Stefano
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Description
Book Information
Author Description
Christine Feehan wurde in Kalifornien geboren, wo sie heute noch mit ihrem Mann und ihren elf Kindern lebt. Sie begann bereits als Kind zu schreiben und hat seit 1999 mehr als siebzig Romane veröffentlicht, die in den USA mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurden und regelmäßig auf den Bestsellerlisten stehen. Auch in Deutschland ist sie mit den »Drake-Schwestern«, der »Sea Haven-Saga«, der »Highway-Serie«, der »Schattengänger-Serie«, der »Leopardenmenschen-Saga« und der »Shadows-Serie« äußerst erfolgreich.
Posts
Von Christine Feehan wollte ich schon lange etwas lesen, da viele von ihr schwärmen. Als ich dann die neue Reihe Shadows entdeckt habe, dachte ich dies sei eine gute Gelegenheit. Da sich der Klappentext interessant anhörte. Zum Inhalt: Stefano Ferraro ist das Oberhaupt des einflussreichsten Familienclans Chicagos. Er ist reich und extrem attraktiv. Außerdem ist er ein Schattengleiter, er kann mit den Schatten verschmelzen. Dies bringt aber auch eine große Verantwortung mit sich, so kann er zum Beispiel nur eine andere Gleiterin heiraten. Kein Wunder, dass er sofort von Francesca Capello begeistert ist, sie ist nicht nur auch eine Gleiterin, sondern auch noch attraktiv. Doch kann sie zu Beginn wenig mit seiner beschützenden Art anfangen, auch wenn sie einen Beschützer dringend nötig hätte, bei ihrer Vergangenheit.... Zu Beginn störte ich mich daran, wie oft erwähnt wird, wie sexy und cool doch alle sind. Die Ferraro sind eine sehr große Familie, da gibt es allerlei Brüder und Cousins und Cousinen. Diese zu Beginn auseinanderzuhalten war nicht leicht, sie tragen alle ähnliche Namen und schauen natürlich alle extrem gut aus. Ich weiß nicht ob dieses, so sexy mit der Zeit weniger wurde oder ich mich nur dran gewöhnt hatte, aber nach so 200 Seiten störte es mich nicht mehr so. Mit fast 600 Seiten ist das Buch nicht gerade dünn, für mich sind 600 Seiten kein Problem, wenn sie den mit Handlung oder Charakter Entwicklungen gefüllt sind. Doch hier drehte sich die Autorin oft im Kreis. Die Charaktere fallen immer wieder in die gleichen Gedankenmuster und ich als Leser konnte nur aufstöhnen. Außerdem dauerte es eine ganze Weile, bis etwas passiert und doch ist irgendwie kaum was passiert. Das Schatten Gleiter Thema kommt in meinen Augen leider ziemlich kurz. Die erotische Spannung zwischen Stefano und Francesca ist zwar von Beginn an da, doch dauert es um die 300 Seiten, bis die zwei dann auch endlich im Bett landen, danach schaffen sie es kaum noch raus. Es gibt so einige Erotik Szenen, in denen es auch um das Thema Dominanz und beherrschen geht. Allgemein ist Stefano Ferraro ein sehr dominanter Charakter, wer mit solchen Protagonisten Probleme hat, sollte das Buch lieber meiden. Die Autorin schafft es aber für mich, hier die Woge zu finden, so niemand Stefano zum Beispiel auch Rücksicht auf Francesc und es kommt durchaus raus, dass er sie auch liebt.Und nicht nur besitzen will. Dies klingt nun alles eher negativ. Aber trotzdem konnte das Buch mich nach der Hälfte richtig fesseln. Und im Vergleich zu anderen Büchern in diesem Genre Bereich ist der Macho Stefano nicht so schlimm. Genauso wie die eigentlich willensstarke Francesca, die in seiner Gegenwart ihren eigenen Willen vergisst. Der Schreibstil der Autorin hat mir, wenn man die dauernden Wiederholungen weglässt gut gefallen. Fazit: Stereotypische Charaktere. Er der dominierende Macho und sie vergisst in seiner Gegenwart ihren eigenen Willen. Ich habe mich mittlerweile so an diesen Typ von Charakteren gewöhnt, dass sie mir nicht mehr so sauer aufstoßen. Die Handlung kommt manchmal nicht so richtig voran. Dieses Ständige, wie cool und sexy alle sind, hat mich zu Beginn gestört. Davon abgesehen, flüssiger Schreibstil, konnte mich ab er Hälfte fesseln. Enthält so einige Erotik Szenen, die nichts mit Kuschelsex zu tun haben. Auf den zweiten Band, in dem es um Stefanos Bruder Ricco geht, bin ich trotzdem gespannt.
"Dio, bambina, du machst mich ja fast demütig. Ich bin zu scheißarrogant, um wirklich demütig zu sein, aber der Ansatz ist da" - S. 367 Stefano "Shadows" Band eins war spannend und sehr leidenschaftlich. Francesca ist zwar eine ängstliche aber vor allem eine stolze Frau. Die ist fürsorglich und will Gerechtigkeit, dabei sehnt sie sich nach einer Familie, Sicherheit und will vertrauen. Selbstlos, warmherzig und liebevoll sind Attribute die sie sehr gut beschreiben. Stefano ist verdammt gebieterisch, animalisch und ein riesiger Beschützer. Er neigt gerne zu kleinen Wutausbrüchen, ist aber immer sehr fürsorglich, leidenschaftlich und sehr verantwortungsbewusst selbstsicher und ein Kämpfer. Eine Geschichte die sehr viel Feuer hat. Manche Chauvi Aussagen waren echt hart. Nichts desto trotz hatte ich mega Spaß und Herz Rasen beim Lesen. Den Familien Zusammenhalt habe ich geliebt. Ich habe die Liebe und die Verbindung gesprüht zwischen Stefano und Francesca und es war wundervoll. Vielleicht etwas viel Drama durch Francescas Vertrauensprobleme, aber gestört hat mich das nicht. Vor allem wie sie im Finale über sich hinausgewachsen ist war großartig und das Ende war bezaubernd. Für heiße Tage bestens geeignet.
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Christine Feehan wurde in Kalifornien geboren, wo sie heute noch mit ihrem Mann und ihren elf Kindern lebt. Sie begann bereits als Kind zu schreiben und hat seit 1999 mehr als siebzig Romane veröffentlicht, die in den USA mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet wurden und regelmäßig auf den Bestsellerlisten stehen. Auch in Deutschland ist sie mit den »Drake-Schwestern«, der »Sea Haven-Saga«, der »Highway-Serie«, der »Schattengänger-Serie«, der »Leopardenmenschen-Saga« und der »Shadows-Serie« äußerst erfolgreich.
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Von Christine Feehan wollte ich schon lange etwas lesen, da viele von ihr schwärmen. Als ich dann die neue Reihe Shadows entdeckt habe, dachte ich dies sei eine gute Gelegenheit. Da sich der Klappentext interessant anhörte. Zum Inhalt: Stefano Ferraro ist das Oberhaupt des einflussreichsten Familienclans Chicagos. Er ist reich und extrem attraktiv. Außerdem ist er ein Schattengleiter, er kann mit den Schatten verschmelzen. Dies bringt aber auch eine große Verantwortung mit sich, so kann er zum Beispiel nur eine andere Gleiterin heiraten. Kein Wunder, dass er sofort von Francesca Capello begeistert ist, sie ist nicht nur auch eine Gleiterin, sondern auch noch attraktiv. Doch kann sie zu Beginn wenig mit seiner beschützenden Art anfangen, auch wenn sie einen Beschützer dringend nötig hätte, bei ihrer Vergangenheit.... Zu Beginn störte ich mich daran, wie oft erwähnt wird, wie sexy und cool doch alle sind. Die Ferraro sind eine sehr große Familie, da gibt es allerlei Brüder und Cousins und Cousinen. Diese zu Beginn auseinanderzuhalten war nicht leicht, sie tragen alle ähnliche Namen und schauen natürlich alle extrem gut aus. Ich weiß nicht ob dieses, so sexy mit der Zeit weniger wurde oder ich mich nur dran gewöhnt hatte, aber nach so 200 Seiten störte es mich nicht mehr so. Mit fast 600 Seiten ist das Buch nicht gerade dünn, für mich sind 600 Seiten kein Problem, wenn sie den mit Handlung oder Charakter Entwicklungen gefüllt sind. Doch hier drehte sich die Autorin oft im Kreis. Die Charaktere fallen immer wieder in die gleichen Gedankenmuster und ich als Leser konnte nur aufstöhnen. Außerdem dauerte es eine ganze Weile, bis etwas passiert und doch ist irgendwie kaum was passiert. Das Schatten Gleiter Thema kommt in meinen Augen leider ziemlich kurz. Die erotische Spannung zwischen Stefano und Francesca ist zwar von Beginn an da, doch dauert es um die 300 Seiten, bis die zwei dann auch endlich im Bett landen, danach schaffen sie es kaum noch raus. Es gibt so einige Erotik Szenen, in denen es auch um das Thema Dominanz und beherrschen geht. Allgemein ist Stefano Ferraro ein sehr dominanter Charakter, wer mit solchen Protagonisten Probleme hat, sollte das Buch lieber meiden. Die Autorin schafft es aber für mich, hier die Woge zu finden, so niemand Stefano zum Beispiel auch Rücksicht auf Francesc und es kommt durchaus raus, dass er sie auch liebt.Und nicht nur besitzen will. Dies klingt nun alles eher negativ. Aber trotzdem konnte das Buch mich nach der Hälfte richtig fesseln. Und im Vergleich zu anderen Büchern in diesem Genre Bereich ist der Macho Stefano nicht so schlimm. Genauso wie die eigentlich willensstarke Francesca, die in seiner Gegenwart ihren eigenen Willen vergisst. Der Schreibstil der Autorin hat mir, wenn man die dauernden Wiederholungen weglässt gut gefallen. Fazit: Stereotypische Charaktere. Er der dominierende Macho und sie vergisst in seiner Gegenwart ihren eigenen Willen. Ich habe mich mittlerweile so an diesen Typ von Charakteren gewöhnt, dass sie mir nicht mehr so sauer aufstoßen. Die Handlung kommt manchmal nicht so richtig voran. Dieses Ständige, wie cool und sexy alle sind, hat mich zu Beginn gestört. Davon abgesehen, flüssiger Schreibstil, konnte mich ab er Hälfte fesseln. Enthält so einige Erotik Szenen, die nichts mit Kuschelsex zu tun haben. Auf den zweiten Band, in dem es um Stefanos Bruder Ricco geht, bin ich trotzdem gespannt.
"Dio, bambina, du machst mich ja fast demütig. Ich bin zu scheißarrogant, um wirklich demütig zu sein, aber der Ansatz ist da" - S. 367 Stefano "Shadows" Band eins war spannend und sehr leidenschaftlich. Francesca ist zwar eine ängstliche aber vor allem eine stolze Frau. Die ist fürsorglich und will Gerechtigkeit, dabei sehnt sie sich nach einer Familie, Sicherheit und will vertrauen. Selbstlos, warmherzig und liebevoll sind Attribute die sie sehr gut beschreiben. Stefano ist verdammt gebieterisch, animalisch und ein riesiger Beschützer. Er neigt gerne zu kleinen Wutausbrüchen, ist aber immer sehr fürsorglich, leidenschaftlich und sehr verantwortungsbewusst selbstsicher und ein Kämpfer. Eine Geschichte die sehr viel Feuer hat. Manche Chauvi Aussagen waren echt hart. Nichts desto trotz hatte ich mega Spaß und Herz Rasen beim Lesen. Den Familien Zusammenhalt habe ich geliebt. Ich habe die Liebe und die Verbindung gesprüht zwischen Stefano und Francesca und es war wundervoll. Vielleicht etwas viel Drama durch Francescas Vertrauensprobleme, aber gestört hat mich das nicht. Vor allem wie sie im Finale über sich hinausgewachsen ist war großartig und das Ende war bezaubernd. Für heiße Tage bestens geeignet.






