Amrita

Amrita

Softcover
3.818
ErlösungVerlustGlückTod

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Description

Wie der längst zum Kultbuch gewordene Roman ›Kitchen‹ ist ›Amrita‹ die Geschichte einer ungewöhnlichen ›Wahl‹-Familie, die von der Trauer um einen geliebten Menschen zusammengehalten wird. ›Amrita‹ ist eine Odyssee durch die heftigsten Turbulenzen des Seelenlebens zu Selbstfindung und neuem Glück, und es ist vor allem eines: eine wunderschöne Hommage an das Leben. Es ist Yoshimotos hellsichtigstes und ernsthaftestes Buch, auch flapsig und skurril, vor allem aber von ungewöhnlicher Zartheit und Poesie.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
512
Price
14.40 €

Author Description

Banana Yoshimoto, 1964 geboren, hieß ursprünglich Mahoko Yoshimoto. Ihr erstes Buch ›Kitchen‹ schrieb sie während ihres Studiums, sie jobbte nebenbei als Kellnerin in einem Café und verliebte sich dort in die Blüten der ›red banana flower‹, daher ihr Pseudonym. Ihr Debütroman verkaufte sich auf Anhieb millionenfach – ein Phänomen, dem man die Bezeichnung ›Bananamania‹ gab. Sie schrieb zahlreiche Bücher, die auch außerhalb Japans ungewöhnlich hohe Auflagen erreichten.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
58%
N/A
N/A
N/A
42%
N/A
75%
95%
N/A
50%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
52%
59%
25%
73%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

2
All
3.5

Ein lesbarer japanischer Frauenroman

Ausgelesen aber es könnte mich nicht wirklich begeistern. Die Autorin schreibt gut. Ist schon lange her, dass ich das Buch las.

3.5

Poetisch, aber teilweise absurd ✨💭🥀🌟🌊

Es gibt kaum ein Buch, in dem ich so viele Textstellen markiert habe! Gedanklich kann ich das Buch für mich in 3 Etappen teilen, der Beginn (das erste Drittel) beschäftigt sich mit Themen der Trauer, mit Verlust und Ereignissen, die eine Familie aufwühlen können. Also Schicksalsschläge, wie der Tod eines Familienmitgliedes, Unfälle und die Dynamiken einer Patchwork Familie. Im Mittelteil wird es dann meiner Meinung ein bisschen absurd, weil es plötzlich sehr viele übernatürliche Ereignisse gibt, von denen ich finde, dass sie nicht so passend waren. Vorallem die Tatsache, dass sich nicht mehr alles als Metapher sehen lässt, sonder recht deutlich stattfindet. Also bestimmte Ereignisse passieren „wirklich“ und werden bildlich dargestellt, es spielt sich nicht alles in den Köpfen der Protagonisten ab (um das möglichst Spoiler-frei zu sagen). Gegen Ende hin, verliert das übernatürliche in DIESER Form wieder an Bedeutung, alles wandert quasi wieder in die Gefühlswelt, Träume und Gedanken der Protagonisten und es rücken wieder tiefsinnige Themen wie Verlust, Tod, Wertschätzung der täglichen Momente im Zusammenhang mit der Schönheit und Vergänglichkeit des Lebens in den Vordergrund. An sich ein sehr schönes, atmosphärisches Buch, aber ich hätte mir für die übernatürlichen Themen gewünscht, dass sie nicht deutlich mit den Augen zu erkennen sind, sondern hauptsächlich in der Gefühlswelt, den Träumen und den Empfindungen der Protagonisten bleiben.

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