Die dunklen Fälle des Harry Dresden - Wolfsjagd
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Description
Mein Name ist Harry Blackstone Copperfield Dresden, und ich bin ein Magier. Tatsächlich bin ich der einzige offen praktizierende Magier Chicagos. Ich trete nicht auf Kindergeburtstagen oder Firmenfeiern auf. Aber wenn die Polizei mal nicht weiter weiß, dann stehe ich ihr zur Verfügung. Der brutale Mord, zu dem mich Lieutenant Murphy in diesem Fall rief, war schon schlimm genug. Aber die riesigen Pfotenabdrücke am Tatort waren so eindeutig, dass die Polizistin mich fragte: »Gibt es Werwölfe wirklich?« Leider lautet die Antwort: ja. Und ich erfuhr mehr über diese Bestien, als ich je wissen wollte ...
Die dunklen Fälle des Harry Dresden:
1. Sturmnacht
2. Wolfsjagd
3. Grabesruhe
4. Feenzorn
5. Silberlinge
6. Bluthunger
weitere Titel in Vorbereitung
Book Information
Author Description
Jim Butcher ist der Autor der dunklen Fälle des Harry Dresden, des Codex Alera und der Cinder-Spires-Serie. Sein Lebenslauf enthält eine lange Liste von Fähigkeiten, die vor ein paar Jahrhunderten nützlich waren – wie zum Beispiel Kampfsport –, und er spielt ziemlich schlecht Gitarre. Als begeisterter Gamer beschäftigt er sich mit Tabletop-Spielen in verschiedenen Systemen, einer Vielzahl von Videospielen auf PC und Konsole und LARPs, wann immer er Zeit dafür findet. Zurzeit lebt Jim in den Bergen außerhalb von Denver, Colorado.
Posts
Das zweite Buch aus der Reihe und ich fand es super
Buch 2 von 17 hat mir sehr gut gefallen! Harry Dresden hat aber auch irgendwie seinen eigenen Charme und bringt viel Humor rein. So konnte man mitfiebern zwischendurch schmunzeln und lachen und ängstlich den Finale entgegen blicken. Ich freu mich schon auf die nächsten Bücher 🤩
1x1 Urban Fantasy
Band 2 der Harry Dresden Reihe - eigentlich ein grundsolides Buch, aber irgendwie hat es mich nicht richtig abgeholt. Ich habe auch relativ lange daran gelesen, denn ich habe es jedes Mal zur Seite gelegt, um ein anderes Buch zu lesen, so wenig hat es mich in den Bann gezogen. Dabei spricht eigentlich alles für das Buch. Guter, flüssiger Schreibstil, interessante Story, bisschen Krimi, eigentlich passiert die Handlung auch Schlag auf Schlag. Band 1 mochte ich auch wirklich - ich kann also irgendwie nicht den Finger darauf legen, warum Band 2 mich hier hängen lässt. Im Gegensatz zu Band 1 kommt in diesem Teil auch Andeutungen zu einer größeren Rahmenhandlung, was nicht verwunderlich ist bei 12 Teilen insgesamt. Und jedes Buch wird vermutlich einen übernatürlichen Fall behandeln - hier ging es um Werwölfe und das Konzept dahinter (es gibt unterschiedliche Arten) war eigentlich super spannend. Es gab Konflikte unter den Charakteren...aber vielleicht werde ich auch nicht mit unserem Protagonisten Harry warm. Er ist der Prototyp eines Eigenbrötler und einsamer Magier mit tragischer Vergangenheit und bisschen Old school, was sein Verhalten gegenüber Frauen angeht - Murphy (Polizisten) will er aus der ganzen übernatürlichen Welt raushalten und eigentlich beschützen, obwohl sie das nicht nötig hat. Weiß nicht, ich kann es nicht begründen aber irgendwie wurde ich hier nicht abgeholt. Irgendwie habe ich mich etwas gelangweilt, obwohl das Buch auch seine Momente hatte. Aber ich glaube alle die richtig klassische Urban Fantasy mögen sollten der Reihe eine Chance geben.
Der mittlerweile zweite Band der Harry Dresden-Reihe und ich schwanke bei der Bewertung zwischen 3 und 3,5 Sternen. Ich bin immer noch nicht so richtig mit den meisten der Figuren warm geworden und hoffe, dass das in den Folgebänden noch passiert. Der Plot war sehr hoch getaktet, und an einigen Stellen ehrlich gesagt ein bisschen zu viel (für einen Urban Fantasy Krimi). Die Ereignisse überschlugen sich im Prinzip von Anfang an nahezu pausenlos - es ist also definitiv keine langweilige Lektüre, aber mir fiel es ab und zu etwas schwer, dem Plot zu folgen bzw zu glauben. Die Auflösung der Handlung erfolgt auch erstaunlich früh (ca. zu Mitte des Buches) und ab da ist es eigentlich nur noch Überlebenskampf. Positiv anzumerken sind für mich zum einen die Andeutung eines buchübergreifenden Plots sowie die ein oder andere spannende Charakterentwicklung, bzw daraus resultierende Interaktionen zwischen Charakteren. Beides hat für mich viel Potenzial und ich freue mich, diese Entwicklungen in nächsten Band weiter verfolgen zu können.
Actionreicher zweiter Band
Der zweite Band knüpft zunächst ähnlich an seinen Vorgänger an und startet erneut mit einer Einführung in den aktuellen Fall. Interessanter als im ersten Band, wird der Einstieg jedoch durch die weitergeführten Spannungen zwischen Harry und Murphy. Im Gegensatz zum ersten Band war die Auflösung des Falls diesmal weniger vorhersehbar. Dennoch konnte mich der eigentliche Fall insgesamt nicht ganz so stark fesseln wie zuvor. Dafür überzeugt der Roman an anderer Stelle: Vor allem die verschiedenen Werwolfarten werden spannend und abwechslungsreich dargestellt, wodurch das Worldbuilding der Reihe sinnvoll erweitert wird. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die actionreiche Inszenierung. Die zahlreichen Actionszenen sind anschaulich, rasant und spannend geschrieben und sorgen immer wieder für Tempo. Besonders die Ereignisse in der Polizeiwache gehören dabei zu den stärksten Momenten des Buches. Gegen Ende wirkte die Handlung allerdings etwas zu sehr in die Länge gezogen. Vor dem Finale gibt es einen Abschnitt, der für die Geschichte nicht unbedingt notwendig gewesen wäre und den Lesefluss etwas ausbremst. Insgesamt reicht der zweite Band für mich zwar nicht ganz an den starken Auftakt der Reihe heran, bleibt aber dennoch ein gelungener und unterhaltsamer Teil. Die Reihe macht weiterhin neugierig, weshalb ich die nächsten Bände definitiv ebenfalls lesen werde.
Spannend und überraschend.
Auch dieser Teil ist wieder fantastisch auch wenn ich Murphy am liebsten eins mit der Bratpfanne übergezogen hätte. Aber Harry ist das ja auch nicht ganz unschuldig dran. Das einsame Retter Syndrom ist bei ihm furchtbar ausgeprägt. Mit den Wölfen kommt ein wunderbarer Aspekt in die Welt. Und Bob ist überhaupt der Beste.
Jim Butcher hat es drauf👍🏻
Ich liebe den beißenden Sarkasmus dieser Buchreihe. Harry Dresden ist eine richtig coole Socke. Trotz seiner Angst vor dem Sterben stürzt er sich in gefährliche Fälle um die Stadt Chicago und ihre Bewohner zu beschützen. In Teil 2 hat er es, nicht nur, mit den verschiedenen Arten von Werwölfen zu tun sondern auch mit dem Untergrundboss Marcone und einer unbekannten bösen Partei zu tun. Immer mit von der Parti ist Lieutenant Murphy, die momentan nicht so gut auf ihn zu sprechen ist. Der Schreibstil von Jim Butcher ist humorvoll, sarkastisch und ehrlich. Es macht Spaß seine Bücher zu lesen, ist sehr unterhaltsam und durchgehend spannend. Ich freue mich schon auf weitere Teile. Von mir gibt es 4,5 ⭐️
Wieder ein Buch dessen Spannungskurve nicht abflachen wollte.
Wie im ersten Band machte die Geschcihte kaum Pausen. Harry stolperte wieder von einem Chaos ins nächste, wobei er sich immer Tiefer in die Scheiße ritt. Im Ersten Band fehlten mir die zwischenmenschlichen Beziehung. In diesem Band war viel mehr davon zu spüren. Ich hatte definitiv rundum Spaß.

Wow, ich bin absolut erstaunt. Wo hat sich der Autor die ganze Zeit versteckt? Und ich bin unsagbar froh, dass ich noch einige Teile vor mir habe. Harry B. C. Dresden ist ein Magier, in einer Welt in der niemand an Magie glaubt. Er ist chronisch pleite und er hat eine Art Humor, die einfach liebe. In Chicago geschehen grausame Morde, indem Menschen im wahrsten Sinne des Wortes zerfleischt werden. Das kann unmöglich menschliches Werk sein (dabei weiß doch jeder, dass gerade der Mensch die erbarmungsloseste Kreatur ist. Zum Glück nagt Harry mal wieder am Hungertuch und die Sonderbeauftragte der Polizei weiß nicht weiter. Harry hat Hilfe von Bob einem Schädel dem man nur bedingt über den Weg trauen darf. Darf er mal raus ist es ihm ein ehrliches Vergnügen aus einer Party eine schamlose Orgie zu machen. Und da gibt es noch John, kein wirklich guter Mensch, denn er beherrscht die Unterwelt und möchte nichts lieber als Harry in Lohn und Brot zu stellen. Dieser wehrt sich jedoch aus Leibeskräften - ist er doch tief im inneren ein guter und loyaler Mensch, der sich selbst dann noch Sorgen über sein Auftreten macht, wenn überleben sein einziges Ziel sein sollte. Wer Magie liebt, Thriller mag und süchtig nach intelligenten Wortspielen ist, sollte mir unbedingt in die Welt von Harry, Murph und Chicago folgen.
Eine richtig gute Mischung für jeden, der Fantasy und Krimi mag.
Zum Inhalt: Pfotenabdrücke und ein eindeutiges Massaker: das ziehen diverse Tode mit sich, zu denen Harry Dresden gerufen wird. Und auch hier scheint das Übernatürlicher wieder nicht fern zu sein. Währenddessen schwebt der Vertauensbruch zwischen Harry und Murphy wie eine dunkle Wolke über ihnen. Schaffen sie es, diesen zu überwinden und die Morde aufzuklären? Zur Meinung: Obwohl dieser Band eine eigenständige und abgrenzte Handlung zu Band 1 darstellt, merkt man doch den Reihencharakter. Band 1 führt in die Welt ein und Band 2 knüpft an diesen Erklärungen richtig schön an, sodass die Spannungsbögen diesmal ohne Erklärungsunterbrechungen gut gehalten werden konnten. Die Handlung an sich fand ich spannend und war gut aufgebaut. Zwischendrin wurden auch schon Einblicke gegeben, wohin sich die Hauptstory entwickeln könnte. Bis hierhin ist die Reihe definitiv empfehlenswert.
"Wolfsjagd" beginnt damit, dass Dresden wieder einmal am Boden zerstört ist. Nach dem Ende des letzten Romans "Sturmnacht" hat Dresden ein halbes Jahr später Probleme, die Miete zu bezahlen und sich selbst zu versorgen. Es gibt einfach wenig bis gar keine Arbeit im Bereich der übernatürlichen Ermittlungen. Und da kommen die Werwölfe ins Spiel. Falls es der Titel nicht vermuten lässt, dreht sich "Wolfsjagd" hauptsächlich um Werwölfe. Ich fand das faszinierend, denn es werden mindestens vier verschiedene Arten von Werwölfen erwähnt, und dadurch konnte Butcher einer typischen Werwolfgeschichte einen einzigartigen Dreh geben. Aber nicht nur das, auch das Kennenlernen neuer Monster ist einfach nur cool. Abgesehen von den Informationen, die wir durch die Handlung über die verschiedenen Arten von Werwölfen und ihre Verhaltensweisen erfahren, gab es in diesem Buch nicht viel, was die Welt betrifft. Dämonen wurden ein wenig mehr angedeutet, aber alles andere, einschließlich des Weißen Rates, hatte fast keine Seitenzeit. Das hat mich ziemlich enttäuscht, denn das Kennenlernen dieser Welt war bisher einer meiner Lieblingsteile dieser Serie. Allerdings mache ich mir keine allzu großen Sorgen um die Serie als Ganzes, denn es sind noch 16 Bücher, und es werden immer mehr. Harry Dresden war, wie immer, fesselnd. Wir erfahren etwas mehr über seine Hintergrundgeschichte. Es werden Andeutungen über das Leben und den Tod seiner Eltern gemacht, die ich sehr faszinierend fand. In diesem Band lernen wir auch einen verletzlicheren Harry kennen. Den Harry, der Angst davor hat, einen seiner einzigen Freunde in Murphy zu verlieren. Der Harry, der Angst hat, sich in einer echten Beziehung an jemanden zu binden, aus Angst, verletzt zu werden oder verletzt zu werden. Ich glaube, der Grund, warum Harry so fesselnd ist, zumindest für mich, ist, dass er in seinen Kämpfen und seiner Art, damit umzugehen, so nachvollziehbar ist. Der Humor auf diesen Seiten war für mich wieder einmal goldrichtig. Ich denke, dass dies für die meisten Leute eine persönliche Vorliebe ist, aber ich liebe die charmant sarkastischen und witzigen Scherze, die Dresden oft macht. Er neigt auch dazu, auf diese Weise in Situationen zu scherzen, die für Witze völlig unpassend sind, z. B. wenn er von einem Werwolf angegriffen oder von seinem besten Freund angeschrien wird. Das soll aber nicht heißen, dass es nicht auch Momente des Nachdenkens und der Intimität sowie eine ganze Menge Gefahren gab, die mich am Schicksal unserer Protagonisten und der Handlung selbst teilhaben ließen. Ich fand es toll, mehr über das Magiesystem zu erfahren und zu sehen, wozu Harry fähig ist. Es ist ein Magiesystem, das geerdet genug ist, um glaubhaft zu sein, und gleichzeitig mystisch genug, um flexibel zu sein. Mir gefällt auch sehr gut, dass Harry nicht einfach irgendetwas aus seinem Hut zaubern kann, um den Tag zu retten. Er muss jeden Trick anwenden, den er in petto hat, um überhaupt eine Chance auf den Sieg zu haben. Oft sind die Lösungen sehr kreativ und erfordern mehr Verstand als mystische Kräfte, wodurch sich jeder Sieg verdient anfühlt. Obwohl mir dieser Band nicht so gut gefallen hat wie der Erste, war Fool Moon dennoch ein weiterer solider Beitrag zu der Harry-Dresden-Serie, und ich kann es kaum erwarten, schon bald in Band 3 einzutauchen!
Der zweite Fall für Harry Dresden war zumindest schonmal besser als der erste. Ich fands diesmal nicht ganz so vorhersehbar. Aber so richtig warm geworden bin ich mit der Reihe immer noch nicht. Ich finde Murphy so furchtbar und Harry ist leider auch nicht viel besser. Es fällt mir schwer ein Buch zu mögen, wenn ich die Protagonisten absolut nicht mag. Band 3 werde ich aber nochmal eine Chance geben, da mir gesagt wurde dass es ab da besser wird und ich die Welt an sich schon interessant finde.
2,5 ⭐ Eh, a little let down compared to book 1, [b:Storm Front|47212|Storm Front (The Dresden Files, #1)|Jim Butcher|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1572991273l/47212._SY75_.jpg|1137060]. It was fine - pulpy and fun. The middle part was the weakest part in the book in my opinion. It was action scene after action scene, which - don't get me wrong here - makes a fast and quick read, but at the same time was... a little boring
Bei dem Titel und mit dem Wissen um den Hintergrund von Harry Dresden, der bekanntlich Magier ist, lag die Vermutung nah, dass es sich mitnichten, um normale, wälderdurchstreifende Wölfe handelt, die hier gejagt werden, sondern um weitaus üblere Bestien, die sich im Licht des Vollmondes zeigen. Oder doch nicht? Was, wenn es andere Wege gibt, sich in die Gestalt eines Wolfes zu versetzen und unheilstiftend und mordend durch Chicago zu ziehen? Rasant, spannend und abwechslungsreich gestaltet sich die Wolfsjagd, die so manchen Haken schlägt, über das Wesen und die Unterschiede der Lykanthropie aufklärt und keinen leichten Weg zum Täter aufzeigt. Natürlich gerät der Protagonist wieder unter Verdacht, ins Visier der Wölfe und in verdammt große, bissige Schwierigkeiten, aus denen ihn nur sein cleverer Umgang mit der Magie zu retten vermag. Ich mag die Bücher, den dynamischen Stil und die Tatsache, dass ich durch die Bücher fliege und immer noch ein wenig mehr lesen möchte. Es ist keine gehobene Belletristik, es ist Unterhaltungslektüre und genau das ist es, was ich bekommen habe. Ein kurzweiliges Abenteuer, viel Blut, Action und flotte Sprüche. Für mich wird die Harry Dresden Reihe hier definitiv nicht enden, zumal die nächsten Bände schon im Regal darauf warten, verschlungen zu werden. Ein Buch und eine Reihe, die ich gerne weiterempfehle!
Wer hat den großen, bösen Wolf rausgelassen?
Band zwei der Harry-Dresden-Reihe. Für mich ein Re-Read, endlich nach vielen Jahren und immer noch so gut wie beim ersten Mal. Die Geschichte entwickelt sich zügig und handelt von einer Reihe mysteriöser Morde im vom Vollmond beschienenen Chicago. Absolut lesenswert für jeden Fan von Urban Fantasy! Das Beste ist, dass ich jetzt schon weiß, wie gut die Serie noch wird. 😉
🐺 Vollmond. Morde. Chaos.
Kurze Zusammenfassung: In Chicago häufen sich brutale Morde – und alles deutet auf Werwölfe hin. Harry Dresden gerät zwischen die Fronten von Polizei, FBI und verschiedenen Werwolf-Arten, während er versucht, die Wahrheit hinter den Bestien aufzudecken. Doch je tiefer er gräbt, desto klarer wird: Nicht alle Monster tragen Fell… und die gefährlichsten könnten menschlich sein. #Ok. Werwölfe… sind jetzt nicht so mein Trope. Tatsächlich war ich zur Hälfte des (Hör-)Buches kurz davor abzubrechen… Denn Harry Blackstone Copperfield Dresden… ist… ich zitiere seine Partnerin bei der Chicagoer Polizei, Lieutnant Karrin Murphy, ein "aufgeblasener, überheblicher, anmaßender, chauvinistischer, hoffnungslos altmodischer, starköpfiger…", aber dennoch charmanter, mitunter witziger Privatdetektiv mit Zauberkräften. Dessen Kräfte aber nicht übermächtig sind, im Gegenteil… … und obwohl so viele Klischees, besonders bei den Männer-Figuren bedient werden, bekommen die Haupt-Charaktere im zweiten Teil der Reihe immer mehr Tiefe. Dieser Teil ist auch deutlich Action-lästiger als der erste. Vor allem bin ich Fan der Kommissarin und des sprechenden Totenkopfes Bob. … und werde auch Teil 3 der Reihe noch anhören. Frederic Böhle ist der Sprecher des Hörbuches und macht das richtig gut. Er trägt die Geschichte an stellen, wo diese doch etwas abflacht und erzeugt immer wieder eine tolle Atmosphäre.
Also ich weiß auch nicht. Ich will die Reihe so gerne lieben, aber irgendwie catched sie mich nicht so richtig. Ich kann aber nicht sagen, woran es liegt. In diesem Teil ist Harry einer Meute Werwölfe auf den Fersen - vielleicht lag es auch daran, dass ich irgendwie nicht so richtig dranbleiben konnte. Der Sog hat irgendwie gefehlt. Werwölfe sind für mich auch nicht die spannendsten Wesen. Harry mochte ich aber wieder super gerne und auch sein Humor ist mega. Wie gesagt, ich kann selbst nicht genau sagen, woran es lag. Mal schauen, ob ich Band 3 noch eine Chance gebe.
Leider nicht ganz so stark wie der erste Teil ...
Werwölfe, Magie und Mord – das sind die Zutaten für den zweiten Band der Urban-Fantasy-Reihe „Die dunklen Fälle des Harry Dresden“ von Jim Butcher. Erneut entführt uns der Autor in die düstere Welt des einzigen öffentlich praktizierenden Magiers Chicagos, der es diesmal mit einer Reihe bestialischer Morde zu tun bekommt, die sich allesamt bei Vollmond ereignen. Harry Dresden muss nicht nur herausfinden, wer oder was hinter den Morden steckt, sondern auch seine eigenen Dämonen bekämpfen, die ihn immer tiefer in die Dunkelheit ziehen wollen. Dabei begegnet er zahlreichen Gestaltwandlern, die ihm nicht alle wohlgesonnen sind. Beim Lesen des Buchtitels wird einem ziemlich schnell klar, worum es in diesem Buch wohl gehen wird: um Werwölfe und ähnliche Gestaltwandler. Und ehrlich gesagt war das für mich alles andere als ein Lichtblick, denn erfahrungsgemäß sind Bücher zu diesem Thema eher mäßig umgesetzt, ähnlich wie es bei Vampiren der Fall ist. „Wolfsjagd“ ist da keine Ausnahme. Aber nicht alles am zweiten Band der Dresden Files ist schlecht, nur weil es Werwölfe gibt. Zum Beispiel hat sich der Stil von Jim Butcher noch einmal verbessert. Er schreibt nach wie vor flüssig, humorvoll und spannend, hat ein gutes Gespür für Dialoge und Charaktere und verwebt die verschiedenen Handlungsstränge geschickt zu einem stimmigen Ganzen, das den Leser bis zum Schluss fesselt. In „Wolfsjagd“ beweist er uns Lesern vor allem auch, dass er es versteht, eine rasante Geschichte zu erzählen. Zugegebenermaßen war es mir stellenweise etwas zu viel, da es wirklich kaum eine Atempause gibt, aber wer so etwas mag, wird sich daran natürlich weniger stören. Im Mittelpunkt des Buches stehen – wie der Titel schon vermuten lässt – die Werwölfe. Und die sind an sich gar nicht schlecht gemacht. Es gibt nämlich nicht nur den einen Werwolf, sondern viele verschiedene Arten von Theriomorphen. Von Magiern, die sich in einen Wolf verwandeln können, über Menschen, die durch einen Pakt die Fähigkeit zum Gestaltwandeln erlangen, bis hin zum „klassischen“ Werwolf (hier Loup-garou genannt), der sich bei Vollmond unkontrolliert verwandelt, ist wirklich alles dabei, sogar Werbüffel, die an die indigene Folklore angelehnt sind. Butcher bedient sich hier sehr vielen Mythologien und das finde ich wirklich toll und viel besser, als wenn es nur eine Spezies gäbe. Was Harry selbst betrifft, so bekommt man zwar ein paar Hinweise auf seine Vergangenheit, aber im Großen und Ganzen hält sich das hier in Grenzen. Zumindest vorerst ist und bleibt er ein wandelndes Mysterium. Da er aber trotzdem genug Charakter zeigt, ist das nicht weiter schlimm und macht auch in dieser Hinsicht neugierig auf die weiteren Bände. Schließlich muss es einen Grund geben, warum Harry ein so großes Geheimnis aus seiner Geschichte macht. Der Preis für die nervigsten Figur wird diesmal Murphy verliehen. Sie trifft eine Menge dummer Entscheidungen aus persönlichem Groll heraus, wodurch noch mehr Dinge passieren, die vermeidbar gewesen wären, wenn sie einfach die Zähne zusammengebissen hätte und professionell geblieben wäre. Ich fand ihr Verhalten generell so anstrengend, dass es Momente gab, in denen ich mein Kindle am liebsten aus dem Fenster geworfen hätte, und sie ist auch der Hauptgrund, warum mir der zweite Band nicht so gut gefällt wie der erste. Vor allem hat man das Gefühl, dass das alles nur für die Extradramen gemacht wurde, was es definitiv nicht besser macht. „Wolfsjagd“ ist die schwächere, dafür aber umso blutigere und brutalere Fortsetzung der Dresden Files. Trotz der Schwachstellen bleibe ich dabei, dass sich die Reihe definitiv lohnt, denn die Welt von Harry Dresden ist wirklich faszinierend, bietet viel und bei der Menge an Büchern ist es auch klar, dass nicht jedes Buch das gleiche Niveau haben kann. Wem der erste Band gefallen hat, der sollte sich auch vom zweiten Band nicht abschrecken lassen, auch wenn er viele Ecken und Kanten hat.
Das ist also der zweite Fall von Harry Blackstone Copperfield Dresden. Und wieder geht es hoch her. Als mehrere Menschen bei Vollmond offenbar von Wölfen getötet werden, bittet Lieutenant Karrin Murphy den Magier Harry Dresden um Hilfe. Man muss nicht unbedingt Band 1 gelesen haben, um alles zu verstehen. Die Geschehnisse aus Band 1 werden hier und da erwähnt und die wichtigen Infos wiederholt. Das war für mich auch ganz gut, da Band 1 bei mir schon etwas länger her ist. Es gibt wenig Vorgeplänkel, wir starten sehr früh mit dem Mordfall und von da an bleibt das Erzähltempo konstant hoch. Also voll aufs Gaspedal, die Bremse wird hier kurzerhand abgeschafft. Der Titelheld kommt von einer lebensgefährlichen Situation in die Nächste und er muss all seine Tricks aufbieten um zu überleben. Die Spannung wird auch dadurch gut aufrechterhalten, dass viele Kapitel mit einem Mini-Cliffhanger enden und man immer schnell weiterlesen will, um zu erfahren, wie die Situation aufgelöst wird. Wer das mag, wird hier also gut bedient. Ich hätte mir vielleicht ein oaar ruhigere Momente zwischendurch gewünscht. Das Highlight für mich war aber Harrys Beziehung zu Murphy, die nach Harrys Entscheidungen aus Band 1 etwas angespannt ist und sich im Laufe von Band 2 für mich etwas überraschend aber trotzdem sehr realistisch weiterentwickelt. Etwas schade fand ich allerdings, dass die Ermittlungsarbeit hier etwas zu kurz kommt und Harry eher von einem Hinweis zum nächsten stolpert. Außerdem wirken die weiblichen Rollen nicht mehr ganz zeitgemäß geschrieben (war das in Band 1 auch schon so?) Es wird recht viel Zeit darauf verwendet ihre körperlichen Attribute zu beschreiben. Was vielleicht passend ist, da es alles aus Harrys Sicht erzählt wird und er schon ein kleiner Chauvinist ist, mir aber trotzdem etwas negativ aufgefallen ist. Fazit: spannende Urban Fantasy Unterhaltung, die Lust auf mehr macht
Fortsetzung ganz ok (eigene Schuld)
Ich fand ich Fortsetzung nur ganz okay, aber ich glaube, dass ich im ersten Viertel viel zu unkonzentriert war und mir daher wer was wie ist, später nicht ganz nachverfolgen konnte. Trotz allem mag ich Harry Dresden einfach, weil er ein chaotischer, etwas narzistischer Magier ist , der einfach glaubt, er muss alles selbst machen.. Mal schauen wie die nächste Teile dann werden, da sich im Hintergrund la gsam eine Story bildet, die mich interessiert
Gute Fortsetzung
Im großen und ganzen unterhaltsame Fortsetzung. Diesmal geht es den Wölfen an den Kragen. Leider kann man der Handlung nicht wirklich gut folgen und manche Situationen werden etwas plump aufgelöst. Was mich aber am meisten gestört hat war das es viel zu viele Charaktere gab. Gerade bei den unterschiedlichen Wolfs-Gruppen war es schwer durchzusteigen wer da zu wem gehört. Was mir aber nach wie vor sehr gut gefallen hat sind die bissigen Kommentare von Harry und die Wortgefechte zwischen ihm und Karrin. Bin dennoch gespannt wie es weitergeht
Aufregender und wendungsreicher als der erste Band
Super verworrene Handlung, die trotzdem Spaß macht und mich sehr gut unterhalten hat. Die Chaterentwicklung und Ausarbeitung von Harry, aber auch von Murphy schreitet weitervoran und das sehr gelungen. Das Ende macht Lust auf mehr und ich freue mich schon auf Band 3 (Rezensionsexemplar)
„Gibt es Werwölfe wirklich?“ Leider lautet die Antwort: ja.
In Band 2 der Reihe um den Magier Harry Dresden bekommt er es mit grausamen Morden zu tun. Nichts deutet auf menschliche Ursachen hin, sondern auf Tiere, vielleicht Wölfe oder viel schlimmeres. Zusammen mit Lieutenant Murphy versucht er diesen Fall zu klären. Ich bin so begeistert von dieser Reihe. Dresden ist kein typischer Held und genau das macht ihn so sympathisch. Er hat für alles seine Gründe, auch wenn er sich damit Tief in die Sch**** reitet. Und Murphy ist sowieso die coolste! Die Geschichte ist spannend und voller Action, ein richtiger Pageturner. Eine gelungene Mischung aus Urban Fantasy und Krimi.
Nach dem ersten Teil war es mein zweites Buch nach mindestens 15 Jahren Lesepause. An Action hat es in diesem Teil nicht gemangelt und auch die Entwicklung der Personen bzw. der Beziehungen war schön beschrieben. Die neuen Erkenntnisse zum Magiesystem fand ich dieses Mal wirklich sehr gut, ich mag es! :) Dennoch fehlt mir etwas bei diesem Buch, was ich gerade nicht ganz beschreiben kann. Ansonsten war es ein super Buch und ich freue mich auf den dritten Teil!
Schon lange wollte ich mal ein Buch der Dresden Files lesen, schliesslich trifft man immer wieder auf diese Reihe und viele Leser sind begeistert davon. Nun ergab es sich dank der Book Challenge by Erin, dass ich den zweiten Band zu lesen bekam. Doch muss man sich zumindest bei diesem Teil nicht darum kümmern, denn alle wichtigen Begebenheiten aus der ersten Geschichte werden erklärt. So kommt auch ein neuer Leser gut in die Handlung hinein. Ich kann gut verstehen, weshalb die Reihe so bekannt und beliebt ist; wäre ich etwas jünger, so wäre auch ich hin und weg gewesen von diesem Buch. Unterdessen bin ich der Urban Fantasy wohl grösstenteils entwachsen und das Genre kann mich nicht mehr derart packen, wie es früher der Fall war. Deshalb konnte ich die Lektüre nicht so geniessen, wie andere Leser. Für mich persönlich war es etwas zu repetitiv, etwas zu oberflächlich und etwas zu vorhersehbar. Aus diesen Gründen kann ich leider nicht in die Lobeshymnen auf diese Reihe einstimmen. Jedoch wie bereits erwähnt, ich kann alle Fans sehr gut verstehen und hoffe, dass ihnen noch viele gute Bücher beschert sind.
Why keep I doing this to myself? I read the first book of a series and find it so-so and then I pick up the next book in the series. Why??? I know Dresden has somewhat of a cult following, but it's just not my cup of tea... The showdown of this particular book takes what feels like 3 hours (audiobook)... Yet another book that could use some serious editing.
Für mich auch im Rückblick auf alle anderen Bände der Reihe, einer der schwachen Bände. Mein Re-read hat an meiner alten Meinung darüber kaum etwas geändert. Ich würde sogar eher sagen, das ich ihn sogar eher als noch schwächer empfinde als beim ersten Mal. Ich denke das lag auch daran, das ich den ganzen Fall nicht so spannend und interessant fand. Band 1 war da einfach auch einfallsreicher. Mich hat die Werwolfthematik hier zum Teil sogar etwas genervt. Ohne Harry Dresden hätte ich den Roman wohl auch schon beim ersten Mal nicht weiter gelesen, denn eigentlich steht er im Mittelpunkt und man bekommt einmal mehr einen Einblick in seine Abgründe. Das mag ich an ihm, er ist weder schwarz noch weiß und kein strahlender Held und auch das Magiesystem, in dem Magie eben nicht einfach immer funktioniert und keine Schäden hinterlässt, gefällt mir. Magie ist hier kein strahlendes Allheilmittel, sondern harte Arbeit und der Umgang mit ihr keinesfalls ungefährlich. Ich bin jedenfalls froh, das ich schon weiß, das die weitere Reihe besser wird, als Band 2^^
The second entry of The Dresden Files was more enjoyable than the first. This might come as a surprise to a lot of readers, since it's known to be one of (if not the) weakest entry of the series. But somehow, although it obviously still has its faults, this jumble of a story about werewolves, gangs and demons was more engaging that the last. Fool Moon is known for it's vicious action scenes and those it delivered. It felt as though nearly the last third or so was one big action sequence that did not want to stop, nor should it have, and I am glad for it. But just like in Stormfront, the plot loses focus around the middle, and meanders a lot. And Harry, oh Harry, why do you have to be so tight-lipped with your knowledge, especially around people you trust? This is used as a plot device to ensure conflict where there should not have been any in the first place, if people just talked, and would not assume so much. (I am looking at you Murphy) But what made this book rise above Stormfront, was not the action, but the quiet moments and reveals that hint at a quite promising future for Harry Copperfield Blackstone Dresden and the city of Chicago. 3,5/5,0
Eher 2,5 Sterne. Ähnlich wie der vorherige Teil: Morde passieren. Murphy holt Dresden. Dieser ermittelt und stirbt fast dabei. Weiterhin sexistisch. Weiterhin will er jeden retten, hat voll den Komplex. Weiterhin kaum durchdachte Geschichte der Morde, wirkte nicht wirklich strukturiert. Zum Ende hin wird das viele Kämpfen einfach nur langezogen. Mehr Bücher habe ich nicht von der Reihe und werde auch keine weiteren lesen. Klar hat die Serie Potential, aber ich hab keine Zeit und Lust etwas zu lesen was wahrscheinlich erst ab Band 7 oder so besser sein soll.
Harry Dresden wird zu einem neuen Fall der Polizei hinzugezogen: Mehrere Menschen wurden um die Vollmonde der letzten Monate herum brutal zugerichtet und ermordet aufgefunden. Selbst das FBI tappt im Dunkeln, sieht es aber gar nicht gerne, dass ein „Scharlatan“ wie Harry den Tatort untersucht. Unter erschwerten Bedingungen muss Harry schnell so viel wie möglich über Werwölfe herausfinden. Wie auch der letzte Band war „Wolfsjagd“ enorm spannend und schaffte es sofort, mich wieder zu packen. Die Geschichte war diesmal auch deutlich actionreicher als zuvor. Etwa ab der Hälfte der Geschichte bis zum Ende gab es kaum eine ruhige Stelle, an der man zu Atem kommen könnte und so war ich auch diesmal wieder sehr schnell durch, weil ich das Buch einfach nicht weglegen konnte. Es gab dennoch einige Momente, in denen man den Protagonisten, Harry Dresden, etwas besser kennenlernen konnte. Es gab einige Andeutungen auf seine Vergangenheit, die jedoch noch nicht aufgelöst wurden. Dies hat mich definitiv neugierig auf weitere Bände gemacht. Die Nebencharaktere blieben in diesem Band dagegen etwas blass. Neben der ganzen Action war aber auch einfach wenig Zeit, sich diesen zu widmen. Aus diesem Grund fand ich die Menge an neuen Nebencharakteren aber auch nicht gut gewählt. Es gab hier einige Verstrickungen und verschiedene Wolfsrudel. Dadurch, dass einfach keine Zeit war, mehr über diese zu erfahren, habe ich irgendwann einfach den Überblick verloren und hatte auch keine Chance mehr, mitzurätseln. Leider war der Sexismus auch in diesem Buch wieder extrem. Jede einzelne Frau schien nur für den male gaze zu existieren. Im letzten Band gab es immerhin genug Interaktionen mit einigen Frauen, in denen sie zeigen konnten, dass sie auch etwas konnten, aber in diesem Buch hatte ich wirklich das Gefühl, jede Frau existierte nur, um auf ihre körperlichen Attribute reduziert zu werden. Aufgrund des Werwolf-Themas mussten sich dann auch mehrere der Frauen immer wieder ausziehen, was diesen Eindruck nicht verbessert hat. Leider hat mir dies den Lesespaß in diesem Buch völlig ruiniert und ich werde die Reihe nicht weiterverfolgen. Fazit: Auch „Die dunklen Fälle des Harry Dresden – Wolfsjagd“ war wieder spannend und actionreich, aber gleichzeitig auch enorm sexistisch. Trotz einiger Anspielungen auf Harrys Vergangenheit, über die ich gerne mehr erfahren würde, werde ich die Reihe an dieser Stelle abbrechen.
Just such an enjoyable read. I love harry. I just relate to him so much and there was a section of maybe 100 pages or so where i felt so much empathy and connection to him that i really don't think i've ever felt towards any character ever. Another great book in this series, can't wait to see what the next book brings. I may post a full review at a later date, but i feel like much of what i said about Storm Front also applies to this book, and so i won't bother to say the same things over again unless I feel like i have something else worthwhile to say. DRESDEN FILES: Storm Front: 5/5 stars Fool Moon: 5/5 stars **note** I do understand it seems like i'm just going to rate everything 5 stars at this point, but i can confirm that if the quality of the series stays as it is currently, the ratings probably will drop simply because they wouldn't be adding anything or providing much in the way of establishing character or setting like these two have. Overall though, fantastic read, by no means a masterpiece, but certainly a great story and a very enjoyable book.
Description
Mein Name ist Harry Blackstone Copperfield Dresden, und ich bin ein Magier. Tatsächlich bin ich der einzige offen praktizierende Magier Chicagos. Ich trete nicht auf Kindergeburtstagen oder Firmenfeiern auf. Aber wenn die Polizei mal nicht weiter weiß, dann stehe ich ihr zur Verfügung. Der brutale Mord, zu dem mich Lieutenant Murphy in diesem Fall rief, war schon schlimm genug. Aber die riesigen Pfotenabdrücke am Tatort waren so eindeutig, dass die Polizistin mich fragte: »Gibt es Werwölfe wirklich?« Leider lautet die Antwort: ja. Und ich erfuhr mehr über diese Bestien, als ich je wissen wollte ...
Die dunklen Fälle des Harry Dresden:
1. Sturmnacht
2. Wolfsjagd
3. Grabesruhe
4. Feenzorn
5. Silberlinge
6. Bluthunger
weitere Titel in Vorbereitung
Book Information
Author Description
Jim Butcher ist der Autor der dunklen Fälle des Harry Dresden, des Codex Alera und der Cinder-Spires-Serie. Sein Lebenslauf enthält eine lange Liste von Fähigkeiten, die vor ein paar Jahrhunderten nützlich waren – wie zum Beispiel Kampfsport –, und er spielt ziemlich schlecht Gitarre. Als begeisterter Gamer beschäftigt er sich mit Tabletop-Spielen in verschiedenen Systemen, einer Vielzahl von Videospielen auf PC und Konsole und LARPs, wann immer er Zeit dafür findet. Zurzeit lebt Jim in den Bergen außerhalb von Denver, Colorado.
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Das zweite Buch aus der Reihe und ich fand es super
Buch 2 von 17 hat mir sehr gut gefallen! Harry Dresden hat aber auch irgendwie seinen eigenen Charme und bringt viel Humor rein. So konnte man mitfiebern zwischendurch schmunzeln und lachen und ängstlich den Finale entgegen blicken. Ich freu mich schon auf die nächsten Bücher 🤩
1x1 Urban Fantasy
Band 2 der Harry Dresden Reihe - eigentlich ein grundsolides Buch, aber irgendwie hat es mich nicht richtig abgeholt. Ich habe auch relativ lange daran gelesen, denn ich habe es jedes Mal zur Seite gelegt, um ein anderes Buch zu lesen, so wenig hat es mich in den Bann gezogen. Dabei spricht eigentlich alles für das Buch. Guter, flüssiger Schreibstil, interessante Story, bisschen Krimi, eigentlich passiert die Handlung auch Schlag auf Schlag. Band 1 mochte ich auch wirklich - ich kann also irgendwie nicht den Finger darauf legen, warum Band 2 mich hier hängen lässt. Im Gegensatz zu Band 1 kommt in diesem Teil auch Andeutungen zu einer größeren Rahmenhandlung, was nicht verwunderlich ist bei 12 Teilen insgesamt. Und jedes Buch wird vermutlich einen übernatürlichen Fall behandeln - hier ging es um Werwölfe und das Konzept dahinter (es gibt unterschiedliche Arten) war eigentlich super spannend. Es gab Konflikte unter den Charakteren...aber vielleicht werde ich auch nicht mit unserem Protagonisten Harry warm. Er ist der Prototyp eines Eigenbrötler und einsamer Magier mit tragischer Vergangenheit und bisschen Old school, was sein Verhalten gegenüber Frauen angeht - Murphy (Polizisten) will er aus der ganzen übernatürlichen Welt raushalten und eigentlich beschützen, obwohl sie das nicht nötig hat. Weiß nicht, ich kann es nicht begründen aber irgendwie wurde ich hier nicht abgeholt. Irgendwie habe ich mich etwas gelangweilt, obwohl das Buch auch seine Momente hatte. Aber ich glaube alle die richtig klassische Urban Fantasy mögen sollten der Reihe eine Chance geben.
Der mittlerweile zweite Band der Harry Dresden-Reihe und ich schwanke bei der Bewertung zwischen 3 und 3,5 Sternen. Ich bin immer noch nicht so richtig mit den meisten der Figuren warm geworden und hoffe, dass das in den Folgebänden noch passiert. Der Plot war sehr hoch getaktet, und an einigen Stellen ehrlich gesagt ein bisschen zu viel (für einen Urban Fantasy Krimi). Die Ereignisse überschlugen sich im Prinzip von Anfang an nahezu pausenlos - es ist also definitiv keine langweilige Lektüre, aber mir fiel es ab und zu etwas schwer, dem Plot zu folgen bzw zu glauben. Die Auflösung der Handlung erfolgt auch erstaunlich früh (ca. zu Mitte des Buches) und ab da ist es eigentlich nur noch Überlebenskampf. Positiv anzumerken sind für mich zum einen die Andeutung eines buchübergreifenden Plots sowie die ein oder andere spannende Charakterentwicklung, bzw daraus resultierende Interaktionen zwischen Charakteren. Beides hat für mich viel Potenzial und ich freue mich, diese Entwicklungen in nächsten Band weiter verfolgen zu können.
Actionreicher zweiter Band
Der zweite Band knüpft zunächst ähnlich an seinen Vorgänger an und startet erneut mit einer Einführung in den aktuellen Fall. Interessanter als im ersten Band, wird der Einstieg jedoch durch die weitergeführten Spannungen zwischen Harry und Murphy. Im Gegensatz zum ersten Band war die Auflösung des Falls diesmal weniger vorhersehbar. Dennoch konnte mich der eigentliche Fall insgesamt nicht ganz so stark fesseln wie zuvor. Dafür überzeugt der Roman an anderer Stelle: Vor allem die verschiedenen Werwolfarten werden spannend und abwechslungsreich dargestellt, wodurch das Worldbuilding der Reihe sinnvoll erweitert wird. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die actionreiche Inszenierung. Die zahlreichen Actionszenen sind anschaulich, rasant und spannend geschrieben und sorgen immer wieder für Tempo. Besonders die Ereignisse in der Polizeiwache gehören dabei zu den stärksten Momenten des Buches. Gegen Ende wirkte die Handlung allerdings etwas zu sehr in die Länge gezogen. Vor dem Finale gibt es einen Abschnitt, der für die Geschichte nicht unbedingt notwendig gewesen wäre und den Lesefluss etwas ausbremst. Insgesamt reicht der zweite Band für mich zwar nicht ganz an den starken Auftakt der Reihe heran, bleibt aber dennoch ein gelungener und unterhaltsamer Teil. Die Reihe macht weiterhin neugierig, weshalb ich die nächsten Bände definitiv ebenfalls lesen werde.
Spannend und überraschend.
Auch dieser Teil ist wieder fantastisch auch wenn ich Murphy am liebsten eins mit der Bratpfanne übergezogen hätte. Aber Harry ist das ja auch nicht ganz unschuldig dran. Das einsame Retter Syndrom ist bei ihm furchtbar ausgeprägt. Mit den Wölfen kommt ein wunderbarer Aspekt in die Welt. Und Bob ist überhaupt der Beste.
Jim Butcher hat es drauf👍🏻
Ich liebe den beißenden Sarkasmus dieser Buchreihe. Harry Dresden ist eine richtig coole Socke. Trotz seiner Angst vor dem Sterben stürzt er sich in gefährliche Fälle um die Stadt Chicago und ihre Bewohner zu beschützen. In Teil 2 hat er es, nicht nur, mit den verschiedenen Arten von Werwölfen zu tun sondern auch mit dem Untergrundboss Marcone und einer unbekannten bösen Partei zu tun. Immer mit von der Parti ist Lieutenant Murphy, die momentan nicht so gut auf ihn zu sprechen ist. Der Schreibstil von Jim Butcher ist humorvoll, sarkastisch und ehrlich. Es macht Spaß seine Bücher zu lesen, ist sehr unterhaltsam und durchgehend spannend. Ich freue mich schon auf weitere Teile. Von mir gibt es 4,5 ⭐️
Wieder ein Buch dessen Spannungskurve nicht abflachen wollte.
Wie im ersten Band machte die Geschcihte kaum Pausen. Harry stolperte wieder von einem Chaos ins nächste, wobei er sich immer Tiefer in die Scheiße ritt. Im Ersten Band fehlten mir die zwischenmenschlichen Beziehung. In diesem Band war viel mehr davon zu spüren. Ich hatte definitiv rundum Spaß.

Wow, ich bin absolut erstaunt. Wo hat sich der Autor die ganze Zeit versteckt? Und ich bin unsagbar froh, dass ich noch einige Teile vor mir habe. Harry B. C. Dresden ist ein Magier, in einer Welt in der niemand an Magie glaubt. Er ist chronisch pleite und er hat eine Art Humor, die einfach liebe. In Chicago geschehen grausame Morde, indem Menschen im wahrsten Sinne des Wortes zerfleischt werden. Das kann unmöglich menschliches Werk sein (dabei weiß doch jeder, dass gerade der Mensch die erbarmungsloseste Kreatur ist. Zum Glück nagt Harry mal wieder am Hungertuch und die Sonderbeauftragte der Polizei weiß nicht weiter. Harry hat Hilfe von Bob einem Schädel dem man nur bedingt über den Weg trauen darf. Darf er mal raus ist es ihm ein ehrliches Vergnügen aus einer Party eine schamlose Orgie zu machen. Und da gibt es noch John, kein wirklich guter Mensch, denn er beherrscht die Unterwelt und möchte nichts lieber als Harry in Lohn und Brot zu stellen. Dieser wehrt sich jedoch aus Leibeskräften - ist er doch tief im inneren ein guter und loyaler Mensch, der sich selbst dann noch Sorgen über sein Auftreten macht, wenn überleben sein einziges Ziel sein sollte. Wer Magie liebt, Thriller mag und süchtig nach intelligenten Wortspielen ist, sollte mir unbedingt in die Welt von Harry, Murph und Chicago folgen.
Eine richtig gute Mischung für jeden, der Fantasy und Krimi mag.
Zum Inhalt: Pfotenabdrücke und ein eindeutiges Massaker: das ziehen diverse Tode mit sich, zu denen Harry Dresden gerufen wird. Und auch hier scheint das Übernatürlicher wieder nicht fern zu sein. Währenddessen schwebt der Vertauensbruch zwischen Harry und Murphy wie eine dunkle Wolke über ihnen. Schaffen sie es, diesen zu überwinden und die Morde aufzuklären? Zur Meinung: Obwohl dieser Band eine eigenständige und abgrenzte Handlung zu Band 1 darstellt, merkt man doch den Reihencharakter. Band 1 führt in die Welt ein und Band 2 knüpft an diesen Erklärungen richtig schön an, sodass die Spannungsbögen diesmal ohne Erklärungsunterbrechungen gut gehalten werden konnten. Die Handlung an sich fand ich spannend und war gut aufgebaut. Zwischendrin wurden auch schon Einblicke gegeben, wohin sich die Hauptstory entwickeln könnte. Bis hierhin ist die Reihe definitiv empfehlenswert.
"Wolfsjagd" beginnt damit, dass Dresden wieder einmal am Boden zerstört ist. Nach dem Ende des letzten Romans "Sturmnacht" hat Dresden ein halbes Jahr später Probleme, die Miete zu bezahlen und sich selbst zu versorgen. Es gibt einfach wenig bis gar keine Arbeit im Bereich der übernatürlichen Ermittlungen. Und da kommen die Werwölfe ins Spiel. Falls es der Titel nicht vermuten lässt, dreht sich "Wolfsjagd" hauptsächlich um Werwölfe. Ich fand das faszinierend, denn es werden mindestens vier verschiedene Arten von Werwölfen erwähnt, und dadurch konnte Butcher einer typischen Werwolfgeschichte einen einzigartigen Dreh geben. Aber nicht nur das, auch das Kennenlernen neuer Monster ist einfach nur cool. Abgesehen von den Informationen, die wir durch die Handlung über die verschiedenen Arten von Werwölfen und ihre Verhaltensweisen erfahren, gab es in diesem Buch nicht viel, was die Welt betrifft. Dämonen wurden ein wenig mehr angedeutet, aber alles andere, einschließlich des Weißen Rates, hatte fast keine Seitenzeit. Das hat mich ziemlich enttäuscht, denn das Kennenlernen dieser Welt war bisher einer meiner Lieblingsteile dieser Serie. Allerdings mache ich mir keine allzu großen Sorgen um die Serie als Ganzes, denn es sind noch 16 Bücher, und es werden immer mehr. Harry Dresden war, wie immer, fesselnd. Wir erfahren etwas mehr über seine Hintergrundgeschichte. Es werden Andeutungen über das Leben und den Tod seiner Eltern gemacht, die ich sehr faszinierend fand. In diesem Band lernen wir auch einen verletzlicheren Harry kennen. Den Harry, der Angst davor hat, einen seiner einzigen Freunde in Murphy zu verlieren. Der Harry, der Angst hat, sich in einer echten Beziehung an jemanden zu binden, aus Angst, verletzt zu werden oder verletzt zu werden. Ich glaube, der Grund, warum Harry so fesselnd ist, zumindest für mich, ist, dass er in seinen Kämpfen und seiner Art, damit umzugehen, so nachvollziehbar ist. Der Humor auf diesen Seiten war für mich wieder einmal goldrichtig. Ich denke, dass dies für die meisten Leute eine persönliche Vorliebe ist, aber ich liebe die charmant sarkastischen und witzigen Scherze, die Dresden oft macht. Er neigt auch dazu, auf diese Weise in Situationen zu scherzen, die für Witze völlig unpassend sind, z. B. wenn er von einem Werwolf angegriffen oder von seinem besten Freund angeschrien wird. Das soll aber nicht heißen, dass es nicht auch Momente des Nachdenkens und der Intimität sowie eine ganze Menge Gefahren gab, die mich am Schicksal unserer Protagonisten und der Handlung selbst teilhaben ließen. Ich fand es toll, mehr über das Magiesystem zu erfahren und zu sehen, wozu Harry fähig ist. Es ist ein Magiesystem, das geerdet genug ist, um glaubhaft zu sein, und gleichzeitig mystisch genug, um flexibel zu sein. Mir gefällt auch sehr gut, dass Harry nicht einfach irgendetwas aus seinem Hut zaubern kann, um den Tag zu retten. Er muss jeden Trick anwenden, den er in petto hat, um überhaupt eine Chance auf den Sieg zu haben. Oft sind die Lösungen sehr kreativ und erfordern mehr Verstand als mystische Kräfte, wodurch sich jeder Sieg verdient anfühlt. Obwohl mir dieser Band nicht so gut gefallen hat wie der Erste, war Fool Moon dennoch ein weiterer solider Beitrag zu der Harry-Dresden-Serie, und ich kann es kaum erwarten, schon bald in Band 3 einzutauchen!
Der zweite Fall für Harry Dresden war zumindest schonmal besser als der erste. Ich fands diesmal nicht ganz so vorhersehbar. Aber so richtig warm geworden bin ich mit der Reihe immer noch nicht. Ich finde Murphy so furchtbar und Harry ist leider auch nicht viel besser. Es fällt mir schwer ein Buch zu mögen, wenn ich die Protagonisten absolut nicht mag. Band 3 werde ich aber nochmal eine Chance geben, da mir gesagt wurde dass es ab da besser wird und ich die Welt an sich schon interessant finde.
2,5 ⭐ Eh, a little let down compared to book 1, [b:Storm Front|47212|Storm Front (The Dresden Files, #1)|Jim Butcher|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1572991273l/47212._SY75_.jpg|1137060]. It was fine - pulpy and fun. The middle part was the weakest part in the book in my opinion. It was action scene after action scene, which - don't get me wrong here - makes a fast and quick read, but at the same time was... a little boring
Bei dem Titel und mit dem Wissen um den Hintergrund von Harry Dresden, der bekanntlich Magier ist, lag die Vermutung nah, dass es sich mitnichten, um normale, wälderdurchstreifende Wölfe handelt, die hier gejagt werden, sondern um weitaus üblere Bestien, die sich im Licht des Vollmondes zeigen. Oder doch nicht? Was, wenn es andere Wege gibt, sich in die Gestalt eines Wolfes zu versetzen und unheilstiftend und mordend durch Chicago zu ziehen? Rasant, spannend und abwechslungsreich gestaltet sich die Wolfsjagd, die so manchen Haken schlägt, über das Wesen und die Unterschiede der Lykanthropie aufklärt und keinen leichten Weg zum Täter aufzeigt. Natürlich gerät der Protagonist wieder unter Verdacht, ins Visier der Wölfe und in verdammt große, bissige Schwierigkeiten, aus denen ihn nur sein cleverer Umgang mit der Magie zu retten vermag. Ich mag die Bücher, den dynamischen Stil und die Tatsache, dass ich durch die Bücher fliege und immer noch ein wenig mehr lesen möchte. Es ist keine gehobene Belletristik, es ist Unterhaltungslektüre und genau das ist es, was ich bekommen habe. Ein kurzweiliges Abenteuer, viel Blut, Action und flotte Sprüche. Für mich wird die Harry Dresden Reihe hier definitiv nicht enden, zumal die nächsten Bände schon im Regal darauf warten, verschlungen zu werden. Ein Buch und eine Reihe, die ich gerne weiterempfehle!
Wer hat den großen, bösen Wolf rausgelassen?
Band zwei der Harry-Dresden-Reihe. Für mich ein Re-Read, endlich nach vielen Jahren und immer noch so gut wie beim ersten Mal. Die Geschichte entwickelt sich zügig und handelt von einer Reihe mysteriöser Morde im vom Vollmond beschienenen Chicago. Absolut lesenswert für jeden Fan von Urban Fantasy! Das Beste ist, dass ich jetzt schon weiß, wie gut die Serie noch wird. 😉
🐺 Vollmond. Morde. Chaos.
Kurze Zusammenfassung: In Chicago häufen sich brutale Morde – und alles deutet auf Werwölfe hin. Harry Dresden gerät zwischen die Fronten von Polizei, FBI und verschiedenen Werwolf-Arten, während er versucht, die Wahrheit hinter den Bestien aufzudecken. Doch je tiefer er gräbt, desto klarer wird: Nicht alle Monster tragen Fell… und die gefährlichsten könnten menschlich sein. #Ok. Werwölfe… sind jetzt nicht so mein Trope. Tatsächlich war ich zur Hälfte des (Hör-)Buches kurz davor abzubrechen… Denn Harry Blackstone Copperfield Dresden… ist… ich zitiere seine Partnerin bei der Chicagoer Polizei, Lieutnant Karrin Murphy, ein "aufgeblasener, überheblicher, anmaßender, chauvinistischer, hoffnungslos altmodischer, starköpfiger…", aber dennoch charmanter, mitunter witziger Privatdetektiv mit Zauberkräften. Dessen Kräfte aber nicht übermächtig sind, im Gegenteil… … und obwohl so viele Klischees, besonders bei den Männer-Figuren bedient werden, bekommen die Haupt-Charaktere im zweiten Teil der Reihe immer mehr Tiefe. Dieser Teil ist auch deutlich Action-lästiger als der erste. Vor allem bin ich Fan der Kommissarin und des sprechenden Totenkopfes Bob. … und werde auch Teil 3 der Reihe noch anhören. Frederic Böhle ist der Sprecher des Hörbuches und macht das richtig gut. Er trägt die Geschichte an stellen, wo diese doch etwas abflacht und erzeugt immer wieder eine tolle Atmosphäre.
Also ich weiß auch nicht. Ich will die Reihe so gerne lieben, aber irgendwie catched sie mich nicht so richtig. Ich kann aber nicht sagen, woran es liegt. In diesem Teil ist Harry einer Meute Werwölfe auf den Fersen - vielleicht lag es auch daran, dass ich irgendwie nicht so richtig dranbleiben konnte. Der Sog hat irgendwie gefehlt. Werwölfe sind für mich auch nicht die spannendsten Wesen. Harry mochte ich aber wieder super gerne und auch sein Humor ist mega. Wie gesagt, ich kann selbst nicht genau sagen, woran es lag. Mal schauen, ob ich Band 3 noch eine Chance gebe.
Leider nicht ganz so stark wie der erste Teil ...
Werwölfe, Magie und Mord – das sind die Zutaten für den zweiten Band der Urban-Fantasy-Reihe „Die dunklen Fälle des Harry Dresden“ von Jim Butcher. Erneut entführt uns der Autor in die düstere Welt des einzigen öffentlich praktizierenden Magiers Chicagos, der es diesmal mit einer Reihe bestialischer Morde zu tun bekommt, die sich allesamt bei Vollmond ereignen. Harry Dresden muss nicht nur herausfinden, wer oder was hinter den Morden steckt, sondern auch seine eigenen Dämonen bekämpfen, die ihn immer tiefer in die Dunkelheit ziehen wollen. Dabei begegnet er zahlreichen Gestaltwandlern, die ihm nicht alle wohlgesonnen sind. Beim Lesen des Buchtitels wird einem ziemlich schnell klar, worum es in diesem Buch wohl gehen wird: um Werwölfe und ähnliche Gestaltwandler. Und ehrlich gesagt war das für mich alles andere als ein Lichtblick, denn erfahrungsgemäß sind Bücher zu diesem Thema eher mäßig umgesetzt, ähnlich wie es bei Vampiren der Fall ist. „Wolfsjagd“ ist da keine Ausnahme. Aber nicht alles am zweiten Band der Dresden Files ist schlecht, nur weil es Werwölfe gibt. Zum Beispiel hat sich der Stil von Jim Butcher noch einmal verbessert. Er schreibt nach wie vor flüssig, humorvoll und spannend, hat ein gutes Gespür für Dialoge und Charaktere und verwebt die verschiedenen Handlungsstränge geschickt zu einem stimmigen Ganzen, das den Leser bis zum Schluss fesselt. In „Wolfsjagd“ beweist er uns Lesern vor allem auch, dass er es versteht, eine rasante Geschichte zu erzählen. Zugegebenermaßen war es mir stellenweise etwas zu viel, da es wirklich kaum eine Atempause gibt, aber wer so etwas mag, wird sich daran natürlich weniger stören. Im Mittelpunkt des Buches stehen – wie der Titel schon vermuten lässt – die Werwölfe. Und die sind an sich gar nicht schlecht gemacht. Es gibt nämlich nicht nur den einen Werwolf, sondern viele verschiedene Arten von Theriomorphen. Von Magiern, die sich in einen Wolf verwandeln können, über Menschen, die durch einen Pakt die Fähigkeit zum Gestaltwandeln erlangen, bis hin zum „klassischen“ Werwolf (hier Loup-garou genannt), der sich bei Vollmond unkontrolliert verwandelt, ist wirklich alles dabei, sogar Werbüffel, die an die indigene Folklore angelehnt sind. Butcher bedient sich hier sehr vielen Mythologien und das finde ich wirklich toll und viel besser, als wenn es nur eine Spezies gäbe. Was Harry selbst betrifft, so bekommt man zwar ein paar Hinweise auf seine Vergangenheit, aber im Großen und Ganzen hält sich das hier in Grenzen. Zumindest vorerst ist und bleibt er ein wandelndes Mysterium. Da er aber trotzdem genug Charakter zeigt, ist das nicht weiter schlimm und macht auch in dieser Hinsicht neugierig auf die weiteren Bände. Schließlich muss es einen Grund geben, warum Harry ein so großes Geheimnis aus seiner Geschichte macht. Der Preis für die nervigsten Figur wird diesmal Murphy verliehen. Sie trifft eine Menge dummer Entscheidungen aus persönlichem Groll heraus, wodurch noch mehr Dinge passieren, die vermeidbar gewesen wären, wenn sie einfach die Zähne zusammengebissen hätte und professionell geblieben wäre. Ich fand ihr Verhalten generell so anstrengend, dass es Momente gab, in denen ich mein Kindle am liebsten aus dem Fenster geworfen hätte, und sie ist auch der Hauptgrund, warum mir der zweite Band nicht so gut gefällt wie der erste. Vor allem hat man das Gefühl, dass das alles nur für die Extradramen gemacht wurde, was es definitiv nicht besser macht. „Wolfsjagd“ ist die schwächere, dafür aber umso blutigere und brutalere Fortsetzung der Dresden Files. Trotz der Schwachstellen bleibe ich dabei, dass sich die Reihe definitiv lohnt, denn die Welt von Harry Dresden ist wirklich faszinierend, bietet viel und bei der Menge an Büchern ist es auch klar, dass nicht jedes Buch das gleiche Niveau haben kann. Wem der erste Band gefallen hat, der sollte sich auch vom zweiten Band nicht abschrecken lassen, auch wenn er viele Ecken und Kanten hat.
Das ist also der zweite Fall von Harry Blackstone Copperfield Dresden. Und wieder geht es hoch her. Als mehrere Menschen bei Vollmond offenbar von Wölfen getötet werden, bittet Lieutenant Karrin Murphy den Magier Harry Dresden um Hilfe. Man muss nicht unbedingt Band 1 gelesen haben, um alles zu verstehen. Die Geschehnisse aus Band 1 werden hier und da erwähnt und die wichtigen Infos wiederholt. Das war für mich auch ganz gut, da Band 1 bei mir schon etwas länger her ist. Es gibt wenig Vorgeplänkel, wir starten sehr früh mit dem Mordfall und von da an bleibt das Erzähltempo konstant hoch. Also voll aufs Gaspedal, die Bremse wird hier kurzerhand abgeschafft. Der Titelheld kommt von einer lebensgefährlichen Situation in die Nächste und er muss all seine Tricks aufbieten um zu überleben. Die Spannung wird auch dadurch gut aufrechterhalten, dass viele Kapitel mit einem Mini-Cliffhanger enden und man immer schnell weiterlesen will, um zu erfahren, wie die Situation aufgelöst wird. Wer das mag, wird hier also gut bedient. Ich hätte mir vielleicht ein oaar ruhigere Momente zwischendurch gewünscht. Das Highlight für mich war aber Harrys Beziehung zu Murphy, die nach Harrys Entscheidungen aus Band 1 etwas angespannt ist und sich im Laufe von Band 2 für mich etwas überraschend aber trotzdem sehr realistisch weiterentwickelt. Etwas schade fand ich allerdings, dass die Ermittlungsarbeit hier etwas zu kurz kommt und Harry eher von einem Hinweis zum nächsten stolpert. Außerdem wirken die weiblichen Rollen nicht mehr ganz zeitgemäß geschrieben (war das in Band 1 auch schon so?) Es wird recht viel Zeit darauf verwendet ihre körperlichen Attribute zu beschreiben. Was vielleicht passend ist, da es alles aus Harrys Sicht erzählt wird und er schon ein kleiner Chauvinist ist, mir aber trotzdem etwas negativ aufgefallen ist. Fazit: spannende Urban Fantasy Unterhaltung, die Lust auf mehr macht
Fortsetzung ganz ok (eigene Schuld)
Ich fand ich Fortsetzung nur ganz okay, aber ich glaube, dass ich im ersten Viertel viel zu unkonzentriert war und mir daher wer was wie ist, später nicht ganz nachverfolgen konnte. Trotz allem mag ich Harry Dresden einfach, weil er ein chaotischer, etwas narzistischer Magier ist , der einfach glaubt, er muss alles selbst machen.. Mal schauen wie die nächste Teile dann werden, da sich im Hintergrund la gsam eine Story bildet, die mich interessiert
Gute Fortsetzung
Im großen und ganzen unterhaltsame Fortsetzung. Diesmal geht es den Wölfen an den Kragen. Leider kann man der Handlung nicht wirklich gut folgen und manche Situationen werden etwas plump aufgelöst. Was mich aber am meisten gestört hat war das es viel zu viele Charaktere gab. Gerade bei den unterschiedlichen Wolfs-Gruppen war es schwer durchzusteigen wer da zu wem gehört. Was mir aber nach wie vor sehr gut gefallen hat sind die bissigen Kommentare von Harry und die Wortgefechte zwischen ihm und Karrin. Bin dennoch gespannt wie es weitergeht
Aufregender und wendungsreicher als der erste Band
Super verworrene Handlung, die trotzdem Spaß macht und mich sehr gut unterhalten hat. Die Chaterentwicklung und Ausarbeitung von Harry, aber auch von Murphy schreitet weitervoran und das sehr gelungen. Das Ende macht Lust auf mehr und ich freue mich schon auf Band 3 (Rezensionsexemplar)
„Gibt es Werwölfe wirklich?“ Leider lautet die Antwort: ja.
In Band 2 der Reihe um den Magier Harry Dresden bekommt er es mit grausamen Morden zu tun. Nichts deutet auf menschliche Ursachen hin, sondern auf Tiere, vielleicht Wölfe oder viel schlimmeres. Zusammen mit Lieutenant Murphy versucht er diesen Fall zu klären. Ich bin so begeistert von dieser Reihe. Dresden ist kein typischer Held und genau das macht ihn so sympathisch. Er hat für alles seine Gründe, auch wenn er sich damit Tief in die Sch**** reitet. Und Murphy ist sowieso die coolste! Die Geschichte ist spannend und voller Action, ein richtiger Pageturner. Eine gelungene Mischung aus Urban Fantasy und Krimi.
Nach dem ersten Teil war es mein zweites Buch nach mindestens 15 Jahren Lesepause. An Action hat es in diesem Teil nicht gemangelt und auch die Entwicklung der Personen bzw. der Beziehungen war schön beschrieben. Die neuen Erkenntnisse zum Magiesystem fand ich dieses Mal wirklich sehr gut, ich mag es! :) Dennoch fehlt mir etwas bei diesem Buch, was ich gerade nicht ganz beschreiben kann. Ansonsten war es ein super Buch und ich freue mich auf den dritten Teil!
Schon lange wollte ich mal ein Buch der Dresden Files lesen, schliesslich trifft man immer wieder auf diese Reihe und viele Leser sind begeistert davon. Nun ergab es sich dank der Book Challenge by Erin, dass ich den zweiten Band zu lesen bekam. Doch muss man sich zumindest bei diesem Teil nicht darum kümmern, denn alle wichtigen Begebenheiten aus der ersten Geschichte werden erklärt. So kommt auch ein neuer Leser gut in die Handlung hinein. Ich kann gut verstehen, weshalb die Reihe so bekannt und beliebt ist; wäre ich etwas jünger, so wäre auch ich hin und weg gewesen von diesem Buch. Unterdessen bin ich der Urban Fantasy wohl grösstenteils entwachsen und das Genre kann mich nicht mehr derart packen, wie es früher der Fall war. Deshalb konnte ich die Lektüre nicht so geniessen, wie andere Leser. Für mich persönlich war es etwas zu repetitiv, etwas zu oberflächlich und etwas zu vorhersehbar. Aus diesen Gründen kann ich leider nicht in die Lobeshymnen auf diese Reihe einstimmen. Jedoch wie bereits erwähnt, ich kann alle Fans sehr gut verstehen und hoffe, dass ihnen noch viele gute Bücher beschert sind.
Why keep I doing this to myself? I read the first book of a series and find it so-so and then I pick up the next book in the series. Why??? I know Dresden has somewhat of a cult following, but it's just not my cup of tea... The showdown of this particular book takes what feels like 3 hours (audiobook)... Yet another book that could use some serious editing.
Für mich auch im Rückblick auf alle anderen Bände der Reihe, einer der schwachen Bände. Mein Re-read hat an meiner alten Meinung darüber kaum etwas geändert. Ich würde sogar eher sagen, das ich ihn sogar eher als noch schwächer empfinde als beim ersten Mal. Ich denke das lag auch daran, das ich den ganzen Fall nicht so spannend und interessant fand. Band 1 war da einfach auch einfallsreicher. Mich hat die Werwolfthematik hier zum Teil sogar etwas genervt. Ohne Harry Dresden hätte ich den Roman wohl auch schon beim ersten Mal nicht weiter gelesen, denn eigentlich steht er im Mittelpunkt und man bekommt einmal mehr einen Einblick in seine Abgründe. Das mag ich an ihm, er ist weder schwarz noch weiß und kein strahlender Held und auch das Magiesystem, in dem Magie eben nicht einfach immer funktioniert und keine Schäden hinterlässt, gefällt mir. Magie ist hier kein strahlendes Allheilmittel, sondern harte Arbeit und der Umgang mit ihr keinesfalls ungefährlich. Ich bin jedenfalls froh, das ich schon weiß, das die weitere Reihe besser wird, als Band 2^^
The second entry of The Dresden Files was more enjoyable than the first. This might come as a surprise to a lot of readers, since it's known to be one of (if not the) weakest entry of the series. But somehow, although it obviously still has its faults, this jumble of a story about werewolves, gangs and demons was more engaging that the last. Fool Moon is known for it's vicious action scenes and those it delivered. It felt as though nearly the last third or so was one big action sequence that did not want to stop, nor should it have, and I am glad for it. But just like in Stormfront, the plot loses focus around the middle, and meanders a lot. And Harry, oh Harry, why do you have to be so tight-lipped with your knowledge, especially around people you trust? This is used as a plot device to ensure conflict where there should not have been any in the first place, if people just talked, and would not assume so much. (I am looking at you Murphy) But what made this book rise above Stormfront, was not the action, but the quiet moments and reveals that hint at a quite promising future for Harry Copperfield Blackstone Dresden and the city of Chicago. 3,5/5,0
Eher 2,5 Sterne. Ähnlich wie der vorherige Teil: Morde passieren. Murphy holt Dresden. Dieser ermittelt und stirbt fast dabei. Weiterhin sexistisch. Weiterhin will er jeden retten, hat voll den Komplex. Weiterhin kaum durchdachte Geschichte der Morde, wirkte nicht wirklich strukturiert. Zum Ende hin wird das viele Kämpfen einfach nur langezogen. Mehr Bücher habe ich nicht von der Reihe und werde auch keine weiteren lesen. Klar hat die Serie Potential, aber ich hab keine Zeit und Lust etwas zu lesen was wahrscheinlich erst ab Band 7 oder so besser sein soll.
Harry Dresden wird zu einem neuen Fall der Polizei hinzugezogen: Mehrere Menschen wurden um die Vollmonde der letzten Monate herum brutal zugerichtet und ermordet aufgefunden. Selbst das FBI tappt im Dunkeln, sieht es aber gar nicht gerne, dass ein „Scharlatan“ wie Harry den Tatort untersucht. Unter erschwerten Bedingungen muss Harry schnell so viel wie möglich über Werwölfe herausfinden. Wie auch der letzte Band war „Wolfsjagd“ enorm spannend und schaffte es sofort, mich wieder zu packen. Die Geschichte war diesmal auch deutlich actionreicher als zuvor. Etwa ab der Hälfte der Geschichte bis zum Ende gab es kaum eine ruhige Stelle, an der man zu Atem kommen könnte und so war ich auch diesmal wieder sehr schnell durch, weil ich das Buch einfach nicht weglegen konnte. Es gab dennoch einige Momente, in denen man den Protagonisten, Harry Dresden, etwas besser kennenlernen konnte. Es gab einige Andeutungen auf seine Vergangenheit, die jedoch noch nicht aufgelöst wurden. Dies hat mich definitiv neugierig auf weitere Bände gemacht. Die Nebencharaktere blieben in diesem Band dagegen etwas blass. Neben der ganzen Action war aber auch einfach wenig Zeit, sich diesen zu widmen. Aus diesem Grund fand ich die Menge an neuen Nebencharakteren aber auch nicht gut gewählt. Es gab hier einige Verstrickungen und verschiedene Wolfsrudel. Dadurch, dass einfach keine Zeit war, mehr über diese zu erfahren, habe ich irgendwann einfach den Überblick verloren und hatte auch keine Chance mehr, mitzurätseln. Leider war der Sexismus auch in diesem Buch wieder extrem. Jede einzelne Frau schien nur für den male gaze zu existieren. Im letzten Band gab es immerhin genug Interaktionen mit einigen Frauen, in denen sie zeigen konnten, dass sie auch etwas konnten, aber in diesem Buch hatte ich wirklich das Gefühl, jede Frau existierte nur, um auf ihre körperlichen Attribute reduziert zu werden. Aufgrund des Werwolf-Themas mussten sich dann auch mehrere der Frauen immer wieder ausziehen, was diesen Eindruck nicht verbessert hat. Leider hat mir dies den Lesespaß in diesem Buch völlig ruiniert und ich werde die Reihe nicht weiterverfolgen. Fazit: Auch „Die dunklen Fälle des Harry Dresden – Wolfsjagd“ war wieder spannend und actionreich, aber gleichzeitig auch enorm sexistisch. Trotz einiger Anspielungen auf Harrys Vergangenheit, über die ich gerne mehr erfahren würde, werde ich die Reihe an dieser Stelle abbrechen.
Just such an enjoyable read. I love harry. I just relate to him so much and there was a section of maybe 100 pages or so where i felt so much empathy and connection to him that i really don't think i've ever felt towards any character ever. Another great book in this series, can't wait to see what the next book brings. I may post a full review at a later date, but i feel like much of what i said about Storm Front also applies to this book, and so i won't bother to say the same things over again unless I feel like i have something else worthwhile to say. DRESDEN FILES: Storm Front: 5/5 stars Fool Moon: 5/5 stars **note** I do understand it seems like i'm just going to rate everything 5 stars at this point, but i can confirm that if the quality of the series stays as it is currently, the ratings probably will drop simply because they wouldn't be adding anything or providing much in the way of establishing character or setting like these two have. Overall though, fantastic read, by no means a masterpiece, but certainly a great story and a very enjoyable book.














































