Die Kunst, einen Elefanten zu reiten
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Description
Im Kaffeehaus beschließen Max und Balduin, das Glück zu erforschen. Je genauer sie hinsehen, desto mehr entdecken sie, dass es in allem, auch in den kleinen Dingen um sie herum ist. Sie lernen beispielsweise von Lili, der verrückten Tänzerin, das Glück des Vergessens, von Ferdinand, dem depressiven Langweiler, was Freiheit bedeutet und von einem Elefanten das unübertreffliche Glück der Vorfreude. Ihre zahlreichen, inspirierenden Erkenntnisse halten die beiden Freunde in einem Glücksbuch fest und verstehen nach und nach, dass man tatsächlich lernen kann, glücklich zu sein.
Book Information
Author Description
Ronald Schweppe und Aljoscha Long vermitteln ganzheitliche Lebenskunst auf leicht verständliche Art und Weise. Ihre Schwerpunkte sind die Themen Achtsamkeit, Lebenszufriedenheit und Gelassenheit. Moderne Psychologie, zeitgemäße Philosophie und östliche Spiritualität fließen in ihren Werken harmonisch zusammen. Ronald Schweppe ist Orchestermusiker und Meditationslehrer, Aljoscha Long Psychologe, Komponist und Taiji-Lehrer. Sie sind bekannt durch zahlreiche erfolgreiche Veröffentlichungen sowie Auftritte in Funk und Fernsehen. Die beiden Autoren pflegen eine über vier Jahrzehnte dauernde Freundschaft zueinander.
Posts
++Erster Satz++ Balduin traf sich mit seinem Freund Maximilian jeden Nachmittag, außer Dienstags, Punkt drei Uhr im Café Hawelka im ersten Bezirk und trank dort einen großen Braunen. ++Darum geht es++ Max und Balduin treffen sich täglich im Kaffee und plaudern über dies und das. Eines Tages kommen die beiden auf das Thema „Sinn des Lebens“ und „Glück“ zu sprechen. Sie fragen sich, was es mit dem Glück auf sich hat und beginnen damit ein Buch über das Glück zu schreiben. Darin sammeln sie alle Weisheiten über das Glück, die sind finden können. ++Wie es mir gefallen hat++ Mir hat das Buch so unheimlich gut gefallen. Es hat mir einfach so viel Spaß und Freude gemacht es zu lesen. ++Über die Cover Gestaltung++ Eine super süße, einfach Gestaltung. Perfekt für dieses einfache, kleine Büchlein. Es spiegelt den Inhalt, die Stimmung des Buchs sehr gut wieder. ++Über den Schreibstil++ Wer ein komplexes und fachliches Buch über das Glück sucht ist hier falsch. Dieses Büchlein ist leicht verständlich und simpel geschrieben. Es ist weder ein Sachbuch noch ein richtiger Roman. Es ist einfach ein wundervoll geschriebenes, kleines Buch mit Geschichten aus dem echten Leben, in die man sich fallen lassen kann ohne sich viele Gedanken zu machen. Der einfach Stil lässt einen alles herum vergessen und einfach nur diese inspirierenden Geschichten genießen. Ein perfektes Büchlein für zwischendurch. Balduin hielt die Augen geschlossen und wanderte mit seinen Ohren und seiner Nase durch das Café, in die Küche, nach draußen… Immer tiefer drang er mit Ohren und Nase in die Welt ein, die ihn umgab. Als er die Augen wieder öffnete, war alles bunter, lebendiger, klarer als bisher. Je genauer hinsah, desto mehr sah er, je konzentrierter er hinhörte und roch, desto intensiver hörte und roch er. – Seite 39 ++Über die Charaktere++ Durch dieses kleine Buch und auf der Suche nach dem Glück begleiten die Leser die beiden Protagonisten Balduin und Max. Zwei Freunde, die sich täglich auf einen Kaffee in einem Wiener Kaffee treffen und gemeinsam einen Kaffee trinken. Mir haben die beiden sehr gut gefallen. Sie waren beide sehr verschieden, aber doch unzertrennlich. Sie beide lebten ihr Leben und nahmen sich täglich Zeit für einander. Das fand ich ganz wunderbar. Es waren zwei authentische Charaktere, die gemeinsam auf der Suche nach dem Glück waren und sich selbst zu Glücksforschern ernannten. ++Über die Handlung++ Es ist ein sehr kurzweiliges Buch, dass mir sehr gut gefallen hat. Die einzelnen Geschichten, die die beiden Erlebten berührten mich und regten mich zum Nachdenken an. Viele verschiedene gesellschaftliche Themen wurden hier angesprochen. Die Anekdoten, die die beiden über das Glück aufstellten, leiteten sie aus verschiedenen Lebenssituationen und Geschichten ab, die sie im Kaffeehaus besprachen. Und wie ich finde, treffen die Anekdoten es auf den Punkt. Es sind nicht nur inspirierende Sprüche, sondern wahre Gedanken, die unserer heutigen Gesellschaft sehr guttun würde. ++Fazit++ Ein wundervolles Büchlein mit zahlreichen kleinen Geschichten über das Leben, die Liebe und das Glück. Das Buch bereitete einfach nur Freude, regt zum Nachdenken an und bringt viel Inspiration.
Vielen Dank an die beiden Autoren, für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar. Die Aufmachung des Buches ist Long und Schweppe wieder einmal so gut gelungen. Auch die Gestaltung der einzelnen Kapitel und Verwendung unterschiedlicher Schriften mit kleinen Details durch Elefanten oder Herzen übertrifft wieder einiges. Das Buch handelt von den beiden Freunden Max und Balduin, die sich beinahe täglich in einem Café in Wien treffen. Und sich eines Tages fragten, wie man eigentlich Glücklich ist/wird. Als Leser begleitet man die Beiden, wie sie täglich neue Weisheiten zusammensuchen und von ihren Freunden oder Bekannten Tipps bekommen, wie man glücklich werden kann, oder was man besser nicht macht. Diese Tipps und Weisheiten werden von beiden in ihrem Glücksbuch gesammelt. Die etwa 140 Seiten lassen sich mal wieder locker leicht und schnell lesen. Der Schreibstil von Long und Schweppe trägt auf jeden Fall dazu bei, genauso wie die kurzen Kapitel. Es ist eine etwas andere Geschichte als ich zuvor von den beiden gewohnt bin. Aber mir hat sie trotzdem wieder sehr gut gefallen. Ich freue mich auf jeden Fall auf viele weitere Bücher und werde mir auch die mir fehlenden Bücher sicher sehr bald zulegen.
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Im Kaffeehaus beschließen Max und Balduin, das Glück zu erforschen. Je genauer sie hinsehen, desto mehr entdecken sie, dass es in allem, auch in den kleinen Dingen um sie herum ist. Sie lernen beispielsweise von Lili, der verrückten Tänzerin, das Glück des Vergessens, von Ferdinand, dem depressiven Langweiler, was Freiheit bedeutet und von einem Elefanten das unübertreffliche Glück der Vorfreude. Ihre zahlreichen, inspirierenden Erkenntnisse halten die beiden Freunde in einem Glücksbuch fest und verstehen nach und nach, dass man tatsächlich lernen kann, glücklich zu sein.
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Ronald Schweppe und Aljoscha Long vermitteln ganzheitliche Lebenskunst auf leicht verständliche Art und Weise. Ihre Schwerpunkte sind die Themen Achtsamkeit, Lebenszufriedenheit und Gelassenheit. Moderne Psychologie, zeitgemäße Philosophie und östliche Spiritualität fließen in ihren Werken harmonisch zusammen. Ronald Schweppe ist Orchestermusiker und Meditationslehrer, Aljoscha Long Psychologe, Komponist und Taiji-Lehrer. Sie sind bekannt durch zahlreiche erfolgreiche Veröffentlichungen sowie Auftritte in Funk und Fernsehen. Die beiden Autoren pflegen eine über vier Jahrzehnte dauernde Freundschaft zueinander.
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++Erster Satz++ Balduin traf sich mit seinem Freund Maximilian jeden Nachmittag, außer Dienstags, Punkt drei Uhr im Café Hawelka im ersten Bezirk und trank dort einen großen Braunen. ++Darum geht es++ Max und Balduin treffen sich täglich im Kaffee und plaudern über dies und das. Eines Tages kommen die beiden auf das Thema „Sinn des Lebens“ und „Glück“ zu sprechen. Sie fragen sich, was es mit dem Glück auf sich hat und beginnen damit ein Buch über das Glück zu schreiben. Darin sammeln sie alle Weisheiten über das Glück, die sind finden können. ++Wie es mir gefallen hat++ Mir hat das Buch so unheimlich gut gefallen. Es hat mir einfach so viel Spaß und Freude gemacht es zu lesen. ++Über die Cover Gestaltung++ Eine super süße, einfach Gestaltung. Perfekt für dieses einfache, kleine Büchlein. Es spiegelt den Inhalt, die Stimmung des Buchs sehr gut wieder. ++Über den Schreibstil++ Wer ein komplexes und fachliches Buch über das Glück sucht ist hier falsch. Dieses Büchlein ist leicht verständlich und simpel geschrieben. Es ist weder ein Sachbuch noch ein richtiger Roman. Es ist einfach ein wundervoll geschriebenes, kleines Buch mit Geschichten aus dem echten Leben, in die man sich fallen lassen kann ohne sich viele Gedanken zu machen. Der einfach Stil lässt einen alles herum vergessen und einfach nur diese inspirierenden Geschichten genießen. Ein perfektes Büchlein für zwischendurch. Balduin hielt die Augen geschlossen und wanderte mit seinen Ohren und seiner Nase durch das Café, in die Küche, nach draußen… Immer tiefer drang er mit Ohren und Nase in die Welt ein, die ihn umgab. Als er die Augen wieder öffnete, war alles bunter, lebendiger, klarer als bisher. Je genauer hinsah, desto mehr sah er, je konzentrierter er hinhörte und roch, desto intensiver hörte und roch er. – Seite 39 ++Über die Charaktere++ Durch dieses kleine Buch und auf der Suche nach dem Glück begleiten die Leser die beiden Protagonisten Balduin und Max. Zwei Freunde, die sich täglich auf einen Kaffee in einem Wiener Kaffee treffen und gemeinsam einen Kaffee trinken. Mir haben die beiden sehr gut gefallen. Sie waren beide sehr verschieden, aber doch unzertrennlich. Sie beide lebten ihr Leben und nahmen sich täglich Zeit für einander. Das fand ich ganz wunderbar. Es waren zwei authentische Charaktere, die gemeinsam auf der Suche nach dem Glück waren und sich selbst zu Glücksforschern ernannten. ++Über die Handlung++ Es ist ein sehr kurzweiliges Buch, dass mir sehr gut gefallen hat. Die einzelnen Geschichten, die die beiden Erlebten berührten mich und regten mich zum Nachdenken an. Viele verschiedene gesellschaftliche Themen wurden hier angesprochen. Die Anekdoten, die die beiden über das Glück aufstellten, leiteten sie aus verschiedenen Lebenssituationen und Geschichten ab, die sie im Kaffeehaus besprachen. Und wie ich finde, treffen die Anekdoten es auf den Punkt. Es sind nicht nur inspirierende Sprüche, sondern wahre Gedanken, die unserer heutigen Gesellschaft sehr guttun würde. ++Fazit++ Ein wundervolles Büchlein mit zahlreichen kleinen Geschichten über das Leben, die Liebe und das Glück. Das Buch bereitete einfach nur Freude, regt zum Nachdenken an und bringt viel Inspiration.
Vielen Dank an die beiden Autoren, für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar. Die Aufmachung des Buches ist Long und Schweppe wieder einmal so gut gelungen. Auch die Gestaltung der einzelnen Kapitel und Verwendung unterschiedlicher Schriften mit kleinen Details durch Elefanten oder Herzen übertrifft wieder einiges. Das Buch handelt von den beiden Freunden Max und Balduin, die sich beinahe täglich in einem Café in Wien treffen. Und sich eines Tages fragten, wie man eigentlich Glücklich ist/wird. Als Leser begleitet man die Beiden, wie sie täglich neue Weisheiten zusammensuchen und von ihren Freunden oder Bekannten Tipps bekommen, wie man glücklich werden kann, oder was man besser nicht macht. Diese Tipps und Weisheiten werden von beiden in ihrem Glücksbuch gesammelt. Die etwa 140 Seiten lassen sich mal wieder locker leicht und schnell lesen. Der Schreibstil von Long und Schweppe trägt auf jeden Fall dazu bei, genauso wie die kurzen Kapitel. Es ist eine etwas andere Geschichte als ich zuvor von den beiden gewohnt bin. Aber mir hat sie trotzdem wieder sehr gut gefallen. Ich freue mich auf jeden Fall auf viele weitere Bücher und werde mir auch die mir fehlenden Bücher sicher sehr bald zulegen.






