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Wenig erinnerungswürdige Handlung, aber geniale Charakterentwicklungen
Nandos Reise geht weiter. Die ersten vier Kreise der Hölle sind aufgebrochen und entfesselt damit eine neue Bedrohung: Die vier Apokalyptischen Reiter. Die Stadt der Nephilim ist gefallen, doch neue Begleiter haben sich an Nandos Seite gefunden: Noemi, eine Nephilim die ihn einst verabscheute und Avartos, der Engel der den Teufelssohn jagte, doch in der Schlacht von ihm gerettet wurde und ihm nun zur Seite steht. Der Plan steht: Das Schwert Michaels finden und anschließend in die Hölle hinabsteigen und den Kampf gegen Luzifer aufnehmen. Doch auf der Suche nach der Waffe führt ihr Weg sie in die Stadt der Engel, die ihn immer noch jagen, und Nando muss lernen die Kräfte der Engel für sich zu nutzen. Die Entwicklung unserer Heldentruppe gefällt mir sehr gut. Noemi muss lernen ihren Stolz als Kind der Schatten herunterzuschlucken, um das den Plan nicht zu gefährden, will aber weiter zu ihrem wahren Ich stehen. Nando lernt das Licht der Engel für sich zu nutzen und wird immer stärker, jedoch verändert das auch seine Beziehung zu seiner Dschinnja Kaya und zu Noemi. Und Avartos verliert immer mehr seinen Weg des Lichts und fällt langsam in eine Finsternis, die er einst gelernt hatte zu verabscheuen. Und so ungleich sie sind, umso mehr wächst die Gruppe zusammen. Die Handlung von der Suche des Schwertes hat mich im großen und ganzen weniger abgeholt. Ich habe die Geschichte vor 10 Jahren schon einmal gelesen und im Vergleich zum ersten Band, wo ich mich noch an einige Szenen erinnern konnte, so hab ich mich beim Lesen erst wieder an ein paar Szenen erinnern können, aber auch eher nur am Anfang des Buches, welcher in der Engelsstadt spielt. Stellenweise war das Buch auch etwas langatmig. Die Entwicklung der Charaktere hat für mich daher für mehr Lesespaß gesorgt. Was ich jedoch von der Entwicklung zwischen Noemi und Avartos halten soll bin ich mir noch nicht ganz sicher. Ich bin weiterhin gespannt wie die Reise durch die Hölle ausgehen wird.
Jun 14, 2026
Wenig erinnerungswürdige Handlung, aber geniale Charakterentwicklungen
Nandos Reise geht weiter. Die ersten vier Kreise der Hölle sind aufgebrochen und entfesselt damit eine neue Bedrohung: Die vier Apokalyptischen Reiter. Die Stadt der Nephilim ist gefallen, doch neue Begleiter haben sich an Nandos Seite gefunden: Noemi, eine Nephilim die ihn einst verabscheute und Avartos, der Engel der den Teufelssohn jagte, doch in der Schlacht von ihm gerettet wurde und ihm nun zur Seite steht. Der Plan steht: Das Schwert Michaels finden und anschließend in die Hölle hinabsteigen und den Kampf gegen Luzifer aufnehmen. Doch auf der Suche nach der Waffe führt ihr Weg sie in die Stadt der Engel, die ihn immer noch jagen, und Nando muss lernen die Kräfte der Engel für sich zu nutzen. Die Entwicklung unserer Heldentruppe gefällt mir sehr gut. Noemi muss lernen ihren Stolz als Kind der Schatten herunterzuschlucken, um das den Plan nicht zu gefährden, will aber weiter zu ihrem wahren Ich stehen. Nando lernt das Licht der Engel für sich zu nutzen und wird immer stärker, jedoch verändert das auch seine Beziehung zu seiner Dschinnja Kaya und zu Noemi. Und Avartos verliert immer mehr seinen Weg des Lichts und fällt langsam in eine Finsternis, die er einst gelernt hatte zu verabscheuen. Und so ungleich sie sind, umso mehr wächst die Gruppe zusammen. Die Handlung von der Suche des Schwertes hat mich im großen und ganzen weniger abgeholt. Ich habe die Geschichte vor 10 Jahren schon einmal gelesen und im Vergleich zum ersten Band, wo ich mich noch an einige Szenen erinnern konnte, so hab ich mich beim Lesen erst wieder an ein paar Szenen erinnern können, aber auch eher nur am Anfang des Buches, welcher in der Engelsstadt spielt. Stellenweise war das Buch auch etwas langatmig. Die Entwicklung der Charaktere hat für mich daher für mehr Lesespaß gesorgt. Was ich jedoch von der Entwicklung zwischen Noemi und Avartos halten soll bin ich mir noch nicht ganz sicher. Ich bin weiterhin gespannt wie die Reise durch die Hölle ausgehen wird.
Jun 14, 2026





