Die Tänzerin vom Moulin Rouge
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Description
Paris 1882. Louise Weber wächst als Tochter einer Wäscherin in bitterer Armut auf. Doch sie brennt für den Tanz. Immer wieder schleicht sie sich heimlich fort, in die Bars und Cafés am Montmartre, und steigt, gefördert von Künstlern wie Renoir oder Toulouse-Lautrec, zum Star des Moulin Rouge auf. Als sie vor dem Schah von Persien tanzt, wird sie zur international gefeierten Königin des Cancan. Doch die Angst, wieder in die Armut abzugleiten, quält sie. Und so setzt sie alles aufs Spiel: Wohlstand, Glück - und die Liebe ihres Lebens ...
Book Information
Author Description
Tanja Steinlechner, 1974 in Heilbronn geboren, besuchte die Freiburger Schauspielschule im E-Werk. Sie hat an der Universität Hildesheim Kreatives Schreiben bei Dr. Hanns-Josef Ortheil studiert und war danach als Lektorin und Literaturagentin tätig.
Posts
Die Bewertung fiel mir schwer
Die Story hatte meiner Meinung nach Potential. Was mir gefiel, war die Idee, dass eine Frau aus ärmlichen Verhältnissen sich dagegen wehrt einen ungeliebten Mann zu heiraten und sich aus eigener Kraft als Tänzerin hocharbeitet. Sie verfiel jedoch dem Alkohol und wurde zunehmend unsympathischer.
Dieser Roman orientiert sich an der Lebensgeschichte von Louise Weber, genannt La Goulue, einer berühmten Cancan Tänzerin. Der Aufstieg und Fall dieser exzentrischen Persönlichkeit, dem schillernden Leben sowie dem Verfall aufgrund ihrer Alkoholsucht und ihrer Selbstherrlichkeit, die sie sich von allen ihren Freunden entfernen ließ. Eine interessante Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt. Leider hatte es zwischenzeitlich ein paar kleine Längen, trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen.
Die Bewertung fiel mir schwer. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert. Teil 1 fand ich wunderbar. Ich habe bei Louises Versuchen aus der Armut rauszukommen und dem Traum eine Berühmtheit zu werden, richtig mitgefiebert. Der zweite Teil wurd dann aber leider sehr zäh, Louise immer unsympathischer. Die Zeitsprünge immer verwirrender. Teil 3 war dann nur noch ein schneller Abschließen. Ich wusste nicht, dass Louise Weber alias La Goulue eine reale Person war. Die ist keine getreue Biografie. Aber es hat mich dazu verleitet, etwas mehr zu dieser Epoche zu recherchieren. Das muss ein Buch auch erstmal schaffen. Und ich liebe Geschichten, die in Paris (besonders in Montmartre) spielen 💜
Ein kleiner Ausflug in die schillernd bunte Vergangenheit des Moulin Rouge 🎡💃✨
Ich habe bis zum Schluss nicht realisiert, dass die “fiktive” Erzählung tatsächlich nach einer wahren Begebenheit ist. Ich muss sagen, anfangs musste ich mich sehr an die doch etwas andere Sprechart gewöhnen, aber das Buch hat mir mehr und mehr Spaß gemacht! Es war spannend die Anfänge des Moulin Rouge zu sehen und wie es in der Welt der Tänzerinnen, Künstler und Darsteller aussah. Das Buch zeigt auch ganz klar auf worauf es im Leben ankommt und Spoiler Alert: es ist nicht das Geld 😉 die tragische Geschichte von Louise Weber war schillernd und doch rabenschwarz zugleich und ich bin froh, dass ich Sie durch dieses Buch kennenlernen durfte.
Die Geschichte der Louise Weber / Königin des Can Cans 💃🏻
Anfangs leider sehr wirr. Konnte mich „emotional“ nicht erreichen. Hätte mir detaillierte Schilderungen des Tanzens und der Kostüme gewünscht (habe selbst x Jahre den Can Can getanzt und des ist schon etwas sehr besonderes … das habe ich beim lesen leider nicht empfunden). Die letzten 100 Seiten haben mir dann Louise als Person näher gebracht. Man bekam endlich Einblicke in ihr Seelenleben und ihr Handeln wurde teilweise „nachvollziehbar“.
Gut geschrieben, aber leider nicht meins!
Diese Geschichte war leider nicht meins. Schlecht geschrieben war sie nicht, ganz im Gegenteil. Aber ich konnte mit der Protagonistin gar nicht connecten und am Ende hat sie mich auch nur genervt. Mir war zwar bewusst, dass sie eine sehr polarisierende Persönlichkeit hatte, aber diese wurde mir selbst beim Lesen zu viel. Auch die Handlung plätscherte nur so dahin und konnte mich leider nicht richtig fesseln. Eine dennoch gut geschriebene Romanbiografie, die an meinem Geschmack jedoch vorbei ging.
Ein Künstlerleben in drei Teilen
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte ist zu Anfang auch wirklich schön. Das Buch ist in drei Teilen aufgeteilt, Teil eins liest sich sehr flüssig, aber Teil zwei wird schon etwas langatmig und so zieht sich das dann durch. Man verliert irgendwann die Lust am lesen. Obwohl das Thema durchaus interessant ist, das Künstlerleben in Montmartre und die Hintergrundgeschichte vom Moulin Rouge.
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Paris 1882. Louise Weber wächst als Tochter einer Wäscherin in bitterer Armut auf. Doch sie brennt für den Tanz. Immer wieder schleicht sie sich heimlich fort, in die Bars und Cafés am Montmartre, und steigt, gefördert von Künstlern wie Renoir oder Toulouse-Lautrec, zum Star des Moulin Rouge auf. Als sie vor dem Schah von Persien tanzt, wird sie zur international gefeierten Königin des Cancan. Doch die Angst, wieder in die Armut abzugleiten, quält sie. Und so setzt sie alles aufs Spiel: Wohlstand, Glück - und die Liebe ihres Lebens ...
Book Information
Author Description
Tanja Steinlechner, 1974 in Heilbronn geboren, besuchte die Freiburger Schauspielschule im E-Werk. Sie hat an der Universität Hildesheim Kreatives Schreiben bei Dr. Hanns-Josef Ortheil studiert und war danach als Lektorin und Literaturagentin tätig.
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Die Bewertung fiel mir schwer
Die Story hatte meiner Meinung nach Potential. Was mir gefiel, war die Idee, dass eine Frau aus ärmlichen Verhältnissen sich dagegen wehrt einen ungeliebten Mann zu heiraten und sich aus eigener Kraft als Tänzerin hocharbeitet. Sie verfiel jedoch dem Alkohol und wurde zunehmend unsympathischer.
Dieser Roman orientiert sich an der Lebensgeschichte von Louise Weber, genannt La Goulue, einer berühmten Cancan Tänzerin. Der Aufstieg und Fall dieser exzentrischen Persönlichkeit, dem schillernden Leben sowie dem Verfall aufgrund ihrer Alkoholsucht und ihrer Selbstherrlichkeit, die sie sich von allen ihren Freunden entfernen ließ. Eine interessante Geschichte, die auch zum Nachdenken anregt. Leider hatte es zwischenzeitlich ein paar kleine Längen, trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen.
Die Bewertung fiel mir schwer. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert. Teil 1 fand ich wunderbar. Ich habe bei Louises Versuchen aus der Armut rauszukommen und dem Traum eine Berühmtheit zu werden, richtig mitgefiebert. Der zweite Teil wurd dann aber leider sehr zäh, Louise immer unsympathischer. Die Zeitsprünge immer verwirrender. Teil 3 war dann nur noch ein schneller Abschließen. Ich wusste nicht, dass Louise Weber alias La Goulue eine reale Person war. Die ist keine getreue Biografie. Aber es hat mich dazu verleitet, etwas mehr zu dieser Epoche zu recherchieren. Das muss ein Buch auch erstmal schaffen. Und ich liebe Geschichten, die in Paris (besonders in Montmartre) spielen 💜
Ein kleiner Ausflug in die schillernd bunte Vergangenheit des Moulin Rouge 🎡💃✨
Ich habe bis zum Schluss nicht realisiert, dass die “fiktive” Erzählung tatsächlich nach einer wahren Begebenheit ist. Ich muss sagen, anfangs musste ich mich sehr an die doch etwas andere Sprechart gewöhnen, aber das Buch hat mir mehr und mehr Spaß gemacht! Es war spannend die Anfänge des Moulin Rouge zu sehen und wie es in der Welt der Tänzerinnen, Künstler und Darsteller aussah. Das Buch zeigt auch ganz klar auf worauf es im Leben ankommt und Spoiler Alert: es ist nicht das Geld 😉 die tragische Geschichte von Louise Weber war schillernd und doch rabenschwarz zugleich und ich bin froh, dass ich Sie durch dieses Buch kennenlernen durfte.
Die Geschichte der Louise Weber / Königin des Can Cans 💃🏻
Anfangs leider sehr wirr. Konnte mich „emotional“ nicht erreichen. Hätte mir detaillierte Schilderungen des Tanzens und der Kostüme gewünscht (habe selbst x Jahre den Can Can getanzt und des ist schon etwas sehr besonderes … das habe ich beim lesen leider nicht empfunden). Die letzten 100 Seiten haben mir dann Louise als Person näher gebracht. Man bekam endlich Einblicke in ihr Seelenleben und ihr Handeln wurde teilweise „nachvollziehbar“.
Gut geschrieben, aber leider nicht meins!
Diese Geschichte war leider nicht meins. Schlecht geschrieben war sie nicht, ganz im Gegenteil. Aber ich konnte mit der Protagonistin gar nicht connecten und am Ende hat sie mich auch nur genervt. Mir war zwar bewusst, dass sie eine sehr polarisierende Persönlichkeit hatte, aber diese wurde mir selbst beim Lesen zu viel. Auch die Handlung plätscherte nur so dahin und konnte mich leider nicht richtig fesseln. Eine dennoch gut geschriebene Romanbiografie, die an meinem Geschmack jedoch vorbei ging.
Ein Künstlerleben in drei Teilen
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Geschichte ist zu Anfang auch wirklich schön. Das Buch ist in drei Teilen aufgeteilt, Teil eins liest sich sehr flüssig, aber Teil zwei wird schon etwas langatmig und so zieht sich das dann durch. Man verliert irgendwann die Lust am lesen. Obwohl das Thema durchaus interessant ist, das Künstlerleben in Montmartre und die Hintergrundgeschichte vom Moulin Rouge.













