Der Ruf des Kiwis
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Description
Neuseeland, Canterbury Plains 1907:
Für Gloria bricht eine Welt zusammen, als sie Kiward Station verlassen muss. Mit ihrer Großcousine Lilian tritt sie die Reise nach England an, wo die beiden jungen Mädchen ein Internat besuchen sollen. Während Lilian sich rasch einlebt, fühlt sich Gloria fremd und ausgeschlossen. Um jeden Preis will sie nach Neuseeland zurück und schmiedet einen verwegenen Plan, der sie in höchste Gefahr bringt. So nimmt das Schicksal seinen Lauf, und einmal mehr zeigt sich, wie tiefe Gefühle die Menschen verzweifeln lassen - oder stark machen.
Spannend und mitreißend schildert Sarah Lark die Geschichte einer neuseeländischen Familie, verwoben mit der Tradition der Maoris.
Der dritte, in sich abgeschlossene Band der Bestsellertrilogie
Book Information
Author Description
Sarah Lark, geboren 1958, arbeitete lange Jahre als Reiseleiterin. Ihre Liebe für Neuseeland entdeckte sie schon früh. Seine atemberaubenden Landschaften haben sie seit jeher magisch angezogen. Sarah Lark ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Schriftstellerin. Sie lebt in Spanien und arbeitet zurzeit an ihrem nächsten Roman. Unter dem Autorennamen Ricarda Jordan entführt sie ihre Leserinnen auch ins farbenprächtige Mittelalter (Die Pestärztin).
Posts
Es hat sich wie gewohnt leicht und flüssig lesen lassen. Ich mochte die beiden unterschiedlichen Persönlichkeiten der Cousinen. Bei Liliane musste ich immer schmunzeln und mit Gloria hatte ich Mitleid. Die Zeitspanne wo beide Mädchen im Internat sind, war für mich total langatmig. Ich war froh als der große Zeitsprung kam. Die Liebesgeschichte um Jack & Charlotte mochte ich sehr und war berührend. Danach bin ich aber auf das Hörbuch umgestiegen. Gloria Schicksal war sehr bewegend und aufwühlend. Für mich war sie jetzt der stärkere Charaktere als Liliane. Das Ende war für mich von Anfang an klar und generell vorhersehbar. Durch das leider gekürzte Hörbuch habe ich einiges von der Geschichte verloren, aber habe auch gemerkt, dass diese Art von Bücher nicht mehr ganz mein Geschmack trifft. Deshalb war es nicht ganz so schlimm, denn ohne das Hörbuch hätte das Buch hier noch ewig weitergelegen. Und die Sprecherin war richtig klasse.
4,5 Sterne Achtung: Spoiler für alle, die die ersten beiden Bände nicht gelesen haben! Neuseeland, 1907: Gloria, die Urenkelin von Gwyneira, ist mittlerweile zwölf Jahre alt. Im Gegensatz zu Ihrer Mutter Kura ist sie nicht musikalisch und möchte am liebsten immer auf ihrer Farm bleiben. Doch dann trifft eine Nachricht ihrer Eltern ein, die mit ihrer Maori-Show durch Europa touren: Gloria soll an einem musisch orientierten Internat in England unterrichtet werden. Obwohl ihre aufgeweckte Cousine Lilian, die Tochter von Elaine und Tim Lambert, mitkommt, beginnt für Gloria damit eine lange Leidenszeit… Der dritte und letzte Teil der Neuseeland-Trilogie von Sarah Lark hat als Schauplatz anders als die ersten beiden Teile nicht nur Neuseeland, sondern auch Cambridge, San Francisco, Australien und Gallipoli. Wieder spielen zwei Frauen bzw. Mädchen die Hauptrolle, allen voran Gloria. Sie ist für mich neben Gwyneira der am besten ausgearbeitete Charakter der ganzen Reihe, mit keiner der anderen Frauen habe ich so mitgelitten wie mit ihr. Insbesondere ihre Leidenszeit am englischen Internat konnte ich sehr gut nachvollziehen. Als die Mädchen schließlich erwachsen werden, wird das Buch deutlich härter, tatsächlich noch brutaler als der zweite Teil. Gewisse Parallelen zum zweiten Teil lassen sich generell nicht leugnen, aber Glorias Geschichte ist doch eine ganz eigene. Sehr gut auch die Schilderungen des grausamen und aussichtslosen Kampfs der neuseeländischen und australischen Truppen in Gallipoli im 1. Weltkrieg. Sehr einfühlsam und ungeschönt beschreibt Sarah Lark die dortigen Geschehnisse aus der Sicht von Gwyneiras Sohn Jack. Nicht nur aufgrund dieser verschiedenen Handlungsstränge hat mir dieser dritte Teil der Trilogie von allen am besten gefallen. Sarah Larks Stil ist ganz wunderbar zu lesen. Einen kleinen Abzug gibt es aufgrund der Vorhersehbarkeit des Endes, das mir ein bisschen zu eingängig war. Ein gelungener, sehr kurzweiliger Roman, nach dessen Lektüre ich beschlossen habe, auch die Kauri-Trilogie von Sarah Lark zu lesen.
Ein würdiges Ende einer wunderbaren Trilogie! Ich habe alle Bände geliebt, mit den Charakteren mitgelitten und mich geffreut! Ihre Lebenswege begleitet und die Familiengeschichten in mich aufgesogen. Dabei habe ich unfassbar viel über Neuseelands Geschichte, die Maorie-Kultur und nun zuletzt auch den Weltkrieg (speziell die Schlacht um Gallipoli) gelernt. Letztere begegnete mir auf meiner Neuseeland-Reise und ich war beschämt, dass ich nichts darüber wusste. Aber schön, dass ich im Geschichtsunterricht 3x die französische Revolution rauf- und runterbeten musste. So macht Geschichte Spaß und ich kann die Reihe nur jedem ans Herz legen, der beim Lesen des Klappentextes ein gutes Gefühl hat! Sarah Lark ist grandios und es wird nicht die letzte Reihe von ihr gewesen sein, die ich verschlinge!
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Neuseeland, Canterbury Plains 1907:
Für Gloria bricht eine Welt zusammen, als sie Kiward Station verlassen muss. Mit ihrer Großcousine Lilian tritt sie die Reise nach England an, wo die beiden jungen Mädchen ein Internat besuchen sollen. Während Lilian sich rasch einlebt, fühlt sich Gloria fremd und ausgeschlossen. Um jeden Preis will sie nach Neuseeland zurück und schmiedet einen verwegenen Plan, der sie in höchste Gefahr bringt. So nimmt das Schicksal seinen Lauf, und einmal mehr zeigt sich, wie tiefe Gefühle die Menschen verzweifeln lassen - oder stark machen.
Spannend und mitreißend schildert Sarah Lark die Geschichte einer neuseeländischen Familie, verwoben mit der Tradition der Maoris.
Der dritte, in sich abgeschlossene Band der Bestsellertrilogie
Book Information
Author Description
Sarah Lark, geboren 1958, arbeitete lange Jahre als Reiseleiterin. Ihre Liebe für Neuseeland entdeckte sie schon früh. Seine atemberaubenden Landschaften haben sie seit jeher magisch angezogen. Sarah Lark ist das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Schriftstellerin. Sie lebt in Spanien und arbeitet zurzeit an ihrem nächsten Roman. Unter dem Autorennamen Ricarda Jordan entführt sie ihre Leserinnen auch ins farbenprächtige Mittelalter (Die Pestärztin).
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Es hat sich wie gewohnt leicht und flüssig lesen lassen. Ich mochte die beiden unterschiedlichen Persönlichkeiten der Cousinen. Bei Liliane musste ich immer schmunzeln und mit Gloria hatte ich Mitleid. Die Zeitspanne wo beide Mädchen im Internat sind, war für mich total langatmig. Ich war froh als der große Zeitsprung kam. Die Liebesgeschichte um Jack & Charlotte mochte ich sehr und war berührend. Danach bin ich aber auf das Hörbuch umgestiegen. Gloria Schicksal war sehr bewegend und aufwühlend. Für mich war sie jetzt der stärkere Charaktere als Liliane. Das Ende war für mich von Anfang an klar und generell vorhersehbar. Durch das leider gekürzte Hörbuch habe ich einiges von der Geschichte verloren, aber habe auch gemerkt, dass diese Art von Bücher nicht mehr ganz mein Geschmack trifft. Deshalb war es nicht ganz so schlimm, denn ohne das Hörbuch hätte das Buch hier noch ewig weitergelegen. Und die Sprecherin war richtig klasse.
4,5 Sterne Achtung: Spoiler für alle, die die ersten beiden Bände nicht gelesen haben! Neuseeland, 1907: Gloria, die Urenkelin von Gwyneira, ist mittlerweile zwölf Jahre alt. Im Gegensatz zu Ihrer Mutter Kura ist sie nicht musikalisch und möchte am liebsten immer auf ihrer Farm bleiben. Doch dann trifft eine Nachricht ihrer Eltern ein, die mit ihrer Maori-Show durch Europa touren: Gloria soll an einem musisch orientierten Internat in England unterrichtet werden. Obwohl ihre aufgeweckte Cousine Lilian, die Tochter von Elaine und Tim Lambert, mitkommt, beginnt für Gloria damit eine lange Leidenszeit… Der dritte und letzte Teil der Neuseeland-Trilogie von Sarah Lark hat als Schauplatz anders als die ersten beiden Teile nicht nur Neuseeland, sondern auch Cambridge, San Francisco, Australien und Gallipoli. Wieder spielen zwei Frauen bzw. Mädchen die Hauptrolle, allen voran Gloria. Sie ist für mich neben Gwyneira der am besten ausgearbeitete Charakter der ganzen Reihe, mit keiner der anderen Frauen habe ich so mitgelitten wie mit ihr. Insbesondere ihre Leidenszeit am englischen Internat konnte ich sehr gut nachvollziehen. Als die Mädchen schließlich erwachsen werden, wird das Buch deutlich härter, tatsächlich noch brutaler als der zweite Teil. Gewisse Parallelen zum zweiten Teil lassen sich generell nicht leugnen, aber Glorias Geschichte ist doch eine ganz eigene. Sehr gut auch die Schilderungen des grausamen und aussichtslosen Kampfs der neuseeländischen und australischen Truppen in Gallipoli im 1. Weltkrieg. Sehr einfühlsam und ungeschönt beschreibt Sarah Lark die dortigen Geschehnisse aus der Sicht von Gwyneiras Sohn Jack. Nicht nur aufgrund dieser verschiedenen Handlungsstränge hat mir dieser dritte Teil der Trilogie von allen am besten gefallen. Sarah Larks Stil ist ganz wunderbar zu lesen. Einen kleinen Abzug gibt es aufgrund der Vorhersehbarkeit des Endes, das mir ein bisschen zu eingängig war. Ein gelungener, sehr kurzweiliger Roman, nach dessen Lektüre ich beschlossen habe, auch die Kauri-Trilogie von Sarah Lark zu lesen.
Ein würdiges Ende einer wunderbaren Trilogie! Ich habe alle Bände geliebt, mit den Charakteren mitgelitten und mich geffreut! Ihre Lebenswege begleitet und die Familiengeschichten in mich aufgesogen. Dabei habe ich unfassbar viel über Neuseelands Geschichte, die Maorie-Kultur und nun zuletzt auch den Weltkrieg (speziell die Schlacht um Gallipoli) gelernt. Letztere begegnete mir auf meiner Neuseeland-Reise und ich war beschämt, dass ich nichts darüber wusste. Aber schön, dass ich im Geschichtsunterricht 3x die französische Revolution rauf- und runterbeten musste. So macht Geschichte Spaß und ich kann die Reihe nur jedem ans Herz legen, der beim Lesen des Klappentextes ein gutes Gefühl hat! Sarah Lark ist grandios und es wird nicht die letzte Reihe von ihr gewesen sein, die ich verschlinge!














