Good Girl. Entführt
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Description
Book Information
Author Description
Mary Kubica lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Chicago. Sie studierte amerikanische Geschichte und Literatur und widmet sich heute dem Schreiben. »Good Girl. Entführt«, ihr erster Roman, wurde in den USA von Lesern und Presse mit großer Begeisterung aufgenommen.
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Good Girl - entführt von Mary Kubica
Nachdem die junge Lehrerin Mia Dennett nach einem Barbesuch entführt wurde, läuft die Suche nach ihr auf Hochtouren. Ihr Vater ist Richter und Mia entstammt einer wohlhabenden Familie. Monate später wird sie gefunden und aus einer einsamen Blockhütte befreit. Doch sie ist vollkommen wesensverändert, weiß nicht mehr was passiert ist und reagiert nur auf dem Namen Chloe. Was ist in der Hütte geschehen? Detective Gabe Hoffmann hat den Fall übernommen und stößt auf ungeahnte Abgründe in Mias Familie. Die Geschichte hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Spannungsbogen ist kontant da und doch entwickelt sich die Geschichte recht behutsam. Die Geschwindigkeit passt wunderbar zum Buch, hier geht es sehr viel um Zwischenmenschliches. Aus Rückblenden erfährt man nach und nach, was in der Hütte geschehen ist und warum Mia so verstört ist. Und gerade da zeigt sich, dass an der Geschichte nicht offensichtlich ist. Man liest aus drei Perspektiven: Eve davor und danach. Colin davor und Gabe davor und danach. Durch die Durchmischung gelingt es, alle drei Charaktere kennenzulernen und eine Verbindung aufzubauen. Alle drei fand ich ganz wunderbar und ich habe mitgefiebert und gelitten. Gerade Colin ist sehr gut ausgebaut und dargestellt worden. Das Ende mag auf dem ersten Blick zu einfach erscheinen, liest man jedoch den Epilog, wird die Geschichte komplett auf dem Kopf gestellt und man versteht einiges mehr und bekommt eine komplett neue Perspektive. Absolute Empfehlung für eher ruhigere Thrillerfans.
Vielleicht Lag es daran, dass ich was anderes erwartet habe, oder daran, dass das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe so gut war , aber diese Geschichte ist leider nichts. Es war langatmig.. nichts spannendes passiert und auch der "Plottwist" am Ende kann es nicht retten. Keine Leseempfehlung.
Sehr gut geschrieben und ein Plot-Twist am Ende der doch recht überraschend war.
Die Sichtweise springt zwischen den einzelnen Personen hin und her und auch die Geschehnisse wechseln zwischen vorher und nachher. Das könnte besonders bei nicht so aktiven Lesern schnell verwirrend sein. Ich persönlich empfand es allerdings nicht als störend und konnte mich dadurch gut in die Gedanken- und Gefühlswelt der einzelnen Beteiligten hinein versetzen und nachvollziehen was jeden einzelnen bewegte. Der Schreibstil war gut verständlich und nachvollziehbar. Ich freue mich auf weitere Geschichten der Autorin.
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Mary Kubica lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Chicago. Sie studierte amerikanische Geschichte und Literatur und widmet sich heute dem Schreiben. »Good Girl. Entführt«, ihr erster Roman, wurde in den USA von Lesern und Presse mit großer Begeisterung aufgenommen.
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Good Girl - entführt von Mary Kubica
Nachdem die junge Lehrerin Mia Dennett nach einem Barbesuch entführt wurde, läuft die Suche nach ihr auf Hochtouren. Ihr Vater ist Richter und Mia entstammt einer wohlhabenden Familie. Monate später wird sie gefunden und aus einer einsamen Blockhütte befreit. Doch sie ist vollkommen wesensverändert, weiß nicht mehr was passiert ist und reagiert nur auf dem Namen Chloe. Was ist in der Hütte geschehen? Detective Gabe Hoffmann hat den Fall übernommen und stößt auf ungeahnte Abgründe in Mias Familie. Die Geschichte hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Spannungsbogen ist kontant da und doch entwickelt sich die Geschichte recht behutsam. Die Geschwindigkeit passt wunderbar zum Buch, hier geht es sehr viel um Zwischenmenschliches. Aus Rückblenden erfährt man nach und nach, was in der Hütte geschehen ist und warum Mia so verstört ist. Und gerade da zeigt sich, dass an der Geschichte nicht offensichtlich ist. Man liest aus drei Perspektiven: Eve davor und danach. Colin davor und Gabe davor und danach. Durch die Durchmischung gelingt es, alle drei Charaktere kennenzulernen und eine Verbindung aufzubauen. Alle drei fand ich ganz wunderbar und ich habe mitgefiebert und gelitten. Gerade Colin ist sehr gut ausgebaut und dargestellt worden. Das Ende mag auf dem ersten Blick zu einfach erscheinen, liest man jedoch den Epilog, wird die Geschichte komplett auf dem Kopf gestellt und man versteht einiges mehr und bekommt eine komplett neue Perspektive. Absolute Empfehlung für eher ruhigere Thrillerfans.
Vielleicht Lag es daran, dass ich was anderes erwartet habe, oder daran, dass das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe so gut war , aber diese Geschichte ist leider nichts. Es war langatmig.. nichts spannendes passiert und auch der "Plottwist" am Ende kann es nicht retten. Keine Leseempfehlung.
Sehr gut geschrieben und ein Plot-Twist am Ende der doch recht überraschend war.
Die Sichtweise springt zwischen den einzelnen Personen hin und her und auch die Geschehnisse wechseln zwischen vorher und nachher. Das könnte besonders bei nicht so aktiven Lesern schnell verwirrend sein. Ich persönlich empfand es allerdings nicht als störend und konnte mich dadurch gut in die Gedanken- und Gefühlswelt der einzelnen Beteiligten hinein versetzen und nachvollziehen was jeden einzelnen bewegte. Der Schreibstil war gut verständlich und nachvollziehbar. Ich freue mich auf weitere Geschichten der Autorin.












