Die Schwestern Chanel
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Description
Frankreich, 1897: Gabrielle Chanel - später unter dem Namen Coco weltberühmt - und ihre Schwester Antoinette werden von ihrem Vater in einem Waisenheim abgegeben. Armut und harte Arbeit bestimmen dort ihren Alltag. Doch Coco ist nicht bereit, sich in ihr Schicksal zu fügen. Unbeirrbar erobert sie sich ihre Freiheit - unter den teils bewundernden, teils neidischen Blicken ihrer Schwester. Antoinette weicht Coco bei ihrem Weg zur Modemacherin nicht von der Seite und unterstützt sie, wo sie kann. Bald schon spricht man in Paris ehrfurchtsvoll von den »Schwestern Chanel«. Doch auf dem Höhepunkt des Erfolges müssen die Frauen erkennen, dass selbst Geld und Unabhängigkeit kein Ersatz für das sind, nach dem sie sich am meisten sehnen: Liebe.
»Judithe Little hat sich wunderschön ausgemalt, wie es sein musste, die Schwester der großen Modemacherin zu sein.« Berner Zeitung , 03.03.2021
»[…] ein klasse Roman über Frauen, die ihr Schicksal in die Hand nehmen und weit über das, was ihnen das Leben mitgab, hinauswachsen.« Grazia , 11.02.2021
Book Information
Author Description
Judithe Little ist in Virginia aufgewachsen und hat Politikwissenschaften und Jura studiert. Nach einem Aufenthalt in Frankreich hat sie für verschiedene Fachzeitschriften gearbeitet. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Houston, Texas.
Posts
Es gibt mehr als Coco Chanel, nämlich eine Familie dahinter. Meist mehr Hindernis als Förderer. Aus der Sicht der Schwester wird der Weg aus der Armenfürsorge der Nonnen hin zum Star der Modeszene beschrieben. Wie alles mit Nähübungen und einer gewissen Portion Anarchie begann und welche Rolle die Männer spielten.
Da ich Bücher über starke Frauen sehr mag (vor allem über reale Persönlichkeiten), durfte dieses Buch über die Schwestern Chanel natürlich in meinem Regal nicht fehlen. Wie üblich bei diesen Büchern orientieren sie sich an den realen Eckdaten der Personen. Auch einige Ereignisse, die im Buch vorkommen, sind wirklich passiert. Dennoch bleibt es ein fiktiver Roman, denn die Autorin hat ihn um die Eckdaten herumgesponnen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der jüngeren Schwester Antoinette, die vom Charakter völlig anders war als ihre berühmte Schwester Coco, dennoch aber viel zu deren Ruhm beigetragen hat. Diese Art der Erzählung hat mir sehr gut gefallen, und ich finde, dass sie auch sehr gut zur Story der beiden Frauen passt. Das Buch greift die Zeitspanne von 1897 bis 1920 auf und erzählt, wie die beiden Mädchen nach dem Tod der Mutter im Waisenhaus aufgewachsen sind und es geschafft haben, sich ihre Freiheit und eine besondere Karriere zu erarbeiten. Der Roman ist einfach und leicht geschrieben, wodurch ich ihn schnell lesen konnte. Mir hat der Stil sehr gut gefallen, und ich habe es genossen, die Schwestern Chanel auf diese Art kennenzulernen - auch wenn ich eigentlich mit Mode absolut nichts am Hut habe. Doch dieses Buch hat mir Freude gemacht!
Ich danke dem Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Zum Buch: Frankreich, 1897: Gabrielle Chanel - später unter dem Namen Coco weltberühmt - und ihre Schwester Antoinette werden von ihrem Vater in einem Waisenheim abgegeben. Armut und harte Arbeit bestimmen dort ihren Alltag. Doch Coco ist nicht bereit, sich in ihr Schicksal zu fügen. Unbeirrbar erobert sie sich ihre Freiheit - unter den teils bewundernden, teils neidischen Blicken ihrer Schwester. Antoinette weicht Coco bei ihrem Weg zur Modemacherin nicht von der Seite und unterstützt sie, wo sie kann. Bald schon spricht man in Paris ehrfurchtsvoll von den »Schwestern Chanel«. Doch auf dem Höhepunkt des Erfolges müssen die Frauen erkennen, dass selbst Geld und Unabhängigkeit kein Ersatz für das sind, nach dem sie sich am meisten sehnen: Liebe. Meine Meinung: Ich muss zugeben, dass ich mich schwer getan habe, um in die Geschichte einsteigen zu können. Gerade am Anfang habe ich den Schreibstil als unrund empfunden. Später wurde es dann zum Glück besser. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Antoinette, der Schwester von Gabrielle „Coco“. Deren Leben, Gedanken- und Gefühlswelt wird detailliert und bildhaft beschrieben, sodass man sich das Geschriebene sehr gut vorstellen kann. Fazit: Beeindruckend, unterhaltsam und spannend geschriebene Geschichte um starke Frauen, die für ihren Traum hart kämpfen mussten.
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Frankreich, 1897: Gabrielle Chanel - später unter dem Namen Coco weltberühmt - und ihre Schwester Antoinette werden von ihrem Vater in einem Waisenheim abgegeben. Armut und harte Arbeit bestimmen dort ihren Alltag. Doch Coco ist nicht bereit, sich in ihr Schicksal zu fügen. Unbeirrbar erobert sie sich ihre Freiheit - unter den teils bewundernden, teils neidischen Blicken ihrer Schwester. Antoinette weicht Coco bei ihrem Weg zur Modemacherin nicht von der Seite und unterstützt sie, wo sie kann. Bald schon spricht man in Paris ehrfurchtsvoll von den »Schwestern Chanel«. Doch auf dem Höhepunkt des Erfolges müssen die Frauen erkennen, dass selbst Geld und Unabhängigkeit kein Ersatz für das sind, nach dem sie sich am meisten sehnen: Liebe.
»Judithe Little hat sich wunderschön ausgemalt, wie es sein musste, die Schwester der großen Modemacherin zu sein.« Berner Zeitung , 03.03.2021
»[…] ein klasse Roman über Frauen, die ihr Schicksal in die Hand nehmen und weit über das, was ihnen das Leben mitgab, hinauswachsen.« Grazia , 11.02.2021
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Judithe Little ist in Virginia aufgewachsen und hat Politikwissenschaften und Jura studiert. Nach einem Aufenthalt in Frankreich hat sie für verschiedene Fachzeitschriften gearbeitet. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Houston, Texas.
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Es gibt mehr als Coco Chanel, nämlich eine Familie dahinter. Meist mehr Hindernis als Förderer. Aus der Sicht der Schwester wird der Weg aus der Armenfürsorge der Nonnen hin zum Star der Modeszene beschrieben. Wie alles mit Nähübungen und einer gewissen Portion Anarchie begann und welche Rolle die Männer spielten.
Da ich Bücher über starke Frauen sehr mag (vor allem über reale Persönlichkeiten), durfte dieses Buch über die Schwestern Chanel natürlich in meinem Regal nicht fehlen. Wie üblich bei diesen Büchern orientieren sie sich an den realen Eckdaten der Personen. Auch einige Ereignisse, die im Buch vorkommen, sind wirklich passiert. Dennoch bleibt es ein fiktiver Roman, denn die Autorin hat ihn um die Eckdaten herumgesponnen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der jüngeren Schwester Antoinette, die vom Charakter völlig anders war als ihre berühmte Schwester Coco, dennoch aber viel zu deren Ruhm beigetragen hat. Diese Art der Erzählung hat mir sehr gut gefallen, und ich finde, dass sie auch sehr gut zur Story der beiden Frauen passt. Das Buch greift die Zeitspanne von 1897 bis 1920 auf und erzählt, wie die beiden Mädchen nach dem Tod der Mutter im Waisenhaus aufgewachsen sind und es geschafft haben, sich ihre Freiheit und eine besondere Karriere zu erarbeiten. Der Roman ist einfach und leicht geschrieben, wodurch ich ihn schnell lesen konnte. Mir hat der Stil sehr gut gefallen, und ich habe es genossen, die Schwestern Chanel auf diese Art kennenzulernen - auch wenn ich eigentlich mit Mode absolut nichts am Hut habe. Doch dieses Buch hat mir Freude gemacht!
Ich danke dem Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Zum Buch: Frankreich, 1897: Gabrielle Chanel - später unter dem Namen Coco weltberühmt - und ihre Schwester Antoinette werden von ihrem Vater in einem Waisenheim abgegeben. Armut und harte Arbeit bestimmen dort ihren Alltag. Doch Coco ist nicht bereit, sich in ihr Schicksal zu fügen. Unbeirrbar erobert sie sich ihre Freiheit - unter den teils bewundernden, teils neidischen Blicken ihrer Schwester. Antoinette weicht Coco bei ihrem Weg zur Modemacherin nicht von der Seite und unterstützt sie, wo sie kann. Bald schon spricht man in Paris ehrfurchtsvoll von den »Schwestern Chanel«. Doch auf dem Höhepunkt des Erfolges müssen die Frauen erkennen, dass selbst Geld und Unabhängigkeit kein Ersatz für das sind, nach dem sie sich am meisten sehnen: Liebe. Meine Meinung: Ich muss zugeben, dass ich mich schwer getan habe, um in die Geschichte einsteigen zu können. Gerade am Anfang habe ich den Schreibstil als unrund empfunden. Später wurde es dann zum Glück besser. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Antoinette, der Schwester von Gabrielle „Coco“. Deren Leben, Gedanken- und Gefühlswelt wird detailliert und bildhaft beschrieben, sodass man sich das Geschriebene sehr gut vorstellen kann. Fazit: Beeindruckend, unterhaltsam und spannend geschriebene Geschichte um starke Frauen, die für ihren Traum hart kämpfen mussten.









