Die Insel der tausend Quellen

Die Insel der tausend Quellen

by Sarah Lark·Book 1 of 2
Softcover
4.157
FrauenromanPhantastischesSchmökerSchicksal

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Description

London, 1732: Nach dem Tod ihrer ersten Liebe geht die Kaufmannstochter Nora eine Vernunftehe mit einem verwitweten Zuckerrohrpflanzer auf Jamaika ein. Doch das Leben in der Karibik gestaltet sich nicht so, wie Nora es sich erträumt hat. Als die Plantage eines Nachts überfallen wird, gerät Nora in die Wirren der Sklavenaufstände rund um die ehemalige Sklavin Queen Granny Nanny. Nora verliert alles, bis auf ihr Leben ... Sarah Lark ist erneut ein Bestseller gelungen: Eine Familiensaga voller Spannung und Dramatik vor exotischer Kulisse.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
720
Price
14.40 €

Posts

13
All
5

Tolles Buch

Wer Sara Lark mag, wird auch dieses Buch lieben. Aber auch für alle die Sara Lark einmal testen möchten, ein guter Einstieg. Fesselnde Geschichte.

4

Spannende Jamaika-Geschichte zur Zeiten der Sklaverei! Sehr zu empfehlen!

4

Schöner Urlaubsschmöker

1

Ich musste mich leider regelrecht "durchquälen". Die ersten paar Kapitel waren noch ganz okay aber es konnte mich leider null fesseln. Schade!

Ich musste mich leider regelrecht "durchquälen".
Die ersten paar Kapitel waren noch ganz okay aber es konnte mich leider null fesseln. Schade!
2

Eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert nach Jamaika zu Zeiten der Sklaverei 😱 Für mich war das leider nichts da es einfach zu viele Dinge gab die mich erschreckt haben weil sie einfach nur Klischees sind !!!!

5

Ein tolles Buch...man kann es kaum aus der Hand legen, weil man wissen möchte, wie es weitergeht

5

Eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert Worum geht’s? Nachdem Noras erste Liebe stirbt und mit ihm der Traum an ein gemeinsames Leben in der Karibik, heiratet sie einen verwitweten Zuckerrohrpflanzer, um diesem gemeinsamen Traum auf Jamaika und damit dem Geist ihres verstorbenen Geliebten näher zu sein. Dort muss sie entsetzt miterleben, wie die Sklaven gehalten und behandelt werden und sie tut alles, um diesen das Leben etwas zu erleichtern. Und verliert dabei ihr Herz. Meine Meinung: Mit ihrem Roman „Die Insel der tausend Quellen“ entführt uns Sarah Lark diesmal nicht nach Neuseeland, sondern vom London des Jahres 1732 ins Jamaika der Jahre danach. Dabei beginnt sie eine neue Familiensaga, in der wieder auf eindrucksvolle Weise historische Details mit fiktiven Erlebnissen verbunden werden. Und wieder hat die Autorin es geschafft, mich komplett eintauchen zu lassen in das 18. Jahrhundert in der Karibik. In die Flora und Fauna, aber auch in die Welt der Menschen dieser Zeit. Mit Nora stellt sie uns eine Person vor, die einfach unglaublich ist. Wir erleben mit, wie sie von einer verliebten Jugendlichen zur erwachsenen Frau wird. Wie sie sich den Umständen ihres Lebens immer wieder aufs Neue anpasst. Dann haben wir noch Granny Nanny, die Königin der Maroons, und die Obeah-Frau Tolo. Ebenfalls beeindruckende Persönlichkeiten. Und Adwea, die als Köchin bei Nora und ihrem Mann arbeitet. Auch sie eine Frau, die man einfach gernhaben muss. Und natürlich Doug, Noras Stiefsohn. Alle Personen in diesem Roman hat Sarah Lark wieder auf ihre einzigartige Weise zum Leben erweckt. Die sympathischen wie die unsympathischen. Und beim Lesen hat sich alles so real angefühlt, wie ein Stück lebendig gewordene Geschichte. Noras Leben in London war schon spannend. Der Unterschied zwischen Arm und Reich. Und erst das Leben auf der Zuckerrohrplantage. Die Behandlung der Sklaven. Überhaupt das Verschleppen der Sklaven in die Kolonien, die grausamen Zustände, die dort herrschten. Und die Maroons, die sich in den Bergen einen eigenen kleinen Staat erschaffen haben. Es war ergreifend und mitreißend, darüber zu lesen und auch über die Friedensverhandlungen zwischen dem Gouverneur und Granny Nanny mit dem anschließenden Vertragsschluss. Diese ganzen historischen Details fliesen wieder so gekonnt in die Geschichte von Nora, Doug, Máanu und Akwasi ein, dass es einfach nur Spaß macht, sich auf die Reise ins 18. Jahrhundert zu begeben. Ich habe Nora auf den Seiten wirklich ins Herz geschlossen und obwohl das Ende vorhersehbar war, habe ich mich doch von Herzen für sie gefreut und bin schon sehr auf die Fortsetzung dieser weiteren genialen Familiensaga aus der Feder von Sarah Lark gespannt! Fazit: „Die Insel der tausend Quellen“ ist Sarah Larks Auftakt zu einer weiteren genialen Familiensaga. Sie entführt uns mit Nora nach Jamaika. Wir erleben mit, wie Sklaven im 18. Jahrhundert behandelt werden. Wie deren Leben auf den Zuckerrohrplantagen aussieht. Und wir sind bei den Vertragsverhandlungen der Maroons mit dem Gouverneur von Kingsley mit dabei. Neben historischen Fakten dürfen wir dann am fiktiven Leben der Menschen teilhaben – Sarah Lark hat auch hier wieder wunderbare und außergewöhnliche Charaktere erschaffen, die alles noch lebendiger machen und einen noch näher in Geschehen führen. 5 Sterne für diese mitreißende Reise in die Karibik und ich freue ich schon auf die Fortsetzung!

3

Mal wieder positiv überrascht worden...

Es war mein erstes Buch von Sarah Lark. Ich habe es bereits vor Jahren geschenkt bekommen und seither lag es auf meinen SuB, da es eigentlich gar nicht dem Genres entspricht die ich sonst so lese. Aber tatsächlich hat es mich jetzt mal gepackt und ich habe mich sehr leicht in die Geschichte der jungen Kaufmannstochter Nora im 18. Jahrhundert eingefunden. Irgendwie fände ich es dann doch spannend zu erfahren, was der jungen Frau alles widerfährt. Das Buch spielt größtenteils auf Jamaika und diese Insel liebe ich selbst - vielleicht hau das auch dazu beitragen, dass ich das Buch letztendlich doch ganz gut fande. Schade finde ich allerdings, dass fast die komplette Geschichte als Klappentext verraten wird.. Das nimmt doch sehr viel Spannung. Ansonsten ein gutes Buch für zwischendurch.

1

Was für ein Schund. Ganz übel: Sie wird von einem wilden schwarzen Rebellen vergewaltigt und findet es total toll. Hallo? Eine reine Ansammlung von Klischees. Fürchterlich!

3

Tolle Geschichte. Aber langatmig.

3

3,5 Sterne = gut, würde ich weiter empfehlen

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