Dornröschenschlaf
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Description
Book Information
Author Description
Banana Yoshimoto, 1964 geboren, hieß ursprünglich Mahoko Yoshimoto. Ihr erstes Buch ›Kitchen‹ schrieb sie während ihres Studiums, sie jobbte nebenbei als Kellnerin in einem Café und verliebte sich dort in die Blüten der ›red banana flower‹, daher ihr Pseudonym. Ihr Debütroman verkaufte sich auf Anhieb millionenfach – ein Phänomen, dem man die Bezeichnung ›Bananamania‹ gab. Sie schrieb zahlreiche Bücher, die auch außerhalb Japans ungewöhnlich hohe Auflagen erreichten.
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Gemischte Gefühle
Ich habe Dornröschenschlaf mit viel Freude begonnen, das Cover hat mir ja schon richtig gut gefallen und auf ein Buch von Yoshimoto freue ich mich immer besonders. Zuerst muss ich sagen, dass ich die Übersetzung sehr gelungen finde. Obwohl das Buch aus 1998 ist, fühlt es sich echt modern an. Auch die Länge der Erzählungen stört mich nicht, weil ich Kurzgeschichten sowieso liebe! Allerdings ist für mich der Bezug zur Nacht bei den letzten beiden Geschichten völlig unklar, ich finde auch, dass die Geschichten der Reihe nach immer schwächer werden. Während mich die erste Geschichte sehr gut gefallen hat und ich ihr 4,5 Sterne geben würde, ziehen die anderen zwei den Schnitt ein bisschen runter, vor allem die letzte hat sich trotz den kurzen 30 Seiten echt gezogen. Die Prämisse aller Geschichten ist echt stark, nur leider verlieren die letzten zwei an Energie. Ich glaube, es ist ein Buch was ich definitiv nochmal lesen muss um es vielleicht besser zu mögen. Und trotz der Flaute beim Lesen mochte Ich alle Protagonisten echt gern. Ich finde Yoshimoto hat definitiv besser Bücher zu bieten. Aber mit diesem kann man sicherlich auch Freude haben. „Einzig und allein den Anruf meines Liebsten erkenne ich im Schlaf. Keine Ahnung, wieso, aber Ich kann das unterscheiden.“ „Ich hatte das ungute Gefühl, ich könnte während der letzen zwei Monate, in denen ich immer so getan habe, als wäre ich leicht beschränkt, vielleicht wirklich blöd geworden, und vielleicht gar nicht mehr in der Lage zu sein, schneller als in diesem Tempo zu arbeiten“.
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Banana Yoshimoto, 1964 geboren, hieß ursprünglich Mahoko Yoshimoto. Ihr erstes Buch ›Kitchen‹ schrieb sie während ihres Studiums, sie jobbte nebenbei als Kellnerin in einem Café und verliebte sich dort in die Blüten der ›red banana flower‹, daher ihr Pseudonym. Ihr Debütroman verkaufte sich auf Anhieb millionenfach – ein Phänomen, dem man die Bezeichnung ›Bananamania‹ gab. Sie schrieb zahlreiche Bücher, die auch außerhalb Japans ungewöhnlich hohe Auflagen erreichten.
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Ich habe Dornröschenschlaf mit viel Freude begonnen, das Cover hat mir ja schon richtig gut gefallen und auf ein Buch von Yoshimoto freue ich mich immer besonders. Zuerst muss ich sagen, dass ich die Übersetzung sehr gelungen finde. Obwohl das Buch aus 1998 ist, fühlt es sich echt modern an. Auch die Länge der Erzählungen stört mich nicht, weil ich Kurzgeschichten sowieso liebe! Allerdings ist für mich der Bezug zur Nacht bei den letzten beiden Geschichten völlig unklar, ich finde auch, dass die Geschichten der Reihe nach immer schwächer werden. Während mich die erste Geschichte sehr gut gefallen hat und ich ihr 4,5 Sterne geben würde, ziehen die anderen zwei den Schnitt ein bisschen runter, vor allem die letzte hat sich trotz den kurzen 30 Seiten echt gezogen. Die Prämisse aller Geschichten ist echt stark, nur leider verlieren die letzten zwei an Energie. Ich glaube, es ist ein Buch was ich definitiv nochmal lesen muss um es vielleicht besser zu mögen. Und trotz der Flaute beim Lesen mochte Ich alle Protagonisten echt gern. Ich finde Yoshimoto hat definitiv besser Bücher zu bieten. Aber mit diesem kann man sicherlich auch Freude haben. „Einzig und allein den Anruf meines Liebsten erkenne ich im Schlaf. Keine Ahnung, wieso, aber Ich kann das unterscheiden.“ „Ich hatte das ungute Gefühl, ich könnte während der letzen zwei Monate, in denen ich immer so getan habe, als wäre ich leicht beschränkt, vielleicht wirklich blöd geworden, und vielleicht gar nicht mehr in der Lage zu sein, schneller als in diesem Tempo zu arbeiten“.







