Der glückliche Tod

Der glückliche Tod

Softcover
3.925
LiteraturnobelpreisträgerErster RomanPassageErinnerung

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Description

"Und ein Stein zwischen Steinen, ging er in der Freude seines Herzens wieder in die Wahrheit der unbeweglichen Welten ein."

Camus' erster, postum veröffentlichter Roman: In einer beherrschten sinnlichen Prosa beschreibt der Autor die geliebte algerische Landschaft, die mediterrane Sonne, den tiefblauen Himmel, die glühende Erde, die erlösende See, aber auch das Gefühl der Entfremdung und das vertraute Verhältnis zum Tod.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Classics
Format
Softcover
Pages
208
Price
15.50 €

Author Description

Albert Camus wurde am 7. November 1913 als Sohn einer Spanierin und eines Elsässers in Mondovi, Algerien, geboren. Er studierte an der Universität Algier Philosophie, 1935 trat er der Kommunistischen Partei Algeriens bei und gründete im Jahr darauf das «Theater der Arbeit». 1937 brach er mit der KP. 1938 entstand sein erstes Drama, Caligula, das 1945 uraufgeführt wurde, 1947 sein Roman «Die Pest». Neben seinen Dramen begründeten der Roman Der Fremde und der Essay Der Mythos des Sisyphos sein literarisches Ansehen. 1957 erhielt Albert Camus den Nobelpreis für Literatur. Am 4. Januar 1960 starb er bei einem Autounfall.Das Gesamtwerk von Albert Camus liegt im Rowohlt Verlag vor.

Posts

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All
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Ich liebe einfach die Art und Weise wie Camus schreibt. Seine Werke sind immer wieder ein Genuß. „Der glückliche Tod“ ist zwar ein nicht von Camus selbst veröffentlichtes Werk, steht aber meiner Meinung, trotz seiner Nichtvollendung, Werken wie „Der Fremde“ oder „Die Pest“ in nichts nach.

3.5

Klar, das schlechte Gewissen, etwas gegen den ausdrücklichen Wunsch des Autors zu lesen, kann man nicht abschütteln. Aber zumindest hat es sich in meinen Augen gelohnt. Ich kann die Camus-Experten nicht verstehen, welche behaupten, hier das "mittelmäßige Resultat" einer noch "armen Phantasie" zu erkennen. Ganz im Gegenteil, ein virtuoses Erzählstück in dem noch nicht alles professionell verschlüsselt und codiert ist.

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Klar, das schlechte Gewissen, etwas gegen den ausdrücklichen Wunsch des Autors zu lesen, kann man nicht abschütteln. Aber zumindest hat es sich in meinen Augen gelohnt. Ich kann die Camus-Experten nicht verstehen, welche behaupten, hier das "mittelmäßige Resultat" einer noch "armen Phantasie" zu erkennen. Ganz im Gegenteil, ein virtuoses Erzählstück in dem noch nicht alles professionell verschlüsselt und codiert ist.

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