Everlasting
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Description
Man schreibt das Jahr 2264.
Gefühle sind unerwünscht, die Liebe ist ausgestorben. Die Geburtenrate ist gefährlich gesunken. Der junge Historiker und Sprachwissenschaftler Finn Nordstrom, Spezialist für die inzwischen tote Sprache Deutsch, erhält den Auftrag, die 250 Jahre alten Tagebücher eines jungen Mädchens aus dem Berlin des 21. Jahrhunderts zu übersetzen. Öde, findet er. Und albern. Doch dann ist er zunehmend fasziniert von dem Mädchen, das quasi vor seinen Augen erwachsen wird.
Schließlich soll Finn in einem Virtual-Reality-Spiel in der Zeit zurückreisen, um das Mädchen zu treffen. Ohne es zu wissen, wird er damit zum Versuchskaninchen der Spieleentwickler. Warum schicken sie ausgerechnet ihn, den Fachmann für tote Sprachen, in die Zeit kurz vor Ausbruch der Großen Epidemie? Und was ist das für ein sonderbares Gefühl, das ihn überkommt, wenn er der jungen Frau begegnet?
Bald muss Finn sich entscheiden – für die Liebe oder für die Zukunft ...
Rahlens entwirft eine spannende, gesellschaftliche Utopie, fragt nach
den Grundlagen des sozialen Miteinanders und kleidet das in eine spannende, mitreißende Liebesgeschichte.
(Norddeutscher Rundfunk)
Packend, kenntnis- und einfallsreich. ... Pageturner! (dpa/APA)
Zur Abwechslung mal weder Fantasy- noch Vampirgeschichte, sondern
Science-Fiction für Mädels! Rahlens schreibt warmherzig, witzig, mit vielen originellen Details und vor allem sehr, sehr spannend.
Für alle!
(ekz)
Eine phantastische Zeitreise in das Berlin des 24. Jahrhunderts. ...
Rahlens hat soviel Phantasie wie das Universum, ihre Wortschöpfungen sind absolutely phantastisch und ihre Storymacht nicht nur Spaß,
sondern ist tiefsinnig, philosophisch und allgemeingültig. »Everlasting« ist ein All-Age-Book, das alle Zeiten überdauern wird—es macht
Hoffnung auf eine Welt in 250 Jahren und zeigt auch, was uns heute, im 21. Jahrhundert, wichtig sein sollte.
(Aviva)
Das Buch sprüht nur so vor Ideen. (...) Ein erfrischendes, ein erheiterndes Buch. (...) Es ist schlichtweg komisch, mit dem Blickwinkel
eines Menschen aus dem 23. Jahrhundert auf unser heutiges Leben zu gucken. Man kann Finns Gedanken und Gefühle dabei durchaus
nachvollziehen: Sei es seine Verwunderung über gewisse Konventionen und ungeschriebene Gesetze des 20. Jahrhunderts, sei es weiter hinten im Buch auch in Bezug auf seiner Begeisterung für die Liebe(und deren Tragik), die es so in seiner Welt nicht gibt.
(Jugendbuchtipps.de)
Holly-Jane Rahlens kontrastiert unsere Zeit ganz wunderbarmit einer einfallsreichen Vision des Jahres 2264. (...) Spannend und einfallsreich
ist das Ganze, nimmt bisweilen philosophische Dimensionen an.
(Academicworld.net)
Geheimnisvoll. Spannend. Fantasievoll. — Vital.de
Der Roman besticht durch seine detaillierte und amüsante Schilderung einer fernen Zukunft wie auch durch den Blick aus dieser Zukunft
auf unsere Gegenwart. Die geschickte Verknüpfung von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft macht ihn zu einer lesenswerten Lektüre für alle Altersgruppen.
(Feierabend.de)
»Everlasting« behandelt aktuellen Themen und den Zeitgeist. Ob es nun die virtuelle Welt durch Überflutung von Reality-PC-Games ist,
der Mangel handgeschriebener Briefe, weil das Tippen auf der Tastatur und das Internet alles vereinfacht—aber auch die Handschrift verdirbt,
das Nachlassen für das Lesen von Büchern und die Leidenschaft für ein Buch, Umweltsünden, etc. Aber auch die Liebe, die wohl nie enden wird — was für ein Glück. Ein spannendes, liebevolles und tolles Buch, sehr gute Recherche, Rahlens’ Fantasie ist einfach bewundernswert!
(Spandau 4 U)
Die Autorin schreibt fließend und beschreibt so anschaulich und lebendig, dass man in die Geschichte eintauchen kann und sich gleich
wohl fühlt. (...) Die Story ist fantastisch und durch so manchen kleinen Satz eröffnen sich stets neue Vermutungen und Ideen für den Leser.
Nie wird es langweilig oder uninteressant, (...) es mangelt weder an Romantik noch an Spannung, (...) dieser Leser fühlte sich bestens (Paperblog.com / Cinema in My Head)
Es war einfach eine großartige Liebesgeschichte –während deren Verlauf man immer wieder voller Angst auf die Seitenzahl schaute, weil man nicht wollte, dass dieses wundervolle Buch vorbeigeht. Sehr sympathische Charaktere; flüssiger, witziger Schreibstil mit einer Extraportion
Charme; Entwicklung der gesamten Geschichte ist grandios; spannende Cliffhanger an den Kapitelenden; großartige Liebesgeschichte.
(Fantasy-Fans.eu)
Der Leser lernt eine komplett andere Welt kennen. Viele kleine Details lassen herrliche Bilder beim Lesen entstehen. Die Umgebungen
und Charaktere werden so liebevoll beschrieben, dass man sich alles wunderbar vorstellen kann und sorgen somit für ein Lesevergnügen der besonderen Art.
(Fantasybuch.de)
Book Information
Author Description
Holly-Jane Rahlens kam Anfang der 70er-Jahre aus ihrer Heimatstadt New York nach Berlin. Mit Funkerzählungen, Hörspielen und Solo-Bühnenshows machte sie sich dort in den 80ern und 90ern einen Namen. Außerdem arbeitete sie als Journalistin, Radiomoderatorin und Fernsehautorin, bis sie sich ganz dem Schreiben widmete.
Posts
Süsses Jugendbuch
Finn lebt im Jahr 2264, als Historiker und Spezialist für die tote Sprache Deutsch, erhält der den Auftrag die Tagebücher eines Mädchen aus dem 21 Jahrhunderts zu übersetzten. Zuerst findet er dies als Zeitverschwendung sich der Literatur einer 13 jährigen zu widmen und über ihre Alltagsprobleme zu lesen, Eliana wird in den Tagebüchern immer älter und mit der Zeit fängt er an zunehmend fasziniert von ihr zu sein sowie dem Leben das sie geführt hat. Als er dann bei einem Projekt mitmachen soll, steht er plötzlich dank einer Zeitreise vor ihr und lernt sie auch ausserhalb der Tagebücher kennen, nun muss er sich entscheiden; soll er sich für die Liebe entscheiden die in seiner Zeit nicht mehr existiert oder für sein Leben, den in einigen Jahren kommt der Dark-Winter welcher die Menschheit fast ausrottet... Ach war das eine süsse Story... ich kann nicht glauben wie lange dieses Buch auf dem SuB lag... habe Dank einer Challenge dazu gegriffen... Ich mochte Finn von dem Moment an in dem er sich darüber aufregte die Tagebücher eines Teenie lesen zu müssen bis zu dem Moment als er alles für sie gab... ach... Es hatte viele Humorvolle Szenen, sowie Elianas Humor der in den Tagebüchern steckt war witzig und amüsant zu lesen. Zu beginn hatte ich etwas mühe mit der Sprache die in der Zukunft benutzt wird, dieses auf Ich zu verzichten war etwas komisch zu lesen. Finn verändert sich aber durch Eliana und den Zeitreisen und fängt plötzlich an anders zu sprechen, der Schreibstil sonst war in Ordnung und lies sich gut lesen. Dadurch das es ein Jugendbuch ist war es sehr unschuldig aber so eine schöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe :). Und das Ende konnte mich einfach wieder packen, ach... ich liebe diese Enden in denen nicht immer alles 100% aufgedeckt ist und viel raum für Interpretation und Fantasie gelassen wird ;)
Inhalt: Finn Nordstrom ist ein Historiker in Jahr 2265. Er ist spezialisiert auf die Sprache Anfang des 21. Jahrhunderts und übersetzt Texte aus der toten Sprache Deutsch ins Englische. Bisher hatte er kaum interessante Aufträge, doch dann bekommt er die Tagebücher der 13-jährigen E., die er übersetzen soll. Obwohl er nicht mal E.s Namen kennt, schließt er sie und ihre witzige Art zu schreiben ins Herz. Kurz darauf wird ihm angeboten, ein neues Spiel zu testen. Es soll simulieren, wie das Leben Anfang des 21. Jahrhunderts war und wer ist für die Überprüfung besser geeignet, als ein Historiker mit diesem Spezialgebiet? Finn sagt zu – und ist freudig überrascht als er dort die Verfasserin der Tagebücher trifft. Meinung: Zunächst: Ich hatte mir das Buch ganz anders vorgestellt. Deshalb habe ich auch etwas Zeit gebraucht, bis ich richtig in die Geschichte rein gefunden habe. Nachdem ich mich aber einige Seiten zwingen musste weiter zu lesen, musste ich mich später zwingen, wieder aufzuhören! Am Ende fand ich es richtig schade, dass es vorbei war, weil ich gerne gewusst hätte, wie die Geschichte weitergeht. Dass Finn in der Zeit reist, dürfte klar sein. Das besondere daran ist, dass er es zunächst gar nicht weiß, sondern erst im Nachhinein erfährt. Bis er die Person aus den Tagebüchern entdeckt, denkt er immer noch, er befindet sich in einem Spiel. Auch danach versucht er noch sich das einzureden, weil er sich nicht vorstellen kann, dass er wirklich durch die Zeit gereist ist. Die Hauptperson Finn ist unabsichtlich witzig. Trotz seiner Kenntnisse über die damalige/heutige Zeit, ist es schwer für ihn, sich dort zurechtzufinden und anzupassen. Ein Grund dafür ist eine Besonderheit dieses Buches bzw. der Sprechweise der Charaktere. Für ein besseres Gemeinschaftsgefühl wurde nämlich das Pronomen „ich“ abgeschafft. Stattdessen sagt man sowas wie „dieser Freund“, „dieser Spieler“ oder „dieser Historiker“. Beispiel: Dieser Historiker ist ein Experte für tote Sprachen. Wenn diese Person über sich selbst spricht. Ist man das nicht gewöhnt, würde man meinen, die Person spricht über jemand anderen, weshalb es als Leser schwer ist, sich daran zu gewöhnen. Nach etwa ¾ des Buches wurde die Erzählperspektive geändert. Das ist mir erst etwas später ausgefallen, aber aus der Geschichte wird deutlich, weshalb das so ist und die Erklärung dafür finde ich super! Dass sich Finn in eine 13-jährige verliebt, mag seltsam erscheinen. Dadurch, dass E. aber bei jedem Treffen einige Jahre älter ist (Reisen in verschiedene Zeiten!) wird es „normaler“ ;-) Mir gefällt auch die Rolle, die „Everlasting“ in diesem Buch steht. Das ist der Name eines Parfüms, das E. geschenkt bekommt. Eins ihrer Tagebücher hatte sie damit eingesprüht und das ist auch die Sache, an der Finn E. erkennt, als er sie trifft. Fazit: Insgesamt fand ich das Buch sehr gut! Wie gesagt bin ich etwas schwer reingekommen, danach wurde es aber recht spannend, natürlich mit Romantik, und ich konnte kaum noch aufhören zu lesen.
Nachdem seine Familie bei einem tragischen Unglück ums Leben gekommen ist, kommt der Übersetzungsauftrag für Finn ganz gelegen. So kann er sich ein bisschen von seiner Trauer ablenken. Immerhin ist er einer der wenigen Experten, die die ausgestorbene Sprache deutsch noch beherrschen. Seine Enttäuschung ist jedoch groß, als er feststellt, dass es sich um Tagebücher eines Teenagers handelt. Auftrag ist aber nun mal Auftrag. Dann geschieht etwas, was Finn nie für möglich gehalten hätte, er verliebt sich in die Tagebuchschreiberin. Das Problem liegt nur daran das Finn im Jahr 2264 lebt und sie 250 Jahre zuvor. Ihre Welt steuert auf eine Katastrophe zu und nur mit einer Zeitreise könnte Finn sie retten, die sind leider noch nicht erfunden. Jedoch ein streng geheimes Forschungsobjekt macht Zeitsprünge möglich und glücklicherweise ist Finn durch seine Sprachkenntnisse der ideale Kandidat für dieses Experiment. Bei manchen Büchern fällt es mir schwer eine Rezension zu schreiben. Dies ist eines davon. Ich hatte irgendwie etwas anderes erwartet und mir fiel der Einstieg in die Geschichte sehr schwer. Auf der anderen Seite hat es mich dann wieder fasziniert und das Ende war dann wieder seltsam. Vielleicht mag es daran liegen, dass die Autorin an viele Details gedacht hat. Zum Beispiel, dass die Sprache im Laufe der Zeit einem Wandel unterliegt. Damit holte sie mich aber aus meiner Komfortzone und ich musste mich erst an die moderne Sprech/Schreibweise gewöhnen. Dieser kleine Kniff gibt ihr aber auch die Gelegenheit, witzige Momente in der Story unterzubringen, zum Beispiel ein paar Missverständnisse als Finn in Berlin des 21. Jahrhunderts landet. Wenn man dann aber einmal mitten im Geschehen ist, findet man die Figuren sehr reizend und sympathisch. Ich habe ebenso wie Finn jedem Treffen zwischen ihm und Eleana entgegengefiebert. Durch die Tagebüchereinträge kommt man Eleana näher, der Leser erlebt mit wie sie von einem unreifen Teenager zu einer jungen Frau heranwächst, die sich ihrer Gefühle zu dem mysteriösen Fremden, der immer mal auftaucht und dann genauso plötzlich spurlos verschwindet, bewusst wird. Mysteriös sind auch Eleanas Eltern. Insbesondere der Vater verhielt sich komisch und schien irgendwoher zu wissen, dass Finn ein Zeitreisender ist. Man bekommt eine Vermutung warum das so ist, es wird aber nie so deutlich in den Vordergrund gestellt. Finns Welt erschien mir sehr steril und gefühlskalt. Alles war auf Rationalität ausgelegt, aber dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach auch erzeugt werden.Das Ende war dann wieder seltsam. Es erinnert mich an den Neue-deutsche-Welle-Hit „Codo der dritte“ „Und ich düse, düse, düse im Sauseschritt und bring die Liebe mit von meinem Himmelsritt.“ Wenn auch unerwartet ist es ein gutes Buch, für das ich ein bisschen brauchte um mit ihm warm zu werden. Manchmal klappt es halt nicht gleich mit Seite 1 und der Sympathie, doch das heißt nicht, dass die nicht auf Seite 30 den Leser plötzlich anspringt.
Mit Zeitreisen habe ich ja manchmal meine Schwierigkeiten, weil ich da zu sehr drüber nachdenke und irgendwann ergibt alles keinen Sinn mehr :D Die Geschichte hat mich aber gut unterhalten und ließ sich auch schnell lesen. Etwas ungewöhnlich ist es, wenn eine Liebesgeschichte nur aus der Sicht des Mannes geschrieben wird und man den weiblichen Part nur aus den Tagebüchern kennt. Aber auch damit kam ich gut klar. Mir fehlten manchmal mehr Informationen zu dem Leben in der Zukunft. So richtig konnte ich mir das nicht vorstellen.
Der erste Satz Finn setzte den Moon Zoomer auf und schaute in den tiefen Nachthimmel. Meine Meinung Ich muss ehrlicher Weise sagen, dass ich diesem Buch wirklich ziemlich skeptisch gegenüber stand, da es ja ziemlich "science-fiction-mäßig" angehaucht ist und ich eigentlich nicht wirklich auf Science-Fiction stehe. Das ist einfach nicht meine Welt. Ich komme einfach nicht mit der ganzen Technologie klar. Das ist mir einfach zu anstrengend ! Trotzdem hatte ich nun dieses Buch ausgelost und eigentlich wollte ich es auch schon länger lesen, weil ich einfach auf die Geschichte gespannt war und ich wissen wollte, ob es vielleicht ein Science-Fiction Buch gibt, dass mich begeistern kann. Die Geschichte war für mich anfangs echt eher schwierig, weil für mich genau diese Probleme mit der hochmodernen Technologie aufgetreten sind. Es war für mich echt schwierig mich in diese Geschichte hineinzuversetzen. Warum das so ist, kann ich gar nicht so genau sagen, aber irgendwie haben mich diese ganzen technischen Begriffe echt gestört und die haben das Buch anfangs echt gefühlskalt wirken lassen. Aber irgendwann hat mich die Geschichte gefesselt und ich habe die technischen und hochmodernen Begriffe total ausgeblendet. Ich wollte einfach nur noch wissen, wie es weitergeht und, ob ich ein Happy End bekomme... Die Idee, die hinter der Geschichte steckt, finde ich wirklich gut gelungen. Ich finde es wirklich interessant, dass Finn in unserer "Zukunft" lebt und, dass man dann unsere Welt aus seiner Sicht sieht. Ich konnte absolut nachvollziehen, was er über unsere Welt und unsere Lebensverhältnisse denkt. Diese Geschichte hat auch mir nochmal gezeigt, dass die Art wie wir leben nicht auf Dauer sein wird und, dass sich alles irgendwann verändert. Auch wenn diese Veränderung meistens in kleinen Schritten abläuft. So mit hat mich diese Geschichte zum Nachdenken gebracht und, dass ist wirklich nicht bei jedem Buch so. Ich stell mir gerade vor, ob es wirklich irgendwann so bei uns aussehen würde, wie bei Finn und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass das durchaus realistisch ist. Ich habe mich nach und nach in diese Geschichte verliebt, weil sie einfach was völlig neues war und mich trotz großer Vorurteile komplett überzeugen konnte. Außerdem war sie echt total romantisch und einfach nur wunderschön. Genau das Richtige für mich. Sie war spannend und romantisch und das zusammen ist einfach für mich perfekt ! Trotzdem hat sich die Geschichte für mich auch irgendwie zerbrechlich angefühlt. Diese Vielfalt der Geschichte habe ich echt nicht erwartet. Und inzwischen ärger ich mich so sehr, dass ich das Buch erst auslosen musste damit ich es lese. Echt traurig ! Das tut mir echt leid für das Buch. Ich bin aber auch echt doof. Manchmal brauch ich eben einen Anstoß, um einem Buch, dass mir nicht von Anfang an komplett zusagt eine Chance zu geben. Die Geschichte hat mich zum Nachdenken, zum Lachen und auch zum Weinen gebracht. Ich war teilweise echt überwältigt, wie sehr ich mit Finn mitgefiebert habe und das obwohl er ja offensichtlich ein Protagonist ist und ich eigentlich nur Bücher mit Protagonistinnen lese, weil ich mich meistens nicht in Protagonisten hineinversetzen kann. Frauen kann man, als Frau einfach besser nachvollziehen und sich besser mit ihnen identifizieren, aber auch Finns Handeln und Gedanken konnte ich absolut nach vollziehen. Ich kann nur sagen, dass man diese Geschichte einfach lesen muss, um nachvollziehen zu können, warum ich so berührt und begeistert von ihr bin. Ich wollte das Buch wegen der Geschichte einfach nicht mehr aus der Hand legen und das trotz meiner krassen Leseflaute. Ich hätte es am liebsten schon viel eher beendet, aber irgendwie konnte ich mich nicht aufraffen. Die Geschichte hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Deswegen habe ich mich noch umso mehr über meine Leseflaute aufgeregt :D Die Charaktere konnten mich mindestens genauso begeistern. Zumindest die beiden Hauptcharaktere, denn ich fand, dass die Nebencharaktere echt zu kleine Rollen hatten und man sie gar nicht so richtig kennenlernen konnte. Das war für mich nicht ganz so gelungen und hat mir echt gefehlt. Aber trotzdem konnten mich die beiden Hauptcharaktere wirklich überzeugen. Finn ist ja wie schon gesagt der Protagonist. Aus seiner Sicht wurde das Buch auch geschrieben. Ich mochte ihn wirklich gerne und das von Anfang an. Trotzdem finde ich, dass man nur relativ wenig über seinen Charakter erfährt. Er ist liebenswürdig und total lieb. Außerdem muss er ziemlich intelligent geben, da er in der Zeit wo er lebt zu einem der wenigen Historiker gehört, die sich noch mit Deutschland auskennen und die noch deutsch lesen und sprechen können. Man hat gleich gemerkt, dass Finn ein riesiges Herz hat und nicht so "kalt" ist, wie die anderen Menschen in seiner Zeit. Er ist mir irgendwie mit seiner unverwechselbaren Art ans Herz gewachsen. Er hat einfach perfekt zu der Geschichte gepasst. Ich konnte seine Gedanken und Gefühle total nachvollziehen. Vor allem aber konnte ich sein Handel nachvollziehen. Er war mir einfach total sympathisch und ich konnte mich vollkommen mit ihm identifizieren. Eben weil er in den meisten Situationen so gehandelt hat, wie ich es auch an seiner Stelle getan hätte. Und das obwohl er schon 28 ist und das ja nun wirklich ziemlich alt ist für einen Protagonisten in einem Jugendbuch. Ich mag ihn einfach, auch wenn ich es schade finde, dass man nicht noch ein bisschen mehr über ihn erfahren hat. Eliana war mir von Anfang an total sympathisch, weil sie in meinem Alter ist und sie mich auch wirklich ziemlich an mich selbst erinnert. Vor allem später, wenn sie älter wird. Ich mochte einfach ihre liebevolle und vor allem einfühlsame Art total gerne. Sie ist einfach toll so wie sie ist und konnte mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Sie ist einfach liebevoll, einfühlsam, humorvoll (manchmal musste ich echt laut loslachen) und vor allem total freundlich. Ich glaube, dass sie echt perfekt ist, denn wirklich schlechte Seiten hat sie ja nicht. Eliana mochte ich tatsächlich noch ein bisschen lieber als Finn und das soll was heißen. Aber sie hat auch den weiblichen Bonus :D Besonders hat mich an ihr begeistert, dass sie sich im Laufe der Zeit so weiterentwickelt hat, denn am Anfang war sie wirklich ein naives Teenager Mädchen, dessen größtes Problem es war, dass ihr Schwarm nicht auf sie steht und am Ende war sie eine erwachsene Frau, die auf eigenen Beinen steht und für das kämpft, was sie liebt. Rouge ist eine der Nebencharaktere. Sie ist eine gute Bekannte/ Freundin von Finn und bei ihr muss ich sagen, dass ich es schade fand, dass sie relativ viel in der Geschichte vorkam. Sie war mir nämlich vom ersten Augenblick an total unsympathisch. Sie kam mir einfach gefühlskalt vor und mit solchen Menschen kann und will ich einfach nicht umgehen. Sie war für mich einfach zu konzentriert auf ihre Arbeit und hat immer das gemacht, was von ihr erwartet wurde. Sie hat sich nie von ihren Gefühlen leiten lassen und war die komplette Zeit über total vernünftig. Sie war mir wirklich vollkommen suspekt und unsympathisch. Der Schreibstil war für mich anfangs auch echt schwierig zu lesen, da das Buch ja in der Er-/Sie Schreibform aus Sicht Finns geschrieben ist und man in Finns Zeit keine Personalpronomen mehr benutzt, weil das als unhöflich und egoistisch angesehen wird und dann werden halt immer solche Sätze benutzt wie: "Dieser Freund...", "Dieser Historiker..." oder "Dieser Kamerad...." Und das war echt total schwierig zu lesen. Ich musste mich echt erst mal daran gewöhnen. Als ich mich aber daran gewöhnt hatte, fand ich den Schreibstil wirklich angenehm zu lesen. Er hat wirklich gut zu der Geschichte und vor allem zu Finn selbst gepasst. Irgendwie war er genauso einfühlsam wie Finn. Deswegen hat er mich dann doch sehr gut gefallen, aber ich muss sagen, dass er anfangs wirklich gewöhnungsbedürftig war. Der Titel gefällt mir einfach mal so gut ! Ich liebe ihn wirklich. Das Buch ist nach dem Parfum benannt, das Eliana immer trägt und das auch wirklich eine große Rolle in der Geschichte spielt. Außerdem bedeutet "everlasting" ja "immer während" und ich finde, dass das auch einfach total auf die Geschichte zutrifft. "Der Mann, der aus der Zeit fiel" passt auch wie die Faust aufs Auge allerdings finde ich, dass es ein bisschen was vom Inhalt vorwegnimmt. Das fand ich echt schade, weil ich eigentlich die ganze Zeit nur darauf gewartet habe, dass Finn nun endlich aus der Zeit fällt. Aber trotzdem passt auch der Untertitel sehr gut, weil es sich ja um ein Zeitreisebuch handelt. Insgesamt finde ich, dass "Everlasting" der perfekte Titel für das Buch ist und ich den echt total romantisch und berührend finde. Einfach perfekt ♥ Das Cover finde ich wirklich richtig, richtig schön. Auch wenn ich nicht unbedingt finde, dass dieses viele pink zu der Geschichte passt. Trotzdem ist vorne die Parfumflasche von "Everlasting" drauf und das passt dann wiederrum sehr gut. Durchaus gelungen wenn auch für Finn ein bisschen zu pink :D Mein Fazit "Everlasting- Der Mann, der aus der Zeit fiel" war für mich anfangs ein problematisches Buch, weil ich mich einfach nicht mit der hochmodernen Geschichte un dem ungewöhnlichen Schreibstil zurechtgefunden habe. Aber als ich mich an beides gewöhnt hatte, konnte mich das Buch wirklich komplett überzeugen. Ich konnte gar nicht mehr genug von der Geschichte und den Charakteren bekommen. Auch der Schreibstil konnte mich dann irgendwann überzeugen. Aber besonders gut hat mir die Wahl des Titels gefallen, einfach perfekt ! ♥ Ein wirklich außergewöhnliches Buch, in das man sich erst mal reinlesen muss, das einen dann aber komplett überzeugen kann.
Der erste Satz Finn setzte den Moon Zoomer auf und schaute in den tiefen Nachthimmel. Meine Meinung Ich muss ehrlicher Weise sagen, dass ich diesem Buch wirklich ziemlich skeptisch gegenüber stand, da es ja ziemlich "science-fiction-mäßig" angehaucht ist und ich eigentlich nicht wirklich auf Science-Fiction stehe. Das ist einfach nicht meine Welt. Ich komme einfach nicht mit der ganzen Technologie klar. Das ist mir einfach zu anstrengend ! Trotzdem hatte ich nun dieses Buch ausgelost und eigentlich wollte ich es auch schon länger lesen, weil ich einfach auf die Geschichte gespannt war und ich wissen wollte, ob es vielleicht ein Science-Fiction Buch gibt, dass mich begeistern kann. Die Geschichte war für mich anfangs echt eher schwierig, weil für mich genau diese Probleme mit der hochmodernen Technologie aufgetreten sind. Es war für mich echt schwierig mich in diese Geschichte hineinzuversetzen. Warum das so ist, kann ich gar nicht so genau sagen, aber irgendwie haben mich diese ganzen technischen Begriffe echt gestört und die haben das Buch anfangs echt gefühlskalt wirken lassen. Aber irgendwann hat mich die Geschichte gefesselt und ich habe die technischen und hochmodernen Begriffe total ausgeblendet. Ich wollte einfach nur noch wissen, wie es weitergeht und, ob ich ein Happy End bekomme... Die Idee, die hinter der Geschichte steckt, finde ich wirklich gut gelungen. Ich finde es wirklich interessant, dass Finn in unserer "Zukunft" lebt und, dass man dann unsere Welt aus seiner Sicht sieht. Ich konnte absolut nachvollziehen, was er über unsere Welt und unsere Lebensverhältnisse denkt. Diese Geschichte hat auch mir nochmal gezeigt, dass die Art wie wir leben nicht auf Dauer sein wird und, dass sich alles irgendwann verändert. Auch wenn diese Veränderung meistens in kleinen Schritten abläuft. So mit hat mich diese Geschichte zum Nachdenken gebracht und, dass ist wirklich nicht bei jedem Buch so. Ich stell mir gerade vor, ob es wirklich irgendwann so bei uns aussehen würde, wie bei Finn und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass das durchaus realistisch ist. Ich habe mich nach und nach in diese Geschichte verliebt, weil sie einfach was völlig neues war und mich trotz großer Vorurteile komplett überzeugen konnte. Außerdem war sie echt total romantisch und einfach nur wunderschön. Genau das Richtige für mich. Sie war spannend und romantisch und das zusammen ist einfach für mich perfekt ! Trotzdem hat sich die Geschichte für mich auch irgendwie zerbrechlich angefühlt. Diese Vielfalt der Geschichte habe ich echt nicht erwartet. Und inzwischen ärger ich mich so sehr, dass ich das Buch erst auslosen musste damit ich es lese. Echt traurig ! Das tut mir echt leid für das Buch. Ich bin aber auch echt doof. Manchmal brauch ich eben einen Anstoß, um einem Buch, dass mir nicht von Anfang an komplett zusagt eine Chance zu geben. Die Geschichte hat mich zum Nachdenken, zum Lachen und auch zum Weinen gebracht. Ich war teilweise echt überwältigt, wie sehr ich mit Finn mitgefiebert habe und das obwohl er ja offensichtlich ein Protagonist ist und ich eigentlich nur Bücher mit Protagonistinnen lese, weil ich mich meistens nicht in Protagonisten hineinversetzen kann. Frauen kann man, als Frau einfach besser nachvollziehen und sich besser mit ihnen identifizieren, aber auch Finns Handeln und Gedanken konnte ich absolut nach vollziehen. Ich kann nur sagen, dass man diese Geschichte einfach lesen muss, um nachvollziehen zu können, warum ich so berührt und begeistert von ihr bin. Ich wollte das Buch wegen der Geschichte einfach nicht mehr aus der Hand legen und das trotz meiner krassen Leseflaute. Ich hätte es am liebsten schon viel eher beendet, aber irgendwie konnte ich mich nicht aufraffen. Die Geschichte hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Deswegen habe ich mich noch umso mehr über meine Leseflaute aufgeregt :D Die Charaktere konnten mich mindestens genauso begeistern. Zumindest die beiden Hauptcharaktere, denn ich fand, dass die Nebencharaktere echt zu kleine Rollen hatten und man sie gar nicht so richtig kennenlernen konnte. Das war für mich nicht ganz so gelungen und hat mir echt gefehlt. Aber trotzdem konnten mich die beiden Hauptcharaktere wirklich überzeugen. Finn ist ja wie schon gesagt der Protagonist. Aus seiner Sicht wurde das Buch auch geschrieben. Ich mochte ihn wirklich gerne und das von Anfang an. Trotzdem finde ich, dass man nur relativ wenig über seinen Charakter erfährt. Er ist liebenswürdig und total lieb. Außerdem muss er ziemlich intelligent geben, da er in der Zeit wo er lebt zu einem der wenigen Historiker gehört, die sich noch mit Deutschland auskennen und die noch deutsch lesen und sprechen können. Man hat gleich gemerkt, dass Finn ein riesiges Herz hat und nicht so "kalt" ist, wie die anderen Menschen in seiner Zeit. Er ist mir irgendwie mit seiner unverwechselbaren Art ans Herz gewachsen. Er hat einfach perfekt zu der Geschichte gepasst. Ich konnte seine Gedanken und Gefühle total nachvollziehen. Vor allem aber konnte ich sein Handel nachvollziehen. Er war mir einfach total sympathisch und ich konnte mich vollkommen mit ihm identifizieren. Eben weil er in den meisten Situationen so gehandelt hat, wie ich es auch an seiner Stelle getan hätte. Und das obwohl er schon 28 ist und das ja nun wirklich ziemlich alt ist für einen Protagonisten in einem Jugendbuch. Ich mag ihn einfach, auch wenn ich es schade finde, dass man nicht noch ein bisschen mehr über ihn erfahren hat. Eliana war mir von Anfang an total sympathisch, weil sie in meinem Alter ist und sie mich auch wirklich ziemlich an mich selbst erinnert. Vor allem später, wenn sie älter wird. Ich mochte einfach ihre liebevolle und vor allem einfühlsame Art total gerne. Sie ist einfach toll so wie sie ist und konnte mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Sie ist einfach liebevoll, einfühlsam, humorvoll (manchmal musste ich echt laut loslachen) und vor allem total freundlich. Ich glaube, dass sie echt perfekt ist, denn wirklich schlechte Seiten hat sie ja nicht. Eliana mochte ich tatsächlich noch ein bisschen lieber als Finn und das soll was heißen. Aber sie hat auch den weiblichen Bonus :D Besonders hat mich an ihr begeistert, dass sie sich im Laufe der Zeit so weiterentwickelt hat, denn am Anfang war sie wirklich ein naives Teenager Mädchen, dessen größtes Problem es war, dass ihr Schwarm nicht auf sie steht und am Ende war sie eine erwachsene Frau, die auf eigenen Beinen steht und für das kämpft, was sie liebt. Rouge ist eine der Nebencharaktere. Sie ist eine gute Bekannte/ Freundin von Finn und bei ihr muss ich sagen, dass ich es schade fand, dass sie relativ viel in der Geschichte vorkam. Sie war mir nämlich vom ersten Augenblick an total unsympathisch. Sie kam mir einfach gefühlskalt vor und mit solchen Menschen kann und will ich einfach nicht umgehen. Sie war für mich einfach zu konzentriert auf ihre Arbeit und hat immer das gemacht, was von ihr erwartet wurde. Sie hat sich nie von ihren Gefühlen leiten lassen und war die komplette Zeit über total vernünftig. Sie war mir wirklich vollkommen suspekt und unsympathisch. Der Schreibstil war für mich anfangs auch echt schwierig zu lesen, da das Buch ja in der Er-/Sie Schreibform aus Sicht Finns geschrieben ist und man in Finns Zeit keine Personalpronomen mehr benutzt, weil das als unhöflich und egoistisch angesehen wird und dann werden halt immer solche Sätze benutzt wie: "Dieser Freund...", "Dieser Historiker..." oder "Dieser Kamerad...." Und das war echt total schwierig zu lesen. Ich musste mich echt erst mal daran gewöhnen. Als ich mich aber daran gewöhnt hatte, fand ich den Schreibstil wirklich angenehm zu lesen. Er hat wirklich gut zu der Geschichte und vor allem zu Finn selbst gepasst. Irgendwie war er genauso einfühlsam wie Finn. Deswegen hat er mich dann doch sehr gut gefallen, aber ich muss sagen, dass er anfangs wirklich gewöhnungsbedürftig war. Der Titel gefällt mir einfach mal so gut ! Ich liebe ihn wirklich. Das Buch ist nach dem Parfum benannt, das Eliana immer trägt und das auch wirklich eine große Rolle in der Geschichte spielt. Außerdem bedeutet "everlasting" ja "immer während" und ich finde, dass das auch einfach total auf die Geschichte zutrifft. "Der Mann, der aus der Zeit fiel" passt auch wie die Faust aufs Auge allerdings finde ich, dass es ein bisschen was vom Inhalt vorwegnimmt. Das fand ich echt schade, weil ich eigentlich die ganze Zeit nur darauf gewartet habe, dass Finn nun endlich aus der Zeit fällt. Aber trotzdem passt auch der Untertitel sehr gut, weil es sich ja um ein Zeitreisebuch handelt. Insgesamt finde ich, dass "Everlasting" der perfekte Titel für das Buch ist und ich den echt total romantisch und berührend finde. Einfach perfekt ♥ Das Cover finde ich wirklich richtig, richtig schön. Auch wenn ich nicht unbedingt finde, dass dieses viele pink zu der Geschichte passt. Trotzdem ist vorne die Parfumflasche von "Everlasting" drauf und das passt dann wiederrum sehr gut. Durchaus gelungen wenn auch für Finn ein bisschen zu pink :D Mein Fazit "Everlasting- Der Mann, der aus der Zeit fiel" war für mich anfangs ein problematisches Buch, weil ich mich einfach nicht mit der hochmodernen Geschichte un dem ungewöhnlichen Schreibstil zurechtgefunden habe. Aber als ich mich an beides gewöhnt hatte, konnte mich das Buch wirklich komplett überzeugen. Ich konnte gar nicht mehr genug von der Geschichte und den Charakteren bekommen. Auch der Schreibstil konnte mich dann irgendwann überzeugen. Aber besonders gut hat mir die Wahl des Titels gefallen, einfach perfekt ! ♥ Ein wirklich außergewöhnliches Buch, in das man sich erst mal reinlesen muss, das einen dann aber komplett überzeugen kann.
Description
Man schreibt das Jahr 2264.
Gefühle sind unerwünscht, die Liebe ist ausgestorben. Die Geburtenrate ist gefährlich gesunken. Der junge Historiker und Sprachwissenschaftler Finn Nordstrom, Spezialist für die inzwischen tote Sprache Deutsch, erhält den Auftrag, die 250 Jahre alten Tagebücher eines jungen Mädchens aus dem Berlin des 21. Jahrhunderts zu übersetzen. Öde, findet er. Und albern. Doch dann ist er zunehmend fasziniert von dem Mädchen, das quasi vor seinen Augen erwachsen wird.
Schließlich soll Finn in einem Virtual-Reality-Spiel in der Zeit zurückreisen, um das Mädchen zu treffen. Ohne es zu wissen, wird er damit zum Versuchskaninchen der Spieleentwickler. Warum schicken sie ausgerechnet ihn, den Fachmann für tote Sprachen, in die Zeit kurz vor Ausbruch der Großen Epidemie? Und was ist das für ein sonderbares Gefühl, das ihn überkommt, wenn er der jungen Frau begegnet?
Bald muss Finn sich entscheiden – für die Liebe oder für die Zukunft ...
Rahlens entwirft eine spannende, gesellschaftliche Utopie, fragt nach
den Grundlagen des sozialen Miteinanders und kleidet das in eine spannende, mitreißende Liebesgeschichte.
(Norddeutscher Rundfunk)
Packend, kenntnis- und einfallsreich. ... Pageturner! (dpa/APA)
Zur Abwechslung mal weder Fantasy- noch Vampirgeschichte, sondern
Science-Fiction für Mädels! Rahlens schreibt warmherzig, witzig, mit vielen originellen Details und vor allem sehr, sehr spannend.
Für alle!
(ekz)
Eine phantastische Zeitreise in das Berlin des 24. Jahrhunderts. ...
Rahlens hat soviel Phantasie wie das Universum, ihre Wortschöpfungen sind absolutely phantastisch und ihre Storymacht nicht nur Spaß,
sondern ist tiefsinnig, philosophisch und allgemeingültig. »Everlasting« ist ein All-Age-Book, das alle Zeiten überdauern wird—es macht
Hoffnung auf eine Welt in 250 Jahren und zeigt auch, was uns heute, im 21. Jahrhundert, wichtig sein sollte.
(Aviva)
Das Buch sprüht nur so vor Ideen. (...) Ein erfrischendes, ein erheiterndes Buch. (...) Es ist schlichtweg komisch, mit dem Blickwinkel
eines Menschen aus dem 23. Jahrhundert auf unser heutiges Leben zu gucken. Man kann Finns Gedanken und Gefühle dabei durchaus
nachvollziehen: Sei es seine Verwunderung über gewisse Konventionen und ungeschriebene Gesetze des 20. Jahrhunderts, sei es weiter hinten im Buch auch in Bezug auf seiner Begeisterung für die Liebe(und deren Tragik), die es so in seiner Welt nicht gibt.
(Jugendbuchtipps.de)
Holly-Jane Rahlens kontrastiert unsere Zeit ganz wunderbarmit einer einfallsreichen Vision des Jahres 2264. (...) Spannend und einfallsreich
ist das Ganze, nimmt bisweilen philosophische Dimensionen an.
(Academicworld.net)
Geheimnisvoll. Spannend. Fantasievoll. — Vital.de
Der Roman besticht durch seine detaillierte und amüsante Schilderung einer fernen Zukunft wie auch durch den Blick aus dieser Zukunft
auf unsere Gegenwart. Die geschickte Verknüpfung von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft macht ihn zu einer lesenswerten Lektüre für alle Altersgruppen.
(Feierabend.de)
»Everlasting« behandelt aktuellen Themen und den Zeitgeist. Ob es nun die virtuelle Welt durch Überflutung von Reality-PC-Games ist,
der Mangel handgeschriebener Briefe, weil das Tippen auf der Tastatur und das Internet alles vereinfacht—aber auch die Handschrift verdirbt,
das Nachlassen für das Lesen von Büchern und die Leidenschaft für ein Buch, Umweltsünden, etc. Aber auch die Liebe, die wohl nie enden wird — was für ein Glück. Ein spannendes, liebevolles und tolles Buch, sehr gute Recherche, Rahlens’ Fantasie ist einfach bewundernswert!
(Spandau 4 U)
Die Autorin schreibt fließend und beschreibt so anschaulich und lebendig, dass man in die Geschichte eintauchen kann und sich gleich
wohl fühlt. (...) Die Story ist fantastisch und durch so manchen kleinen Satz eröffnen sich stets neue Vermutungen und Ideen für den Leser.
Nie wird es langweilig oder uninteressant, (...) es mangelt weder an Romantik noch an Spannung, (...) dieser Leser fühlte sich bestens (Paperblog.com / Cinema in My Head)
Es war einfach eine großartige Liebesgeschichte –während deren Verlauf man immer wieder voller Angst auf die Seitenzahl schaute, weil man nicht wollte, dass dieses wundervolle Buch vorbeigeht. Sehr sympathische Charaktere; flüssiger, witziger Schreibstil mit einer Extraportion
Charme; Entwicklung der gesamten Geschichte ist grandios; spannende Cliffhanger an den Kapitelenden; großartige Liebesgeschichte.
(Fantasy-Fans.eu)
Der Leser lernt eine komplett andere Welt kennen. Viele kleine Details lassen herrliche Bilder beim Lesen entstehen. Die Umgebungen
und Charaktere werden so liebevoll beschrieben, dass man sich alles wunderbar vorstellen kann und sorgen somit für ein Lesevergnügen der besonderen Art.
(Fantasybuch.de)
Book Information
Author Description
Holly-Jane Rahlens kam Anfang der 70er-Jahre aus ihrer Heimatstadt New York nach Berlin. Mit Funkerzählungen, Hörspielen und Solo-Bühnenshows machte sie sich dort in den 80ern und 90ern einen Namen. Außerdem arbeitete sie als Journalistin, Radiomoderatorin und Fernsehautorin, bis sie sich ganz dem Schreiben widmete.
Posts
Süsses Jugendbuch
Finn lebt im Jahr 2264, als Historiker und Spezialist für die tote Sprache Deutsch, erhält der den Auftrag die Tagebücher eines Mädchen aus dem 21 Jahrhunderts zu übersetzten. Zuerst findet er dies als Zeitverschwendung sich der Literatur einer 13 jährigen zu widmen und über ihre Alltagsprobleme zu lesen, Eliana wird in den Tagebüchern immer älter und mit der Zeit fängt er an zunehmend fasziniert von ihr zu sein sowie dem Leben das sie geführt hat. Als er dann bei einem Projekt mitmachen soll, steht er plötzlich dank einer Zeitreise vor ihr und lernt sie auch ausserhalb der Tagebücher kennen, nun muss er sich entscheiden; soll er sich für die Liebe entscheiden die in seiner Zeit nicht mehr existiert oder für sein Leben, den in einigen Jahren kommt der Dark-Winter welcher die Menschheit fast ausrottet... Ach war das eine süsse Story... ich kann nicht glauben wie lange dieses Buch auf dem SuB lag... habe Dank einer Challenge dazu gegriffen... Ich mochte Finn von dem Moment an in dem er sich darüber aufregte die Tagebücher eines Teenie lesen zu müssen bis zu dem Moment als er alles für sie gab... ach... Es hatte viele Humorvolle Szenen, sowie Elianas Humor der in den Tagebüchern steckt war witzig und amüsant zu lesen. Zu beginn hatte ich etwas mühe mit der Sprache die in der Zukunft benutzt wird, dieses auf Ich zu verzichten war etwas komisch zu lesen. Finn verändert sich aber durch Eliana und den Zeitreisen und fängt plötzlich an anders zu sprechen, der Schreibstil sonst war in Ordnung und lies sich gut lesen. Dadurch das es ein Jugendbuch ist war es sehr unschuldig aber so eine schöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe :). Und das Ende konnte mich einfach wieder packen, ach... ich liebe diese Enden in denen nicht immer alles 100% aufgedeckt ist und viel raum für Interpretation und Fantasie gelassen wird ;)
Inhalt: Finn Nordstrom ist ein Historiker in Jahr 2265. Er ist spezialisiert auf die Sprache Anfang des 21. Jahrhunderts und übersetzt Texte aus der toten Sprache Deutsch ins Englische. Bisher hatte er kaum interessante Aufträge, doch dann bekommt er die Tagebücher der 13-jährigen E., die er übersetzen soll. Obwohl er nicht mal E.s Namen kennt, schließt er sie und ihre witzige Art zu schreiben ins Herz. Kurz darauf wird ihm angeboten, ein neues Spiel zu testen. Es soll simulieren, wie das Leben Anfang des 21. Jahrhunderts war und wer ist für die Überprüfung besser geeignet, als ein Historiker mit diesem Spezialgebiet? Finn sagt zu – und ist freudig überrascht als er dort die Verfasserin der Tagebücher trifft. Meinung: Zunächst: Ich hatte mir das Buch ganz anders vorgestellt. Deshalb habe ich auch etwas Zeit gebraucht, bis ich richtig in die Geschichte rein gefunden habe. Nachdem ich mich aber einige Seiten zwingen musste weiter zu lesen, musste ich mich später zwingen, wieder aufzuhören! Am Ende fand ich es richtig schade, dass es vorbei war, weil ich gerne gewusst hätte, wie die Geschichte weitergeht. Dass Finn in der Zeit reist, dürfte klar sein. Das besondere daran ist, dass er es zunächst gar nicht weiß, sondern erst im Nachhinein erfährt. Bis er die Person aus den Tagebüchern entdeckt, denkt er immer noch, er befindet sich in einem Spiel. Auch danach versucht er noch sich das einzureden, weil er sich nicht vorstellen kann, dass er wirklich durch die Zeit gereist ist. Die Hauptperson Finn ist unabsichtlich witzig. Trotz seiner Kenntnisse über die damalige/heutige Zeit, ist es schwer für ihn, sich dort zurechtzufinden und anzupassen. Ein Grund dafür ist eine Besonderheit dieses Buches bzw. der Sprechweise der Charaktere. Für ein besseres Gemeinschaftsgefühl wurde nämlich das Pronomen „ich“ abgeschafft. Stattdessen sagt man sowas wie „dieser Freund“, „dieser Spieler“ oder „dieser Historiker“. Beispiel: Dieser Historiker ist ein Experte für tote Sprachen. Wenn diese Person über sich selbst spricht. Ist man das nicht gewöhnt, würde man meinen, die Person spricht über jemand anderen, weshalb es als Leser schwer ist, sich daran zu gewöhnen. Nach etwa ¾ des Buches wurde die Erzählperspektive geändert. Das ist mir erst etwas später ausgefallen, aber aus der Geschichte wird deutlich, weshalb das so ist und die Erklärung dafür finde ich super! Dass sich Finn in eine 13-jährige verliebt, mag seltsam erscheinen. Dadurch, dass E. aber bei jedem Treffen einige Jahre älter ist (Reisen in verschiedene Zeiten!) wird es „normaler“ ;-) Mir gefällt auch die Rolle, die „Everlasting“ in diesem Buch steht. Das ist der Name eines Parfüms, das E. geschenkt bekommt. Eins ihrer Tagebücher hatte sie damit eingesprüht und das ist auch die Sache, an der Finn E. erkennt, als er sie trifft. Fazit: Insgesamt fand ich das Buch sehr gut! Wie gesagt bin ich etwas schwer reingekommen, danach wurde es aber recht spannend, natürlich mit Romantik, und ich konnte kaum noch aufhören zu lesen.
Nachdem seine Familie bei einem tragischen Unglück ums Leben gekommen ist, kommt der Übersetzungsauftrag für Finn ganz gelegen. So kann er sich ein bisschen von seiner Trauer ablenken. Immerhin ist er einer der wenigen Experten, die die ausgestorbene Sprache deutsch noch beherrschen. Seine Enttäuschung ist jedoch groß, als er feststellt, dass es sich um Tagebücher eines Teenagers handelt. Auftrag ist aber nun mal Auftrag. Dann geschieht etwas, was Finn nie für möglich gehalten hätte, er verliebt sich in die Tagebuchschreiberin. Das Problem liegt nur daran das Finn im Jahr 2264 lebt und sie 250 Jahre zuvor. Ihre Welt steuert auf eine Katastrophe zu und nur mit einer Zeitreise könnte Finn sie retten, die sind leider noch nicht erfunden. Jedoch ein streng geheimes Forschungsobjekt macht Zeitsprünge möglich und glücklicherweise ist Finn durch seine Sprachkenntnisse der ideale Kandidat für dieses Experiment. Bei manchen Büchern fällt es mir schwer eine Rezension zu schreiben. Dies ist eines davon. Ich hatte irgendwie etwas anderes erwartet und mir fiel der Einstieg in die Geschichte sehr schwer. Auf der anderen Seite hat es mich dann wieder fasziniert und das Ende war dann wieder seltsam. Vielleicht mag es daran liegen, dass die Autorin an viele Details gedacht hat. Zum Beispiel, dass die Sprache im Laufe der Zeit einem Wandel unterliegt. Damit holte sie mich aber aus meiner Komfortzone und ich musste mich erst an die moderne Sprech/Schreibweise gewöhnen. Dieser kleine Kniff gibt ihr aber auch die Gelegenheit, witzige Momente in der Story unterzubringen, zum Beispiel ein paar Missverständnisse als Finn in Berlin des 21. Jahrhunderts landet. Wenn man dann aber einmal mitten im Geschehen ist, findet man die Figuren sehr reizend und sympathisch. Ich habe ebenso wie Finn jedem Treffen zwischen ihm und Eleana entgegengefiebert. Durch die Tagebüchereinträge kommt man Eleana näher, der Leser erlebt mit wie sie von einem unreifen Teenager zu einer jungen Frau heranwächst, die sich ihrer Gefühle zu dem mysteriösen Fremden, der immer mal auftaucht und dann genauso plötzlich spurlos verschwindet, bewusst wird. Mysteriös sind auch Eleanas Eltern. Insbesondere der Vater verhielt sich komisch und schien irgendwoher zu wissen, dass Finn ein Zeitreisender ist. Man bekommt eine Vermutung warum das so ist, es wird aber nie so deutlich in den Vordergrund gestellt. Finns Welt erschien mir sehr steril und gefühlskalt. Alles war auf Rationalität ausgelegt, aber dieser Eindruck sollte meiner Meinung nach auch erzeugt werden.Das Ende war dann wieder seltsam. Es erinnert mich an den Neue-deutsche-Welle-Hit „Codo der dritte“ „Und ich düse, düse, düse im Sauseschritt und bring die Liebe mit von meinem Himmelsritt.“ Wenn auch unerwartet ist es ein gutes Buch, für das ich ein bisschen brauchte um mit ihm warm zu werden. Manchmal klappt es halt nicht gleich mit Seite 1 und der Sympathie, doch das heißt nicht, dass die nicht auf Seite 30 den Leser plötzlich anspringt.
Mit Zeitreisen habe ich ja manchmal meine Schwierigkeiten, weil ich da zu sehr drüber nachdenke und irgendwann ergibt alles keinen Sinn mehr :D Die Geschichte hat mich aber gut unterhalten und ließ sich auch schnell lesen. Etwas ungewöhnlich ist es, wenn eine Liebesgeschichte nur aus der Sicht des Mannes geschrieben wird und man den weiblichen Part nur aus den Tagebüchern kennt. Aber auch damit kam ich gut klar. Mir fehlten manchmal mehr Informationen zu dem Leben in der Zukunft. So richtig konnte ich mir das nicht vorstellen.
Der erste Satz Finn setzte den Moon Zoomer auf und schaute in den tiefen Nachthimmel. Meine Meinung Ich muss ehrlicher Weise sagen, dass ich diesem Buch wirklich ziemlich skeptisch gegenüber stand, da es ja ziemlich "science-fiction-mäßig" angehaucht ist und ich eigentlich nicht wirklich auf Science-Fiction stehe. Das ist einfach nicht meine Welt. Ich komme einfach nicht mit der ganzen Technologie klar. Das ist mir einfach zu anstrengend ! Trotzdem hatte ich nun dieses Buch ausgelost und eigentlich wollte ich es auch schon länger lesen, weil ich einfach auf die Geschichte gespannt war und ich wissen wollte, ob es vielleicht ein Science-Fiction Buch gibt, dass mich begeistern kann. Die Geschichte war für mich anfangs echt eher schwierig, weil für mich genau diese Probleme mit der hochmodernen Technologie aufgetreten sind. Es war für mich echt schwierig mich in diese Geschichte hineinzuversetzen. Warum das so ist, kann ich gar nicht so genau sagen, aber irgendwie haben mich diese ganzen technischen Begriffe echt gestört und die haben das Buch anfangs echt gefühlskalt wirken lassen. Aber irgendwann hat mich die Geschichte gefesselt und ich habe die technischen und hochmodernen Begriffe total ausgeblendet. Ich wollte einfach nur noch wissen, wie es weitergeht und, ob ich ein Happy End bekomme... Die Idee, die hinter der Geschichte steckt, finde ich wirklich gut gelungen. Ich finde es wirklich interessant, dass Finn in unserer "Zukunft" lebt und, dass man dann unsere Welt aus seiner Sicht sieht. Ich konnte absolut nachvollziehen, was er über unsere Welt und unsere Lebensverhältnisse denkt. Diese Geschichte hat auch mir nochmal gezeigt, dass die Art wie wir leben nicht auf Dauer sein wird und, dass sich alles irgendwann verändert. Auch wenn diese Veränderung meistens in kleinen Schritten abläuft. So mit hat mich diese Geschichte zum Nachdenken gebracht und, dass ist wirklich nicht bei jedem Buch so. Ich stell mir gerade vor, ob es wirklich irgendwann so bei uns aussehen würde, wie bei Finn und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass das durchaus realistisch ist. Ich habe mich nach und nach in diese Geschichte verliebt, weil sie einfach was völlig neues war und mich trotz großer Vorurteile komplett überzeugen konnte. Außerdem war sie echt total romantisch und einfach nur wunderschön. Genau das Richtige für mich. Sie war spannend und romantisch und das zusammen ist einfach für mich perfekt ! Trotzdem hat sich die Geschichte für mich auch irgendwie zerbrechlich angefühlt. Diese Vielfalt der Geschichte habe ich echt nicht erwartet. Und inzwischen ärger ich mich so sehr, dass ich das Buch erst auslosen musste damit ich es lese. Echt traurig ! Das tut mir echt leid für das Buch. Ich bin aber auch echt doof. Manchmal brauch ich eben einen Anstoß, um einem Buch, dass mir nicht von Anfang an komplett zusagt eine Chance zu geben. Die Geschichte hat mich zum Nachdenken, zum Lachen und auch zum Weinen gebracht. Ich war teilweise echt überwältigt, wie sehr ich mit Finn mitgefiebert habe und das obwohl er ja offensichtlich ein Protagonist ist und ich eigentlich nur Bücher mit Protagonistinnen lese, weil ich mich meistens nicht in Protagonisten hineinversetzen kann. Frauen kann man, als Frau einfach besser nachvollziehen und sich besser mit ihnen identifizieren, aber auch Finns Handeln und Gedanken konnte ich absolut nach vollziehen. Ich kann nur sagen, dass man diese Geschichte einfach lesen muss, um nachvollziehen zu können, warum ich so berührt und begeistert von ihr bin. Ich wollte das Buch wegen der Geschichte einfach nicht mehr aus der Hand legen und das trotz meiner krassen Leseflaute. Ich hätte es am liebsten schon viel eher beendet, aber irgendwie konnte ich mich nicht aufraffen. Die Geschichte hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Deswegen habe ich mich noch umso mehr über meine Leseflaute aufgeregt :D Die Charaktere konnten mich mindestens genauso begeistern. Zumindest die beiden Hauptcharaktere, denn ich fand, dass die Nebencharaktere echt zu kleine Rollen hatten und man sie gar nicht so richtig kennenlernen konnte. Das war für mich nicht ganz so gelungen und hat mir echt gefehlt. Aber trotzdem konnten mich die beiden Hauptcharaktere wirklich überzeugen. Finn ist ja wie schon gesagt der Protagonist. Aus seiner Sicht wurde das Buch auch geschrieben. Ich mochte ihn wirklich gerne und das von Anfang an. Trotzdem finde ich, dass man nur relativ wenig über seinen Charakter erfährt. Er ist liebenswürdig und total lieb. Außerdem muss er ziemlich intelligent geben, da er in der Zeit wo er lebt zu einem der wenigen Historiker gehört, die sich noch mit Deutschland auskennen und die noch deutsch lesen und sprechen können. Man hat gleich gemerkt, dass Finn ein riesiges Herz hat und nicht so "kalt" ist, wie die anderen Menschen in seiner Zeit. Er ist mir irgendwie mit seiner unverwechselbaren Art ans Herz gewachsen. Er hat einfach perfekt zu der Geschichte gepasst. Ich konnte seine Gedanken und Gefühle total nachvollziehen. Vor allem aber konnte ich sein Handel nachvollziehen. Er war mir einfach total sympathisch und ich konnte mich vollkommen mit ihm identifizieren. Eben weil er in den meisten Situationen so gehandelt hat, wie ich es auch an seiner Stelle getan hätte. Und das obwohl er schon 28 ist und das ja nun wirklich ziemlich alt ist für einen Protagonisten in einem Jugendbuch. Ich mag ihn einfach, auch wenn ich es schade finde, dass man nicht noch ein bisschen mehr über ihn erfahren hat. Eliana war mir von Anfang an total sympathisch, weil sie in meinem Alter ist und sie mich auch wirklich ziemlich an mich selbst erinnert. Vor allem später, wenn sie älter wird. Ich mochte einfach ihre liebevolle und vor allem einfühlsame Art total gerne. Sie ist einfach toll so wie sie ist und konnte mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Sie ist einfach liebevoll, einfühlsam, humorvoll (manchmal musste ich echt laut loslachen) und vor allem total freundlich. Ich glaube, dass sie echt perfekt ist, denn wirklich schlechte Seiten hat sie ja nicht. Eliana mochte ich tatsächlich noch ein bisschen lieber als Finn und das soll was heißen. Aber sie hat auch den weiblichen Bonus :D Besonders hat mich an ihr begeistert, dass sie sich im Laufe der Zeit so weiterentwickelt hat, denn am Anfang war sie wirklich ein naives Teenager Mädchen, dessen größtes Problem es war, dass ihr Schwarm nicht auf sie steht und am Ende war sie eine erwachsene Frau, die auf eigenen Beinen steht und für das kämpft, was sie liebt. Rouge ist eine der Nebencharaktere. Sie ist eine gute Bekannte/ Freundin von Finn und bei ihr muss ich sagen, dass ich es schade fand, dass sie relativ viel in der Geschichte vorkam. Sie war mir nämlich vom ersten Augenblick an total unsympathisch. Sie kam mir einfach gefühlskalt vor und mit solchen Menschen kann und will ich einfach nicht umgehen. Sie war für mich einfach zu konzentriert auf ihre Arbeit und hat immer das gemacht, was von ihr erwartet wurde. Sie hat sich nie von ihren Gefühlen leiten lassen und war die komplette Zeit über total vernünftig. Sie war mir wirklich vollkommen suspekt und unsympathisch. Der Schreibstil war für mich anfangs auch echt schwierig zu lesen, da das Buch ja in der Er-/Sie Schreibform aus Sicht Finns geschrieben ist und man in Finns Zeit keine Personalpronomen mehr benutzt, weil das als unhöflich und egoistisch angesehen wird und dann werden halt immer solche Sätze benutzt wie: "Dieser Freund...", "Dieser Historiker..." oder "Dieser Kamerad...." Und das war echt total schwierig zu lesen. Ich musste mich echt erst mal daran gewöhnen. Als ich mich aber daran gewöhnt hatte, fand ich den Schreibstil wirklich angenehm zu lesen. Er hat wirklich gut zu der Geschichte und vor allem zu Finn selbst gepasst. Irgendwie war er genauso einfühlsam wie Finn. Deswegen hat er mich dann doch sehr gut gefallen, aber ich muss sagen, dass er anfangs wirklich gewöhnungsbedürftig war. Der Titel gefällt mir einfach mal so gut ! Ich liebe ihn wirklich. Das Buch ist nach dem Parfum benannt, das Eliana immer trägt und das auch wirklich eine große Rolle in der Geschichte spielt. Außerdem bedeutet "everlasting" ja "immer während" und ich finde, dass das auch einfach total auf die Geschichte zutrifft. "Der Mann, der aus der Zeit fiel" passt auch wie die Faust aufs Auge allerdings finde ich, dass es ein bisschen was vom Inhalt vorwegnimmt. Das fand ich echt schade, weil ich eigentlich die ganze Zeit nur darauf gewartet habe, dass Finn nun endlich aus der Zeit fällt. Aber trotzdem passt auch der Untertitel sehr gut, weil es sich ja um ein Zeitreisebuch handelt. Insgesamt finde ich, dass "Everlasting" der perfekte Titel für das Buch ist und ich den echt total romantisch und berührend finde. Einfach perfekt ♥ Das Cover finde ich wirklich richtig, richtig schön. Auch wenn ich nicht unbedingt finde, dass dieses viele pink zu der Geschichte passt. Trotzdem ist vorne die Parfumflasche von "Everlasting" drauf und das passt dann wiederrum sehr gut. Durchaus gelungen wenn auch für Finn ein bisschen zu pink :D Mein Fazit "Everlasting- Der Mann, der aus der Zeit fiel" war für mich anfangs ein problematisches Buch, weil ich mich einfach nicht mit der hochmodernen Geschichte un dem ungewöhnlichen Schreibstil zurechtgefunden habe. Aber als ich mich an beides gewöhnt hatte, konnte mich das Buch wirklich komplett überzeugen. Ich konnte gar nicht mehr genug von der Geschichte und den Charakteren bekommen. Auch der Schreibstil konnte mich dann irgendwann überzeugen. Aber besonders gut hat mir die Wahl des Titels gefallen, einfach perfekt ! ♥ Ein wirklich außergewöhnliches Buch, in das man sich erst mal reinlesen muss, das einen dann aber komplett überzeugen kann.
Der erste Satz Finn setzte den Moon Zoomer auf und schaute in den tiefen Nachthimmel. Meine Meinung Ich muss ehrlicher Weise sagen, dass ich diesem Buch wirklich ziemlich skeptisch gegenüber stand, da es ja ziemlich "science-fiction-mäßig" angehaucht ist und ich eigentlich nicht wirklich auf Science-Fiction stehe. Das ist einfach nicht meine Welt. Ich komme einfach nicht mit der ganzen Technologie klar. Das ist mir einfach zu anstrengend ! Trotzdem hatte ich nun dieses Buch ausgelost und eigentlich wollte ich es auch schon länger lesen, weil ich einfach auf die Geschichte gespannt war und ich wissen wollte, ob es vielleicht ein Science-Fiction Buch gibt, dass mich begeistern kann. Die Geschichte war für mich anfangs echt eher schwierig, weil für mich genau diese Probleme mit der hochmodernen Technologie aufgetreten sind. Es war für mich echt schwierig mich in diese Geschichte hineinzuversetzen. Warum das so ist, kann ich gar nicht so genau sagen, aber irgendwie haben mich diese ganzen technischen Begriffe echt gestört und die haben das Buch anfangs echt gefühlskalt wirken lassen. Aber irgendwann hat mich die Geschichte gefesselt und ich habe die technischen und hochmodernen Begriffe total ausgeblendet. Ich wollte einfach nur noch wissen, wie es weitergeht und, ob ich ein Happy End bekomme... Die Idee, die hinter der Geschichte steckt, finde ich wirklich gut gelungen. Ich finde es wirklich interessant, dass Finn in unserer "Zukunft" lebt und, dass man dann unsere Welt aus seiner Sicht sieht. Ich konnte absolut nachvollziehen, was er über unsere Welt und unsere Lebensverhältnisse denkt. Diese Geschichte hat auch mir nochmal gezeigt, dass die Art wie wir leben nicht auf Dauer sein wird und, dass sich alles irgendwann verändert. Auch wenn diese Veränderung meistens in kleinen Schritten abläuft. So mit hat mich diese Geschichte zum Nachdenken gebracht und, dass ist wirklich nicht bei jedem Buch so. Ich stell mir gerade vor, ob es wirklich irgendwann so bei uns aussehen würde, wie bei Finn und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass das durchaus realistisch ist. Ich habe mich nach und nach in diese Geschichte verliebt, weil sie einfach was völlig neues war und mich trotz großer Vorurteile komplett überzeugen konnte. Außerdem war sie echt total romantisch und einfach nur wunderschön. Genau das Richtige für mich. Sie war spannend und romantisch und das zusammen ist einfach für mich perfekt ! Trotzdem hat sich die Geschichte für mich auch irgendwie zerbrechlich angefühlt. Diese Vielfalt der Geschichte habe ich echt nicht erwartet. Und inzwischen ärger ich mich so sehr, dass ich das Buch erst auslosen musste damit ich es lese. Echt traurig ! Das tut mir echt leid für das Buch. Ich bin aber auch echt doof. Manchmal brauch ich eben einen Anstoß, um einem Buch, dass mir nicht von Anfang an komplett zusagt eine Chance zu geben. Die Geschichte hat mich zum Nachdenken, zum Lachen und auch zum Weinen gebracht. Ich war teilweise echt überwältigt, wie sehr ich mit Finn mitgefiebert habe und das obwohl er ja offensichtlich ein Protagonist ist und ich eigentlich nur Bücher mit Protagonistinnen lese, weil ich mich meistens nicht in Protagonisten hineinversetzen kann. Frauen kann man, als Frau einfach besser nachvollziehen und sich besser mit ihnen identifizieren, aber auch Finns Handeln und Gedanken konnte ich absolut nach vollziehen. Ich kann nur sagen, dass man diese Geschichte einfach lesen muss, um nachvollziehen zu können, warum ich so berührt und begeistert von ihr bin. Ich wollte das Buch wegen der Geschichte einfach nicht mehr aus der Hand legen und das trotz meiner krassen Leseflaute. Ich hätte es am liebsten schon viel eher beendet, aber irgendwie konnte ich mich nicht aufraffen. Die Geschichte hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Deswegen habe ich mich noch umso mehr über meine Leseflaute aufgeregt :D Die Charaktere konnten mich mindestens genauso begeistern. Zumindest die beiden Hauptcharaktere, denn ich fand, dass die Nebencharaktere echt zu kleine Rollen hatten und man sie gar nicht so richtig kennenlernen konnte. Das war für mich nicht ganz so gelungen und hat mir echt gefehlt. Aber trotzdem konnten mich die beiden Hauptcharaktere wirklich überzeugen. Finn ist ja wie schon gesagt der Protagonist. Aus seiner Sicht wurde das Buch auch geschrieben. Ich mochte ihn wirklich gerne und das von Anfang an. Trotzdem finde ich, dass man nur relativ wenig über seinen Charakter erfährt. Er ist liebenswürdig und total lieb. Außerdem muss er ziemlich intelligent geben, da er in der Zeit wo er lebt zu einem der wenigen Historiker gehört, die sich noch mit Deutschland auskennen und die noch deutsch lesen und sprechen können. Man hat gleich gemerkt, dass Finn ein riesiges Herz hat und nicht so "kalt" ist, wie die anderen Menschen in seiner Zeit. Er ist mir irgendwie mit seiner unverwechselbaren Art ans Herz gewachsen. Er hat einfach perfekt zu der Geschichte gepasst. Ich konnte seine Gedanken und Gefühle total nachvollziehen. Vor allem aber konnte ich sein Handel nachvollziehen. Er war mir einfach total sympathisch und ich konnte mich vollkommen mit ihm identifizieren. Eben weil er in den meisten Situationen so gehandelt hat, wie ich es auch an seiner Stelle getan hätte. Und das obwohl er schon 28 ist und das ja nun wirklich ziemlich alt ist für einen Protagonisten in einem Jugendbuch. Ich mag ihn einfach, auch wenn ich es schade finde, dass man nicht noch ein bisschen mehr über ihn erfahren hat. Eliana war mir von Anfang an total sympathisch, weil sie in meinem Alter ist und sie mich auch wirklich ziemlich an mich selbst erinnert. Vor allem später, wenn sie älter wird. Ich mochte einfach ihre liebevolle und vor allem einfühlsame Art total gerne. Sie ist einfach toll so wie sie ist und konnte mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Sie ist einfach liebevoll, einfühlsam, humorvoll (manchmal musste ich echt laut loslachen) und vor allem total freundlich. Ich glaube, dass sie echt perfekt ist, denn wirklich schlechte Seiten hat sie ja nicht. Eliana mochte ich tatsächlich noch ein bisschen lieber als Finn und das soll was heißen. Aber sie hat auch den weiblichen Bonus :D Besonders hat mich an ihr begeistert, dass sie sich im Laufe der Zeit so weiterentwickelt hat, denn am Anfang war sie wirklich ein naives Teenager Mädchen, dessen größtes Problem es war, dass ihr Schwarm nicht auf sie steht und am Ende war sie eine erwachsene Frau, die auf eigenen Beinen steht und für das kämpft, was sie liebt. Rouge ist eine der Nebencharaktere. Sie ist eine gute Bekannte/ Freundin von Finn und bei ihr muss ich sagen, dass ich es schade fand, dass sie relativ viel in der Geschichte vorkam. Sie war mir nämlich vom ersten Augenblick an total unsympathisch. Sie kam mir einfach gefühlskalt vor und mit solchen Menschen kann und will ich einfach nicht umgehen. Sie war für mich einfach zu konzentriert auf ihre Arbeit und hat immer das gemacht, was von ihr erwartet wurde. Sie hat sich nie von ihren Gefühlen leiten lassen und war die komplette Zeit über total vernünftig. Sie war mir wirklich vollkommen suspekt und unsympathisch. Der Schreibstil war für mich anfangs auch echt schwierig zu lesen, da das Buch ja in der Er-/Sie Schreibform aus Sicht Finns geschrieben ist und man in Finns Zeit keine Personalpronomen mehr benutzt, weil das als unhöflich und egoistisch angesehen wird und dann werden halt immer solche Sätze benutzt wie: "Dieser Freund...", "Dieser Historiker..." oder "Dieser Kamerad...." Und das war echt total schwierig zu lesen. Ich musste mich echt erst mal daran gewöhnen. Als ich mich aber daran gewöhnt hatte, fand ich den Schreibstil wirklich angenehm zu lesen. Er hat wirklich gut zu der Geschichte und vor allem zu Finn selbst gepasst. Irgendwie war er genauso einfühlsam wie Finn. Deswegen hat er mich dann doch sehr gut gefallen, aber ich muss sagen, dass er anfangs wirklich gewöhnungsbedürftig war. Der Titel gefällt mir einfach mal so gut ! Ich liebe ihn wirklich. Das Buch ist nach dem Parfum benannt, das Eliana immer trägt und das auch wirklich eine große Rolle in der Geschichte spielt. Außerdem bedeutet "everlasting" ja "immer während" und ich finde, dass das auch einfach total auf die Geschichte zutrifft. "Der Mann, der aus der Zeit fiel" passt auch wie die Faust aufs Auge allerdings finde ich, dass es ein bisschen was vom Inhalt vorwegnimmt. Das fand ich echt schade, weil ich eigentlich die ganze Zeit nur darauf gewartet habe, dass Finn nun endlich aus der Zeit fällt. Aber trotzdem passt auch der Untertitel sehr gut, weil es sich ja um ein Zeitreisebuch handelt. Insgesamt finde ich, dass "Everlasting" der perfekte Titel für das Buch ist und ich den echt total romantisch und berührend finde. Einfach perfekt ♥ Das Cover finde ich wirklich richtig, richtig schön. Auch wenn ich nicht unbedingt finde, dass dieses viele pink zu der Geschichte passt. Trotzdem ist vorne die Parfumflasche von "Everlasting" drauf und das passt dann wiederrum sehr gut. Durchaus gelungen wenn auch für Finn ein bisschen zu pink :D Mein Fazit "Everlasting- Der Mann, der aus der Zeit fiel" war für mich anfangs ein problematisches Buch, weil ich mich einfach nicht mit der hochmodernen Geschichte un dem ungewöhnlichen Schreibstil zurechtgefunden habe. Aber als ich mich an beides gewöhnt hatte, konnte mich das Buch wirklich komplett überzeugen. Ich konnte gar nicht mehr genug von der Geschichte und den Charakteren bekommen. Auch der Schreibstil konnte mich dann irgendwann überzeugen. Aber besonders gut hat mir die Wahl des Titels gefallen, einfach perfekt ! ♥ Ein wirklich außergewöhnliches Buch, in das man sich erst mal reinlesen muss, das einen dann aber komplett überzeugen kann.












