Hope & Despair 1: Hoffnungsschatten
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Description
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Wow war das spannend und wirklich mal was anderes mit diesen Gegensätzen und was das alles in der Welt bewirkt. Hope und Despair haben mir als Protas richtig gut gefallen. Sie waren in ihren Handlungen auch echt gut nachvollziehbar. Mir ist es ein paar Mal kalt den Rücken runtergelaufen was es da für Foltermethoden gibt. Hoffentlich kommen die da einigermaßen gut bei raus.🙈
Das Buch knüpft nahtlos an den Vorgängerband an und man ist direkt wieder mitten im Geschehen. Ehrlich gesagt hatte ich das Ende nicht mehr genau im Kopf, aber ich mich dennoch recht schnell wieder zurechtgefunden. Im ersten Drittel passiert leider nicht allzu viel, dennoch mochte ich die düstere Atmosphäre. Auch die Charaktere haben mir gefallen und es war schön wie sich Hope und Despair immer mehr angenähert haben. Es gab wirklich einige nette Momente zwischen den beiden. Im Verlaufe des Buches zieht das Spannungslevel zwar immer mehr an, aber insgesamt bleibt es doch auf einem eher geringeren Niveau und auf das gesamte Buch gesehen passiert einfach zu wenig. Für meinen Geschmack hätte es noch mehr Action sein können. Es gab allerdings auch einige unvorhergesehene Wendungen, die mich definitiv überraschen konnten. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer angenehm und flüssig zu lesen. Mir hat auch der Humor gefallen, der immer mal wieder durchblitzt.
Herzensbuchreihe ❤️
Innerhalb der ersten Seiten bekommt man schon einen sehr guten Einblick worum es in den Büchern gehen wird. Ich finde den Schreibsteil und die beschriebenen Details wirklich krass (positiv gemeint) und ich liebe es, dass das Buch aus der Perspektive von Hope und der von Despair geschrieben ist. Ich konnte unglaublich gut mitfühlen/-fiebern & habe mich in die beiden (und ihre "Geschwister" hahaha) verliebt :D
Inhalt : **Wahre Gegensätze finden immer zueinander** Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen… Meine Meinung : In " Hope & Despair" geht es um Hope, die als Geschenk mit einst 12 anderen auf auf die Erde kam, weil die amerikanische Regierung ein Schiffbrüchiges UFO gerettet hat. Es sind 6 Mädchen und 6 Jungen. Beide stehen für die Gefühle für Gut und Böse. Das ist schon seit 17 Jahren geschehen und nun Helfen die Mädchen den guten und die jungen den bösen im Untergrund. Bis eines Tages die Improbas ihre weiblichen Gegner suchen und nur Hope Ihnen entwischen kann. Aber Despair ihr Gegenpart ist ihr auf den Fersen. Hope hat wie ihre Schwestern Fähigkeiten die von ihrem Namen abgeleitet werden. Sie sorgt für Hoffnung bei den Menschen und kann sich nicht vorstellen das es etwas Böses gibt. Despair ist Hopes Gegenstück (Verzweiflung) und ihm und den anderen wurde in der Ausbildung nichts geschenkt und sie wurden darauf trainiert im Bösen Untergrund zu helfen und nichts Gutes zuzulassen. Doch kann er sich vielleicht durch Hope ändern? Der Schreibstil von Carina Mueller ist wie in den anderen Impress Werken von ihr einfach toll und zieht mich direkt in Hopes und seine Geschichte. Das Buch wird im Wechsel von ihr und Despair erzählt und der Leser kann so noch mehr über die jeweiligen Eigenschaften und Gefühle der beiden erfahren. Ebenso die Hintergründe wie beide Gruppen aufgewachsen sind und zudem wurden was sie heute sind. Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in das Buch gezogen. Man lernt Hope und die anderen Mädchen kennen und ihre Eigenschaften die den Menschen gutes bringen sollen. Als die Mädchen in Gefahr geraten muss sie fliehen und wird aber bald darauf selbst gefangen genommen von ihrem Gegenstück Despair. Sie sollen ungeschult werden und dann nur noch ihrem Gegenstück dienen. Aber manche von ihnen wie Hate werden mit dieser Macht immer stärker und merken gar nicht das sie nicht mehr sie selbst sind. Auch Hope wirkt am Anfang noch voller Hoffnung, aber irgendwie wirkt sie mit der Zeit schwächer. Wenn sie gebrochen wird haben die anderen keine Hoffnung mehr. Gibt es vielleicht doch noch eine Chance damit Hope und ihre Schwester nicht auf die Böse Seite kommen? Was ist mir Despair Er wirkt nicht wie die anderen und man spürt das er nicht alles gut heißt was ihm beigebracht wurde? Es bleibt spannend und ich war völlig im Bann des Buches gefangen. Das Cover ist ein Traum und es hat mich direkt angelockt. Das Mädchen und der Junge passen wie die Faust aufs Auge und spiegeln Hope und Despair einfach wieder. Der Schriftzug rundet es noch ab. Das Ende hat Carina Mueller einfach toll gemacht und ich bin hin und weg bis ich Band 2 in den Händen halten kann. Hope und Despair haben es mir angetan und ich freue mich sie wiederzusehen. Fazit : Mt " Hope & Despair schafft Carina Mueller ein fesselnden Auftakt ihrer neuen Reihe der ich einfach komplett verfallen bin. Despair und auch die anderen Figuren könnten authentischer nicht sein und dieses Buch landet auf jeden Fall als Print in meinem Regal.
In letzter Zeit habe ich mir doch häufiger an Impress die Finger verbrannt, weswegen ich mittlerweile mit einer gewissen Skepsis an diese Bücher herangehe. Ganz die Finger davon zu lassen schaffe ich dann aber auch nicht. Zum Glück, denn Hope & Despair hat mich gut unterhalten können. 12 kleine Alienbabys werden als dank für die Hilfe der Amerikaner bei einer Bruchlandung der Sensianer zur Erde geschickt. 6 Mädchen und 6 Jungs. Sie sollen jeweils eine gute Eigenschaft verkörpern und diese bei den Menschen verstärken. Doch die Jungs werden entführt und statt auf Tugenden wurden sie auf die gegenteiligen Sünden trainiert. Diese Idee an Anlehnung an die 7 Tonsünden und den 7 Tugenden finde ich sehr interessant. Ist eindeutig mal etwas anderes. Was die Umsetzung angeht, so frage ich mich ob man es noch als Jugendbuch Bezeichnen kann, ich würde es eher in die allgemein Fantasyecke stecken, da es doch sehr brutale Szenen und allerhand Kraftausdrücke gibt, die für jugendliche Leser unter 16 wohl kaum geeignet sind. Mich persönlich hat es nicht gestört. Ich finde man kann das Verhalten der Jungs in Anbetracht ihrer Vergangenheit ganz gut nachvollziehen (Hate mal ausgenommen) und daher finde ich die derbe Ausdrucksweise nicht störend, kann aber verstehen, dass sie einigen Lesern nicht gefallen wird. Von den Flüchen aber abgesehen ist die Sprache sehr jugendlich und flüssig zu lesen. Hope als Protagonistin war mir trotz einiger Naivität sehr sympathisch. Und auch Despair mochte ich. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht den Umgang er beiden miteinander zu verfolgen und finde ihre Beziehung gut gelungen. Der Übergang von Feind zu Liebe ist war nicht der subtilste, aber da habe ich schon viel rabiatere Übergänge gelesen. Was die anderen Probas angeht, so blieben die etwas blass, aber das schiebe ich auf ihre unglückliche Situation, da konnte man ja nicht viel über sie erfahren und ich hoffe, dass das im zweiten Band nachgeholt wird. Auch hoffe ich, dass sich mir im Folgeband der Sinn von Viktoria erschließt. Der einzige Punkt, den schon viele angesprochen haben und der auch mich massiv störte waren das dargestellte Rollenbild von Mann und Frau. Schon allein der Satz Der Mann ist immer stärker als die Frau hat mich auf die Palme gebracht. Ich denke (oder hoffe) dass die Autorin hier eine physikalische Überlegenheit meinte, die sich ja nun mal nicht abstreiten lässt, aber das kann man anders ausdrücken! Auch die männlichen Charakteren haben ein sehr klischeehaftes Bild der Frau. Das hätte ich ja noch gelten lassen, wenn die Protagonistin da anders drauf reagiert hätte, denn sie sagt zwar etwas dazu, das machte auf mich aber eher einen halbherzigen Eindruck. Ich hätte mir gewünscht, dass sich da energischer einsetzt und auch selbst nicht so ins Erstauen über einen kochenden Mann gerät. Fazit Trotz einiger Rollenklischees, die mich nervten, konnte mich die Geschichte rund um Hope und Despair sehr gut unterhalten und ich werde die Reihe sicher weiterverfolgen.
Meine Meinung Allgemein Auf das Buch hatte ich mich total gefreut, doch leider entspricht es nicht ganz meinen Erwartungen. Schon der Einstieg in das Buch fiel mir sichtlich schwer. Und das nicht wegen dem Schreibtstil an sich. Der war super flüssig lesbar. Nein. Die Autorin hat einfach übertrieben viele Schimpfwörter eingebaut. Natürlich sollte das übermitteln, dass die Impros nicht zu den guten gehören, aber es hat einfach kein Spaß gemacht diese Stellen zu lesen. Viel zu herbe Sprache. Nach einigen Kapiteln verbessert sich wenigstens dieser Punkt und ich habe wirklich gut in das Buch reingefunden. Wenn man darauf geachtet hat, ist einem aufgefallen, dass die Taten und Aussagen der Charaktere gut zu deren Eigenschaften passen. (Hope, Love, etc...) An manchen Stellen wird das auch erwähnt (z.B.: Für deine Eigenschaft bist du ganz schön ...), hat mich jedoch nicht wirklich gestört. Was mich hingegen gestört hat, war das Ende. An einer Stelle dachte ich mir, dass jetzt Spannung kommen muss. Irgendeine Falle, ein Hinterhalt, ein unglücklicher Zufall, aber.... nichts! Alles, was die Charaktere planen verläuft reibungslos. So richtig in Schwierigkeiten kommt niemand. Erst recht nicht so, dass man mitfiebert. Am Ende ist eigentlich alles wieder wie immer. Bis auf ein paar kleinen Charakteränderungen ist alles beim Besten. Nur ein kleines Detail passiert, was wohl auf den Folgeband einheizen soll. Charaktere Als erstes lernt man die Pros kennen: Hope, Love, Honesty, Loyalty, Modesty und Mercy. Am Anfang bekommt man eher weniger von Ihnen mit. Nur, dass Love der Sonnenschein ist und die Naivste. Auch im späteren Verlauf geht es eher um Love, Modesty und natürlich um Hope. Von den anderen bekommt man sehr wenig mit und alle bleiben ein wenig oberflächlich. Die Naivität von allen passt einerseits zu der Pro Seite, allerdings gehören zu allen guten Dingen immer zwei Seiten. Also Gut und Böse. Ein gesunder Mischmasch. Darauf wird es wohl letzten Endes auch hinaus laufen. Somit gesehen, ist das gut gelöst. Die Pros extrem Naiv (positiv) und die Impros extrem misstrauisch (negativ.) Von den Impros bekommt man ein klein wenig mehr mit. Lie, Treason, Despair und Hate. Sie alle spielen eine Rolle und ich habe sie gerne kennen gelernt. Hier unterscheiden sich die Impros extremer, als bei den Pros. Bei den Pros denkt man, dass alle irgendwie gleich sind. Bei den Impros werden die Unterschiede deutlicher. Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Am Anfang werden viele Schimpfwörter benutzt und im Allgemeinen wird nicht viel Spannung aufgebaut. Trotzdem konnte man das Buch in einem Rutsch durchlesen. Geschrieben wurde das Buch aus den Sichten von Hope & Despair in der Ich - Perspektive. Cover & Titel Das Cover finde ich sehr passend. Man sieht links Hope und rechts Despair. Dabei sieht Hope sehr hell aus. Hell steht im Allgemeinen für das Gute. Während Despair sehr dunkel aussieht und somit das Ungute verkörpert. Doch sie sind beide miteinander verbunden. Einer kann ohne den anderen nichts eins sein. Somit sind die Hintergrundfarben gestaltet in jeweils der Farbe des Gegenstückes. Auch der Titel gefällt mir gut. Hope & Despair da wurden einfach nur die Namen genommen. Doch die Kombination, die dann "Hoffnungsschatten" ergibt, finde ich richtig gelungen! Auch die "neutralen" Personen fand ich nicht so toll gelungen. Die beiden Wachen Jay und Ice haben die ganze Zeit extrem übertrieben geredet und gar nicht mehr damit aufgehört. Von Victoria bekommt man nicht so viel mit, außer das sie kurz ihre Lebensgeschichte hinausweint und dann von der Bildfläche verschwindet. Zitat "Hoffnung zerstört ganze Existenzen. Unter anderem meine." - Position 535 "Hass macht blind. Hass macht taub. Und vor allem: Hass formte Unmenschen" - Position 1469 Fazit Eine wirklich tolle und neue Idee, die sehr viel Potenzial hat, wenn die Autorin die Charaktere noch mehr ausarbeitet und den Sprachstil weniger derb gestaltet. Jedenfalls als Jugendbuch. Auch an der Spannung hapert es noch. Trotzdem ist es durch den Schreibstil sehr flüssig lesbar und man hat Lust auf den Folgeband.
Inhalt: 12 Babys - 6 Mädchen und 6 Jungen, geschickt als Geschenk des Himmels. Jedes steht für die guten Seiten der Menschen. Doch sie wurden getrennt und finden sich auf unterschiedlichen Seiten wieder. Als sie aufeinander treffen hilft nur noch Flucht, Hope ist die einzige die es schafft, doch einer ist ihr immer auf den Fersen. Schafft Hope es sich in Sicherheit zu bringen? Und was geschieht mit ihren Schwestern? Cover: Auf den ersten Blick fällt das Cover auf. Die helle und dunkle Seite machen sofort den Eindruck von Gut gegen Böse. Wie bei Ying & Yang, wo es das eine nicht ohne das andere geben kann. Ein richtiger Hingucker. Beide Seiten stehen sich zugewandt und haben einen abwartenden Blick. Zum Buch: Die Widmung ist wunderschön und ein passender Satz fürs Leben und die Geschichte. Man ist sehr schnell in der Geschichte drin und erlebt sie abwechselnd aus Hopes und Despairs Sicht. Das gibt einen sehr guten Einblick in die Beweggründe der beiden und die Entwicklung die sie durchmachen. Protagonisten: Hope ist wirklich die Hoffnung in Person. Sie glaubt daran das sich alles zum Guten wendet, doch als sie auf Despair trifft, bekommt seine eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Sie kommt immer mehr ins Grübeln, hinterfragt die Dinge mehr und sucht nach Antworten auf ihre Fragen und Zweifel. Despair hat auf die harte Tour gerlernt, das er keine Hoffnung haben sollte. Er ist knallhart augebildet und gleicht einer Maschine. Doch er ist trotzdem noch Mensch und als er Hope begegnet scheinen die Dinge nach und nach eine andere Bedeutung haben zu können. Auch er hat so seine Zweifel an dem ihm vorgeschriebenen Weg. Meine Meinung: Die Seiten fliegen nur so dahin. Das Thema des Buchs ist mal etwas anderes und hebt sich von den magischen Kreaturen, die man häufig liest, ab. Man denkt man weiß ungefähr was passiert und dann ist da eine unerwartete Wendung, die alles über den Haufen schmeißt. Ein wirklich klasse gelungener Auftakt der Reihe um Hope & Despair. Ich freue mich auf den 2. Teil und kann diese Geschichte nur jedem empfehlen.
Zumindest wurde meine Hoffnung zur Verzweiflung beim Lesen Klappentext: „♪ Wahre Gegensätze finden immer zueinander ♪ Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekamen die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen…“ Meinung: Als ich dieses Cover gesehen und mir den Klappentext durchgelesen habe, dachte ich mir so, „Wow, also das muss ich UNBEDINGT lesen!!“ Vielleicht habt ihr das ja sogar schon entdeckt, dass ich praktisch 5 Tage nachdem dieses Buch erschienen ist, auch diese Rezension schon veröffentliche (wobei ich die Rezension schon 2 Tage später fertig hatte, aber mein Internet nicht mitspielen wollte *grr*). Die ganze Woche, bevor es veröffentlicht worden ist, habe ich immer wieder im Internet auf das Cover geklickt, um mich zu versichern, dass ich wirklich noch warten muss und es nicht direkt kaufen kann. Also ich hatte wirklich Vorfreude und auch schon hohe Erwartungen, leider wurde ich dahingehend ziemlich enttäuscht. Was mich wohl richtig auf dem falschen Fuß erwischt hat, war der Umgangston der Charaktere. Ganz am Anfang, konnte ich mich vor den ganzen „Bichtes“, „Miststücken“, „dummen Säuen“ und „Hosenscheißern“ gar nicht erst retten, ganz zu schweigen von Wörtern wie „geil“, „fick dich“ und was es sonst noch gab. Irgendetwas ähnliches stand praktisch in jedem 2. Satz, wenn nicht sogar in jedem Satz. Jugendsprache ist ja was tolles, aber sooo viel „Jugendsprache“ benutzt doch kein Jugendlicher (und falls doch, möchte ich ihn ungern kennenlernen. ö.ö) Die Idee des Buches ist aber absolut genial. Es geht praktisch um 12 Personen, die die menschgewordenen Gefühle höchstpersönlich sind. (Zumindest könnte man das so beschreiben) Alle Gegensätze sind vertreten von Liebe und Hass, sowie Treue und Verrat, aber auch Hoffnung und Verzweiflung. Hope und Despair (Hoffnung und Verzweiflung) spielen in diesem Band die Hauptrolle und man bekommt abwechselnd aus der Sichtweise der Beiden die Handlung erzählt. Die ganzen Gefühle wie Hoffnung, Liebe, Ehrlichkeit & Co werden die Probas genannt, während Verzweiflung, Lügner, Geiz & Co die Improbas sind. Na klar, immerhin sind die Probas die guten Gefühle, heißen deswegen also PRObas und die Improbas stellen die Seiten dar, die man an einem Menschen eher ungern sieht. Ist doch logisch… oder? Sind die Gefühle, die die Improbas darstellen, wirklich nur eine Last der Menschen und die „ach so guten“ Probas-Gefühle, einschließlich gut für uns? Dieser Gedanke, der in diesem Buch steckt, ist einfach nur absolut bewundernswert. Punkt Aus Ende. Leider musste mir auch dieser Part etwas zu sehr zurückstecken, durch die immer abschweifende Handlung in andere Richtungen. Mit den Charakteren wurde ich auch nicht ganz so warm. Man war zu jeder Zeit voll in der Geschichte drin und das Bild von den Charakteren wirkte auch nie nur 2-Dimensional, trotzdem wirkten sie auf mich irgendwie gekünstelt. Wenn etwas Trauriges passiert, sind die Probas kurz danach schon wieder die Fröhlichkeit der Natur und in manchen Situationen wirkte es so, als müssten sie gezwungen witzig wirken. Der romantische Liebesfunken war auch so plötzlich da, dass ich wohl aus Überraschung ausgewichen bin, als er versucht hat auf mich überzuspringen. Fazit: Mich konnte das Buch leider, trotz innovativer und richtig toller Idee, nicht von sich überzeugen. Weder Schreibstil noch Charaktere haben sich in mein Herz schleichen können und auf emotionaler Ebene wurde ich nicht mitgerissen. Trotzdem hat mir das Buch einige Denkanstöße mitgegeben, was das Thema „Gefühle“ angeht. Bisher habe ich auch nur 4 und 5 Sterne Rezensionen zu dem Buch entdeckt und vielleicht gefällt euch das Buch genauso, vor allem nachdem ihr jetzt ja auch schon vorgewarnt seid, was den Schreibstil angeht? Wenn euch das sowieso nicht stört, kann ich es euch nur empfehlen, um Gefühle mal von einer ganz anderen Seite zu erleben. =)
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Wow war das spannend und wirklich mal was anderes mit diesen Gegensätzen und was das alles in der Welt bewirkt. Hope und Despair haben mir als Protas richtig gut gefallen. Sie waren in ihren Handlungen auch echt gut nachvollziehbar. Mir ist es ein paar Mal kalt den Rücken runtergelaufen was es da für Foltermethoden gibt. Hoffentlich kommen die da einigermaßen gut bei raus.🙈
Das Buch knüpft nahtlos an den Vorgängerband an und man ist direkt wieder mitten im Geschehen. Ehrlich gesagt hatte ich das Ende nicht mehr genau im Kopf, aber ich mich dennoch recht schnell wieder zurechtgefunden. Im ersten Drittel passiert leider nicht allzu viel, dennoch mochte ich die düstere Atmosphäre. Auch die Charaktere haben mir gefallen und es war schön wie sich Hope und Despair immer mehr angenähert haben. Es gab wirklich einige nette Momente zwischen den beiden. Im Verlaufe des Buches zieht das Spannungslevel zwar immer mehr an, aber insgesamt bleibt es doch auf einem eher geringeren Niveau und auf das gesamte Buch gesehen passiert einfach zu wenig. Für meinen Geschmack hätte es noch mehr Action sein können. Es gab allerdings auch einige unvorhergesehene Wendungen, die mich definitiv überraschen konnten. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer angenehm und flüssig zu lesen. Mir hat auch der Humor gefallen, der immer mal wieder durchblitzt.
Herzensbuchreihe ❤️
Innerhalb der ersten Seiten bekommt man schon einen sehr guten Einblick worum es in den Büchern gehen wird. Ich finde den Schreibsteil und die beschriebenen Details wirklich krass (positiv gemeint) und ich liebe es, dass das Buch aus der Perspektive von Hope und der von Despair geschrieben ist. Ich konnte unglaublich gut mitfühlen/-fiebern & habe mich in die beiden (und ihre "Geschwister" hahaha) verliebt :D
Inhalt : **Wahre Gegensätze finden immer zueinander** Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen… Meine Meinung : In " Hope & Despair" geht es um Hope, die als Geschenk mit einst 12 anderen auf auf die Erde kam, weil die amerikanische Regierung ein Schiffbrüchiges UFO gerettet hat. Es sind 6 Mädchen und 6 Jungen. Beide stehen für die Gefühle für Gut und Böse. Das ist schon seit 17 Jahren geschehen und nun Helfen die Mädchen den guten und die jungen den bösen im Untergrund. Bis eines Tages die Improbas ihre weiblichen Gegner suchen und nur Hope Ihnen entwischen kann. Aber Despair ihr Gegenpart ist ihr auf den Fersen. Hope hat wie ihre Schwestern Fähigkeiten die von ihrem Namen abgeleitet werden. Sie sorgt für Hoffnung bei den Menschen und kann sich nicht vorstellen das es etwas Böses gibt. Despair ist Hopes Gegenstück (Verzweiflung) und ihm und den anderen wurde in der Ausbildung nichts geschenkt und sie wurden darauf trainiert im Bösen Untergrund zu helfen und nichts Gutes zuzulassen. Doch kann er sich vielleicht durch Hope ändern? Der Schreibstil von Carina Mueller ist wie in den anderen Impress Werken von ihr einfach toll und zieht mich direkt in Hopes und seine Geschichte. Das Buch wird im Wechsel von ihr und Despair erzählt und der Leser kann so noch mehr über die jeweiligen Eigenschaften und Gefühle der beiden erfahren. Ebenso die Hintergründe wie beide Gruppen aufgewachsen sind und zudem wurden was sie heute sind. Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in das Buch gezogen. Man lernt Hope und die anderen Mädchen kennen und ihre Eigenschaften die den Menschen gutes bringen sollen. Als die Mädchen in Gefahr geraten muss sie fliehen und wird aber bald darauf selbst gefangen genommen von ihrem Gegenstück Despair. Sie sollen ungeschult werden und dann nur noch ihrem Gegenstück dienen. Aber manche von ihnen wie Hate werden mit dieser Macht immer stärker und merken gar nicht das sie nicht mehr sie selbst sind. Auch Hope wirkt am Anfang noch voller Hoffnung, aber irgendwie wirkt sie mit der Zeit schwächer. Wenn sie gebrochen wird haben die anderen keine Hoffnung mehr. Gibt es vielleicht doch noch eine Chance damit Hope und ihre Schwester nicht auf die Böse Seite kommen? Was ist mir Despair Er wirkt nicht wie die anderen und man spürt das er nicht alles gut heißt was ihm beigebracht wurde? Es bleibt spannend und ich war völlig im Bann des Buches gefangen. Das Cover ist ein Traum und es hat mich direkt angelockt. Das Mädchen und der Junge passen wie die Faust aufs Auge und spiegeln Hope und Despair einfach wieder. Der Schriftzug rundet es noch ab. Das Ende hat Carina Mueller einfach toll gemacht und ich bin hin und weg bis ich Band 2 in den Händen halten kann. Hope und Despair haben es mir angetan und ich freue mich sie wiederzusehen. Fazit : Mt " Hope & Despair schafft Carina Mueller ein fesselnden Auftakt ihrer neuen Reihe der ich einfach komplett verfallen bin. Despair und auch die anderen Figuren könnten authentischer nicht sein und dieses Buch landet auf jeden Fall als Print in meinem Regal.
In letzter Zeit habe ich mir doch häufiger an Impress die Finger verbrannt, weswegen ich mittlerweile mit einer gewissen Skepsis an diese Bücher herangehe. Ganz die Finger davon zu lassen schaffe ich dann aber auch nicht. Zum Glück, denn Hope & Despair hat mich gut unterhalten können. 12 kleine Alienbabys werden als dank für die Hilfe der Amerikaner bei einer Bruchlandung der Sensianer zur Erde geschickt. 6 Mädchen und 6 Jungs. Sie sollen jeweils eine gute Eigenschaft verkörpern und diese bei den Menschen verstärken. Doch die Jungs werden entführt und statt auf Tugenden wurden sie auf die gegenteiligen Sünden trainiert. Diese Idee an Anlehnung an die 7 Tonsünden und den 7 Tugenden finde ich sehr interessant. Ist eindeutig mal etwas anderes. Was die Umsetzung angeht, so frage ich mich ob man es noch als Jugendbuch Bezeichnen kann, ich würde es eher in die allgemein Fantasyecke stecken, da es doch sehr brutale Szenen und allerhand Kraftausdrücke gibt, die für jugendliche Leser unter 16 wohl kaum geeignet sind. Mich persönlich hat es nicht gestört. Ich finde man kann das Verhalten der Jungs in Anbetracht ihrer Vergangenheit ganz gut nachvollziehen (Hate mal ausgenommen) und daher finde ich die derbe Ausdrucksweise nicht störend, kann aber verstehen, dass sie einigen Lesern nicht gefallen wird. Von den Flüchen aber abgesehen ist die Sprache sehr jugendlich und flüssig zu lesen. Hope als Protagonistin war mir trotz einiger Naivität sehr sympathisch. Und auch Despair mochte ich. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht den Umgang er beiden miteinander zu verfolgen und finde ihre Beziehung gut gelungen. Der Übergang von Feind zu Liebe ist war nicht der subtilste, aber da habe ich schon viel rabiatere Übergänge gelesen. Was die anderen Probas angeht, so blieben die etwas blass, aber das schiebe ich auf ihre unglückliche Situation, da konnte man ja nicht viel über sie erfahren und ich hoffe, dass das im zweiten Band nachgeholt wird. Auch hoffe ich, dass sich mir im Folgeband der Sinn von Viktoria erschließt. Der einzige Punkt, den schon viele angesprochen haben und der auch mich massiv störte waren das dargestellte Rollenbild von Mann und Frau. Schon allein der Satz Der Mann ist immer stärker als die Frau hat mich auf die Palme gebracht. Ich denke (oder hoffe) dass die Autorin hier eine physikalische Überlegenheit meinte, die sich ja nun mal nicht abstreiten lässt, aber das kann man anders ausdrücken! Auch die männlichen Charakteren haben ein sehr klischeehaftes Bild der Frau. Das hätte ich ja noch gelten lassen, wenn die Protagonistin da anders drauf reagiert hätte, denn sie sagt zwar etwas dazu, das machte auf mich aber eher einen halbherzigen Eindruck. Ich hätte mir gewünscht, dass sich da energischer einsetzt und auch selbst nicht so ins Erstauen über einen kochenden Mann gerät. Fazit Trotz einiger Rollenklischees, die mich nervten, konnte mich die Geschichte rund um Hope und Despair sehr gut unterhalten und ich werde die Reihe sicher weiterverfolgen.
Meine Meinung Allgemein Auf das Buch hatte ich mich total gefreut, doch leider entspricht es nicht ganz meinen Erwartungen. Schon der Einstieg in das Buch fiel mir sichtlich schwer. Und das nicht wegen dem Schreibtstil an sich. Der war super flüssig lesbar. Nein. Die Autorin hat einfach übertrieben viele Schimpfwörter eingebaut. Natürlich sollte das übermitteln, dass die Impros nicht zu den guten gehören, aber es hat einfach kein Spaß gemacht diese Stellen zu lesen. Viel zu herbe Sprache. Nach einigen Kapiteln verbessert sich wenigstens dieser Punkt und ich habe wirklich gut in das Buch reingefunden. Wenn man darauf geachtet hat, ist einem aufgefallen, dass die Taten und Aussagen der Charaktere gut zu deren Eigenschaften passen. (Hope, Love, etc...) An manchen Stellen wird das auch erwähnt (z.B.: Für deine Eigenschaft bist du ganz schön ...), hat mich jedoch nicht wirklich gestört. Was mich hingegen gestört hat, war das Ende. An einer Stelle dachte ich mir, dass jetzt Spannung kommen muss. Irgendeine Falle, ein Hinterhalt, ein unglücklicher Zufall, aber.... nichts! Alles, was die Charaktere planen verläuft reibungslos. So richtig in Schwierigkeiten kommt niemand. Erst recht nicht so, dass man mitfiebert. Am Ende ist eigentlich alles wieder wie immer. Bis auf ein paar kleinen Charakteränderungen ist alles beim Besten. Nur ein kleines Detail passiert, was wohl auf den Folgeband einheizen soll. Charaktere Als erstes lernt man die Pros kennen: Hope, Love, Honesty, Loyalty, Modesty und Mercy. Am Anfang bekommt man eher weniger von Ihnen mit. Nur, dass Love der Sonnenschein ist und die Naivste. Auch im späteren Verlauf geht es eher um Love, Modesty und natürlich um Hope. Von den anderen bekommt man sehr wenig mit und alle bleiben ein wenig oberflächlich. Die Naivität von allen passt einerseits zu der Pro Seite, allerdings gehören zu allen guten Dingen immer zwei Seiten. Also Gut und Böse. Ein gesunder Mischmasch. Darauf wird es wohl letzten Endes auch hinaus laufen. Somit gesehen, ist das gut gelöst. Die Pros extrem Naiv (positiv) und die Impros extrem misstrauisch (negativ.) Von den Impros bekommt man ein klein wenig mehr mit. Lie, Treason, Despair und Hate. Sie alle spielen eine Rolle und ich habe sie gerne kennen gelernt. Hier unterscheiden sich die Impros extremer, als bei den Pros. Bei den Pros denkt man, dass alle irgendwie gleich sind. Bei den Impros werden die Unterschiede deutlicher. Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Am Anfang werden viele Schimpfwörter benutzt und im Allgemeinen wird nicht viel Spannung aufgebaut. Trotzdem konnte man das Buch in einem Rutsch durchlesen. Geschrieben wurde das Buch aus den Sichten von Hope & Despair in der Ich - Perspektive. Cover & Titel Das Cover finde ich sehr passend. Man sieht links Hope und rechts Despair. Dabei sieht Hope sehr hell aus. Hell steht im Allgemeinen für das Gute. Während Despair sehr dunkel aussieht und somit das Ungute verkörpert. Doch sie sind beide miteinander verbunden. Einer kann ohne den anderen nichts eins sein. Somit sind die Hintergrundfarben gestaltet in jeweils der Farbe des Gegenstückes. Auch der Titel gefällt mir gut. Hope & Despair da wurden einfach nur die Namen genommen. Doch die Kombination, die dann "Hoffnungsschatten" ergibt, finde ich richtig gelungen! Auch die "neutralen" Personen fand ich nicht so toll gelungen. Die beiden Wachen Jay und Ice haben die ganze Zeit extrem übertrieben geredet und gar nicht mehr damit aufgehört. Von Victoria bekommt man nicht so viel mit, außer das sie kurz ihre Lebensgeschichte hinausweint und dann von der Bildfläche verschwindet. Zitat "Hoffnung zerstört ganze Existenzen. Unter anderem meine." - Position 535 "Hass macht blind. Hass macht taub. Und vor allem: Hass formte Unmenschen" - Position 1469 Fazit Eine wirklich tolle und neue Idee, die sehr viel Potenzial hat, wenn die Autorin die Charaktere noch mehr ausarbeitet und den Sprachstil weniger derb gestaltet. Jedenfalls als Jugendbuch. Auch an der Spannung hapert es noch. Trotzdem ist es durch den Schreibstil sehr flüssig lesbar und man hat Lust auf den Folgeband.
Inhalt: 12 Babys - 6 Mädchen und 6 Jungen, geschickt als Geschenk des Himmels. Jedes steht für die guten Seiten der Menschen. Doch sie wurden getrennt und finden sich auf unterschiedlichen Seiten wieder. Als sie aufeinander treffen hilft nur noch Flucht, Hope ist die einzige die es schafft, doch einer ist ihr immer auf den Fersen. Schafft Hope es sich in Sicherheit zu bringen? Und was geschieht mit ihren Schwestern? Cover: Auf den ersten Blick fällt das Cover auf. Die helle und dunkle Seite machen sofort den Eindruck von Gut gegen Böse. Wie bei Ying & Yang, wo es das eine nicht ohne das andere geben kann. Ein richtiger Hingucker. Beide Seiten stehen sich zugewandt und haben einen abwartenden Blick. Zum Buch: Die Widmung ist wunderschön und ein passender Satz fürs Leben und die Geschichte. Man ist sehr schnell in der Geschichte drin und erlebt sie abwechselnd aus Hopes und Despairs Sicht. Das gibt einen sehr guten Einblick in die Beweggründe der beiden und die Entwicklung die sie durchmachen. Protagonisten: Hope ist wirklich die Hoffnung in Person. Sie glaubt daran das sich alles zum Guten wendet, doch als sie auf Despair trifft, bekommt seine eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Sie kommt immer mehr ins Grübeln, hinterfragt die Dinge mehr und sucht nach Antworten auf ihre Fragen und Zweifel. Despair hat auf die harte Tour gerlernt, das er keine Hoffnung haben sollte. Er ist knallhart augebildet und gleicht einer Maschine. Doch er ist trotzdem noch Mensch und als er Hope begegnet scheinen die Dinge nach und nach eine andere Bedeutung haben zu können. Auch er hat so seine Zweifel an dem ihm vorgeschriebenen Weg. Meine Meinung: Die Seiten fliegen nur so dahin. Das Thema des Buchs ist mal etwas anderes und hebt sich von den magischen Kreaturen, die man häufig liest, ab. Man denkt man weiß ungefähr was passiert und dann ist da eine unerwartete Wendung, die alles über den Haufen schmeißt. Ein wirklich klasse gelungener Auftakt der Reihe um Hope & Despair. Ich freue mich auf den 2. Teil und kann diese Geschichte nur jedem empfehlen.
Zumindest wurde meine Hoffnung zur Verzweiflung beim Lesen Klappentext: „♪ Wahre Gegensätze finden immer zueinander ♪ Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekamen die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen…“ Meinung: Als ich dieses Cover gesehen und mir den Klappentext durchgelesen habe, dachte ich mir so, „Wow, also das muss ich UNBEDINGT lesen!!“ Vielleicht habt ihr das ja sogar schon entdeckt, dass ich praktisch 5 Tage nachdem dieses Buch erschienen ist, auch diese Rezension schon veröffentliche (wobei ich die Rezension schon 2 Tage später fertig hatte, aber mein Internet nicht mitspielen wollte *grr*). Die ganze Woche, bevor es veröffentlicht worden ist, habe ich immer wieder im Internet auf das Cover geklickt, um mich zu versichern, dass ich wirklich noch warten muss und es nicht direkt kaufen kann. Also ich hatte wirklich Vorfreude und auch schon hohe Erwartungen, leider wurde ich dahingehend ziemlich enttäuscht. Was mich wohl richtig auf dem falschen Fuß erwischt hat, war der Umgangston der Charaktere. Ganz am Anfang, konnte ich mich vor den ganzen „Bichtes“, „Miststücken“, „dummen Säuen“ und „Hosenscheißern“ gar nicht erst retten, ganz zu schweigen von Wörtern wie „geil“, „fick dich“ und was es sonst noch gab. Irgendetwas ähnliches stand praktisch in jedem 2. Satz, wenn nicht sogar in jedem Satz. Jugendsprache ist ja was tolles, aber sooo viel „Jugendsprache“ benutzt doch kein Jugendlicher (und falls doch, möchte ich ihn ungern kennenlernen. ö.ö) Die Idee des Buches ist aber absolut genial. Es geht praktisch um 12 Personen, die die menschgewordenen Gefühle höchstpersönlich sind. (Zumindest könnte man das so beschreiben) Alle Gegensätze sind vertreten von Liebe und Hass, sowie Treue und Verrat, aber auch Hoffnung und Verzweiflung. Hope und Despair (Hoffnung und Verzweiflung) spielen in diesem Band die Hauptrolle und man bekommt abwechselnd aus der Sichtweise der Beiden die Handlung erzählt. Die ganzen Gefühle wie Hoffnung, Liebe, Ehrlichkeit & Co werden die Probas genannt, während Verzweiflung, Lügner, Geiz & Co die Improbas sind. Na klar, immerhin sind die Probas die guten Gefühle, heißen deswegen also PRObas und die Improbas stellen die Seiten dar, die man an einem Menschen eher ungern sieht. Ist doch logisch… oder? Sind die Gefühle, die die Improbas darstellen, wirklich nur eine Last der Menschen und die „ach so guten“ Probas-Gefühle, einschließlich gut für uns? Dieser Gedanke, der in diesem Buch steckt, ist einfach nur absolut bewundernswert. Punkt Aus Ende. Leider musste mir auch dieser Part etwas zu sehr zurückstecken, durch die immer abschweifende Handlung in andere Richtungen. Mit den Charakteren wurde ich auch nicht ganz so warm. Man war zu jeder Zeit voll in der Geschichte drin und das Bild von den Charakteren wirkte auch nie nur 2-Dimensional, trotzdem wirkten sie auf mich irgendwie gekünstelt. Wenn etwas Trauriges passiert, sind die Probas kurz danach schon wieder die Fröhlichkeit der Natur und in manchen Situationen wirkte es so, als müssten sie gezwungen witzig wirken. Der romantische Liebesfunken war auch so plötzlich da, dass ich wohl aus Überraschung ausgewichen bin, als er versucht hat auf mich überzuspringen. Fazit: Mich konnte das Buch leider, trotz innovativer und richtig toller Idee, nicht von sich überzeugen. Weder Schreibstil noch Charaktere haben sich in mein Herz schleichen können und auf emotionaler Ebene wurde ich nicht mitgerissen. Trotzdem hat mir das Buch einige Denkanstöße mitgegeben, was das Thema „Gefühle“ angeht. Bisher habe ich auch nur 4 und 5 Sterne Rezensionen zu dem Buch entdeckt und vielleicht gefällt euch das Buch genauso, vor allem nachdem ihr jetzt ja auch schon vorgewarnt seid, was den Schreibstil angeht? Wenn euch das sowieso nicht stört, kann ich es euch nur empfehlen, um Gefühle mal von einer ganz anderen Seite zu erleben. =)



















