Die Ahnen von Avalon
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Description
Book Information
Author Description
Marion Zimmer Bradley wurde 1933 geboren. Ihren Durchbruch als Autorin in Amerika feierte sie in den frühen 60er-Jahren mit den ersten Romanen über die ferne Welt Darkover. Der ganz große Welterfolg gelang ihr mit „Die Nebel von Avalon“, dem umfassenden Mythen-Roman, in dem sie Sagenüberlieferung mit eigener Fantasie verbindet. Ihre Avalon-Romane sind inzwischen längst zu Klassikern geworden. Marion Zimmer Bradley starb im September 1999 und zählt heute zu den erfolgreichsten Fantasy-Autoren der Welt.
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Bevor ich völlig vergesse, was ich hierzu sagen wollte ... "Die Ahnen von Avalon" war mein erstes Avalonbuch überhaupt. Irgendwie irritierend, wenn man bedenkt, dass es gar nicht von Marion Zimmer Bradley ist und auch ansonsten in der Reihenfolge der Bände keinen logischen Sinn macht, es als erstes zu lesen. Andererseits begann damit meine Faszination für MZB, wegen der ich zu Darkover fand, und das ist gut so. Es geht mit Tiriki und Micail weiter und einigen anderen Randcharakteren aus Atlantis, die hier wieder auftauchen. Es ist eine gute Brücke zwischen den Bänden, aber eben ... eine Brücke. Hier hat sich Diana Paxson Jahre später gedacht "ach, ich stückel das jetzt mal zusammen und gebe ihm eine logische Reihenfolge" und irgendwie merkt man das. Vieles Geheimnisvolle muss plötzlich erklärt und verwissenschaftlicht werden, wenn man es so nennen will. Charaktere kommen zu kurz, weil sie der Handlung untergeordnet werden. Und sowieso sind alle männlichen Charaktere nur völlig zweitrangig - was ist denn bitte mit Micail passiert? Bei seinem Vater war das nie so schlimm, dass er ohne seine Geliebte nicht funktioniert hat. Die Ahnen sind leichter zu lesen als noch "Das Licht von Atlantis", aber ich weiß nicht, ob das an Paxson oder dem Verlag oder der Ausgabe liegt, wo einfach mehr Platz zwischen den Zeilen gelassen wird als in den älteren anderen Bänden. Dennoch hatte ich weniger Vergnügen als bei Bradleys eigenen Werken.
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Marion Zimmer Bradley wurde 1933 geboren. Ihren Durchbruch als Autorin in Amerika feierte sie in den frühen 60er-Jahren mit den ersten Romanen über die ferne Welt Darkover. Der ganz große Welterfolg gelang ihr mit „Die Nebel von Avalon“, dem umfassenden Mythen-Roman, in dem sie Sagenüberlieferung mit eigener Fantasie verbindet. Ihre Avalon-Romane sind inzwischen längst zu Klassikern geworden. Marion Zimmer Bradley starb im September 1999 und zählt heute zu den erfolgreichsten Fantasy-Autoren der Welt.
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Bevor ich völlig vergesse, was ich hierzu sagen wollte ... "Die Ahnen von Avalon" war mein erstes Avalonbuch überhaupt. Irgendwie irritierend, wenn man bedenkt, dass es gar nicht von Marion Zimmer Bradley ist und auch ansonsten in der Reihenfolge der Bände keinen logischen Sinn macht, es als erstes zu lesen. Andererseits begann damit meine Faszination für MZB, wegen der ich zu Darkover fand, und das ist gut so. Es geht mit Tiriki und Micail weiter und einigen anderen Randcharakteren aus Atlantis, die hier wieder auftauchen. Es ist eine gute Brücke zwischen den Bänden, aber eben ... eine Brücke. Hier hat sich Diana Paxson Jahre später gedacht "ach, ich stückel das jetzt mal zusammen und gebe ihm eine logische Reihenfolge" und irgendwie merkt man das. Vieles Geheimnisvolle muss plötzlich erklärt und verwissenschaftlicht werden, wenn man es so nennen will. Charaktere kommen zu kurz, weil sie der Handlung untergeordnet werden. Und sowieso sind alle männlichen Charaktere nur völlig zweitrangig - was ist denn bitte mit Micail passiert? Bei seinem Vater war das nie so schlimm, dass er ohne seine Geliebte nicht funktioniert hat. Die Ahnen sind leichter zu lesen als noch "Das Licht von Atlantis", aber ich weiß nicht, ob das an Paxson oder dem Verlag oder der Ausgabe liegt, wo einfach mehr Platz zwischen den Zeilen gelassen wird als in den älteren anderen Bänden. Dennoch hatte ich weniger Vergnügen als bei Bradleys eigenen Werken.




