Suche mich nicht

Suche mich nicht

Softcover
4.0354
AusreißerMega-ThrillerBeschäftigung ErwachseneVerschwörung

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Für Simon wird ein Alptraum wahr, als seine Tochter Paige von einem Tag auf den anderen verschwindet. Hinterlassen hat sie die klare Botschaft, dass sie nicht gefunden werden will. Panisch begibt sich Simon dennoch auf die Suche, und als er Paige im Central Park tatsächlich entdeckt, erkennt er sie kaum wieder. Denn diese junge Frau ist verstört und voller Angst. Sie flieht vor ihm, und Simon hat nur eine Chance, wenn er seine Tochter retten will: Er muss ihr in die dunkle und gefährliche Welt folgen, in deren Sog sie geraten ist. Was er dort entdeckt, reißt ihn und seine gesamte Familie in den Abgrund …

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
480
Price
14.40 €

Author Description

Harlan Coben wurde als erster Autor mit den drei bedeutendsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet. Seine Thriller sind bisher in 45 Sprachen übersetzt worden, erobern regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten und wurden zu großen Teilen verfilmt. Der Autor lebt mit seiner Familie in New Jersey.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
45%
N/A
25%
N/A
100%
19%
43%
26%
6%
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
70%
87%
56%
51%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Minimalistisch (100%)

Posts

68
All
3.5

Genialer Plot

, aber leider einfach zuviele Details außenrum, was das Buch sehr langatmig macht

3.5

Genialer Plot

, aber leider einfach zuviele Details außenrum, was das Buch sehr langatmig macht

5

☆ !Sehr spannend! ☆

Dies war jetzt mein zweites Harlan Coben Buch und ich denke es wird nicht mein letzter sein. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Erinnert mich ein bißchen an King, nur ein klein wenig weniger komplex, was durchaus nicht negativ gemeint ist. Die Geschichte hat mich total gepackt und war durchgehend spannend. Teilweise auch echt heftig, wie ich es bei Thrillern auch erwarte. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt was mit seiner Tochter ist. Wo ist Paige?? Und wie am Ende die ganze Geschichte zusammenläuft und rund wird, ist einfach nur klasse. Klare Empfehlung!

☆ !Sehr spannend! ☆
4.5

Eigentlich war ich Anfangs nicht überzeugt von dem Klappentext, deshalb habe ich ziemlich lange gebraucht um das Buch anzufangen. Nachdem ich aber die ersten Seiten gelesen habe, konnte ich es nicht mehr weglegen. Das Buch beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Sucht und Sekten. Dabei werden alle Seiten beleuchtet - es ist sehr Mehrdimensional und geht ziemlich in die Tiefe. Für die Spannung sorgen die Ermittlungen - ein Junge und ein Mädchen werden vermisst und ihr Verschwinden hängt mit vielen mysteriösen Mordfällen zusammen. Die Ermittlungen übernehmen - eine Privatdetektivin, die von Vater des Junges engagiert wurde und der Vater des Mädchens. Es wird aus mehreren Perspektiven erzählt und zunächst weiß man nicht, wie diese miteinander zusammenhängen. Die Handlung entwickelt sich rasant. Man spürt die Verzweiflung der Protagonisten und fiebert mit denen mit. Auch die Charaktere finde ich sehr sympathisch. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Die Handlung an sich ist voller Wendungen und Überraschungsmomente. Und auch, wenn ich ca bei 1/3 des Buches die ganzen Zusammenhänge grob verstanden habe, hatte dieses Buch dennoch Überraschungen für mich parat. Ein Beweis dafür, dass ein guter Thriller nicht immer gewalttätig und blutig sein muss. Eindeutig eine Empfehlung.

3.5

Ein spannender Thriller mit gutem Schreibstil und mehreren Perspektiven. Allerdings bleibt vieles vorhersehbar.

Suche mich nicht war mein erstes Buch von Harlan Coben. Bisher kannte ich nur einige Verfilmungen seiner Geschichten, deshalb war ich gespannt, wie sich sein Schreibstil im Romanformat anfühlt. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt: aus der Sicht des Vaters Simon, der verzweifelt nach seiner verschwundenen Tochter sucht, der Privatdetektivin Elena Ramirez sowie der Auftragskiller Ash und Dee Dee. Simons Perspektive nimmt dabei den größten Teil der Handlung ein. Schon früh wird deutlich, dass die verschiedenen Handlungsstränge irgendwann zusammenlaufen werden, was beim Lesen eine gewisse Spannung aufbaut. Insgesamt habe ich mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt. Coben schreibt sehr flüssig und versteht es, Spannung aufzubauen. Besonders im letzten Drittel nimmt die Geschichte noch einmal deutlich an Fahrt auf und lässt sich dann kaum noch aus der Hand legen. Trotzdem hat mich die Handlung nicht wirklich überrascht. Viele Entwicklungen waren für mich recht vorhersehbar, auch das Ende. Eine Ausnahme bildet für mich der Handlungsstrang rund um Elena Ramirez, der noch einmal etwas mehr Abwechslung in die Geschichte gebracht hat. Außerdem hätte ich mir bei einigen Figuren mehr Hintergrundinformationen gewünscht. Besonders Ash und Dee Dee, aber auch Elena, bleiben teilweise etwas oberflächlich. Hier hätte ich gerne mehr über ihre Vergangenheit oder Motivation erfahren, um eine stärkere Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Alles in allem ist „Suche mich nicht“ ein solider Thriller mit einem guten Spannungsbogen, der mich zwar gut unterhalten hat, aber insgesamt etwas zu vorhersehbar blieb.

4

Drogen und Sekten

Zwischendrin fand ichs auch ziemlich verwirrend mit all den Personen und Storylines die am Ende allerdings alle zusammen führen und eine recht interessante Story ergeben. Es ist verworren aber auch ziemlich cool wie eins zum anderen führt. Den Sprecher fand ich nur ganz okay, hatte definitiv schon bessere. Echt abscheuliche Abgründe von Menschen werden mal wieder aufgedeckt

3.5

Nicht sein bestes Buch, trotzdem sehr zu empfehlen!

Harlan Coben gehört für mich nach wie vor zu den besten Thrillerautoren. Auch in „Suche mich nicht“ war ich sofort in der Geschichte drin. Sein Schreibstil ist wie immer flüssig, mitreißend & sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Trotzdem konnte mich die Story diesmal nicht ganz so überzeugen. Ohne zu spoilern: Die Hintergründe & Motive haben mich persönlich nicht so gepackt wie bei seinen anderen Büchern. Es war einfach nicht ganz so mein Thema. Dafür punktet das Buch wieder mit einem extrem spannenden Finale. Ein Ereignis jagt das nächste & die überraschenden Wendungen hauen einen fast aus den Socken. Im Großen und Ganzen sehr zu empfehlen!

Nicht sein bestes Buch, trotzdem sehr zu empfehlen!
4

Ein spannendes Buch. Das Ende war unerwartet.

5

Wenn man Harlan Coban liest, hat man eine Garantie auf ein gutes Buch. So auch hier. Sehr flüssig geschriebenes Buch, spannende unvorhersehbare Handlung. Ein gutes Buch ist für mich immer wie ein Kinofilm in meinem Kopf-ich kann die Handlung förmlich sehen. Und das war mir auch hier wieder möglich.

4

„Such mich nicht“, war mein erstes Buch von Harlan Coben und es wird bestimmt nicht mein letztes sein. Ich habe den Schreibstil als angenehm empfunden, die Story war spannend beschrieben. Allerdings habe ich mich am Anfang mit den Namen schwer getan. Könnt ihr mir weitere Bücher von ihm empfehlen, die genauso gut sind? ☺️

3.5

Besser als gedacht 🤍

«Mensch trauert auf seine eigene Art, und nur weil man einem Menschen den Schmerz nicht anmerkt, bedeutet das nicht, dass er keinen empfindet, denn vielleicht lässt er es sich einfach nur nicht anmerken -» Der Schreibstil war ganz anders, als die anderen, die ich davor gelesen habe. Die Charaktere waren gut dargestellt und ich konnte direkt eine Verbindung aufbauen. Es war auch sehr interessant, aber das Ende konnte mich leider nicht zufrieden stellen. 🥲 Ansonsten ein echt gut gelungenes Buch, den ich sogar fast 4 Sterbe gegeben hätte.

4

Mit diesem Ende rechnet niemand 😱 Auch wenn ich es zwischenzeitlich etwas langatmig fand, hat das Ende dass richtig rausgerissen 😱 Damit kann einfach keiner rechnen, schon gar nicht wenn das Buch so begonnen hat 🤣 Cornelius fand ich im übrigen ziemlich Spitze so als Wohnblockeigentümer/ Hausmeister 😬 Achtung Spoiler ⚠️ Schade für Elena, das tat mir doch dann etwas leid 😢 Ich muss aber sagen dass ich mir das mit Ingrid, der Sekte und den Adoptionen schon gedachte hatte, irgendwo musste ja die Verbindung zu Aaron und Paige her kommen. 😬 Gerade weil das Ende so viel im Petto hatte, war das gleich nochmal aufregender und super spannend. Wobei man auch sagen muss, dass die Anwältin ziemlich schnell von der Bildfläche verschwunden ist, dafür aber die Olle aus der Sekte aufeinmal da war um Simons Leben zu retten. 🤔 Aber gut, tut der Story nicht weh. Super Thriller 👍🏼

4

Wieso hatte ich das so lange im SUB?!?

Habe gesehen, dass es nun auf Netflix ist & da ich es schon soooo lange im SUB hatte, musste es jetzt her! Bin froh, dass das mein nächstes Buch war. Thematiken wie Drogen & Sekten wurden aufgegriffen, was ich sehr interessant fand! Generell die Geschichte war auch sehr spannend und gut zu lesen. Der Autor schreibt in meinem Augen sehr bildlich und detailliert, was sich etwas von den typischen „Trendthrillern“ abhebt. Außerdem gibt’s weniger Plottwists, was aber hier richtig passend ist und es nicht weniger spannend macht! Mein Lieblingszitat im Buch: „Gott, gib mir die GELASSENHEIT Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den MUT, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die WEISHEIT, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ So und jetzt schaue ich die Serie 🤪

Wieso hatte ich das so lange im SUB?!?
5

Wieder ein wirklich gutes Buch. Man will immer wissen was als nächstes passiert, liegt mit seiner Vermutung dann dennoch falsch. Das Thema Sucht und Sekte wird hierbei gut umgesetzt.

4.5

Wie weit würdest du gehen, um dein Kind zu beschützen?

“Suche mich nicht” von Harlan Coben ist ein hochspannender Thriller über die Frage, wie weit man gehen würde, um sein Kind zu retten. Simon erlebt den absoluten Albtraum: Seine Tochter Paige ist verschwunden – und alles deutet darauf hin, dass sie nicht gefunden werden will. Um sie zu retten, bleibt ihm nur ein Weg: Er muss ihr in eine dunkle, gefährliche Welt folgen, die immer tiefer in Abgründe führt. Die Geschichte entwickelt sich rasant und lebt von ständigen Wendungen, Geheimnissen und moralischen Grauzonen. Besonders eindrucksvoll ist die emotionale Ebene: Simons Verzweiflung, Schuldgefühle und Hoffnung sind spürbar und machen die Handlung sehr intensiv. Typisch Coben sind die kurzen Kapitel und der Sog, der einen dazu bringt, immer weiterzulesen. Einen kleinen Abzug gibt es, weil manche Enthüllungen etwas konstruiert wirken. Trotzdem ist der Thriller extrem fesselnd, emotional packend und bis zum Schluss spannend. Ein Buch, das zeigt, dass Liebe manchmal gefährliche Wege nimmt – klare Empfehlung für Thriller-Fans. 📖✨

4

Spannend von Beginn an. Habe es nicht weglegen wollen.

4

Zum Ende suuuper fesselnd!

Erst bin ich nicht so gut reingekommen in die Story, weil ich nicht so ganz verstanden habe in welche Richtung die Story geht. Am Ende war quasi die ursprünglich Sidestory von Aaron die Hauptstory.

4.5

Das war mein zweites Buch von Harlan Coben & ich mochte es wieder sehr gerne. Ich dachte so ab ca. 65% des Buches, dass ich alles durchschaut habe. Und dann ging alles ganz schnell & das Ende hat mich dennoch überrascht, denn ich hatte keineswegs alles durchschaut. 😳 Ich mag den Schreibstil von Coben sehr gerne und das Buch lies sich richtig gut lesen. Gerade zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Empfehlenswert! 📚

4.5

Spannend bis zur letzten Seite

Lange Zeit hab ich keinen Coben-Thriller mehr gelesen. Ich habe ganz vergessen, wie schnell man durch den flüssigen Schreibstil mitten ins Geschehen gerissen wird. Die Seiten fliegen nur so dahin und man rätselt bis zum Schluss, was es nun mit Paiges Verschwinden auf sich hat. Die Auflösung kam für mich überraschend, wenn auch etwas unbefriediged, da Paige im eigentlichen Rätsel des Buches gar nicht soooo eine große Rolle spielt, wie man es anfangs erwartet.

2.5

Auf der einen Seite war es wirklich spannend und ich wollte wissen, wie es weiter geht, auf der anderen Seite hat mir irgendwie die Spannung gefehlt. Am Ende gibt es nochmal eine krassen Plottwist den ich wirklich nicht ganz so erwartet habe

Simon Greens Tochter Paige rutscht durch ihren 'Freund' Aaron immer weiter ins Drogenmileu ab. Simon möchte das verhindern und sucht seine Tochter auf. Jedoch ist auch Aaron vor Ort und Simon schlägt Aaron öffentlich ins Gesicht. Als Aaron ein paar Wochen später brutal ermordet wird gerät Simon in Verdacht. Seine Tochter Paige verschwindet. Daraufhin machen sich Simon und seine Frau Ingrid auf die Suche nach ihrer Tochter. Als diese angeschossen wird und daraufhin ins Koma fällt, sucht Simon alleine nach Paige und stößt dabei auf weitere Morde. Doch wir hängen diese Morde zusammen und wo ist deine Tochter? Mein erstes Buch von Harlan Coben hatte mir nicht soooo gut gefallen, das zweite fand ich jedoch gut. Jetzt beim dritten bin ich tatsächlich in einem Zwiespalt. Auf der einen Seite war es wirklich spannend und ich wollte wissen, wie es weiter geht, auf der anderen Seite hat mir irgendwie die Spannung gefehlt. Am Ende gibt es nochmal eine krassen Plottwist den ich wirklich nicht ganz so erwartet habe. Ich bin auch immer noch kein riesen Fan von 3-5 verschiedenen Erzählern in einem Buch... Nochmal würde ich es ehrlich gesagt nicht lesen aber für zwischendurch ein gutes Buch.

3.5

…dauert, bis es an „Fahrt aufnimmt“

Am Anfang hatte ich mich richtig gefreut, da man ein paar „bekannte“ Charaktere, die bspw. in „Der Junge aus dem Wald“ schon vorkamen, wieder getroffen hat! Der Einstieg fiel dadurch auch direkt leichter und ich fand es auch nicht schwer, die Protagonisten auseinander zu halten, was manchmal ja mitunter schwierig sein kann. Auch das Thema in „Suche mich nicht“ ist interessant, leider aber stellenweise wieder ein wenig langatmig. Da ich den Sprecher des Hörbuchs gerne mag, war das für mich eher weniger ein Problem. Gegen Ende gab es nochmal einen - für mich - unerwarteten Story Plot-Twist, was ich gut fand. Insgesamt bereue ich nicht, es gelesen zu haben… ein „Must Read“ ist es für mich aber trotzdem nicht ☺️

5

Sehr gutes Buch, was sich schön flüssig lesen lässt

Geheimnisse in einer Familie können zu Fehlinterpretationen führen und zu interessanten Annahmen. Wenn ich mehr schreiben würde, würde ich zu viel Spoilern. An sich ein sehr gelungenes Buch, was einen animiert mehr vom Autor zu lesen

5

Spannend bis zum Schluss

Gute Story, spannend bis zum Ende, gute Auslösung !

4

Spannend bis zum Schluss!

4

Tolle Wendungen und harte Realität eines Süchtigen. Das Ende war super.

4

Eine sehr spannende Geschichte, die sich von Anfang an stetig aufbaut. Die verschiedenen Einzelteile fügen sich nach und nach zusammen und bilden einen spannende Story um Drogenmissbrauch, illegale Adoption und Auftragsmorde. Empfehlenswert

1

Ein typischer Ami-Thriller. Zu übertrieben, vor allem am Ende wurde mir zu viel erklärt um die Auflösung logisch erscheinen zu lassen. Auch die Charaktere konnten mich nicht in ihren Bann ziehen, trotz der privaten Probleme und der brutalen Morde.

3.5

Habe erst die Serie gesehen und dann das Buch gelesen - beides zwar interessant aber überzeugt hat es mich nicht ganz.

4

Anders als erwartet, aber wirklich ein tolles Buch 🤩👍🏻 Kann ich sehr empfehlen ❤️

5

"Suche mich nicht" war der erste Roman, den ich von Harlan Coben gelesen habe, und es wird definitiv nicht der letzte sein. Sein Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Er verliert sich auch nicht in endlosen Beschreibungen, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche, wodurch die Spannung nicht verloren geht. Sehr gern mochte ich auch die Protagonisten. Vor allem Simon Greene, den Vater der verschwundenen Paige, habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Seine Gedankenwelt ist sehr nachvollziehbar, sodass man sich gut in ihn hineinversetzen konnte. Vor allem seine Gefühle als Vater waren sehr authentisch. Auch Ash, den "Auftragsmörder", fand ich ziemlich cool. Er ist zwar irgendwie der Böse in der Geschichte und die meiste Zeit ist er auch schlichtweg brutal und herzlos. Dann gibt es aber die Momente mit seiner Freundin und Komplizin Dee Dee, die auch eine andere Seite von ihm gezeigt haben und in denen man als Leser fast gezwungen war, ihn zu mögen. Die Handlung selbst hat mich etwas zwiegespalten zurückgelassen. Am Anfang habe ich einige Zeit gebraucht, um zu verstehen, worum es geht und wer die relevanten Figuren in der Geschichte sind. Sobald ich aber richtig in der Geschichte drin war, hat sie mich nicht mehr losgelassen. Die Geschichte mit der Sekte "Truth Haven" und den Adoptionen wiederum war meiner Meinung nach sehr spannend. Nur fand ich, dass die Verknüpfungen vor allem zwischen den Mordopfern viel zu schnell gezogen wurden und dadurch teilweise sehr unrealistisch wirken. Es waren mir dann doch einige "Zufälle" zu viel, um noch glaubwürdig zu sein. Die Suche von Simon nach seiner Tochter wird jedoch nie langweilig. Je mehr er aufdeckt und je mehr man über die Hintergründe der Sekte erfährt, desto interessanter wird es. Und da es ja keine Biografie ist, darf es ja teilweise unrealistisch zugehen. :) Mein Fazit: "Suche mich nicht" lebt vor allem von den interessanten Charakteren. Man kann sich gut in sie hineinversetzen und möchte deshalb immer wissen, wie es weitergeht. Auch die Handlung selbst fand ich spannend. Alles in allem gebe ich deshalb eine klare Leseempfehlung. Harlan Coben konnte mich als Autor auf jeden Fall überzeugen. Ich bin deshalb auf weitere Bücher von ihm gespannt. Ich gebe 9 von 10 Punkten.

4

Top!

Harte Story, aber richtig spannend umgesetzt mit so vielen Plots und Twists!

4

Ein sehr spannendes Buch, was mich gefesselt hat. Der Punkt Abzug ist aufgrund der für mich 'komischen' Thematik.

4

Nichts ist wirklich richtig und dennoch kann die Richtigkeit lügen

Ich denke dieser Satz, trifft das Buch und auch die Hauptfigur Simon. Das Buch kann das Elternsein und die dazugehörige Unsicherheit und Ungleichheit in einer Partnerschaft, ziemlich gut transportieren. Wir lernen in diesem Buch nicht nur die Unterschiede und Ängste kennen. Sondern, was es bedeutet, als Kind von einem Elternteil verlassen zu werden. Genau diese Aspekte sind die Kernteile dieses Buches. Hinzu lernen wir Phoebe und ihre Ansichten kennen. Nicht nur dass, wir können mit erleben, wie sie sich als junge Person verloren hat. Durch Drogen, Gewalt, emotionale Abhängigkeit, falsche Menschen und eigenen Dämonen. Hier und da ist mir das Buch ziemlich nahe gegangen. Die Ursache und eingebauten Nebengeschichten passen sich sehr gut an. Ganz sensibel und detailliert löst sich der Schleier. Für dieses Timing, schätze ich dieses Buch sehr. Ich kann nicht nur das Timing loben, sondern auch den Schreibstil (übrigens mein erstes Buch von Coben). Dieser ist sehr prägnant, auf den Punkt gebracht. Besonders die Gestaltung von wichtigen Dialogen sind absolut stimmig und geben einen die richtige Richtung. Ich bin etwas verliebt! Werde mir zukünftig weitere Bücher von Coben kaufen. Pünktchen Abzug gibt es für die vielen Nebenfiguren, dessen Schicksal stellenweise untergeht oder plump umgesetzt wurden. Da hätte ich mir etwas mehr Zeit und Seiten gewünscht.

4.5

Audible

Story super , Sprecher super Spannung super!!! Eine Kleinigkeit die ich kocht ganz so super fand ist das ich diesmal schnell drauf gekommen bin um was es geht und wie alles zusammen hängt. Liegt wahrscheinlich an meiner Erfahrung mit solchen Geschichten. Trotzdem möchte ich dieses Buch wärmstens empfehlen 📚💜

2

Sehr langgezogene Story und nicht viel Spannung. Größtenteils wird viel um den heißen Brei geredet und das Ende war nicht vielversprechend.

5

Super spannendes und gut geschriebenes Buch

3

Worum geht es? Simon ist geschockt, als er seine Tochter Paige als Junkie auf der Strasse von New York wieder erkennt. Natürlich möchte er sie da raus holen, doch dabei kommt ihm nicht nur Aaron, ihr Drogendealender Freund in die Quere, sondern auch noch die Polizei. Als dann eine Leiche gefunden wird, steht Simon plötzlich unter Verdacht. Die ganze Rezension findet ihr auf meinem Blog: https://readbooksandfallinlove.com/2019/07/18/suche-mich-nicht-von-harlan-coben-rezension/

5

Es ist mein zweites Buch dieses Autors gewesen und ich wurde nicht enttäuscht. Mit dem Hintergrund, dass es für mich ein BuddyRead war, hing ich noch schneller an den Zeilen. Diese Geschichte, die sehr verstrickt ist, machte Spaß. Die Charaktere sind sehr abwechslungsreich und das nächste Buch von Coben ist schon auf der Wunschliste.

4

Lässt sich super flüssig lesen mit einem Ende welches dich nachdenklich zurück lässt

Der angenehme Schreibstil zieht sich durch das gesamte Buch, wodurch man gerne viele Seiten am Stück zu lesen vermag. Die Geschichte ist sehr gefällig obwohl ich, nachdem ich das Ende kannte, nicht alle Handlungen der Protagonisten nachvollziehen konnte. Sowieso lässt mich das Ende nachdenklich zurück. Wenn das der Plan des Autors war, hat er es bei mir geschafft. Alles in allem habe ich dieses Buch gerne gelesen und es war sehr kurzweilig.

2

Ein Thriller mit meiner Meinung nach zu viel Durcheinander, der am Schluss eine unerwartete Wendung mit sich bringt.

„Suche mich nicht“ war mein erstes Buch von Harlan Coben. Am Ende wurde die Auflösung sehr überstürzt zusammengefasst und abgehandelt. Für einen Thriller hat mir eher die Spannung gefehlt. Für mich war es das erste Buch des Autors und mich konnte es leider nicht überzeugen, da ich erst gar nich reingekommen bin ins Buch. Es gab viel zu viele Personen und Zeitsprünge bzw. Ortswechsel, die ich teilweise nicht ganz mitbekommen habe. Wirklich sehr schade, da mich die Cover seiner Bücher immer sehr ansprechen!

Ein Thriller mit meiner Meinung nach zu viel Durcheinander, der am Schluss eine unerwartete Wendung mit sich bringt.
5

Mitreißend und fesselnd – Spannung bis zur letzten Seite 💚

Eine mega spannende Story, die durchgehend unterhaltsam bleibt – selbst in ruhigeren Momenten fiebert man richtig mit. Auch ohne extreme Brutalität bleibt die Geschichte intensiv und packend. Absolut lesens- oder sehenswert!

3

Inhalt : Die Tochter zu verlieren ist wahrscheinlich das schlimmste was einem Vater passieren kann. Genau das ist Simon passiert . Seine Tochter Paige ist wohlbehütet bei ihrer Familie aufgewachsen, es scheint nie ernstere Probleme gegeben zuhaben und doch ist sie den Drogen verfallen. Als dann ihr Freund Aaron ermordet wird ist Paige spurlos verschwunden. Kann ihr Vater es schaffen sie zu finden? Und wie hängen die anderen Morde mit dem von Aaron zusammen ? Meine Meinung: Nachdem ich das erste Kapitel gelesen habe und dort schon sofort überrascht wurde hatte ich große Hoffnung an die Geschichte und dachte dieses Buch könnte ein Highlight werden wenn es so weiter geht. Leider war das nicht der Fall. "Suche mich nicht" wird aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Hauptsächlich begleiten wir Simon auf der Suche nach seiner Tochter. Es gibt Kapitel aus der Sicht zweier Auftragsmörder und ab und zu lesen wir auch aus der Sicht einer Privatdetektivin. Ich fand die Sicht der Auftragsmörder super interessant und auch sehr spannend, zumindest am Anfang, weil man keine Ahnung hat wie das alles zu der Geschichte passt. Generell habe ich mich das ziemlich oft bei allem möglichen gefragt. Die meiste Zeit war ich einfach nur komplett verwirrt, was gut sein kann bei einem Thriller, aber in meinem Fall hat mir das den Lesespaß ein wenig genommen. Es gab auch eine Storyline mit der ich gar nichts anfangen konnte und ich frage mich ob man das nicht alles ein bisschen besser hätte lösen können. Auch die Storyline von der Mutter von Paige fand ich in die Länge gezogen und auch leicht unnötig. Ich hatte das Gefühl das der Autor den Leser somit schocken wollte, was auch anfangs gut geklappt hat, aber man hätte das nicht über die gesamte länge des Buches ziehen müssen. Die Charaktere, sowohl Haupt - als auch Nebencharaktere fand ich sehr interessant gestaltet, auch wenn ich vor allem am Anfang große Probleme mit der Sprache hatte. Was die Spannung angeht muss ich leider sagen das sie bei mir überhaupt nicht vorhanden war. Klar,ich wollte wissen wie alles ausgeht und wie die verschieden Storylines zusammenhängen,aber ein bisschen mehr Spannungsaufbau hätte nicht schaden können . Mein Fazit : "Suche mich nicht" hat mich gut unterhalten aber leider war es nicht wirklich meine Geschichte. Ich hatte komplett andere Erwartungen und das war wahrscheinlich der Grund warum mich das Buch nicht all zu sehr fesseln konnte. Meiner Meinung nach hätte man so viel mehr aus der Geschichte rausholen können.

4

Ein Vater auf der Suche nach seiner drogenabhängigen Tochter. Ein Auftragskillerpärchen, welches unschuldige Männer tötet. Eine Privatermittlerin, die ihnen langsam auf die Schliche kommt. Und am Ende verbinden sich alle Stränge zu einer großen Wahrheit. Ich muss sagen, am Anfang kam mir dieses Buch wie ein gewöhnlicher Thriller vor, ich habe mit den banalsten Plottwists gerechnet, die man sich vorstellen kann. Aber diese Geschichte entwickelt sich in ihrer Spannung stetig weiter, ohne zu dick aufzutragen. Das Buch kommt ohne Grauenhaftigkeit und übermäßige Brutalität aus; die Hintergrundgeschichte, welche alles aufklärt, ist so realistisch und nachvollziehbar, dass diese ausreicht, um die nötige Spannung und den Nervenkitzel zu erzeugen. Wer keine ausgeschmückten Tötungsszenen oder detaillierten Leichenbeschreibungen lesen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Es ist auch ein super Einstiegsbuch in das Thriller-Genre. :)

3

"Suche mich nicht" war mein erstes Buch von Harlan Coben und ich habe mich ganz unvoreingenommen darauf eingelassen. Die Geschichte beginnt sehr spannend, was unter anderem daran liegt, dass man anfänglich als Leser*in kaum Informationen über die Begebenheiten hat, abgesehen von dem Wissen, dass Simon sich auf die Suche nach seiner drogenabhängigen Tochter macht. Es dauert auch gar nicht lange, bis er sie nach einem Hinweis im Central Park aufspüren kann, doch als er auf sie trifft, kommt es zu einer gewaltvollen Auseinandersetzung mit Aaron, Paiges festem Freund. Die Schlägerei zieht so viel Aufmerksamkeit auf sich, dass Simon in der Presse landet und als böser Täter hingestellt wird, der arme, obdachlose Menschen verprügelt. Doch Simon lässt sich von dieser negativen Presse nicht beirren. Gemeinsam mit seiner Frau Ingrid sucht er weiter nach seiner Tochter, und begibt sich dabei in Lebensgefahr. Dabei deckt er nach und nach auf, dass die Sache hinter Paiges Verschwinden viel grösser ist, als er anfangs angenommen hat. Mit den Recherchen für die Suche nach seiner Tochter wirbelt Simon viel Staub auf, das von einigen Personen nicht gerne gesehen wird. Doch Simon gibt nicht auf – selbst wenn es bedeutet, dass er sein Leben aufs Spiel setzt. Der Schreibstil von Coben war wirklich sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und das Vorgehen, dass man als Leser*in erst nach und nach das ominöse Rätsel um Paiges Verschwinden gemeinsam mit dem Protagonisten löst, sorgt dafür, dass die Spannung während des ganzen Buches über aufrecht erhalten wird. Mit zunehmenden Offenbarungen, die etwas Licht ins Dunkel bringen, wird die Geschichte aber leider auch immer ein bisschen absurder und verstrickter - ähnlich wie man es auch von Sebastian Fitzek kennt. Die Auflösung am Ende ist schliesslich anders als gedacht. Ich hätte die Hintergründe niemals erahnen können, doch irgendwie fand ich sie etwas weit hergeholt und nicht ganz so befriedigend, wie ich es bei einem guten Thriller eigentlich erwarte. Was mich etwas frustriert hat ist auch der Umstand, dass es die ganze Zeit um Paiges Verschwinden geht und die Suche nach ihr sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht. Doch am Ende spielt ihr Verschwinden für die Auflösung nicht direkt eine Rolle. Hier hätte man die Fäden sicher etwas geschickter zu einem Ganzen zusammenlaufen lassen können. Was mich jedoch positiv überrascht hat, war ein Geheimnis, dass erst auf den letzten Seiten gelüftet wurde und bei mir ein sehr beklemmendes Gefühl hinterlassen hat. Das fand ich sehr gelungen, denn solche Gefühle bleiben mir bei Büchern meistens noch sehr lange in Erinnerung. Davon hätte ich aber bei der eigentlichen Geschichte gerne mehr davon gehabt. Fazit: Ein solider Thriller, der durchgehend Spannung aufbaut und durch den flüssigen Schreibstil angenehm zum Lesen ist. Das Rätsel um Paiges Verschwinden fand ich sehr fesselnd, gerade weil man erst nach und nach weitere Details über die Hintergründe erfährt. Leider konnte mich die Auflösung am Ende nicht so richtig überzeugen. Ich hätte mir gewünscht, dass sie mehr Bezug zum Ursprung des eigentlichen Plots gehabt hätte. Das hätte man sicher geschickter lösen können. Alles in allem aber ein spannender Thriller, der man zwischendurch mal lesen kann und von mir 3 Sterne bekommt.

4

Ich fand den Beginn manchmal verwirrend und es fiel zu Beginn schwer, einen Einstieg zu finden. Am Anfang konnte ich auch keinen Draht zu dem einzelnen Charakteren aufbauen. Dies legte sich jedoch bis zum Ende des Buches. Es war nach und nach immer spannender und am Ende wollte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Nach und nach haben sich die Puzzleteile zusammengefügt und man hat den Anfang des Buches besser verstanden. Man hat zwischendurch schon paar Ideen aufbauen können, wer vielleicht noch ein Geheimnis tragen könnte, jedoch fand ich es gut, dass man bzw ich nie darauf gekommen bin, was genau am Ende passieren wird. Ich fand es gut, dass verschiedene Sichtweisen beleuchtet werden bzw. in jedem einzelnen Kapitel eine andere Sichtweise vorhanden ist.

5

Ihr könnt sagen, was ihr wollt, ich fand es wieder einmal toll und habe auch nicht alles "schon gleich gewusst". Im Gegenteil - Harlan Coben schafft es immer wieder, mich zu überraschen. Ich liebe seine Bücher und freue mich schon auf das nächste.

4.5

Von der ersten bis zur letzten Seite mitreißend. Konnte es nicht aus der Hand legen!

5

Spannende Story mit nicht vorhersehbarer Wendung. Absolut empfehlenswert! Konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Create Post