Die Mutter
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Description
Ein Mädchen verschwindet
Vera Zardiss lebt mit ihrem Mann Jürgen, einem erfolgreichen Gynäkologen, den Töchtern Anne und Rena sowie ihren Eltern auf einem ehemaligen Bauernhof. Die ländliche Idylle findet ein jähes Ende, als Rena nach ihrem sechzehnten Geburtstag plötzlich verschwindet. Nur ihr Fahrrad wird in der Nähe des Bahnhofs gefunden. Bei der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter kommt Vera Geheimnissen auf die Spur, an die im Dorf niemand zu rühren wagt.
«Gnadenlos entlarvend der Blick, den Petra Hammesfahr, eine Meisterin im Legen falscher Fährten, hinter die Fassaden eines luxusrenovierten Bauernhofes und seiner Bewohner wirft.» (Brigitte)
Book Information
Author Description
Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.
Posts
Nicht für schwache Nerven.
Dieses Buch kommt mit einer absoluten Triggerwarnung – und die ist mehr als berechtigt. Es ist nichts für schwache Nerven und sicher keine leichte Lektüre für zwischendurch. Die Geschichte bleibt am Ende offen, und ehrlich gesagt weiß ich bis zum Schluss nicht, ob man überhaupt sagen kann, dass einem dieses Buch „gefallen“ hat. Im Mittelpunkt steht eine Mutter, deren Tochter verschwindet. Von der ersten Seite an ziehen sich Verzweiflung, Wut, Angst und Hilflosigkeit durch den ganzen Text – und genau das macht das Lesen so schwer auszuhalten. Mehr als einmal habe ich überlegt, das Buch abzubrechen, weil es stellenweise wirklich grausam und emotional extrem belastend ist. Gleichzeitig ist es wahnsinnig gut geschrieben. Gerade deshalb trifft es einen so hart. Immer wieder habe ich mich gefragt, ob man so etwas überhaupt schreiben kann, ohne es selbst erlebt zu haben – so roh, so nah, so schonungslos fühlt sich das an. Für mich war dieses Buch schlimmer als jeder Thriller, weil der Horror hier nicht aus Spannung oder Action entsteht, sondern aus der Realität, aus dem, was Menschen einander antun können – und aus dem, was eine Mutter aushalten muss. Dieses Buch zu lesen sollte man sich sehr genau überlegen. Wenn man sich aber auf dieses sensible und schwere Thema einlässt, bekommt man eine literarisch beeindruckende, aber emotional extrem fordernde Lektüre. Ich ziehe Sterne ab, weil es wirklich viele Menschen nicht lesen sollten.
Ein Buch, bei dem ich dachte, es geht um die verschwundene Rena. Rena mit der perfekten Familie und Umfeld, die Rebellin der Familie, wild und mit sturem Kopf Aber es geht um den Schmerz einer Mutter, die verzweifelt ihr Kind sucht. Getrieben von Angst, Trauer und Verzweiflung. Man fühlt ihren Schmerz, leidet mit ihr. Überlegt, was passierte, man ist in den Bann gezogen der Geschichte. Das Buch ist wirklich gelungen, aus der Hand legen unmöglich. 🌺
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Ein Mädchen verschwindet
Vera Zardiss lebt mit ihrem Mann Jürgen, einem erfolgreichen Gynäkologen, den Töchtern Anne und Rena sowie ihren Eltern auf einem ehemaligen Bauernhof. Die ländliche Idylle findet ein jähes Ende, als Rena nach ihrem sechzehnten Geburtstag plötzlich verschwindet. Nur ihr Fahrrad wird in der Nähe des Bahnhofs gefunden. Bei der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter kommt Vera Geheimnissen auf die Spur, an die im Dorf niemand zu rühren wagt.
«Gnadenlos entlarvend der Blick, den Petra Hammesfahr, eine Meisterin im Legen falscher Fährten, hinter die Fassaden eines luxusrenovierten Bauernhofes und seiner Bewohner wirft.» (Brigitte)
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Author Description
Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.
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Nicht für schwache Nerven.
Dieses Buch kommt mit einer absoluten Triggerwarnung – und die ist mehr als berechtigt. Es ist nichts für schwache Nerven und sicher keine leichte Lektüre für zwischendurch. Die Geschichte bleibt am Ende offen, und ehrlich gesagt weiß ich bis zum Schluss nicht, ob man überhaupt sagen kann, dass einem dieses Buch „gefallen“ hat. Im Mittelpunkt steht eine Mutter, deren Tochter verschwindet. Von der ersten Seite an ziehen sich Verzweiflung, Wut, Angst und Hilflosigkeit durch den ganzen Text – und genau das macht das Lesen so schwer auszuhalten. Mehr als einmal habe ich überlegt, das Buch abzubrechen, weil es stellenweise wirklich grausam und emotional extrem belastend ist. Gleichzeitig ist es wahnsinnig gut geschrieben. Gerade deshalb trifft es einen so hart. Immer wieder habe ich mich gefragt, ob man so etwas überhaupt schreiben kann, ohne es selbst erlebt zu haben – so roh, so nah, so schonungslos fühlt sich das an. Für mich war dieses Buch schlimmer als jeder Thriller, weil der Horror hier nicht aus Spannung oder Action entsteht, sondern aus der Realität, aus dem, was Menschen einander antun können – und aus dem, was eine Mutter aushalten muss. Dieses Buch zu lesen sollte man sich sehr genau überlegen. Wenn man sich aber auf dieses sensible und schwere Thema einlässt, bekommt man eine literarisch beeindruckende, aber emotional extrem fordernde Lektüre. Ich ziehe Sterne ab, weil es wirklich viele Menschen nicht lesen sollten.
Ein Buch, bei dem ich dachte, es geht um die verschwundene Rena. Rena mit der perfekten Familie und Umfeld, die Rebellin der Familie, wild und mit sturem Kopf Aber es geht um den Schmerz einer Mutter, die verzweifelt ihr Kind sucht. Getrieben von Angst, Trauer und Verzweiflung. Man fühlt ihren Schmerz, leidet mit ihr. Überlegt, was passierte, man ist in den Bann gezogen der Geschichte. Das Buch ist wirklich gelungen, aus der Hand legen unmöglich. 🌺








