Drei fast geniale Freunde auf dem Weg zum Ende der Welt
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Description
Der neue geniale Roman von Kultautor Jonas Jonasson!
Drei charmante Außenseiter, von einem kuriosen Zufall zusammengeführt, brechen mit einem bunt angestrichenen Wohnmobil auf, um die Welt ein bisschen gerechter zu machen. Dabei lassen sie sich weder vor arroganten Diplomaten-Brüdern noch von einem eigenwilligen Herrscher auf einer Insel im Indischen Ozean aufhalten. Mit Witz und Phantasie verwandeln sie ihr Wohnmobil in ein Gourmet-Restaurant und schlagen sogar aus dem vermeintlichen Ende der Welt noch ein bisschen Glück für sich heraus. Ein echter Jonasson mit einem Feuerwerk an genialen Pointen, rasantem Erzähltempo und einzigartigen Wendungen.
»Jonas Jonasson schreibt Entgiftungsbücher für die Seele.« Volker Weidermann auf SPIEGEL Plus
Book Information
Author Description
Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete lange als Journalist und gründete eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach zwanzig Jahren in der Medienwelt verkaufte er seine Firma und schrieb seinen ersten Roman: »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand«. Das Buch eroberte die Leser*innen auf der ganzen Welt und verkaufte sich allein in Deutschland 4,4 Millionen Mal. Auch alle seine weiteren Romane waren in Deutschland gefeierte Bestseller. Mit seinen schrägen Feel-Good-Romanen hat Jonasson ein ganz eigenes Genre erfunden und begeistert damit seit über zehn Jahren eine riesige Fangemeinde.
Posts
Märchenhaft …
Der schwedische Autor Jonas Jonasson gehört zu den Autoren, die aus jedem Buchtitel eine Kurzgeschichte machen. „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ war sein Erstlingswerk, das den Journalisten auf einen Schlag weltberühmt und reich machte, da es sich nicht nur millionenfach verkaufte, sondern auch in 45 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Ein solcher Erfolg verleitet natürlich dazu, den erfolgreichen Rohling in die Serienproduktion zu geben. Aufbauend auf dem Muster des Bestsellers folgten „Die Analphabetin, die rechnen konnte“, „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem ein oder anderen Feind“ und weil es so schön war: „Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten“. Zu seiner Ehrenrettung sei erwähnt, dass es Jonasson durchaus versteht, diese Abstracts namens Titel mit ganz viel Leben zu füllen. Er kann erzählen, das muss man ihm einfach lassen. In einem Interview wurde er einmal gefragt, woher diese Gabe denn käme und er führte aus, wie er einst als kleiner Junge Abend für Abend auf dem Schoß seines Großvaters gesessen sei und viele Jahre seinen Geschichten gelauscht habe. Stellt man sich dann noch den knisternden Kamin und den Rentier-Pullover vor, bekommt der ein oder andere vielleicht schon feuchte Augen ob des märchenhaften Settings. Diese Szenerie ist absolut passend zu seinen Büchern, denn irgendwann fragt man sich, warum Jonas Jonasson seine Bücher nicht mit „Es war einmal…“ beginnen lässt. Leider ist nicht übermittelt, inwieweit er seine literarischen Wurzeln auch bei den Gebrüdern Grimm sieht. Ein Abdriften ins Genre des Kinderbuchs verhindert der schwedische Autor, den man ob seines Verkaufserfolgs heute schon in einem Atemzug mit Astrid Lindgren (zufälligerweise Kinderbuchautorin) nennt, indem er in jedem seiner Bücher Handlungsstränge aus der mehr oder weniger aktuellen Weltgeschichte einfliessen lässt. Und indem in seinen Romanen regelmässig hochkarätige Figuren aus Politik und Gesellschaft auftreten. Bevorzugt und naheliegend ist es immer mal wieder der schwedische König, dieses Mal der amerikanischen Präsident Barack Obama. Nach der Sinnhaftigkeit und nach dem Realitätsbezug darf und will sich der Leser nicht ifragen, tut man in Märchen ja auch nicht. Ein zweites Kern-Element jedes Jonasson-Buchs ist seine Vorliebe und Sympathie für die Schwachen am Rand der Gesellschaft. Auch das nichts Schlechtes, aber eben ein Muster. Da sind es zum Beispiel mal die Alten (darf sicher auch deutlich unter 100 sein), dann die sozial Ausgegrenzten (schwarze Latrinentonnenträgerin und gleichzeitig auch noch Analphabetin; wenn schon, denn schon) und nun ein unbedarfter junger schwedischer Autist (dessen intellektuelle Leistungsbreite sein Bruder kurz und knackig mit „Idiot“ auf den Punkt bringt). Aber auf Jonasson ist Verlass, natürlich läuft es für diese Lucky Looser in allen seinen Stories auf ein Happy End hinaus. In Anbetracht des aussagekräftigen Titels und der üblichen literarischen Gesetzmässigkeiten in einem Roman von Jonas Jonasson kann man getrost auf eine in Rezensionen sonst so üblichen Zusammenfassung der Handlung verzichten. Eine Anmerkung ist jedoch angebracht, wenn man sich für die Hörbuch-Version des Werkes entschieden hat. Vorleser (und Schauspieler) Shenja Lacher und ein Jonasson-Roman passen kongenial zusammen. Der Großvater von Jonasson würde vor Neid erblassen, wenn er Lacher zuhören dürfte. Es gibt wohl niemanden, der mehr dem Märchenonkel entsprechen könnte, als Shenja Lacher. Ein Mann mit einer ruhigen Stimme, die jeden Erwachsenen in Hypnose versetzen kann und neun von zehn Kindern mit Einschlafstörungen in den Tiefschlaf versetzen würde. Das ist absolut keine Kritik, seine Stimme und deren Adaptation an die verschiedenen Charaktere und Situationen sind perfekt. Aber die Kombination aus märchenhafter Geschichte und märchenhafter Intonation ist einfach ein echter Durchhalte-Test für jeden Zuhörer. Aber anderseits sei an dieser Stelle vielleicht auch Rick Castle, Schriftsteller und Hauptfigur in der gleichnamigen TV-Serie, zitiert.“Wie viel Märchen braucht die Realität?“
Skurril und witzig
Jonas jonasson trifft wieder Mal genau meinen Humor. Wie in all seinen Büchern musste ich sehr oft schmunzeln . Auch wenn es in vielen Kapiteln ziemlich politisch wird, fand ich diese interessant und überhaupt nicht trocken geschrieben. Die Figuren sind überspitzt, aber genau das liebe ich so. Ein komischer und aberwitziger Roadtrip ans Ende der Welt. Sehr empfehlenswert.
Roman mit liebenswerten Protagonisten, zum schluss hin jedoch etwas zäh
Die Geschichte dreht sich um den liebenswerten Johan der in seinem Leben schon viel einstecken musste. Recht schnell muss der einsame Johan nicht mehr alleine sein und ein kurioser Freundeskreis bildet sich rund um ihn herum. Die Charaktere werden sehr schön beschrieben und auch grundsätzlich der Schreibstil vom Autor ist sehr ausführlich aber einfacher Natur. Bis zu einem gewissen Punkt lies sich die Geschichte für mich ganz entspannt und schnell lesen - danach fand ich hat sich die Geschichte i.wie verzettelt und fphlt sich nicht mehr ganz so unbeschwert und nachvollziehbar an. Es hat sich dann die letzten 100 Seiten für mich deshalb auch eher gezogen und diesen "easy going"-Charakter des Buches verloren. Dennoch war es eine süße Geschichte die man sich zwischendurch genehmigen kann.

Abgedrehte Protagonist*innen, skurriler Plot und trockener Humor Erneut habe ich mich bei der Lektüre köstlich amüsiert und empfehle das Buch gerne weiter!
Abgedrehte Protagonist*innen, skurriler Plot und trockener Humor Jonas Jonassons Bücher haben genau meinen Humor und davon konnte ich im Februar gut etwas gebrauchen. Der Titel-Teil „auf dem Weg zum Ende der Welt“ fühlte sich da leider auch wieder durchaus passend an. In seinem neusten Werk begleiten wir 2 Brüder; Fredrik Löwenhult – klug und gerissen, Johan Valdemar Löwenhult – dumm aber ein sehr begabter Hobbykoch; die Weltuntergangsprophetin Petra Rocklund, die lilahaarige und Internet-affine 75-jährige Agnes sowie einige weitere Protagonist*innen wie auch reale Persönlichkeiten im Jahr 2011, als die Welt – mehrfach – untergehen sollte. Sie sind auf der Flucht vor den Behörden, angetrieben von Rache, haben nichts mehr oder alles zu verlieren, sind lebenshungrig und lebensmüde, finden sich immer wieder in den absurdesten Konstellationen zusammen und erleben kleine und große Abenteuer in verschiedenen Ecken der Welt. Wie immer bei Jonas Jonasson gibt es also einen skurrilen Plot und mindestens genauso abgedrehte, höchst unterschiedliche Protagonist*innen, die mit mehr Glück als Verstand auf der Bühne der Weltpolitik mitmischen und bewusst wie auch versehentlich ins Weltgeschehen eingreifen, während sie auf Reisen sind. Dies alles ist gewürzt mit trockenem Humor, Schadenfreude und stets mitschwingender Gesellschaftskritik in einem leicht gehobenen Schreibstil voller Wortspiele und Anspielungen, der in seltsamen Kontrast zu den abstrusen Inhalten steht und den ich sehr mag. Erneut habe ich mich bei der Lektüre köstlich amüsiert und empfehle das Buch gerne weiter! Übersetzt wurde diese Ausgabe aus dem Schwedischen von Astrid Arz. Herzlichen Dank an das Bloggerportal und den C. Bertelsmann-Verlag für dieses Rezensionsexemplar! TW: Suizid(-gedanken, -versuch), Mobbing, Verschwörungstheorien, Alkoholsucht, Krebs, Korruption, Wetten, Tod eines Haustieres

Eine interessante und abgedrehte Story mit hohem Unterhaltungswert
Jonas Jonasson erzählt in seinem Buch „Drei fast geniale Freunde auf dem Weg zum Ende der Welt“ die Geschichte von Johann Löwenhult, von Hause aus wenig begabt und gleichzeitig Kochgenie. Beim Rangieren mit seinem neuen Wohnmobil und dem fast unvermeidbaren Zusammenstoß mit einem Wohnwagen, lernt er dessen Besitzerin Petra kennen. Die Hobby-Astrophysikerin hat den anstehenden Weltuntergang exakt berechnet und wollte sich vor diesem Hintergrund eigentlich nur in Ruhe aufhängen. Doch nachdem sie auch noch den abenteuerlustigen und 75-jährigen Instagram-Star Agnes aufgegabelt haben, starten sie gemeinsam eine verrückte und ereignisreiche Wohnmobil-Tour nach Italien. Die drei Außenseiter haben sich vorgenommen, die Welt vor dem angeblich anstehenden Untergang noch etwas gerechter zu gestalten und das bisher erlittene Leid aufzuarbeiten. Die Handlung mit all ihren Verwicklungen wurde wiederum sehr lebhaft und meisterlich mit viel Wortwitz und Leichtigkeit in Szene gesetzt. Die skurrilen Charaktere der drei freundschaftlich miteinander verbundenen Außenseiter werden ausführlich und authentisch beschrieben. An vielen Stellen musste ich herzlich lachen und überlegen, was jetzt noch alles passieren könnte. Und tatsächlich bietet die turbulente Geschichte auf den fast 450 Seiten noch eine ordentliche Portion Unvorhergesehenes. Die Story beschränkt sich nicht nur auf Schweden und Europa, sondern umfasst auch die weite Weltpolitik. Trotz der vorhandenen Situationskomik und amüsanten Dialoge, kommen auch die gesellschaftskritischen Passagen nicht zu kurz. Ich kann dem Autor nur zu seiner lebhaften Fantasie beglückwünschen und hoffe, dass er noch weitere Bücher in dieser Art vorstellen wird. Insgesamt stellt dieser Roman eine gelungene Mischung aus aberwitzigen Situationen, einem unterhaltsamen Road-Trip und charmanten Protagonisten dar. Wer in durchaus anstrengen Zeiten einmal loslassen und sich unterhalten lassen möchte, sollte sich für dieses Buch Zeit nehmen.

Leider sehr enttäuscht!
Der Klappentext hat sich echt vielversprechend angehört. Aber leider ging es in dem Buch fast nur um Politik und Korruption. Somit ist das Buch leider sehr zäh und teilweise langweilig zu lesen. Ab und zu kommen wieder gute , teilweise echt lustige Stellen aber leider nur sehr selten
Wirklich gelungen!
Es hat mir wirklich immer sehr Spaß gemacht zu lesen und Johan, Agnes und Petra auf ihrem Weg " zum Ende der Welt" zu begleiten. Trotz mancher politischen Nebenkapitel konnte ich immer abschalten und mich von diesem Roman überzeugen. Das Buch hat mich zu einem ganz anderen Ende geführt, als ich es erwartet hatte. Mit diesem Witz ein echter Jonasson. Oft musste ich schmunzeln, da dieses Buch eine perfekte Prise Humor hatte. Natürlich kann man etwas kritisieren, wie zum Beispiel der extreme Alkoholkonsum, doch genauso gut könnte man auch die positiv gelösten Themen betrachten. Analphetismus, und die liebevoll ausgedrückte "zerknautschte" Psyche Johans. Das wurde toll gelöst, sodass man am Ende einen etwas stärkeren Hauptcharakter hatte, der einem ans Herz gewachsen ist. War ein wahrliches Wohlfühlbuch mit ihren Ecken und Kanten. 4,5 Sterne
Drei fast geniale Freunde auf dem Weg zum Ende der Welt Am Anfang, das heißt eigentlich ungefähr bis zur Mitte des Buches macht es Spaß zu lesen. Danach wird es langatmig, kompliziert und eigenartig. Es gab viele Stellen, an denen ich schmunzeln und vor mich hin grinsen musste. In seinem ganz eigenen Stil erzählt Jonasson von ein paar Außenseitern, die sich miteinander auf ein freundschaftliches Abenteuer einlassen. Dabei wirken die Figuren einerseits herrlich skurril, aber trotzdem auch lebensecht. Vor allem Johan hat es mir in seiner Schlichtheit angetan. Er ist wirklich ein herzerwärmender Charakter. Durch die Hintertür kann Jonasson hier Kritik an Gesellschaft und Politik anbringen, wodurch es dem Werk trotz Witz und Klamauk nicht an einem gewissen ernsten Hintergrund mangelt. Leider wird es dadurch aber auch etwas zu viel und zu verdreht. Es war mein erstes Buch des Autors würde Ihn aber wahrscheinlich trotz allem noch einmal lesen.
Ich fand die Geschichte unserer drei Helden richtig Spannend und vollgepackt mit einer ordentlichen Portion Humor, Der mich oft zum Schmunzeln brachte.😃 Nichtsdestotrotz muss ich sagen das mich der Politische Teil ein wenig langweilte ,da ich mich persönlich mit der Thematik einfach zu wenig auskenne. Ich musste mich anfangs auch ein wenig an den schreibstil gewöhnen aber das war keine grosse Sache. Mein Fazit tolles Buch finde ich das ich nicht aus der Hand legen konnte. Das war mein erstes Buch von Jonas Jonasson und bestimmt nicht das letzte.
Für sich allein genommen ein gelungener und witziger Roman. Da es aber für mich nach dem "Hundertjährigen..." und dem"Massai.." das dritte Buch von Jonasson war, gab es keine grossen Überraschungen mehr. Es wirkte, als hätte der Autor eine Schablone, in der er nur die Protagonisten und die Handlung geändert hat, aber das Schema: Schicksalsgemeinschaft geht gemeinsam auf grosse Tour, trifft auf surrealistische Weise die grosse Weltpolitik, und mit ganz viel Geld im Spiel, ist mir einfach zu ähnlich zu den vorher gelesenen. Ich mache jetzt erstmal eine lange Pause von Jonas Jonasson, aber weg vom Fenster ist er für mich sicherlich nicht.
Nicht so gut wie früherere Romane von Jonas Jonasson
Was haben eine lebensmüde Astrophysikerin mit Weltuntergangsfantasien, ein minderbemittelter Expostbote mit Inselbegabung Kochen und Filmzitate, eine alte lilafarbene ehemalige Bootsfabrikantin, alias Reisebloggerin ohne Reiseerfahrungen, gemeinsam? Nichts! Richtig. Und dennoch erleben Johan Löwenhult, Petra Rocklund und Agnes Eklunt nach ihrer zufälligen Begegnung des Schicksals eine Reise durch Europa und Afrika mit dem Ziel vor dem Weltuntergang noch eben ein paar Unstimmigkeiten zu beseitigen. Der unverwechselbare Schreibstil von Jonas Jonasson muss einem liegen. Ich habe bislang alle seine Bücher gelesen und bin ein großer Fan. Vor allem der Massai der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte und die Analphabetin die rechnen konnte gingen mit sehr ans Herz. Mir gefällt bei Jonasson diese "konstruierte Zufälligkeit", das unfassbar fatalistiche Handeln seiner Protagonisten, deren Charaktere er jeweils so liebevoll gestaltet, dass man einen jeden auf seine Art lieb gewinnt. Leider muss ich aber auch zugeben dass es für mich persönlich das schwächste von Jonnasons Büchern ist. Viele Details Nebenhandlungen werden unnötig lang erzählt. Von mir gibt's leider nur 3,5 von 5 Sternen, weil ich mir taktisch mehr erwartet hatte.

Ich habe das Buch gelesen und es hat mich häufig zum Lachen gebracht! Der Autor hat Witz, Charme und Politik grandios kombiniert. Die drei Hauptfiguren sind einzigartig und faszinierend, ihre Abenteuer skurril und humorvoll. Die Geschichte ist voller cleverer Anspielungen und Referenzen, die mich oft zum Schmunzeln gebracht haben. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der nach einer unterhaltsamen und humorvollen Geschichte sucht.
Anfang war gut 😌
Ich fand es am Anfang sehr gut dann war’s aber dann doch sehr politisch und ich bin nicht mehr richtig mitgekommen. Die Sachen die mich wirklich interessiert haben, wurden irgendwie nicht mehr fortgeführt und das wurde immer nur noch mehr politisch und ich hatte dann keine Lust mehr.
Ein purer Lesegenuss! Ein echter Jonasson halt.
Wer ihn kennt, weiß was ihn erwartet - ein Feuerwerk an Absurditäten, gewürzt mit jeder Menge trockenem Humor und einer Prise politischer Einordnung des Geschehens. Ich liebe diese Komik einfach - kann ich mich jedesmal wieder köstlich drüber beömmeln!
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Der neue geniale Roman von Kultautor Jonas Jonasson!
Drei charmante Außenseiter, von einem kuriosen Zufall zusammengeführt, brechen mit einem bunt angestrichenen Wohnmobil auf, um die Welt ein bisschen gerechter zu machen. Dabei lassen sie sich weder vor arroganten Diplomaten-Brüdern noch von einem eigenwilligen Herrscher auf einer Insel im Indischen Ozean aufhalten. Mit Witz und Phantasie verwandeln sie ihr Wohnmobil in ein Gourmet-Restaurant und schlagen sogar aus dem vermeintlichen Ende der Welt noch ein bisschen Glück für sich heraus. Ein echter Jonasson mit einem Feuerwerk an genialen Pointen, rasantem Erzähltempo und einzigartigen Wendungen.
»Jonas Jonasson schreibt Entgiftungsbücher für die Seele.« Volker Weidermann auf SPIEGEL Plus
Book Information
Author Description
Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete lange als Journalist und gründete eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach zwanzig Jahren in der Medienwelt verkaufte er seine Firma und schrieb seinen ersten Roman: »Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand«. Das Buch eroberte die Leser*innen auf der ganzen Welt und verkaufte sich allein in Deutschland 4,4 Millionen Mal. Auch alle seine weiteren Romane waren in Deutschland gefeierte Bestseller. Mit seinen schrägen Feel-Good-Romanen hat Jonasson ein ganz eigenes Genre erfunden und begeistert damit seit über zehn Jahren eine riesige Fangemeinde.
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Märchenhaft …
Der schwedische Autor Jonas Jonasson gehört zu den Autoren, die aus jedem Buchtitel eine Kurzgeschichte machen. „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ war sein Erstlingswerk, das den Journalisten auf einen Schlag weltberühmt und reich machte, da es sich nicht nur millionenfach verkaufte, sondern auch in 45 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Ein solcher Erfolg verleitet natürlich dazu, den erfolgreichen Rohling in die Serienproduktion zu geben. Aufbauend auf dem Muster des Bestsellers folgten „Die Analphabetin, die rechnen konnte“, „Mörder Anders und seine Freunde nebst dem ein oder anderen Feind“ und weil es so schön war: „Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten“. Zu seiner Ehrenrettung sei erwähnt, dass es Jonasson durchaus versteht, diese Abstracts namens Titel mit ganz viel Leben zu füllen. Er kann erzählen, das muss man ihm einfach lassen. In einem Interview wurde er einmal gefragt, woher diese Gabe denn käme und er führte aus, wie er einst als kleiner Junge Abend für Abend auf dem Schoß seines Großvaters gesessen sei und viele Jahre seinen Geschichten gelauscht habe. Stellt man sich dann noch den knisternden Kamin und den Rentier-Pullover vor, bekommt der ein oder andere vielleicht schon feuchte Augen ob des märchenhaften Settings. Diese Szenerie ist absolut passend zu seinen Büchern, denn irgendwann fragt man sich, warum Jonas Jonasson seine Bücher nicht mit „Es war einmal…“ beginnen lässt. Leider ist nicht übermittelt, inwieweit er seine literarischen Wurzeln auch bei den Gebrüdern Grimm sieht. Ein Abdriften ins Genre des Kinderbuchs verhindert der schwedische Autor, den man ob seines Verkaufserfolgs heute schon in einem Atemzug mit Astrid Lindgren (zufälligerweise Kinderbuchautorin) nennt, indem er in jedem seiner Bücher Handlungsstränge aus der mehr oder weniger aktuellen Weltgeschichte einfliessen lässt. Und indem in seinen Romanen regelmässig hochkarätige Figuren aus Politik und Gesellschaft auftreten. Bevorzugt und naheliegend ist es immer mal wieder der schwedische König, dieses Mal der amerikanischen Präsident Barack Obama. Nach der Sinnhaftigkeit und nach dem Realitätsbezug darf und will sich der Leser nicht ifragen, tut man in Märchen ja auch nicht. Ein zweites Kern-Element jedes Jonasson-Buchs ist seine Vorliebe und Sympathie für die Schwachen am Rand der Gesellschaft. Auch das nichts Schlechtes, aber eben ein Muster. Da sind es zum Beispiel mal die Alten (darf sicher auch deutlich unter 100 sein), dann die sozial Ausgegrenzten (schwarze Latrinentonnenträgerin und gleichzeitig auch noch Analphabetin; wenn schon, denn schon) und nun ein unbedarfter junger schwedischer Autist (dessen intellektuelle Leistungsbreite sein Bruder kurz und knackig mit „Idiot“ auf den Punkt bringt). Aber auf Jonasson ist Verlass, natürlich läuft es für diese Lucky Looser in allen seinen Stories auf ein Happy End hinaus. In Anbetracht des aussagekräftigen Titels und der üblichen literarischen Gesetzmässigkeiten in einem Roman von Jonas Jonasson kann man getrost auf eine in Rezensionen sonst so üblichen Zusammenfassung der Handlung verzichten. Eine Anmerkung ist jedoch angebracht, wenn man sich für die Hörbuch-Version des Werkes entschieden hat. Vorleser (und Schauspieler) Shenja Lacher und ein Jonasson-Roman passen kongenial zusammen. Der Großvater von Jonasson würde vor Neid erblassen, wenn er Lacher zuhören dürfte. Es gibt wohl niemanden, der mehr dem Märchenonkel entsprechen könnte, als Shenja Lacher. Ein Mann mit einer ruhigen Stimme, die jeden Erwachsenen in Hypnose versetzen kann und neun von zehn Kindern mit Einschlafstörungen in den Tiefschlaf versetzen würde. Das ist absolut keine Kritik, seine Stimme und deren Adaptation an die verschiedenen Charaktere und Situationen sind perfekt. Aber die Kombination aus märchenhafter Geschichte und märchenhafter Intonation ist einfach ein echter Durchhalte-Test für jeden Zuhörer. Aber anderseits sei an dieser Stelle vielleicht auch Rick Castle, Schriftsteller und Hauptfigur in der gleichnamigen TV-Serie, zitiert.“Wie viel Märchen braucht die Realität?“
Skurril und witzig
Jonas jonasson trifft wieder Mal genau meinen Humor. Wie in all seinen Büchern musste ich sehr oft schmunzeln . Auch wenn es in vielen Kapiteln ziemlich politisch wird, fand ich diese interessant und überhaupt nicht trocken geschrieben. Die Figuren sind überspitzt, aber genau das liebe ich so. Ein komischer und aberwitziger Roadtrip ans Ende der Welt. Sehr empfehlenswert.
Roman mit liebenswerten Protagonisten, zum schluss hin jedoch etwas zäh
Die Geschichte dreht sich um den liebenswerten Johan der in seinem Leben schon viel einstecken musste. Recht schnell muss der einsame Johan nicht mehr alleine sein und ein kurioser Freundeskreis bildet sich rund um ihn herum. Die Charaktere werden sehr schön beschrieben und auch grundsätzlich der Schreibstil vom Autor ist sehr ausführlich aber einfacher Natur. Bis zu einem gewissen Punkt lies sich die Geschichte für mich ganz entspannt und schnell lesen - danach fand ich hat sich die Geschichte i.wie verzettelt und fphlt sich nicht mehr ganz so unbeschwert und nachvollziehbar an. Es hat sich dann die letzten 100 Seiten für mich deshalb auch eher gezogen und diesen "easy going"-Charakter des Buches verloren. Dennoch war es eine süße Geschichte die man sich zwischendurch genehmigen kann.

Abgedrehte Protagonist*innen, skurriler Plot und trockener Humor Erneut habe ich mich bei der Lektüre köstlich amüsiert und empfehle das Buch gerne weiter!
Abgedrehte Protagonist*innen, skurriler Plot und trockener Humor Jonas Jonassons Bücher haben genau meinen Humor und davon konnte ich im Februar gut etwas gebrauchen. Der Titel-Teil „auf dem Weg zum Ende der Welt“ fühlte sich da leider auch wieder durchaus passend an. In seinem neusten Werk begleiten wir 2 Brüder; Fredrik Löwenhult – klug und gerissen, Johan Valdemar Löwenhult – dumm aber ein sehr begabter Hobbykoch; die Weltuntergangsprophetin Petra Rocklund, die lilahaarige und Internet-affine 75-jährige Agnes sowie einige weitere Protagonist*innen wie auch reale Persönlichkeiten im Jahr 2011, als die Welt – mehrfach – untergehen sollte. Sie sind auf der Flucht vor den Behörden, angetrieben von Rache, haben nichts mehr oder alles zu verlieren, sind lebenshungrig und lebensmüde, finden sich immer wieder in den absurdesten Konstellationen zusammen und erleben kleine und große Abenteuer in verschiedenen Ecken der Welt. Wie immer bei Jonas Jonasson gibt es also einen skurrilen Plot und mindestens genauso abgedrehte, höchst unterschiedliche Protagonist*innen, die mit mehr Glück als Verstand auf der Bühne der Weltpolitik mitmischen und bewusst wie auch versehentlich ins Weltgeschehen eingreifen, während sie auf Reisen sind. Dies alles ist gewürzt mit trockenem Humor, Schadenfreude und stets mitschwingender Gesellschaftskritik in einem leicht gehobenen Schreibstil voller Wortspiele und Anspielungen, der in seltsamen Kontrast zu den abstrusen Inhalten steht und den ich sehr mag. Erneut habe ich mich bei der Lektüre köstlich amüsiert und empfehle das Buch gerne weiter! Übersetzt wurde diese Ausgabe aus dem Schwedischen von Astrid Arz. Herzlichen Dank an das Bloggerportal und den C. Bertelsmann-Verlag für dieses Rezensionsexemplar! TW: Suizid(-gedanken, -versuch), Mobbing, Verschwörungstheorien, Alkoholsucht, Krebs, Korruption, Wetten, Tod eines Haustieres

Eine interessante und abgedrehte Story mit hohem Unterhaltungswert
Jonas Jonasson erzählt in seinem Buch „Drei fast geniale Freunde auf dem Weg zum Ende der Welt“ die Geschichte von Johann Löwenhult, von Hause aus wenig begabt und gleichzeitig Kochgenie. Beim Rangieren mit seinem neuen Wohnmobil und dem fast unvermeidbaren Zusammenstoß mit einem Wohnwagen, lernt er dessen Besitzerin Petra kennen. Die Hobby-Astrophysikerin hat den anstehenden Weltuntergang exakt berechnet und wollte sich vor diesem Hintergrund eigentlich nur in Ruhe aufhängen. Doch nachdem sie auch noch den abenteuerlustigen und 75-jährigen Instagram-Star Agnes aufgegabelt haben, starten sie gemeinsam eine verrückte und ereignisreiche Wohnmobil-Tour nach Italien. Die drei Außenseiter haben sich vorgenommen, die Welt vor dem angeblich anstehenden Untergang noch etwas gerechter zu gestalten und das bisher erlittene Leid aufzuarbeiten. Die Handlung mit all ihren Verwicklungen wurde wiederum sehr lebhaft und meisterlich mit viel Wortwitz und Leichtigkeit in Szene gesetzt. Die skurrilen Charaktere der drei freundschaftlich miteinander verbundenen Außenseiter werden ausführlich und authentisch beschrieben. An vielen Stellen musste ich herzlich lachen und überlegen, was jetzt noch alles passieren könnte. Und tatsächlich bietet die turbulente Geschichte auf den fast 450 Seiten noch eine ordentliche Portion Unvorhergesehenes. Die Story beschränkt sich nicht nur auf Schweden und Europa, sondern umfasst auch die weite Weltpolitik. Trotz der vorhandenen Situationskomik und amüsanten Dialoge, kommen auch die gesellschaftskritischen Passagen nicht zu kurz. Ich kann dem Autor nur zu seiner lebhaften Fantasie beglückwünschen und hoffe, dass er noch weitere Bücher in dieser Art vorstellen wird. Insgesamt stellt dieser Roman eine gelungene Mischung aus aberwitzigen Situationen, einem unterhaltsamen Road-Trip und charmanten Protagonisten dar. Wer in durchaus anstrengen Zeiten einmal loslassen und sich unterhalten lassen möchte, sollte sich für dieses Buch Zeit nehmen.

Leider sehr enttäuscht!
Der Klappentext hat sich echt vielversprechend angehört. Aber leider ging es in dem Buch fast nur um Politik und Korruption. Somit ist das Buch leider sehr zäh und teilweise langweilig zu lesen. Ab und zu kommen wieder gute , teilweise echt lustige Stellen aber leider nur sehr selten
Wirklich gelungen!
Es hat mir wirklich immer sehr Spaß gemacht zu lesen und Johan, Agnes und Petra auf ihrem Weg " zum Ende der Welt" zu begleiten. Trotz mancher politischen Nebenkapitel konnte ich immer abschalten und mich von diesem Roman überzeugen. Das Buch hat mich zu einem ganz anderen Ende geführt, als ich es erwartet hatte. Mit diesem Witz ein echter Jonasson. Oft musste ich schmunzeln, da dieses Buch eine perfekte Prise Humor hatte. Natürlich kann man etwas kritisieren, wie zum Beispiel der extreme Alkoholkonsum, doch genauso gut könnte man auch die positiv gelösten Themen betrachten. Analphetismus, und die liebevoll ausgedrückte "zerknautschte" Psyche Johans. Das wurde toll gelöst, sodass man am Ende einen etwas stärkeren Hauptcharakter hatte, der einem ans Herz gewachsen ist. War ein wahrliches Wohlfühlbuch mit ihren Ecken und Kanten. 4,5 Sterne
Drei fast geniale Freunde auf dem Weg zum Ende der Welt Am Anfang, das heißt eigentlich ungefähr bis zur Mitte des Buches macht es Spaß zu lesen. Danach wird es langatmig, kompliziert und eigenartig. Es gab viele Stellen, an denen ich schmunzeln und vor mich hin grinsen musste. In seinem ganz eigenen Stil erzählt Jonasson von ein paar Außenseitern, die sich miteinander auf ein freundschaftliches Abenteuer einlassen. Dabei wirken die Figuren einerseits herrlich skurril, aber trotzdem auch lebensecht. Vor allem Johan hat es mir in seiner Schlichtheit angetan. Er ist wirklich ein herzerwärmender Charakter. Durch die Hintertür kann Jonasson hier Kritik an Gesellschaft und Politik anbringen, wodurch es dem Werk trotz Witz und Klamauk nicht an einem gewissen ernsten Hintergrund mangelt. Leider wird es dadurch aber auch etwas zu viel und zu verdreht. Es war mein erstes Buch des Autors würde Ihn aber wahrscheinlich trotz allem noch einmal lesen.
Ich fand die Geschichte unserer drei Helden richtig Spannend und vollgepackt mit einer ordentlichen Portion Humor, Der mich oft zum Schmunzeln brachte.😃 Nichtsdestotrotz muss ich sagen das mich der Politische Teil ein wenig langweilte ,da ich mich persönlich mit der Thematik einfach zu wenig auskenne. Ich musste mich anfangs auch ein wenig an den schreibstil gewöhnen aber das war keine grosse Sache. Mein Fazit tolles Buch finde ich das ich nicht aus der Hand legen konnte. Das war mein erstes Buch von Jonas Jonasson und bestimmt nicht das letzte.
Für sich allein genommen ein gelungener und witziger Roman. Da es aber für mich nach dem "Hundertjährigen..." und dem"Massai.." das dritte Buch von Jonasson war, gab es keine grossen Überraschungen mehr. Es wirkte, als hätte der Autor eine Schablone, in der er nur die Protagonisten und die Handlung geändert hat, aber das Schema: Schicksalsgemeinschaft geht gemeinsam auf grosse Tour, trifft auf surrealistische Weise die grosse Weltpolitik, und mit ganz viel Geld im Spiel, ist mir einfach zu ähnlich zu den vorher gelesenen. Ich mache jetzt erstmal eine lange Pause von Jonas Jonasson, aber weg vom Fenster ist er für mich sicherlich nicht.
Nicht so gut wie früherere Romane von Jonas Jonasson
Was haben eine lebensmüde Astrophysikerin mit Weltuntergangsfantasien, ein minderbemittelter Expostbote mit Inselbegabung Kochen und Filmzitate, eine alte lilafarbene ehemalige Bootsfabrikantin, alias Reisebloggerin ohne Reiseerfahrungen, gemeinsam? Nichts! Richtig. Und dennoch erleben Johan Löwenhult, Petra Rocklund und Agnes Eklunt nach ihrer zufälligen Begegnung des Schicksals eine Reise durch Europa und Afrika mit dem Ziel vor dem Weltuntergang noch eben ein paar Unstimmigkeiten zu beseitigen. Der unverwechselbare Schreibstil von Jonas Jonasson muss einem liegen. Ich habe bislang alle seine Bücher gelesen und bin ein großer Fan. Vor allem der Massai der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte und die Analphabetin die rechnen konnte gingen mit sehr ans Herz. Mir gefällt bei Jonasson diese "konstruierte Zufälligkeit", das unfassbar fatalistiche Handeln seiner Protagonisten, deren Charaktere er jeweils so liebevoll gestaltet, dass man einen jeden auf seine Art lieb gewinnt. Leider muss ich aber auch zugeben dass es für mich persönlich das schwächste von Jonnasons Büchern ist. Viele Details Nebenhandlungen werden unnötig lang erzählt. Von mir gibt's leider nur 3,5 von 5 Sternen, weil ich mir taktisch mehr erwartet hatte.

Ich habe das Buch gelesen und es hat mich häufig zum Lachen gebracht! Der Autor hat Witz, Charme und Politik grandios kombiniert. Die drei Hauptfiguren sind einzigartig und faszinierend, ihre Abenteuer skurril und humorvoll. Die Geschichte ist voller cleverer Anspielungen und Referenzen, die mich oft zum Schmunzeln gebracht haben. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der nach einer unterhaltsamen und humorvollen Geschichte sucht.
Anfang war gut 😌
Ich fand es am Anfang sehr gut dann war’s aber dann doch sehr politisch und ich bin nicht mehr richtig mitgekommen. Die Sachen die mich wirklich interessiert haben, wurden irgendwie nicht mehr fortgeführt und das wurde immer nur noch mehr politisch und ich hatte dann keine Lust mehr.
Ein purer Lesegenuss! Ein echter Jonasson halt.
Wer ihn kennt, weiß was ihn erwartet - ein Feuerwerk an Absurditäten, gewürzt mit jeder Menge trockenem Humor und einer Prise politischer Einordnung des Geschehens. Ich liebe diese Komik einfach - kann ich mich jedesmal wieder köstlich drüber beömmeln!











































