Oscar et la dame rose
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Description
Book Information
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Eric-Emmanuel Schmitts „Oskar und die Dame in Rosa“ ist eine bewegende Geschichte über den krebskranken Jungen Oskar, der durch die warmherzige „Dame in Rosa“ und Briefe an Gott Trost, Hoffnung und einen Weg findet, sich mit dem Leben und Sterben auseinanderzusetzen. Als Teil des „Cycle de l’invisible“, einer Serie über Religion und Spiritualität, berührt das Buch mit seiner poetischen Sprache und universellen Botschaft über Liebe und Akzeptanz. Für mich ein zeitloses Meisterwerk, das ich immer wieder lese und uneingeschränkt mit fünf Sternen bewerte.
Eric-Emmanuel Schmitts „Oskar und die Dame in Rosa“ ist eines jener Bücher, die mich tief berühren und lange nachklingen. Es erzählt die Geschichte des zehnjährigen Oskar, der unheilbar an Krebs erkrankt ist und in seinen letzten Tagen eine besondere Beziehung zur „Dame in Rosa“ entwickelt – einer lebensklugen, humorvollen und warmherzigen ehrenamtlichen Begleiterin. Sie ermutigt ihn, jeden seiner verbleibenden Tage zu leben, als wären es zehn Jahre, und inspiriert ihn, Briefe an Gott zu schreiben, in denen Oskar seine Ängste, Träume und Gedanken über das Leben und den Tod ausdrückt. Diese berührende Mischung aus Traurigkeit und Hoffnung hat mich beim Lesen tief bewegt, und ich liebe dieses Buch genauso sehr wie die einfühlsame Verfilmung. Schmitts Schreibstil ist zugleich schlicht und poetisch, wodurch es ihm gelingt, universelle, schwierige Themen wie Krankheit, Verlust und den Sinn des Lebens mit einer Leichtigkeit und Tiefe zu verbinden, die zugänglich und tröstlich wirkt. Besonders beeindruckt mich, wie er Oskars kindliche Perspektive authentisch einfängt, ohne die ernsten Themen zu verniedlichen. Obwohl ich das Buch schon mehrmals gelesen habe, entdecke ich bei jeder Lektüre neue Facetten – sei es in den philosophischen Überlegungen oder in den kleinen, humorvollen Momenten, die den Ernst der Situation auflockern. „Oskar und die Dame in Rosa“ gehört zur Reihe „Cycle de l’invisible“, einer Sammlung von Romanen, in denen Schmitt sich auf poetische Weise mit Religion, Spiritualität und der Suche nach dem Sinn des Lebens auseinandersetzt. Neben Oskars Geschichte gehören dazu „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“, „Das Kind von Noah“ und „Milarepa“. Jedes Buch beschäftigt sich mit einer anderen religiösen oder spirituellen Perspektive – von Islam und Judentum bis hin zum Buddhismus – und hebt dabei die universellen Gemeinsamkeiten der Menschheit hervor. Im Vergleich zu „Monsieur Ibrahim“, das von einer jungen Freundschaft und der Weisheit des Islam handelt, ist „Oskar und die Dame in Rosa“ für mich besonders ergreifend. Die universelle Botschaft über Akzeptanz, Liebe und den Abschied vom Leben trifft mich immer wieder mitten ins Herz. Als großer Fan von Eric-Emmanuel Schmitt liebe ich die Klarheit und Menschlichkeit seiner Werke, die es schaffen, komplexe philosophische Fragen in einfachen, zugänglichen Geschichten zu verpacken. „Oskar und die Dame in Rosa“ ist für mich ein Meisterwerk, das ich jedem ans Herz legen würde, der sich mit den großen Fragen des Lebens auf eine berührende, aber auch hoffnungsvolle Weise auseinandersetzen möchte. Dieses Buch bekommt von mir ohne Zögern fünf Sterne – es ist ein zeitloser Schatz, den ich immer wieder gerne lese und weiterempfehle.

Ich habe das Buch im Rahmen der Pflegeausbildung zum Thema Palliativpflege gelesen. Das Buch ist ganz wundervoll geschrieben! Oscar nimmt kein Blatt vor den Mund und erzählt von der Liebe, dem Schmerz, der Freude und dem Verlust. Ich musste an einigen Stellen schmunzeln und auch einige Tränen sind gekullert. Es sollte mehr Damen in Rosa geben :) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein grundsätzlich falscher Umgang mit diesen Thema
Mein Problem mit dem Buch ist vielleicht nicht ganz sachlich, dennoch möchte ich meine Gedanken zum Buch hier einmal kurz darlegen. Das Buch an sich ist dabei relativ einfach geschrieben. Kein Wunder, schließlich ist es ja auch ein Kinderbuch, mehr oder weniger zumindest. In ungefähr hundert Seiten wird ein noch heute von der Gesellschaft stigmatisiertes Thema behandelt: Der Tod und das Sterben. Protagonist Oskar ist nämlich todkrank, und das gerade einmal mit zehn Jahren. Zwölf Tage bleiben ihm noch zum Leben, ein hartes Schicksal, gerade für einen Zehnjährigen. Krankenschwester „Oma Rosa“ rät Oskar zuerst, Briefe an Gott, den Allmächtigen, zu schreiben, und später dazu, jeden Tag so zu leben, wie als würde er für zehn Jahre stehen. Einige Passagen des Buches gefallen mir durchaus, etwa die Gedanken zur Wertschätzung des Lebens, oder dass das Unbekannte nichts ist, wovor wir Angst haben brauchen. Wovor wir wirklich Angst haben, ist doch eher, dass wir das, was wir besitzen, verlieren, dass wir die Menschen, die wir lieben, verlieren, und vielleicht nie wieder sehen werden. Der Tod wird im Buch nicht stigmatisiert, sondern als natürlicher Teil des Lebens eingebunden, womit das Buch vielen Menschen heutzutage voraus ist. Auch ist es teilweise ganz witzig geschrieben, die plumpen Metaphern und der kindliche Humor haben mich zeitweise durchaus zum schmunzeln gebracht. Mein Problem mit dem Buch ist ein tiefliegenderes. Denn das Buch stützt sich hauptsächlich auf den Glauben an Gott und Religionen. Alles wird darauf zurückgeleitet. Ob nun zwischenmenschliche Beziehungen oder das Konzept von Schmerzen, alles davon wird auf den einfachen Glauben an einen Gott reduziert. Gott und Religion ist praktisch die Lösung für alle Probleme. Was nur, wenn man wie ich nichts vom Glauben an einen Gott hält? Schließlich bin ich gegen jede Hierarchie, was einen Gott auch mit einschließt. Ein ernsthaftes Problem somit einfach mit einen Glauben an Gott zu erklären, ist meiner Meinung nach die falsche Herangehensweise. Der Tod ist auch ohne den Glauben an Gott nichts schlimmes, aufzuhören, zu existieren, ist nichts schmerzhaftes. War es schmerzhaft, nicht zu existieren, bevor man geboren wurde? Sicherlich nicht. Auch so kann man sich das, was nach dem Tod kommt, erklären, es ist praktisch wie ewiger Frieden. Man merkt es nicht, es ist nicht schlimm, zu sterben. Dies halte ich für eine bessere Erklärung, als den Gang zu einen Gott. Für mich ist das Buch eine ungefähre 5 von 10, es ist nicht unbedingt schlecht, meiner Meinung nach geht es aber an das Thema des Todes fundamental falsch heran. Sowwy >:3 .
Damals in der Schule wehement geweigert das Buch zu lesen, da wir 1. zum lesen gezwungen werden sollten und es 2. um Gott ging. Jahre später jetzt nachgeholt und in einem Rutsch durchgelesen. Wunderbar klar und still erzählt, ich liebe den Protagonisten für seine Reife und seiner Ansprache zu einer höheren Macht an die er selbst nicht ganz glaubt und die ihm doch so viel gibt, da er - angestoßen durch die Briefe an Gott - seine momentanen Umstände reflektiert und begründet. Bin begeistert (und ein bisschen traurig)
Meinung von vor 10 Jahren auf lovelybooks: OMG So Toll ♥♥♥♥♥♥♥♥♥ Ich empfehle es jedem!!! Es lohnt sich einfach, man kann einfach was davon mitnehmen ♥ Aktuelle Gedanken: ich habe es damals glaube ich mit 16 gelesen und das war das Buch, welches ich am schnellsten beendet habe! Es ist wirklich herzzerreissend und ich muss es definitiv nochmals lesen.
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Eric-Emmanuel Schmitts „Oskar und die Dame in Rosa“ ist eine bewegende Geschichte über den krebskranken Jungen Oskar, der durch die warmherzige „Dame in Rosa“ und Briefe an Gott Trost, Hoffnung und einen Weg findet, sich mit dem Leben und Sterben auseinanderzusetzen. Als Teil des „Cycle de l’invisible“, einer Serie über Religion und Spiritualität, berührt das Buch mit seiner poetischen Sprache und universellen Botschaft über Liebe und Akzeptanz. Für mich ein zeitloses Meisterwerk, das ich immer wieder lese und uneingeschränkt mit fünf Sternen bewerte.
Eric-Emmanuel Schmitts „Oskar und die Dame in Rosa“ ist eines jener Bücher, die mich tief berühren und lange nachklingen. Es erzählt die Geschichte des zehnjährigen Oskar, der unheilbar an Krebs erkrankt ist und in seinen letzten Tagen eine besondere Beziehung zur „Dame in Rosa“ entwickelt – einer lebensklugen, humorvollen und warmherzigen ehrenamtlichen Begleiterin. Sie ermutigt ihn, jeden seiner verbleibenden Tage zu leben, als wären es zehn Jahre, und inspiriert ihn, Briefe an Gott zu schreiben, in denen Oskar seine Ängste, Träume und Gedanken über das Leben und den Tod ausdrückt. Diese berührende Mischung aus Traurigkeit und Hoffnung hat mich beim Lesen tief bewegt, und ich liebe dieses Buch genauso sehr wie die einfühlsame Verfilmung. Schmitts Schreibstil ist zugleich schlicht und poetisch, wodurch es ihm gelingt, universelle, schwierige Themen wie Krankheit, Verlust und den Sinn des Lebens mit einer Leichtigkeit und Tiefe zu verbinden, die zugänglich und tröstlich wirkt. Besonders beeindruckt mich, wie er Oskars kindliche Perspektive authentisch einfängt, ohne die ernsten Themen zu verniedlichen. Obwohl ich das Buch schon mehrmals gelesen habe, entdecke ich bei jeder Lektüre neue Facetten – sei es in den philosophischen Überlegungen oder in den kleinen, humorvollen Momenten, die den Ernst der Situation auflockern. „Oskar und die Dame in Rosa“ gehört zur Reihe „Cycle de l’invisible“, einer Sammlung von Romanen, in denen Schmitt sich auf poetische Weise mit Religion, Spiritualität und der Suche nach dem Sinn des Lebens auseinandersetzt. Neben Oskars Geschichte gehören dazu „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“, „Das Kind von Noah“ und „Milarepa“. Jedes Buch beschäftigt sich mit einer anderen religiösen oder spirituellen Perspektive – von Islam und Judentum bis hin zum Buddhismus – und hebt dabei die universellen Gemeinsamkeiten der Menschheit hervor. Im Vergleich zu „Monsieur Ibrahim“, das von einer jungen Freundschaft und der Weisheit des Islam handelt, ist „Oskar und die Dame in Rosa“ für mich besonders ergreifend. Die universelle Botschaft über Akzeptanz, Liebe und den Abschied vom Leben trifft mich immer wieder mitten ins Herz. Als großer Fan von Eric-Emmanuel Schmitt liebe ich die Klarheit und Menschlichkeit seiner Werke, die es schaffen, komplexe philosophische Fragen in einfachen, zugänglichen Geschichten zu verpacken. „Oskar und die Dame in Rosa“ ist für mich ein Meisterwerk, das ich jedem ans Herz legen würde, der sich mit den großen Fragen des Lebens auf eine berührende, aber auch hoffnungsvolle Weise auseinandersetzen möchte. Dieses Buch bekommt von mir ohne Zögern fünf Sterne – es ist ein zeitloser Schatz, den ich immer wieder gerne lese und weiterempfehle.

Ich habe das Buch im Rahmen der Pflegeausbildung zum Thema Palliativpflege gelesen. Das Buch ist ganz wundervoll geschrieben! Oscar nimmt kein Blatt vor den Mund und erzählt von der Liebe, dem Schmerz, der Freude und dem Verlust. Ich musste an einigen Stellen schmunzeln und auch einige Tränen sind gekullert. Es sollte mehr Damen in Rosa geben :) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein grundsätzlich falscher Umgang mit diesen Thema
Mein Problem mit dem Buch ist vielleicht nicht ganz sachlich, dennoch möchte ich meine Gedanken zum Buch hier einmal kurz darlegen. Das Buch an sich ist dabei relativ einfach geschrieben. Kein Wunder, schließlich ist es ja auch ein Kinderbuch, mehr oder weniger zumindest. In ungefähr hundert Seiten wird ein noch heute von der Gesellschaft stigmatisiertes Thema behandelt: Der Tod und das Sterben. Protagonist Oskar ist nämlich todkrank, und das gerade einmal mit zehn Jahren. Zwölf Tage bleiben ihm noch zum Leben, ein hartes Schicksal, gerade für einen Zehnjährigen. Krankenschwester „Oma Rosa“ rät Oskar zuerst, Briefe an Gott, den Allmächtigen, zu schreiben, und später dazu, jeden Tag so zu leben, wie als würde er für zehn Jahre stehen. Einige Passagen des Buches gefallen mir durchaus, etwa die Gedanken zur Wertschätzung des Lebens, oder dass das Unbekannte nichts ist, wovor wir Angst haben brauchen. Wovor wir wirklich Angst haben, ist doch eher, dass wir das, was wir besitzen, verlieren, dass wir die Menschen, die wir lieben, verlieren, und vielleicht nie wieder sehen werden. Der Tod wird im Buch nicht stigmatisiert, sondern als natürlicher Teil des Lebens eingebunden, womit das Buch vielen Menschen heutzutage voraus ist. Auch ist es teilweise ganz witzig geschrieben, die plumpen Metaphern und der kindliche Humor haben mich zeitweise durchaus zum schmunzeln gebracht. Mein Problem mit dem Buch ist ein tiefliegenderes. Denn das Buch stützt sich hauptsächlich auf den Glauben an Gott und Religionen. Alles wird darauf zurückgeleitet. Ob nun zwischenmenschliche Beziehungen oder das Konzept von Schmerzen, alles davon wird auf den einfachen Glauben an einen Gott reduziert. Gott und Religion ist praktisch die Lösung für alle Probleme. Was nur, wenn man wie ich nichts vom Glauben an einen Gott hält? Schließlich bin ich gegen jede Hierarchie, was einen Gott auch mit einschließt. Ein ernsthaftes Problem somit einfach mit einen Glauben an Gott zu erklären, ist meiner Meinung nach die falsche Herangehensweise. Der Tod ist auch ohne den Glauben an Gott nichts schlimmes, aufzuhören, zu existieren, ist nichts schmerzhaftes. War es schmerzhaft, nicht zu existieren, bevor man geboren wurde? Sicherlich nicht. Auch so kann man sich das, was nach dem Tod kommt, erklären, es ist praktisch wie ewiger Frieden. Man merkt es nicht, es ist nicht schlimm, zu sterben. Dies halte ich für eine bessere Erklärung, als den Gang zu einen Gott. Für mich ist das Buch eine ungefähre 5 von 10, es ist nicht unbedingt schlecht, meiner Meinung nach geht es aber an das Thema des Todes fundamental falsch heran. Sowwy >:3 .
Damals in der Schule wehement geweigert das Buch zu lesen, da wir 1. zum lesen gezwungen werden sollten und es 2. um Gott ging. Jahre später jetzt nachgeholt und in einem Rutsch durchgelesen. Wunderbar klar und still erzählt, ich liebe den Protagonisten für seine Reife und seiner Ansprache zu einer höheren Macht an die er selbst nicht ganz glaubt und die ihm doch so viel gibt, da er - angestoßen durch die Briefe an Gott - seine momentanen Umstände reflektiert und begründet. Bin begeistert (und ein bisschen traurig)
Meinung von vor 10 Jahren auf lovelybooks: OMG So Toll ♥♥♥♥♥♥♥♥♥ Ich empfehle es jedem!!! Es lohnt sich einfach, man kann einfach was davon mitnehmen ♥ Aktuelle Gedanken: ich habe es damals glaube ich mit 16 gelesen und das war das Buch, welches ich am schnellsten beendet habe! Es ist wirklich herzzerreissend und ich muss es definitiv nochmals lesen.

























