Deine Juliet

Deine Juliet

Softcover
4.1174
FrauenromanMichiel HiusmanBriefwechselMichail Huisman

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Description

Willkommen im Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartfoffelschalenauflauf

London, Ende der vierziger Jahre: Die junge Schriftstellerin Juliet erhält einen ungewöhnlichen Brief. Absender ist Dawsey Adams, ein Bauer von der Kanalinsel Guernsey, der antiquarisch ein Buch erworben hat, das zuvor ihr gehörte. Zwischen den beiden entspinnt sich ein Briefwechsel, durch den Juliet von der Existenz der »Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf« erfährt, einer literarischen Gesellschaft, die einige der Inselbewohner gründeten, um sich über die schwere Kriegszeit hinwegzuhelfen. Je mehr Juliet über Dawsey und die anderen erfährt, desto mehr wünscht sie sich diese Menschen zu treffen. Und so beschließt sie, auf die Insel zu reisen. Dort stößt Juliet auf die Geschichte von Elizabeth, einem verschollenen Mitglied des Clubs, und ihrer großen Liebe zu einem deutschen Offizier. Und sie lernt Dawsey immer besser kennen…

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
304
Price
13.40 €

Author Description

Mary Ann Shaffer, geboren 1934 in Martinsburg, West Virginia, arbeitete als Buchhändlerin und Bibliothekarin. Leider erlebte sie den ungeheuren Erfolg ihres ersten Romans nicht mehr. »The Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society« erschien wenige Monate nach ihrem Tod. Ihre Nichte Annie Barrows, die sich bereits als Kinderbuchautorin einen Namen gemacht hatte, half ihr kurz vor ihrem Tod bei der Fertigstellung des Buches.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
39%
19%
N/A
N/A
21%
38%
50%
65%
74%
79%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
90%
91%
63%
49%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

27
All
4

So viel schöner als erwartet!

Eigentlich hat das Buch auf seine nächste Leserin gewartet, das allerdings bei mir. Und es ist ganz zauberhaft. Die Schriftstellerin Juliet erhält einen Brief von Dawsey Adams, einem Bauern von Guernsey. Er hat ein Buch gekauft, das vorher ihr gehörte. Aus ihrem Briefwechsel entsteht eine Geschichte über die "Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf", über Krieg, Liebe und Elend. Und über Literatur. Lesenswert!

4

Eine kleine Überraschung

Für mich war dieses Buch eine kleine Überraschung. Eigentlich habe ich es nur lesen wollen, da ich irgendwo gelesen habe, der Roman wurde verfilmt. Der Artikel machte mich neugierig, die Story dann auch und so wurde das Buch bestellt. Ich wußte nicht, daß es ein Briefroman ist und war alles andere als begeistert. Dennoch fing ich zu lesen an und war richtig überrascht, wie man mit Briefen so eine Geschichte schreiben kann. Briefe sind in der heutigen Zeit aus der Mode gekommen, leider eigentlich. Es war richtig wohltuend, die Briefe zu lesen. Als ich ungefähr in der Mitte des Buches angelangt war, wurde das Buch auch noch in meinem Lieblingspodcat eat READ sleep vorgestellt und von Daniel Kaiser überschwänglich gelobt. Also: Alles richtig gemacht.

5

This is one of my favorite books. It can be a little confusing with all the diffrent characters at the beginning. But the more you read, the more you wish, you could be part of their lives. It's one of the best stories concerning World War II, which teaches you all the humanity that can go alongside with war. It was amazing and genuine to read this book. Only out of letters the characters wrote to one another. Think about it nowadays!

5

Ich habe dieses Buch geliebt. Die Art zu schreiben, die Metaphern, die Leichtigkeit im Umgang mit Worten. Einfach großartig. An den Beiefstil muss man sich erst gewöhnen, aber dann stört es den Leser überhaupt noch nicht und hindert nicht daran die Schönheit dieser wundervollen Geschichte zu erkennen.

5

Ein ungewöhnliches Buch, weil es nur aus Briefen der Protagonisten besteht, die sie sich hin- und herschicken. Doch das stört nicht. Juliet ist Autorin und verliebt sich in den Inselbewohner auf Guernsey. Jeder Charakter ist so liebevoll und witzig gestaltet. Ein Buch zum Lachen und zum Weinen. ▪️ Guernsey ▪️ Krieg ▪️ Oscar Wilde ▪️Brontë ▪️ Elizabeth ▪️ Buchclub ▪️ Kartoffelschalenauflauf

3

Mir gefiel die Briefform ganz gut, viele Informationen zur damaligen Zeit. Allerdings sehr ähnliche Stile, Gedanken und Gefühle – unglaubwürdig

5

Das ist ein wunderbares, großartiges Buch. Es hüllt uns in einen Kokon aus Liebe, Hoffnung, Freundschaft und zweifellos auch Selbstironie. Alle Figuren sind vielschichtig und lichtvoll, und man möchte sie alle umarmen. Das Buch zeigt, dass selbst in den traurigsten und schwierigsten Tagen unseres Lebens Platz ist für Glauben, Treue, Liebe, Mut, Optimismus und Entschlossenheit.

5

Zauberhaftes Buch trotz teilweiser ernsten Themen.

4

Ein Buch mit Witz, kurzweilig, aber ohne platt zu sein. Die Geschichte spielt kurz nach Ende des 2. Weltkriegs auf Guernsey und daher lässt sich auch etwas über die Besatzung der Kanalinseln durch die Deutschen lernen. Durch die Briefwechsel werden die Figuren lebendig, auch wenn die Erzählung teils vorhersehbar ist. Die Liebesgeschichte hätte für meinen Geschmack etwas früher einsetzen können.

3.5

Schöner Briefroman

Juliet erhält durch Zufall einen Brief von einem jungen Mann, der auf der englischen Kanalinsel Guernsey lebt. Es entwickelt sich daraus eine Brieffreundschaft, bei der Juliet den Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf kennenlernt. So entstehen weitere Brieffreundschaften, weshalb Juliet irgendwann entschließt, die Inselbewohner zu besuchen. Das Buch spielt im Jahr 1946 und enthält in Briefform viele persönliche Schilderungen der Kriegszeit, wodurch es einige ernste Stellen im Buch gibt. Diese werden durch lustige Erzählungen aber immer wieder aufgelockert. Die Sprache ist dabei der damaligen Zeit angeglichen und daher etwas altmodisch. Dies war mein erster Briefroman und diese Form der Erzählweise hat mir gut gefallen, auch wenn es mir schwer fiel eine wirkliche Bindung zu den einzelnen Charakteren aufzubauen. Es war sehr schön, dass die unterschiedliche Liebe zur Literatur durch den Buchclub immer wieder aufgekommen ist.

3.5

Der Anfang und vor allem das Ende sind leider etwas zu seicht für meinen Geschmack, aber vor allem die Geschichte über die Besatzung der Insel und die einzelnen Schicksale der Bewohner*innen hat mich sehr berührt!

4

Das Buch war ein Geschenk... deswegen habe ich es gelesen.. Die Hintergrundgeschichte hat mir gefallen sowie die Idee das Buch in Form von Briefen zu schreiben... allerdings ist es mir oft schwer gefallen den Figuren zu folgen ... aber es zu ende zu lesen war eine gute idee

4

4,5 Sterne, unglaublich lesenswerte Geschichte!!!

5

Schöne Geschichte

Ein Buch nur in Briefform,aber einfach liebenswert und lesenswert.

5

"Deine Juliet" ist ein charmanter und bezaubernder Briefroman. Die Geschichte ist nicht nur berührend, sondern voller Charme & Witz und diese Mischung hat es echt ausgemacht. Kurz zur Story: Die Handlung spielt in London in den 40er Jahren, also nach dem zweiten Weltkrieg, dessen Nachwirkungen auch eine Rolle in dem Buch spielen. Die Schriftstellerin Juliet bekommt einen ungewöhnlichen Brief von Dawsey Adams, einen Bauern von der Kanalinseln Guernsey. Er hat ein gebrauchtes Buch gekauft, das ihr gehörte, und ihre Adresse darin gefunden. Von da an beginnt ein reger Briefwechsel zwischen den beiden. Juliet erfährt über ihn von den "Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf". Ein Buchclub, den einige Inselbewohner gegründet haben, um sich über die schweren Kriegsjahre hinweg zu helfen. Je mehr Juliet die Briefe liest, desto mehr lernt sie über Dawsey und die anderen Inselbewohner und ist so angetan von ihnen, dass sie beschließt dorthin zu reisen. Was mich total gefangen hat ist die herzliche Freundschaft zwischen Juliet und den Inselbewohnern. Die einzelnen Charaktere sind alle auf ihre Art einfach so nett und mit so viel Hingabe geschrieben worden. Ich hatte während dem Lesen dauerhaft dieses warme Gefühl im Bauch, einfach weil ich die Geschichte so schön fand. Und was die Geschichte auch besonders macht ist der Humor, der immer wieder durchblitzt. Die Briefe, die Witze und die kleinen Eigenheiten der Charaktere sorgen dafür, dass man immer wieder lächeln muss. Gleichzeitig gibt es aber auch diese tiefen, bewegenden Momente die einen richtig ins Herz treffen. Die Erinnerungen an den zweiten Weltkrieg und die Einzelschicksale der Inselbewohner sind so berührend, dass man die Nachwirkungen des Krieges förmlich spüren kann. Alles in allem ist "Deine Juliet" ein wunderbares Buch, das einen warm umfängt. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen!

4

Berührend, erfrischend, mutmachend. Voll mit schillernden, ungewöhnlichen Figuren, die man im Laufe des Buchs ins Herz schließt.

Das Buch hat mir richtig gut gefallen, die Charaktere sind alle so besonders und auf ihre eigene Art und Weise liebenswert, dass man gar nicht umhin kann, in ihre Welt einzutauchen und sich von ihren Geschichten verzaubern und unterhalten zu lassen. Ihre Geschichten sind inspirierend und berührend und zeigen, dass die Liebe zur und der Austausch über Kunst, in welcher Form auch immer, uns in schwierigen Zeiten unterstützen und helfen kann, den Mut nicht zu verlieren. Ich fand beeindrucken, wie die Autorinnen es geschafft haben, allen Charakteren nur durch Briefe eine eigene Stimme zu geben und der Handlung einen roten Faden zu verleihen. Man hatte dank Juliets Erzählungen und Beschreibungen in ihren Briefen immer das Gefühl, Guernsey mit ihr bzw. durch ihre Augen zu erleben und ich habe jetzt auf jeden Fall Lust, die Insel selbst kennenzulernen. Auch wenn die Briefform für diesen Roman super funktioniert hat, hat sie mich ein bisschen daran gehindert, komplett in die Geschichte einzutauchen und alles um mich herum zu vergessen. Ich war durchgehend eine Außenstehende, die distanziert diese Briefe liest, vielleicht ein bisschen wie eine Nachlassforscherin oder so. Außerdem fand ich schade, dass sobald Juliet auf Guernsey angekommen ist, die Perspektive etwas einseitig ist und man von den anderen Mitgliedern des Buchclubs nur noch wenig direkt hört. Ich würde das Buch trotzdem allen empfehlen, die Lust auf ein herzerwärmendes, eher langsam zu lesendes Buch mit einen bunten Strauß an liebenswerten Charakteren haben.

4

3,5 Sterne Diese Geschichte ist tragisch und wunderschön zugleich. Das Ende bzw. den Verlauf des zweiten Weltkriegs auf diese Weise zu erleben war etwas ganz anderes. Ich war gespannt, wollte unbedingt wissen, wie die Schicksale der Charaktere miteinander verknüpft sind und vor allem, was aus ihnen geworden ist. Die Briefform war auf der einen Seite sehr schön und spannend, allerdings hat mir dann teilweise doch die Verbindung zu den Charakteren gefehlt. Vor allem, was die zarte Liebesgeschichte in "Deine Juliet" angeht, ist nichts rübergekommen. Und das fand ich sehr schade, denn davon hätte ich gern mehr gehabt. Ich mochte Juliet und ihre Art, es hat Spaß gemacht ihre Gedanken lesen zu können aber teilweise ist sie mir doch ein bisschen fremd gewesen... Die Autorinnen von "Deine Juliet" haben es aber dennoch an verschiedenen Stellen geschafft, mich zu Tränen zu rühren.. es war ein schönes Buch, das auf der einen Seite ein gutes und hoffnungsvolles Gefühl gibt aber auf der anderen Seite auch die Schattenseiten und den Schrecken eines grausamen Krieges aufzeigt.

5

Helle Pastellfarben - ich liebe sie 💕 und besonders rosa 😊 Dann kommt im Titel auch noch (fast) mein Name vor - absolute #coverliebe 😍 Das Buch selbst war dann auch noch wunderschön und total besonders. #buecherschaetze Mit ganz ganz viel Liebe 💕 für Bücher, das Lesen, die Insel Guernsey und Kartoffelschalenauflauf inmitten den Wirren des Zweiten Weltkrieges.

1

Nicht meins

Blasse Briefe, die keine charakterlichen Merkmale habe und nichts Infividuelles transportieren. Dazu eine blasse Liebesgeschichte und ein Blick auf den Zweiten Weltkrieg, der anders ist, als die Eindrücke, die ich in anderen Büchern über die Kanalinseln gewinnen konnte.

3

Eine sehr schöne Geschichte, die einem im Kopf bleibt. Und ich fand es unglaublich interessant etwas über die Besatzungszeit der Deutschen auf einer Insel zu erfahren. Durch den Briefwechsel hat mir der Bezug zu manchen einzelnen Personen etwas gefehlt, aber das hat der Film dann wieder ausgeglichen. Auf jeden Fall lesenswert!

4

„Deine Juliet“ von Mary Ann Shaffer und Annie Barrows ist ein Tipp meiner Buchhändlerin, die mir einmal im Monat ein Buch aussucht, welches ich dann – ohne mich weiter über den Inhalt zu informieren – kaufe und natürlich auch lese. Im Laufe des letzten Jahres waren bei diesen Überaschungsbüchern schon Highlights aber auch totale Flops dabei. Dieser Roman hier gehörte definitiv zu den guten Büchern und war alleine schon aufgrund des Erzählstils etwas Besonderes – der Roman besteht nur aus Briefen - , aber ein Highlight war er für mich nicht. Die Londoner Schriftstellerin Juliet erhält Anfang 1946 einen Brief von Dawsey Adams, einem ihr unbekannten Schweinebauern von der Kanalinsel Guernsey, der sich mit einer ungewöhnlichen Bitte an Juliet wendet. Er ist auf der Suche nach der Adresse einer guten Buchhandlung in London, die ihm ein bestimmtes Buch besorgen kann, da es auf Guernsey nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch keine neue Buchhandlung gebe. Dawsey hat Juliets Adresse in einem seiner Lieblingsbücher gefunden, das ursprünglich mal Juliet gehört hat. Er erzählt ihr außerdem vom Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf, in dem er Mitglied ist. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Brieffreundschaft, die sich bald auf weitere Mitglieder des Guernseyer Literaturclubs ausweitet, die Juliet von der Zeit unter deutscher Besatzung auf Guernsey berichten. Mit jedem Brief wächst Juliets Neugier auf die Menschen und die Insel, bis sie sich eines Tages auf dem Weg dorthin macht. Dass „Deine Juliet“ für mich kein Highlight war, obwohl die Geschichte durchaus das Potenzial dazu gehabt hätte, lag an zwei Punkten. Zum einem macht es mir die Briefform, in der die komplette Geschichte erzählt wird, schwer, einen Zugang zu den Figuren zu finden. Ich bin als Leserin nicht wirklich bei ihnen, erlebe nicht mit, was sie erzählen … aber sie erzählen ihre Geschichte Juliet halt auch einfach „nur.“ Vor allem im ersten Teil wirken die Briefe und Geschichten, die darin erzählt werden, oft zusammenhanglos und willkürlich aneinander gereiht. Die Briefeschreiber aus Guernsey haben kein klares Gesicht, verschwimmen miteinander, zumindest ein Großteil von ihnen. Das war im Film besser gemacht, weil man sich dort auf ein paar wenige Figuren beschränkt hat, nämlich genau diejenigen, die auch im Buch mehr Tiefe hatten. Näher an die Figuren rangekommen bin ich erst im zweiten Teil des Buches, als Juliet schon auf Guernsey ist. Zwar wird auch dieser zweite Teil komplett in Briefform erzählt, aber es passiert einfach mehr zwischen Juliet und den Inselbewohnern, alles wirkt deutlich lebendiger. Dass die Nähe zu den Figuren anfangs fehlt, kann übrigens auch gut und gern Absicht gewesen sein, weil es zu der Geschichte passt denn zu Beginn waren es Briefe an Juliet von Fremden, die erst nach und nach zu Freunden werden. Und genauso ist es mir beim Lesen ergangen. Schade fand ich es aber doch ;-) Der zweite Kritikpunkt bezieht sich auf eine Figur – Mark – die in meinen Augen völlig überflüssig war. Die Rolle, die ihm die Autorinnen zugewiesen haben, tut in meinen Augen nicht, absolut gar nichts, für die Geschichte. Im Gegenteil: das Buch hätte ohne dieses zusätzliche Drama, das mit Mark in die Geschichte kommt, deutlich besser funktioniert, auch wenn das eine sehr individuelle Meinung sein mag. So überflüssig ich Mark auch fand, um so liebenswerter fand ich den eisernen, harten Kern des Literaturclubs: Isola, Eben, Amelia und Dawsey. Es wundert mich überhaupt nicht, dass Juliet sich allein über Briefe diesen Menschen nahefühlte und dass der Wunsch irgendwann übermächtig wurde, auf die Insel zu reisen und sie wirklich kennenzulernen. Und als Juliet dann endlich auf der Insel ist, fange ich an das Buch zu lieben. Was für eine wunderbar eingeschworene Gemeinschaft. An der ein oder anderen Stelle hätte man sich für die Figuren vielleicht eine andere Wendung als die erlebte gewünscht, aber nur weil sie zu Freunden geworden sind – auch für mich. Trotz der anfangs deutlichen Distanz zu den Figuren und der ungewohnten Erzählform lies sich das Buch sehr zügig und flüssig lesen und war eine schöne Mischung aus Geschichten von einer schlimmen Zeit, aber auch Freundschaft und Zusammenhang, ein Buch, das mich auch ab und zu zum Schmunzeln gebracht hat. Trotzdem glaube ich nicht, dass ich so schnell noch einmal einen Briefroman lesen werde. Ich will einfach bei den Figuren sein, will bei Gesprächen dabei sein, will es mehr miterleben und das konnte ich hier einfach nur bedingt.

5

vorhersehbar, doch ein umwerfend schönes Buch!! Ich möchte sofort auch nach guernsey fahren!

4

Tolles Buch, warmherzig, mit viel Liebe und Witz aber auch ernsten Tönen wird dem Leser in diesem Briefroman das Leben auf der Kanalinsel Guernsey kurz nach dem 2. Weltkrieg erzählt Liebenswerte Charaktere, wunderbar erzählt, vielleicht ein bisschen klischeehaft aber schöne Unterhaltung

5

Dieser Roman ist so bezaubernd geschrieben (Briefroman) und erzählt von bewegenden Einzelschicksalen im zweiten Weltkrieg und der Zeit danach. Das Buch wurde mit der wunderschönen und talentierten Lily James.

5

Immer wieder wundervoll!

4

The book is the June 2018 pick for the Litsy Book Club. I never heard about this one before, but everyone seemed to be soooo excited to read it. I had my reservations when I read the plot outline, but I have to say that I thoroughly enjoyed getting know the book club members from Guernsey. The book is written as a series of letters between the main characters in the book, which is an interesting way to tell the story and also get a couple of different viewpoints.

5

It's been some time since I read this book but I totally loved everything about it. The format is different, as the story is written as a correspondence of letters but nevertheless, or maybe even because of it, it is as captivating as other stories and not one thing of the story goes missing. One can follow everything perfectly. Even though it is set in wartime it hasn't got the grave and very serious approach one is used to but it shows how the people try to make the best of their lives at this time and don't let the war ruin their lives and happiness. Still, it tackles some more serious topics as well but the combination works surprisingly well. I just love this book and would recommend it to everyone!

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