Böser, böser Wolf

Böser, böser Wolf

Softcover
3.196

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Description

Hast du Angst vorm bösen Wolf?

Eine junge Frau wird im Wald entführt. Zurück bleibt nur ein Rotkäppchen-Umhang und ein Korb. Kurz darauf wird eine Leiche gefunden – und ein blutverschmierter goldener Schuh. Detective Inspector Lyla Rondell setzt sich auf die Spur des Täters, der bald als der »Grimm-Ripper« Schlagzeilen macht. Dabei ahnt sie nicht, wie tief sie selbst in die Geschichte verstrickt ist. Die britische Bestsellerautorin Alexandra Benedict ist zurück mit einem Thriller, in dem der böse Wolf auf jeder Seite lauert.

Die gefeierte Kriminalautorin Katie erwacht in einem abgeschlossenen Dachzimmer – entführt von einem maskierten Mann, der sich »der Wolf« nennt. Seine Forderung: Sie soll moderne Märchen schreiben, in denen Aschenputtel und Rotkäppchen sterben. Was Katie verfasst, setzt der Wolf in die Tat um. Weigert sie sich, wird sie selbst das Opfer seines tödlichen Spiels. Während Katie verzweifelt versucht, Hinweise für die Polizei in ihre Geschichten einzubauen, beginnt Detective Inspector Lyla Rondell mit den Ermittlungen. Auf diesen Fall hat sie seit fünfundzwanzig Jahren gewartet. Damals verschwand ihre beste Freundin spurlos, zurück blieb nur ein angebissener vergifteter Apfel. Die neuen Morde tragen dieselbe Handschrift: Eine junge Frau wird mit einem goldenen Schuh ermordet, ein Geschwisterpaar mit Lebkuchenkrümeln im Wald gefunden. Doch das ist nicht alles: Schon bald erkennt Lyla, dass sie selbst Teil eines viel größeren Plans ist.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Serial Killer
Format
Softcover
Pages
368
Price
17.50 €

Author Description

Alexandra Benedict studierte Englisch und Kreatives Schreiben in Cambridge und Sussex. Sie schreibt Drehbücher, Kurzgeschichten und Kriminalromane. Ihr Weihnachtskrimi »Mord im Christmas Express« (Tropen 2023) wurde ein Bestseller in Großbritannien und war auch hier ein großer Erfolg.

Posts

39
All
3

THRILLER MEETS FANTASY! Böser böser Wolf von Alexandra Benedict war ein Thriller, der richtig gut hätte werden können. Katie ist Autorin und wird entführt. Ihr Peiniger, der sich "der Wolf" nennt, zwingt sie dazu, Märchen umzuschreiben, mit tödlichen Konsequenzen. Gleichzeitig wird Ermittlerin Lyla Rondell zu einem mysteriösen Fall gerufen, der sie mir einem Ereignis aus ihrer Vergangenheit konfrontiert. Der Auftakt ist spannend und vielversprechend. Besonders die Grundidee, Märchen neu erzählt mit realen Auswirkungen, bietet viel Potenzial. Bis zur Hälfte überzeugt das Buch mit Tempo und einer interessanten Mischung aus Märchenmotiven und Thriller Elementen. Doch im weiteren Verlauf driftet die Handlung zunehmend ins Übernatürliche ab. Der angekündigte Märchenthriller entwickelt sich immer stärker zu einer Fantasy Geschichte. Zeitspruenge und ungewöhnliche Einfälle sorgen für Eigenständigkeit, wirken aber stellenweise verwirrend und bremsen den Lesefluss. Einige Nebenstraenge erscheinen eher skurril als zwingend notwendig und nehmen der ursprünglichen Thrilleridee die Schärfe. Der Schreibstil bleibt durchweg angenehm und die kurzen Kapitel unterstützen das Tempo. Dennoch bleibt der Eindruck, dass das enorme Potenzial der Ausgangsidee nicht vollständig ausgeschöpft wurde. Insgesamt ein Buch mit starker Prämisse und gelungenen Spannungsaufbau zu Beginn, der sich jedoch zu sehr von klassischen Thriller entfernt. Aber eine Empfehlung für alle die offen für eine Mischung aus Fantasy und Thriller sind.

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3

Zuerst möchte ich mich mal entschuldigen.. Ich erhielt dieses Buch als Rezensionsexemplar und habe vergessen, dass ich es lesen und rezensieren sollte. Es gab ein paar Dinge, die mir dazwischengekommen sind, was mir wirklich leidtut!!! So, jetzt aber zur Geschichte... Der Schreibstil ist wie bei den Weihnachtskrimis, für mich, sehr gut zu lesen. Die Teilweise wirklich sehr kurzen Kapitel...tjaaa...kann man machen, muss mannicht!!! Hatmir persönlich jetzt nicht so gefallen. Die Geschichte beginnt sehr stark, ich hab mitgefiebert und war regelrecht von dieser Geschichte "besessen", aber dann fing der "Famtasy"-Teil, der zwar prinzipiell hätte funktionieren können, mich aber nicht mitreißen konnte. Das ganze hin und her mit den Autorinnen, nachdem der Fantasyteil enthüllt wurde, hat mir leider den Spaß genommen, aber das Ende, muss ich sagen, war schon gerecht "böse", ich hoffe aber auch, dass kein Folgeband erscheint, denn erneut so eine komisch verwirrendes Gewusel, sollte sich niemand antun...

2.5

🐺 gutes Konzept mit mangelhafter Ausführung 🟥

Böser, böser Wolf kombiniert Märchen mit Entführungen, Erpressung und polizeiliche Ermittlungen in der realen Welt, inspiriert von Märchen. Eine Autorin wird zum Todesengel und eine Ermittlerin wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Das Konzept finde ich sehr gut und kreativ. Leider hat mich die Geschichte aber überhaupt nicht gefesselt. Die Beschreibungen waren teilweise viel zu lang und nicht so ausführlich notwendig, um die Geschichte zu erzählen. Auch die Roman-Abschnitte, die die entführte Autorin schreibe musste, waren für meinen Geschmack zu lang und haben die Geschichte nicht genug vorangetrieben, um ein spannendes Leseerlebnis zu ermöglichen.

🐺 gutes Konzept mit mangelhafter Ausführung 🟥
3

Mehr Fantasy als Thriller

Inhalt: Detective Inspector Lyla Rondell steht vor einem Fall, wie in einem Märchen. Eine junge Frau wird in den Wald entführt, zurück bleibt nur ein Rotkäppchen-Umhang und ein Korb. Kurze Zeit später wird eine Leiche gefunden, die übel zugerichtet ist. Drapiert ist das Opfer mit einem goldenen Schuh. Lyla ist sich sicher, dass der „Grimm-Ripper“ wieder zuschlagen wird. Noch ahnt sie nicht, dass sie selbst mehr in dem Fall involviert ist, als bisher angenommen. Kann sie den Killer stoppen, bevor eine weitere Leiche gefunden wird? Meinung: Das Cover finde ich schon sehr interessant und passend zum Titel des Buches. In das Buch selber bin ich auch gut gestartet. Die Handlung war spannend und durch die verschiedenen Blickwinkel hat die Geschichte auch ein gutes Tempo gehabt. Der Mittelteil hat dann leider abgebaut. Hier war vieles einfach zu ersichtlich. Das Ende hat mich leider auch nicht überzeugt. Hier wirkte mir vieles zu konstruiert und war verwirrend. Die Protagonisten waren eigentlich sehr gut ausstaffiert, nie Verbindung konnte ich aber nicht zu ihnen aufbauen. Insgesamt war das Buch ganz okay, mir aber zu viel des Guten.

Mehr Fantasy als Thriller
5

Alexandra Benedict schafft es einfach meisterhaft, Spannung mit dieser düsteren, fast märchenhaften Atmosphäre zu verbinden. Jede Seite hat sich angefühlt wie ein weiteres Puzzlestück in einem gefährlichen Spiel und ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Besonders geliebt habe ich die clever eingebauten Rätsel und Hinweise. Man rätselt permanent mit, misstraut jedem Charakter und denkt ständig: „Okay, jetzt hab ich’s!“ … nur um wenige Kapitel später komplett überrascht zu werden. 😮‍💨 Und dieses Ende?! Absolut genial! PS. Mein persönliches Highlight, waren aber auch die kurzen Kapitel! Das ist mein liebster Dopamin-Kick beim Lesen und vor allem lässt es sich deshalb auch so gut weg lesen. Wenn ihr Lust auf einen atmosphärischen Thriller habt, der euch gleichzeitig fordert und komplett fesselt, dann müsst ihr dieses Buch lesen.

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4.5

Ein außergewöhnlicher Thriller - mystisch und überraschend anders!

„Böser, Böser Wolf“ ist für mich ein wirklich außergewöhnliches Buch – sowohl vom Aufbau als auch vom Genre. Eine spannende Mischung aus Thriller, Fantasie und übernatürlichen Elementen, die fast schon märchenhaft wirkt. Besonders interessant fand ich die verschachtelte Erzählweise – fast wie ein Buch im Buch oder mehrere Geschichten, die ineinandergreifen. Die Idee dahinter ist kreativ und hebt sich deutlich von klassischen Thrillern ab. Auch wenn mir persönlich stellenweise etwas zu viele Autorinnen vorkamen, haben mir die einzelnen Geschichten dennoch gut gefallen. Gerne hätte ich zu den einzelnen Charakteren und vor allem zu den Protagonisten mehr erfahren und mir insgesamt mehr Tiefe gewünscht. Der Einstieg fiel mir zunächst nicht ganz leicht, da der Schreibstil auf mich ungewohnt wirkte. Doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr bin ich in die Geschichte hineingekommen – und dann ließ sich das Buch auch richtig gut lesen. Insgesamt ist es ein abwechslungsreiches und besonderes Leseerlebnis. Das Cover hat mich sofort angesprochen, und auch wenn es kein klassischer Thriller ist, konnte mich die Geschichte überzeugen. Besonders gelungen: Bis zum Schluss blieb für mich offen, wer der wahre Täter ist. Ein kleiner persönlicher Abzug für das Gendern, das für mich den Lesefluss etwas gestört hat – aber dennoch bleibt es ein spannendes und originelles Buch.

Ein außergewöhnlicher Thriller - mystisch und überraschend anders!
4

Das wurde wilder als erwartet. Ich dachte, ich bekomme einen spannenden Thriller mit Märchenelementen. Und dann kamen da auf einmal übernatürliche Elemente vor. Was ich zwar gut umgesetzt fand, aber einfach unerwartet. Ansonsten hat das Buch mit Spannung und Twists überzeugt. Es war kein Highlight, aber ungewöhnlich und toll für zwischendrin!

4

Düstere Atmosphäre, fesselnder Einstieg und ein flüssiger Schreibstil, dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gep

Die Atmosphäre dieses Buches ist von der ersten Seite an unverkennbar düster, genau das, was man sich von einem guten Thriller erhofft. Alexandra Benedict schafft es, den Leser sofort in eine bedrückende Stimmung hineinzuziehen, die bis zum Ende nicht loslässt. Der Einstieg hat mich besonders überzeugt. Selten habe ich einen so packenden Beginn erlebt, der einen unmittelbar fesselt und neugierig auf das macht, was noch kommt. Benedict versteht ihr Handwerk – der Schreibstil fließt angenehm und lässt sich leicht lesen, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Auch das Buchcover verdient besondere Erwähnung: Die Märchenanspielung im Design passt wunderbar zum Inhalt und weckt genau die richtigen Erwartungen. Ein gelungenes Zusammenspiel aus Optik und Geschichte. Was mich am meisten begeistert hat: Dieses Buch ist ein ganz anderer Thriller, als ich ihn bisher kannte. Es hebt sich deutlich von dem ab, was man im Genre üblicherweise liest – eine erfrischende und zugleich gänsehauterzeugende Leseerfahrung, die ich wärmstens weiterempfehlen kann.

4.5

Toller Start, aber schwach am Ende 🐺🔪✍🏻🩸

Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig, sodass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Der Einstieg war wirklich richtig stark. Ich war von Anfang an gefesselt, habe mitgerätselt und wollte unbedingt wissen, was hinter den Morden mit den Märchenelementen steckt. Die düstere Atmosphäre und die Kombination aus Thriller und Märchen haben mir anfangs unglaublich gut gefallen, weil es einfach mal etwas anderes war. Besonders die vielen Wendungen konnten mich lange Zeit überzeugen. Immer wenn ich dachte, ich hätte eine Ahnung, wurde ich wieder überrascht. Die Geschichte war spannend aufgebaut und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Allerdings wurde die Handlung im späteren Verlauf deutlich abstrakter und genau da hat mich das Buch leider etwas verloren. Ohne zu spoilern: Ab einem gewissen Punkt wurde es sehr verworren und ich hatte teilweise Schwierigkeiten, alle Zusammenhänge komplett nachzuvollziehen. Gerade dieser ungewöhnlichere Teil konnte mich leider nicht mehr so mitreißen wie der starke Anfang. Trotzdem blieb die Geschichte spannend und das Ende war definitiv düster, überraschend und gut umgesetzt, weshalb ich dem Buch dennoch eine hohe Bewertung gebe. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Handlung weniger abstrakt und weniger fantasylastig gewesen wäre und stattdessen stärker in Richtung klassischer Thriller gegangen wäre. Insgesamt ein spannendes Buch mit einer originellen Märchen-Thematik, einem starken Start und tollen Twists, auch wenn mir der abstraktere Teil gegen Ende leider etwas zu viel war.

3

Zum Inhalt: Die gefeierte Kriminalautorin Katie erwacht in einem abgeschlossenen Dachzimmer – entführt von einem maskierten Mann, der sich »der Wolf« nennt. Seine Forderung: Sie soll moderne Märchen schreiben, in denen Aschenputtel und Rotkäppchen sterben. Was Katie verfasst, setzt der Wolf in die Tat um. Weigert sie sich, wird sie selbst das Opfer seines tödlichen Spiels. Während Katie verzweifelt versucht, Hinweise für die Polizei in ihre Geschichten einzubauen, beginnt Detective Inspector Lyla Rondell mit den Ermittlungen. Auf diesen Fall hat sie seit fünfundzwanzig Jahren gewartet. Damals verschwand ihre beste Freundin spurlos, zurück blieb nur ein angebissener vergifteter Apfel. Die neuen Morde tragen dieselbe Handschrift: Eine junge Frau wird mit einem goldenen Schuh ermordet, ein Geschwisterpaar mit Lebkuchenkrümeln im Wald gefunden. Doch das ist nicht alles: Schon bald erkennt Lyla, dass sie selbst Teil eines viel größeren Plans ist. Meine Meinung: Ins Buch kam ich gut und es war auch gleich spannend und düster. Die Kapitel hatten eine gute Länge so kam ich gut voran. Die Charaktere waren sympathisch und die Märchen-Morde nach meinem Geschmack. Da freute ich mich auf die Ermittlungen. Das Buch wird in 3 Teile aufgeteilt, was ansich nicht schlecht ist, aber hier wird es ab Buch 2 dann doch etwas zu Fantasy lastig für mich und hat nichts mehr mit einem klassischen Thriller zu tun. Ich mag es schon in Filmen nicht, wenn dann auf einmal irgendwas mit Parallelwelten kommt geschweige denn dann in Büchern. Da war ich dann doch etwas raus und hat für mich nicht gepasst. Ich hab es zwar zu Ende gelesen und auch verstanden, aber es war dann doch nicht meine Welt. Mir wäre es lieber gewesen wenn man beim klassischen Thriller geblieben wäre und nicht abgedriftet wie es hier der Fall war. Auch wenn nicht alles nach meinem Geschmack war, wurde ich gut unterhalten aber mehr auch nicht. Aber es gibt bestimmt andere Leser die mit der Story begeistert werden.

1

Eher mit zwang zu Ende gelesen

Bin begeistert in das Buch gestartet aber je weiter ich kam wurde es schlimmer.... Vor allem ab Teil II war es mehr eine Qual es zu lesen.

3

Nicht so wie erhofft!!! Rezi folgt noch 😉

3

Thriller oder Fantasy?

"Böser, böser Wolf" von Alexandra Benedict ist ein anderer Krimi! Die Krimiautorin Katie findet sich eingesperrt in einer Kammer. Flucht aussichtslos. Ihr Entführer, ein Mensch mit einer Wolfsmaske zwingt sie dazu, Märchen neu zu interpretieren, um ihm Vorlagen für Morde zu liefern. Andernfalls wird er sie selbst töten. Nachdem sie miterlebt, wie es ihrer "Vorgängerin" ergeht, lässt sie sich auf das Spiel ein und hofft, in ihren Märchen genug Hinweise für die Polizei einzuflechten.. In einem zweiten Handlungsstrang begleiten wir die Ermittlerin Detective Lyla Rondell, die hauptverantwortlich eine Serie von Morden aufklären soll. Morde, nach denen die Presse den Täter als "Grimm-Ripper" bezeichnet. Ich hatte schon andere Werke von Alexandra Benedict gelesen, die mir alle gut gefallen haben. Ich mag ihre präzise Sprache, ihre Art Gefühle zu vermitteln und Atmosphäre zu erzeugen. Benedict gibt den Lesern abseits der eigentlichen Handlung auch in jedem Werk weitere Rätsel auf, die es zu lösen gilt. Hieran bin ich bisher allerdings in jedem Werk kläglich gescheitert. Die Auflösung bleibt uns die Autorin schuldig... Auch beim vorliegenden Krimi ist mir der Einstieg leicht gefallen. Es ist spannend geschrieben, die bildhaften Beschreibungen der Örtlichkeiten lassen das Kopfkino rattern. Die Protagonist*innen sind ihren Rollen entsprechend sympathisch oder eben auch nicht. Bis dahin also alles gut! Trotzdem hat mich "Böser, böser Wolf" irgendwann verloren: Ab einem bestimmten Punkt ist mir die Handlung zu sehr ins Fantasy-Genre abgedriftet, einem Genre, das ich nicht mag und auch nicht lese.. Das ist aber mein subjektiver Eindruck, andere Lesende mögen diesen Krimi vielleicht gerade deshalb.. Lesende mit einem Hang zu Fantasy werden diesen Krimi gerne lesen, an diese richtet sich auch meine Empfehlung. Für mich war es nur bedingt etwas (wegen der bereits erwähnten Fantasy), Aufbau und Story waren trotzdem durchdacht und gut konstruiert. Daher gibt es von mir heute nur 3 Sterne!

3.5

Mehr Mystery als erwartet

Ich mag Mystery oder Fantasy in Thrillern eigentlich nicht – außer, ich weiß es vorher. Genau das war hier mein größter Stolperstein. Nichts hat für mich darauf hingedeutet, dass sich die Geschichte in diese Richtung entwickelt, und entsprechend hatte ich erst einmal eine deutliche „Was soll jetzt der Kack?“-Phase. Hätte ich das im Vorfeld gewusst, wäre mir dieser Bruch beim Lesen erspart geblieben. Ich habe dann ein paar Seiten gebraucht, um mich wieder auf die Geschichte einzulassen und meine Erwartungen neu zu justieren. Und genau das hat sich gelohnt. Sobald ich akzeptiert hatte, wohin die Reise geht, hat mich das Buch richtig gut unterhalten. Die Geschichte spielt gekonnt mit Realität und Wahrnehmung. Bis zum Ende bleibt unklar, was – oder wer – überhaupt real ist und vor allem, was oder wer letztlich für die Morde verantwortlich ist. Dieses permanente Hinterfragen hat eine ganz eigene Spannung erzeugt. Ein kleines bisschen hat mich das sogar an Tintenherz erinnert – dieses Gefühl, dass Geschichten mehr Macht haben könnten, als man zunächst denkt. Unterm Strich: kein klassischer Thriller, sondern einer mit deutlichem Mystery-Anteil. Wer das mag, bekommt hier eine klare Leseempfehlung von mir. Wer – so wie ich – damit eher fremdelt, sollte es vorher wissen, kann dann aber trotzdem sehr gut abgeholt werden.

Mehr Mystery als erwartet
2

War nichts für mich

Das war nichts für mich 😢 Das Cover hat mich sehr angezogen und auch die Inhaltsangabe hat mich sehr neugierig gemacht. Dies ist mein erstes Buch von Alexandra Benedict und ich muss gestehen, ich konnte mich mit ihrem Schreibstil nicht anfreunden. Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau, warum. Er war für mich persönlich nicht flüssig genug. Dadurch konnte mich auch das gesamte Buch nicht überzeugen. Die Handlung fand ich etwas verworren, vielleicht auch weil ich etwas völlig anderes erwartet habe, nämlich einen Thriller und nichts mit Mystery/Fantasy. Auch mit den Charakteren konnte ich keine Verbindung aufbauen. Für mich war das Buch leider nichts, daher kann ich auch keine Leseempfehlung aussprechen. Von mir gibt es 2 Sterne. Aber wie immer gilt, macht auch persönlich eine Bild von dem Buch, wenn ihr es lesen möchtet. Dies ist nur meine persönliche Meinung und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

2

⭐️⭐️ Was, wenn der Wolf gar kein Märchen ist … sondern der Mörder? 🐺💀🩸

Selten fällt es mir so schwer, eine Rezension zu schreiben – aber irgendwo zwischen rotschwarzem Cover, ambitioniertem Schreibstil und einer Story, die plötzlich die Genre-Ausfahrt verpasst hat, hat mich dieses Buch tatsächlich herausgefordert. Cover & erster Eindruck Optisch hat mich Böser böser Wolf sofort neugierig gemacht. Die Schwarz‑Rot-Kombi schreit förmlich „Achtung, Thriller!“, und ich dachte anfangs sogar an einen Jugendthriller – was mich wiederum überrascht hat, als die Leseprobe dann klar machte: Nein, das hier ist definitiv für Erwachsene. Im Nachhinein empfinde ich das Cover als „okay“, aber phasenweise war es mir fast zu präsent. So präsent, dass es öfter mal verdeckt auf dem Tisch lag – rein ästhetisch-therapeutische Maßnahme. Schreibstil Der Stil war für mich ein kleines Abenteuer, allerdings nicht immer im positiven Sinne. Er wirkte gelegentlich gekünstelt und ein wenig unnatürlich, fast so, als wäre die Sprache selbst eine Figur, die gerne etwas zu viel schauspielert. Da es um Geschichten und Autoren geht, passt das thematisch durchaus, aber warm geworden bin ich damit nicht. Die Story – und der Moment, in dem wir uns voneinander entfernten Der Einstieg? Vielversprechend. Spannung? Absolut vorhanden. Doch nach etwa 200 Seiten hatte ich plötzlich das Gefühl, in ein völlig anderes Buch gewechselt zu haben, ohne es zu merken. Der Genrewechsel oder Stilbruch war für mich so unerwartet, dass ich eine Weile brauchte, um nicht aus Prinzip das Inhaltsverzeichnis zu befragen. Ab diesem Punkt habe ich mich – Hand aufs Herz – etwas durchgekämpft. Gegen Ende kam zwar noch einmal ein Spannungsversuch, aber gewonnen hat mich die Story leider nicht mehr. Was mir gefallen hat Ein Stern geht ans Cover (das ich trotzdem ab und zu versteckt habe). Der zweite Stern ist hart verdient durch die schwarze Seite, die mich zuerst irritiert hat, dann aber tatsächlich richtig cool war. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen. Fazit Böser böser Wolf und ich – das war leider keine Erfolgsgeschichte. Erwartet hatte ich einen Thriller, bekommen habe ich etwas…anderes. Etwas Künstlerisches, Experimentelles und sicher für manche Leser*innen genau deshalb ein Highlight. Für mich passte es jedoch nicht ins Genre, in dem sich das Buch selbst positioniert. Trotzdem: Respekt an die Autorin für den Mut, neue Wege zu gehen. Für mich war dieser Weg nur leider ein kleiner Umweg ins „Nicht-mein-Ding“-Gelände.

⭐️⭐️ Was, wenn der Wolf gar kein Märchen ist … sondern der Mörder? 🐺💀🩸
2.5

Ja, auch ich bin auf Alexandra Benedict reingefallen, die Autorin der von mir hoch geschätzten Weihnachtskrimis/Christmas Mysteries, die mir seit einigen Jahren jeden Dezember eine spannende Vorweihnachtszeit beschert. Zum ersten Mal ein Nicht-Weihnachtsbuch von ihr - das klang durchaus interessant. Und auch das Thema: Märchenmorde. Hierzulande gehört es für viele Eltern zum guten Ton, ihre Kinder unter dem Deckmantel der Kulturvermittlung schon früh mit literarischen Grausamkeiten zu konfrontieren. Das zentrale Horrorbuch, das sie ihnen dabei auftischen, nennt sich “Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm” und steht einem Horror-Klassiker von Stephen King in nichts nach - nur das der gemeinhin unter 5-Jährigen nicht vorgelesen wird. (Deutsche) Märchen sind grausam. Punkt. Es geht um Tod und Verstümmelung, um Giftmord und Aufschlitzen von Tieren und vieles mehr, das einem viele Stunden bei einer psychiatrischen Fachkraft einbringen könnte. Eigentlich auch für mich viel zu traumatisch, aber wegen der mir bekannten Autorin habe ich mir das Buch dennoch mit einiger Vorfreude geholt und dem Thema eine Chance gegeben. Nach einer sich viel zu lange hin ziehenden, zähen Lektüre eines verworrenen Plots, in dem sich die Autorin wie in einer klebrigen märchenhaften Bohnenranke verheddert hat, weiß ich es besser: es war ein Fehler dieses Buch auch nur aufschlagen. Es hat mich Lebenszeit und Nerven gekostet, die ich gerne anderweitig ausgegeben hätte. Der Anfang war noch durchaus spannend und man fragte sich: wer ist dieser “Wolf” und Mörder und was hat es mit der Autorin auf sich, die die Geschichten bzw. wie Märchen inszenierten Morde schreiben soll, damit der Täter mit der Wolfsmaske sie ausführen kann. Auch die Ermittlerin, DI Lyla Rondell, war sympathisch und die Geschichte rund um ihre verschollene Jugendliebe bzw. Freundin Allison hatte durchaus Potential. Aber wie schon so viele andere geschrieben haben: irgendwann ist es gekippt. Von einem durchaus originellen Thriller mit Pageturner-Qualitäten zu einem mit Metabenenen überfrachteten Fantasy-Konstrukt, das mich ab einem gewissen Punkt überhaupt nicht mehr abgeholt hat. Zu anstrengend war es, dem Ganzen zu folgen - ich habe mehrfach Seiten überblättert. Hier wollte jemand ganz klar zu viel: besonders clever, besonders “anders”, besonders besonders sein. Aber unverständlich und spröde, überfrachtet und stellenweise unlesbar ist einfach nicht toll und deswegen muss ich leider abschließend sagen: Schuster: Bleib bei deinen Leisten! Benedict: Bleib bei deinen Weihnachtskrimis!

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4

"Vielleicht sind wir alle nur Seiten - mit etwas Glück Buchseiten - mit einem Anfang, einer Mitte, einem Ende. Die Storys mancher Menschen sind zu kurz, die anderer zu lang, und wieder andere haben genau die richtige Länge." "Hoffnung ist ein brüchiger Rettungsanker für jene, die sich nach Liebe sehnen." Eine junge Frau wird in den Wald entführt, zurück bleiben nur ein Rotkäppchen-Umhang und ein Korb. Kurz darauf wird eine Leichte gefunden und ein blutverschmierter goldener Schuh. Detective Lyla Rondell ist leitende Ermittlerin bei dem Fall, dessen Täter schon nach kurzer Zeit der "Grimm-Ripper" genannt wird. Doch wie tief ist Lyla wirklich in den Fall verstrickt?! Mir hat das Buch wirklich gut gefallen 😊😁📚 es ist kein reiner, klassischer Thriller, denn Dank der Märchen- und Buchelemente, hat es auch noch etwas magisches 🌠🥰 wenn man also ans Lesen mit der Hoffnung auf einen klassischen Thriller rangeht, bekommt man zusätzlich noch ein kleines Stück Magie mit dazu 😊🍀 die ganzen Märchen-Elemente darin haben mir einfach besonders gut gefallen und zusätzlich wurde ich noch mit anderen Dingen überrascht 🤭 Ich will jetzt auch nicht zu viel spoilern! Das Buch ließ sich jedenfalls super lesen, die Kapitel waren unterschiedlich lang, aber meist eher kürzer, wodurch man schnell vorwärts gekommen ist 😊 ich mag kurze Kapitel nämlich irgendwie lieber 🤭📚 der Schreibstil war sehr angenehm und ich hab sogar noch Dinge dazugelernt 😊 Alles in allem hats mir sehr Spaß gemacht 😊 Leseempfehlung geht raus an alle, die offen sind für einen nicht klassischen Thriller mit einem Hauch Magie 🌠😊🤭📚

4

Ich kann mich noch gut an die Märchen der Gebrüder Grimm erinnern, die meine Oma mir vor dem zu Bett gehen erzählt hat. Dazu zählte natürlich auch Rotkäppchen mit dem Bösen Wolf. Das was Autorin Alexandra Benedict daraus gemacht hat, hat mich sehr interessiert. Eine gefangene Autorin muss neu moderne Märchen schreiben, in denen die Heldin stirbt. Macht sie das mitverantwortlich, obwohl die Tat ihr Kidnapper ausführt? Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Ich fand die Idee dahinter großartig. Die Morde waren Makaber, aber das hat ganz gut zur Geschichte gepasst. Zur Mitte hin wurde das Buch sehr bizarr und hate 180 grad Wendung eingenommen. Das muss man mögen. Ich hab mich drauf eingelassen, dass es sich von einem Thriller zu einem Thriller mit Fantasyanteil entwickelt. Mir hat es ganz gut gefallen. Es war wie ein Fiebertraum und ich habe einfach nur noch gelesen. Für mich eine interessante und spannende Mischung.

4

Schreib oder Stirb

Ich habe "Böser, böser Wolf" von Alexandra Benedict gelesen und bin mir immer noch nicht ganz schlüssig, wie es war!? Spannend? Ja. Grausam? Definitiv. Märchenhaft? Auch. Unglaublich? Aber sowas von. Ein Krimi? Ja. Ein Märchen? Ja. Eine völlig irre Geschichte? Absolut. Zu viel von der Geschichte kann ich euch nicht erzählen, ohne euch zu spoilern. DI Lyla Rondell übernimmt den Fall des "Grimm-Rippers", weil es massive Ähnlichkeiten zum Verschwinden ihrer besten Freundin vor 25 Jahren gibt. Die Krimiautorin schreibt brutale Märchenadaptionen für ihren Entführer, um nicht selbst ermordet zu werden. Doch dann ist plötzlich alles anders und nichts ist mehr so wie es scheint. Diese Mischung hat mir sehr gefallen und hebt sich von allen, von mir gelesenen Krimis ab. Es war spannend und verwirrend und ziemlich verrückt. Absolut außerhalb allem, was ich bisher an Krimifantasy oder Fantasykrimi gelesen habe. Der Schreibstil ist rasant und treibt die Handlung ständig vorwärts. Ich empfehle diese Geschichte allen, die mal außerhalb der "normalen" Krimigrenzen lesen möchten.

4

Gut

Beschreibung: Die gefeierte Kriminalautorin Katie erwacht in einem abgeschlossenen Dachzimmer – entführt von einem maskierten Mann, der sich »der Wolf« nennt. Seine Forderung: Sie soll moderne Märchen schreiben, in denen Aschenputtel und Rotkäppchen sterben. Was Katie verfasst, setzt der Wolf in die Tat um. Weigert sie sich, wird sie selbst das Opfer seines tödlichen Spiels. Während Katie verzweifelt versucht, Hinweise für die Polizei in ihre Geschichten einzubauen, beginnt Detective Inspector Lyla Rondell mit den Ermittlungen. Auf diesen Fall hat sie seit fünfundzwanzig Jahren gewartet. Damals verschwand ihre beste Freundin spurlos, zurück blieb nur ein angebissener vergifteter Apfel. Die neuen Morde tragen dieselbe Handschrift: Eine junge Frau wird mit einem goldenen Schuh ermordet, ein Geschwisterpaar mit Lebkuchenkrümeln im Wald gefunden. Doch das ist nicht alles: Schon bald erkennt Lyla, dass sie selbst Teil eines viel größeren Plans ist. Meine Meinung: Es hat nur wenige Worte gebraucht bis ich in die Story eingetaucht war, die Story hat mich von beginn an sehr gefesselt, der schreibstill ist etwas speziell aber wenn man sich dran gewöhnt hat fliegt man durch die Seiten, der Plot hat mich wirklich gut unterhalten, bloss zum Schluss hin hat es sich ein wenig gezogen aber im großen und Ganzen hat es mich sehr gut unterhalten, die Settings waren sehr gut beschrieben was mein Kopfkino noch besser arbeiten lies, die Art und Weise der Story ist auf jedenfall mal etwas ganz anderes.

Gut
2

Märchen ja, aber kompliziert...

"Böser, böser Wolf" - Ja, das Cover und der Klappentext waren das Image des Buches, die mich sofort angesprochen haben. Leider blieb es auch dabei, denn der Inhalt konnte mich nicht überzeugen. Obwohl die Handlung am Anfang spannend und märchenhaft beginnt, kommt im Lauf der Zeit immer mehr Fantasy hinzu und ich als Lesende, kann nicht mehr rätseln und mitentscheiden, wo das Ganze hinführt, weil ich nicht mehr abwägen kann, was sich wirklich und was nur im Kopf der Ermittlerin abspielt. Auch mit den Figuren fühle ich nicht mit - sie sind sehr blass und irgendwie wurde es mir mit der Zeit egal, was mit ihnen passierte. Der Schreibstil holt leider auch nichts raus, er ist so beschreibend, dass keine Spannung aufkommt; Gedanken und Befürchtungen der Personen werden nur beschrieben, nie gezeigt. Eigentlich mag ich Thriller mit Märchenelementen sehr, doch Bücher dieser Art werde ich vermutlich nicht mehr lesen, bzw. vorerst kein Buch dieser Autorin mehr.

4

Wirr… ich weiß nicht recht, was ich von der Geschichte halten soll… wer Märchen liebt und vor psychedelischen Worten nicht zurück schreckt, sollte zugreifen.

Eine Krimiautorin erlebt einen ganz eigenen Alptraum: ein Mann mit einer Wolfsmaske entführt sie und zwingt sie, mörderische Geschichten zu schreiben, die sich an Märchen orientieren. Und alles, was sie schreibt, wird er in die Tat umsetzen. Anfangs weigert sich Katie. Da entdeckt sie, dass im Zimmer neben ihrem, eine andere Autorin gefangen gehalten wird. Diese enthüllt ihr, sollte sie sich weiterhin weigern, wird der Wolf ihr Schlimmes antun, so wie der Anderen auch. Nach einer furchtbaren und blutigen Demonstration der Macht des Wolfes fängt Katie an zu Schreiben… Lyla, eine aufstrebende Polizistin, leitet den Fall der grausamen Märchenmorde. Doch ausser, dass jede Tat mit einem Märchen zu tun hat und der Täter ganz offensichtlich Lyla herausfordert, gibt es keine Hinweise. Immer wieder wird direkt Lyla angesprochen, mit Briefchen oder Gegenständen, die nur für sie bestimmt sind. Was will der Täter und woher hat er das Wissen um sehr intime Geheimnisse der Kommissarin? Irgendwann wird die Geschichte etwas bizarr, selbst märchenhaft und mystisch. Man sollte offen für Magie und … Fantasy sein. Einige Ereignisse sind etwas kurz gefasst und nicht ganz schlüssig, da werden Handlungen übersprungen und man fragt sich, wie soll das jetzt gehen, sie stand doch gerade noch ganz woanders? Da hatte mein logisches Gehirn echt Mühe 😉 Zum Ende hin wird es immer bizarrer, verwirrender und psychologisch wirklich anspruchsvoll. Die Geschichte, das Märchen, ist nichts für Realitätsliebende. Es geht wild in die Fantasyebene, ohne aus der Gegenwart heraus zu treten. Wirr… ich weiß nicht recht, was ich von der Geschichte halten soll… wer Märchen liebt und vor psychedelischen Worten nicht zurück schreckt, sollte zugreifen.

Wirr… ich weiß nicht recht, was ich von der Geschichte halten soll… wer Märchen liebt und vor psychedelischen Worten nicht zurück schreckt, sollte zugreifen.
4

Ein wirklich guter Thriller

Alexandra Benedict hat gezeigt das es auch andere Richtig gute Thriller Autor/innen gibt außer Fitzek und co.!! Das Buch reißt einen wirklich richtig in seinen Bann. Ich war von Anfang an sehr begeistert von der Story. Die Idee ist mal anders, wirklich etwas was man nicht oft (sogar noch nie) in die Hände bekommt. Mir gefällt unteramderem auch der Schreibstil. Man kommt gut mit, alles macht auf eine verzwickte Art Sinn und mann kommt gut mit der Story mit. Das einizige was mich gestört hat, ist das aus sooo vielen Prespektiven erzählt wird. Nicht nur aus Prespektive von Autorin und Polizistin die den Fall löst, sondern auch aus den Prespektiven von Leuten die eigentlich garkeinen Impact auf die Story haben und nur 1 Kapitel erwähnt werden. Dadurch das so viele Namen fallen und man teilweise vergisst wer gerade erzählt kommt man manchmal richtig raus. Dadurch musste ich oft zurückblättern und erstmal schauen wer gerade redet. Außerhalb dieser zeitweisen Erzählerverwirrung hat as Buch mir sehr gefallen! Die Plottwist und die Spannung die man beim Lesen erfährt sind wirklich unglaublich. Das Buch ist es wirklich Wert!

4

Thriller mit Wendungen wie aus dem Märchen

Böser, böser Wolf ist Titel und Programm im Buch. Der böse Wolf entführt die Autorin Katie alias K.T. Hexen, hält sie gefangen und verlangt von ihr Mord im Märchenkostüm. Wird Katie den Forderungen des Entführers nachgeben? Das bedeutet, für Morde mit verantwortlich zu sein, oder ist nur der Mörder schuld? DI Lyla Rondell ist die leitende Ermittlerin im Fall Grimm-Ripper. Wird Sue den Täter fassen? Welche Verbindung gibt es zum Verschwinden ihrer besten Freundin? Kann sie den Fall nach 25 Jahren lösen? Die Wendungen in diesem Thriller sind nicht vorhersehbar und ich kann nicht sagen, ob ich begeistert bin, weil sie mich überrascht haben, oder eher enttäuscht. Das Buch fängt spannend an und die Idee ist klasse. Im Laufe der Geschichte werden die Wendungen immer seltsamer. Daher kann man sie nicht vorher sehen, aber sie führen leider auch vom soliden Thriller in Richtung Märchen. Im Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen, nur hätte ich mir gewünscht, es wäre bis zum Schluss ein solider Thriller geblieben.

2.5

1. Hälfte super, danach bergab…

Eine entführte Autorin muss Märchen mit tödlichem Ende schreiben und ein Killer setzt sie genau so um. Düster, kreativ, richtig stark gedacht. Der Anfang hat mich auch wirklich abgeholt. Es war eine beklemmende Stimmung, das Hadern der Autorin und die eingestreuten Märchenpassagen hatten echt Charme. Genau so stelle ich mir einen Märchenthriller vor. Aber leider hält das Buch dieses Versprechen nicht. Schon bei den Ermittlungen gab es für mich erste Ungereimtheiten. Ein Tatort ohne Spurensicherung Schwierig… Und das ist nur eine Ungereimtheit. Und ab der zweiten Hälfte wurde es dann richtig wild: Zeitsprünge, verschiedene Zeitebenen, übersinnliche Elemente. Plötzlich war ich eher in einer Fantasy-Story als in einem Thriller. Zu viele (leider total gleiche) Plottwists, zu viele schräge Einfälle (Zahnfee, Pilzfrau & Co.) und irgendwann wusste ich gar nicht mehr, was eigentlich real sein soll. Das Ende hat mich dann leider komplett ratlos zurückgelassen. Ich habe bis zum Schluss gehofft, dass sich alles logisch auflöst, aber das tat es nicht. Schade, denn die Grundidee war wirklich stark. So bleibt es für mich leider ein Buch mit echt tollem Start, das sich dann leider verzettelt.

3

„Böser, böser Wolf“ von der Autorin Alexandra Benedict war mein erster Thriller überhaupt. Und da ich mich gern für Märchenadaptionen begeistern lasse, habe ich zu diesem Buch gegriffen. Die Autorin erzählt die Geschichte auf zwei Ebenen, zum einen wird das Schicksal von K.T. Hexen in den Händen des wolfsgesichtigen Mörders in den Fokus gestellt und zum anderen lernt man die Ermittlerin Lyla Rondell kennen. Die Autorin K.T, wird von dem Mann mit der Wolfsmaske gezwungen Kurzkrimis zu schreiben, die auf Märchen basieren und ihm die Grundlage zum Morden geben. Und so ist der „Grimm-Ripper“ geboren. Mit der Zeit zeigt sich aber auch, dass Lylas Vergangenheit auf seltsame Art und Weise mit diesem Märchenhintergrund in Verbindung zu stehen scheint. Aber wer glaubt, dass sich der ganze Fall schlicht und einfach auflösen wird, wird hier definitiv überrascht werden. Aber mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, nur soviel, es wird sehr komplex. Ich muss gestehen, anfänglich habe ich mich sehr schwer getan, Zugang zu der Geschichte zu finden und die unterschiedlichen Erzählebenen einzuordnen. Und auch das Ende hat es mir nicht unbedingt leicht gemacht. Aber dennoch hat mich die Geschichte wirklich überrascht.

3

Ich weiß nicht recht…

„Böser, böser Wolf“ von Alexandra Benedikt** hat mich leider nicht wirklich abgeholt. Schon im Prolog hatte ich Mühe, in die Geschichte hineinzufinden, weil das konsequente Gendern für mich den Lesefluss spürbar gestört hat. Ich weiß, dass das ein sensibles Thema ist, aber beim Lesen möchte ich eintauchen können – und genau das fiel mir hier von Anfang an schwer. Im weiteren Verlauf hatte ich immer wieder das Gefühl, dass die Story nicht so richtig weiß, wohin sie eigentlich möchte. Einzelne Ansätze klangen spannend, manche Ideen hatten Potenzial, aber insgesamt wirkte es für mich etwas zerfahren. Statt steigender Spannung blieb bei mir eher Verwirrung zurück, und ich habe mich mehr als einmal gefragt, ob die Autorin selbst schon ein klares Ziel vor Augen hatte. Es ist kein komplett schlechtes Buch – stellenweise blitzt durchaus etwas auf, das neugierig machen könnte – aber für mich blieb es insgesamt zu unausgereift. Emotional hat es mich nicht erreicht, und richtig mitfiebern konnte ich auch nicht. Am Ende lande ich bei maximal drei Sternen. Leider nicht meins – vielleicht spricht es andere mehr an, aber bei mir wollte der Funke einfach nicht überspringen.

3.5

Krimi x Märchen x Meta x Coole Sprache! Verwirrende aber ganz gute Story! Angenehmer Lesefluss!

3

Ich weiß nicht. Nicht das, was ich mir erhofft und erwartet habe. Nett, aber schon speziell.

2.5

Ansprechender Titel aber nichts dahinter

Der Titel hatte viel Potenzial, nur leider kam nicht so viel dabei herum. Dieses Buch ist fur mich eher ein Krimi als ein Thriller. Und irgendwann im Buch kam ich einfach nicht mehr mit ,was hier mit wem und warum passiert. Ich wollte einfach nur noch das Buch durch lesen . Schade, hab mir mehr erhofft.

2

Genreverfehlung

Der Einstieg ist gelungen und bietet eine spannungsgeladene, aufregende Atmosphäre. Ab den ersten Ermittlungen gibt es dann schon einige Ungereimtheiten, die zwar im späteren Verlauf Sinn ergeben, aber trotzdem schludrig und unausgewogen wirken. Die Geschichte gerät dann zu einem Wendepunkt und verwandelt sich plötzlich in ein ganz anderes Genre, nicht unbedingt wünschenswert, wenn man einen Thriller lesen möchte. Irgendwann verwirrt sich die Geschichte dann komplett in der Metaebene. Achtung Spoiler: Prinzipiell ist es Inception mit Romanfiguren und Autoren.

5

Richtig spannend und toll aufgebaut. Ich liebe Märchen und Thriller. Dies war mein erstes Kombi Buch und fand es einfach Klasse. Es war mal was anderes und jeder der beides mag, sollte es mal ausprobieren, für mich war es sehr lohnenswert. Vor allem die Twists haben mir sehr gut gefallen. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Hast du Angst vorm bösen Wolf? Eine junge Frau wird im Wald entführt. Zurück bleibt nur ein Rotkäppchen-Umhang und ein Korb. Kurz darauf wird eine Leiche gefunden – und ein blutverschmierter goldener Schuh. Detective Inspector Lyla Rondell setzt sich auf die Spur des Täters, der bald als der »Grimm-Ripper« Schlagzeilen macht. Dabei ahnt sie nicht, wie tief sie selbst in die Geschichte verstrickt ist. Die britische Bestsellerautorin Alexandra Benedict ist zurück mit einem Thriller, in dem der böse Wolf auf jeder Seite lauert. Die gefeierte Kriminalautorin Katie erwacht in einem abgeschlossenen Dachzimmer – entführt von einem maskierten Mann, der sich »der Wolf« nennt. Seine Forderung: Sie soll moderne Märchen schreiben, in denen Aschenputtel und Rotkäppchen sterben. Was Katie verfasst, setzt der Wolf in die Tat um. Weigert sie sich, wird sie selbst das Opfer seines tödlichen Spiels. Während Katie verzweifelt versucht, Hinweise für die Polizei in ihre Geschichten einzubauen, beginnt Detective Inspector Lyla Rondell mit den Ermittlungen. Auf diesen Fall hat sie seit fünfundzwanzig Jahren gewartet. Damals verschwand ihre beste Freundin spurlos, zurück blieb nur ein angebissener vergifteter Apfel. Die neuen Morde tragen dieselbe Handschrift: Eine junge Frau wird mit einem goldenen Schuh ermordet, ein Geschwisterpaar mit Lebkuchenkrümeln im Wald gefunden. Doch das ist nicht alles: Schon bald erkennt Lyla, dass sie selbst Teil eines viel größeren Plans ist.

1

Enttäuschung pur

Das Buch ist eine absolute Enttäuschung. Anders kann ich es leider nicht beschreiben. Ich habe mich so auf das Buch gefreut. Mir hat das Cover sehr gefallen und ich fand die Idee der Märchen-Morde total toll. Das war dannn leider aber auch schon alles Positive. Ich finde die Charaktere und die Handlung so flach. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich zur Zeit eher generell längere Bücher lese und die Charaktere da mehr Tiefgang haben, aber selbst bei 360 Seiten wäre mehr drin gewesen. Katie ist total unauthentisch und für mich mittlerweile unerträglich. Lyla und die Polizeiarbeit sind ein Witz. Was sollen das bitte für Ermittlungen sein? Das hat mit der Realität ja mal gar nichts zu tun. Und die Spannung sucht man auch vergeblich. Der Schreibstil gefällt mir gar nicht und es wurde immer mehr zur Qual sich durch die Seiten zu kämpfen. Die Grundidee ist soo toll und die Umsetzung ist einfach jenseits meiner Erwartungen. Ich lese im Jahr mehr als 100 Bücher und breche nur so 2-3 pro Jahr ab, wenn es wirklich nicht anders geht. Dieses Buch ist Abbruch Nr. 1 in 2026. 😕 Ich gebe wirklich ungern, einen Stern, aber da ich das Buch nach einem Drittel abbrechen musste, bleibt nur die Bewertung. Keine Empfehlung, tut mir leid.

2.5

Und am Ende war alles ganz anders als ich erwartet hatte

Eine Schriftstellerin wird entführt und erhält den Auftrag, märchenhafte Morde zu schreiben, die ihr „Auftraggeber“, der böse Wolf, dann in die Realität umsetzen kann. Um sich selbst aus der Gefangenschaft zu retten, versteckt die Autorin kleine Hinweise, die die ermittelnde Inspektorin helfen soll, sie zu finden. Irgendwann merkt diese aber, dass es eine Verbindung in ihre Vergangenheit gibt, in der ihre beste Freundin von einem Tag auf den anderen verschwand. So, mehr kann ich aber nicht verraten, denn dann wird ein wesentlicher Aspekt der weiteren Handlung schon verraten, hier nur soviel, Stimmen im Kopf und Neurodivergenz spielen hier eine nicht unwesentliche Rolle. Für mich persönlich war es am Ende einfach zu viel von allem, verworrene Handlungsstränge, die einander kreuzten, sich gegenseitig beeinflussten und doch konträr zueinander standen, verwirrten sicherlich nicht nur mich am Ende, das übrigens sehr überraschend war. Ich hoffe, dass der ein oder andere Leser wenigstens die Haupthandlungsebene finden wird. Dieses Durcheinander am Ende überraschte mich, obwohl es so dann letzten Endes doch etwas wahrlich märchenhaftes hatte.

Und am Ende war alles ganz anders als ich erwartet hatte
3

Ich hab mir durch den Klappentext mehr versprochen

Der Klappentext hat mich vor allem durch den Part "Die gefeierte Kriminalautorin Katie erwacht in einem abgeschlossenen Dachzimmer – entführt von einem maskierten Mann, der sich »der Wolf« nennt. Seine Forderung: Sie soll moderne Märchen schreiben, in denen Aschenputtel und Rotkäppchen sterben. Was Katie verfasst, setzt der Wolf in die Tat um. Weigert sie sich, wird sie selbst das Opfer seines tödlichen Spiels." auf das Buch aufmerksam gemacht. Meine Erwartungen waren daher sehr hoch, da es mal etwas war, was ich so noch nicht gelesen habe. "Böser, böser Wolf" war mein erstes Buch von Alexandra Benedict. So stark, wie das Buch angefangen hat, so stark hat es leider ab der Mitte, bzw. dem zweiten Teil abgenommen. Es wurde verwirrend, was jetzt Wirklichkeit ist, was Einbildung ist, was durchs Geschriebene passiert ist,... Das Buch ist aus wechselhafter Sicht verschiedener Protagonisten geschrieben. Dennoch hatte ich nicht den Eindruck, dass ich dadurch die Protagonisten näher kennengelernt habe. Sie blieben eher oberflächlich.

3

Was, wenn eine starke Idee sich selbst im Weg steht? Böser, böser Wolf startete für mich düster, spannend und richtig vielversprechend. Die Atmosphäre war beklemmend, die Umsetzung zu Beginn sehr gelungen und die Grundidee der neu interpretierten Märchenmorde hat mich sofort gepackt. Besonders die Charaktere konnten mich überzeugen. Katie, Lyla und Jimmy waren sympathisch, greifbar und haben es mir leicht gemacht, mit ihnen mitzugehen. Umso enttäuschender war es für mich, dass das Buch mich im weiteren Verlauf verloren hat. Ab dem zweiten Teil wurde die Geschichte zunehmend wirrer. Der plötzliche starke Fokus auf Fantasy-Elemente – magische Zähne, eine Zahnfee und andere übernatürliche Aspekte – kam für mich unerwartet und passte nicht zu dem Thriller, den ich zu Beginn gelesen habe. Dieser Bruch hat für mich die Spannung deutlich geschwächt. Das Tempo empfand ich insgesamt als in Ordnung, stellenweise hätte es etwas straffer sein dürfen, war aber nicht das Hauptproblem. Vielmehr war es der Richtungswechsel der Geschichte, der für mich die starke Ausgangsidee leider kaputt gemacht hat. Mit der Erwartung eines düsteren, realistischen Thrillers – ähnlich packend wie Das mörderische Christmas Puzzle – konnte dieses Buch für mich leider nicht mithalten. Eine gute Idee, tolle Figuren, aber eine Entwicklung, die mich persönlich nicht überzeugt hat.

5

Mindblown bis zur letzten Seite. Ein Wolf, der alles zerreißt, was du zu wissen glaubst

Also erst einmal: Ich musste dieses Buch lesen. Nach „Das tödliche Christmas Game“ war für mich klar, dass ich Alexandra Benedicts Schreibstil unglaublich mag, diese besondere Art, Spannung aufzubauen, ohne sich auf altbekannte Muster zu verlassen. Aber was „Böser, böser Wolf“ dann mit mir gemacht hat? Damit habe ich nicht gerechnet. Überhaupt nicht. Ich habe das Buch beendet und war… geschockt. Wirklich. Bis kurz vor Schluss war ich noch an dem Punkt, an dem ich dachte: Okay, solide 3,5 oder vielleicht 4 Sterne. UND DANN... nein. Einfach nein. Dieses Buch hat mich sprachlos gemacht. So viele Wendungen, so große Überraschungen, so absurde, geniale Plot-Twists, dass ich am liebsten hier tausend Anspielungen reinwerfen würde. Aber das mache ich nicht. Dieses Buch muss man selbst erleben. „Böser, böser Wolf“ ist eine Meisterleistung. Es durchbricht die Metaebene, spielt mit Erwartungen, mit Wahrnehmung, mit dem eigenen Leseverhalten und ist dabei komplett anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Wirklich anders. Nicht „anders, weil es behauptet, anders zu sein“, sondern anders, weil es Dinge tut, die man so nicht kommen sieht. Ich hatte beim Klappentext ehrlich gedacht, es würde deutlich stärker in Richtung Märchen-Retelling gehen. Ja, es gibt Märchen-Elemente und Anspielungen, viele sogar. Aber ganz ehrlich? Es ist völlig egal, ob du Märchen magst oder nicht. Ich mag Märchen-Retellings eigentlich nicht. Und dieses Buch ist auch keines. Und trotzdem hat es mich komplett abgeholt. Die Märchenmotive sind eher ein Spiel, ein Echo, ein clever eingesetztes Stilmittel. Was ich gelesen habe, war surreal, skurril, grandios und völlig eigenständig. Der Schreibstil ist stark, präzise und gleichzeitig mutig. Besonders geliebt habe ich die Kapitelstruktur: Die Kapitel sind genau so lang, wie sie sein müssen. Nicht künstlich gestreckt, teilweise extrem kurz und genau dadurch unglaublich wirkungsvoll. Sie sorgen für Ordnung in einer Geschichte, die bewusst verwirrt, irritiert und herausfordert. Einen so gekonnten Einsatz von Kapiteln hatte ich noch nie. Das Tempo ist hoch, die Handlung zieht an, die Charaktere sind nachvollziehbar und ja, an manchen Stellen ist man komplett mindfucked. Aber das ist nicht nur okay, das ist genau das, was dieses Buch ausmacht. Und ganz ehrlich: Allein die Vorstellung, wie Alexandra Benedict diese Geschichte konstruiert, verwoben, geplant und dann so konsequent umgesetzt hat, ist absolut irre. Positiv irre. Das ist kein Zufall, das ist Können. Ich weiß jetzt schon: Ich werde alles lesen, was diese Frau noch schreiben wird. Ohne Ausnahme. An euch: Lest dieses Buch, wenn ihr Krimi- und Thriller-Fans seid. Lest es, wenn ihr euch einfach richtig gut unterhalten lassen wollt. Lest es, wenn ihr keine x-beliebige Geschichte sucht, sondern etwas Eigenes, Besonderes, Mutiges. ⭐ 5 Sterne, ohne jede Diskussion.

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