Blood Romance (Band 1) – Kuss der Unsterblichkeit
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Description
Würdest du ein solches Risiko eingehen?
Denn eins ist gewiss: Diese Liebe ist deine einzige Chance, doch nichts liegt näher beisammen als Liebe und ewige Verdammnis. Gibst du ihr nach, kannst du alles gewinnen – oder alles verlieren.
„Kuss der Unsterblichkeit“ ist der erste von vier Bänden der Blood Romance-Reihe.
Book Information
Author Description
Alice Moon wurde 1978 in Madison, Wisconsin geboren. Sie machte eine Ausbildung zur Dolmetscherin und arbeitete anschließend für verschiedene ausländische Verlage und Zeitungen. Schon immer liebte sie es, durch die Wälder von Wisconsin zu streifen und sich Geschichten auszudenken. Dabei entstand auch die Idee für Blood Romance. Vor einigen Jahren zog sie zu ihrem Lebensgefährten nach Deutschland und lebt heute als freie Autorin und Übersetzerin in Nürnberg.
Posts
Eine leichte nicht blutige vampiregeschichte
Im Buch geht es um einen Vampir und seine Vergangenheit. Um die erste Liebe und eine kleine Schule. Das Buch war nicht sonderlich spannend oder fesselt, doch es hat gereicht das man weiter gelesen hat. Die Kapitel waren mir persönlich zu lang und unübersichtlich manchmal, trotzdem ging es immer weiter mit dem Lesen.
Inhalt: Sarahs Vater ist vor kurzem gestorben und nach ihrem Umzug fällt es ihr schwer, neue Freunde zu finden. Als Dustin an die Schule wechselt, spürt sie direkt eine Verbindung zu ihm. Aber was hat es zu bedeuten, dass er ihr aus dem Weg geht und ihre Freundin May sie vor ihm warnt? Meinung: Das Buch ist der Auftakt einer Reihe und das merkt man ihm auch deutlich an. Müsste ich die Handlung des Buches zusammenfassen, könnte ich das in zwei Sätzen tun, weil wirklich unglaublich wenig passiert. Die meiste Zeit über geht es darum, dass Sarah meint, May würde ihr etwas verheimlichen und darum, dass sie darüber nachdenkt, wieso sie sich so zu Dustin hingezogen fühlt. Mehr Handlung gibt es eigentlich auch nicht, bis kurz vor Ende zumindest ein bisschen was passiert. Ziemlich zu Beginn des Buches gibt es schon den „Liebe auf den ersten Blick“-Moment. Die beiden Charaktere sehen sich in die Augen und spüren sofort eine so tiefe Verbindung, dass es selbst ihren Mitschülern auffällt, obwohl sie sich nur über eine große Entfernung hinweg ansehen und sonst nicht reagieren. Natürlich. Das ganze Buch handelt nun davon, wie sehr Sarah verliebt ist, obwohl sie erst nach über 200 Seiten die erste Unterhaltung mit ihm führt, die länger ist als drei Sätze. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, wobei aber immer zwischen Er/Sie-Perspektive und direkten Gedanken gewechselt wird, was die Erzählung etwas wirr erscheinen lässt. Es wird insgesamt nichts direkt klar und deutlich ausgedrückt, sondern nur um den heißen Brei herumgeredet und Dinge angedeutet. Dabei wird in den meisten Fällen sofort klar, worum es geht, aber trotzdem ist es nervig, dass die Dinge nicht beim Namen genannt werden und man als Leser nie weiß, woran man gerade ist. Beispielsweise wird aus dem Titel schon deutlich, dass es um Vampire geht, allerdings wird das Wort „Vampir“ erst auf den letzten Seiten zum ersten Mal verwendet. Und das, obwohl das halbe Buch aus Sicht eines Vampirs geschrieben ist. Auch die Vergangenheit der Charaktere bleibt sehr vage, sodass man sich zwar zusammenreimen kann, was passiert ist, aber man keine klaren Informationen und Aussagen bekommt. Fazit: Dieses Buch hätte man eigentlich in 50 Seiten zusammenfassen und als Anfang eines richtigen Buches nehmen können. Es gibt kaum Handlung und es wird um alles ewig lange herumgeredet, bis die Erzählung mal auf den Punkt kommt. 1/5 Punkten
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Würdest du ein solches Risiko eingehen?
Denn eins ist gewiss: Diese Liebe ist deine einzige Chance, doch nichts liegt näher beisammen als Liebe und ewige Verdammnis. Gibst du ihr nach, kannst du alles gewinnen – oder alles verlieren.
„Kuss der Unsterblichkeit“ ist der erste von vier Bänden der Blood Romance-Reihe.
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Author Description
Alice Moon wurde 1978 in Madison, Wisconsin geboren. Sie machte eine Ausbildung zur Dolmetscherin und arbeitete anschließend für verschiedene ausländische Verlage und Zeitungen. Schon immer liebte sie es, durch die Wälder von Wisconsin zu streifen und sich Geschichten auszudenken. Dabei entstand auch die Idee für Blood Romance. Vor einigen Jahren zog sie zu ihrem Lebensgefährten nach Deutschland und lebt heute als freie Autorin und Übersetzerin in Nürnberg.
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Eine leichte nicht blutige vampiregeschichte
Im Buch geht es um einen Vampir und seine Vergangenheit. Um die erste Liebe und eine kleine Schule. Das Buch war nicht sonderlich spannend oder fesselt, doch es hat gereicht das man weiter gelesen hat. Die Kapitel waren mir persönlich zu lang und unübersichtlich manchmal, trotzdem ging es immer weiter mit dem Lesen.
Inhalt: Sarahs Vater ist vor kurzem gestorben und nach ihrem Umzug fällt es ihr schwer, neue Freunde zu finden. Als Dustin an die Schule wechselt, spürt sie direkt eine Verbindung zu ihm. Aber was hat es zu bedeuten, dass er ihr aus dem Weg geht und ihre Freundin May sie vor ihm warnt? Meinung: Das Buch ist der Auftakt einer Reihe und das merkt man ihm auch deutlich an. Müsste ich die Handlung des Buches zusammenfassen, könnte ich das in zwei Sätzen tun, weil wirklich unglaublich wenig passiert. Die meiste Zeit über geht es darum, dass Sarah meint, May würde ihr etwas verheimlichen und darum, dass sie darüber nachdenkt, wieso sie sich so zu Dustin hingezogen fühlt. Mehr Handlung gibt es eigentlich auch nicht, bis kurz vor Ende zumindest ein bisschen was passiert. Ziemlich zu Beginn des Buches gibt es schon den „Liebe auf den ersten Blick“-Moment. Die beiden Charaktere sehen sich in die Augen und spüren sofort eine so tiefe Verbindung, dass es selbst ihren Mitschülern auffällt, obwohl sie sich nur über eine große Entfernung hinweg ansehen und sonst nicht reagieren. Natürlich. Das ganze Buch handelt nun davon, wie sehr Sarah verliebt ist, obwohl sie erst nach über 200 Seiten die erste Unterhaltung mit ihm führt, die länger ist als drei Sätze. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, wobei aber immer zwischen Er/Sie-Perspektive und direkten Gedanken gewechselt wird, was die Erzählung etwas wirr erscheinen lässt. Es wird insgesamt nichts direkt klar und deutlich ausgedrückt, sondern nur um den heißen Brei herumgeredet und Dinge angedeutet. Dabei wird in den meisten Fällen sofort klar, worum es geht, aber trotzdem ist es nervig, dass die Dinge nicht beim Namen genannt werden und man als Leser nie weiß, woran man gerade ist. Beispielsweise wird aus dem Titel schon deutlich, dass es um Vampire geht, allerdings wird das Wort „Vampir“ erst auf den letzten Seiten zum ersten Mal verwendet. Und das, obwohl das halbe Buch aus Sicht eines Vampirs geschrieben ist. Auch die Vergangenheit der Charaktere bleibt sehr vage, sodass man sich zwar zusammenreimen kann, was passiert ist, aber man keine klaren Informationen und Aussagen bekommt. Fazit: Dieses Buch hätte man eigentlich in 50 Seiten zusammenfassen und als Anfang eines richtigen Buches nehmen können. Es gibt kaum Handlung und es wird um alles ewig lange herumgeredet, bis die Erzählung mal auf den Punkt kommt. 1/5 Punkten







