Das Hexenbuch von Salem

Das Hexenbuch von Salem

Hardback
3.938
StudentinUniversitätKirchen Und KlösterKirche

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Description

Sie trennen Jahrhunderte – aber ein magisches Erbe verbindet sie Connie Goodwin ist eine hervorragende Studentin der Harvard Universität und schreibt gerade an ihrer Doktorarbeit über Sitten und Gebräuche im Amerika des 17. Jahrhunderts. Ihr Spezialgebiet sind die Hexenverfolgungen in Salem. Als Connies Mutter Grace sie eines Tages bittet, das halbverfallene Haus der Großmutter in Marblehead, Massachusetts, in Ordnung zu bringen, ist Connie wenig begeistert. Mit gemischten Gefühlen reist sie in das Küstenstädtchen, das nicht weit von Salem entfernt liegt. Immerhin hofft Connie, in den alten Kirchenregistern von Salem etwas über die Hexenprozesse zu finden, und ist froh, dass ihr der gutaussehende Restaurator Sam, den sie in der Kirche antrifft, bei den Recherchen helfen möchte. Kurz darauf entdeckt Connie im verwunschenen Haus der Großmutter ein vergilbtes Pergament, das sie auf die Spur eines alten Buches mit sonderbaren Formeln und Rezepten bringt. Als sie ihrer Mutter von dem Folianten erzählt, ist diese nicht überrascht: Grace weiß von dem Buch, das lange im Familienbesitz war, und warnt ihre Tochter, sich damit zu beschäftigen. Gemeinsam mit Sam kommt Connie schließlich einem gefährlichen Familiengeheimnis auf die Spur – und entdeckt plötzlich seltsame Fähigkeiten an sich selbst … Ein großer Frauenroman, der im heutigen Neuengland und im 17. Jahrhundert spielt.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
512
Price
19.50 €

Posts

9
All
3.5

🧐 Eine etwas andere Geschichte über Hexen. Weg vom typischen Fantasy 🧙🏻‍♀️, wesentlich greifbarer und realer. Es werden interessante Einblicke zu den >Hexenprozesse von Salem< 👨🏼‍⚖️.

»Connie Goodwin ist fasziniert von den Hexenverfolgungen des 17. Jahrhunderts in Salem. Auch ihre Doktorarbeit befasst sich mit diesem Thema. In alten Kirchenregistern sucht sie nach Orginaldokumenten. Dabei lernt sie den jungen Restaurator Sam kennen, der ihr seine Hilfe anbietet. Doch den eigenartigsten Fund macht Connie im Haus ihrer verstorbenen Großmutter: ein vergilbtes Pergament, das sie auf die Spur eines alten Buches mit sonderbaren Rezepten bringt. Als sich Connie mit dem Buch beschäftigt, kommt es zu rätselhaften Ereignissen. Offenbar wohnt den Rezepten eine magische Kraft inne …« 🔸🔸✴️🔸✴️🔸🌿🔸📔🔸✨🔸✴️🔸✴️🔸🔸 Katherine Howe erzählt in diesem Buch eine etwas andere Geschichte über Hexen. Anfangs war ich etwas zwiegespalten, aber schlussendlich konnte mich doch die Geschichte irgendwie für sich gewinnen. Das Buch unterteilt sich selbst in zwei Teile, davon ist der Zweite eindeutig der spannendere Teil. Wir begleiten die Hauptfigur Connie Goodwin in der Gegenwart, Anfang der 90er Jahre. Diese Studiert Geschichte in Harvard, mit dem Schwerpunkt »Alltagsleben im Amerika der Kolonialzeit«. Dazu gehört auch das Thema »Die Hexenprozesse von Salem«, welche Connie persönlich faszinieren. Immer wieder springt die Handlung zwischen Gegenwart und Vergangenheit. In letzterem wird die Geschichte von Deliverance Dane und ihren Nachkommen erzählt, welche im Amerika der Vergangenheit des 17. Jahrhundert lebten. Deliverance erlebt die Hexenprozesse selbst mit und wird sogar verurteil. Dies wirkt sich nich lange auf ihre Nachkommen aus. Was verbindet aber Connie nun mit den Frauen der Vergangenheit außer ihrem Studienschwerpunkt? Connie wird plötzlich von ihrer Mutter darum gebeten das Haus von Connies Großmutter etwas auf Vordermann zu bringen, und die Sachen durch zuschauen, um dieses zu verkaufen. Das Haus wurde Jahre lang vernachlässigt und besitzt nicht einmal elektrischen Strom. Während einer ihrer Aufräumaktionen findet Connie einen Schlüssel, der aus einem Buch fiel. In diesem antiken Schlüssel entdeckt sie einen kleinen Papierstreifen mit einem Namen, »Deliverance Dane«. Sie beginnt Nachforschungen über diese Frau anzustellen. Connie findet heraus das Deliverance irgendwie mit den Hexenprozessen von Salem in Verbindung steht und findet Hinweise auf ein Buch. Während ihrer gesamten Nachforschungen sitzt ihr Doktorvater, Professor Chilton, wegen ihrer Dissertation im Nacken und scheint selbst Interesse an dem Buch aufzuweisen. Das Geschichte lässt sich Anfangs genügend Zeit die Hauptfigur Connie vorzustellen. Beinahe schon fast zu viel. Wer sich hier eine magische Fantasy Geschichte mit viel Hokuspokus vorstellt, wird in diesem Buch nicht fündig. Es geht hier wesentlich "geerdeter" zu. Erst im zweiten Teil der Geschichte kommt eine größere Portion Hexerei dazu. So wie die Geschichte im ersten Teil nur langsam voranschreitet, macht auch Connie nur langsame Fortschritte in ihren Nachforschungen. Dies fühlte sich etwas langatmig an. Doch die Autorin schafft es die Handlung und Dinge sehr gut zu beschreiben, um den Leser am Ball zu behalten. Das Buch belohnt einen mit einem spannenden und packenden Ende. Die Wendung war allerdings etwas vorhersehbar und hinterlässt einen deutlichen Eindruck von Naivität auf Connie. Die Fakten und Tatsachen um die Hexenprozesse kamen mir gut recherchiert vor von der Autorin. Auf den letzten Seiten setzt sich Katherine Howe noch etwas mit dem Thema auseinander. Ein paar wenige Schreibfehler fielen mir während des lesens zwar auf, fielen aber nicht sehr ins Gesicht oder stören den Lesefluss. Was mich eher kurz innehalten ließ war eine Namensverwechslung an einer Stelle. 🔸🔸✴️🔸✴️🔸🌿🔸📔🔸✨🔸✴️🔸✴️🔸🔸

🧐 Eine etwas andere Geschichte über Hexen. Weg vom typischen Fantasy 🧙🏻‍♀️, wesentlich greifbarer und realer. Es werden interessante Einblicke zu den >Hexenprozesse von Salem< 👨🏼‍⚖️.
5

Ich fand die Geschichte sehr spannend, wo beide ich die Vergangenheit interessanter fand als das Jahr 1991. 1991 Muss Connie eine Doktorarbeit schreiben. Ihr Doktorvater ist irgendwie verrückt. Er glaubt es gibt den Stein der Weisen wirklich. Als Sam plötzlich sehr krank wird kann nur Connie mit dem Buch von Deliverence Dane ihn retten. Gleichermaßen geht es um Deliverence Dane und ihre Nachfahren. Deliverence wurde 1692 als Hexe in Salem gehängt. Einige Personen aus dem Buch gab es wirklich unter anderem Deliverence Dane. Die echte hat allerdings die Hexenprozesse überlebt und hat 8 Kinder. Keines der Kinder heisst wie im Buch Mercy. Interessant fand ich das hier historisch Belegtes mit Fiction gemischt wurde.

3

🧙‍♀️ 🔥 📖

Puhhh.. Ich weiß ja nicht so recht. Der Klappentext hat sich Mega spannend angehört. Das Cover usw ebenfalls. Und ich mochte auch die Verschiedenen Kapitel der Verschiedenen zeitalter . Ich mochte es richtig gern wie man die Geschichte von dane und ihren Nachfahren erfahren hat und dann wieder in der Gegenwart war. Dennoch hat es sich für mich echt gezogen.. Die Protagonistin war auch nicht sehr sympathisch für mich , erst zum Ende hin hat sie etwas Sympathie für mich gewonnen. Ich finde dieses „Hexen Ding“ kam zu kurz. Allgemein hat sich das ganze Buch so aufgebaut das man dachte uh das wird bestimmt noch. Und von Kapitel zu Kapitel dachte ich immer einen Prozent mehr „ja das wird noch“ und dann kam das Ende so abrupt und schnell hingelegt das ich jetzt nicht so recht weiß was ich davon halten soll. Ich weiß nicht ob es an mir liegt aber ich finde Man muss das Buch nicht unbedingt gelesen haben 🤷🏼‍♀️ sorry

4

Eine wirklich tolle Geschichte und sehr interessant. Man kann eintauchen und mitverfolgen

4.5

Dieses Buch war ein Re-read, da ich es schon gelesen hatte als es damals erschien. Trotz der ganzen Jahre dazwischen empfinde ich das Buch immer ich genauso gelungen und gut geschrieben wie damals Die Hauptprotagonistin Connie ist nach aus vor sympathisch. Etwas naiv, etwas stur, etwas verbissen und manchmal etwas dümmlich aber immer mit Begeisterung dabei. Auch die Nebencharaktere wie ihre Mutter Grace, die beste Freundin und der gutaussehende Sam sind durchweg sympathisch. Wir begleiten Connie durch ihren Alltag, dem Stress mit dem Doktorvater, dem Verkauf des Hauses ihrer Großmutter - oder dem Versuch - und lernen dabei eine Menge Leute kennen. Sam den Restaurator der örtlichen Kirche, dessen aufkeimende Liebesbeziehung zu Connie nie sacht in das Buch mit einfließt jedoch keine Überhand nimmt, womit der Fokus auf der eigentlichen Geschichte bleibt. Der Nachforschung einer bislang unbekannten Hexe zur Zeit der Hexenverfolgung in Salem und Umgebung, wie die Stadt aktuell mit ihrer Vergangenheit lebt und unbewusste Ahnenforschung zu Connie's Familie. Das Buch ist flüssig und leicht geschrieben, jedoch trotzdem keine Lektüre für zwischendrin bei der man nicht denken muss. Da die Zeitabschnitte in fast jedem Kapitel wechseln, muss man etwas darauf achten über welche der vorfahrinnen man gerade liest, da man sonst eventuell etwas verwirrt sein könnte. Das einzige negative das ich an diesem Buch zu bemängeln habe, ist das grundlegende fehlen von Absätzen die einem das lesen erleichtern könnten, wenn man Mal in der Zeile verrutscht.

Von Detektivein zu boyfriend saverin

Alles fing voll spannend an. Connie findet einen Schlüssel mit einem Namen, im verlassenen Haus ihrer Großmutter. Wer ist Deliverence Dane? Na wer ist sie? Bis zu Hälfte suchen wir nach ihr uns dann dehen wir den vor kurzem kennengelernt boyfriend retten. Warum? Warum musste es so kommen? Hätte Mrs. Howe denn Erzählstrang beibehalten, wäre es spannender gewesen

3.5

Langsame Entwicklung

Spoilerfreie Rezension Der Roman spielt in mehreren Zeitebenen, über mehrere Generationen hinweg. Aus heutiger Sicht war es sehr spannend zu lesen, wie früher das Campus Leben organisiert gewesen ist, ohne Hightech Computer, digitalisierten Medien und ständigem Internetzugang. Der Roman entwickelt sich langsam und mich persönlich haben die Erzählungen der Vergangenheit mehr angesprochen, als die der Gegenwart. Der Erzählstil ist flüssig, gut veranschaulicht und gut gewählt. Man möchte wissen wie es weitergeht, wie alles zusammenhängt. Für mich blieben jedoch einige Fragen unbeantwortet und zum Schluss ging auch alles etwas schnell, für meinen Geschmack, daher auch die 3,5 Sterne. Alles in allem ein top Roman, wenn man sich für die Geschehnisse in Salem und Hexen interessiert. Vor allem eine gute Herbstlektüre 🍂🍁

5

Ein echt tolles Buch. Es hat mir sehr viel Freude gemacht es zu lesen.

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