Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers

Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers

Paperback
3.4178
GroßbritannienSerial Crimes UnitSerienkiller ThrillerLondon

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Description

Der menschliche Körper ist ein wunderbares Puzzle, einzigartig in seiner Präzision und seiner aufeinander abgestimmten Perfektion!

Der Jigsaw Man liebt Puzzles über alles. Doch ein perfektes Puzzle ist nur eines, das in seine Einzelteile zerlegt ist. Nur so kann er die wahre Schönheit erkennen - indem er jedes Teil für sich betrachtet. Hände, Füße, Beine, Arme, Köpfe. Welche Freude! Und wahre Freude muss man teilen, nicht wahr? In der ganzen Stadt ...

Wirst du sein nächstes Opfer sein?

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
480
Price
11.40 €

Author Description

Nadine Matheson wurde in Deptford in Südwest-London geboren und ist dort auch aufgewachsen. Sie arbeitet als Verteidigerin in Strafrechtsverfahren, kennt also die Welt ihrer Serie genau. Sie hat außerdem den Schreibwettbewerb der Londoner Universität gewonnen, JIGSAW MAN - Im Zeichen des Killers ist ihr erster Roman.

Posts

48
All
3

Blutig und brutal 🔪

So ziemlich, was man bei dem Titel erwartet. Dazu eine toughe Ermittlerin, die mit ihrer Vergangenheit und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie struggelt. Ein Fall, der immer komplexer wird, aber meiner Meinung nach in groben Zügen dennoch recht bald absehbar war 🔎 Ein solider Krimi, absolut tauglich um das Fantasy-Hirn mal ein bisschen zu reseten. Danke Marlene für das Buch 📚

4

4,5/5⭐️ Ein spannender und fesselnder Thriller!

„Jigsaw Man“ war ein wirklich guter Thriller! Das Buch hat mich durchgehend gefesselt, hat mich mit rätseln lassen und war spannend bis zur letzten Seite! Das war genau das Buch was ich gebraucht habe, um aus meiner Leseflaute zu kommen. Nadine Matheson konnte mich catchen und die „Jigsaw Man“ Reihe werde ich definitiv weiter verfolgen :)

2.5

War ok, die Ermittlerin war mir sehr unsympathisch. Man hatte wirklich das Gefühl einen 2. Teil zu lesen, war zwischendurch etwas verwirrend.

3

Hat sich gezogen

Hatte es erst als Buch und dann als Hörbuch. Das Hörbuch viel mir persönlich viel einfacher zu folgen als das Buch. Wurde mit der Story nicht so ganz warm. OBWOHL die Geschichte an sich richtig gut war.

3

Ganz gut, doch so ähnliche Bücher gibt es schon zu Hauf. Also nichts Neues

3.5

Huch, wer hat den jetzt schon wieder seinen Rucksack nicht komplett geschlossen und die mal wieder abgetrennten Körperteile in der kompletten Stadt verloren? So stell ich mir zumindest die ersten Gedanken in der Londoner „Serial Crime Unit“ vor! „Jigsaw Man“ gehört zu den Büchern, die nun schon ewig ungelesen im Regal rumstehen. Es war also endlich mal an der Zeit war, dass ich mich ihm widmete. Wer ist denn jetzt der Puzzle freund? Offensichtlich gab es vor Jahren schonmal so einen Spezialisten, der es aber eigentlich nicht sein konnte. Denn unser Team rund „Anjelice Henley“ hat mal eben nachgeschaut, ob der puzzle begeisterte „Peter“ noch im Gefängnis sitz. Achtung Spoiler. Tat er. Das mit „Peter“ war in dem Buch so ein Problem, den seine früheren Taten werden öfters beschrieben und die große Frage ist, ob es einen Nachahmungstäter gibt. Ich musste erstmal die Suchmaschine meines Vertrauens fragen, ob ich nicht doch den zweiten Teil der Reihe in der Hand hatte. Es gibt aber definitiv keinen Vorgänger. Die Story an sich fand ich stark und ist erwartungsgemäß brutal. Nur es zog sich alles immer ein wenig und mit „Henley“ und co, wurde ich einfach nicht warm. Warum hier fleißig Puzzleteile erstellt werden, kommt leider auch nicht so richtig rüber. War halt einfach so. Es war zwar gut und recht spannend, aber man hätte definitiv einiges mehr draus machen können.

Post image
4

Ein guter Thriller 👍🏻

In London tauchen Leichenteile verschiedener Menschen auf, die an einen Serienkiller erinnern, der allerdings schon längst seine Zeit im Gefängnis absitzt. Die Opfer werden scheinbar willkürlich ausgewählt und in kurzer Zeit hintereinander aufgefunden. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt für Inspector Anjelica Henley und ihren "Azubi" Detective Ramouter... Bis ich voll in der Story angekommen bin, dauerte es eine Weile. Allerdings war ich dann gefesselt und wollte wissen, wie es weitergeht. Das Ermittlerteam ist mir sympathisch und jedes Mitglied hat sein Päckchen zu tragen, was immer wieder zur Sprache kommt. Besonderer Fokus liegt natürlich auf der Vergangenheit von Anjelica – persönlich und in Bezug auf den bereits geschnappten Serienkiller. Ich mag Thriller sehr gerne bei denen im Mittelpunkt die Ermittlungen stehen, was hier der Fall ist. Ich hatte relativ schnell eine Vermutung, im welchem Bereich nach dem Täter gesucht werden muss und war daher von der Auflösung nicht so sehr überrascht und das Motiv war auch ein wenig schwammig – daher ein "Stern" Abzug. Trotzdem ein guter Thriller mit vielen spannenden Momenten und einem besonderen Ermittlerteam, der sich leicht lesen lässt und daher spreche ich eine Leseempfehlung aus ☺️

Ein guter Thriller 👍🏻
3

Der Jigsaw Killer geht um! Eine Serienkiller mit einer ungewöhnlichen Vorliebe für Puzzles welche aus Körperteilen bestehen. Der Klappentext klang ganz gut und als ich dieses Büchlein auf dem Grabbetisch entdeckt habe, habe ich zugeschlagen. Gute Wahl? Finden wir es heraus. Für viele Spaziergänger hätte der morgen nicht bescheidener beginnen können. An der Themse werden zahlreiche abgetrennte Körperteile gefunden. Wir begleiten die Ermittlungsarbeiten rund um Henley und ihrem Team. Bereits vor einigen Jahren hat sie den Jigsaw Killer geschnappt, doch jetzt wiederholen sich die Taten von damals. Gibt es einen Nachahmungstäter? Immer wieder wird die Vorgeschichte angeschnitten, wodurch ich den Eindruck hatte, es gäbe einen Vorgänger, den ich nicht gelesen hab. Gibt's aber nicht 🤷🏼‍♂️ Mein größtes Manko: Der Jigsaw Killer: trotz seiner grausamen Taten wirkt der Killer fast schon zu handzahm und es fehlen Züge eines ECHTEN Antagonisten wie Lucien Folter. Liebe Grüße an Chris Carter! Auch fehlt mir hier das Motiv. Warum werden hier reihenweise Menschen umgebracht? Keine Ahnung. 🤷🏼‍♂️ Die Spannung ist in Ordnung, sodass ich über die ein oder andere Länge hinweg sehen kann. Die Charaktere ebenso in Ordnung. Hier ist alles iwie nur in Ordnung. Nicht bahnbrechend gut, nicht sonderlich schlecht und somit absolutes Mittelmaß. War ok. Kann man lesen, muss man aber nicht.

4

Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen, allerdings gibt es einige Punkte die mich nicht überzeugen konnten. Die Protagonistin und ein Verdächtiger haben eine Vorgeschichte aus einem vorherigen Fall, der aber nur in kleinen Teilen erzählt wird. Ich hatte das Gefühl, das mir Hintergrundwissen fehlt oder ich einen Teil verpasst hätte. Zusätzlich war mir das Privatleben der Protagonistin zu durcheinander und an manchen stellen zu weit im Vordergrund. Trotzdem war es spannend und hatte ein paar Szenen, die mich überrascht haben.

3.5

Ganz gut, aber habe mehr erwartet.

3.5

Spannender Fall, bin mit der Ermittlerin nicht ganz warm geworden, beruflich war sie sehr interessant zu lesen, privat mit ihrer Familie fand ich Henley ganz schlimm, sonst ein gutes Buch

4

Die Story ist ganz interessant. Es gibt nicht nur einen aktuellen Fall sondern auch bereits abgeschlossene Mordfälle werden mit beleuchtet. Einzig die Schlussszene war für mich nicht ganz nachvollziehbar.

3

Als Detective Inspector Henley vor Jahren den Jigsaw Killer hinter Gitter gebracht hat, hat sie sich in den Innendienst zurückgezogen. Doch nun muss sie wieder raus an die Front, denn ein Nachahmungstäter des Jigsaw Killers treibt sein Unwesen und legt Leichenteile aus. Zusammen mit ihrem Kollegen Salim Ramouter macht sie sich auf die Jagd nach dem Killer. Und alles scheint aus dem Ruder zu laufen… Das Cover sprang mir sofort ins Auge- schlicht aber effektiv- genauso mag ich das bei Thrillern. Der Klappentext klang auch wirklich spannend und so freute ich mich wahnsinnig, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen durfte. Hier nochmal ganz lieben Dank an die Bloggerjury und den Lübbe Verlag. Mit Prolog werden vom Täter die ersten “Puzzlestücke“ in Form von Leichenteilen ausgelegt und ich freute mich auf einen rasanten Thriller. Leider hielt für mich die Spannung nicht lange an, da der Schreibstil der Autorin diesen nicht aufrecht erhalten konnte. Zu viele Namen folgten und ich als Leser hatte Schwierigkeiten zu folgen. Das lag aber auch am Schreibstil, der so gewählt war, das der Leser glaube diese neue Person schon einmal kennengelernt zu haben. Mit Henley als einer der Hauptprotagonisten konnte ich nicht viel anfangen. Sie war mir mit ihrer Art einfach zu unsympathisch- vor allem auch gegen ihrer Familie über. Ramouter dagegen mochte ich richtig. Jung, dynamisch und irgendwie das komplette Gegenteil seiner Partnerin. Mit ihrem Debüt hat die Autorin einen wirklich tolle Idee zu Papier gebracht, allerdings konnte die Story mich aber leider nicht voll packen, da mir hier ein wichtiger Teil fehlte. Die Sicht des Täters. Die Story dreht sich Hauptsächlich um die Ermittlungsarbeiten und somit um die Jagd nach dem Täter. Die Auflösung fand ich leider auch nicht so gut gelungen, einfach weil mir der Storyverlauf was den Täter angeht nicht gefiel. Zum Schluss gibt es noch einen möglichen Cliffhanger zum zweiten Teil der Reihe…

5

Sehr gutes Buch, spannend von Anfang bis Ende.

2.5

Ich hatte leider die ganze zeit das gefühl, das ich einen 2 Teil eines Buches lese, dadurch kam ich nicht vernünftig in die Story rein. Und dann fand ich das die Ermittlungsarbeit gar nicht so im Fokus statt sondern eher das Familiendrama.

2

Guter Thriller Die Story an sich fand ich nicht schlecht. Leider ist alles viel zu lang gezogen 🙄 Es ging mehr ums Privatleben der 👮‍♀️ als um die Aufklärung. Ich hatte ständig das Gefühl Band 2 zu lesen 🙈 Kann man lesen muss man aber nicht

Guter Thriller 

Die Story an sich fand ich nicht schlecht. 
Leider ist alles viel zu lang gezogen 🙄
Es ging mehr ums Privatleben der 👮‍♀️ als um die Aufklärung.  
Ich hatte ständig das Gefühl Band 2 zu lesen 🙈
Kann man lesen muss man aber nicht
3.5

Ein guter Thriller.

Jigsaw Man ist ein Thriller, der mich gut unterhalten hat. Gut, nicht viel mehr. Es gab einiges an Spannung und blutig war es auch. Ich habe ein bisschen Dynamik vermisst. Keine Frage, zum Ende ist die durchaus aufgekommen. Aber im Verlauf der Geschichte hätte es mehr sein können. Ich bin ab der zweiten Hälfte gut durchgekommen, die erste jedoch ging etwas schleppend voran. Henley als Ermittlerin fand ich in Ordnung, ihr Partner war mir sehr sympathisch. Ansonsten fand ich die Figuren gut ausgearbeitet. Alles in allem hat mich das Buch nicht aus den Latschen gehauen, aber gut unterhalten können.

3

Kann man lesen…muss man aber nicht 😅

Der Klappentext hat sich sehr gut angehört und der Fall an sich hatte auch viele spannende und entsprechend des Titels blutige Teile, aber… Und dieses …aber Gefühl hatte ich irgendwie sehr häufig beim Lesen. Der Fall ist an sich spannend, aber es gibt Bezüge auf die Vergangenheit, bei denen man ein bisschen alleine gelassen wird und das Gefühl bekommt man würde einen zweiten Teil einer Reihe lesen. 😅 Irgendwie hat mir da teilweise einfach etwas gefehlt. Die Ermittler sind gut beschrieben und haben alle ihre interessanten Eigenschaften, aber auch hier fehlt mir einfach irgendwas um sie ganz greifen zu können. 😬 Der Jigsaw Man an sich ist ein spannender Charakter und wirkt super interessant als Figur, aber er wird leider nicht so in Szene gesetzt wie er es verdient hätte. 😅 Alles in allem ein Buch mit vielen Chancen wirklich gut zu sein, aber leider konnte es mich nicht richtig überzeugen.

Kann man lesen…muss man aber nicht 😅
4

Insgesamt ein guter Thriller, allerdings fände ich es logischer, wenn der erste Band dieser Reihe tatsächlich um die Morde des Jigsaw Killers Peter Olivier gegangen wären. Tatsächlich ist es so, dass seine Morde nur "eingeworfen" werden, da es einen Nachahmungstäter gibt. Diese Morde wurden detailliert beschrieben, es wurde ein Bezug hergestellt und man spürte, dass sie langsam, aber sicher ans Ende der Ermittlungen kommen, da sich die Hinweise immer mehr verdichteten. Positiv zu erwähnen ist, dass die Ermittlungen und Fahndungen weitestgehend im Vordergrund standen, da ich Henleys Privatleben teils zu stressig und langatmig erzählt fand. Man hat aber von allen Charakteren etwas Hintergrundwissen erfahren, nicht nur von ihr. Bin gespannt auf den 2. Teil

1

Langweilig bis zum enttäuschenden Ende

Uffffff. Ich liebe ja diese law and order Serien oder NCIS. Aber stellt euch dieses Buch wie eine überlange Folge vor die sowas von langweilig ist das man eigentlich nicht weiterlesen will. Ich habe es durchgezogen, da es doch irgendwo interessant war. Aber so belanglos und lieblos meiner Meinung nach, dass ich froh war Seite 480 erreicht zu haben. Reines Ermittler dings bums was man schon aus anderen Serien oder Büchern kennt. Ein Fall der nicht interessant genug ist. Jigsaw spielt auf ein erfolgreiches Franchise an "SAW" und hat Natürlich nichts damit zu tun, schade. Hatte echt mehr erwartet. Ende war vorhersehbar.

Langweilig bis zum enttäuschenden Ende
2

Schwacher Auftakt

Ein Mörder, der seine Opfer in Stücke zerteilt und dann für die Ermittler als Puzzle in der gesamte Stadt verteilt. So preist der Klappentext uns dieses Erstlingswerk der Autorin Nadine Matheson an. Das Cover des Buches hätte mich im Laden nicht sehr angesprochen, es ist relativ unspektakulär und sticht nicht weiter heraus (habe das Buch für eine Leserunde zugeschickt bekommen). Der Schreibstil ist teilweise recht schwierig. Einige Abschnitte musste ich mehrmals lesen und an die englischen Abkürzungen und Polizeibezeichnungen muss man sich gewöhnen. Die Beschreibungen sei es der Handlungsorte oder aber auch der der Charaktere bleiben sehr oberflächlich und ich konnte nicht so wirklich in die Handlung und Geschichte eintauchen. Der Plot lässt, meiner Meinung nach, auch etwas zu wünschen übrig. Ein Mörder der im Knast sitzt und trotzdem passieren Morde in seinem Namen ist nichts weltbewegendes. Es passiert viel Ermittlungsarbeit, aber als allwissender Erzähler weiß man mehr als die Hauptcharakter und das nimmt definitiv viel Spannung raus. Und leider ist auch schon ungefähr ab Hälfte des Buches klar wer der Mörder ist und da fällt die noch vorhandene Spannung und endgültig ab. Selbst der finale Kampf kann da nur sehr wenig retten und wird innerhalb kürzester Zeit abgehandelt. Für Neulinge von Thrillern und als kurzer Zeitvertreib sicher empfehlenswert, ansonsten eher nicht.

3.5

Am Anfang war es sehr zäh zum lesen da man oft das Gefühl hat es gibt eine Vorgeschichte das man noch nicht gelesen hat. Zum Ende hinaus wurde es dann sehr spannend.

2

Worum geht´s? In London werden die zerstückelten Leichen scheinbar willkürlich gewählter Opfer gefunden. Officer Henley und ihr Team sind dem Killer auf der Spur. Doch das Vorgehen erinnert sie immer mehr an den JigSaw Killer, der seit Jahren hinter Gittern sitzt… Meine Meinung: Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut, versprach es doch ein brutaler und spannungsgeladener Thriller zu werden. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Der Schreibstil und die Länge der Kapitel waren zwar ganz nach meinem Geschmack, aber die Spannung blieb einfach auf der Strecke. Henley und ihr Team, hier kann ich mich bis jetzt nicht an alle Namen erinnern, geschweige denn, sie auseinander halten, hatten mehr mit ihren privaten Kämpfen zu tun, als dass sie sich auf die eigentliche Ermittlungsarbeit konzentrieren konnten. Das war mir einfach zu viel, da ich Henley schon sehr früh einfach mies fand. Einzig ihr junger Auszubildender Ramouter (bleibender Eindruck, denn ich weiß den Namen noch), war ein kleiner Lichtblick im Buch. Neben dem ganzen privaten Gemetzel gab es natürlich auch einige Leichen. Ermittelt wurde dennoch nicht, denn der Mörder (oder die Mörder???) gaben sich recht schnell selbst zu erkennen und danach war auch einfach nichts mehr zu holen. Der “Showdown” am Ende war einfach nur zum Kopfschütteln. Ganz nach dem Motto; “Hey, wir haben zwar ne Menge unifomierte Verstärkung dabei, aber die können ja warten, während wir uns in eine beschissene Lage bringen, dann können sie uns suchen und aus der Scheiße ziehen, ist doch viel witziger!” war einfach lächerlich. Hier sollte jedem Laien bewusst sein, dass dies einfach unprofessionell und sinnlos ist. Fazit: Tolle Idee, gescheiterte Umsetzung. Das Buch ist der Auftakt einer Trilogie und ich werde diese definitiv nicht weiter verfolgen. Von mir gibt´s keine Leseempfehlung und 2 von 5 Kettensägen für den Schreibstil und Ramouter.

5

Super gut!

Ich bin ehrlich, ich habe mir das Buch nur geholt weil ich es bei einem Bekannten gesehen haben. Das Cover und der Titel haben mich so in einem Bann gezogen, dass ich es mir einfach kaufen musste. Am Anfang war es wirklich etwas verwirrend und unübersichtlich aber dieses Buch nimmt Fahrt auf! Wirklich eine klare Empfehlung die einem dazu bringt das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen 😅

3

Gute Idee - schlechte Umsetzung

Der Klappentext hat einiges versprochen, konnte es aber leider nicht halten. Ich habe mich auf einen blutigen Thriller gefreut, aber das einzige Highlight waren ein paar abgetrennte Körperteile, die in der Stadt verteilt wurden, ansonsten wurde das Privatleben der Ermittlerin zu sehr durchgekaut. Langatmig und langweilig meiner Meinung nach. Dieses Buch hat mich etwas enttäuscht zurückgelassen. Schade, es hätte gut werden können.

1

Gute Idee, schlechte Umsetzung

Ich hatte mich auf einen blutig hochspannenden Thriller gefreut. Interessante Ermittlungsarbeiten und tolle Charaktere. Doch leider hat sich keine dieser Erwartungen erfüllt. Die Dialoge waren eher gewollt, das Privatleben der leitenden Ermittlerin stand mehr im Fokus als ihre Arbeit bei der Polizei. Die Handlung zog sich und auch die zerstückelten Leichenteile konnten daran nichts mehr ändern.

5

Ich fand das Buch sehr spannend und freue mich schon auf den nächsten Band

3

Ich mochte die Charaktere, den Schreibstil und vorallem die kurzen Kapitel. Auch die Idee war eigentlich spannend, nur leider haben sich die letzten100 Seiten dann doch gezogen. Meiner Meinung nach wäre hier kürzer, besser gewesen.

3

Ich finde den Schreibstil gut und auch die Idee an sich fand ich super. Allerdings fand ich die Umsetzung nicht sehr gut, ich fand es nicht so richtig spannend und es hat sich meiner meinung g nach ganz schön gezogen ....

4

Von all den Thrillern, die ich bisher gelesen habe, habe ich hier das erste Mal so richtige Charaktere getroffen. Charaktere, mit einer individuellen Persönlichkeit, einer Vergangenheit und vagen Vorstellungen von der Zukunft. Mit Nebensächlichkeiten, die ihnen wichtig sind; mit Lieblingsessen und Eigenheiten; mit Gefühlen, die über Angst, Panik und Schmerz hinausgehen. Charaktere, die mir innerhalb der ersten 200 Seiten schon ans Herz gewachsen sind. (Ich danke Nadine Matheson, dass es einen zweiten Band gibt) Die Story an sich war relativ vorhersehbar, da der Täter auch seiten der Detectives schnell identifiziert werden konnte. Trotzdem fand ich es durchweg spannend, die Ermittlungen und die Wendungen zu verfolgen. Der Schreibstil und die Sympathie, die ich für die Charaktere empfunden habe, haben es mir leicht gemacht, in die Geschichte einzutauchen - und umso schwerer, sie wieder zu verlassen. Auch die Einblicke in die Denkweise des Täters fand ich unglaublich gelungen und interessant. Zusätlich dazu hat auch das Privatleben und die Vergangenheit der Detectives und die Verbindung zum ehemaligen Fall ständig für Spannung gesorgt. Ich wollte einfach immer nur mehr, mehr mehr wissen. Meine einziger Kritikpunkt wäre, dass ich am Anfang Schwierigkeiten hatte, in die Story reinzukommen. Das lag einerseits daran, dass man mitten ins Geschehen geschmissen wurde. Der Eindruck wurde vor allem dadurch verstärkt, dass die Charaktere ja wie gesagt auch vor und während des Falls/des Buches schon ein Leben hatten und haben. Das hat aber nach und nach dann auch Sinn ergeben. Andererseits lag es daran, dass man zunächst mit unglaublich vielen unterschiedlichen Dienstgraden und dazugehörigen Namen, mal Vor- mal Nachname, regelrecht bombadiert wurde, jedoch wurde nicht immer alles in einem Zusammenhang genannt. Mal war es also der Detective Inspector, mal nur der Vor- mal nur der Nachname. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich da vollends den Durchblick hatte. Aber abgesehen von diesen zwei minikleinen Kritikpunkten hat mir das Buch einfach rundum super gut gefallen, ich habe es sehr sehr gerne gelesen und mir auch direkt Band 2 in der Buchhandlung geholt, weil ich die Charaktere so vermisst habe!

4

„Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers“ - Nadine Matheson 🧩 Heute möchte ich über das letzte Buch aus 2020 sprechen. Der erste Thriller der Autorin und somit der erste Fall für Detective Inspector Anjelica Henley. Das Buch hat mich gereizt, da ich die „SAW“- Filme zu meinen liebsten zähle und auch wenn dieses Buch nichts damit zu tun hat, ich mir eine ähnlich durchtriebene und spannende Geschichte erhofft habe. Ein Serienmörder treibt sich in London rum und verteilt seine Opfer in Einzelteilen. Diese Geschichte ist bekannt, denn vor einigen Jahren hat Anjelica Henley den Jigsaw-Killer Peter Olivier hinter Gitter gebracht, lebenslänglich... Ist es möglich, dass er aus dem Gefängnis heraus agiert oder handelt es sich um einen Nachahmungstäter? Grundsätzlich hat das Buch bei mir einen Pluspunkt, da ich sehr gerne Reihen lese, in denen man mit einem Detective verschiedene Fälle durchlebt und so bereits mit einem vertrauten Bestandteil in jeden neuen Teil startet. Mit Olivier hat die Autorin einen sehr spannenden Charakter geschaffen und auch Anjelica lernt man im Laufe der Zeit sehr gut kennen. Hier hätte ich mir an mancher Stelle allerdings etwas weniger Privatleben gewünscht und dafür mehr Details in den Rückblenden zu ihrer früheren Begegnung mit Olivier, da hier ein paar offene Fragen bleiben. Allerdings könnte ich mir auch vorstellen, dass davon auch einige noch geklärt werden, da dieses Buch der Auftakt einer Reihe um die Ermittlerin Anjelica Henley ist. Die Geschichte ist recht vorhersehbar gewesen, aber für meinen Geschmack trotzdem noch spannend und für einen entspannten Leseabend geeignet. Der zweite Teil „Jigsaw Man - Der tote Priester“, der im Herbst diesen Jahres erscheint, wird auf jeden Fall auch gelesen.📖 4/5✨ - Leseempfehlung #jigsawman #nadinematheson #puzzle #bookstagram #sub #bücher #books #bookish #lesen #reading #buchliebe #bookworm #bookblog #geschichtensammeln #leseempfehlung #lesenmachtglücklich #ilovereading

1

Abgebrochen... Total langweilige Geschichte, Polizistin ist mehr mit sich als mit dem Fall beschäftigt...

3

Wenn der Jigsaw Killer jemanden tötet, findet man nur die Einzelteile. Wie bei einem menschlichen Puzzle, das dem kranken Gehirn des Täters entsprungen ist. Doch was, wenn der Täter, der für diese Morde bekannt war, bereits im Knast sitzt? Was wenn die leitende Ermittlerin eine ganz besondere Beziehung zu diesem Kriminellen hat? Und wann wird er wohl das nächste Mal zuschlagen? ~ Ich fand den ursprünglichen Klappentext megagut! Er klang nach Spannung, vielen Einblicken in die Psyche dieses Serienkillers und nach einem Buch, das einen nicht mehr loslässst. Doch all das habe ich nur sehr bedingt bekommen

3

2.5 Auf den "Jigsaw Man" war ich sehr gespannt und habe mich auf einen spannenden und blutigen Thriller gefreut. Leider wurden meine Erwartungen jedoch nicht erfüllt. Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte reinzufinden, was vor allem an vielen Namen und auch Dienstgraden lag. Es lag aber auch daran, dass vieles aus der Vergangenheit von Inspector Henley erwähnt wird und man das Gefühl hatte, den Vorgänger verpasst zu haben. "Jigsaw Man" ist aber ein Debütroman, so dass ich dies sehr ungeschickt gelöst fand, da man einfach zu oft das Gefühl hatte, fehlende Informationen zu haben. Es baut sich zwar immer mal wieder Spannung auf, aber leider wird diese dann sehr schnell mit Informationen aus dem persönlichen Leben der Ermittlerin ausgebremst. Insgesamt gibt es hier sehr viele Beschreibungen zum Privatleben, aber auch anderen Dingen. Dadurch wirkte die Geschichte auf mich eher zäh als richtig spannend. Der Fall selbst hat mich für mich definitiv Potenzial, welches meiner Meinung aber nicht wirklich ausgeschöpft wird. Daher lässt mich die Geschichte vom Jigsaw Man ein wenig enttäuscht zurück.

2

Zum Buch: Die Ermittlerin DI Henley wird, nach einem Trauma, auf einen Mörder angesetzt, der in der gesamten Stadt Leichenteile von Opfern verteilt hat. Um wie viele es sich handelt, ist noch nicht eruierbar. Meine Meinung: Es fällt mir gerade schwer, eine komplette Meinung zum Buch darzulegen, da ich es nicht beenden werde. Ich bin vom e-Book auf das Hörbuch umgestiegen, da mich der geschriebene Text so gelangweilt hat, dass ich regelmäßig eingenickt bin. So sehr ich mich auf das Buch, aufgrund des Klappentextes gefreut habe, so sehr muss ich sagen, dass die Geschichte und ich leider nicht warm werden und ich das Buch bei 45% im Hörbuch abbreche. Es hat sich zunächst der Klappentext vielversprechend angehört und zu Beginn war es noch etwas spannend, doch leider ging die Kurve sehr rasch nach unten. Die Polizeiarbeit hat null Spannung, es plätschert irgendwie alles so dahin, die Protagonisten finde ich eher langweilig. Für mich bis jetzt null Highlight dabei. Aufgrund des Hypes um das Buch, hatte ich mir hier einen nervenaufreibenden, spannenden Thriller von Beginn erwartet, der mich das Buch verschlingen lässt. Leider finde ich es fad und bis jetzt total uninteressant, sodass ich es an dieser Stelle abbreche, um mich einer anderen Lektüre zu widemn, die mich vielleicht & hoffentlich mehr umhaut. Für mich waren diese 45% mehr ein Krimi, als ein Thriller. Dies kann aber natürlich für andere Leser*innen total anders.

Sehr spannendes Buch, empfehlenswert 👍🏼

2

Leider fehlte mir hier alles was einen guten Thriller meiner Meinung nach ausmacht. Die Geschichte war zu keinem Zeitpunkt spannend, die Protagonistin so unsympathisch, dass es mir die meiste Zeit fast egal war ob der Killer gewinnt, und Dialoge wirkten sehr oft stark konstruiert. Leider keine Leseempfehlung von mir.

2

Kein besonderes Spannendes Buch

Die Geschichte war jetzt nicht wirklich neu und es ging für meinen Geschmack zu oft um das private Drama der Ermittlerin. Positiv waren die kurzen Kapitel.

4

Solider Thriller, mit dem ich tolle Lesezeit auf der Couch verbracht habe

4

Ein solider Thriller, der mir stellenweise durchaus Gänsehaut bereiten konnte. Thriller-Vielleser werden wie ich vermutlich bald einen heißen Verdacht haben, mehr Raffinesse erwarten und auch die typischen Ermittlerstereotype bald erkennen, dennoch unterhält das Werk. Der Schreibstil liest sich gut und ich mag die kurzen Kapitel. Die Charaktere mag man mal mehr, mal weniger, aber so ist das ja immer. Alles in allem ein solider Thriller.

3

Noch nie bisher solange für ein Buch gebraucht.🙈

Es wurde weit über die Mitte des Buches aufregend und spannend. Aber das Ende bissle doof.

1

Abgebrochen... Total langweilige Geschichte, Polizistin ist mehr mit sich als mit dem Fall beschäftigt...

3

Meh. Das fasst meine Lektüreerfahrungen hier in etwa zusammen. Meh. Die Prämisse klingt mega – Ein Serienmörder, der seine Opfer in London als „Puzzle“ hinterlässt. Das ist der Stoff aus dem ganz große Thriller gemacht werden, hier komm ich aber leider höchstens auf einen mittelmäßigen Tatort. Vielleicht der aus Hamburg? Großgehyped, weil plötzlich Til Schweiger mitspielt, aber im Endeffekt doch nicht unbedingt Oscarverdächtig. Zunächst mal vielleicht die Dinge die mir gut gefallen haben – Der Schreibstil war sehr leicht zu lesen, die kurzen Kapitel haben das schnelle lesen erleichtert und die Ideenansätze waren sehr spannend. Ich meine alleine Oliver, den originalen Jigsaw-Killer, der vor dem Einsetzen des Romans gefasst wurde, fand ich super. Die paar Mal wo er zu Wort kommt fand ich unglaublich gut und ich hätte so gerne mehr davon gehabt. Und ich fand auch die Idee des Trittbrettfahrer super! Ich mochte TDC Ramouter super gerne, der Azubi, der das alles zum ersten Mal erlebt, er hat sich richtig reingehängt und er war einfach sympathisch. Anders seine Vorgesetzte und unser Main Protagonist „Anjelica Henley“, sie mochte ich nicht besonders. 80% der Zeit, die wir mit ihr verbringen geht es um ihre häuslichen Probleme, um die Gefühle, die sie verbotenerweise (weil verheiratet) für ihren Kollegen Stephen hat, um das unaufgearbeitete Trauma, das sie wegen dem ersten Jigsaw Killer hat. Alles sehr anstrengend, teilweise langweilig weil es sich ständig wiederholt und besonders in der Mitte des Buches massiv das Tempo aus der Geschichte genommen hat. Da passiert mal was spannendes und dann gehts pllötzlich drum, dass Henley sauer ist, weil ihre Schwiegermutter ihrer Tochter die Haare mit dem falschen Shampoo gewaschen hat *gähn*. Finde auch, bei einem Thriller muss es auch mal spannend sein, ich will mit aufgerissenen Augen vor dem Buch sitzen, auf der einen Seite das Buch in den Gefrierschrank stopfen, aber auf der anderen Seite unbedingt weiterlesen wollen. Dieses Buch war sehr stringent in seiner Erzählweise. Realtiv schnell war klar was Sache war und dann gabs auch keine großen Überraschungen mehr. In den letzten Kapiteln wurde dann noch schnell ein Grund für alles aus dem Ärmel geschüttelt, dummdidumm, ein halboffenes Ende (was Sinn macht, weil die Reihe ja weitergehen soll) und dann Vorhang. Ende. Zusammenfassend gesagt, waren die Ansätze spannend und interessant, allerdings haben die ganzen „drumherum-Probleme“ konsequent Spannung und Tempo aus der Erzählung genommen und die Auflösung war ohne größere Überraschungen schnell klar. Eher ein Krimi denn ein Thriller. Gut lesbar, aber größtenteils einfach langweilig. 2,5 von 5 Sterne

3

Meh. Das fasst meine Lektüreerfahrungen hier in etwa zusammen. Meh. Die Prämisse klingt mega – Ein Serienmörder, der seine Opfer in London als „Puzzle“ hinterlässt. Das ist der Stoff aus dem ganz große Thriller gemacht werden, hier komm ich aber leider höchstens auf einen mittelmäßigen Tatort. Vielleicht der aus Hamburg? Großgehyped, weil plötzlich Til Schweiger mitspielt, aber im Endeffekt doch nicht unbedingt Oscarverdächtig. Zunächst mal vielleicht die Dinge die mir gut gefallen haben – Der Schreibstil war sehr leicht zu lesen, die kurzen Kapitel haben das schnelle lesen erleichtert und die Ideenansätze waren sehr spannend. Ich meine alleine Oliver, den originalen Jigsaw-Killer, der vor dem Einsetzen des Romans gefasst wurde, fand ich super. Die paar Mal wo er zu Wort kommt fand ich unglaublich gut und ich hätte so gerne mehr davon gehabt. Und ich fand auch die Idee des Trittbrettfahrer super! Ich mochte TDC Ramouter super gerne, der Azubi, der das alles zum ersten Mal erlebt, er hat sich richtig reingehängt und er war einfach sympathisch. Anders seine Vorgesetzte und unser Main Protagonist „Anjelica Henley“, sie mochte ich nicht besonders. 80% der Zeit, die wir mit ihr verbringen geht es um ihre häuslichen Probleme, um die Gefühle, die sie verbotenerweise (weil verheiratet) für ihren Kollegen Stephen hat, um das unaufgearbeitete Trauma, das sie wegen dem ersten Jigsaw Killer hat. Alles sehr anstrengend, teilweise langweilig weil es sich ständig wiederholt und besonders in der Mitte des Buches massiv das Tempo aus der Geschichte genommen hat. Da passiert mal was spannendes und dann gehts pllötzlich drum, dass Henley sauer ist, weil ihre Schwiegermutter ihrer Tochter die Haare mit dem falschen Shampoo gewaschen hat *gähn*. Finde auch, bei einem Thriller muss es auch mal spannend sein, ich will mit aufgerissenen Augen vor dem Buch sitzen, auf der einen Seite das Buch in den Gefrierschrank stopfen, aber auf der anderen Seite unbedingt weiterlesen wollen. Dieses Buch war sehr stringent in seiner Erzählweise. Realtiv schnell war klar was Sache war und dann gabs auch keine großen Überraschungen mehr. In den letzten Kapiteln wurde dann noch schnell ein Grund für alles aus dem Ärmel geschüttelt, dummdidumm, ein halboffenes Ende (was Sinn macht, weil die Reihe ja weitergehen soll) und dann Vorhang. Ende. Zusammenfassend gesagt, waren die Ansätze spannend und interessant, allerdings haben die ganzen „drumherum-Probleme“ konsequent Spannung und Tempo aus der Erzählung genommen und die Auflösung war ohne größere Überraschungen schnell klar. Eher ein Krimi denn ein Thriller. Gut lesbar, aber größtenteils einfach langweilig. 2,5 von 5 Sterne

4

Sehr gut geschrieben! Dieses Buch hat mich tatsächlich aus meiner Thriller-Leseflaute herausgeholt. Trotzdem konnte ich mir ca. ab der Hälfte des Buches denken wer es war. Ich habe wohl einfach bisher zu viele Krimis und Thriller gelesen

3

Die Autorin Nadine Matheson hat mit dem Thriller „Jigsaw Man – Im Zeichen des Killers“ ihren Debütroman geschrieben. Dieser spielt in London und die Ermittlerin Anjelica Henley ist darin die tragende Hauptrolle. Klappentext: Der menschliche Körper ist ein wunderbares Puzzle, einzigartig in seiner Präzision und seiner aufeinander abgestimmten Perfektion! Der Jigsaw Man liebt Puzzles über alles. Doch ein perfektes Puzzle ist nur eines, das in seine Einzelteile zerlegt ist. Nur so kann er die wahre Schönheit erkennen - indem er jedes Teil für sich betrachtet. Hände, Füße, Beine, Arme, Köpfe. Welche Freude! Und wahre Freude muss man teilen, nicht wahr? In der ganzen Stadt... Nachdem ich die Leseprobe gelesen habe, waren meine Erwartungen an dieses Buch doch relativ hoch. Ich habe mir einen blutigen und zugleich nervenaufreibenden Thriller erhofft, gespickt mit spannenden Details und vielseitigen Einblicken in den Täter. Doch leider wurden diese Hoffnungen nicht vollständig erfüllt, sodass ich doch ein bisschen enttäuscht wurde. Der Einstieg hat mir auf der einen Seite recht gut gefallen. Man wird sofort mitten in das Geschehen hineingeworfen. Es werden an unterschiedlichen Orten innerhalb Londons Leichenteile gefunden und die Ermittlerin Anjelica Henley wird aus einer Sondereinheit für Serienmörder auf diesen Fall eingesetzt. Es beginnt eine Suche nach ersten Hinweisen, was es mit diesen Leichenteilen auf sich hat, wer hinter diesem Verbrechen steckt. Eine gewisse Vorfreude auf den weiteren Verlauf der Story stellte sich bei mir ein – ich freute mich auf Ermittlungsarbeiten und eine spannenden Jagd nach dem Mörder. Auf der anderen Seite hatte ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten in das Buch herein zu finden. Dies lag zum einen daran, dass die Personen in der Regel nur mit Nachnamen und vielleicht noch ihrem Rang innerhalb der englischen Polizei erwähnt werden. Daher hatte ich leider Probleme, die Charaktere zuzuordnen oder auch beim Wiedererkennen der Namen. Auf den ersten Seiten musste ich mich sehr konzentrieren, damit ich die jeweiligen Personen zuordnen konnte. Aber dann wurden mir zu Beginn des Thrillers zu viele Andeutungen auf die Vergangenheit gemacht. Oftmals wird angesprochen, was Henley bereits durchmachen musste oder auch, dass der damalige Chef dieser Sondereinheit ein tragisches Schicksal erleiden musste. Dies hat bei mir den Eindruck erweckt, dass ich einen Vorgängerband nicht gelesen habe. Doch „Jigsaw Man“ ist ein Debüt, sodass diese Andeutungen bei mir nur für Verwirrungen gesorgt haben. Dies hätte man meiner Meinung nach besser lesen können. Der Schreibstil ist leicht gehalten. Die Sätze sind kurz und prägnant, auch die Kapitel sind eher knapp und bündig und sorgen dabei für ein höheres Tempo. Allgemein ist der Stil eher arm an Ausschmückungen – prägnant werden die Szenen geschildert, sodass man in das Geschehen hineingeworfen wird. Dafür hat für mich persönlich ein bisschen die Atmosphäre gelitten – ich hatte nicht zwingend das Gefühl, dass dieser Thriller in London spielt, er hätte auch an einem anderen Ort stattfinden können. Die Charakterdarstellung konnte mich leider auch nicht hundertprozentig überzeugen. Mit der Protagonistin Henley hatte ich meine Probleme, mit ihr bin ich über die komplette Handlung nicht warm geworden, sie ist mir nicht ans Herz gewachsen. Sie hat ihre Ecken und Kanten und lebt diese meiner Meinung nach zu sehr aus. Sie wirkte auf mich einfach zu ruppig und unsympathisch, aber dennoch nicht wirklich realistisch, eher starr. Auch ihr Privatleben konnte mich nicht begeistern oder von ihrer Art überzeugen, dies hat sie nur noch unsympathischer gemacht. Dafür fand ich ihren Partner Ramouter umso gelungener. Er ist der Neuling in dieser Sondereinheit und muss sich erst noch behaupten. Auch er hat so seine privaten Probleme, ist dennoch konzentriert bei der Arbeit. Manchmal hat man den Eindruck, dass er der einzige ist, der logisch kombinieren oder auch Zusammenhänge erkennen kann. Der Schwerpunkt in diesem Thriller lag mir zu sehr auf dem Privatleben der Ermittler, besonders das von Henley wird mir zu sehr in den Fokus gerückt. Und dies, obwohl es für den Fall nur selten relevant ist. Hier hätte man Kürzungen vornehmen können. Unnötige Passagen aus dem Privatleben werden detailliert erzählt, dabei gelangen die Ermittlungsarbeiten in den Hintergrund. Ich hätte mir mehr Einblicke in die Psyche oder auch in den Täter allgemein gewünscht. Stattdessen wurden Einsichten in die Problemwelt von Henley zelebriert. Auch hat der Spannungsbogen darunter gelitten. Da der Schwerpunkt für mich falsch gelegt wurde, empfand ich das Buch nicht permanent als spannend – es gab schleppende Passagen, durch die ich mich durchkämpfen musste. Allgemein hatte ich andere Erwartungen an diesen Thriller – ich hätte mir mehr Thrill und weniger persönliches Drama gewünscht. Hier wurde meines Erachtens nach Potential verschenkt. Der Showdown ist dann nochmal spannend, auch wenn die große Überraschung ausbleibt. Meine Vermutungen in Bezug auf den Täter werden bestätigt. Ein paar Fragen bleiben auch unbeantwortet, sodass man sich offen hält, ob ein weiterer Teil folgen wird. Insgesamt konnte mich das Debüt „Jigsaw Man – Im Zeichen des Killers“ von Nadine Matheson nicht vollständig überzeugen. Ich hatte leider mit der Protagonistin Henley meine Probleme. Auch ist mir der Schwerpunkt zu sehr auf ihr Privatleben gelegt wurden, dabei hätte ich mir mehr Einblicke in die Ermittlungsarbeiten oder auch in die Psyche des Täters gewünscht. Es gibt interessante Ansätze, welche nicht konsequent durchgezogen wurden sind. Daher möchte ich 3 Sterne vergeben.

5

Jigsaw Man hat alles, was ein guter Thriller braucht: ein starkes Ermittlerteam, einen krassen Fall, durchgehende Spannung, hohes Tempo und viel viel Blut. Ohne Mist - dieser Thriller hält das volle Paket bereit und es war für mich seit langer, langer Zeit endlich mal wieder ein Knaller, bei dem alles stimmte. Der Jigsaw Man sitzt im Knast. Und doch läuft ein Irrer durch London und mordet scheinbar wahllos und kopiert dabei den Modus Operandus des Jigsaw Killers - er zerstückelt die Leichen und verteilt sie wie Puzzlestücke. Als der echt Jigsaw Killer aus dem Knast ausbricht, ist das Chaos perfekt und für Henley und ihr Team beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, bei dem sie dem Killer selbst gefährlich nahe kommen. Klingt richtig gut oder? Ist es auch dank dem flüssigen Schreibstil und der bildhaften Erzählweise der Autorin. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet - niemand bleibt oberflächlich. Außer vielleicht der Killer - hier wären ein paar mehr Details schön gewesen, aber für mich war es auch so rund. Während der Ermittlungen steht der Leser die ganze Zeit mit unter Strom, heftet sich an die Fersen von Henley & Co. Bis zum Ende rätselt man mit. Und auch das Ende ist schlüssig und passt zur Story. Also von mir gibt‘s 5 ⭐️ und eine klare Leseempfehlung. Ein Muss für Thrillerfans und meine persönliche Neuentdeckung! Ein echtes Masterpiece sozusagen

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