Die Stunde der Zeitreisenden
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Description
Book Information
Author Description
Myra McEntire lebt in Nashville, der Country-Metropole von Amerika. Da Country-Musik aber überhaupt nicht ihrem Geschmack entspricht, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Seit ihrer Kindheit hat sie daher immer wieder kürzere Erzählungen verfasst, aber 'Hourglass – Die Stunde der Zeitreisenden' war ihr erster Roman. Und sie hat noch viele Ideen für weitere spannende Geschichten aus der Welt von 'Hourglass'.
Posts
Nach einem interessanten Einstieg zieht sich die Geschichte über weite Teile, bis sie erst im letzten Viertel wieder an Fahrt aufnimmt und etwas spannender wird. Von mitreißend kann jedoch auch dann noch nicht die Rede sein, da alles zu konstruiert wirkt und die Auflösung zu sehr im Stil von Info-Dumping daherkommt. Zu den Charakteren muss ich Ähnliches sagen. Sie sind nicht vollkommen profillos, aber auch nicht auf eine lebendige Weise ausgearbeitet, die mich ihnen so richtig nahegebracht hätte. Zweifelsohne hat die Autorin Schreibtalent, es finden sich einige sehr schöne Formulierungen im Text verteilt, ist mir wiederholt aufgefallen, aber ihr Potential hat noch einiges an Luft nach oben, was ja auch bei einem Erstlingsroman völlig in Ordnung ist. Ich bin gespannt, ob - und wenn ja wie - sie sich im Folgeband, der bereits verfügbar ist, entwickelt hat.
Willkommen im Land des Wahnsinns. S. 17 Kurz in eigenen Worten: Emerson ist 17 Jahre alt und hat sich mit ihrem Schicksal als Geisteskranke arrangiert, denn sie hat Wahnvorstellungen, kann Geister sehe. Doch plötzlich taucht Michael in ihrem Leben. Er sieht nicht nur unbeschreiblich gut aus, er erzählt ihr auch die Wahrheit. Em hat eine Gabe, sie kann durch die Zeit reisen. Sie schöpft neuen Mut durch diese Offenbarung und den braucht sie auch, denn die Organisation „Hourglass“, die sich für Menschen wie sie einsetzt seht in Gefahr..... Cover: Gefällt mir gut. Die Farben harmonieren schön miteinander. Das Kleid geht an der Vorderseite nahtlos im Hintergrund unter, als würde das Mädchen verschwinden. Die freigelassenen Schmetterlinge sehen auch toll aus und wenn man das Buch gelesen hat, kann man seine eigene Meinung in die Symbolik dieser interpretieren. Aufbau & Schreibstil & Autor: Es gibt 56 Kapitel, diese sind alle kurz gehalten, sodass sich das Buch dadurch angenehm lesen lässt. Die Kapitel Zahl wird begleitet von einem Schwarm Schmetterlinge, ein schönes Detail. Es wird aus der Sicht von Emerson erzählt, so kann sich der Leser ein gutes Bild von ihr machen und erlebt ihre Gefühle und Gedanken mit. Der Schreibstil von Myra McEntire ist locker und leicht zu lesen. Man merkt dem Buch nicht an, dass es ihr erster Roman ist. Sie kam zum Schreiben, weil sie in Nashville, der Country- Metropole von Amerika aufgewachsen ist, mit Country Musik aber so gar nichts anfangen konnte, so widmete sie sich lieber dem schreiben. Charaktere: Emerson ist eine Sympathische Protagonistin. Sie hatte es nicht leicht im Leben. Ich möchte ihre Humorvolle Art, sarkastisch und ironisch. Auf der einen Seite ist sie sehr verschlossen, doch wenn sie jemanden mag, kann sie sich kaum zurück halten und die Worte Sprudel nur so aus ihr heraus. Ich mochte diese Mischung aus impulsiv und zurückhalten. Und auch ihre Tollpatschigkeit. Deine Größe lässt dich zart und zerbrechlich wirken wie Spinnweben. Aber die kluge Fliege weiß, dass etwas Zartes auch sehr stark sein kann. S. 85 Meinung: Zeitreise Romane sind ja immer so eine Sache, finde ich. Es ist nicht leicht das Zeitreisen so zu erklären, dass es der Leser versteh, trotzdem aber nicht gelangweilt wird durch zu detaillierte Ausführungen. McEntire ist diese Mischung hier gut gelungen. Ich fand die Erklärung für das Zeitreisen genau richtig, nicht zu viele Wissenschaftliche Informationen, aber genug, dass es für mich Realistisch klang. Die Romanze zwischen Emerson und Michael nimmt viel Platz im Buch ein, mir war es manchmal etwas zu viel. Besonders wie immer beschrieben wurde, wie Em reagiert, wenn die beiden sich nahe kommen. Nicht dass es Kitschig war, mir wurde es nur an manchen Stellen zu viel. Gerade am Anfang hat mir etwas mehr als nur dieses Anbandeln zwischen den beiden gefehlt. Dafür wurde es im Verlauf immer spannender und auch die Handlung kam mehr in Schwund, das Zeitreisen und die Mission standen mehr im Mittelpunkt. Und gegen Ende wurde es dann ziemlich Spannend und es gab auch noch ein paar Überraschungen. Noch Erwähnenswert: Dies ist eine Trilogie. Hourglass 1 Die Stunde der Zeitreisenden Hourglass 2 Die Versuchung der Zeit Hourglass 3 Das Ende der Zeit Fazit: Ein schöner Zeitreiseroman, für meinen Geschmack mit etwas zu viel Romantik, dafür mit toller Protagonistin.
Ich mag Bücher, die das Thema Zeitreise aufgreifen, weshalb ich mir dieses Buch geholt habe. Jedoch war ich leider enttäuscht. Das Hauptthema hat sich ewig gezogen. Nach der Hälfte des Buches fragte ich mich, wann passiert endlich was. Desto mehr hat es mich geärgert, als es dann dazu kam, weil es so schnell erzählt wurde. Auch das Ende fand ich sehr enttäuschend. Wenn man erwaret, dass ihr viele Zeitreisen passieren, dann sollte man das Buch nicht lesen. Mit dieser Erwartung ging ich tatsächlich ran, wurde aber kläglich enttäuscht. Das Buch hat oft Sachen aufgegriffen, die dann unbeantwortet blieben. Die Charaktere waren ok, aber nicht so, dass sie für mich hängen geblieben wären. Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht mal an die Namen von den Beiden erinnern. Die Probleme der Protagonistin waren mir teilweise dann doch zu viel. Die Kapitelaufteilung fand ich gut, hat das Lesen sehr erleichtert und man kam gut voran. Fazit: Thema Zeitreise für mich persönlich leider verfehlt. Ich würde es tatsächlich nicht nochmal lesen.
Ich tat mich mit der ersten Hälfte ein wenig schwer, da sie so langatmig war und nichts passierte. Auch Michael wollte mir einfach nicht ans Herz wachsen. Dann nahm die Geschichte endlich Fahrt auf und es reichten wenige Sätze und ich konnte Kaleb gleich viel mehr leiden als Michael. Auch seine Fähigkeiten finde ich sehr interessant und bieten viel Potenzial. 3 Sterne, da ist noch Luft nach oben. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Band.
Also an sich war die Thematik des Buches mal was anderes. Zeitreisen, Personen aus der Vergangenheit die man sehen kann. Mal eine Richtung in die ich noch nicht gegangen bin. Auch die beiden Hauptcharaktere Emerson und Michael haben mir gefallen, auch wenn das hin und her zwischen den beiden mir ganz schön auf die Nerven ging. Trotz alle dem kann ich dem Buch leider nur drei Sterne geben, da ich zwischenzeitlich wirklich kämpfen musste das Buch zu beenden. Es hat sich teilweise der hingezogen und bis zu den letzten hundert Seiten war es nur ein hin und her zwischen Em und Michael. Erst in den letzten Kapiteln kam Spannung auf und auch dann waren die Handlungen der Charas leicht vorauszusehen.
Interessante Idee zum Thema Zeitreisen mit einer sympatischen Erzählerin, die viel durchgemacht und trotzdem ihren Humor nicht verloren hat. Leider verstrickt sich die Geschichte oft zu wenig im eigentlichen Thema, sondern eher in der körperlichen Anziehungskraft der Protagonisten, die zudem alle perfekt sind und ihren Charakter fast ausschliesslich über ihre Schönheit definieren. Die obligatorische Dreieckskiste darf natürlich auch nicht fehlen. Was schade ist, denn aus diesem Thema hätte man soviel mehr machen können... Menschen, die sogenannte Zeitlose in der Vergangenheit und Zukunft sehen können, Risse in der Zeit durch die die Vergangenheit eindringt... Aber vielleicht kommt das ja noch in den Folgeteilen!? Im letzten Drittel wird es jedenfalls nochmal richtig spannend und da trumpft die Autorin auf mit ihren wirklich guten Ideen und zeigt das ganze Potenzial der Geschichte. Dass es am Ende nach all den Gefahren Hausarrest gibt, war dann allerdings wieder ein bisschen lächerlich ;-)
Okay, ich habs aufgegeben und konnte mir das (Hör-)Buch einfach nicht mehr bis zum Ende antun. Und ich habe eh schon seit spätestens der Hälfte der Geschichte gedanklich komplett abgehängt und die Erzählerin nur noch als Hintergrundgeräusch wahrgenommen, deshalb wäre es eh nicht korrekt, das Buch als vollständig gelesen zu markieren. Ich kann auch gar nicht so viel zum Buch sagen: Ich fand die "Story" einfach grässlich und total einschläfernd. Die Protagonistin als sogenannte "Mary Sue", in die sich jeder Typ auf der Stelle verliebt und die achso perfekt ist, hat mich auch nur genervt. Und von der Insta-Love will ich gar nicht erst anfangen. Das war Twilight mit Zeitreisen. Einfach nur schlecht und überhaupt nicht empfehlenswert.
Pluspunkte gibt es definitiv für das Cover. Auch wenn mir nach lesen des Buches der Sinn der Schmetterlinge nicht wirklich klar geworden ist. Hübsch ist es allemal. ^^ Em kann Geister sehen und wenn sie diese berührt, "platzen" sie. Sie war in psychiatrischer Behandlung und hat Pillen bekommen. Em war nur noch ein Schatten ihrer selbst, auch wenn sie die Geister nicht mehr gesehen hat. Als sie die Pillen absetzt sind sie wieder da. Nur sagt sie es diesmal keinem. Bis Michael in ihr Leben tritt - denn er sieht, was Em sieht. Michael arbeitet bei der mysteriösen Organisation "Hourglass" - und er braucht Em's Hilfe um die Welt zu beschützen. Erstmal ist mir grundsätzlich aufgefallen, dass ich mittlerweile um sovieles mehr kritisch bin als früher. Ich hab soviel gutes schon gelesen, dass der Massstab für alle anderen Bücher automatisch höher angesetzt wird. Und Hourglass hatte in dem Falle Pech, dass ich direkt davor eine fantastische, gutdurchdachte Zeitreisegeschichte gelesen habe - und zwar "Purpurmond". Dagegen ist es nicht so einfach zu bestehen und das obwohl "Hourglass" vom Grundsatz her eine super Idee beinhaltet. Nur es scheitert wie so oft an der Umsetzung. Die Idee, dass Em Menschen als Überbleibsel aus der Vergangenheit sieht, fand ich echt gut.Und dann noch eine Organisation, die sich solcher Menschen annimmt, sowie ein Bösewicht, der nur seine eigenen Ziele verfolgt - ich dachte mir, dass kann nur super werden. Denn X-Men, das vom Prinzip her ebenfalls so aufgebaut ist, ist einer meiner Lieblinge. Bevor Michael auftaucht, ist mir Em sehr symphatisch. Sie verhält sich den Umständen entsprechend, liebt ihren Bruder und seine Freundin und hat eine tolle beste Freundin, mit der sie sich super wohl fühlt - und die im übrigen der beste Nebencharakter ist :) Ich habe wirklich gebetet, dass nicht das typische Phänomen eintritt, wenn die männlichen "Helden" in das Leben der Protagonistin treten - vergebens. Kaum das Michael in ihr Leben tritt, mutiert Em zum schmachtenden Teenie. Alles an Michael ist toll, fantastisch, einzigartig, hinreissend, anbetungswürdig - tausend mal wird erwähnt, wie toll seine Lippen, Haare, Nase und etwaige andere Körperteile sind und wie süß sein Lächeln ist. Auch Em's etwas "forsche" Art, erst zu reden, dann zu denken war am Anfang noch super, wirkte aber bei Michael einfach nur aufgesetzt. Im Prinzip ist Hourglass mehr eine Liebesgeschichte, als ein Zeitreiseroman. Denn im Vordergrund steht definitiv die Beziehung zwischen Em und Michael. Auch etwas dürftig gehalten fand ich die Informationen über Hourglass selber. Ich weiß bis jetzt nicht, was die Organisation denn nun wirklich tut bzw. getan hat. Klar, sie geben außergewöhnlichen Jugendlichen ein Heim, aber wieso nur welchen mit der Fähigkeit die Zeit auf irgendeine erdenkliche Weise zu manipulieren? Und wie finden sie diese Jugendlichen? Es fehlt einfach Füllmenge. Etwas weniger Geschmachte, dafür aber mehr Informationen über die Geschichte von Hourglass bzw. das Leben der Jugendlichen usw. hätte der Story wirklich gut getan. Aus dem Schlamassel rausreißen konnte sich das Buch dann aber letztendlich doch noch ein bisschen durch den flüssigen Schreibstil und das Ende, das zwar meiner Meinung nach etwas zu schnell abgehandelt wurde, aber okay. Es war definitiv nochmal eine Überraschung und die Sache mit Jack fand ich auch super - obwohl ich die ganze Zeit an den Jack von Titanic gedacht habe *hust*. Und dann war da noch Kaleb - den mochte ich einfach lieber als Michael. Aber okay, die angedeutete Dreiecksgeschichte hätte man sich dann doch sparen können, denn es war von Anfang an klar, wem Em's Herz gehört. Alles in allem war Hourglass eher Mittelmaß. Die Story geht zwischen dem ganzen Liebesgeturtel einfach restlos unter. Sicher gibt es Leser(innen), die sowas mögen, doch ich hatte mir hier eher einen Zeitreiseroman erwartet - letztendlich ist es aber mehr eine Liebesgeschichte. Myra McEntire hat viele Dinge angerissen, aber nie vollständig ausgearbeitet. Wirklich schade, denn das Potential war wirklich ausreichend vorhanden. Empfehlen würde ich das Buch eher jüngeren Leserinnen, die auf viel Geschmachte stehen und bei denen die Spannung eher zweitrangig ist. Vielleicht bin ich auch einfach zu kritisch...
Ich liebe Zeitreisegeschichten. Auch diese hat mich schnell für sich gewinnen können, auch wenn es nicht Kerstin Giers Rubinrot war, in dem quasi auf jeder dritten Seite ein Zeitsprung stattfindet. Ich habe mich schnell mit Emerson angefreundet, ebenso mit Lily und Michael. Der Schreibstil sorgt dafür, dass man quasi durch das Buch fliegt. Alles in allem eine tolle Geschichte und zu Band 2 würde ich auch nicht nein sagen, wenn er an meinen SuB klopfen sollte. Auch wenn einige der Wendungen vorhersehbar waren ;)
Für Emerson ist ihre Gabe mehr ein Fluch: Sie sieht Menschen aus der Vergangenheit. Seit dem Tod ihrer Eltern kann sie diese Geister sehen und ihr Leben verlief dadurch nicht gerade sehr toll. Viele Versuche ihr zu helfen scheiterten, weswegen ihr Bruder noch einen letzten Versuch starten will: er stellt Emerson Michael vor, der bei Hourglass arbeitet. Hourglass spezialisiert sich auf Menschen wie Emerson und versucht ihnen zu helfen. Michael kann die 'Zeitlosen', wie er sie nennt, ebenso sehen und will ihr helfen, es besser verstehen zu können. Auch wenn sich langsam aber sicher etwas zwischen den beiden anbahnt, so hat Michael noch zu viele Geheimnisse, die Emerson aufdecken will. Zuerst, yes, ein Zeitreise-Buch! Ich wollte es schon immer gerne lesen, und nun hatte ich endlich die Gelegenheit. Ich mag solche Geschichten unheimlich gerne, habe aber noch nicht so viele Bücher mit Zeitreisen gelesen. Deswegen war dieses Buch auf jeden Fall ein Muss bei mir. Man steigt sehr leicht und erstaunlich schnell ins Geschehen mit ein. Emerson ist ein Mädchen, dass ich gleich sympathisch fand und mich in ihrer Vergangenheit gut einfinden konnte. Sie hatte es nicht leicht in ihrem Leben, gerade nach dem Unfall, bei dem ihre Eltern ums Leben kamen, Medikamente haben sie runter gezogen, aber sie hat sich dennoch wieder hoch gekämpft. Ihr Bruder und seine Frau waren mir auch gleich sympathisch, da kann Emerson sich wirklich glücklich schätzen, dass die beiden so auf sie Acht geben, selbst wenn sie schon 17 Jahre ist. Michael war mir am Anfang suspekt, aber nach und nach mochte ich ihn immer mehr, auch wenn er ziemlich viele Geheimnisse mit sich rumträgt, die erst gegen Ende des Buches zum Vorschein kamen. Andere Nebencharaktere spielen auch eine wichtige Rolle in Emersons Leben und haben mir auch sehr gut gefallen. Die Story kommt leider ein wenig langsam in die Gänge. Natürlich musste ich mich auch erst reinfinden, aber dennoch hat es ziemlich lang gedauert, bis mir die Story auch richtig gefiel. Das, was sich zwischen Emerson und Michael entwickelt ist schon ein wenig viel. Ich bin da leider immer wieder ein wenig skeptisch, dass sich gerade die Protagonisten so schnell ineinander verlieben, ich mag da lieger eine längere Entwicklung, aber das ist nur meine Meinung. Auch muss ich sagen, dass die Liebesgeschichte zwischen den beiden sehr in den Vordergrund rückt, wer, wie ich, auf viel Zeitreise-Action hofft, wird da ein wenig enttäuscht. Wie schon geschrieben, es zieht sich alles ein wenig in die Länge, allein dadurch, dass Michael Emerson nicht sofort alles erzählen will und sie ziemlich aus allem heraushalten will. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, sehr jugendlich gehalten und bleibt durchgehend flüssig. Auch wenn das Zeitreise-Thema doch noch ein wenig im Hintergrund blieb, hat das Buch mir schon gefallen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, was in den nächsten Büchern noch passiert, denn Fragen sind auf jeden Fall noch offen geblieben. Wer das Zeitreise-Thema mag, hat hier auf jeden Fall noch ein Buch, welches zu empfehlen ist. Natürlich kann man schon ein wenig mehr erwarten, aber dennoch ist es ein gelungener Auftakt für eine Reihe.
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Myra McEntire lebt in Nashville, der Country-Metropole von Amerika. Da Country-Musik aber überhaupt nicht ihrem Geschmack entspricht, blieb ihr nichts anderes übrig, als sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Seit ihrer Kindheit hat sie daher immer wieder kürzere Erzählungen verfasst, aber 'Hourglass – Die Stunde der Zeitreisenden' war ihr erster Roman. Und sie hat noch viele Ideen für weitere spannende Geschichten aus der Welt von 'Hourglass'.
Posts
Nach einem interessanten Einstieg zieht sich die Geschichte über weite Teile, bis sie erst im letzten Viertel wieder an Fahrt aufnimmt und etwas spannender wird. Von mitreißend kann jedoch auch dann noch nicht die Rede sein, da alles zu konstruiert wirkt und die Auflösung zu sehr im Stil von Info-Dumping daherkommt. Zu den Charakteren muss ich Ähnliches sagen. Sie sind nicht vollkommen profillos, aber auch nicht auf eine lebendige Weise ausgearbeitet, die mich ihnen so richtig nahegebracht hätte. Zweifelsohne hat die Autorin Schreibtalent, es finden sich einige sehr schöne Formulierungen im Text verteilt, ist mir wiederholt aufgefallen, aber ihr Potential hat noch einiges an Luft nach oben, was ja auch bei einem Erstlingsroman völlig in Ordnung ist. Ich bin gespannt, ob - und wenn ja wie - sie sich im Folgeband, der bereits verfügbar ist, entwickelt hat.
Willkommen im Land des Wahnsinns. S. 17 Kurz in eigenen Worten: Emerson ist 17 Jahre alt und hat sich mit ihrem Schicksal als Geisteskranke arrangiert, denn sie hat Wahnvorstellungen, kann Geister sehe. Doch plötzlich taucht Michael in ihrem Leben. Er sieht nicht nur unbeschreiblich gut aus, er erzählt ihr auch die Wahrheit. Em hat eine Gabe, sie kann durch die Zeit reisen. Sie schöpft neuen Mut durch diese Offenbarung und den braucht sie auch, denn die Organisation „Hourglass“, die sich für Menschen wie sie einsetzt seht in Gefahr..... Cover: Gefällt mir gut. Die Farben harmonieren schön miteinander. Das Kleid geht an der Vorderseite nahtlos im Hintergrund unter, als würde das Mädchen verschwinden. Die freigelassenen Schmetterlinge sehen auch toll aus und wenn man das Buch gelesen hat, kann man seine eigene Meinung in die Symbolik dieser interpretieren. Aufbau & Schreibstil & Autor: Es gibt 56 Kapitel, diese sind alle kurz gehalten, sodass sich das Buch dadurch angenehm lesen lässt. Die Kapitel Zahl wird begleitet von einem Schwarm Schmetterlinge, ein schönes Detail. Es wird aus der Sicht von Emerson erzählt, so kann sich der Leser ein gutes Bild von ihr machen und erlebt ihre Gefühle und Gedanken mit. Der Schreibstil von Myra McEntire ist locker und leicht zu lesen. Man merkt dem Buch nicht an, dass es ihr erster Roman ist. Sie kam zum Schreiben, weil sie in Nashville, der Country- Metropole von Amerika aufgewachsen ist, mit Country Musik aber so gar nichts anfangen konnte, so widmete sie sich lieber dem schreiben. Charaktere: Emerson ist eine Sympathische Protagonistin. Sie hatte es nicht leicht im Leben. Ich möchte ihre Humorvolle Art, sarkastisch und ironisch. Auf der einen Seite ist sie sehr verschlossen, doch wenn sie jemanden mag, kann sie sich kaum zurück halten und die Worte Sprudel nur so aus ihr heraus. Ich mochte diese Mischung aus impulsiv und zurückhalten. Und auch ihre Tollpatschigkeit. Deine Größe lässt dich zart und zerbrechlich wirken wie Spinnweben. Aber die kluge Fliege weiß, dass etwas Zartes auch sehr stark sein kann. S. 85 Meinung: Zeitreise Romane sind ja immer so eine Sache, finde ich. Es ist nicht leicht das Zeitreisen so zu erklären, dass es der Leser versteh, trotzdem aber nicht gelangweilt wird durch zu detaillierte Ausführungen. McEntire ist diese Mischung hier gut gelungen. Ich fand die Erklärung für das Zeitreisen genau richtig, nicht zu viele Wissenschaftliche Informationen, aber genug, dass es für mich Realistisch klang. Die Romanze zwischen Emerson und Michael nimmt viel Platz im Buch ein, mir war es manchmal etwas zu viel. Besonders wie immer beschrieben wurde, wie Em reagiert, wenn die beiden sich nahe kommen. Nicht dass es Kitschig war, mir wurde es nur an manchen Stellen zu viel. Gerade am Anfang hat mir etwas mehr als nur dieses Anbandeln zwischen den beiden gefehlt. Dafür wurde es im Verlauf immer spannender und auch die Handlung kam mehr in Schwund, das Zeitreisen und die Mission standen mehr im Mittelpunkt. Und gegen Ende wurde es dann ziemlich Spannend und es gab auch noch ein paar Überraschungen. Noch Erwähnenswert: Dies ist eine Trilogie. Hourglass 1 Die Stunde der Zeitreisenden Hourglass 2 Die Versuchung der Zeit Hourglass 3 Das Ende der Zeit Fazit: Ein schöner Zeitreiseroman, für meinen Geschmack mit etwas zu viel Romantik, dafür mit toller Protagonistin.
Ich mag Bücher, die das Thema Zeitreise aufgreifen, weshalb ich mir dieses Buch geholt habe. Jedoch war ich leider enttäuscht. Das Hauptthema hat sich ewig gezogen. Nach der Hälfte des Buches fragte ich mich, wann passiert endlich was. Desto mehr hat es mich geärgert, als es dann dazu kam, weil es so schnell erzählt wurde. Auch das Ende fand ich sehr enttäuschend. Wenn man erwaret, dass ihr viele Zeitreisen passieren, dann sollte man das Buch nicht lesen. Mit dieser Erwartung ging ich tatsächlich ran, wurde aber kläglich enttäuscht. Das Buch hat oft Sachen aufgegriffen, die dann unbeantwortet blieben. Die Charaktere waren ok, aber nicht so, dass sie für mich hängen geblieben wären. Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht mal an die Namen von den Beiden erinnern. Die Probleme der Protagonistin waren mir teilweise dann doch zu viel. Die Kapitelaufteilung fand ich gut, hat das Lesen sehr erleichtert und man kam gut voran. Fazit: Thema Zeitreise für mich persönlich leider verfehlt. Ich würde es tatsächlich nicht nochmal lesen.
Ich tat mich mit der ersten Hälfte ein wenig schwer, da sie so langatmig war und nichts passierte. Auch Michael wollte mir einfach nicht ans Herz wachsen. Dann nahm die Geschichte endlich Fahrt auf und es reichten wenige Sätze und ich konnte Kaleb gleich viel mehr leiden als Michael. Auch seine Fähigkeiten finde ich sehr interessant und bieten viel Potenzial. 3 Sterne, da ist noch Luft nach oben. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Band.
Also an sich war die Thematik des Buches mal was anderes. Zeitreisen, Personen aus der Vergangenheit die man sehen kann. Mal eine Richtung in die ich noch nicht gegangen bin. Auch die beiden Hauptcharaktere Emerson und Michael haben mir gefallen, auch wenn das hin und her zwischen den beiden mir ganz schön auf die Nerven ging. Trotz alle dem kann ich dem Buch leider nur drei Sterne geben, da ich zwischenzeitlich wirklich kämpfen musste das Buch zu beenden. Es hat sich teilweise der hingezogen und bis zu den letzten hundert Seiten war es nur ein hin und her zwischen Em und Michael. Erst in den letzten Kapiteln kam Spannung auf und auch dann waren die Handlungen der Charas leicht vorauszusehen.
Interessante Idee zum Thema Zeitreisen mit einer sympatischen Erzählerin, die viel durchgemacht und trotzdem ihren Humor nicht verloren hat. Leider verstrickt sich die Geschichte oft zu wenig im eigentlichen Thema, sondern eher in der körperlichen Anziehungskraft der Protagonisten, die zudem alle perfekt sind und ihren Charakter fast ausschliesslich über ihre Schönheit definieren. Die obligatorische Dreieckskiste darf natürlich auch nicht fehlen. Was schade ist, denn aus diesem Thema hätte man soviel mehr machen können... Menschen, die sogenannte Zeitlose in der Vergangenheit und Zukunft sehen können, Risse in der Zeit durch die die Vergangenheit eindringt... Aber vielleicht kommt das ja noch in den Folgeteilen!? Im letzten Drittel wird es jedenfalls nochmal richtig spannend und da trumpft die Autorin auf mit ihren wirklich guten Ideen und zeigt das ganze Potenzial der Geschichte. Dass es am Ende nach all den Gefahren Hausarrest gibt, war dann allerdings wieder ein bisschen lächerlich ;-)
Okay, ich habs aufgegeben und konnte mir das (Hör-)Buch einfach nicht mehr bis zum Ende antun. Und ich habe eh schon seit spätestens der Hälfte der Geschichte gedanklich komplett abgehängt und die Erzählerin nur noch als Hintergrundgeräusch wahrgenommen, deshalb wäre es eh nicht korrekt, das Buch als vollständig gelesen zu markieren. Ich kann auch gar nicht so viel zum Buch sagen: Ich fand die "Story" einfach grässlich und total einschläfernd. Die Protagonistin als sogenannte "Mary Sue", in die sich jeder Typ auf der Stelle verliebt und die achso perfekt ist, hat mich auch nur genervt. Und von der Insta-Love will ich gar nicht erst anfangen. Das war Twilight mit Zeitreisen. Einfach nur schlecht und überhaupt nicht empfehlenswert.
Pluspunkte gibt es definitiv für das Cover. Auch wenn mir nach lesen des Buches der Sinn der Schmetterlinge nicht wirklich klar geworden ist. Hübsch ist es allemal. ^^ Em kann Geister sehen und wenn sie diese berührt, "platzen" sie. Sie war in psychiatrischer Behandlung und hat Pillen bekommen. Em war nur noch ein Schatten ihrer selbst, auch wenn sie die Geister nicht mehr gesehen hat. Als sie die Pillen absetzt sind sie wieder da. Nur sagt sie es diesmal keinem. Bis Michael in ihr Leben tritt - denn er sieht, was Em sieht. Michael arbeitet bei der mysteriösen Organisation "Hourglass" - und er braucht Em's Hilfe um die Welt zu beschützen. Erstmal ist mir grundsätzlich aufgefallen, dass ich mittlerweile um sovieles mehr kritisch bin als früher. Ich hab soviel gutes schon gelesen, dass der Massstab für alle anderen Bücher automatisch höher angesetzt wird. Und Hourglass hatte in dem Falle Pech, dass ich direkt davor eine fantastische, gutdurchdachte Zeitreisegeschichte gelesen habe - und zwar "Purpurmond". Dagegen ist es nicht so einfach zu bestehen und das obwohl "Hourglass" vom Grundsatz her eine super Idee beinhaltet. Nur es scheitert wie so oft an der Umsetzung. Die Idee, dass Em Menschen als Überbleibsel aus der Vergangenheit sieht, fand ich echt gut.Und dann noch eine Organisation, die sich solcher Menschen annimmt, sowie ein Bösewicht, der nur seine eigenen Ziele verfolgt - ich dachte mir, dass kann nur super werden. Denn X-Men, das vom Prinzip her ebenfalls so aufgebaut ist, ist einer meiner Lieblinge. Bevor Michael auftaucht, ist mir Em sehr symphatisch. Sie verhält sich den Umständen entsprechend, liebt ihren Bruder und seine Freundin und hat eine tolle beste Freundin, mit der sie sich super wohl fühlt - und die im übrigen der beste Nebencharakter ist :) Ich habe wirklich gebetet, dass nicht das typische Phänomen eintritt, wenn die männlichen "Helden" in das Leben der Protagonistin treten - vergebens. Kaum das Michael in ihr Leben tritt, mutiert Em zum schmachtenden Teenie. Alles an Michael ist toll, fantastisch, einzigartig, hinreissend, anbetungswürdig - tausend mal wird erwähnt, wie toll seine Lippen, Haare, Nase und etwaige andere Körperteile sind und wie süß sein Lächeln ist. Auch Em's etwas "forsche" Art, erst zu reden, dann zu denken war am Anfang noch super, wirkte aber bei Michael einfach nur aufgesetzt. Im Prinzip ist Hourglass mehr eine Liebesgeschichte, als ein Zeitreiseroman. Denn im Vordergrund steht definitiv die Beziehung zwischen Em und Michael. Auch etwas dürftig gehalten fand ich die Informationen über Hourglass selber. Ich weiß bis jetzt nicht, was die Organisation denn nun wirklich tut bzw. getan hat. Klar, sie geben außergewöhnlichen Jugendlichen ein Heim, aber wieso nur welchen mit der Fähigkeit die Zeit auf irgendeine erdenkliche Weise zu manipulieren? Und wie finden sie diese Jugendlichen? Es fehlt einfach Füllmenge. Etwas weniger Geschmachte, dafür aber mehr Informationen über die Geschichte von Hourglass bzw. das Leben der Jugendlichen usw. hätte der Story wirklich gut getan. Aus dem Schlamassel rausreißen konnte sich das Buch dann aber letztendlich doch noch ein bisschen durch den flüssigen Schreibstil und das Ende, das zwar meiner Meinung nach etwas zu schnell abgehandelt wurde, aber okay. Es war definitiv nochmal eine Überraschung und die Sache mit Jack fand ich auch super - obwohl ich die ganze Zeit an den Jack von Titanic gedacht habe *hust*. Und dann war da noch Kaleb - den mochte ich einfach lieber als Michael. Aber okay, die angedeutete Dreiecksgeschichte hätte man sich dann doch sparen können, denn es war von Anfang an klar, wem Em's Herz gehört. Alles in allem war Hourglass eher Mittelmaß. Die Story geht zwischen dem ganzen Liebesgeturtel einfach restlos unter. Sicher gibt es Leser(innen), die sowas mögen, doch ich hatte mir hier eher einen Zeitreiseroman erwartet - letztendlich ist es aber mehr eine Liebesgeschichte. Myra McEntire hat viele Dinge angerissen, aber nie vollständig ausgearbeitet. Wirklich schade, denn das Potential war wirklich ausreichend vorhanden. Empfehlen würde ich das Buch eher jüngeren Leserinnen, die auf viel Geschmachte stehen und bei denen die Spannung eher zweitrangig ist. Vielleicht bin ich auch einfach zu kritisch...
Ich liebe Zeitreisegeschichten. Auch diese hat mich schnell für sich gewinnen können, auch wenn es nicht Kerstin Giers Rubinrot war, in dem quasi auf jeder dritten Seite ein Zeitsprung stattfindet. Ich habe mich schnell mit Emerson angefreundet, ebenso mit Lily und Michael. Der Schreibstil sorgt dafür, dass man quasi durch das Buch fliegt. Alles in allem eine tolle Geschichte und zu Band 2 würde ich auch nicht nein sagen, wenn er an meinen SuB klopfen sollte. Auch wenn einige der Wendungen vorhersehbar waren ;)
Für Emerson ist ihre Gabe mehr ein Fluch: Sie sieht Menschen aus der Vergangenheit. Seit dem Tod ihrer Eltern kann sie diese Geister sehen und ihr Leben verlief dadurch nicht gerade sehr toll. Viele Versuche ihr zu helfen scheiterten, weswegen ihr Bruder noch einen letzten Versuch starten will: er stellt Emerson Michael vor, der bei Hourglass arbeitet. Hourglass spezialisiert sich auf Menschen wie Emerson und versucht ihnen zu helfen. Michael kann die 'Zeitlosen', wie er sie nennt, ebenso sehen und will ihr helfen, es besser verstehen zu können. Auch wenn sich langsam aber sicher etwas zwischen den beiden anbahnt, so hat Michael noch zu viele Geheimnisse, die Emerson aufdecken will. Zuerst, yes, ein Zeitreise-Buch! Ich wollte es schon immer gerne lesen, und nun hatte ich endlich die Gelegenheit. Ich mag solche Geschichten unheimlich gerne, habe aber noch nicht so viele Bücher mit Zeitreisen gelesen. Deswegen war dieses Buch auf jeden Fall ein Muss bei mir. Man steigt sehr leicht und erstaunlich schnell ins Geschehen mit ein. Emerson ist ein Mädchen, dass ich gleich sympathisch fand und mich in ihrer Vergangenheit gut einfinden konnte. Sie hatte es nicht leicht in ihrem Leben, gerade nach dem Unfall, bei dem ihre Eltern ums Leben kamen, Medikamente haben sie runter gezogen, aber sie hat sich dennoch wieder hoch gekämpft. Ihr Bruder und seine Frau waren mir auch gleich sympathisch, da kann Emerson sich wirklich glücklich schätzen, dass die beiden so auf sie Acht geben, selbst wenn sie schon 17 Jahre ist. Michael war mir am Anfang suspekt, aber nach und nach mochte ich ihn immer mehr, auch wenn er ziemlich viele Geheimnisse mit sich rumträgt, die erst gegen Ende des Buches zum Vorschein kamen. Andere Nebencharaktere spielen auch eine wichtige Rolle in Emersons Leben und haben mir auch sehr gut gefallen. Die Story kommt leider ein wenig langsam in die Gänge. Natürlich musste ich mich auch erst reinfinden, aber dennoch hat es ziemlich lang gedauert, bis mir die Story auch richtig gefiel. Das, was sich zwischen Emerson und Michael entwickelt ist schon ein wenig viel. Ich bin da leider immer wieder ein wenig skeptisch, dass sich gerade die Protagonisten so schnell ineinander verlieben, ich mag da lieger eine längere Entwicklung, aber das ist nur meine Meinung. Auch muss ich sagen, dass die Liebesgeschichte zwischen den beiden sehr in den Vordergrund rückt, wer, wie ich, auf viel Zeitreise-Action hofft, wird da ein wenig enttäuscht. Wie schon geschrieben, es zieht sich alles ein wenig in die Länge, allein dadurch, dass Michael Emerson nicht sofort alles erzählen will und sie ziemlich aus allem heraushalten will. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, sehr jugendlich gehalten und bleibt durchgehend flüssig. Auch wenn das Zeitreise-Thema doch noch ein wenig im Hintergrund blieb, hat das Buch mir schon gefallen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, was in den nächsten Büchern noch passiert, denn Fragen sind auf jeden Fall noch offen geblieben. Wer das Zeitreise-Thema mag, hat hier auf jeden Fall noch ein Buch, welches zu empfehlen ist. Natürlich kann man schon ein wenig mehr erwarten, aber dennoch ist es ein gelungener Auftakt für eine Reihe.















