Essentialism
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Description
Have you ever felt both overworked and underutilised?
Do you ever feel busy but not productive?
If you answered yes to any of these, the way out is to become an Essentialist.
In Essentialism, Greg McKeown, CEO of a Leadership and Strategy agency in Silicon Valley who has run courses at Apple, Google and Facebook, shows you how to achieve what he calls the disciplined pursuit of less. Being an Essentialist is about a disciplined way of thinking. It means challenging the core assumption of 'We can have it all' and 'I have to do everything' and replacing it with the pursuit of 'the right thing, in the right way, at the right time'.
By applying a more selective criteria for what is essential, the pursuit of less allows us to regain control of our own choices so we can channel our time, energy and effort into making the highest possible contribution toward the goals and activities that matter.
Using the experience and insight of working with the leaders of the most innovative companies and organisations in the world, McKeown shows you how to put Essentialism into practice in your own life, so you too can achieve something great.
Book Information
Posts
Ich habe mehr Klarheit über ein essentielles Leben erhalten
Ich habe das Buch gelesen, um zu lernen, wie man essenzieller leben kann und insgesamt hat es meinen Blick darauf erweitert. Ich fand es schön, dass es zu jedem Kapitel Praxisbeispiele gab und die Kapitel nicht allzu lang waren. Dadurch konnte man zwischendurch immer wieder reinlegen. Kritisch sehe ich, dass die Inhalte gegen Ende immer weniger klar und informativ wurden. Mir kam es so vor, dass das Buch nur noch abgeschlossen werden wollte. Trotzdem waren die Inhalte grundsätzlich informativ und ich konnte viel für mich mitnehmen.
Neuer Name, alte Prinzipien
Im Grunde ist dieses Buch eine Zusammenfassung bekannter Zeitmanagementprinzipien, die unter dem Namen „Essentialismus“ mit Geschichten aus dem Leben des Autors und ein paar Beispielen aus der Wirtschaft verknüpft werden. Es ist nicht schlecht geschrieben, bringt aber nicht viel Neues, wenn man sich mit dem Thema schon einmal befasst hat. Das wichtigste Prinzip lautet: weniger, aber besser. Prioritäten setzen (die nicht unbedingt immer beruflicher Natur sein müssen), bevor sie jemand anderes für dich setzt. Dabei greift McKeown auf bewährte Konzepte zurück: den Planungsfehlschluss von Daniel Kahneman, der uns systematisch zu optimistischen Zeitplänen verleitet; die Idee, 50 % der geplanten Zeit als Puffer für eine Aufgabe einzuplanen; oder die Faustregel, sich täglich auf ein bis drei wichtige Aufgaben zu fokussieren. Positive Gewohnheiten lassen sich fördern, indem man bestimmte Handlungen an Auslöser knüpft. Lesetipps aus dem Buch: „How Do You Motivate Employees?“ (Frederick Herzberg) „Die Macht der Gewohnheit“ (Charles Duhigg) „Nein sagen ohne Schuldgefühle“ (Henry Cloud)
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Have you ever felt both overworked and underutilised?
Do you ever feel busy but not productive?
If you answered yes to any of these, the way out is to become an Essentialist.
In Essentialism, Greg McKeown, CEO of a Leadership and Strategy agency in Silicon Valley who has run courses at Apple, Google and Facebook, shows you how to achieve what he calls the disciplined pursuit of less. Being an Essentialist is about a disciplined way of thinking. It means challenging the core assumption of 'We can have it all' and 'I have to do everything' and replacing it with the pursuit of 'the right thing, in the right way, at the right time'.
By applying a more selective criteria for what is essential, the pursuit of less allows us to regain control of our own choices so we can channel our time, energy and effort into making the highest possible contribution toward the goals and activities that matter.
Using the experience and insight of working with the leaders of the most innovative companies and organisations in the world, McKeown shows you how to put Essentialism into practice in your own life, so you too can achieve something great.
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Ich habe mehr Klarheit über ein essentielles Leben erhalten
Ich habe das Buch gelesen, um zu lernen, wie man essenzieller leben kann und insgesamt hat es meinen Blick darauf erweitert. Ich fand es schön, dass es zu jedem Kapitel Praxisbeispiele gab und die Kapitel nicht allzu lang waren. Dadurch konnte man zwischendurch immer wieder reinlegen. Kritisch sehe ich, dass die Inhalte gegen Ende immer weniger klar und informativ wurden. Mir kam es so vor, dass das Buch nur noch abgeschlossen werden wollte. Trotzdem waren die Inhalte grundsätzlich informativ und ich konnte viel für mich mitnehmen.
Neuer Name, alte Prinzipien
Im Grunde ist dieses Buch eine Zusammenfassung bekannter Zeitmanagementprinzipien, die unter dem Namen „Essentialismus“ mit Geschichten aus dem Leben des Autors und ein paar Beispielen aus der Wirtschaft verknüpft werden. Es ist nicht schlecht geschrieben, bringt aber nicht viel Neues, wenn man sich mit dem Thema schon einmal befasst hat. Das wichtigste Prinzip lautet: weniger, aber besser. Prioritäten setzen (die nicht unbedingt immer beruflicher Natur sein müssen), bevor sie jemand anderes für dich setzt. Dabei greift McKeown auf bewährte Konzepte zurück: den Planungsfehlschluss von Daniel Kahneman, der uns systematisch zu optimistischen Zeitplänen verleitet; die Idee, 50 % der geplanten Zeit als Puffer für eine Aufgabe einzuplanen; oder die Faustregel, sich täglich auf ein bis drei wichtige Aufgaben zu fokussieren. Positive Gewohnheiten lassen sich fördern, indem man bestimmte Handlungen an Auslöser knüpft. Lesetipps aus dem Buch: „How Do You Motivate Employees?“ (Frederick Herzberg) „Die Macht der Gewohnheit“ (Charles Duhigg) „Nein sagen ohne Schuldgefühle“ (Henry Cloud)











