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Young Adult Books

Equilon

3.5(128)
Paperback€16.00E-Book€12.99
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About the book

Was, wenn das System entscheidet, ob dein Leben zählt?

Jenna hat es geschafft: Sie hat den Score für die »Eine Milliarde« geknackt und darf als eine von wenigen Privilegierten nach New Valley. Hier wurde EQUILON entwickelt, der Algorithmus, mit dem der von Armut und Klimawandel erschütterte Planet wieder bewohnbar gemacht werden soll. Als Rebellen eine Veranstaltung sprengen, erahnt sie erstmals die Schattenseite dieser glanzvollen Welt.

Dorian aus Old LA hat es satt, denn sein Überleben ist abhängig vom Score der »Eine Milliarde« – und der fällt bei jeder Evaluation. Da trifft er auf die kleine Maggie, deren Mutter im Sterben liegt und ihm nicht nur Maggies Schicksal anvertraut, sondern auch etwas ungleich Wertvolleres: den Schlüssel für die »Eine Milliarde«.

Editions (1)

ISBN9783423740883
Publisherdtv Verlagsgesellschaft
Publication Date02/16/23
Pages400

Characteristics

1 reviews

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Reviews & Ratings

128 ratings

43 reviews

3.5

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  • east
    east

    827 Followers

    2.5

    Die Welt geht unter, dagegen kann sich die Menschheit kaum wehren. Deshalb kämpfen alle darum, ein Teil der eine Milliarde zu werden und für die Zukunft zu kämpfen. Jenna wird angenommen und kann ihr Glück kaum fassen, jedenfalls, bis sie hinter die Kulissen schaut. Wie Dorian, der zum Rebellen wird, als er ein kleines Mädchen rettet. Und vielleicht sind die beiden der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt?

    Die Idee hinter Equilon ist wirklich kreativ: eine KI-Evaluation, die die besten Menschen auswählt um die Welt zu retten. Aber eine Maschine ist eben immer nur so gut wie ihr Entwickler. Schon auf den ersten Seiten schrie das Buch förmlich Dystopie (und das nicht nur wegen dem Klima-Weltuntergang), doch die gute Jenna ist leider die naivste Protagonistin der Welt. Kritische Gedanken hat sie. Aber die bügelt sie immer wieder weg und redet sie sich selbst aus. Und das obwohl sie selbst am Rande der Existenz aufgewachsen ist? Jenna war 80% der Geschichte einfach nur anstrengend und egoistisch. Und sie hat sehr lange gebraucht um spitz zu kriegen, was eigentlich passiert. Dorians Perspektive war sehr viel angenehmer und auch spannender zu lesen, ich mochte vor allem seine Gedichte. Der Schreibstil war bei beiden Charakteren etwas gewöhnungsbedürftig, wegen unfassbar vielen englischen Begriffen. Nicht, dass man die nicht versteht, aber wenn’s gerade nicht ums Programmieren geht, fand ich das schon etwas anstrengend. Ich meine, warum muss ich jetzt zum Beispiel “Settlement” schreiben, statt dem deutschen Wort? Die ganzen englischen Begriffe und Anglizismen haben mir irgendwie den Lesefluss kaputt gemacht. Deutsch oder englisch, aber bitte nicht beides gleichzeitig. Die Handlung am Ende hat das vorherige Herumirren von Jenna wieder etwas wettgemacht, auch wenn die Lösung des Problems, das Ding mit dem Schlüssel und der Kuh, jetzt nicht besonders überraschend war. Trotzdem hinterlässt die Geschichte einen Eindruck mit Ansätzen von tiefgründigen Gedanken und -trotz allem- Hoffnung für unsere manchmal so verlorene Welt.

    Die Welt geht unter, dagegen kann sich die Menschheit kaum wehren. Deshalb kämpfen alle darum, ein Teil der eine Milliarde zu werden und für die Zukunft zu kämpfen. Jenna wird angenommen und kann ihr Glück kaum fassen, jedenfalls, bis sie hinter die Kulissen schaut. Wie Dorian, der zum Rebellen wird, als er ein kleines Mädchen rettet. Und vielleicht sind die beiden der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt?

    Jan 18, 2024

  • jess.liest
    jess.liest

    279 Followers

    4.5

    Sehr gelungen

    Der Klappentext hat mich sofort überzeugt. Ich liebe Dystopien. Eines meiner Lieblingsgenre, weshalb ich dieses Buch unbedingt kaufen musste. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm und die Story interessant und vielschichtig. Die Charakterentwicklungen der beiden Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, ich konnte richtig mitfiebern. Einziger Kritikpunkt wäre die Menge an angesprochenen Themen, ich hätte gerne mehr von der beschriebenen Welt erfahren, aber es wurde für meinen Geschmack nicht genug in die Tiefe gegangen.

    Sehr gelungen

    Nov 13, 2023

  • lealet
    lealet

    21 Followers

    2.0

    Meiner Meinung nach gab es einfach zu viele Themen, die Klimakrise, eine böse KI, Tierquälerei, Diskriminierung, Klassenunterschiede … bei so vielen wichtigen Themen gab es einfach nicht genug Seiten, um alles schlüssig zusammenzubringen. Es ging für mich alles viel zu schnell, besonders am Ende ist gefühlt so viel auf einmal passiert, dass ich gar nicht mehr hinterhergekommen bin und dann war es plötzlich vorbei. Die Protagonisten haben mir am Anfang gefallen und ich konnte Jennas Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen, besonders Dorians Charakter fand ich sehr interessant, aber nach einigen Kapiteln war es immer schwerer für mich ihre Entscheidungen zu verstehen. Der Verlauf der Story ergab für mich nach einer Zeit einfach keinen Sinn mehr.

    May 13, 2023

3 of 43 reviews

Author

About Sarah Raich

Sarah Raich, aufgewachsen im ländlichen Niedersachsen und Tirol, studierte in Berlin Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, war bei Kreativagenturen sowie als Journalistin tätig und lebte in Kalifornien, bevor sie mit dem Schreiben begann. Sie hat Kurzgeschichten und Lyrik veröffentlicht. Ihr Debütroman ›All that's left‹ (Piper) war 2022 für einen Seraph der Phantastischen Akademie sowie für den Phantastikpreis der Stadt Wetzlar nominiert, ihr Kurzgeschichtenband ›Dieses makellose Blau‹ (mikrotext) erschien 2021. Sarah Raich lebt mit ihrer Familie in Hamburg.

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