Codex Alera 2
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Description
Book Information
Author Description
Jim Butcher ist der Autor der dunklen Fälle des Harry Dresden, des Codex Alera und der Cinder-Spires-Serie. Sein Lebenslauf enthält eine lange Liste von Fähigkeiten, die vor ein paar Jahrhunderten nützlich waren – wie zum Beispiel Kampfsport –, und er spielt ziemlich schlecht Gitarre. Als begeisterter Gamer beschäftigt er sich mit Tabletop-Spielen in verschiedenen Systemen, einer Vielzahl von Videospielen auf PC und Konsole und LARPs, wann immer er Zeit dafür findet. Zurzeit lebt Jim in den Bergen außerhalb von Denver, Colorado.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Der erste Teil hat mir persönlich mehr gefallen, trotzdem war Spannung vorhanden.
Ich mochte im ersten Teil einfach das Leben im Tal so sehr, die Wehrhöfe, Holz, Bächlein etc. Und auch die Geschichte im Wald mit den Wächterspinnen und dem Kroatsch hat mir im ersten Band sehr gefallen. Im zweiten Band gefielen mir die Auseinandersetzungen zwischen Brencis und Tavi/Max sowie die Vordköniginnen.
In der Hauptstadt des Reiches studiert Tavi nicht nur an der Universität, sondern dient gleichzeitig auch dem obersten Fürsten des Reiches, was ihn zu einem vielbeschäftigten jungen Mann macht. Doch neben den Pflichten droht auch eine Gefahr, die ihm aus seiner Heimat Calderon bis in den Palast des Herrschers gefolgt ist. Neben der Geschichte um Tavi verfolgen wir auch jene um seine Tante Isana, die sich verstrickt in den politischen Ränkespielen der Mächtigen wiederfindet, und die Bernards, den Fürsten Kasernas, der sich und seine Untertanen von einer Gefahr aus alten Legenden bedroht sieht. Der zweite Band ist aus meiner Sicht erwachsener, härter und schlachtenreicher, was sicherlich auch an den älter gewordenen Protagonisten liegt, die das kindliche hinter sich gelassen haben. Spannende Intrigen, überraschende Twists, ein tückischer Feind mit beeindruckend effizienter Strategie und abwechslungsreiche Charaktere. Insgesamt ein echt rundes Werk, das mir sehr gut gefallen hat. Bislang definitiv eine Reihe, die ich empfehlen kann!
Spannung, Spannung und noch mehr Spannung
Ein wirklich großartiger Band 2. Der Schreibstil ist präzise, das Worldbuilding klasse und die Charaktere liebenswert. Naja, die meisten zumindest... Isana finde ich nach wie vor unerträglich. Auch Amara geht mir mit ihrer Art zuweilen ziemlich auf die Nerven. Das hat der Spannung in diesem Band aber überhaupt keinen Abbruch getan. Die Bedrohung durch die Vord scheint sich auch als neuer, dauerhafter Handlungsstrang zu etablieren, da die letzte Königin entkommen konnte. Auch die drohende Gefahr eines Canim-Überfalls ist noch lange nicht gebannt. Botschafter Varg hat es angekündigt und es wird genau so kommen, weil Sarl ebenfalls fliehen konnte. Ich freue mich jedenfalls auf ein Wiedersehen mit allen Charakteren in Band 3💗
Hit und Miss
An sich ok. Ich brauchte auch für diesen Teil über 200 Seiten, um wieder mit allen warm zu werden. Manche Charaktere, die ich vorher mochte stören mich inzwischen. Im ersten Teil hatten sie Tiefe und dieses Mal hatte ich das Gefühl, dass der Autor keine Ahnung hatte, was er mit ihnen machen sollte. Das bisschen Romantik hätte er sich im Grunde auch sparen können, wenn es nur unter Leben oder Tod Situationen knistert. Besonders, wenn der Strang wieder sehr ähnlich auf einer Seite ist. Dadurch habe ich den gesamten Plot um Amara gar nicht gebraucht. Die Sicht aus Tavi hingegen war viiiel besser und verdient mehr Aufmerksamkeit. Neue Charaktere waren top und gliederten sich gut in die Story ein. Das hat mir hingegen sehr viel Spaß gemacht. Das Ende dauert mitunter ein wenig zu lange, aber hat immerhin genug geteasert, um den dritten Teil lesen zu wollen. Dennoch würde ich mir als Autor Gedanken machen, wenn man die Nebencharaktere mehr mag als die Protagonisten.
Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/ Ich hab mich eine Weile gegen diesen zweiten Band gesträubt, da mir der erst Band nicht gefallen hatte. Zum Glück hat ReBuy mir da unter die Arme gegriffen. Angenehm überrascht war ich von der Tatsache, dass Jim Butcher in die Handlung eine zwei jährige Pause eingebaut hat und man trotzdem nicht das Gefühl hatte irgendwas verpasst zu haben. Die Figuren haben sich in ihren neuen Rollen etabliert - Travi als Akadem, Bernhard als Graf, Isanna als Werhöferin - sind einem dabei aber nicht fremd geworden. Man lernt sie in ihren neuen Rollen kennen, wie sie damit zurecht kommen und bekommt einfach ein gutes Gefühl für diese Veränderungen. Damit hatte dieser Band gleich Pluspunkte gesammelt. Insgesamt hat mir die Handlung in diesem Buch wesentlich mehr zu gesagt. Im ersten Band hatte ich immer stark das Gefühl, dass die Handlung kaum voran kommt und nichts Wichtiges passiert. Außerdem drehte sich alles darum die „Wilden“ aus dem Tal fern zu halten. In diesem Band war gefühlt ganz anders. Natürlich spielte Action auch wieder einen wichtigen Teil in der Geschichte, als gegen die „übergelaufenen“ Canide gekämpft wurde. Aber es stand eben nicht alleine da, Intrigen spielten auch eine wirklich wichtige Rolle, es wurde gegen den Ersten Fürst gearbeitet, Freund und Feind waren nicht mehr das was sie mal waren und mussten sich zusammen tun. Und dann waren da natürlich noch die Abenteuer der einzelnen Figuren und die Geheimnisse, die sich immer deutlicher in den Vordergrund hoben, aber nicht gelüftet wurden. Auch die Figuren haben sich weiter entwickelt währen des Buches. Travi ist da eines der besten Beispiele. Am Anfang des Buches bekommt man den Eindruck, dass er kaum mehr als ein Akadem und der Page des ersten Fürsten ist. Der mit beiden Aufgaben so seine Probleme hat, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Aber nach und nach bekommt man den Eindruck, dass er mehr ist, er schafft es den Eindruck von legitimen Anweisungen zu erwecken, obwohl diese gar nicht vorliegen, er schafft es mit dem Botschafter der Canide klar zu kommen, obwohl dieser mehr als unfreundlich erscheint. Kurz gesagt er wächst regelrecht über sich hinaus. Ein anderes Beispiel ist Isanna, die frisch ernannte Civis und Werhöferin, ihr kommt eine besondere Rolle zu in diesem Buch. Sie muss sich damit auseinander setzen, dass sie gegen ihren Willen in eine Position gebracht wurde, die sie nun ohne wirkliches Wissen ausfüllen muss und dazu kommt für sie immer wieder die Frage, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Hinzukommt dann noch ihre Sorgen um Travi und ihre Geschichte ist wirklich gut gemacht. Ob es nun stimmt oder nicht, aber Jim Butcher hat mit diesem Buch die Geschichte auf eine ganz Ebene hoch gezogen. Es geht nicht mehr nur um große Schlachten und den Feind zurück schlagen, sondern auch um die Position des Ersten Fürsten, das Machtspiel zwischen den Ländern. Da durch konnte Jim Butcher mich wirklich überzeugen, dass mir diese Reihe doch besser gefällt als ich nach dem ersten Band angenommen hat und weiter lesen sich definitiv lohnt. 7 von 10 Punkte Packend!
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Book Information
Author Description
Jim Butcher ist der Autor der dunklen Fälle des Harry Dresden, des Codex Alera und der Cinder-Spires-Serie. Sein Lebenslauf enthält eine lange Liste von Fähigkeiten, die vor ein paar Jahrhunderten nützlich waren – wie zum Beispiel Kampfsport –, und er spielt ziemlich schlecht Gitarre. Als begeisterter Gamer beschäftigt er sich mit Tabletop-Spielen in verschiedenen Systemen, einer Vielzahl von Videospielen auf PC und Konsole und LARPs, wann immer er Zeit dafür findet. Zurzeit lebt Jim in den Bergen außerhalb von Denver, Colorado.
Posts
Der erste Teil hat mir persönlich mehr gefallen, trotzdem war Spannung vorhanden.
Ich mochte im ersten Teil einfach das Leben im Tal so sehr, die Wehrhöfe, Holz, Bächlein etc. Und auch die Geschichte im Wald mit den Wächterspinnen und dem Kroatsch hat mir im ersten Band sehr gefallen. Im zweiten Band gefielen mir die Auseinandersetzungen zwischen Brencis und Tavi/Max sowie die Vordköniginnen.
In der Hauptstadt des Reiches studiert Tavi nicht nur an der Universität, sondern dient gleichzeitig auch dem obersten Fürsten des Reiches, was ihn zu einem vielbeschäftigten jungen Mann macht. Doch neben den Pflichten droht auch eine Gefahr, die ihm aus seiner Heimat Calderon bis in den Palast des Herrschers gefolgt ist. Neben der Geschichte um Tavi verfolgen wir auch jene um seine Tante Isana, die sich verstrickt in den politischen Ränkespielen der Mächtigen wiederfindet, und die Bernards, den Fürsten Kasernas, der sich und seine Untertanen von einer Gefahr aus alten Legenden bedroht sieht. Der zweite Band ist aus meiner Sicht erwachsener, härter und schlachtenreicher, was sicherlich auch an den älter gewordenen Protagonisten liegt, die das kindliche hinter sich gelassen haben. Spannende Intrigen, überraschende Twists, ein tückischer Feind mit beeindruckend effizienter Strategie und abwechslungsreiche Charaktere. Insgesamt ein echt rundes Werk, das mir sehr gut gefallen hat. Bislang definitiv eine Reihe, die ich empfehlen kann!
Spannung, Spannung und noch mehr Spannung
Ein wirklich großartiger Band 2. Der Schreibstil ist präzise, das Worldbuilding klasse und die Charaktere liebenswert. Naja, die meisten zumindest... Isana finde ich nach wie vor unerträglich. Auch Amara geht mir mit ihrer Art zuweilen ziemlich auf die Nerven. Das hat der Spannung in diesem Band aber überhaupt keinen Abbruch getan. Die Bedrohung durch die Vord scheint sich auch als neuer, dauerhafter Handlungsstrang zu etablieren, da die letzte Königin entkommen konnte. Auch die drohende Gefahr eines Canim-Überfalls ist noch lange nicht gebannt. Botschafter Varg hat es angekündigt und es wird genau so kommen, weil Sarl ebenfalls fliehen konnte. Ich freue mich jedenfalls auf ein Wiedersehen mit allen Charakteren in Band 3💗
Hit und Miss
An sich ok. Ich brauchte auch für diesen Teil über 200 Seiten, um wieder mit allen warm zu werden. Manche Charaktere, die ich vorher mochte stören mich inzwischen. Im ersten Teil hatten sie Tiefe und dieses Mal hatte ich das Gefühl, dass der Autor keine Ahnung hatte, was er mit ihnen machen sollte. Das bisschen Romantik hätte er sich im Grunde auch sparen können, wenn es nur unter Leben oder Tod Situationen knistert. Besonders, wenn der Strang wieder sehr ähnlich auf einer Seite ist. Dadurch habe ich den gesamten Plot um Amara gar nicht gebraucht. Die Sicht aus Tavi hingegen war viiiel besser und verdient mehr Aufmerksamkeit. Neue Charaktere waren top und gliederten sich gut in die Story ein. Das hat mir hingegen sehr viel Spaß gemacht. Das Ende dauert mitunter ein wenig zu lange, aber hat immerhin genug geteasert, um den dritten Teil lesen zu wollen. Dennoch würde ich mir als Autor Gedanken machen, wenn man die Nebencharaktere mehr mag als die Protagonisten.
Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/ Ich hab mich eine Weile gegen diesen zweiten Band gesträubt, da mir der erst Band nicht gefallen hatte. Zum Glück hat ReBuy mir da unter die Arme gegriffen. Angenehm überrascht war ich von der Tatsache, dass Jim Butcher in die Handlung eine zwei jährige Pause eingebaut hat und man trotzdem nicht das Gefühl hatte irgendwas verpasst zu haben. Die Figuren haben sich in ihren neuen Rollen etabliert - Travi als Akadem, Bernhard als Graf, Isanna als Werhöferin - sind einem dabei aber nicht fremd geworden. Man lernt sie in ihren neuen Rollen kennen, wie sie damit zurecht kommen und bekommt einfach ein gutes Gefühl für diese Veränderungen. Damit hatte dieser Band gleich Pluspunkte gesammelt. Insgesamt hat mir die Handlung in diesem Buch wesentlich mehr zu gesagt. Im ersten Band hatte ich immer stark das Gefühl, dass die Handlung kaum voran kommt und nichts Wichtiges passiert. Außerdem drehte sich alles darum die „Wilden“ aus dem Tal fern zu halten. In diesem Band war gefühlt ganz anders. Natürlich spielte Action auch wieder einen wichtigen Teil in der Geschichte, als gegen die „übergelaufenen“ Canide gekämpft wurde. Aber es stand eben nicht alleine da, Intrigen spielten auch eine wirklich wichtige Rolle, es wurde gegen den Ersten Fürst gearbeitet, Freund und Feind waren nicht mehr das was sie mal waren und mussten sich zusammen tun. Und dann waren da natürlich noch die Abenteuer der einzelnen Figuren und die Geheimnisse, die sich immer deutlicher in den Vordergrund hoben, aber nicht gelüftet wurden. Auch die Figuren haben sich weiter entwickelt währen des Buches. Travi ist da eines der besten Beispiele. Am Anfang des Buches bekommt man den Eindruck, dass er kaum mehr als ein Akadem und der Page des ersten Fürsten ist. Der mit beiden Aufgaben so seine Probleme hat, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Aber nach und nach bekommt man den Eindruck, dass er mehr ist, er schafft es den Eindruck von legitimen Anweisungen zu erwecken, obwohl diese gar nicht vorliegen, er schafft es mit dem Botschafter der Canide klar zu kommen, obwohl dieser mehr als unfreundlich erscheint. Kurz gesagt er wächst regelrecht über sich hinaus. Ein anderes Beispiel ist Isanna, die frisch ernannte Civis und Werhöferin, ihr kommt eine besondere Rolle zu in diesem Buch. Sie muss sich damit auseinander setzen, dass sie gegen ihren Willen in eine Position gebracht wurde, die sie nun ohne wirkliches Wissen ausfüllen muss und dazu kommt für sie immer wieder die Frage, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Hinzukommt dann noch ihre Sorgen um Travi und ihre Geschichte ist wirklich gut gemacht. Ob es nun stimmt oder nicht, aber Jim Butcher hat mit diesem Buch die Geschichte auf eine ganz Ebene hoch gezogen. Es geht nicht mehr nur um große Schlachten und den Feind zurück schlagen, sondern auch um die Position des Ersten Fürsten, das Machtspiel zwischen den Ländern. Da durch konnte Jim Butcher mich wirklich überzeugen, dass mir diese Reihe doch besser gefällt als ich nach dem ersten Band angenommen hat und weiter lesen sich definitiv lohnt. 7 von 10 Punkte Packend!
















