Die letzte Party
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Im Morgengrauen treibt eine Leiche im See. Ein paar Stunden später ist jeder Gast verdächtig …
»Die letzte Party« von der britischen Bestseller-Autorin Clare Mackintosh ist der erste Teil einer raffinierten Krimi-Reihe voller Intrigen, Lügen und unerhörter Twists.
Am Silvester-Abend gibt Rhys Lloyd die Party aller Partys: Seine Ferienhäuser an einem See in Wales sind ein voller Erfolg, und er hat die walisischen Dorfbewohner großzügig eingeladen, mit ihren neuen reichen Nachbarn Champagner zu trinken.
Doch nicht alle sind zum Feiern da: Am nächsten Morgen treibt Lloyds Leiche im See.
Am Neujahrstag hat Ermittlerin Ffion Morgan ein Dorf voller Verdächtiger – die zugleich ihre Nachbarn, Freunde und Familie sind. Sie alle haben ein Motiv. Und niemand sagt wirklich die Wahrheit, auch Ffion nicht. Aber wer von ihnen lügt, um einer Verhaftung zu entgehen?
In einem Dorf mit so vielen Geheimnissen ist ein Mord erst der Anfang …
Clare Mackintosh hat selbst 12 Jahre lang bei der britischen Kriminalpolizei gearbeitet. Ihre erste Krimi-Reihe um das so gar nicht perfekte Ermittler-Duo Ffion Morgan und Leo Brady – er Engländer und schwarz, sie Waliserin und weiß – bietet psychologisch subtile Spitzen-Spannung in eisig-wunderschöner Landschaft.
Die Krimi-Bücher um die Waliserin und den Engländer sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Die letzte Party Spiel der Lügner Die Toten der anderenBook Information
Author Description
Clare Mackintosh arbeitete 12 Jahre lang bei der britischen Kriminalpolizei, bevor sie sich entschloss, zwei Jahre Auszeit zu nehmen und es mit dem Schreiben zu versuchen. Heute ist sie die mehrfach preisgekrönte Autorin von fünf Sunday Times-Bestsellern. Ihre Bücher, die in vierzig Sprachen übersetzt wurden, haben sich weltweit mehr als zwei Millionen Mal verkauft. Zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt Clare Mackintosh in Wales.
Posts
☆Am Abend ist das Haus voller Gäste. Am Morgen stehen sie alle unter Verdacht☆
Ein wirklich großartiges Buch! 🥰 Zwar hatte ich anfangs ein paar Schwierigkeiten, richtig reinzukommen, aber am Ende konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen – die letzten 300 Seiten habe ich an einem Abend verschlungen! 😁 Worum geht's? An Silvester veranstaltet Rhys Lloyd die Party des Jahres. Seine luxuriösen Ferienhäuser am See sind ein voller Erfolg, und zur Feier hat er nicht nur die reichen Gäste, sondern auch die Einheimischen des walisischen Dorfs eingeladen – Champagner für alle! Doch nicht alle sind zum Feiern gekommen. Um Mitternacht wird eine Leiche im See gefunden. Am Neujahrstag steht Ermittlerin Ffion Morgan vor einem Dorf voller Verdächtiger – Nachbarn, Freunde, Familie. Jeder scheint ein Motiv zu haben, und niemand sagt die Wahrheit. Auch Ffion nicht …? Es gab viele überraschende Wendungen, und mit dem Täter hätte ich wirklich nie gerechnet 😮 Ich kann dieses Buch absolut weiterempfehlen und hoffe, ihr verschlingt es genauso wie ich! 🥰 Viel Erfolg beim Miträtseln – und lasst euch nicht täuschen 😉🕵️♀️🕵️♂️

Der 1. Teil
Eine Party am Silvesterabend. Am nächsten Morgen ein Toter. Ein ganzes Dorf voller Verdächtige. Ffion und Leo, 2 Detectives, versuchen den Mord aufzuklären. Was gar nicht so einfach ist, wenn alle den Toten zu hassen scheinen und Geheimnisse haben. Die Story wird abwechselnd aus den Perspektiven von den beiden Detectives erzählt . Zwischendurch gibt es dann Rückblenden vom Opfer selbst sowie anderen Partygästen, so dass wir als Leser unterschiedliche Einblicke der Geschehnisse bekommen. Insgesamt kommt nicht so richtig Spannung auf und aus den einzelnen Bewohnern wurde ich nicht so richtig schlau. Die Handlung hätte gut etwas kürzer sein können. Das Ende hätte für mich ruhig etwas eindeutiger sein können. Ein unaufgeregter Krimi für zwischendurch.
Spannende Themen, fesselnde Plottwists
„Die letzte Party“ spielt in einer Ferienhausanlage an einem See in Wales. Rhys Lloyd veranstaltet eine große Party, zu der er sowohl seine wohlhabenden neuen Nachbarn als auch die walisischen Dorfbewohner einlädt. Doch am nächsten Morgen wird seine Leiche im See gefunden. Ermittlerin Ffion Morgan übernimmt den Fall und muss sich mit den Geheimnissen und Verstrickungen der Ferienhausbewohner auseinandersetzen. Ich muss zugeben, dass ich das E-Book bereits vor einigen Monaten angefangen habe, mich aber beim ersten Lesen nicht so recht auf die Geschichte einlassen konnte. Doch beim zweiten Anlauf hat mich das Buch völlig gefesselt. „Die letzte Party“ erzählt einen spannenden Kriminalfall, wobei die Kapitel aus der dritten Person geschrieben sind. Besonders interessant ist, dass die Perspektive regelmäßig wechselt. Oft werden Situationen mehrfach aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben, sodass man als Leser immer wieder neue Details entdeckt – was zu vielen Aha-Momenten führt, wenn Szenen plötzlich eine ganz andere Bedeutung bekommen. Die Kapitel sind nicht nur nach den Charakteren benannt – was ich persönlich immer sehr übersichtlich und hilfreich finde –, sondern auch nach einem Zeitpunkt. Die „Jetzt“-Kapitel werden aus der dritten Person erzählt und konzentrieren sich meist auf die Ermittlerin Ffion Morgan oder ihren Partner Leo. Zusätzlich gibt es Rückblicke, die sich auf die Ferienhausbewohner oder die walisischen Dorfbewohner beziehen und einige Monate vor der schicksalhaften Silvesternacht spielen. Diese Zeitsprünge liefern wertvolle Einblicke in das Leben der Figuren. Die Protagonistin fand ich besonders sympathisch, was vor allem an ihrer schlagfertigen Art lag. Auch Leo Bardy, der Ermittlerpartner von Ffion Morgan, fand ich sehr interessant. Seine Hintergrundgeschichte ist geschickt in die Handlung eingewoben und verleiht seinem Charakter Tiefe. Besonders gelungen fand ich, dass die Autorin in „Die letzte Party“ sensible Themen wie Rassismus und Sexismus aufgreift. Leo ist schwarz und muss in seinem Beruf immer wieder mit rassistischen Äußerungen umgehen, die die Autorin durch die Charaktere ungeschönt zur Sprache bringt. Obwohl es eine Vielzahl an Nebencharakteren gibt, konnte ich mir dank der speziellen Erzählweise und des angenehmen Schreibstils zu jedem Einzelnen ein klares Bild machen. Besonders interessant fand ich, dass die Autorin oft walisische Ausdrücke in die Dialoge eingebaut hat, allerdings werden diese jedoch nicht übersetzt/erklärt. Mein Vorteil war hier, dass ich das Buch auf dem Kindle gelesen habe und mir eine Übersetzung anzeigen lassen konnte. Fazit: In „Die letzte Party“ gibt es viele Plot-Twists, die mich oft kalt erwischt haben. Insgesamt fand ich die Geschichte um den Todesfall und die Ermittlerin, die sich dem angenommen hat, super spannend. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Lust auf einen Krimi hat, der immer wieder falsche Fährten legt und geschickt mit Intrigen spielt.

Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten reinzukommen Die vielen Namen und das walisisch waren schwer für einen guten lesefluss Aber ab ca 100 Seiten ging es ganz gut Es gab so viele verdächtige, das man schon gar nicht mehr mitkam Was ich noch super fand sind die Kapitel Es waren Rückblicke und jetzt Ermittlungen
Anfangs hat mir das Buch überhaupt nicht zugesagt, zu viele Personen und ich fand es auch nicht so spannend. Besonders die walisischen Namen haben mir Schwierigkeiten bereitet. Interessant fand ich Leo & Ffion als Team und den Konflikt zwischen den Dorfbewohnern und The Shore Besitzern. Gerade das gefühlt jeder verdächtig war und ein Motiv hatte, war großartig! Zum Ende hin nimmt die Handlung nochmal Fahrt auf und kann mit einigen Wendungen überraschen.
Ein Thriller der unterhält aber dennoch nichts Besonderes war.
Ein kleines Dorf in Wales. Direkt am See gelegen befindet sich eine kleine aber feine Luxusferienanlage mit 5 sehr nobel ausgestatteten Hütten. Die Bewohner meist alle vermögend und sehr von sich überzeugt. Die alteingesessenen Bewohner im Dorf sind von dieser Anlage samt Bewohner jedoch gar nicht überzeugt. An Silvester findet am See eine Party statt. Die Bewohner veranstalten diese und laden alle aus dem Dorf dazu sein. Am nächsten Tag treibt eine Leiche im See. Plötzlich ist jeder verdächtig. Die Bewohner der Hütten ebenso wie die Leute aus dem Dorf. Die Ermittlerin Ffion Morgan hat nun alle Hände voll zu tun. Es wird bestimmt nicht einfach für sie den Mörder zu finden, denn sie selbst lebt seit ihrer Geburt in dem kleinen Dorf. Bereits zu Beginn ist einfach jeder verdächtig. Und Ffion muss sich mit dem Gedanken anfreunden das ihre eigene Vergangenheit sowie die ihrer Familie ihr noch zum Verhängnis werden könnten. Ich fand das Cover sowie den Klappentext sehr ansprechend. Die Geschichte hat sich für mich jedoch nicht so leicht lesen lassen. Die Namen der Protagonisten sind nicht einfach und daher auch nicht so leicht zu merken. Alles in Allem ist die Geschichte bis zum Ende sehr verworren. Die Spannung bleibt jedoch auch bis zum Ende bestehen. Für mich persönlich war erst das letzte Drittel so richtig spannend. Die Auflösung kam dann doch überraschend, war aber stimmig. Die Entwicklung der beiden Ermittler fand ich sehr spannend zu lesen. Beide haben im Buch ihre „privaten“ Probleme und Angelegenheiten, die aber nicht aufdringlich waren. Ein Thriller, der unterhält aber dennoch nichts Besonderes war.
So, da Silvester ja nun doch schon ganz bald vor der Tür steht, habe auch ich jetzt endlich 'Die letzte Party' von Clare Mackintosh gelesen. Was soll ich sagen...ich bin ja eigentlich kein Krimi-Fan. Diese ganzen Komissare, Inspektoren, Sergeant usw. sind ja nicht so mein Ding. Normalerweise. Aber hier fand ich die zwei CI total spannend, sympathisch und modern. Die etwas rauhbeinige und freche Waliserin Ffion Morgan und der eher ruhige und besonnenere Engländer Leo Brady ergeben ein super Team und ich musste einige mal über die zwei schmunzeln. Die Story ist auch wirklich spannend geschrieben und wird aus immer verschiedenen Perspektiven im Wechsel erzählt. Das ergibt dann am Ende das große Ganze. Kurz zur Story: Der zur Berühmtheit aufgestiegene Rhys Lloyd aus einem kleinen Örtchen am Mirror Lake, zwischen Wales und England, wird beim berühmten Neujahrsschwimmen tot angeschwemmt. Der Mitinvestor der luxuriösen Ferienanlage The Shore ist nicht wirklich beliebt und das macht so ziemlich jeden um Ihn herum zu einem Verdächtigen. Was ist auf seiner letzten Party passiert? Ich lag mit ziemlich jeder meiner Vermutungen falsch und bin nur so durch die Seiten geflogen weil ich endlich wissen wollte wer es war und mit welchem Motiv...auch da gab es ja einige. Mein Ausflug in die Welt der Krimis hat mir gut gefallen und vielleicht mach ich das nun doch mal öfter.

Silvesterroman mit vielen Enthüllungen und Spannung, aber verschlossen Protas und zu viel Versteckspiel.
Einige wissen es bereits, andere noch nicht: ich stehe auf „saisonale“ und Terminbezogene Romane. Deshalb wird zu Silvester auch immer ein Silvesterroman gelesen. (Ja, ich hänge mit den Rezensionen etwas hinter) Von Silvesterstimmung und Traditionen ist hier jedoch nur am Rande zu lesen, denn wir befinden uns in einem Krimi und das Opfer ist ein Promi. Inhalt: Rhys ist allseits beliebt. So scheint es zumindest am Anfang. Niemand hätte je einen Grund gehabt ihm etwas Böses zu wollen. Dachten alle von den jeweils anderen. Trotzdem wurde er tot aufgefunden und schnell steht fest: es war Mord! Ffion und Leo, ungleiche Ermittler und Partner wider Willen haben mit sich selbst, dem jeweils anderen, dem Fall und allen Verdächtigen zu kämpfen. Die Entwicklung die sie im Laufe des Buches durchmachen hat ihr eigenes Tempo, aber ist sehr befriedigend anzuschauen. Noch besser finde ich aber die sich langsam entwickelnde Stimmung, die Missgunst zwischen den Beteiligten und die Hinterlist. Wechselnde Sichtweisen und immer mehr sich anhäufende Konflikte zwischen allen und den einzelnen Gruppen lassen einen an allen und jedem zweifeln. Teilweise sieht man die selbe Situation aus mehreren Sichtweisen, und versteht so Stück für Stück mehr aus den verschiedenen Verhältnissen der Figuren. Von der Erzählweise und den Konflikten war ich so unglaublich begeistert! Einiges hat sich sehr hingezogen, vieles konnte mich auch durch das lange hinhalten nicht mehr überraschen, aber das Ende und die Lösung kamen dann doch recht unerwartet. Ich gebe 4 von 5 Sternen. Lesenswert!

Im Morgengrauen treibt eine Leiche im See. Ein paar Stunden später ist jeder Gast verdächtig … »Die letzte Party« von der britischen Bestseller-Autorin Clare Mackintosh ist der erste Teil einer raffinierten Krimi-Reihe voller Intrigen, Lügen und unerhörter Twists. Am Silvester-Abend gibt Rhys Lloyd die Party aller Partys: Seine Ferienhäuser an einem See in Wales sind ein voller Erfolg, und er hat die walisischen Dorfbewohner großzügig eingeladen, mit ihren neuen reichen Nachbarn Champagner zu trinken. Doch nicht alle sind zum Feiern da: Am nächsten Morgen treibt Lloyds Leiche im See. Am Neujahrstag hat Ermittlerin Ffion Morgan ein Dorf voller Verdächtiger – die zugleich ihre Nachbarn, Freunde und Familie sind. Sie alle haben ein Motiv. Und niemand sagt wirklich die Wahrheit, auch Ffion nicht. Aber wer von ihnen lügt, um einer Verhaftung zu entgehen? In einem Dorf mit so vielen Geheimnissen ist ein Mord erst der Anfang …

Uff ja so wie das Buch war ist es nicht mal eben in einem Wort oder einem kleinen Satz zu beschreiben. Es war mega spannend und hatte sehe viele Wendungen die man um so mehr man zum Ende kam auch verstehen und nachvollziehen konnte. Am meisten habe ich mit Fifion gelitten sie musste soviel durch stehen und hatte am Ende doch ein schönes happy end. Also ich kann es allen empfehlen die Geheimnis und verzwickte Mordfälle lieben.
Man weiß bis zum Ende nicht wer der Täter ist und dann kommt auf den letzten Seiten noch ein Plottwist, auweia. Das Buch hält was der Klappentext verspricht und hat mir so gut gefallen, weil die Story und die Geschichte / Geheimnisse der Protagonisten passte und doch die vielen losen Enden zum Schuss ein vollständiges Bild ergaben. 👍
Solide aber mehr auch nicht.
Ich fand die Idee der Story gut. Auch mochte ich die beiden Polizisten, die zusammen ermittelt haben. Was ich auch cool fand waren die Zeitsprünge mit Rückblende und Gegenwart. Die Spannung kam für mich jedoch nicht so richtig auf. Mich hat das Ende zwar dann doch überrascht aber bis dahin war es doch etwas langatmig. Ich weiß nicht, ob ich den zweiten Teil noch lesen werde.

„Die letzte Party“ von Clare Mackintosh war für mich ein richtig lebendiger Krimi, bei dem ich das Gefühl hatte, mit am Ufer dieses walisischen Sees zu stehen und den Silvestertrubel hautnah mitzuerleben. Die Figuren sind so vielschichtig gezeichnet, dass ich immer wieder meine Sympathien wechseln musste, mal war jemand verdächtig, dann wieder verletzlich und plötzlich tat er mir fast leid.Was das Buch für mich besonders stark macht, sind die Plot-Twists: Immer wenn ich dachte „Jetzt hab ich’s, der muss es gewesen sein“, zog die Geschichte mir den Boden unter den Füßen weg und zeigte eine neue Seite der Vergangenheit oder ein gut gehütetes Geheimnis. Diese Mischung aus Dorf-Atmosphäre, unterschwelligen Spannungen und emotionalen Verwicklungen sorgt dafür, dass man ständig weiterblättern will und sich in all den Motiven und Lügen herrlich verlieren kann. Am Ende hatte ich das Gefühl, nicht nur einen spannenden Krimi gelesen zu haben, sondern ein ganzes kleines Universum aus Beziehungen, Verletzungen und Loyalitäten kennengelernt zu haben, genau die Art von Buch, über das man nach der letzten Seite noch kurz nachdenken möchte.

Für mich wurde es endlich mal Zeit mit der Reihe um Ffion Morgan von Clare Mackintosh zu starten. Eine ziemlich interessante Reihe, die im ersten Band schon einiges zu bieten hat. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend und fesselnd. Die Atmosphäre ist dabei überaus düster und beklemmend gehalten, was perfekt zur Handlung passt. Ermittlerin Ffion ist definitiv keine leichte Figur. Oft wusste ich nicht mal, ob ich sie überhaupt mag. Aber sie hat für mich sehr interessante Seiten an sich, was ihre Handlungen oft nachvollziehbar macht. Auch die Nebencharaktere konnten mich sehr gut für sich einnehmen. Es gibt niemanden, der nichts zu verbergen hat und das macht es letztendlich auch so spannend und undurchsichtig. Zudem erfährt man hier auch unterschiedliche Perspektiven, je nachdem, wer gerade im Zentrum des Geschehens steht. Dadurch erhalten sie ungemein viel Tiefe und Intensität, wodurch man sie ein Stück weit verstehen kann. Am Anfang brauchte ich etwas, um Fuß zu fassen, was aber definitiv nicht schlimm ist. Der Plot hat mir unglaublich gut gefallen. Eine große Party, eine Leiche und Verdächtige gibt es in Hülle und Fülle. Natürlich war das Mordopfer auch nicht unbedingt ein sympathischer Mensch, was es natürlich auch nicht einfacher macht. Die ganze Ausarbeitung und vor allem die Ermittlungsmethoden haben mir ungemein gut gefallen. Dabei erfährt man auch viel über die Charaktere, wodurch man Ihnen auch menschlich sehr viel näher kommt. Auf diese Art ergründet man auch die Persönlichkeit des Opfers,was mitunter sehr erkenntnisreich und überaus spannend war. Dabei hatte ich niemals wirklich eine Ahnung, wer dahinterstecken könnte. Aufgrund der Hintergründe wurde schnell klar, dass hier einiges im Argen liegt, und zwar richtig und das auf jede erdenkliche Art und Weise. Besonders die psychologischen als auch zwischenmenschlichen Aspekte waren großartig ausgearbeitet. Dabei erfährt man nicht nur, wie tief die Abgründe hier teilweise reichen. Auch fragt man sich, warum eigentlich alle zur Party gegangen sind. Im Verlauf der Handlung kommen auch ernste Themen zur Sprache, die ich in dieser Form so gar nicht erwartet habe. Dabei geht die Autorin auch sehr feinfühlig damit um und zeigt auf sehr eindringliche und ehrliche Art und Weise auf, wie sehr sich dadurch alles verändert. Einerseits hat man hier ein großes Spektrum an Personen ,aber gleichzeitig hat man das Gefühl, niemanden wirklich zu kennen. Was sagt das über ihre Beziehung zueinander aus? Auch Ffion gliedert sich perfekt dort ein, wodurch ihre eigenen Ermittlungen auch erschwert werden. Die Auflösung hat mich tatsächlich sehr überrascht. Weil ich diese Intention dahinter niemals habe kommen sehen. Fakt ist, die Autorin hat hier einen verdammt genialen Kriminalroman geschrieben, der so undurchsichtig und komplex ist, dass das ganze Ausmaß immens erschütternd ist und man wirklich erstmal sprachlos ist. Einzig die Emotionen konnten sich nicht ganz so entfalten, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich freu mich schon auf Band 2. Fazit: Mit dem ersten Band um Ffion Morgan legt Clare Macintosh schon ordentlich vor. Bedrückend, düster und schockierend. Eine Kriminalroman, der so einige Geheimnisse hütet, die man so nie erwarten würde. Unbedingt lesen. Ich freu mich auf Band 2.

Die beiden Ermittler Ffion und Leo fand ich super zusammen. Die beiden müssen den Mord an einem angesehen Mitglied der Gemeinde aufdecken. Doch je weiter sie graben, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht und möglicherweise war der Tote nicht so beliebt wie zuerst vermutet. Die Geschichte hat mir gut gefallen, der Fall war gut, das Ende hat mich sehr überzeugt und auf den letzten Drücker nochmal richtig überrascht. Stellenweise waren mir die Perspektivenwechsel ein bisschen zu viel. Trotzdem freue ich mich auf den zweiten Teil, da ich das Ermittler-Duo schon ins Herz geschlossen habe. 4/5 ⭐️

Solider Krimi mit außergewöhnlicher Protagonistin!
-🅡🅔🅩🅔🅝🅢🅘🅞🅝 - Eine Luxusferienanlage, eine Party und ein Toter im See. Am Neujahrsmorgen, nach einer opulenten Silvesterparty, taucht beim Neujahrsschwimmen plötzlich ein Toter im See auf. Bei diesem handelt es sich um niemand geringerem als Rhys Lloyd, der die Ferienanlage ins Leben gerufen hat. Zur Party waren jedoch nicht nur die Besitzer der dort ansässigen Ferienhäuser geladen, sondern auch die Dorfbewohner, um mit ihren neuen, gut betuchten, Nachbarn zu feiern. Am nächsten Morgen steht jeder unter Verdacht, was für Ermittlerin Ffion Morgan umso schwerer ist, denn dabei handelt es sich um Freude, Familie, Nachbarn und alte Bekannte. Gemeinsam mit Leo Brady beginnt sie zu ermitteln... doch auch Ffion hat ihre Geheimnisse. 🄴🄽🅃🄷ä🄻🅃 🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶, 🅁🄴🅉🄴🄽🅂🄸🄾🄽🅂🄴🅇🄴🄼🄿🄻🄰🅁! Ich gebe zu, ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte zu finden, da ich mir mit den vielen merkwürdigen Namen und den immer wieder auftretenden walisischen Ausdrücken ein wenig schwertat. Nachdem ich mich damit aber irgendwie abfinden konnte, gefiel mir der Plot und auch die Schreibweise wirklich gut. Die Geschichte ist spannend und gerade die Konflikte zwischen den Walisern und den Engländern war mir bis dato nicht nur unbekannt, sondern schürte innerhalb der Geschichte auch nochmal richtig Feuer. Der Charakter der Ffion gefiel mir gerade deshalb so gut, da sie alles andere als perfekt ist: sie hat Geheimnisse, versucht Dinge unter den Teppich zu kehren und so manches Mal fragt man sich, was eigentlich dahinter steckt. Doch auch Leo mochte ich gerne, besonders weil er innerhalb der Geschichte eine Entwicklung durchmacht, die ich ihn schon zu Beginn des Buches gewünscht hätte. Das Ende überraschte mich sehr und gerade weil ich lange nur vage Vermutungen hatte, wer Rhys ermordet haben könnte und wie die Geschehnisse einzuordnen sind, gefiel mir die Auflösung umso besser. Auch wenn die Geschichte gespickt ist von Andeutungen und man als Leser eine Menge Mutmaßungen anstellen kann, zog sich die Geschichte an manchen Stellen mehr, als es nötig gewesen wäre. Zwar empfand ich das Privatleben der Ermittler als wirklich interessant und stellenweise auch relevant für die Geschichte oder die Charakterentwicklung, trotzdem wurde der Fluss der Geschichte hierdurch negativ beeinflusst/unterbrochen. *Fazit* Ein solider Kriminalroman der mir besonders wegen seiner außergewöhnlichen Protagonistin gut gefallen hat. Wertung: 4 von 5 Sterne

Zwar ist der Beginn der Geschichte spannend, aber der Mittelteil wirkt zäh und langatmig. Die Spannung flacht zunehmend ab.
"Die letzte Party" von Clare Mackintosh … ist der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, auf den ich mich besonders gefreut habe, da das Buch von vielen Lesern empfohlen wurde. Mit hohen Erwartungen begann ich die Lektüre und wurde zunächst von der eindrucksvollen Beschreibung der walisischen Landschaft am Mirror Lake, einer atemberaubenden Kulisse, positiv überrascht. Die Kapitel werden aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was die Handlung abwechslungsreich gestaltet, jedoch springt die Autorin in den Zeiten hin und her, was die Übersicht erschwert. Im Zentrum der Geschichte stehen die Ermittler Ffion Morgan und Leo Brady, die sich mit einer Vielzahl von Verdächtigen konfrontiert sehen. Leider wird die Vielzahl der Charaktere und deren Geheimnisse schnell unübersichtlich. Fast jeder im Dorf scheint etwas zu verbergen, und mit jedem Kapitel kommen neue Verdächtige hinzu, was es schwierig macht, den Überblick zu behalten. Besonders zu Beginn fühlte ich mich von den vielen Namen und Konstellationen überfordert. Die Ermittlungen ziehen sich in die Länge, und anstelle spannender Ermittlungsarbeit dominiert viel Drama. Die Nebencharaktere nehmen viel Raum ein, erzählen ihre Geschichten, und es wird mehrfach gelogen, Beweise gelöscht oder manipuliert. Zwar ist der Beginn der Geschichte spannend, aber der Mittelteil wirkt zäh und langatmig. Die Spannung flacht zunehmend ab, und obwohl zum Ende des ersten Kapitels eine große Enthüllung erfolgt, reicht diese nicht aus, um das Interesse aufrechtzuerhalten. Der Plot wirkt für meinen Geschmack zu konstruiert, was zulasten der Spannung geht. Die Auflösung der Geschichte kam für mich wenig überraschend, und trotz der vielen Verdächtigen und der brisanten Dorfgeheimnisse konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen. Positiv hervorzuheben ist jedoch die anschauliche Beschreibung der walisischen Landschaft, auch wenn die walisischen Begriffe manchmal schwierig zu verstehen sind.

Nach einigen Startschwierigkeiten ein ganz solider Krimi, der zum Miträtseln einlädt.
Rhys LLoyd hat zu einer Party in The Shore eingeladen - (s)einer Ferienanlage direkt an der Grenze zwischen Wales und England. Es sollte ein Friedensangebot sein, der Versuch die Waliser etwas zu beschwichtigen in ihrer Meinung über die Ferienanlage. Doch die Meinung der Dorfbewohner bleibt skeptisch. Jeder kennt jeden, Cwm Coed ist ein kleines, walisisches Dorf, in dem man am liebsten unter sich bleibt - aber sich die Chance entgehen lassen, sich die Ferienanlage der reichen Londoner wenigstens zur Silvesterparty anzusehen? Das wollen sie nun auch nicht...schließlich musss man ja wissen, wer die neuen Nachbarn sind. Und so wird gemeinsam gefeiert, bis zum Neujahrsschwimmen eine Leiche im See entdeckt wird - und jeder plötzlich unter Verdacht geraten könnte... Der Einstieg ins Buch ist mir hier etwas schwer gefallen. Die vielen Dorfbewohner und ihre Namen, die Bewohner von The Shore und die vielen verschiedenen Perspektiven und Zeitsprünge in den Kapiteln, machten es mir nicht leicht mich im Buch zurechtzufinden. Hinzu kommen noch die speziellen walisischen Namen, Redewendungen usw. Hat man sich aber erst einmal eingelesen und die Personen so kennen gelernt, dass man sie zuordnen kann, ist es ein spannender und unterhaltsamer Krimi. Leon und Ffion als Ermittlerduo haben mir wirklich gut gefallen. Beide haben ihre Ecken und Kanten und vor allem über Ffion musste ich so manches Mal schmunzeln. Auch die Dorfbewohner und die Bewohner von The Shore bekommen nach und nach jeweils ihre eigene Geschichte, die für mich immer stimmig und passend waren. Die Spannung wird stetig gesteigert, man erhält als Leser immer kleine Hinweise dazu, was passiert sein könnte - und schon wird ein neues Geheimnis aufgedeckt, sodass wieder alles möglich scheint. Irgendwie scheint jeder seine eigenen Geheimnisse zu haben und trotzdem weiß - in dorftypischer Manier - jeder über jeden Bescheid. Ein Krimi, bei dem ich auf jeden Fall gern mit gerätselt habe, auch wenn ich die Lösung wahrscheinlich nicht erraten hätte. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf den zweiten Teil.
Spannend mit seinen Längen. Es ist verwirrend und die vielen Perspektiven Wechsel haben mich massiv gestört. Da wurde es auf einmal spannend und Zack kam war’s in der Vergangenheit bei einem anderen Charakter was mich immer aus dem Lesefluss brachte. Das Setting fand ich sehr schön und ich möchte Ffi und Leo als Ermittler Duo. Toller Thriller mit einigen Schwächen und Längen.
Das Cover ist genial mit seinen gespiegeltem Titel und dem Blut am Cocktail Glas. Der Krimi hat es ziemlich in sich! Die Hauptpersonen Ffion und Leo ermitteln zum ersten Mal zusammen bei einem Mord. Nach einer ausufernden Silvesterparty findet man den ermordeten Sänger Rhys in einem See, vor seinem Ferienhaus. Die Geschichte wird nicht nur aus der Sicht der beiden Polizisten beschrieben, sondern auch aus der Sicht des Ermordeten und der „Mordverdächtigen“. Und glaubt mir jeder, aber wirklich jeder hat einen Grund Rhys Lloyd umzubringen! Zusätzlich springt die Geschichte auch zwischen den Gegenwart und der Vergangenheit der einzelnen Protagonisten. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen, aber wenn man mal drin ist ist es genial. Dadurch entdeckt man gefährliche Geheimnisse und menschliche Untiefen auf die man nie gekommen wäre… Die einzelnen Protagonisten sind genial beschrieben und ich mochte die Entwicklung der beiden Hauptpersonen sehr. Jetzt muss ich gestehen das ich bis zum Schluss nichtmal in die Nähe des „richtigen“ Täters gekommen. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle Krimifans.
Viel zuviele Protagonisten und immer wieder Zeitsprünge
Der Klappentext, das Cover und die vielen positiven Bewertungen sorgten dafür daß ich dieses Buch auch lesen wollte. Mir fiel es schwer in die Geschichte reinzukommen, was an den vielen walisischen Begriffen lag, aber auch an den vielen Protagonisten und den Zeitsprüngen im Buch. Die Auflösung hat mich wenig überrascht, aber mit ein paar Fragen zurück gelassen.
Spannender Kriminalroman
„Die letzte Party“ ein Kriminalroman von Clare Mackintosh, aus dem Verlagshause Knaur. Erscheinungstermin war der 01.12.2022. Übersetzt wurde von Sabine Schilasky. Inhalt: Das kleine walisische Dorf Cwm Coed grenzt an das Ferienluxusresort „The Shore“ direkt an einem See. Diese noblen Ferienhäuser gehören Sänger Rhys Lloyd. An Silvester gibt er dort eine Party, zudem die Bewohner seiner Häuser, wie auch die Bevölkerung von Cwm Coed eingeladen wurden. Am nächsten Morgen, beim traditionellen Neujahrsschwimmen, wird Rhys Leiche tot im See entdeckt. Die Ermittlerin Ffion Morgan, die selbst auch aus dem walisischen Dorf kommt, beginnt mit ihrem Kollegen Leo Brady zu ermitteln. Jeder aus dem Dorf scheint ein Motiv zu haben. Auch Ffion? Wer steckt hinter dem Mord an Rhys Lloyd? Oder war es doch nur ein Unfall? Meinung: Die Story wurde mörderisch spannend erzählt. Jedoch gilt es über zehn verschiedene Personen mit walisischen Namen auseinander zu hallten. Das nahm mir etwas an Lesespaß und mein Lesefluss war etwas gebremst. Es half mir jedoch, dass die einzelnen Kapitel mit dem Namen des jeweiligen Protagonisten, mit Zeit und Ortsangabe versehen war. Die beiden Ermittler, Ffion und Leo, haben mir sehr gut gefallen. Ihre walische und englische Herkunft brachten weiteren Schwung in die Story. Die vielen Twists ließen mich meinen Ebook kaum aus der Hand legen. Fazit: Wer sich nicht an den vielen walisischen Namen stört, hat mit diesem Kriminalroman unterhaltsam spannende Lesestunden. Lesende Grüße Doris erdbeerhase_liest

Ich fand die Twists und Turns wirklich gut, allerdings werde ich wohl kein Fan vom Ermittlerduo mehr werden. Ich weiß, das gerade am Anfang einer Reihe viel Privates im Vordergrund steht, aber mir war das hier zu viel und zäh erzählt . Hat mich nicht gecatched, daher ist der Auftakt für mich auch gleich wieder das Ende.
Vielschichtiger Krimi mit überraschenden Wendungen 🔍
Ich lese eigentlich lieber Thriller als Krimis, aber dieser hier hat mich wieder einmal eines besseren belehrt 🤭 Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Ich bin zwar des öfteren über die fragwürdigen Namen und Orte gestolpert, aber in Wales ist eben alles anders. Dafür ließ sich das Buch unglaublich flüssig lesen, es war wie ein Sog, ich konnte gar nicht aufhören. Auch den trockenen, schwarzen Humor fand ich großartig und musste das ein oder andere Mal herzlich lachen. Besonders über Ffions Schlagfertigkeit. Generell war sie eine tolle Protagonistin. Sie und Leo waren ein super Team, in mehr als einer Hinsicht. Sowohl die Charaktere, als auch der Kriminalfall sind vielschichtig und verworren, haben ihre Geheimnisse und Macken, aber es hat so viel Spaß gemacht sie und alles kennenzulernen und aufzuklären. An manchen Stellen gab es meiner Meinung nach zu viele POVs und zu viele Szenen wurden zu oft aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Das hilft zwar bei der Aufklärung des Mordes, aber mich hat es ab einem gewissen Punkt sehr verwirrt. Das Buch war wahnsinnig unterhaltsam und konnte besonders zum Ende hin mit einigen Überraschungen aufwarten, weshalb ich es definitiv empfehlen kann 😊
Holpriger Einstieg in die Geschichte, aber sobald man sich einen Überblick geschaffen hat wird es spannend. Absolute Leseempfehlung! Aus dem englischen übersetzt von Sabine Schilasky.
Für mich war der Einstieg in der Geschichte ein bisschen holprig. Wir befinden uns an einem Ort zwischen England und Wales. Dort an der Grenze wurde ein Ferienresort mit Häusern gebaut, "The Shore". Einer der Gründer kommt aus dem nahegelegenen walischer Dorf. Am Anfang hab ich ein bisschen gebraucht um die Protagonisten und die ganzen Leute kennen zu lernen. Weil es gibt ja nicht nur eine Familie, die sich ein Ferienhaus gekauft haben. Zudem kamen immer wieder walischer Wörte dazwischen, wo es nicht direkt übersetzt wurde und man stolpert über die einzelnen Wörter und denkt, ok gut. Lassen wir es stehen und weiter geht's. Im Laufe der Geschichte haben wir immer wieder Rückblicke in die Anfänge des Resorts. Dadurch lernt man die ganzen Charaktere kennen und auch deren Beziehungen. Die beiden Ermittler, die sich am Silvesterabend kennenlernen und am nächsten Tag wieder begeben, weil der Tote bzw die Leiche am Neujahrsmorgen gefunden wurde, Fand ich gut und auch total zum schmunzeln. Im Laufe der Geschichte lernen wir vor allem diese beide kennen und vor allem lieben. Ffion, ja mit zwei ff, habe ich nach einer Zeit total lieben gelernt. Sie ist so eine starke Frau, die auch bereits viel durchgemacht hat. Freue mich auch tierisch dass es bislang nur Band eins der Ffion Morgan Reihe ist und Band 2 bereits zu kaufen gibt. Die letzten 100 Seiten habe ich so weggesuchetet und auch das Ende hat mich mehr als positiv überrascht! Für mich ein toller Start in dieses Jahr.
Rhys Lloyd ist der berühmteste Sohn der kleinen Gemeinde, die direkt am beschaulichen Mirror Lake in Wales liegt. Nun hat Lloyd hier luxuriöse Häuser für gut betuchte Käufer bauen lassen. Das ist vor allem bei den alteingesessenen Bewohnern nicht auf Wohlwollen gestoßen. Um den Bauerfolg zu feiern und ein wenig Harmonie zu stiften, lädt Lloyd zu einer Silvesterparty ein, bei der die Dorfbewohner und die High Society zusammen anstoßen sollen. Doch irgendetwas scheint aus dem Ruder gelaufen zu sein, denn am nächsten Morgen treibt Lloyds Leiche im See… „Die letzte Party“ ist der Auftakt einer neuen Reihe der Autorin, von der ich nun schon einige Bücher gelesen habe. Die mir bekannten Bücher haben allesamt etwas gemeinsam – sie sind solide und gute Thriller, wenngleich sie nicht vor Spannung triefen. Die Autorin lässt die Spannung eher langsam aufkommen, so dass hier eher der Weg das Ziel ist, als eine wendungsreiche Endszene. Trotzdem lassen sich alle ihre Bücher gut weglesen. In „Die letzte Party“ hat mir vor allem die toll beschriebene Landschaft gefallen. Wenn nicht gerade eine Leiche im See treibt, ist der Mirror Lake sicherlich eine atemberaubende Kulisse. Da wir uns am Anfang einer Reihe befinden, werden uns die beiden Ermittler erstmal nach und nach vorgestellt. Das Hauptaugenmerk liegt auf Ffion Morgan, der ehemalige Wildfang des Dorfes, die jedoch bei der Polizei Karriere gemacht. An ihrer Seite ermittelt Leo Brady, der ebenso ganz eigene Probleme mit sich rumschleppt. Der Anfang wurde gut gemacht, denn ich bin neugierig auf noch mehr Hintergrund und Tiefe zu den beiden Ermittlern. Im Laufe der Story tauchen viele Nebencharaktere auf, die man jedoch ganz gut auseinander halten konnte. Irgendwie scheint jeder im Dorf Dreck am Stecken zu haben und der Kreis der Verdächtigen ist nicht gerade klein. Je mehr wir im Laufe der Ermittlung erfahren, desto mehr Leute kommen als Täter in Frage. Das erschwert natürlich die Sache für unsere beiden Ermittler – vor allem für Ffion, die ja auch noch jeden in ihrer kleinen Heimatstadt persönlich kennt. Insgesamt war „Die letzte Party“ ein solider Krimi, der sicherlich vielen Krimilesern gefallen könnte. Wer nervenaufreibende Spannung erwartet, könnte vielleicht enttäuscht werden. Ich bin gespannt, ob der nächste Fall vielleicht etwas mehr nach meinem Geschmack werden wird.
Super spannend - richtiger Page Turner
Die walisischen Namen waren am Anfang kompliziert doch mit der Zeit gehts. Die Zeitsprünge und dadurch die Details die man erfährt lässt bis zum Ende offen wer der Mörder ist. Die Geschichten und Schicksale der einzelnen Bewohner von the Shore und dem Dorf sind nicht ganz ohne. Freue mich auf weitere Bücher der Autorin- toller Krimi
Ein auf und Ab der Spannung.
Meine Meinung hat sich zwischenzeitlich so geändert, dass das Buch einfach nur im Schrank lag. Fehl am Platz! Es ist ein tolles Buch, mit so vielen falschen Fährte und Geheimnissen. Ich bin noch immer Sprachlos. Wenn sogar die Polizei den falschen hat, dann ist auch der Leser Verwirrt. Doch warum dann nur 4 Sterne? Es war zwischenzeitlich sehr gestreckt und verwirrend also Logik Fehler haben sich eingeschlichen.
Description
Im Morgengrauen treibt eine Leiche im See. Ein paar Stunden später ist jeder Gast verdächtig …
»Die letzte Party« von der britischen Bestseller-Autorin Clare Mackintosh ist der erste Teil einer raffinierten Krimi-Reihe voller Intrigen, Lügen und unerhörter Twists.
Am Silvester-Abend gibt Rhys Lloyd die Party aller Partys: Seine Ferienhäuser an einem See in Wales sind ein voller Erfolg, und er hat die walisischen Dorfbewohner großzügig eingeladen, mit ihren neuen reichen Nachbarn Champagner zu trinken.
Doch nicht alle sind zum Feiern da: Am nächsten Morgen treibt Lloyds Leiche im See.
Am Neujahrstag hat Ermittlerin Ffion Morgan ein Dorf voller Verdächtiger – die zugleich ihre Nachbarn, Freunde und Familie sind. Sie alle haben ein Motiv. Und niemand sagt wirklich die Wahrheit, auch Ffion nicht. Aber wer von ihnen lügt, um einer Verhaftung zu entgehen?
In einem Dorf mit so vielen Geheimnissen ist ein Mord erst der Anfang …
Clare Mackintosh hat selbst 12 Jahre lang bei der britischen Kriminalpolizei gearbeitet. Ihre erste Krimi-Reihe um das so gar nicht perfekte Ermittler-Duo Ffion Morgan und Leo Brady – er Engländer und schwarz, sie Waliserin und weiß – bietet psychologisch subtile Spitzen-Spannung in eisig-wunderschöner Landschaft.
Die Krimi-Bücher um die Waliserin und den Engländer sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Die letzte Party Spiel der Lügner Die Toten der anderenBook Information
Author Description
Clare Mackintosh arbeitete 12 Jahre lang bei der britischen Kriminalpolizei, bevor sie sich entschloss, zwei Jahre Auszeit zu nehmen und es mit dem Schreiben zu versuchen. Heute ist sie die mehrfach preisgekrönte Autorin von fünf Sunday Times-Bestsellern. Ihre Bücher, die in vierzig Sprachen übersetzt wurden, haben sich weltweit mehr als zwei Millionen Mal verkauft. Zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt Clare Mackintosh in Wales.
Posts
☆Am Abend ist das Haus voller Gäste. Am Morgen stehen sie alle unter Verdacht☆
Ein wirklich großartiges Buch! 🥰 Zwar hatte ich anfangs ein paar Schwierigkeiten, richtig reinzukommen, aber am Ende konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen – die letzten 300 Seiten habe ich an einem Abend verschlungen! 😁 Worum geht's? An Silvester veranstaltet Rhys Lloyd die Party des Jahres. Seine luxuriösen Ferienhäuser am See sind ein voller Erfolg, und zur Feier hat er nicht nur die reichen Gäste, sondern auch die Einheimischen des walisischen Dorfs eingeladen – Champagner für alle! Doch nicht alle sind zum Feiern gekommen. Um Mitternacht wird eine Leiche im See gefunden. Am Neujahrstag steht Ermittlerin Ffion Morgan vor einem Dorf voller Verdächtiger – Nachbarn, Freunde, Familie. Jeder scheint ein Motiv zu haben, und niemand sagt die Wahrheit. Auch Ffion nicht …? Es gab viele überraschende Wendungen, und mit dem Täter hätte ich wirklich nie gerechnet 😮 Ich kann dieses Buch absolut weiterempfehlen und hoffe, ihr verschlingt es genauso wie ich! 🥰 Viel Erfolg beim Miträtseln – und lasst euch nicht täuschen 😉🕵️♀️🕵️♂️

Der 1. Teil
Eine Party am Silvesterabend. Am nächsten Morgen ein Toter. Ein ganzes Dorf voller Verdächtige. Ffion und Leo, 2 Detectives, versuchen den Mord aufzuklären. Was gar nicht so einfach ist, wenn alle den Toten zu hassen scheinen und Geheimnisse haben. Die Story wird abwechselnd aus den Perspektiven von den beiden Detectives erzählt . Zwischendurch gibt es dann Rückblenden vom Opfer selbst sowie anderen Partygästen, so dass wir als Leser unterschiedliche Einblicke der Geschehnisse bekommen. Insgesamt kommt nicht so richtig Spannung auf und aus den einzelnen Bewohnern wurde ich nicht so richtig schlau. Die Handlung hätte gut etwas kürzer sein können. Das Ende hätte für mich ruhig etwas eindeutiger sein können. Ein unaufgeregter Krimi für zwischendurch.
Spannende Themen, fesselnde Plottwists
„Die letzte Party“ spielt in einer Ferienhausanlage an einem See in Wales. Rhys Lloyd veranstaltet eine große Party, zu der er sowohl seine wohlhabenden neuen Nachbarn als auch die walisischen Dorfbewohner einlädt. Doch am nächsten Morgen wird seine Leiche im See gefunden. Ermittlerin Ffion Morgan übernimmt den Fall und muss sich mit den Geheimnissen und Verstrickungen der Ferienhausbewohner auseinandersetzen. Ich muss zugeben, dass ich das E-Book bereits vor einigen Monaten angefangen habe, mich aber beim ersten Lesen nicht so recht auf die Geschichte einlassen konnte. Doch beim zweiten Anlauf hat mich das Buch völlig gefesselt. „Die letzte Party“ erzählt einen spannenden Kriminalfall, wobei die Kapitel aus der dritten Person geschrieben sind. Besonders interessant ist, dass die Perspektive regelmäßig wechselt. Oft werden Situationen mehrfach aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben, sodass man als Leser immer wieder neue Details entdeckt – was zu vielen Aha-Momenten führt, wenn Szenen plötzlich eine ganz andere Bedeutung bekommen. Die Kapitel sind nicht nur nach den Charakteren benannt – was ich persönlich immer sehr übersichtlich und hilfreich finde –, sondern auch nach einem Zeitpunkt. Die „Jetzt“-Kapitel werden aus der dritten Person erzählt und konzentrieren sich meist auf die Ermittlerin Ffion Morgan oder ihren Partner Leo. Zusätzlich gibt es Rückblicke, die sich auf die Ferienhausbewohner oder die walisischen Dorfbewohner beziehen und einige Monate vor der schicksalhaften Silvesternacht spielen. Diese Zeitsprünge liefern wertvolle Einblicke in das Leben der Figuren. Die Protagonistin fand ich besonders sympathisch, was vor allem an ihrer schlagfertigen Art lag. Auch Leo Bardy, der Ermittlerpartner von Ffion Morgan, fand ich sehr interessant. Seine Hintergrundgeschichte ist geschickt in die Handlung eingewoben und verleiht seinem Charakter Tiefe. Besonders gelungen fand ich, dass die Autorin in „Die letzte Party“ sensible Themen wie Rassismus und Sexismus aufgreift. Leo ist schwarz und muss in seinem Beruf immer wieder mit rassistischen Äußerungen umgehen, die die Autorin durch die Charaktere ungeschönt zur Sprache bringt. Obwohl es eine Vielzahl an Nebencharakteren gibt, konnte ich mir dank der speziellen Erzählweise und des angenehmen Schreibstils zu jedem Einzelnen ein klares Bild machen. Besonders interessant fand ich, dass die Autorin oft walisische Ausdrücke in die Dialoge eingebaut hat, allerdings werden diese jedoch nicht übersetzt/erklärt. Mein Vorteil war hier, dass ich das Buch auf dem Kindle gelesen habe und mir eine Übersetzung anzeigen lassen konnte. Fazit: In „Die letzte Party“ gibt es viele Plot-Twists, die mich oft kalt erwischt haben. Insgesamt fand ich die Geschichte um den Todesfall und die Ermittlerin, die sich dem angenommen hat, super spannend. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Lust auf einen Krimi hat, der immer wieder falsche Fährten legt und geschickt mit Intrigen spielt.

Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten reinzukommen Die vielen Namen und das walisisch waren schwer für einen guten lesefluss Aber ab ca 100 Seiten ging es ganz gut Es gab so viele verdächtige, das man schon gar nicht mehr mitkam Was ich noch super fand sind die Kapitel Es waren Rückblicke und jetzt Ermittlungen
Anfangs hat mir das Buch überhaupt nicht zugesagt, zu viele Personen und ich fand es auch nicht so spannend. Besonders die walisischen Namen haben mir Schwierigkeiten bereitet. Interessant fand ich Leo & Ffion als Team und den Konflikt zwischen den Dorfbewohnern und The Shore Besitzern. Gerade das gefühlt jeder verdächtig war und ein Motiv hatte, war großartig! Zum Ende hin nimmt die Handlung nochmal Fahrt auf und kann mit einigen Wendungen überraschen.
Ein Thriller der unterhält aber dennoch nichts Besonderes war.
Ein kleines Dorf in Wales. Direkt am See gelegen befindet sich eine kleine aber feine Luxusferienanlage mit 5 sehr nobel ausgestatteten Hütten. Die Bewohner meist alle vermögend und sehr von sich überzeugt. Die alteingesessenen Bewohner im Dorf sind von dieser Anlage samt Bewohner jedoch gar nicht überzeugt. An Silvester findet am See eine Party statt. Die Bewohner veranstalten diese und laden alle aus dem Dorf dazu sein. Am nächsten Tag treibt eine Leiche im See. Plötzlich ist jeder verdächtig. Die Bewohner der Hütten ebenso wie die Leute aus dem Dorf. Die Ermittlerin Ffion Morgan hat nun alle Hände voll zu tun. Es wird bestimmt nicht einfach für sie den Mörder zu finden, denn sie selbst lebt seit ihrer Geburt in dem kleinen Dorf. Bereits zu Beginn ist einfach jeder verdächtig. Und Ffion muss sich mit dem Gedanken anfreunden das ihre eigene Vergangenheit sowie die ihrer Familie ihr noch zum Verhängnis werden könnten. Ich fand das Cover sowie den Klappentext sehr ansprechend. Die Geschichte hat sich für mich jedoch nicht so leicht lesen lassen. Die Namen der Protagonisten sind nicht einfach und daher auch nicht so leicht zu merken. Alles in Allem ist die Geschichte bis zum Ende sehr verworren. Die Spannung bleibt jedoch auch bis zum Ende bestehen. Für mich persönlich war erst das letzte Drittel so richtig spannend. Die Auflösung kam dann doch überraschend, war aber stimmig. Die Entwicklung der beiden Ermittler fand ich sehr spannend zu lesen. Beide haben im Buch ihre „privaten“ Probleme und Angelegenheiten, die aber nicht aufdringlich waren. Ein Thriller, der unterhält aber dennoch nichts Besonderes war.
So, da Silvester ja nun doch schon ganz bald vor der Tür steht, habe auch ich jetzt endlich 'Die letzte Party' von Clare Mackintosh gelesen. Was soll ich sagen...ich bin ja eigentlich kein Krimi-Fan. Diese ganzen Komissare, Inspektoren, Sergeant usw. sind ja nicht so mein Ding. Normalerweise. Aber hier fand ich die zwei CI total spannend, sympathisch und modern. Die etwas rauhbeinige und freche Waliserin Ffion Morgan und der eher ruhige und besonnenere Engländer Leo Brady ergeben ein super Team und ich musste einige mal über die zwei schmunzeln. Die Story ist auch wirklich spannend geschrieben und wird aus immer verschiedenen Perspektiven im Wechsel erzählt. Das ergibt dann am Ende das große Ganze. Kurz zur Story: Der zur Berühmtheit aufgestiegene Rhys Lloyd aus einem kleinen Örtchen am Mirror Lake, zwischen Wales und England, wird beim berühmten Neujahrsschwimmen tot angeschwemmt. Der Mitinvestor der luxuriösen Ferienanlage The Shore ist nicht wirklich beliebt und das macht so ziemlich jeden um Ihn herum zu einem Verdächtigen. Was ist auf seiner letzten Party passiert? Ich lag mit ziemlich jeder meiner Vermutungen falsch und bin nur so durch die Seiten geflogen weil ich endlich wissen wollte wer es war und mit welchem Motiv...auch da gab es ja einige. Mein Ausflug in die Welt der Krimis hat mir gut gefallen und vielleicht mach ich das nun doch mal öfter.

Silvesterroman mit vielen Enthüllungen und Spannung, aber verschlossen Protas und zu viel Versteckspiel.
Einige wissen es bereits, andere noch nicht: ich stehe auf „saisonale“ und Terminbezogene Romane. Deshalb wird zu Silvester auch immer ein Silvesterroman gelesen. (Ja, ich hänge mit den Rezensionen etwas hinter) Von Silvesterstimmung und Traditionen ist hier jedoch nur am Rande zu lesen, denn wir befinden uns in einem Krimi und das Opfer ist ein Promi. Inhalt: Rhys ist allseits beliebt. So scheint es zumindest am Anfang. Niemand hätte je einen Grund gehabt ihm etwas Böses zu wollen. Dachten alle von den jeweils anderen. Trotzdem wurde er tot aufgefunden und schnell steht fest: es war Mord! Ffion und Leo, ungleiche Ermittler und Partner wider Willen haben mit sich selbst, dem jeweils anderen, dem Fall und allen Verdächtigen zu kämpfen. Die Entwicklung die sie im Laufe des Buches durchmachen hat ihr eigenes Tempo, aber ist sehr befriedigend anzuschauen. Noch besser finde ich aber die sich langsam entwickelnde Stimmung, die Missgunst zwischen den Beteiligten und die Hinterlist. Wechselnde Sichtweisen und immer mehr sich anhäufende Konflikte zwischen allen und den einzelnen Gruppen lassen einen an allen und jedem zweifeln. Teilweise sieht man die selbe Situation aus mehreren Sichtweisen, und versteht so Stück für Stück mehr aus den verschiedenen Verhältnissen der Figuren. Von der Erzählweise und den Konflikten war ich so unglaublich begeistert! Einiges hat sich sehr hingezogen, vieles konnte mich auch durch das lange hinhalten nicht mehr überraschen, aber das Ende und die Lösung kamen dann doch recht unerwartet. Ich gebe 4 von 5 Sternen. Lesenswert!

Im Morgengrauen treibt eine Leiche im See. Ein paar Stunden später ist jeder Gast verdächtig … »Die letzte Party« von der britischen Bestseller-Autorin Clare Mackintosh ist der erste Teil einer raffinierten Krimi-Reihe voller Intrigen, Lügen und unerhörter Twists. Am Silvester-Abend gibt Rhys Lloyd die Party aller Partys: Seine Ferienhäuser an einem See in Wales sind ein voller Erfolg, und er hat die walisischen Dorfbewohner großzügig eingeladen, mit ihren neuen reichen Nachbarn Champagner zu trinken. Doch nicht alle sind zum Feiern da: Am nächsten Morgen treibt Lloyds Leiche im See. Am Neujahrstag hat Ermittlerin Ffion Morgan ein Dorf voller Verdächtiger – die zugleich ihre Nachbarn, Freunde und Familie sind. Sie alle haben ein Motiv. Und niemand sagt wirklich die Wahrheit, auch Ffion nicht. Aber wer von ihnen lügt, um einer Verhaftung zu entgehen? In einem Dorf mit so vielen Geheimnissen ist ein Mord erst der Anfang …

Uff ja so wie das Buch war ist es nicht mal eben in einem Wort oder einem kleinen Satz zu beschreiben. Es war mega spannend und hatte sehe viele Wendungen die man um so mehr man zum Ende kam auch verstehen und nachvollziehen konnte. Am meisten habe ich mit Fifion gelitten sie musste soviel durch stehen und hatte am Ende doch ein schönes happy end. Also ich kann es allen empfehlen die Geheimnis und verzwickte Mordfälle lieben.
Man weiß bis zum Ende nicht wer der Täter ist und dann kommt auf den letzten Seiten noch ein Plottwist, auweia. Das Buch hält was der Klappentext verspricht und hat mir so gut gefallen, weil die Story und die Geschichte / Geheimnisse der Protagonisten passte und doch die vielen losen Enden zum Schuss ein vollständiges Bild ergaben. 👍
Solide aber mehr auch nicht.
Ich fand die Idee der Story gut. Auch mochte ich die beiden Polizisten, die zusammen ermittelt haben. Was ich auch cool fand waren die Zeitsprünge mit Rückblende und Gegenwart. Die Spannung kam für mich jedoch nicht so richtig auf. Mich hat das Ende zwar dann doch überrascht aber bis dahin war es doch etwas langatmig. Ich weiß nicht, ob ich den zweiten Teil noch lesen werde.

„Die letzte Party“ von Clare Mackintosh war für mich ein richtig lebendiger Krimi, bei dem ich das Gefühl hatte, mit am Ufer dieses walisischen Sees zu stehen und den Silvestertrubel hautnah mitzuerleben. Die Figuren sind so vielschichtig gezeichnet, dass ich immer wieder meine Sympathien wechseln musste, mal war jemand verdächtig, dann wieder verletzlich und plötzlich tat er mir fast leid.Was das Buch für mich besonders stark macht, sind die Plot-Twists: Immer wenn ich dachte „Jetzt hab ich’s, der muss es gewesen sein“, zog die Geschichte mir den Boden unter den Füßen weg und zeigte eine neue Seite der Vergangenheit oder ein gut gehütetes Geheimnis. Diese Mischung aus Dorf-Atmosphäre, unterschwelligen Spannungen und emotionalen Verwicklungen sorgt dafür, dass man ständig weiterblättern will und sich in all den Motiven und Lügen herrlich verlieren kann. Am Ende hatte ich das Gefühl, nicht nur einen spannenden Krimi gelesen zu haben, sondern ein ganzes kleines Universum aus Beziehungen, Verletzungen und Loyalitäten kennengelernt zu haben, genau die Art von Buch, über das man nach der letzten Seite noch kurz nachdenken möchte.

Für mich wurde es endlich mal Zeit mit der Reihe um Ffion Morgan von Clare Mackintosh zu starten. Eine ziemlich interessante Reihe, die im ersten Band schon einiges zu bieten hat. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend und fesselnd. Die Atmosphäre ist dabei überaus düster und beklemmend gehalten, was perfekt zur Handlung passt. Ermittlerin Ffion ist definitiv keine leichte Figur. Oft wusste ich nicht mal, ob ich sie überhaupt mag. Aber sie hat für mich sehr interessante Seiten an sich, was ihre Handlungen oft nachvollziehbar macht. Auch die Nebencharaktere konnten mich sehr gut für sich einnehmen. Es gibt niemanden, der nichts zu verbergen hat und das macht es letztendlich auch so spannend und undurchsichtig. Zudem erfährt man hier auch unterschiedliche Perspektiven, je nachdem, wer gerade im Zentrum des Geschehens steht. Dadurch erhalten sie ungemein viel Tiefe und Intensität, wodurch man sie ein Stück weit verstehen kann. Am Anfang brauchte ich etwas, um Fuß zu fassen, was aber definitiv nicht schlimm ist. Der Plot hat mir unglaublich gut gefallen. Eine große Party, eine Leiche und Verdächtige gibt es in Hülle und Fülle. Natürlich war das Mordopfer auch nicht unbedingt ein sympathischer Mensch, was es natürlich auch nicht einfacher macht. Die ganze Ausarbeitung und vor allem die Ermittlungsmethoden haben mir ungemein gut gefallen. Dabei erfährt man auch viel über die Charaktere, wodurch man Ihnen auch menschlich sehr viel näher kommt. Auf diese Art ergründet man auch die Persönlichkeit des Opfers,was mitunter sehr erkenntnisreich und überaus spannend war. Dabei hatte ich niemals wirklich eine Ahnung, wer dahinterstecken könnte. Aufgrund der Hintergründe wurde schnell klar, dass hier einiges im Argen liegt, und zwar richtig und das auf jede erdenkliche Art und Weise. Besonders die psychologischen als auch zwischenmenschlichen Aspekte waren großartig ausgearbeitet. Dabei erfährt man nicht nur, wie tief die Abgründe hier teilweise reichen. Auch fragt man sich, warum eigentlich alle zur Party gegangen sind. Im Verlauf der Handlung kommen auch ernste Themen zur Sprache, die ich in dieser Form so gar nicht erwartet habe. Dabei geht die Autorin auch sehr feinfühlig damit um und zeigt auf sehr eindringliche und ehrliche Art und Weise auf, wie sehr sich dadurch alles verändert. Einerseits hat man hier ein großes Spektrum an Personen ,aber gleichzeitig hat man das Gefühl, niemanden wirklich zu kennen. Was sagt das über ihre Beziehung zueinander aus? Auch Ffion gliedert sich perfekt dort ein, wodurch ihre eigenen Ermittlungen auch erschwert werden. Die Auflösung hat mich tatsächlich sehr überrascht. Weil ich diese Intention dahinter niemals habe kommen sehen. Fakt ist, die Autorin hat hier einen verdammt genialen Kriminalroman geschrieben, der so undurchsichtig und komplex ist, dass das ganze Ausmaß immens erschütternd ist und man wirklich erstmal sprachlos ist. Einzig die Emotionen konnten sich nicht ganz so entfalten, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich freu mich schon auf Band 2. Fazit: Mit dem ersten Band um Ffion Morgan legt Clare Macintosh schon ordentlich vor. Bedrückend, düster und schockierend. Eine Kriminalroman, der so einige Geheimnisse hütet, die man so nie erwarten würde. Unbedingt lesen. Ich freu mich auf Band 2.

Die beiden Ermittler Ffion und Leo fand ich super zusammen. Die beiden müssen den Mord an einem angesehen Mitglied der Gemeinde aufdecken. Doch je weiter sie graben, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht und möglicherweise war der Tote nicht so beliebt wie zuerst vermutet. Die Geschichte hat mir gut gefallen, der Fall war gut, das Ende hat mich sehr überzeugt und auf den letzten Drücker nochmal richtig überrascht. Stellenweise waren mir die Perspektivenwechsel ein bisschen zu viel. Trotzdem freue ich mich auf den zweiten Teil, da ich das Ermittler-Duo schon ins Herz geschlossen habe. 4/5 ⭐️

Solider Krimi mit außergewöhnlicher Protagonistin!
-🅡🅔🅩🅔🅝🅢🅘🅞🅝 - Eine Luxusferienanlage, eine Party und ein Toter im See. Am Neujahrsmorgen, nach einer opulenten Silvesterparty, taucht beim Neujahrsschwimmen plötzlich ein Toter im See auf. Bei diesem handelt es sich um niemand geringerem als Rhys Lloyd, der die Ferienanlage ins Leben gerufen hat. Zur Party waren jedoch nicht nur die Besitzer der dort ansässigen Ferienhäuser geladen, sondern auch die Dorfbewohner, um mit ihren neuen, gut betuchten, Nachbarn zu feiern. Am nächsten Morgen steht jeder unter Verdacht, was für Ermittlerin Ffion Morgan umso schwerer ist, denn dabei handelt es sich um Freude, Familie, Nachbarn und alte Bekannte. Gemeinsam mit Leo Brady beginnt sie zu ermitteln... doch auch Ffion hat ihre Geheimnisse. 🄴🄽🅃🄷ä🄻🅃 🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶, 🅁🄴🅉🄴🄽🅂🄸🄾🄽🅂🄴🅇🄴🄼🄿🄻🄰🅁! Ich gebe zu, ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte zu finden, da ich mir mit den vielen merkwürdigen Namen und den immer wieder auftretenden walisischen Ausdrücken ein wenig schwertat. Nachdem ich mich damit aber irgendwie abfinden konnte, gefiel mir der Plot und auch die Schreibweise wirklich gut. Die Geschichte ist spannend und gerade die Konflikte zwischen den Walisern und den Engländern war mir bis dato nicht nur unbekannt, sondern schürte innerhalb der Geschichte auch nochmal richtig Feuer. Der Charakter der Ffion gefiel mir gerade deshalb so gut, da sie alles andere als perfekt ist: sie hat Geheimnisse, versucht Dinge unter den Teppich zu kehren und so manches Mal fragt man sich, was eigentlich dahinter steckt. Doch auch Leo mochte ich gerne, besonders weil er innerhalb der Geschichte eine Entwicklung durchmacht, die ich ihn schon zu Beginn des Buches gewünscht hätte. Das Ende überraschte mich sehr und gerade weil ich lange nur vage Vermutungen hatte, wer Rhys ermordet haben könnte und wie die Geschehnisse einzuordnen sind, gefiel mir die Auflösung umso besser. Auch wenn die Geschichte gespickt ist von Andeutungen und man als Leser eine Menge Mutmaßungen anstellen kann, zog sich die Geschichte an manchen Stellen mehr, als es nötig gewesen wäre. Zwar empfand ich das Privatleben der Ermittler als wirklich interessant und stellenweise auch relevant für die Geschichte oder die Charakterentwicklung, trotzdem wurde der Fluss der Geschichte hierdurch negativ beeinflusst/unterbrochen. *Fazit* Ein solider Kriminalroman der mir besonders wegen seiner außergewöhnlichen Protagonistin gut gefallen hat. Wertung: 4 von 5 Sterne

Zwar ist der Beginn der Geschichte spannend, aber der Mittelteil wirkt zäh und langatmig. Die Spannung flacht zunehmend ab.
"Die letzte Party" von Clare Mackintosh … ist der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe, auf den ich mich besonders gefreut habe, da das Buch von vielen Lesern empfohlen wurde. Mit hohen Erwartungen begann ich die Lektüre und wurde zunächst von der eindrucksvollen Beschreibung der walisischen Landschaft am Mirror Lake, einer atemberaubenden Kulisse, positiv überrascht. Die Kapitel werden aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was die Handlung abwechslungsreich gestaltet, jedoch springt die Autorin in den Zeiten hin und her, was die Übersicht erschwert. Im Zentrum der Geschichte stehen die Ermittler Ffion Morgan und Leo Brady, die sich mit einer Vielzahl von Verdächtigen konfrontiert sehen. Leider wird die Vielzahl der Charaktere und deren Geheimnisse schnell unübersichtlich. Fast jeder im Dorf scheint etwas zu verbergen, und mit jedem Kapitel kommen neue Verdächtige hinzu, was es schwierig macht, den Überblick zu behalten. Besonders zu Beginn fühlte ich mich von den vielen Namen und Konstellationen überfordert. Die Ermittlungen ziehen sich in die Länge, und anstelle spannender Ermittlungsarbeit dominiert viel Drama. Die Nebencharaktere nehmen viel Raum ein, erzählen ihre Geschichten, und es wird mehrfach gelogen, Beweise gelöscht oder manipuliert. Zwar ist der Beginn der Geschichte spannend, aber der Mittelteil wirkt zäh und langatmig. Die Spannung flacht zunehmend ab, und obwohl zum Ende des ersten Kapitels eine große Enthüllung erfolgt, reicht diese nicht aus, um das Interesse aufrechtzuerhalten. Der Plot wirkt für meinen Geschmack zu konstruiert, was zulasten der Spannung geht. Die Auflösung der Geschichte kam für mich wenig überraschend, und trotz der vielen Verdächtigen und der brisanten Dorfgeheimnisse konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen. Positiv hervorzuheben ist jedoch die anschauliche Beschreibung der walisischen Landschaft, auch wenn die walisischen Begriffe manchmal schwierig zu verstehen sind.

Nach einigen Startschwierigkeiten ein ganz solider Krimi, der zum Miträtseln einlädt.
Rhys LLoyd hat zu einer Party in The Shore eingeladen - (s)einer Ferienanlage direkt an der Grenze zwischen Wales und England. Es sollte ein Friedensangebot sein, der Versuch die Waliser etwas zu beschwichtigen in ihrer Meinung über die Ferienanlage. Doch die Meinung der Dorfbewohner bleibt skeptisch. Jeder kennt jeden, Cwm Coed ist ein kleines, walisisches Dorf, in dem man am liebsten unter sich bleibt - aber sich die Chance entgehen lassen, sich die Ferienanlage der reichen Londoner wenigstens zur Silvesterparty anzusehen? Das wollen sie nun auch nicht...schließlich musss man ja wissen, wer die neuen Nachbarn sind. Und so wird gemeinsam gefeiert, bis zum Neujahrsschwimmen eine Leiche im See entdeckt wird - und jeder plötzlich unter Verdacht geraten könnte... Der Einstieg ins Buch ist mir hier etwas schwer gefallen. Die vielen Dorfbewohner und ihre Namen, die Bewohner von The Shore und die vielen verschiedenen Perspektiven und Zeitsprünge in den Kapiteln, machten es mir nicht leicht mich im Buch zurechtzufinden. Hinzu kommen noch die speziellen walisischen Namen, Redewendungen usw. Hat man sich aber erst einmal eingelesen und die Personen so kennen gelernt, dass man sie zuordnen kann, ist es ein spannender und unterhaltsamer Krimi. Leon und Ffion als Ermittlerduo haben mir wirklich gut gefallen. Beide haben ihre Ecken und Kanten und vor allem über Ffion musste ich so manches Mal schmunzeln. Auch die Dorfbewohner und die Bewohner von The Shore bekommen nach und nach jeweils ihre eigene Geschichte, die für mich immer stimmig und passend waren. Die Spannung wird stetig gesteigert, man erhält als Leser immer kleine Hinweise dazu, was passiert sein könnte - und schon wird ein neues Geheimnis aufgedeckt, sodass wieder alles möglich scheint. Irgendwie scheint jeder seine eigenen Geheimnisse zu haben und trotzdem weiß - in dorftypischer Manier - jeder über jeden Bescheid. Ein Krimi, bei dem ich auf jeden Fall gern mit gerätselt habe, auch wenn ich die Lösung wahrscheinlich nicht erraten hätte. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf den zweiten Teil.
Spannend mit seinen Längen. Es ist verwirrend und die vielen Perspektiven Wechsel haben mich massiv gestört. Da wurde es auf einmal spannend und Zack kam war’s in der Vergangenheit bei einem anderen Charakter was mich immer aus dem Lesefluss brachte. Das Setting fand ich sehr schön und ich möchte Ffi und Leo als Ermittler Duo. Toller Thriller mit einigen Schwächen und Längen.
Das Cover ist genial mit seinen gespiegeltem Titel und dem Blut am Cocktail Glas. Der Krimi hat es ziemlich in sich! Die Hauptpersonen Ffion und Leo ermitteln zum ersten Mal zusammen bei einem Mord. Nach einer ausufernden Silvesterparty findet man den ermordeten Sänger Rhys in einem See, vor seinem Ferienhaus. Die Geschichte wird nicht nur aus der Sicht der beiden Polizisten beschrieben, sondern auch aus der Sicht des Ermordeten und der „Mordverdächtigen“. Und glaubt mir jeder, aber wirklich jeder hat einen Grund Rhys Lloyd umzubringen! Zusätzlich springt die Geschichte auch zwischen den Gegenwart und der Vergangenheit der einzelnen Protagonisten. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen, aber wenn man mal drin ist ist es genial. Dadurch entdeckt man gefährliche Geheimnisse und menschliche Untiefen auf die man nie gekommen wäre… Die einzelnen Protagonisten sind genial beschrieben und ich mochte die Entwicklung der beiden Hauptpersonen sehr. Jetzt muss ich gestehen das ich bis zum Schluss nichtmal in die Nähe des „richtigen“ Täters gekommen. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle Krimifans.
Viel zuviele Protagonisten und immer wieder Zeitsprünge
Der Klappentext, das Cover und die vielen positiven Bewertungen sorgten dafür daß ich dieses Buch auch lesen wollte. Mir fiel es schwer in die Geschichte reinzukommen, was an den vielen walisischen Begriffen lag, aber auch an den vielen Protagonisten und den Zeitsprüngen im Buch. Die Auflösung hat mich wenig überrascht, aber mit ein paar Fragen zurück gelassen.
Spannender Kriminalroman
„Die letzte Party“ ein Kriminalroman von Clare Mackintosh, aus dem Verlagshause Knaur. Erscheinungstermin war der 01.12.2022. Übersetzt wurde von Sabine Schilasky. Inhalt: Das kleine walisische Dorf Cwm Coed grenzt an das Ferienluxusresort „The Shore“ direkt an einem See. Diese noblen Ferienhäuser gehören Sänger Rhys Lloyd. An Silvester gibt er dort eine Party, zudem die Bewohner seiner Häuser, wie auch die Bevölkerung von Cwm Coed eingeladen wurden. Am nächsten Morgen, beim traditionellen Neujahrsschwimmen, wird Rhys Leiche tot im See entdeckt. Die Ermittlerin Ffion Morgan, die selbst auch aus dem walisischen Dorf kommt, beginnt mit ihrem Kollegen Leo Brady zu ermitteln. Jeder aus dem Dorf scheint ein Motiv zu haben. Auch Ffion? Wer steckt hinter dem Mord an Rhys Lloyd? Oder war es doch nur ein Unfall? Meinung: Die Story wurde mörderisch spannend erzählt. Jedoch gilt es über zehn verschiedene Personen mit walisischen Namen auseinander zu hallten. Das nahm mir etwas an Lesespaß und mein Lesefluss war etwas gebremst. Es half mir jedoch, dass die einzelnen Kapitel mit dem Namen des jeweiligen Protagonisten, mit Zeit und Ortsangabe versehen war. Die beiden Ermittler, Ffion und Leo, haben mir sehr gut gefallen. Ihre walische und englische Herkunft brachten weiteren Schwung in die Story. Die vielen Twists ließen mich meinen Ebook kaum aus der Hand legen. Fazit: Wer sich nicht an den vielen walisischen Namen stört, hat mit diesem Kriminalroman unterhaltsam spannende Lesestunden. Lesende Grüße Doris erdbeerhase_liest

Ich fand die Twists und Turns wirklich gut, allerdings werde ich wohl kein Fan vom Ermittlerduo mehr werden. Ich weiß, das gerade am Anfang einer Reihe viel Privates im Vordergrund steht, aber mir war das hier zu viel und zäh erzählt . Hat mich nicht gecatched, daher ist der Auftakt für mich auch gleich wieder das Ende.
Vielschichtiger Krimi mit überraschenden Wendungen 🔍
Ich lese eigentlich lieber Thriller als Krimis, aber dieser hier hat mich wieder einmal eines besseren belehrt 🤭 Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Ich bin zwar des öfteren über die fragwürdigen Namen und Orte gestolpert, aber in Wales ist eben alles anders. Dafür ließ sich das Buch unglaublich flüssig lesen, es war wie ein Sog, ich konnte gar nicht aufhören. Auch den trockenen, schwarzen Humor fand ich großartig und musste das ein oder andere Mal herzlich lachen. Besonders über Ffions Schlagfertigkeit. Generell war sie eine tolle Protagonistin. Sie und Leo waren ein super Team, in mehr als einer Hinsicht. Sowohl die Charaktere, als auch der Kriminalfall sind vielschichtig und verworren, haben ihre Geheimnisse und Macken, aber es hat so viel Spaß gemacht sie und alles kennenzulernen und aufzuklären. An manchen Stellen gab es meiner Meinung nach zu viele POVs und zu viele Szenen wurden zu oft aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Das hilft zwar bei der Aufklärung des Mordes, aber mich hat es ab einem gewissen Punkt sehr verwirrt. Das Buch war wahnsinnig unterhaltsam und konnte besonders zum Ende hin mit einigen Überraschungen aufwarten, weshalb ich es definitiv empfehlen kann 😊
Holpriger Einstieg in die Geschichte, aber sobald man sich einen Überblick geschaffen hat wird es spannend. Absolute Leseempfehlung! Aus dem englischen übersetzt von Sabine Schilasky.
Für mich war der Einstieg in der Geschichte ein bisschen holprig. Wir befinden uns an einem Ort zwischen England und Wales. Dort an der Grenze wurde ein Ferienresort mit Häusern gebaut, "The Shore". Einer der Gründer kommt aus dem nahegelegenen walischer Dorf. Am Anfang hab ich ein bisschen gebraucht um die Protagonisten und die ganzen Leute kennen zu lernen. Weil es gibt ja nicht nur eine Familie, die sich ein Ferienhaus gekauft haben. Zudem kamen immer wieder walischer Wörte dazwischen, wo es nicht direkt übersetzt wurde und man stolpert über die einzelnen Wörter und denkt, ok gut. Lassen wir es stehen und weiter geht's. Im Laufe der Geschichte haben wir immer wieder Rückblicke in die Anfänge des Resorts. Dadurch lernt man die ganzen Charaktere kennen und auch deren Beziehungen. Die beiden Ermittler, die sich am Silvesterabend kennenlernen und am nächsten Tag wieder begeben, weil der Tote bzw die Leiche am Neujahrsmorgen gefunden wurde, Fand ich gut und auch total zum schmunzeln. Im Laufe der Geschichte lernen wir vor allem diese beide kennen und vor allem lieben. Ffion, ja mit zwei ff, habe ich nach einer Zeit total lieben gelernt. Sie ist so eine starke Frau, die auch bereits viel durchgemacht hat. Freue mich auch tierisch dass es bislang nur Band eins der Ffion Morgan Reihe ist und Band 2 bereits zu kaufen gibt. Die letzten 100 Seiten habe ich so weggesuchetet und auch das Ende hat mich mehr als positiv überrascht! Für mich ein toller Start in dieses Jahr.
Rhys Lloyd ist der berühmteste Sohn der kleinen Gemeinde, die direkt am beschaulichen Mirror Lake in Wales liegt. Nun hat Lloyd hier luxuriöse Häuser für gut betuchte Käufer bauen lassen. Das ist vor allem bei den alteingesessenen Bewohnern nicht auf Wohlwollen gestoßen. Um den Bauerfolg zu feiern und ein wenig Harmonie zu stiften, lädt Lloyd zu einer Silvesterparty ein, bei der die Dorfbewohner und die High Society zusammen anstoßen sollen. Doch irgendetwas scheint aus dem Ruder gelaufen zu sein, denn am nächsten Morgen treibt Lloyds Leiche im See… „Die letzte Party“ ist der Auftakt einer neuen Reihe der Autorin, von der ich nun schon einige Bücher gelesen habe. Die mir bekannten Bücher haben allesamt etwas gemeinsam – sie sind solide und gute Thriller, wenngleich sie nicht vor Spannung triefen. Die Autorin lässt die Spannung eher langsam aufkommen, so dass hier eher der Weg das Ziel ist, als eine wendungsreiche Endszene. Trotzdem lassen sich alle ihre Bücher gut weglesen. In „Die letzte Party“ hat mir vor allem die toll beschriebene Landschaft gefallen. Wenn nicht gerade eine Leiche im See treibt, ist der Mirror Lake sicherlich eine atemberaubende Kulisse. Da wir uns am Anfang einer Reihe befinden, werden uns die beiden Ermittler erstmal nach und nach vorgestellt. Das Hauptaugenmerk liegt auf Ffion Morgan, der ehemalige Wildfang des Dorfes, die jedoch bei der Polizei Karriere gemacht. An ihrer Seite ermittelt Leo Brady, der ebenso ganz eigene Probleme mit sich rumschleppt. Der Anfang wurde gut gemacht, denn ich bin neugierig auf noch mehr Hintergrund und Tiefe zu den beiden Ermittlern. Im Laufe der Story tauchen viele Nebencharaktere auf, die man jedoch ganz gut auseinander halten konnte. Irgendwie scheint jeder im Dorf Dreck am Stecken zu haben und der Kreis der Verdächtigen ist nicht gerade klein. Je mehr wir im Laufe der Ermittlung erfahren, desto mehr Leute kommen als Täter in Frage. Das erschwert natürlich die Sache für unsere beiden Ermittler – vor allem für Ffion, die ja auch noch jeden in ihrer kleinen Heimatstadt persönlich kennt. Insgesamt war „Die letzte Party“ ein solider Krimi, der sicherlich vielen Krimilesern gefallen könnte. Wer nervenaufreibende Spannung erwartet, könnte vielleicht enttäuscht werden. Ich bin gespannt, ob der nächste Fall vielleicht etwas mehr nach meinem Geschmack werden wird.
Super spannend - richtiger Page Turner
Die walisischen Namen waren am Anfang kompliziert doch mit der Zeit gehts. Die Zeitsprünge und dadurch die Details die man erfährt lässt bis zum Ende offen wer der Mörder ist. Die Geschichten und Schicksale der einzelnen Bewohner von the Shore und dem Dorf sind nicht ganz ohne. Freue mich auf weitere Bücher der Autorin- toller Krimi
Ein auf und Ab der Spannung.
Meine Meinung hat sich zwischenzeitlich so geändert, dass das Buch einfach nur im Schrank lag. Fehl am Platz! Es ist ein tolles Buch, mit so vielen falschen Fährte und Geheimnissen. Ich bin noch immer Sprachlos. Wenn sogar die Polizei den falschen hat, dann ist auch der Leser Verwirrt. Doch warum dann nur 4 Sterne? Es war zwischenzeitlich sehr gestreckt und verwirrend also Logik Fehler haben sich eingeschlichen.





















































