Die Lüge

Die Lüge

Softcover
4.0159
Liebes KindThriller FamilieSpiegelbestseller KrimisNetflix Buch Zur Serie

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Description

»So fesselnd und trügerisch, dass du alles und jeden infrage stellen wirst.« Karin Slaughter

Lund, Schweden: Adam, Ulrika und Stella sind eine ganz normale Familie. Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und Stella ihre rebellierende Tochter. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag wird ein Mann erstochen aufgefunden und Stella als Mordverdächtige verhaftet. Doch woher hätte sie den undurchsichtigen und wesentlich älteren Geschäftsmann kennen sollen und vor allem, welche Gründe könnte sie gehabt haben, ihn zu töten? Jetzt müssen Adam und Ulrika sich fragen, wie gut sie ihr eigenes Kind wirklich kennen – und wie weit sie gehen würden, um es zu schützen …

Sie lieben meisterhaft erzählte skandinavische Spannung? Dann lesen Sie auch die anderen Romane von Mattias Edvardsson.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
560
Price
12.40 €

Author Description

Mattias Edvardsson lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Töchtern außerhalb von Lund in Skåne, Schweden. Nachdem er lange als Gymnasiallehrer für Schwedisch und Psychologie gearbeitet hat, konzentriert er sich inzwischen ganz auf das Schreiben. Edvardssons Handwerk ist der Grusel im Alltäglichen. Mit seinen Romanen eroberte er auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde nicht nur von den Leser*innen gefeiert, sondern auch von der Presse hochgelobt.

Posts

22
All
5

Total spannend wenn auch etwas verwirrend. Tolle Protagonisten, gute Story. Lesenswert.

2.5

Das war leider nicht gut. Viel zu lang und oft wird einiges wiederholt. Das Ende war auch keine große Überraschung.

3

Schönes Verwirrspiel, hätte aber etwas weniger Seiten vertragen können.

4.5

Wie weit würdest du für dein Kind gehen? 💭

Pfarrer Adam und seine Frau Ulrika, eine Anwältin, erfahren, dass ihre Tochter Stella wegen Mordverdacht festgenommen wurde. Die augenscheinliche Idylle zerbricht. Psychologisch geschickt erzählt Edvardsson die Geschichte dieser Personen und zeigt auf, dass manches Ideal aufgegeben werden muss, um die Familie zusammenzuhalten. Alle wollten jemand anderen schützen, helfen, Freundschaften und die Familie erhalten. Und in dem alle das juristisch und moralisch gesehen Falsche tun, geschieht am Ende das Richtige. Spannend, durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven abwechslungsreich und fesselnd bis zum letzten Satz!

3

Der erste Teil zog sich fürchterlich hin. Der Vater war mir unsympathisch und fast hätte ich das Buch abgebrochen. Es wurde durch zwei Perspektivwechsel dann aber doch noch spannend. Insgesamt okay. Kann man lesen, muss man nicht, aber man kann ;-) Eine "halbe" Empfehlung...

4

Mir hat die Netflix Serie besser gefallen

Das Buch ist wirklich toll aufgebaut. Wir erlebe den selbe Zeitraum aus drei verschiedenen Perspektiven. Das gibt ein wunderbaren Verwirrspiel. Macht wirklich viel Spaß. Es gibt jedoch so einige Längen, die bei Netflix ausgeblieben sind. Denn im Vorfeld hatte ich die Miniserie auf Netflix gesehen. Ich kann beides empfehlen, aber die Serie ist wirklich sehr gut gemacht und setzt auf den gleichen Storyaufbau wie der Thriller.

Mir hat die Netflix Serie besser gefallen
2.5

Puh sehr langatmig…

Die Story schien spannend und vielversprechend. Das Buch wird vom Vater, Tochter und der Mutter erzählt. Den Part von Stella, der Tochter fand ich am Besten. Normalerweise hätte ich das Buch abgebrochen, da ich aber wissen wollte wer der Mörder war habe ich es beendet. Meiner Meinung nach sehr langatmig, teilweise etwas wirr. Gute Ansätze aber nicht zu Ende gedacht.

4.5

Unerwartet, trügerisch, und doch voller Liebe

Absolute Empfehlung, voller Spannung. Man erlebt jeden Charakter einmal und kann sich komplett in sie hineinversetzen. Das Ende war eine Gänsehaut.

3.5

Es ist kein Thriller im herkömmlichen Sinne, aber durchaus lesenswert. Das Buch gliedert sich in drei Teile , die jeweils aus Sicht einer anderen Person geschildert wird. Da ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht, hat sich das Buch sehr schnell weglesen lassen. Leider wird am Schluss nicht alles restlos aufgeklärt, was mich ein bisschen unzufrieden zurück gelassen hat.

4

Das Hörbuch hat hier sehr gut für mich funktioniert, auch weil verschiedene Sprecher*innen beteiligt waren. Mein erster Roman des Autors war "Die Bosheit", was mir nur so durchschnittlich gefiehl. Hier nun war ich echt begeistert. Die Geschichte ar für mich wesentlich greifbarer und dadurch auch nachvollziehbarer als der Roman davor. Durch die unterschiedlichen Perspektiven wird die innere Zerrissenheit der handelnden Personen sehr deutlich dargestellt. Auch finde ich das schwedische Justizsytem interessant skizziert. Hier hat mich besonders das harte Vorgehen einiger Wärter erchreckt, wobei es das wahrscheinlich leider in jedem and der Welt gibt. Der Schreibstil war wieder absolut packend und durch die unterschiedlichen Perspektiven wurde auch eine gute Spannung erzeugt. Durch die tollen Sprecher kam ich den einzelnen, gut ausgearbeiteten Fuguren noch näher, was auch eine besondere, teilweise beklemmende Atmosphäre geschaffen hat.

2

Das Ende war spannend, der Rest war eher ,,meh“.

4

Sehr cooler schreibstil

Ein ganz ungewöhnlich aber cooler schreibstil. Am Anfang habe ich gedacht oh je das wird sich ja ewig hin ziehen. Aber immer widder auf die Gefühle und Erfahrungen der Protagonisten eingegangen wird. Aber nein es war genau richtig so um ihre Handlungen nachvollziehen ziehen zu können. Es hat sich für mich überhaupt nicht gezogen. Obwohl mich die über 500 Seiten schon eher abgeschreckt haben. Ist es sehr spannend. Es ist außer dem cool aus drei verschieden sichten die Gechichte erzählt zubekommen. Man sagt ha immer es ist spannend bis zur letzten Seiten. Das ist in dem Buch mehr als gegeben. Spannung bis zum letzten Satz

Sehr cooler schreibstil
0.5

Komplett ohne Spannung. Die Story hat mir zunächst gefallen, war aber zum Schluss nur völlig an den Haaren herbei gezogen. Note: 5-6

4

Spannend

Gut geschrieben, sehr spannend, man grübelt die ganze Zeit mit, wer war es und wie?

5

Wie alle seine Bücher/Einfach nur Lesefreude

Ich liebe alle seine Bücher Absolute Leseempfehlung

4

Hätte man mir das Buch nicht zum Geburtstag geschenkt, wäre ich vermutlich nie darauf aufmerksam geworden, dabei liebe ich gute Thriller und Krimis, je verworrener, desto besser und wenn man sich den Klappentext des Buches durchliest, dann scheint es sich bei dieser Geschichte um eine extrem spannende und sehr verworrene Geschichte zu handeln. Ich war also gleich angefixt, auch von der Tatsache, dass das Buch in Schweden spielt (eines meiner liebsten europäischen Reiseländer) und auch das Rechtssystem eine Rolle spielt. Das Buch klang absolut nach meinem Geschmack, weshalb ich auch gar nicht lange abgewartet, sondern gleich zu Lesen begonnen habe. Der Vater ist Pastor, die Mutter Rechtsanwältin, die Tochter hat gerade die Schule beendet und arbeitet bei H&M, um sich ihr Taschengeld aufzubessern und auf ihre bereits seit langem geplante Asienreise zu sparen. Klingt also noch einer ziemlich normalen, fast schon perfekten Familie. Könnte man zumindest meinen. Doch einiges Tages steht die achtzehnjährige Stella plötzlich vor Gericht. Sie soll einen Mann brutal niedergestochen haben. Während ihr Vater eher emotional handelt und versucht mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln herauszufinden, wer lügt und somit die Zukunft seiner Tochter in Gefahr bringt und sich damit selbst in ein kleines moralisches Dilemma manövriert, geht die Mutter den Fall eher pragmatisch an. Doch egal auf wie unterschiedliche Art und Weise die beiden Elternteile versuchen, den Fall aufzuklären, geben sie alles, um ihre Tochter und ihre gesamte Zukunft zu schützen. Doch wie weit sind die beiden tatsächlich bereit zu gehen? Eine packende Geschichte über Familie und Freundschaft, Lügen und Loyalität, die nicht nur die Protagonisten an ihre moralischen Grenzen treibt, sondern auch die Leser. Was sind wir tatsächlich bereit, für unsere Liebsten zu tun? Erzählt wird die Geschichte aus drei Sichten, aus der des Vaters Adam, aus der der Tochter Stella und abschließend aus der der Mutter Ulrika. Die Geschichte switcht immer zwischen aktuellen Ereignissen und Rückblenden aus Stellas Vergangenheit hin und her, wodurch man als Leser sehr viel über die Beziehung zwischen Vater und Tochter erfährt. Während die Beziehung am Anfang fast schon perfekt wirkt, so stellt man im Laufe von Adams Erzählungen fest, dass die Verbindung zwischen den beiden irgendwann Risse bekommt. Ich muss gestehen, mit der Zeit langweilten mich Adams Erzählungen ein bisschen. Ich hatte das Gefühl, dass sich der Autor hier zu sehr in der Vergangenheit verliert. Natürlich ist gerade Adams Sicht der Dinge wichtig, um die Dynamik der Familie zu verstehen, doch meinem Empfinden nach hätte sein Teil um einiges kürzer ausfallen können, insbesondere wenn man bedenkt, dass dieser fast die Hälfte des Buches aus macht, während die Erzählungen von Stella und Ulrika nur etwa jeweils einen Viertel des Buches einnehmen. Nichtsdestotrotz hat man als Leser die Gelegenheit, gerade während Adams Part, die Verbindung zwischen Vater und Tochter zu verstehen und sogar ein wenig zu analysieren. Anschließend an Adams Part kommt dann endlich Stella zu Wort. Gerade ihren Teil fand ich besonderes spannend. Ist man zuvor auf der gemeinsamen Suche mit Adam nach der Wahrheit völlig im Dunkeln getappt, so merkt man recht schnell, dass irgendwie nichts so richtig zusammenpasst. Während man Stella zuvor nur durch die Erzählungen des Vaters kennenlernt, so liegt nun der Fokus auf Stella selbst. Man könnte Stella als aggressiv bezeichnen, sie schert sich kaum um irgendwelche Regeln, sondern liebt es vielmehr, sie zu brechen. Das Verhältnis zu ihren Eltern ist alles andere als optimal, vieles liegt im Argen, hinzukommt, dass sie ihr Leben als wahnsinnig langweilig empfinden. Nie passiert etwas, sagt sie immer zu sich selbst und zu anderen. Sie ist schnell gelangweilt und sehnt sich ständig nach neuen Abenteuern. Während man in die Erzählungen von Stella eintaucht, wird einem mit der Zeit ziemlich schnell klar, dass Stella nicht das Mädchen ist, für das sie ihre Eltern immer gehalten haben und die Frage, ob Stella wirklich einen Mord begehen könnte, drängt sich immer mehr in den Vordergrund. Während sich einige Zweifel verflüchtigen, kommen neue hinzu und man lernt Stella auf eine völlig andere Art und Weise kennen. Dabei verändert sich natürlich auch die Atmosphäre der Erzählung und des gesamten Buches, was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Auch wenn Stella nicht gerade zu meiner Lieblingsprotagonistin wurde, so habe ich doch regelrecht mit ihr mitgefühlt. Zum Schluss kommt dann endlich Ulrika, Mutter und Rechtsanwältin, zu Wort, für mich definitiv mit unter der spannendste Teil des Buches. Endlich kommen wir zu der Verhandlung und nähern uns der Wahrheitsfindung. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und die anfängliche Langeweile, die teilweise während Adams Erzählungen aufgekommen war, war vollends verschwunden. Es fühlte sich an, wie ein Wettlauf gegen die Zeit, mit all den Zeugeneinvernahmen und der Beweissicherung. Auch hier springt die Geschichte zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, sodass man als Leser immer wieder ein neues Puzzleteil vor die Füße geworfen bekommt, das eine Lüge nach der anderen Stück für Stück aufdeckt. Besonders gut gefallen hat mir dabei die Tatsache, dass der Autor es schafft, mit nur wenigen, knackigen, fast schon emotionslosen Worten für eine immense Spannung und doch eine gewisse kühle Emotionalität zu sorgen. Er konzentriert sich auf das Wesentliche, verzichtet auf blumige Um- oder Beschreibungen. Der Schreibstil wirkt sehr nüchtern, was wahnsinnig gut zum Setting und auch zur Geschichte passt, aber irgendwie dennoch für die bereits oben erwähnte kühle Emotionalität sorgt. Ich mag es wahnsinnig gerne, wenn ich moralisch herausgefordert werde; wenn ich selbst zum Nachdenken angeregt und vor die Frage gestellt werde: wie würde ich reagieren? Was würde ich tun? Auch mit der Auflösung der Geschichte war ich sehr zufrieden. Das Ende hat es mir ganz besonders angetan. Zwar hat das Ende mich nicht unbedingt vom Hocker gehauen was den Überraschungseffekt angeht, ein wenig überrascht hat es mich aber dennoch und gepasst hat es zu der Geschichte – zumindest meiner Meinung nach – wie die Faust aufs Auge. LOHNT SICH DAS BUCH? Mich hat das Buch wirklich überrascht. Die Lüge ist ein spannender Thriller mit interessanten Figuren und jede Menge Tiefgang. Es ist eine ereignisreiche und aufregende Geschichte über Familie und Freundschaft auf der Suche nach der Wahrheit und die Frage, wie weit man für die Menschen gehen würde, die einem am nächsten stehe. Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung, trotz der anfänglich etwas aufkommenden Langweile.

2.5

Ich bin unschlüssig

Das Buch ist in 3 Abschnitte aufgeteilt. Die Version des Vaters, der Tochter und der Mutter. Die Schilderung des Vaters fand ich echt nicht gut und ich musste mich durchbeißen. Als Stellas Version anfing wurde es besser, aber verwirrte mich auch. Schließlich war es der Teil der Mutter, der mich das Buch nicht mehr weglegen ließ. Aber all in all eine verwirrende Story.

5

Ich hab es super gefunden! Hat sich flüssig gelesen und ich konnte es kaum weglegen!

4

Packende Geschichte über Familie, Freundschaft und Lügen! Was sind wir bereit für unsere Familie zu tun? *** Vater, Mutter, Kind. Eine fast normale Familie. Die achtzehnjährige Stella steht vor Gericht, sie soll einen Mann brutal nieder gestochen haben. Ihr Vater, ein Pastor, versucht verzweifelt herauszufinden wer lügt und seiner Tochter damit die Zukunft nimmt. Die Mutter, eine Anwältin, geht den Fall pragmatisch an. Beide geben alles um Stella zu schützen. Wie weit sind die beiden breit zu gehen, für ihre Tochter? Eine absolute Klappentext Entscheidung! Die Geschichte hört sich so spannend und verworren an, dass ich sie einfach lesen musste! Ich war sehr schnell ‚angefixed‘. Die Erzählung beginnt aus Sicht von Adam, Stella’s Vater. Zwischen aktuellen Ereignissen und Rückblenden zu Stellas Teenagerjahren erfährt man viel über die Beziehung der beiden. Man beginnt auch zu versehen warum die Verbindung einige Risse hat. Während man so Adams Erzählung lauscht kommt ein wenig Langeweile auf. Mir hätte Adams Part der Erzählung um einiges kürzer gereicht. Nahezu die Hälfte des Buches besteht aus der Sicht des Pastors. Stella und ihre Mutter bekommen jeweils nur ein Viertel. Adams Part ist wichtig um die Dynamik der Familie zu verstehen. Seine Tochter kann seine Erwartungshaltung nicht erfüllen, das weiß sie und reagiert entsprechend. Doch sind die beiden meiner Meinung nach gar nicht so verschieden, denn Adam trifft einige sehr dumme Entscheidungen und handelt aus dem Affekt heraus. Stella’s Part der Geschichte ist besonders spannend. Während Adam völlig im Dunklen tappt lernt man nur, das nicht alles zusammen passt. Es gibt Grund an der ‚Story der Polizei‘ zu zweifeln. Doch als Stella zu Wort kommt, beginnen die Zweifel zu verfliegen. Stella ist ab und an mal aggressiv, Stella gibt einen Dreck auf Regeln. Sie hat ein nicht optimales Verhältnis zu ihren Eltern und findet ihr Leben unglaublich langweilig. Stella könnte einen Mord begehen, da bin ich mir fast sicher. Mit Stella schlägt das Buch eine neue Richtung ein. Die Erzählweise passt sich dem Charakter an und man beginnt mit ihr mit zu fühlen. Als endlich die Anwältin und Mutter Ulrika zu Wort kommt wird das Buch richtig spannend. Die Längen und Langeweile die ich zeitweise bei Adam hatte war wie weggeblasen. Endlich ist die Verhandlung und ich war gespannt was passieren wird und auch ob man als Leser überhaupt die Wahrheit erfahren wird. Ich konnte es nicht erwarten zu erfahren wer und worüber derjenige gelogen hat.

4

Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt. Man erfährt die Geschichte so aus dem Blickwinkel des Vaters, der Tochter und der Mutter. Die Kapitel sind kurz und knackig gehalten und man hat dadurch das Gefühl nur so durch die Seiten zu fliegen. Ich habe bisher selten ein Buch vor schwedischer Kulisse gelesen und hatte darum ein paar Probleme mit bestimmten Begriffen / Namen von Orten, die nicht näher erklärt wurden. Dem verlauf der Geschichte kann man aber trotzdem problemlos verfolgen. Mir hat das Buch sehr gefallen und sollte der Autor irgendwann ein zweites Buch veröffentlichen, werde ich gerne dazu greifen.

4

Was ein Konstrukt aus Lügen. Bis zuletzt wusste ich nicht, was nun ist. Mit den Charakteren habe ich mich allerdings etwas schwer getan.

3

Eher ein Gerichtsdrama

Am Ende des Buches habe ich überlegt, woher ich die Story kannte. Dann ist es mir eingefallen. Bei Netflix läuft diw gleichnamige Serie mit ein paar inhaltlichen Abwandlungen). Dafür das die Geschichte nicht so spannungsgeladen war, hat sie sich dennoch gut weggelesen. Aölerdings schließe ich mich anderen Bewertungen an.- Den Inhalt hätte man durchaus auf weniger Seiten unterbekommen.

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