Nein! Ich will keinen Seniorenteller
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Description
Herbst des Lebens? Generation Silber? Unsinn! Marie Sharp wird demnächst sechzig und damit schlicht alt. Ein Grund zum Feiern, wie sie findet. Schon wegen all der Dinge, die sie jetzt nicht mehr tun muss, wie etwa Volkshochschulkurse besuchen. Nichts hasst Marie so sehr wie umtriebige Senioren, die nur so alt sind, wie sich fühlen – sie stürzt sich lieber kopfüber in das Vergnügen, nicht mehr jung sein zu müssen. Dazu gehört ihre neue Rolle als Großmutter und eine alte Liebe. Denn Maries Jugendschwarm ist wieder zu haben …
Vom Vergnügen, endlich nicht mehr jung sein zu müssen.
Book Information
Author Description
Virginia Ironside begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin und veröffentlichte im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch. Ihre Romane um Marie Sharp sind Bestsellererfolge. Die Autorin lebt und arbeitet in London.
Posts
⭐️⭐️☆☆☆ „Nein! Ich will keinen Seniorenteller“ hat mich leider enttäuscht. 😕 Das Konzept – ein Tagebuch über das Älterwerden, humorvoll und ehrlich – klang eigentlich vielversprechend. Und ja, am Anfang konnte ich auch ein paar Mal schmunzeln 😂, aber dieser Effekt nutzt sich schnell ab. Die Einträge wiederholen sich, vieles plätschert ohne wirklichen Tiefgang dahin, und die vermeintlich witzigen Erkenntnisse über das Alter wirken oft banal. 👵➡️👩🦳 Anstatt pointiert oder originell zu sein, liest es sich wie eine Aneinanderreihung alltäglicher Beobachtungen, die weder sprachlich noch inhaltlich überraschen. Positiv: Der leichte Stil macht es schnell und unkompliziert lesbar, und wer eine sehr einfache, lockere Unterhaltung sucht, könnte sich vielleicht darin wiederfinden. 📖✨ Doch für Leser*innen, die auf etwas mehr Anspruch, echte Tiefe oder neue Gedanken hoffen, bleibt das Buch schlicht zu oberflächlich. Mein Fazit: Kein Totalausfall, aber auch weit entfernt von einem Lese-Highlight. Für mich leider nur 2 von 5 Sternen ⭐⭐ – und sicher kein Tagebuch, das lange im Gedächtnis bleibt. 👉 Eher etwas für Wenigleser, die leichte Kost ohne Anspruch suchen.

Zu dem Buch gibt es nicht viel zu sagen...es war langweilig ! Es zieht sich wie ein Kaugummi , es geht darum wie die Marie nun ihr leben mit 60 lebt. Es wird wie ein Tagebuch beschrieben, es kommen immer einträge was passiert ist, wie sie das findet usw. Ein paar mal musste ich schmunzeln , aber hielt sich in Grenzen. Glaube das Buch ist echt Geschmackssache O.o
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Herbst des Lebens? Generation Silber? Unsinn! Marie Sharp wird demnächst sechzig und damit schlicht alt. Ein Grund zum Feiern, wie sie findet. Schon wegen all der Dinge, die sie jetzt nicht mehr tun muss, wie etwa Volkshochschulkurse besuchen. Nichts hasst Marie so sehr wie umtriebige Senioren, die nur so alt sind, wie sich fühlen – sie stürzt sich lieber kopfüber in das Vergnügen, nicht mehr jung sein zu müssen. Dazu gehört ihre neue Rolle als Großmutter und eine alte Liebe. Denn Maries Jugendschwarm ist wieder zu haben …
Vom Vergnügen, endlich nicht mehr jung sein zu müssen.
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Virginia Ironside begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin und veröffentlichte im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch. Ihre Romane um Marie Sharp sind Bestsellererfolge. Die Autorin lebt und arbeitet in London.
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⭐️⭐️☆☆☆ „Nein! Ich will keinen Seniorenteller“ hat mich leider enttäuscht. 😕 Das Konzept – ein Tagebuch über das Älterwerden, humorvoll und ehrlich – klang eigentlich vielversprechend. Und ja, am Anfang konnte ich auch ein paar Mal schmunzeln 😂, aber dieser Effekt nutzt sich schnell ab. Die Einträge wiederholen sich, vieles plätschert ohne wirklichen Tiefgang dahin, und die vermeintlich witzigen Erkenntnisse über das Alter wirken oft banal. 👵➡️👩🦳 Anstatt pointiert oder originell zu sein, liest es sich wie eine Aneinanderreihung alltäglicher Beobachtungen, die weder sprachlich noch inhaltlich überraschen. Positiv: Der leichte Stil macht es schnell und unkompliziert lesbar, und wer eine sehr einfache, lockere Unterhaltung sucht, könnte sich vielleicht darin wiederfinden. 📖✨ Doch für Leser*innen, die auf etwas mehr Anspruch, echte Tiefe oder neue Gedanken hoffen, bleibt das Buch schlicht zu oberflächlich. Mein Fazit: Kein Totalausfall, aber auch weit entfernt von einem Lese-Highlight. Für mich leider nur 2 von 5 Sternen ⭐⭐ – und sicher kein Tagebuch, das lange im Gedächtnis bleibt. 👉 Eher etwas für Wenigleser, die leichte Kost ohne Anspruch suchen.

Zu dem Buch gibt es nicht viel zu sagen...es war langweilig ! Es zieht sich wie ein Kaugummi , es geht darum wie die Marie nun ihr leben mit 60 lebt. Es wird wie ein Tagebuch beschrieben, es kommen immer einträge was passiert ist, wie sie das findet usw. Ein paar mal musste ich schmunzeln , aber hielt sich in Grenzen. Glaube das Buch ist echt Geschmackssache O.o





