Drachenfeind
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Description
Nach einem Schiffsunglück hat Kapitän Will Laurence alles verloren. Doch sein größter Verlust ist ihm nicht einmal bewusst. Denn durch den Unfall hat er keine Erinnerung mehr an seine Zeit als Feuerreiter oder an seinen Drachen Temeraire. Allein muss er sich den Intrigen und Machtkämpfen der mächtigen Familien Japans stellen. Währenddessen fliegt Temeraire ohne seinen Kapitän nach Moskau, um die Stadt gegen das größte Heer, das die Welt je gesehen hat, zu verteidigen. Im Schatten des Kremls werden sich der Kapitän und sein Drache wiedersehen – und es wird sich herausstellen, ob es tiefere Bande gibt als bloße Erinnerungen …
Book Information
Author Description
New-York-Times-Bestsellerautorin Naomi Novik ist in New York geboren und mit polnischen Märchen und den Büchern von J.R.R. Tolkien aufgewachsen. Mit ihrem Debüt, der Fantasyreihe »Die Feuerreiter seiner Majestät«, wurde sie weltbekannt. Inzwischen hat sie zahlreiche Preise erhalten, darunter 2016 den Nebula Award für »Das dunkle Herz des Waldes« und 2019 den Locus Award für »Das kalte Reich des Silbers«. Naomi Novik lebt mit ihrer Familie und sechs Computern in New York.
Posts
Eine spannende und abenteuerliche Reihe
Es ist so schön geschrieben, es hat witzige, traurige und spannende Augenblicke. Vor allem gefällt mir Temeraire er ist so ein toller Drache der immer zu seinem Kapitän Laurence hält egal was passiert. Er sorgt sich rührend um ihn aber er nimmt auch kein Blatt vor den Mund lässt sich von niemandem etwas sagen außer natürlich von seinem geliebtem Kapitän Laurence. Ich habe jetzt nur den 8 Band gelesen aber die anderen Teile stehen schon auf meiner Wunschliste. Ich kann diese Reihe nur empfehlen. Ich bin total hin und weg.

Auch der vorletzte Band der Reihe um Temeraire und Laurence hat mich bis zuletzt den Atem anhalten lassen. Zuerst findet man sich mit Laurence in Japan wieder, der bei einem Schiffsunglück sein Gedächtnis verloren hat und als Ausländer unwillkommen ist. Später geht die Reise weiter nach China und anschließend nach Russland, wo Napoleon erneut einen Einmarsch versucht. Strengere Gemüter könnten die weit verteilte Handlung wohl kritisch sehen, obwohl ich persönlich alles begeistert aufnehme, was ich kriegen kann. Auch war es doch ganz amüsant, Laurence wieder wie zu Beginn der Reihe kennenzulernen, der gar nichts von seinen erlebten Abenteuern ahnt. Mir hat das endlose Herumreisen außerdem gefallen, weil man immer wieder neue Kulturen kennenlernt und deren Umgang mit den Drachen. (Außerdem werden die langweiligen Streckenabschnitte flugs übersprungen!) Es ist so spannend zu sehen, welche Nuancen es da gibt: In England sind Drachen bloß sprechende Tiere, die zwangsverpflichtet und mit Nahrung und der Bindung zu ihrem Kapitän unter Kontrolle gehalten werden müssen. In China und Japan dagegen werden sie verehrt und sie sind frei mit eigenen Rechten. In Russland dagegen haben sie es noch schlechter als in England, was nicht zuletzt an der Größe des Kontinents liegt und der Unfähigkeit, alle Drachen genügend zu versorgen - dort werden sie mit Grausamkeit und Bestechung gefügig gemacht. Abgesehen davon war auch der Krieg wieder ein großes Thema. Ich habe ständig auf einen Sieg gehofft, aber es ist nicht zu leugnen, dass es nach diesem Band noch einen weiteren geben wird, weshalb ich eigentlich nicht vom Besten ausgehen konnte. Daher war ich wirklich gespannt, wie die Schlachten ausgehen würden. Durch die strategischen Veränderungen des historischen Kriegsverlaufs, die die Existenz von Drachen eben so hervorruft, kann man sich ja nicht einmal mit Sicherheit auf die Geschichte verlassen!
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Nach einem Schiffsunglück hat Kapitän Will Laurence alles verloren. Doch sein größter Verlust ist ihm nicht einmal bewusst. Denn durch den Unfall hat er keine Erinnerung mehr an seine Zeit als Feuerreiter oder an seinen Drachen Temeraire. Allein muss er sich den Intrigen und Machtkämpfen der mächtigen Familien Japans stellen. Währenddessen fliegt Temeraire ohne seinen Kapitän nach Moskau, um die Stadt gegen das größte Heer, das die Welt je gesehen hat, zu verteidigen. Im Schatten des Kremls werden sich der Kapitän und sein Drache wiedersehen – und es wird sich herausstellen, ob es tiefere Bande gibt als bloße Erinnerungen …
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New-York-Times-Bestsellerautorin Naomi Novik ist in New York geboren und mit polnischen Märchen und den Büchern von J.R.R. Tolkien aufgewachsen. Mit ihrem Debüt, der Fantasyreihe »Die Feuerreiter seiner Majestät«, wurde sie weltbekannt. Inzwischen hat sie zahlreiche Preise erhalten, darunter 2016 den Nebula Award für »Das dunkle Herz des Waldes« und 2019 den Locus Award für »Das kalte Reich des Silbers«. Naomi Novik lebt mit ihrer Familie und sechs Computern in New York.
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Eine spannende und abenteuerliche Reihe
Es ist so schön geschrieben, es hat witzige, traurige und spannende Augenblicke. Vor allem gefällt mir Temeraire er ist so ein toller Drache der immer zu seinem Kapitän Laurence hält egal was passiert. Er sorgt sich rührend um ihn aber er nimmt auch kein Blatt vor den Mund lässt sich von niemandem etwas sagen außer natürlich von seinem geliebtem Kapitän Laurence. Ich habe jetzt nur den 8 Band gelesen aber die anderen Teile stehen schon auf meiner Wunschliste. Ich kann diese Reihe nur empfehlen. Ich bin total hin und weg.

Auch der vorletzte Band der Reihe um Temeraire und Laurence hat mich bis zuletzt den Atem anhalten lassen. Zuerst findet man sich mit Laurence in Japan wieder, der bei einem Schiffsunglück sein Gedächtnis verloren hat und als Ausländer unwillkommen ist. Später geht die Reise weiter nach China und anschließend nach Russland, wo Napoleon erneut einen Einmarsch versucht. Strengere Gemüter könnten die weit verteilte Handlung wohl kritisch sehen, obwohl ich persönlich alles begeistert aufnehme, was ich kriegen kann. Auch war es doch ganz amüsant, Laurence wieder wie zu Beginn der Reihe kennenzulernen, der gar nichts von seinen erlebten Abenteuern ahnt. Mir hat das endlose Herumreisen außerdem gefallen, weil man immer wieder neue Kulturen kennenlernt und deren Umgang mit den Drachen. (Außerdem werden die langweiligen Streckenabschnitte flugs übersprungen!) Es ist so spannend zu sehen, welche Nuancen es da gibt: In England sind Drachen bloß sprechende Tiere, die zwangsverpflichtet und mit Nahrung und der Bindung zu ihrem Kapitän unter Kontrolle gehalten werden müssen. In China und Japan dagegen werden sie verehrt und sie sind frei mit eigenen Rechten. In Russland dagegen haben sie es noch schlechter als in England, was nicht zuletzt an der Größe des Kontinents liegt und der Unfähigkeit, alle Drachen genügend zu versorgen - dort werden sie mit Grausamkeit und Bestechung gefügig gemacht. Abgesehen davon war auch der Krieg wieder ein großes Thema. Ich habe ständig auf einen Sieg gehofft, aber es ist nicht zu leugnen, dass es nach diesem Band noch einen weiteren geben wird, weshalb ich eigentlich nicht vom Besten ausgehen konnte. Daher war ich wirklich gespannt, wie die Schlachten ausgehen würden. Durch die strategischen Veränderungen des historischen Kriegsverlaufs, die die Existenz von Drachen eben so hervorruft, kann man sich ja nicht einmal mit Sicherheit auf die Geschichte verlassen!








