Heaven's Gate
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Description
Nach Monaten des bittersüßen Nichtstuns auf der philippinischen Insel Surogao steht Caruso, ehemaliger deutscher Profi-Surfer und Privatdetektiv, tief in der Kreide. Da kommt die schöne Spanierin sehr gelegen, die ihn beauftragt, ihren verschwundenen Sohn wiederzufinden. Die Insel, ein Paradies für Wellenreiter und Touristen auf Selbstsuche, ist ein heißumkämpfter Umschlagplatz für Drogen. Schnell führen seine Ermittlungen Caruso in einen Abgrund aus Gewalt und Korruption und zu mehr als einem verlorenen Sohn.
Book Information
Author Description
Daniel Faßbender war Seemann, wäre gerne Profisurfer und verdient sein Brot in einer TV-Nachrichtenredaktion. Er hat Literaturwissenschaft, Politik und Geschichte studiert. 2018 stand sein Debütroman ›Die weltbeste Geschichte vom Fallen‹ auf der Longlist des Blogbuster-Literaturpreises. Mit ›Heaven’s Gate‹ war er Stipendiat des 1:1-Mentorings des Literaturbüros NRW und des Literaturhauses Bonn. Er lebt in Köln.
Posts
Dieses Buch lässt Surfer-Herzen höher schlagen ❤️
Ein verschuldeter ehemaliger Profi-Surfer und gelegentlicher Privatdetektiv, erhält von einer reichen Spanierin den Auftrag ihren Sohn zu finden. Schnell gerät er in einen Abgrund aus Gewalt und Korruption. Dieser Krimi war einfach ein Genuss. Der Schreibstil - zum einen aus der Ich-Perspektive und im POV-wechsel in der personalen Erzählerperspektive - war einfach grandios - ein super ausgearbeitetes Worldbiulding. Man hatte das Gefühl, man wäre mittendrin statt nur dabei. Das Buch hatte Witz, Spannung und Emotionen, ich konnte es nicht mehr beiseite legen. Also absolute Empfehlung 🙏

Eine philippinische Insel. Ein Paradies für Surfer und Touristen aber nicht ganz ungefährlich. Dort lebt Caruso, ein ehemaliger deutscher Profisurfer. Er ist Privatdetektiv aber nicht so ganz erfolgreich und schlägt sich irgendwie durch. Als eine schöne und reiche Spanierin vor ihm steht und ihn damit beauftragt ihren verschollenen Sohn zu finden, fühlt er sich eigentlich überfordert. Des Geldes wegen nimmt er trotzdem an und ist plötzlich mittendrin im Drogenhandel, Machtspielchen und Gewalt. Das war mal ein ganz anderer Krimi. Caruso ist der typische Antiheld, etwas verpeilt aber liebenswert. Dann gibt’s noch den Drogenboss Diego, der gerade erst aus dem Gefängnis entlassen wurde. Auch er ist wunderbar ambivalent. Einerseits der Kriminelle aber auch hilfsbereit, pragmatisch und nicht einfach nur böse. Viele zwielichtige Gestalten, eine paradiesische Kulisse und ein paar Intrigen runden die Geschichte ab. Besonders gut hat mir hier die Sprache gefallen. Locker, direkt und humorvoll wird geschrieben. Die Story an sich war okay. An manchen Stellen für erfahrene Krimileser vielleicht etwas vorhersehbar. Die große Stärke in diesem Buch ist für mich absolut der Schreibstil und der unkonventionelle Protagonist. Da dies der Auftakt einer Reihe ist, freue ich mich sehr auf die nächsten Teile. Empfehle ich euch sehr gern weiter.
Spannender Krimi, toller Schreibstil
Heaven’s Gate hat mich tatsächlich überrascht. Obwohl ich den Autor vorher nicht kannte, hat mich der Krimi schnell für sich gewonnen. Der Einstieg war für mich noch etwas ruhiger, aber spätestens ab der Mitte nimmt die Geschichte so viel Fahrt auf, dass ich komplett drin war. Besonders gelungen fand ich Caruso als Hauptfigur – spannend, charismatisch und mit genau der richtigen Mischung aus Ecken, Kanten und Sympathie. Seine Art, Ermittlungen anzugehen, hält die Spannung konsequent hoch und macht es leicht, ihm durch die Handlung zu folgen. Die Wendung in der zweiten Hälfte kam für mich völlig unerwartet und sorgt dafür, dass die Ereignisse danach praktisch im Minutentakt aufeinanderprallen. Genau so muss ein moderner Krimi funktionieren: temporeich, klar erzählt und mit Figuren, die einen wirklich mitnehmen. Für mich eine echte Empfehlung – und definitiv ein Autor, den ich weiter im Blick behalten werde.

Kurztrip auf ne kleine, feine aber auch düstere Insel!
Auf der abgelegenen philippinischen Insel Surogao lebt Caruso ein ziemlich heruntergerocktes Leben. Früher Surfprofi, heute reicht es gerade so für ein Auskommen als Surflehrer – nebenbei nimmt er auch Aufträge als Privatdetektiv an. Geld ist chronisch knapp, Alkohol ein ständiger Begleiter. Als die wohlhabende Spanierin Angel auftaucht und ihn bittet, ihren seit Wochen verschwundenen Sohn zu finden, wittert Caruso die Chance auf einen großen Fang. Doch seine Nachforschungen führen ihn schnell in eine dunkle Parallelwelt aus Drogen, Gewalt und Korruption, die so gar nichts mit der paradiesischen Oberfläche der Insel zu tun hat. Heaven’s Gate von Daniel Faßbender ist kein klassischer Whodunit, sondern ein Krimi, der stark über Atmosphäre und Figuren funktioniert – und genau das hat mich sofort gepackt. Die Insel, das Meer, die Hitze, die Gefahr: Das alles wird so lebendig beschrieben, dass man meint, selbst im Line-up zu sitzen. Vielleicht hat mich das Buch auch deshalb so abgeholt, weil ich selbst leidenschaftlich gerne surfe. Dieses Gefühl von Freiheit im Wasser, kombiniert mit dem rauen Alltag a Land, habe ich beim Lesen total gefeiert. Neben Carusos Geschichte läuft ein zweiter Erzählstrang um Diego, einen ehemaligen Drogenboss, der nach zwanzig Jahren Haft wieder auf freiem Fuß ist und nun von einem Buchdeal träumt. Beide Figuren sind alles andere als glattgebügelt. Caruso ist ein Typ mit mehr Ecken und Kanten als ein Stoppschild – und genau solche Antihelden liebe ich. Er hat mich mehrfach an Charaktere wie Harry Bosch erinnert: kaputt, stur, moralisch nicht immer sauber, aber irgendwie echt. Die Story wird mit der Zeit ziemlich finster und bedient sich stellenweise bekannter Motive, doch das hat mich kaum gestört. Bonuspunkt: Das Cover ist einfach mega und passt perfekt zum Inhalt. Und auch der Schauplatz ist eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Krimi-Kulissen – ein Surferparadies mit ordentlich Schattenseiten. Unterm Strich: ein richtig geiles Buch. Große Empfehlung für alle Krimi-Fans, für Liebhaber ungewöhnlicher Antihelden und für alle, die Lust auf eine düstere Reise in ein tropisches Paradies haben.

Ich will mehr davon!
Wir haben zum einen Caruso, der sich als typischer Antiheld offenbart, aber auf seine Art für mich als Leserin total Nachbar und auch irgendwo liebenswert war, vielleicht gerade weil er so verpeilt und unstrukturiert war. Doch als dann Angel erscheint, weckt das Geld, welches sie ihm bietet, um ihren Sohn zu finden, einen gewissen Ehrgeiz in Caruso. Auch der Drogenboss Diego (oder sollte ich sagen Dietmar) wird total ambivalent dargestellt: einerseits hochgradig kriminell und andererseits hilfsbereit und jederzeit bereit. Das ganze spielt auf einer fiktiven Insel, die unfassbar realistisch umschrieben wurde, sodass ich wirklich dachte, dass dieser Ort genau so existiert. Die Hintergründe von Angels Sohn Verschwinden sind zunächst unklar und werden dann im laufe der Erzählung, mit zahlreichen anderen Intrigen, aufgedeckt. Auch wenn die ersten Kapitel etwas unaufregend waren, weil sie lediglich der Einführung in das Setting und in Carusos Leben dienen, lohnt es sich dranzubleiben. Denn die Geschichte nimmt dann Fahrt auf und die Spurensuche war fesselnd, sodass ich total mitgefiebert habe. Man merkt, dass Daniel Faßbender selbst Surfer ist und auch schon auf den Philippinen gewesen ist. Was mir besonders gefallen hat, war zum einen die Sprache: Die lockere und humorvolle Art haben sich wunderbar an die paradiesische Kulisse angepasst. Andererseits war Caruso für mich ein toller Protagonist und seine Entwicklung vom unmotivierten Ermittler hin zum unstillbaren Ermittler, der sich nicht einfach abfrühstücken lässt, war glaubhaft erzählt. Für mich war die Geschichte in Stücken vorhersehbar, doch trotzdem fantastisch zu lesen, sodass ich es binnen drei Tagen verschlungen habe! Mein Lieblingszitat: „Betrunken zu lesen ähnelte dem Träumen. Die Handlung verschwindet, dafür bleibt ein Gefühl.“ ✨ ⭐️ F A Z I T Ein Kriminalroman der etwas anderen Art. Wer hier auf einen klassischen Serienmörder hofft, wird enttäuscht. Wer jedoch offen ist für ein Abtauchen in die Drogenszene und Lust auf einen chaotischen Ermittler hat, der wird hier bestens bedient! Ich will definitiv mehr davon und freue mich über weitere Geschichten von Caruso! 🕵️♂️

Leichte Kost unter Palmen
Meine liebsten Hobbys sind das Reisen und das lesen von Krimis und Thrillern. Wenn beides verbunden werden kann, gefällt mir das natürlich am besten! Leider konnte ich dieses Mal nicht im Urlaub lesen, aber dafür hatte ich einen Krimi der auf einer paradiesischen Urlaubsinsel spielt! Das Leben könnte schlechter sein. Caruso genießt sein Leben zwischen Palmen und dem Surfern der nächsten Welle. Doch dann wird er als Privatdetektiv gefordert. Eine schöne Spanierin vermisst ihren Sohn und Caruso soll ihn wieder finden. Als erstes muss ich doch das schöne Cover erwähnen! Da kommt bei mir direkt Urlaubsstimmung auf! Reisetechnisch bin ich voll auf meine Kosten gekommen. Toll Atmosphäre und obwohl ich keine Surferin bin hab ich die Wellen unter meinem Brett gespürt. Beim Blick auf das Cover wird aber nicht klar das dies ein Krimi ist! So ähnlich verhält sich das auch im Buch! Die Spannung war für mich dann doch leider nur mäßig! Alles recht oberflächlich und flach gehalten. Leider waren mir auch die Darsteller in der Geschichte nicht sehr sympathisch! Alles war schon recht Klischee behaftet und auch an einigen Stellen recht übertrieben! Für mich ein ganz gutes Buch um mal nebenher zu lesen. Ist ne ganze nette Geschichte, mehr aber auch leider nicht!
Das Cover gefällt mir wieder richtig gut. Das Bild passt hervorragend und insgesamt ist der "Diogenes-Stil" einfach unübertrefflich. Der Schreibstil von Daniel Faßbender ist angenehm zu lesen. Ich mochte die Länge der Kapitel sehr gerne und das wenige, aber gute Spiel mit den Perspektiven hat mir auch sehr gut gefallen. Das Setting auf den Philippinen ist natürlich auch etwas Besonderes, vor Allem die Tatsache, dass Caruso ein Deutscher dort ist, hat es irgendwie lustig und auch gut verständlich gemacht. Die Handlung ist in einer Guten Mischung von Oberflächlichkeit und Tiefgründigkeit gebettet. Wir haben einen recht spannenden Fall, aus dem bestimmt auch noch etwas mehr gemacht hätte werden können. Ab und an etwas sehr schnelllebig und vielleicht einen Handöungsstrang zu viel für die geringe Seitenanzahl. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und würde mich freuen mnoch mehr von Caruso zu hören.
Extrem spannend, sehr unterhaltsam und bildhaft erzählt.
Ein düsterer Kriminalfall zieht Leser:innen tief in eine beklemmende Welt aus Geheimnissen, Abgründen und menschlichen Extremen. 🔍Schritt für Schritt entfaltet sich eine Geschichte, in der nichts ist, wie es scheint – spannungsgeladen und atmosphärisch bis zur letzten Seite. 📖 Mein erster Krimi – und direkt ein Volltreffer! 🙌🏻 Die Geschichte ist extrem spannend, sehr unterhaltsam und so bildhaft erzählt, dass vor meinem inneren Auge ein kompletter Film ablief. 🎬 Besonders begeistert hat mich, wie Faßbender seine Figuren zeichnet: detailliert, glaubwürdig und lebendig. Man fühlt und leidet mit. Mich hat’s gepackt – ganz klare Leseempfehlung! ✨ Ich danke dem @diogenesverlag und @dieser.daniel.fassbender ganz herzlich für das Rezensionsexemplar! 🖤
Wenn das Paradies plötzlich Zähne zeigt
Salz auf der Haut, Hitze in der Luft und irgendwo zwischen Palmen, Wellen und dunklen Geschäften wartet dieser Krimi darauf, einen ganz langsam in seinen Sog zu ziehen. Bei Heaven's Gate hatte ich sofort dieses Gefühl von trügerischer Urlaubsidylle. Surogao klingt erst nach Paradies, nach Surfbrettern, Sonne und Menschen, die sich selbst suchen. Doch unter dieser schönen Oberfläche brodelt es gewaltig. Drogen, Gewalt, Korruption und verschwundene Söhne machen aus dem Inseltraum ziemlich schnell einen Ort, an dem jede falsche Entscheidung wehtun kann. Caruso mochte ich als Figur sehr. Kein glänzender Held, keiner, der alles im Griff hat, sondern einer mit Schulden, Ecken, Müdigkeit und einem Herzen, das trotz allem noch nicht ganz abgestumpft ist. Gerade dieses Kaputte macht ihn für mich spannend. Er wirkt wie jemand, der eigentlich weglaufen könnte, aber dann doch stehen bleibt, wenn es ernst wird. Der Schreibstil passt für mich wunderbar zum Genre. Bildhaft, etwas rau, mit dieser dunklen Krimi Stimmung, aber ohne die besondere Kulisse zu verlieren. Man spürt das Meer, die Schwüle, die Gefahr und auch diese Einsamkeit, die zwischen den Zeilen hängt. Für mich ist Heaven's Gate ein atmosphärischer, besonderer Krimi mit starkem Setting und einer Hauptfigur, von der ich gern mehr lesen würde. Nicht perfekt glatt, aber genau deshalb ziemlich reizvoll.

*Rezensionsexemplar* Caruso ist ein Ermittler auf der kleinen philippinischen Insel Surogao und versucht sich mit der Suche nach Koffern oder anderen Dingen über Wasser zu halten. Er hat ein dezentes Alkoholproblem, einige schmerzhafte Erinnerungen und verbringt seine Zeit eigentlich am liebsten mit Surfen. Dann steht eine attraktive, reiche Frau vor ihm und drängt ihn ihren vermissten Sohn zu finden und auch wenn Caruso weiß das er sich damit übernimmt, bleibt ihm nichts anderes über als sich auf die Suche zu machen. Daniel Faßbender's 'Heavens Gate' umfasst gerade mal um die 290 Seiten. Die haben es aber teilweise in sich. Caruso ist ein Protagonist wie man ihn eher selten kennenlernt. Oftmals sind in solchen Romanen die kleinen Ermittler mal Geheimagenten oder ähnliches gewesen und daher auf Ernstfälle bestens vorbereitet womit natürlich keiner rechnet. Caruso nicht. Oftmals sind die Ermittler voll im Leben der Einheimischen integriert, verstehen die Kultur, haben Verbindungen und wissen wie sie vorgehen sollen. Caruso eher weniger. Er hat schon Kontakte und ein Grundverständnis, aber das ist alles eher oberflächlich und plausibel. Er rennt in Fallen, hadert mit der Menschenkenntnis und verliert auch gern mal aufgrund eines Rausches das Ziel aus den Augen. Caruso an sich ist mir als Charakter nicht ganz verständlich geworden und oftmals wollte ich ihm kurz auf die Schulter tippen und ein höfliches 'WTF?' in den Raum stellen. Der Autor hat aber eine klare Linie bewahrt und ich denke das Caruso für mich einfach eher ungewöhnlich und daher schwerer greifbar war, was sich vllt bei weiterer Lektüre ändern würde. Die Nebencharaktere haben mir durchgehend gut gefallen und Herr Faßbender hat wirklich gekonnt damit gespielt wie er die Personen ins gewünschte Licht rückt ohne an den Fakten zu rütteln. Den Storyverlauf habe ich so absolut nicht erwartet und war daher oft überrascht. Das gefiel mir mal ganz gut, mal nicht. Insgesamt hat mir die Story aber gut gefallen. Der Schreibstil war leicht verständlich und ließ sich flüssig lesen. Lange verschachtelte Sätze sucht man hier vergebens. Dafür findet man, oftmals in den unpassendsten Momenten, humorvolle Dialoge und Verwicklungen. Das hat mir gut gefallen und passte für mich super zusammen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich kann es guten Gewissens empfehlen. Ein Highlight war das Buch nicht, aber sollten mehr Bände der Reihe erscheinen, hat sie auf jeden Fall Potential mein Herz zu erobern.
Surogao, Philippinen - der ehemalige Profi-Surfer Caruso hat sich dorthin abgesetzt. Neben alltäglichem Wellenreiten und zu viel Rum verdient sich Caruso seine Pesos als gelegentlicher Privatermittler. Die reiche Spanierin Ángel sucht ihn auf, weil ihr 20-jähriger Sohn verschwunden ist. Die örtliche Polizei sagt, sie könne nichts tun, Juan sei schließlich erwachsen. Und wie sich ein Monsun vor den Philippinen aufbaut, nähert sich am Horizont der Handlung eine dunkle, immer bedrohlicher werdende Wolke aus Gewalt und ungeahnten Wendungen. Caruso offenbaren sich die kriminellen Abgründe eines Landes, das nicht nur Heaven's Gate für Surfer zu bieten hat, sondern auch mit seinem Anti-Drogen-Krieg ein Hell's Gate für alle, die mit Drogen in Verbindung gebracht werden. 'Heaven's Gate' ist für mich ein packender Krimi, der sich perfekt für sonnige Tage eignet, egal ob am Strand oder auf Balkonien. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall für Caruso.
Description
Nach Monaten des bittersüßen Nichtstuns auf der philippinischen Insel Surogao steht Caruso, ehemaliger deutscher Profi-Surfer und Privatdetektiv, tief in der Kreide. Da kommt die schöne Spanierin sehr gelegen, die ihn beauftragt, ihren verschwundenen Sohn wiederzufinden. Die Insel, ein Paradies für Wellenreiter und Touristen auf Selbstsuche, ist ein heißumkämpfter Umschlagplatz für Drogen. Schnell führen seine Ermittlungen Caruso in einen Abgrund aus Gewalt und Korruption und zu mehr als einem verlorenen Sohn.
Book Information
Author Description
Daniel Faßbender war Seemann, wäre gerne Profisurfer und verdient sein Brot in einer TV-Nachrichtenredaktion. Er hat Literaturwissenschaft, Politik und Geschichte studiert. 2018 stand sein Debütroman ›Die weltbeste Geschichte vom Fallen‹ auf der Longlist des Blogbuster-Literaturpreises. Mit ›Heaven’s Gate‹ war er Stipendiat des 1:1-Mentorings des Literaturbüros NRW und des Literaturhauses Bonn. Er lebt in Köln.
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Dieses Buch lässt Surfer-Herzen höher schlagen ❤️
Ein verschuldeter ehemaliger Profi-Surfer und gelegentlicher Privatdetektiv, erhält von einer reichen Spanierin den Auftrag ihren Sohn zu finden. Schnell gerät er in einen Abgrund aus Gewalt und Korruption. Dieser Krimi war einfach ein Genuss. Der Schreibstil - zum einen aus der Ich-Perspektive und im POV-wechsel in der personalen Erzählerperspektive - war einfach grandios - ein super ausgearbeitetes Worldbiulding. Man hatte das Gefühl, man wäre mittendrin statt nur dabei. Das Buch hatte Witz, Spannung und Emotionen, ich konnte es nicht mehr beiseite legen. Also absolute Empfehlung 🙏

Eine philippinische Insel. Ein Paradies für Surfer und Touristen aber nicht ganz ungefährlich. Dort lebt Caruso, ein ehemaliger deutscher Profisurfer. Er ist Privatdetektiv aber nicht so ganz erfolgreich und schlägt sich irgendwie durch. Als eine schöne und reiche Spanierin vor ihm steht und ihn damit beauftragt ihren verschollenen Sohn zu finden, fühlt er sich eigentlich überfordert. Des Geldes wegen nimmt er trotzdem an und ist plötzlich mittendrin im Drogenhandel, Machtspielchen und Gewalt. Das war mal ein ganz anderer Krimi. Caruso ist der typische Antiheld, etwas verpeilt aber liebenswert. Dann gibt’s noch den Drogenboss Diego, der gerade erst aus dem Gefängnis entlassen wurde. Auch er ist wunderbar ambivalent. Einerseits der Kriminelle aber auch hilfsbereit, pragmatisch und nicht einfach nur böse. Viele zwielichtige Gestalten, eine paradiesische Kulisse und ein paar Intrigen runden die Geschichte ab. Besonders gut hat mir hier die Sprache gefallen. Locker, direkt und humorvoll wird geschrieben. Die Story an sich war okay. An manchen Stellen für erfahrene Krimileser vielleicht etwas vorhersehbar. Die große Stärke in diesem Buch ist für mich absolut der Schreibstil und der unkonventionelle Protagonist. Da dies der Auftakt einer Reihe ist, freue ich mich sehr auf die nächsten Teile. Empfehle ich euch sehr gern weiter.
Spannender Krimi, toller Schreibstil
Heaven’s Gate hat mich tatsächlich überrascht. Obwohl ich den Autor vorher nicht kannte, hat mich der Krimi schnell für sich gewonnen. Der Einstieg war für mich noch etwas ruhiger, aber spätestens ab der Mitte nimmt die Geschichte so viel Fahrt auf, dass ich komplett drin war. Besonders gelungen fand ich Caruso als Hauptfigur – spannend, charismatisch und mit genau der richtigen Mischung aus Ecken, Kanten und Sympathie. Seine Art, Ermittlungen anzugehen, hält die Spannung konsequent hoch und macht es leicht, ihm durch die Handlung zu folgen. Die Wendung in der zweiten Hälfte kam für mich völlig unerwartet und sorgt dafür, dass die Ereignisse danach praktisch im Minutentakt aufeinanderprallen. Genau so muss ein moderner Krimi funktionieren: temporeich, klar erzählt und mit Figuren, die einen wirklich mitnehmen. Für mich eine echte Empfehlung – und definitiv ein Autor, den ich weiter im Blick behalten werde.

Kurztrip auf ne kleine, feine aber auch düstere Insel!
Auf der abgelegenen philippinischen Insel Surogao lebt Caruso ein ziemlich heruntergerocktes Leben. Früher Surfprofi, heute reicht es gerade so für ein Auskommen als Surflehrer – nebenbei nimmt er auch Aufträge als Privatdetektiv an. Geld ist chronisch knapp, Alkohol ein ständiger Begleiter. Als die wohlhabende Spanierin Angel auftaucht und ihn bittet, ihren seit Wochen verschwundenen Sohn zu finden, wittert Caruso die Chance auf einen großen Fang. Doch seine Nachforschungen führen ihn schnell in eine dunkle Parallelwelt aus Drogen, Gewalt und Korruption, die so gar nichts mit der paradiesischen Oberfläche der Insel zu tun hat. Heaven’s Gate von Daniel Faßbender ist kein klassischer Whodunit, sondern ein Krimi, der stark über Atmosphäre und Figuren funktioniert – und genau das hat mich sofort gepackt. Die Insel, das Meer, die Hitze, die Gefahr: Das alles wird so lebendig beschrieben, dass man meint, selbst im Line-up zu sitzen. Vielleicht hat mich das Buch auch deshalb so abgeholt, weil ich selbst leidenschaftlich gerne surfe. Dieses Gefühl von Freiheit im Wasser, kombiniert mit dem rauen Alltag a Land, habe ich beim Lesen total gefeiert. Neben Carusos Geschichte läuft ein zweiter Erzählstrang um Diego, einen ehemaligen Drogenboss, der nach zwanzig Jahren Haft wieder auf freiem Fuß ist und nun von einem Buchdeal träumt. Beide Figuren sind alles andere als glattgebügelt. Caruso ist ein Typ mit mehr Ecken und Kanten als ein Stoppschild – und genau solche Antihelden liebe ich. Er hat mich mehrfach an Charaktere wie Harry Bosch erinnert: kaputt, stur, moralisch nicht immer sauber, aber irgendwie echt. Die Story wird mit der Zeit ziemlich finster und bedient sich stellenweise bekannter Motive, doch das hat mich kaum gestört. Bonuspunkt: Das Cover ist einfach mega und passt perfekt zum Inhalt. Und auch der Schauplatz ist eine willkommene Abwechslung zu den üblichen Krimi-Kulissen – ein Surferparadies mit ordentlich Schattenseiten. Unterm Strich: ein richtig geiles Buch. Große Empfehlung für alle Krimi-Fans, für Liebhaber ungewöhnlicher Antihelden und für alle, die Lust auf eine düstere Reise in ein tropisches Paradies haben.

Ich will mehr davon!
Wir haben zum einen Caruso, der sich als typischer Antiheld offenbart, aber auf seine Art für mich als Leserin total Nachbar und auch irgendwo liebenswert war, vielleicht gerade weil er so verpeilt und unstrukturiert war. Doch als dann Angel erscheint, weckt das Geld, welches sie ihm bietet, um ihren Sohn zu finden, einen gewissen Ehrgeiz in Caruso. Auch der Drogenboss Diego (oder sollte ich sagen Dietmar) wird total ambivalent dargestellt: einerseits hochgradig kriminell und andererseits hilfsbereit und jederzeit bereit. Das ganze spielt auf einer fiktiven Insel, die unfassbar realistisch umschrieben wurde, sodass ich wirklich dachte, dass dieser Ort genau so existiert. Die Hintergründe von Angels Sohn Verschwinden sind zunächst unklar und werden dann im laufe der Erzählung, mit zahlreichen anderen Intrigen, aufgedeckt. Auch wenn die ersten Kapitel etwas unaufregend waren, weil sie lediglich der Einführung in das Setting und in Carusos Leben dienen, lohnt es sich dranzubleiben. Denn die Geschichte nimmt dann Fahrt auf und die Spurensuche war fesselnd, sodass ich total mitgefiebert habe. Man merkt, dass Daniel Faßbender selbst Surfer ist und auch schon auf den Philippinen gewesen ist. Was mir besonders gefallen hat, war zum einen die Sprache: Die lockere und humorvolle Art haben sich wunderbar an die paradiesische Kulisse angepasst. Andererseits war Caruso für mich ein toller Protagonist und seine Entwicklung vom unmotivierten Ermittler hin zum unstillbaren Ermittler, der sich nicht einfach abfrühstücken lässt, war glaubhaft erzählt. Für mich war die Geschichte in Stücken vorhersehbar, doch trotzdem fantastisch zu lesen, sodass ich es binnen drei Tagen verschlungen habe! Mein Lieblingszitat: „Betrunken zu lesen ähnelte dem Träumen. Die Handlung verschwindet, dafür bleibt ein Gefühl.“ ✨ ⭐️ F A Z I T Ein Kriminalroman der etwas anderen Art. Wer hier auf einen klassischen Serienmörder hofft, wird enttäuscht. Wer jedoch offen ist für ein Abtauchen in die Drogenszene und Lust auf einen chaotischen Ermittler hat, der wird hier bestens bedient! Ich will definitiv mehr davon und freue mich über weitere Geschichten von Caruso! 🕵️♂️

Leichte Kost unter Palmen
Meine liebsten Hobbys sind das Reisen und das lesen von Krimis und Thrillern. Wenn beides verbunden werden kann, gefällt mir das natürlich am besten! Leider konnte ich dieses Mal nicht im Urlaub lesen, aber dafür hatte ich einen Krimi der auf einer paradiesischen Urlaubsinsel spielt! Das Leben könnte schlechter sein. Caruso genießt sein Leben zwischen Palmen und dem Surfern der nächsten Welle. Doch dann wird er als Privatdetektiv gefordert. Eine schöne Spanierin vermisst ihren Sohn und Caruso soll ihn wieder finden. Als erstes muss ich doch das schöne Cover erwähnen! Da kommt bei mir direkt Urlaubsstimmung auf! Reisetechnisch bin ich voll auf meine Kosten gekommen. Toll Atmosphäre und obwohl ich keine Surferin bin hab ich die Wellen unter meinem Brett gespürt. Beim Blick auf das Cover wird aber nicht klar das dies ein Krimi ist! So ähnlich verhält sich das auch im Buch! Die Spannung war für mich dann doch leider nur mäßig! Alles recht oberflächlich und flach gehalten. Leider waren mir auch die Darsteller in der Geschichte nicht sehr sympathisch! Alles war schon recht Klischee behaftet und auch an einigen Stellen recht übertrieben! Für mich ein ganz gutes Buch um mal nebenher zu lesen. Ist ne ganze nette Geschichte, mehr aber auch leider nicht!
Das Cover gefällt mir wieder richtig gut. Das Bild passt hervorragend und insgesamt ist der "Diogenes-Stil" einfach unübertrefflich. Der Schreibstil von Daniel Faßbender ist angenehm zu lesen. Ich mochte die Länge der Kapitel sehr gerne und das wenige, aber gute Spiel mit den Perspektiven hat mir auch sehr gut gefallen. Das Setting auf den Philippinen ist natürlich auch etwas Besonderes, vor Allem die Tatsache, dass Caruso ein Deutscher dort ist, hat es irgendwie lustig und auch gut verständlich gemacht. Die Handlung ist in einer Guten Mischung von Oberflächlichkeit und Tiefgründigkeit gebettet. Wir haben einen recht spannenden Fall, aus dem bestimmt auch noch etwas mehr gemacht hätte werden können. Ab und an etwas sehr schnelllebig und vielleicht einen Handöungsstrang zu viel für die geringe Seitenanzahl. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und würde mich freuen mnoch mehr von Caruso zu hören.
Extrem spannend, sehr unterhaltsam und bildhaft erzählt.
Ein düsterer Kriminalfall zieht Leser:innen tief in eine beklemmende Welt aus Geheimnissen, Abgründen und menschlichen Extremen. 🔍Schritt für Schritt entfaltet sich eine Geschichte, in der nichts ist, wie es scheint – spannungsgeladen und atmosphärisch bis zur letzten Seite. 📖 Mein erster Krimi – und direkt ein Volltreffer! 🙌🏻 Die Geschichte ist extrem spannend, sehr unterhaltsam und so bildhaft erzählt, dass vor meinem inneren Auge ein kompletter Film ablief. 🎬 Besonders begeistert hat mich, wie Faßbender seine Figuren zeichnet: detailliert, glaubwürdig und lebendig. Man fühlt und leidet mit. Mich hat’s gepackt – ganz klare Leseempfehlung! ✨ Ich danke dem @diogenesverlag und @dieser.daniel.fassbender ganz herzlich für das Rezensionsexemplar! 🖤
Wenn das Paradies plötzlich Zähne zeigt
Salz auf der Haut, Hitze in der Luft und irgendwo zwischen Palmen, Wellen und dunklen Geschäften wartet dieser Krimi darauf, einen ganz langsam in seinen Sog zu ziehen. Bei Heaven's Gate hatte ich sofort dieses Gefühl von trügerischer Urlaubsidylle. Surogao klingt erst nach Paradies, nach Surfbrettern, Sonne und Menschen, die sich selbst suchen. Doch unter dieser schönen Oberfläche brodelt es gewaltig. Drogen, Gewalt, Korruption und verschwundene Söhne machen aus dem Inseltraum ziemlich schnell einen Ort, an dem jede falsche Entscheidung wehtun kann. Caruso mochte ich als Figur sehr. Kein glänzender Held, keiner, der alles im Griff hat, sondern einer mit Schulden, Ecken, Müdigkeit und einem Herzen, das trotz allem noch nicht ganz abgestumpft ist. Gerade dieses Kaputte macht ihn für mich spannend. Er wirkt wie jemand, der eigentlich weglaufen könnte, aber dann doch stehen bleibt, wenn es ernst wird. Der Schreibstil passt für mich wunderbar zum Genre. Bildhaft, etwas rau, mit dieser dunklen Krimi Stimmung, aber ohne die besondere Kulisse zu verlieren. Man spürt das Meer, die Schwüle, die Gefahr und auch diese Einsamkeit, die zwischen den Zeilen hängt. Für mich ist Heaven's Gate ein atmosphärischer, besonderer Krimi mit starkem Setting und einer Hauptfigur, von der ich gern mehr lesen würde. Nicht perfekt glatt, aber genau deshalb ziemlich reizvoll.

*Rezensionsexemplar* Caruso ist ein Ermittler auf der kleinen philippinischen Insel Surogao und versucht sich mit der Suche nach Koffern oder anderen Dingen über Wasser zu halten. Er hat ein dezentes Alkoholproblem, einige schmerzhafte Erinnerungen und verbringt seine Zeit eigentlich am liebsten mit Surfen. Dann steht eine attraktive, reiche Frau vor ihm und drängt ihn ihren vermissten Sohn zu finden und auch wenn Caruso weiß das er sich damit übernimmt, bleibt ihm nichts anderes über als sich auf die Suche zu machen. Daniel Faßbender's 'Heavens Gate' umfasst gerade mal um die 290 Seiten. Die haben es aber teilweise in sich. Caruso ist ein Protagonist wie man ihn eher selten kennenlernt. Oftmals sind in solchen Romanen die kleinen Ermittler mal Geheimagenten oder ähnliches gewesen und daher auf Ernstfälle bestens vorbereitet womit natürlich keiner rechnet. Caruso nicht. Oftmals sind die Ermittler voll im Leben der Einheimischen integriert, verstehen die Kultur, haben Verbindungen und wissen wie sie vorgehen sollen. Caruso eher weniger. Er hat schon Kontakte und ein Grundverständnis, aber das ist alles eher oberflächlich und plausibel. Er rennt in Fallen, hadert mit der Menschenkenntnis und verliert auch gern mal aufgrund eines Rausches das Ziel aus den Augen. Caruso an sich ist mir als Charakter nicht ganz verständlich geworden und oftmals wollte ich ihm kurz auf die Schulter tippen und ein höfliches 'WTF?' in den Raum stellen. Der Autor hat aber eine klare Linie bewahrt und ich denke das Caruso für mich einfach eher ungewöhnlich und daher schwerer greifbar war, was sich vllt bei weiterer Lektüre ändern würde. Die Nebencharaktere haben mir durchgehend gut gefallen und Herr Faßbender hat wirklich gekonnt damit gespielt wie er die Personen ins gewünschte Licht rückt ohne an den Fakten zu rütteln. Den Storyverlauf habe ich so absolut nicht erwartet und war daher oft überrascht. Das gefiel mir mal ganz gut, mal nicht. Insgesamt hat mir die Story aber gut gefallen. Der Schreibstil war leicht verständlich und ließ sich flüssig lesen. Lange verschachtelte Sätze sucht man hier vergebens. Dafür findet man, oftmals in den unpassendsten Momenten, humorvolle Dialoge und Verwicklungen. Das hat mir gut gefallen und passte für mich super zusammen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich kann es guten Gewissens empfehlen. Ein Highlight war das Buch nicht, aber sollten mehr Bände der Reihe erscheinen, hat sie auf jeden Fall Potential mein Herz zu erobern.
Surogao, Philippinen - der ehemalige Profi-Surfer Caruso hat sich dorthin abgesetzt. Neben alltäglichem Wellenreiten und zu viel Rum verdient sich Caruso seine Pesos als gelegentlicher Privatermittler. Die reiche Spanierin Ángel sucht ihn auf, weil ihr 20-jähriger Sohn verschwunden ist. Die örtliche Polizei sagt, sie könne nichts tun, Juan sei schließlich erwachsen. Und wie sich ein Monsun vor den Philippinen aufbaut, nähert sich am Horizont der Handlung eine dunkle, immer bedrohlicher werdende Wolke aus Gewalt und ungeahnten Wendungen. Caruso offenbaren sich die kriminellen Abgründe eines Landes, das nicht nur Heaven's Gate für Surfer zu bieten hat, sondern auch mit seinem Anti-Drogen-Krieg ein Hell's Gate für alle, die mit Drogen in Verbindung gebracht werden. 'Heaven's Gate' ist für mich ein packender Krimi, der sich perfekt für sonnige Tage eignet, egal ob am Strand oder auf Balkonien. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall für Caruso.

















