Die Bücherfreundinnen

Die Bücherfreundinnen

Softcover
3.545
BewältigungTreffenUrlaubsbuchTod

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Description

Alice, Miriam, Sophie, Connie und Abigail sind die besten Freundinnen. Sie lachen zusammen und sie lesen zusammen. Einmal im Monat trifft sich ihr Buchclub. Doch eine fehlt – Lydia. Vor drei Jahren starb sie an Krebs. Ihr letzter Wunsch an die Freundinnen: Ihr Mann sollte in den Club aufgenommen werden, seitdem ist Jon bei jedem Treffen dabei. Die Freundschaft hat allen fünf geholfen, mit dem Verlust fertigzuwerden. Nur Alice ist nicht glücklich. Eine Dating-Katastrophe jagt die nächste. Kein Mann scheint richtig zu sein für die Innenarchitektin. Ihre Freundinnen sind fest entschlossen, Alice zu ihrem Glück zu zwingen, denn sie ahnen, dass es näher liegt, als Alice sich eingestehen will.
«Die Bücherfreundinnen», der neue Roman von Jo Platt nach dem Spiegel-Bestseller «Herz über Kopf», ist ein Plädoyer für die Freundschaft und dafür, zweite Chancen im Leben zu nutzen.

Wer sind die Bücherfreundinnen?
Alice, 32, Innenarchitektin, liebt ihren Job und ihre kleine Wohnung mit Garten. Sie lässt kein Fettnäpfchen aus und überspielt gerne ihre Gefühle mit Scherzen, aber davon lassen sich ihre Freundinnen längst nicht mehr täuschen.
Miriam, seit der Uni liiert mit Craig, hat seit einiger Zeit die Sorge, nur noch als Mutter wahrgenommen zu werden, und ist zu recht nicht glücklich, wenn Craig sie in ihrem neuen Kleid unsensibel mit einer Presswurst vergleicht.
Connie, 40, neigt zur Selbstunterschätzung, in anderen sieht sie aber immer nur das Gute. Sie lässt sich aus Sicht ihrer Freundinnen zu sehr auf der Nase herumtanzen von ihrem tyrannischen dreijährigen Sohn und auch von Ehemann Greg, der nicht zu verstehen scheint, dass seine Frau auch gelegentlich selbst eine Entscheidung treffen kann.
Abigail, genannt Abs, die jüngste in der Runde, Lehrerin mit Leib und Seele, extrem begeisterungsfähig, lebt zusammen mit Pete, einem phlegmatischen, aber herzensguten Anästhesisten, der den leidenschaftlichen Ausbrüchen seiner Freundin mit bewundernswerter Ruhe begegnet.
Sophie, Alices lebensfrohe Kollegin, ihr lautes Mundwerk lässt Außenstehende manchmal ihr großes Herz übersehen. Ihre Freunde wissen aber längst, dass sie eine loyale Freundin ist und schätzen ihre Ehrlichkeit. Doch auch sie übersehen manchmal, dass hinter Sophies harter Schale ein überraschend weicher Kern steckt.

Und dann ist da noch Jon,der einzige Mann im Buchclub. Seit drei Jahren verwitwet, seine Frau Lydia war die beste Freundin von Alice und Miriam und Gründungsmitglied des Clubs.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
384
Price
10.30 €

Author Description

Jo Platt wurde in Liverpool geboren und studierte Literatur. Über das ländliche Wiltshire, London und Seattle, wo sie als Lehrerin arbeitete, verschlug es sie nach St Albans, wo ihr erster Roman «Herz über Kopf» spielt, der es auf Anhieb auf die deutsche Bestsellerliste schaffte. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in Bristol.

Posts

12
All
5

Ich habe dieses Buch schon mehrmals gelesen es ist einfach ein tolles Buch. Es ist spannend , lustig und natürlich gibt es ein schönes Happy end. Ich kann es nur wärmstens empfehlen.

5

Alice und ihre Freundinnen pflegen seit einigen Jahren einen Buchclub: Jeden Monat treffen sie sich bei einem von ihnen und diskutieren über ein Buch. Dass es bei den Treffen vornehmlich darum geht, auch über ihre Leben zu diskutieren, versteht sich von selbst. Früher gehörte auch Lydia hinzu, Alice' College-Freundin, doch seit ihrem Tod ist es ihr Mann Jon, der die Runde komplettiert. Als beim letzten Treffen wieder einmal auf Alice' erfolgloses Liebesleben zurückkommen, verspricht diese, die Kuppelversuche ihre Freunde ernst zu nehmen. Dies führt zu einem Treffen mit Hugh, dem Pathologen, der sie mitten auf ein Schlachtfeld von Mittelalterfreunden führt. Dies führt jedoch auch zum Kennenlernen von Stephen, der Alice gut zu tun scheint. Darum herum ist jedoch auch das Leben ihrer Freunde in Bewegung: Jon trifft sich zum ersten Mal seit Lydias Tod mit jemandem (und verheimlicht es Alice), Miriam fühlt sich nur noch als Mutter wahrgenommen, was ihrer Beziehung zu Craig nicht gut tut, und als Alice' Kollegin Sophie unerwartet kündigt, weiß Alice gar nicht mehr, an welcher Stelle sie anfangen soll... Die Bewertung Jo Platts "Die Bücherfreundinnen" befindet sich seit gefühlten Ewigkeiten in meiner Spotify-Bibliothek, das Buch selbst musste jedoch auf dem "Gerade zurückgegeben" Stapel in der Bücherei landen, damit ich es endlich zu lesen begann. Und es war eine gute Entscheidung! Der Roman ist herrlich erfrischend, kurzweilig und liebevoll gespickt mit interessanten, unterschiedlichen Figuren. Auf den ersten paar Seiten braucht es ein bisschen, bis man die vielen Namen auseinander halten kann, aber dann ist man schon mittendrin in der Geschichte um Alice, die Innenarchitektin, Single, das Mitglied des Buchclubs, das die Bücher meistens nicht komplett gelesen hat. Aus ihrer Perspektive erlebt man ihren Berufsalltag, Dating-Verwicklungen, die Beziehung zu ihrem Freundeskreis und ihrem verwitweten Vater und ist direkt abgetaucht in die Geschichte. Besonders angenehm war an diesem Buch, dass man zwar schon früh bestimmte Entwicklungen vorausahnen konnte, aber dennoch viel Freude hatte, sie dann lesend zu entdecken. Und die eine oder andere Überraschung behielt das Buch trotzdem auch noch bereit. "Die Bücherfreundinnen"war für mich ein echtes Wohlfühlbuch, das absolut zu empfehlen ist!

5

Ein wunderschönes Buch für laue und gemütliche Sommernachmittage/-abende auf dem Balkon / im Garten. Herrlich!

4

Die Bücherfreundinnen von Jo Platt ist aus der Ich-Perspektive geschrieben. Und zwar einzig und allein aus der Sicht von Alice. Erst war ich etwas frustriert, dass ich schon wieder an ein Buch geraten bin, bei dem die Autorin diese Perspektive gewählt hat, aber ich war erstaunt wie wenig es mich diesmal gestört hat. Auf über 380 Seite und in 52 Kapiteln (+Epilog) durfte ich Alice kennen lernen, die mir aufgrund ihres Namens schon irgendwie sympatisch war. Und meine Sympathie stieg und wuchs mit jeder Seite und jedem Kapitel. Endlich mal wirklich eine Hauptfigur, die ich einfach nur mochte. Ich habe mit ihr mitgefühlt, mich mit ihr gefreut und mit ihr geweint. Sie tat mir leid und ich war stolz auf sie. Ich glaube Alice, wäre wirklich eine Freundin die jeder haben sollte. Ich wünsche mir so eine Freundin. Kurzzeitig wird die Erzählung aus der Gegenwart von kleinen Rückblicken in die Vergangenheit unterbrochen. Diese stören überhaupt nicht und sind einerseits einfach nur schön und andererseits machten sie mich auch sehr traurig. Ein bißchen mehr davon hätte ich mir gewünscht. Ich hätte Lydia auch gerne noch etwas mehr kennen gelernt. Die anderen Mitglieder des Buchclubs und Alice ihr Chef, lernte ich aber sehr gut kennen durch Alice ihre Augen. Wunderbare Figuren mit viel Herz, Verstand und Humor, super toll ausgearbeitet. Es machte mir sehr viel Spaß gemeinsam mit Alice in ihre Leben einzutauchen. Die ganze Geschichte war natürlich sehr vorhersehbar. Beim lesen der Beschreibung war mir schon klar was passiert und wer am Ende zueinander findet. Aber trotzdem war die Geschichte dadurch nicht langweilg. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass der Klappentext nicht schon so viel verraten hätte. Das Buch hat sich flüssig und schnell lesen lassen. Die recht kurzen Kapitel haben mir dabei auch sehr gut gefallen. Ein absolute weiter Empfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

5

I Love it, Love it, Love it!

Keine Ahnung, wie ich plötzlich auf diesen Trichter der "Frauen-Romane" gekommen bin .. aber Ich Liebe Es. Was für eine wunderschöne Geschichte mit einem so schrecklich-schönen Verlauf. Träumen erlaubt ...

2

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, besonders weil mir das erste Buch der Autorin so gut gefallen hat. Außerdem war der Klappentext und Titel absolut ansprechend. Den Einstieg in das Buch fand ich schon nicht allzu gut gelungen, denn man wird in eine Szene geschmissen, in der wirklich alle Personen anwesend sind und man hat überhaupt keinen Plan wer wer ist. Es hat sehr lange gedauert bis ich mich in dem Buch zurecht gefunden habe und wusste wer zu wem gehört. Bei einigen Personen, die seltener benannt wurden, habe ich mich auch am Ende noch gefragt zu wem die eigentlich gehören. Das Buch war dann stellenweise etwas besser, es gab einige wirkliche witzige Szenen, aber die Handlung konnte mich einfach nicht mitreissen. Auch die Freundschaften und Beziehungen wurden für mich nicht überzeugend dargestellt. Die Auflösung ist dann für meinen Geschmack völlig misslungen. Das passte für mich einfach überhaupt nicht und hatte einen sehr faden Beigeschmack. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und ich bin trotz der schleppenden Handlung durch das Buch geflogen. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte ich das Buch vermutlich abgebrochen.

2

Leider so gar nichts für mich … habe es teilweise als Hörbuch versucht, aber die Sprecherin machte es ehrlich gesagt noch langweiliger und vorhersehbarer.

4

Es ist ein nettes Buch für zwischendurch. Es hat mich gut unterhalten und war flüssig geschrieben. Allerdings ist es zeitweise sehr verwirrend mit den ganzen Namen und wer ist noch mal wer. Da muss man erst einmal durchsteigen. Dennoch hat mir diese Geschichte ein paar schöne Lesestunden beschert.

3

Aus Gründen (siehe Profil) gibt es die Rezension nur noch auf dem Blog https://tintenhain.wordpress.com/2016/05/31/jo-platt-die-buecherfreundinnen-rezension/

4

Von Jo Platt habe ich bereits Herz über Kopf gelesen, welches zu meinen Lieblingsbüchern zählt. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an Die Bücherfreundinnen. Zunächst muss ich leider sagen, dass in diesem Roman viel zu viele Charakter um Aufmerksamkeit kämpfen. Es geht um Alice und ihren Bücherclub. Dazu zählen außerdem noch die Frauen Miriam (verheiratet und Mutter), Connie (ebenfalls verheiratet und Mutter), Abigail (vergeben), Sophie (Single) und als Hahn im Korb Jon (war mal liiert mit Lydia, die aber an Krebs gestorben ist und Jon dazu gezwungen hat, ihren Platz im Buchclub einzunehmen). Dazu spielen auch noch Alices Chef David eine Rolle, Miriams Schwester Romy, Alices Ex Eddie, ihre Dates Hugh und Stephen, ihr Dad und seine Freundin! Das sind einfach so unzählig viele Charakter, dass ich bei dieser Zusammenfassung schon ins Grübeln gekommen bin, wer jetzt genau mit wem zusammen war. Zwar gibt es im Buchumschlag eine Übersicht der Buchclub-Mitglieder, doch ich fand es einfach zu viel. Mag sein, dass man auch im realen Leben mit sehr vielen Menschen zu tun hat, aber Jo Platt hätte sich hier reduzieren sollen, schließlich spielen nicht mal alle erwähnten Charakter eine signifikante Rolle im Buch. Wirkte einfach etwas überladen. Die Charakter, die allerdings eine Rolle spielen, haben mir gut gefallen. Sie sind zwar allesamt nicht außergewöhnlich, aber ich konnte mir ihre Buchrunden und Dinner bildlich vorstellen und hätte nichts dagegen, dort auch aufzutauchen, wenn das möglich wäre. Insgesamt habe ich mich mit ihnen wohlgefühlt. Die Story ist leider so vorhersehbar, dass ich schon nach dem Lesen des Klappentextes wusste, was auf mich zukommt. Dennoch hat das Buch Spaß gemacht und die Handlung ist flüssig und witzig erzählt. Fazit Im Gegensatz zu Herz über Kopf konnte mich das Buch nicht vollkommen überzeugen, aber eine humorvolle Sommerlektüre ist Jo Platts zweiter Roman definitiv. Blickt man erst einmal durch das Charakter-Chaos und lässt sich dann einfach fallen, macht das Buch auf jeden Fall Spaß. (September 2016)

1

Nach 50 Seiten abgebrochen. „Herz über Kopf“ von der Autorin konnte mich vor ein paar Jahren mit einer humorvollen, süßen Geschichte rund um liebenswert skurril niedliche Charaktere begeistern und ich hatte mir hier ähnliches erhofft. Wäre ich noch im Urlaub gewesen hätte ich es vermutlich weitergelesen, aber zu Hause ist mir meine Zeit zu schade und auf dem SuB warten sicher tollere Bücher. Der Einstieg war schon schwierig, da man direkt in den „Buchclub“ geworfen wird und einfach zu viele Protagonist*innen auftauchen, die man ja alle noch nicht kennt, was direkt zu Verwirrungen führt. Leider habe ich auf den ersten 50 Seiten keinen feinen Humor entdecken können, sondern eher platte und klischeebehaftete Dialoge. Man weiß eigentlich vom Klappentext her schon, worauf das Ganze hinausläuft, was nicht so schlimm wäre, würden die Nebencharaktere das teilweise nicht schon auf den ersten Seiten so forcieren. Bis auf Alice Vater, war mir kein Charakter auf den ersten Seiten sympathisch, was das Weiterlesen sehr erschwert, weshalb ich letztendlich auch abgebrochen habe. Auch nachdem ich mir ein paar Rezensionen durchgelesen habe, welche bestätigten was ich schon vermutet habe. Das es leider kein Buch für mich ist. Schade!

Durch die ständigen Zeitsprünge und die zahlreichen, sich ähnelnden Namen war es zu anstrengend, der Story zu folgen. Abgebrochen.

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