Schattenwandler - Jacob

Schattenwandler - Jacob

by Jacquelyn Frank·Book 1 of 6
Softcover
3.952
LiebesromanRomanceRomanticRomantische Fantasy

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Description

Seit Anbeginn der Zeit gibt es die dämonischen Schattenwandler. Die Liebe zu Sterblichen ist ihnen verboten. Ein Mann wacht darüber, dass dieses Gesetz eingehalten wird: Jacob. Siebenhundert Jahre widerstand er jeglicher Versuchung, richtete zahllose Schattenwandler, die sich bei Vollmond ihren dunklen Trieben hingaben. Doch als er die schöne Isabella rettet, flammt eine Leidenschaft in ihm auf, die er nie zuvor kannte. Und nun ist es Jacob selbst, der das eherne Gesetz der Schattenwandler bricht.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
384
Price
10.30 €

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
25%
90%
75%
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80%
80%
10%
10%
95%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
90%
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Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

9
All
3.5

3,5 🌟 Wenn Liebe das Schicksal der ganzen Spezies rettet. 🤭💘

Die Geschichte kommt mit dem Tempo eines ICE-Zugs daher. Während in anderen Büchern Charaktere ganze Kapitel damit verbringen, über ihre tiefsten Gefühle nachzudenken,wird dies hier schon fast in einem einzigen, leidenschaftlichen Satz erledigt. Das ist so effizient, es wirkt, als hätten die Protagonisten einen strengen Zeitplan: Montag: Kennenlernen. Dienstag: Seelenverwandtschaft feststellen. Mittwoch: Fortpflanzung. Donnerstag: Happy End. Das Tempo ist so hoch, dass es sich anfühlt, als hätte der Roman eine Überdosis Red Bull getrunken. Jacob ist dabei nicht der typische Brodel-Dämon, der vor lauter Wut gegen Wände schlägt. ​​Er ist für einen Dämon überraschend gechillt. Er ist kein cholerisches Testosteron-Bündel, das wütend gegen Wände schlägt und Möbel demoliert, um seine innere Zerrissenheit zu zeigen. Das mag für Fans des überzogenen Dramas eine kleine Enttäuschung sein, macht ihn aber zum perfekten Partner für Bella, die man nie so richtig kennenlernt. Sie hat keine eigenen Ziele oder Hobbys, weil ihr Leben sofort durch die schicksalhafte Begegnung mit Jacob definiert wird, primär durch die Aufgabe, die Spezies vor dem Aussterben zu retten. ​Ja, richtig gehört! Fortpflanzung ist hier kein Nebenprodukt der Liebe, sondern der eigentliche Plot. Das Schicksal der gesamten Dämonenwelt ist von der erfolgreichen Verpaarung dieser beiden Charaktere abhängig. Anstatt einen Roman über eine Beziehung zu lesen, hat man das Gefühl, man blättert durch eine Art übernatürliches Geschichtsbuch mit dem Titel: Wie wir unsere Art vor dem Untergang bewahrten. Ein absolutes Highlight, das diese Story so charmant macht, ist Jacobs Kosename für Bella "kleine Blume". Wenn man bedenkt, dass er ein Erddämon ist, ergibt dieser Name total Sinn. Es ist einfach putzig, wie der harte, übernatürliche Kerl seine Auserwählte als zartes Pflänzchen sieht, das er beschützen muss. ​Am Ende ist dieses Buch die perfekte Lektüre für alle, die eine direkte, leidenschaftliche und einzigartige Liebesgeschichte suchen. Es ist ein Roman, der zeigt, dass wahre Liebe nicht nur Emotionen, sondern auch Schicksal sein kann und das mitreißend schnell.

3,5 🌟 Wenn Liebe das Schicksal der ganzen Spezies rettet. 🤭💘
4.5

Auftakt der Schattenwandler

Ich fand die Welt die hier geschaffen wurde äußerst spannend und den Schreibstil auch sehr gut 👍🏻

5

Jacquelyn Frank's Schattenwandlerserie legt mit "Jacob" einen interessanten und spektakulären Auftakt hin. Bei dieser neuen Romantic Fantasy Serie geht es vorallem um Dämonen, aber auch Lykranthropen und Nekromanten haben ihren Platz in dieser Welt, die versucht friedlich neben der der Menschen zu leben. Und es gibt Erd-, Feuer-, Wasser- und Geistdämonen, die über verschiedene Fähigkeiten verfügen. Damit die Welt der Schattenwandler neben den Menschen funktionieren kann, gibt es Regeln. Und wo Regeln existieren, muss es auch jemanden geben, der die Einheiltung überwacht und Regelbrecher bestraft. Das ist der Job des Erddämones Jacob. Er wurde vom Dämonenkönig Noah als Vollstrecker auserkoren. Die Aufgabe des Vollstreckers besteht darin Dämonen zu bestrafen, die sich an Menschen herangewagt haben. Denn sobald Dämonen ihren Trieben freien Lauf lassen sind sie eine Gefahr für die Menschheit.... Der Erzählstil ist zunächst etwas durcheinander und ich hatte meine Probleme mich zurecht zu finden. Manchmal empfand ich die Geschichte als sprunghaft und die Erzähl- und Gedankenweise sprang ebenfalls von einer Person zur nächsten, was zu abrupt passierte. Manchmal musste ich Zeilen zweimal lesen um alles verstehen zu können. Die Charaktere waren großartig, aber ein großes Manko gibt es: Das Kennenlernen zwischen Isabella und Jacob war ja noch ok, etwas enorm dramatisch - ich meine: wer fällt einfach aus einem Fenster und überlebt es? - aber die darauf folgende Entwicklung ist einfach unglaubwürdig! Isabella zweifelt nichts an! Die Beiden kennen sich kaum und wollen einander sofort. Bin ich zu altmodisch oder war Jacquelyn Frank zu schnell? Wo war die Frage nach dem Lieblingsessen oder den Hobbies? Und dann noch, dass Isabella ihr Leben einfach so hinter sich lassen kann...Hat sie keinen Job, bei dem ihre Abwesenheit auffallen würde? Und was ist mit ihrer Schwester, die eigentlich auch misstrauisch werden sollte? Ansonsten gibt es nichts, was ich an diesem Buch bemängeln möchte. Es ist eine großartige Story mit zwei Schwächen, aber es ist ja auch erst der Auftakt einer Serie und die Charaktere, die noch in den Folgebänden ihren großen Auftritt haben, haben mich jetzt schon sehr begeistern können. Fazit: "Jacob" konnte mich von der Story überzeugen, aber die Charaktere der Hauptprotagonisten hatten ein paar Schwachstellen. Es gab witzige und fetzige Dialoge mit einer sehr starken weiblichen Hauptperson, die auch dem stärksten Krieger furcht einflösen kann und die Geheimnisse rund um Isabella waren sehr unterhaltsam. Wahrscheinlich hätte das Buch viel mehr Seiten haben können, denn es gibt so viel, was meiner Meinung nach übersprungen wurde. Aber dafür ist ja auch noch Platz in den Folgebänden. :-) Die besonderen Stärken und Fähigkeiten einzelnder Personen haben es mir schon sehr angetan und es war oft das unvorstelbare, was enorm spannend war. Leider waren die Kapitel so ellenlang, dass es zwischenzeitlich keinen Spaß machte weiterzulesen, aber na ja. Am Ende bin ich zu 80% zufrieden und das reicht mir um mich auf Band 2 zu freuen. ^^

4.5

Liebs. Schattenwandler, König, Respekt, heiße Männer und jede Menge Besitzergreifungen. Was braucht man mehr für ein gutes Buch?😂

Liebs. Schattenwandler, König, Respekt, heiße Männer und jede Menge Besitzergreifungen. Was braucht man mehr für ein gutes Buch?😂
4

"Jacob" erschien als erster Band der Schattenwandler Serie von Jacquelyn Frank 2009 im LYX Verlag. Das Cover und der Klappentext weisen auf Paranormale Erotik hin, was auch dem tatsächlichen Inhalt des Buches entspricht. Das Cover ist sehr passend für Jacob gewählt - besonders der Braunton für die Erdfarben. Inhalt: Jacob ist der Vollstrecker und achtet darauf, dass das Gesetz eingehalten wird. Dämonen wie er dürfen sich Menschen nicht zu sehr nähern, tut es doch jemand, wird er dem Gesetz nach bestraft. All das macht Jacob schon seit Jahrhunderten - bis er sich plötzlich in Isabella verliebt, die ein Mensch ist. Meine Meinung: Ich möchte nichts von der Handlung vorwegnehmen, daher gehe ich auf den Inhalt nicht weiter ein, außer, dass das Buch ab der Mitte für mich sehr spannend zu lesen war, und das Geplänkel davor für mich lang erschienen ist, im Nachhinein jedoch notwendig, um die Handlung zu verstehen. Die zurückhaltende kluge und selbstbewusste Bibliothekarin Isabella ist für mich eine gute Projektionsfigur, so dass ich mir die Welt aus ihren Augen gut vorstellen kann und ihre Handlungen für mich nachvollziehbar sind. Die einzelnen Charaktere sind toll beschrieben - das Kopfkino ist auch bei mir sofort angesprungen. Soohl das Regelwerk der Dämonen wie die subtil konstruierte paranormale Welt der Autorin sind für mich beeidnruckend - ich bin schon gespannt, was für Schattenwesen uns im nächsten Band noch erwarten werden. Schwierigkeiten hatte ich bei dem Wort "frozzeln" - das ich in korrekter Schreibweise anders in Erinnerung hatte (was ja bei umgangssprachlichen Wörern nicht so einfach ist). Der Duden gibt mir mit "frotzeln" recht -hier könnte bei einer Neuauflage etwa nachgebessert werden. Fazit: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und werde mit dem zweiten Band der Serie weitermachen!

3

Eher so 3 1/2 Sterne. Die ersten 50 Seiten haben sich ein bisschen gezogen & manchmal hatte ich das Gefühl, das die Autorin über 300 Seiten kommen wollte & deshalb viel Füllmaterial geschrieben hat. Aber finde es gut, das mal eine andere Seite von Dämonen gezeigt wird. Werde auch das nächste Buch aufschlagen & hoffen das es besser wird.

3

Das war die erste Reihe, die ich nach dem plötzlichen Tod meines Herzenskaters gelesen habe. Ich hatte die Reihe schon einige Jahre auf meinem Kindle, aber hatte vorher nie den Enthusiasmus sie zu lesen. Entschieden habe ich mich für die Reihe, da sie düster klang und sie zu meiner damaligen Stimmung gepasst hat. Die Story von Jacob ist nicht so düster, wie gedacht, dennoch ist sie eher nichts für Kinder. Es gab viele düstere Szenen, aber es gab auch immer wieder reichlich Kapitel voll mit Lust, Leidenschaft und Sex.

1

Ich mag Urban Fantasy, Paranormal Romance für Erwachsene und auch Wesen mit einzigartigen Fähigkeiten, also dürfte man auch meinen, dass dieses Buch perfekt nach meinem Geschmack wäre. Tja, leider hat diese Kombination nun zum ersten Mal nicht funktioniert. Die größte Schuld daran, gebe ich der Schreibweise der Autorin und den Charakteren. Und vor allem diesem ständige Wechsel der Sichtweise, der nicht von Kapitel zu Kapitel vonstatten ging, sondern Absatzweise und auch total schnell und ohne Logik passierte, dass ich zuerst total verwirrt war. Dies besserte sich zwar nach einigen Kapiteln, nachdem ich etwas reingekommen bin, aber es war für mich immer noch sehr störend. Neben diesen Faktoren, war – wie schon erwähnt – generell die Schreibweise von Frank etwas seltsam und außerdem hat sie sehr, sehr, sehr, sehr viele (ihr sehr was ich meine^^) – Wortwiederholungen verwendet, was in einem veröffentlichten Buch einfach nicht passieren darf. Noch dazu schmeißt sie mit Adjektiven um sich, wie bei einem Ausverkauf und als Leser, wird man geradezu von ihnen erschlagen, sodass alles zu aufgebauscht, zu viel und zu nervig ist – beziehungsweise sogar ins Lächerliche gezogen wird. Daher hat die Autorin meiner Meinung nach, überhaupt kein Gefühl dafür, wenn es genug ist. Außerdem waren diese ständigen Wiederholungen und Beschreibungen sehr auf das Äußerliche und auf die ‘zum Sabbern animierenden’ Körperteile beschränkt. Was bei mir aber nicht erotisch ankam, sondern mich fast zum Lachen gebracht hätten. Ehrlich gesagt, sind im Gegensatz dazu manche Jugendbücher prickelnder, die weniger ‘zeigen’, aber bei denen man dafür mit dem Herzen dabei ist. Bei diesen zwei Figuren hier, war es mir egal, wie sie es und was sie treiben – sie berührten mit nicht, keine Spur. Wo wir beim zweiten großen Problem wären, dass ich beim Lesen hatte – und zwar mit den Charakteren, die zwar anfänglich interessant wirkten und mich dazu animierten weiterzulesen, aber das änderte sich bald rasant. Jacob ist ein primitiver Macho-Kerl, der es nicht einmal aushält, wenn ein anderer Mann seine Bella anfasst, obwohl diese verletzt ist, und der andere sie heilen möchte. Noch dazu die Namen? Wie kann man nach Twilight die Figuren Bella und Jacob nennen? Aber egal – kommen wir zu Isabella, oder wie Jacob sie liebevoll nennt, auch ‚Bella‘. *Augen verdreh* Sie ist zu Beginn sympathisch und wirkt auch nett und echt, aber dieser Eindruck verliert sich nach der ersten Kampfszene, bzw. bei der ersten Erotikszene im Buch, in der sie in einem fremden Schloss aufwacht, sich nicht wundert, dass sie nur mehr ein Hemd trägt – ein fremdes Männerhemd. Sie damit hinunter stolziert wie in ‚billigen Filmen‘ und dort auf den heißen Jacob trifft, der ihr im Kampf zur Seite gestanden hat. Aber anstatt über alles übersinnliche zu reden oder Erklärungen zu fordern – ich wäre schon sehr neugierig oder verängstigt, wenn ich gerade vorher ein Monster getötet hätte, von dem ich noch nicht einmal wusste, dass es sie gibt und mich fast umgebracht hätten, aber gut – Nein, Bella steht über diesen Dingen und ist für Jacob die Verführung in Person und sie haben statt aufklärender Gespräche, einfach Mal fast eine heiße Nummer, … wenn man es so nennen kann. Ich musste eher mit dem Kopf schütteln. Tut mir leid, klingt ja nicht ganz nett, aber ich habe die ganze Geschichte über keine Verbindung zu den Figuren bekommen und dieses ewige hin und her schmachten, ohne Grund, schon vom ersten Abend an und immer nur auf die Äußerlichkeiten bezogen, war äußert nervig. Sollte man sich nicht vorher etwas kennenlernen, auch den Charakter einer Person erfahren, bevor man sich verlieben kann? Oder ist das nur in ‚meiner Welt‘ so? Wie kann man sowieso davon reden, wenn man quasi nichts voneinander weiß und nur weil der andere nicht hässlich ist und gut aussieht – geht es denn noch oberflächlicher? *seufz* Also ich präferiere eindeutig Bücher, in denen sich die Freundschaft und später die Beziehung langsam entwickelt – was ja hier eindeutig nicht der Fall war! German Cover: Das Bild ist ein wahrer Hingucker und ich glaube deswegen habe ich mich auch sehr auf das Buch gefreut. Ich finde es generell immer gut, wenn man nicht das ganze Gesicht sieht, um seine eigene Fantasie spielen zu lassen. All in all: Schade um das Buch, denn die Grundidee mit den Dämonen, die den verschiedenen Elementen zugeteilt werden, mit unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet, wäre interessant gewesen. Aber da aus der eigentlichen guten Idee, keine gute Umsetzung wurde, werde ich diese Reihe nicht fortsetzen und mich anderen Autoren widmen, die wissen was sie tun. Für mehr Info: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/01/16/rezension-schattenwandler-jacob-1/

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