Die Dolmetscherin - Ihre Übersetzung entscheidet über das Urteil

Die Dolmetscherin - Ihre Übersetzung entscheidet über das Urteil

Softcover
3.241

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Description

Die gefährlichste Person im Saal ist nicht der Mörder!

Mit »Die Dolmetscherin« liefert Brooke Robinson ein originelles Thriller-Debüt über die Macht der Sprache und eine sympathische Frau, die mit den falschen Mitteln für die richtige Sache kämpft.

Revelle Lee spricht 11 Sprachen und dolmetscht am Old Bailey in London – für Zeugen, Opfer, Angeklagte. Als sie bei einem Mord-Prozess mitbekommt, wie sich der Angeklagte erfolgversprechend verteidigt, verstößt sie gegen ihren eigenen Codex und verfälscht seine Aussage, damit der vermeintlich Schuldige verurteilt wird. Bald stellt sich heraus: Revelle hat versehentlich einen Unschuldigen ins Gefängnis gebracht. Und nicht nur das. Zudem ist jemand hinter ihr und ihrem Pflegesohn Elliot her. Sowohl das laufende Adoptionsverfahren als auch Revelle und Elliot geraten immer weiter in Gefahr, denn jemand weiß, was sie getan hat, und will Gerechtigkeit. Während Revelle alles daran setzt, ihren Fehler wiedergutzumachen, holt ihre Vergangenheit sie ein. Was auch immer sie tut, um Elliot und sich zu schützen, die unsichtbare Bedrohung kommt immer näher …

Intelligent, weiblich, perfide! »Die Dolmetscherin« ist ein vielschichtiger und unblutiger Thriller der besonderen Art!

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
368
Price
17.50 €

Posts

8
All
3

Hatte mir eine bessere Story vorgestellt! Bin echt etwas enttäuscht! Ich fand die Story sehr konstruiert und sehr weit weg von der Realität! Mich haben diese ganzen Versuche wieder alle Verfehlungen zu bereinigen echt genervt! Kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt!

3

Das war nichts, trotzdem fertig gelesen.

Erzählt die Geschichte einer Dolmetscherin, die teilweise die Texte so ändert, dass es für sie stimmt, leider nicht immer zu ihrem besten. Sehr langwierige Texte, ohne viel Spannung. Kann man lesen, muss man nicht.

3.5

Spannend ja aber irgendwie auch sehr sehr verwirrend! 🤯

Man steigt direkt ein und der Schreibstil hat mir an der Stelle trotz der langen kaputt gut gefallen und ich bin gut vorangekommen. Das ganze Dolmetscher Thema war wirklich interessant aber mehr war es für mich auch nicht. Mit Revelle bin ich das ganze Buch über leider gar nicht warm geworden und konnte irgendwie absolut nicht hinter ihr tun und handeln blicken. Die Sache mit Elliot hingegen lag mir sehr am Herzen und das hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn ich mir da oft dachte ob Revelle das so richtig bedacht hat mit ihrem Job und allem wenn sie nun einen Sohn hat. Es hat mich schon durchgezogen und neugierig war ich auch aber super spannend fande ich es jetzt nicht.

Spannend ja aber irgendwie auch sehr sehr verwirrend! 🤯
3.5

Etwas enttäuschend...

Ein Thriller über eine Dolmetscherin, die mit ihren Übersetzungen macht über die Leben anderer erhält? Das klang sehr spannend, jedoch war ich letztendlich doch enttäuscht. Die Geschichte war nicht besonders spannend und das Ende doch sehr rosig für einen Thriller. Zum Zeitvertreib kann man es lesen , ich habe es auf jeden Fall beenden können ohne das Bedürfnis zu verspüren es abbrechen zu wollen.

2

Revelle Lee arbeitet als Dolmetscherin und kann unglaubliche 11 Sprachen sprechen. Ihre Arbeit führt sie vorwiegend an Gerichte, wo sie für Angeklagte und Zeugen übersetzt,sie nimmt aber auch verschiedene andere Aufträge an. Vor allem seit sie sich um eine Adoption für den kleinen Elliot bemüht ist jeder Cent wichtig. Normalerweise hält sich Revelle sehr strikt an ihren Berufsethos und hält eine professionelle Distanz zu ihren Klienten. Als sie jedoch mitbekommt, dass ein Zeuge offensichtlich lügt, um einen vermeintlich Schuldigen zu entlasten, ändert sie seine Ausssage leicht ab. Sie ahnt nicht, dass sie damit einen Unschuldigen ins Gefängnis bringt… Auch wenn das Cover mich nicht direkt angesprochen hat, so klang der Klappentext ausgesprochen interessant. Allein die Frage warum jemand so viele Sprachen sprechen kann, gepaart mit dem juritischen Setting hat mich neugierig gemacht. Warum Revelle so viele Sprachen sprechen kann, löst sich sehr schnell auf, denn als Kind ist sie sehr oft mit ihrer Mutter umgezogen, so dass sie sich immer schnell ihrer Umgebung anpassen musste. Wir lesen die meiste Zeit aus Revelles Sicht, nur ab und zu bekommen wir eine unbekannte Sichtweise präsentiert, die allerdings eher verwirrend war und mich nicht sonderlich neugierig gemacht hat. Revelle begleiten wir zunächst viel im beruflichen Kontext, bekommen aber auch schnell viel von ihrem Privatleben mit. Vor allem die anstehende Adoption von Elliot ist ein großes Thema. Sowohl Revelle als auch Elliot fand ich nicht greifbar. Während Elliot einfach nur blass blieb, hat mich Revelle eher aufgeregt. Eine dumme Entscheidung nach der nächsten hatte zur Folge, dass Revelle sich immer tiefer in das Schlamassel begab. Das Buch brauchte sehr lange, um ein wenig Spannung aufzubauen. Ich hatte mir wahrlich mehr versprochen, zumal es eben als Thriller deklariert war. Ein wenig kryptische Täterperspektive zwischendurch reicht eben nicht aus, um aus einem Spannungsroman einen Thriller zu machen. Schade, denn man hätte aus der Grundidee sicherlich mehr machen können. Auch das ewige Angedeute, dass Revelle in der Vergangenheit schon mal einen riesen Fehler gemacht hat, hat die ganze Story nicht spannender gemacht. Insgesamt war mir einfach zu wenig los für einen Thriller und auch das Ende hat das Ruder nicht rumgerissen

4

Hier habe ich mir gleich vom Klappentext her ein tolles Leseerlebnis vorgestellt, da hier zwei meiner liebsten Interessen vereint werden: Thriller und Fremdsprachen. Im Großen und Ganzen wurde das für mich auch erfüllt. Man erfährt ein wenig über die Tätigkeit eines Dolmetschers, während die Geschichte Fahrt aufnimmt. Es wird ein wenig Spannung aufgebaut durch die unsichtbare Bedrohung eines unbekannten Stalkers, welche sich für mich allerdings in Grenzen gehalten hat, da ich relativ früh eine Ahnung hatte, worauf das Ganze hinauslaufen wird. Die Auflösung kam also nicht überraschend. Nichtsdestotrotz hat es mich gut unterhalten und auch wenn es kein Highlight war, wird mir das Buch wohl etwas länger im Gedächtnis bleiben ☺️ Ein angenehmer, flüssiger Thriller für Leser, die es vielleicht nicht so blutig mögen 😄

Post image
5

Spannende Story über eine Dolmetscherin, ihren Job und ihr Kampf & Angst um ihren Adoptivsohn. Spannungsbrücken durch eingeschobene Rückblicke.

4

Spannender Roman über die Macht der richtigen Übersetzung

Die Dolmetscherin Brooke Robinson Klappentext: Revelle Lee spricht 11 Sprachen und dolmetscht am Old Bailey in London – für Zeugen, Opfer, Angeklagte. Als sie bei einem Mord-Prozess mitbekommt, wie sich der Angeklagte erfolgversprechend verteidigt, verstößt sie gegen ihren eigenen Codex und verfälscht seine Aussage, damit der vermeintlich Schuldige verurteilt wird. Bald stellt sich heraus: Revelle hat versehentlich einen Unschuldigen ins Gefängnis gebracht. Und nicht nur das. Zudem ist jemand hinter ihr und ihrem Pflegesohn Elliot her. Sowohl das laufende Adoptionsverfahren als auch Revelle und Elliot geraten immer weiter in Gefahr, denn jemand weiß, was sie getan hat, und will Gerechtigkeit. Während Revelle alles daran setzt, ihren Fehler wiedergutzumachen, holt ihre Vergangenheit sie ein. Was auch immer sie tut, um Elliot und sich zu schützen, die unsichtbare Bedrohung kommt immer näher … Leseeindruck: Brooke Robinson schreibt aus der Perspektive und Gedankenwelt Revelles - heute und in der Vergangenheit. Dazwischen lesen wir immer wieder die Gedanken - und zwar sehr unschöne - einer weiteren Person, deren Identität sich mir erst ziemlich am Ende erschloss, dann aber auch wirklich Sinn ergab und total logisch war. Revelles Gedanken sind anfangs ziemlich klar und strukturiert. Sie ist gerade dabei einen kleinen Jungen zu adoptieren, dolmetscht erfolgreich über eine Vermittlungsfirma für Polizei und Gericht und hat sich ein ganz hübsches Leben eingerichtet. Gäbe es da nicht einen Vorfall in der Vergangenheit, der ein wenig an ihrem Gewissen nagt und sie auch Jahre später noch immer beschäftigt. Als Elliotts Kindermädchen stirbt und Revelle im Prozess gegen ihren mutmaßlichen Mörder dolmetscht, spitzen sich die Dinge zu. Revelle macht einen Fehler - scheinbar in guter Absicht - und ab da nimmt die Handlung genauso wie Revelles Gedankenwelt ein eigenes Leben an, nichts scheint mehr unter Kontrolle und ich als Leser kann eigentlich nur fassungslos zuschauen. Inhaltlich belasse ich es mal dabei 😉 Während der Lektüre stellt man sich als Leser schon das ein oder andere mal die Frage, ob die Dinge für die Dolmetscher wirklich immer so klar sind, die Übersetzung immer korrekt und ob es nicht wirklich manchmal an einzelnen Worten hängt, die Unschuldige schuldig und umgekehrt machen kann. Brooke Robinson führt Revelles Vergangenheit gekonnt und flüssig mit der Gegenwart und den Einwürfen der Dritten Person zusammen und löst am Ende schlüssig auf. Ein wenig mehr Spannung hätte ich mir gewünscht, vergebe aber zufriedene ⭐️⭐️⭐️⭐️

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