8. Mai
Rating:2.5

War ganz ok

Sehr viel Gelaber drum herum, es wurde versucht dieses Unwohlsein den Leser*innen zu vermitteln, hat bei mir aber nicht so geklappt, war deswegen dann anstrengend zu Lesen

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
3. Mai
Rating:2

Ein Thriller ohne Spannung.

Leider hat dieser Thriller es nicht geschafft irgendeine Apannung aufzubauen. Wenn man dachte: jetzt geht es los, verlief sich die Handlung wieder in Nebensächlichkeiten. Hinzu kommen dann noch Charaktere, die kein bzw maximal ein wenig Profil haben und die ich morgen wahrscheinlich schon vergessen haben werde. Am Ende blieben auch mehr Fragen offen als beantwortet werden konnten. Für mich leider ein Flop.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
1. Mai
toller Thriller 📖
Rating:4

toller Thriller 📖

angenehm zu lesen, man kommt super in die Story rein. Die Protagonistin ist klasse dargestellt, man bekommt eine gewisse Spannung wie sie die Situation aufklärt und die Wahrheit ans Licht bringen kann. Auch die Umgebung ist angenehm beschrieben, die Berge, die Wege, etc. vom Gefühl her ist es ein schönes Buch für dunkle Tage. Flüssig zu lesen, es kommt keine Langeweile auf.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
27. Apr.
Rating:3

Cutter's Pass, North Carolina. In einem Vierteljahrhundert sind sieben Menschen verschwunden. Darunter Landon West. Er ist wie vom Erdboden verschluckt. Es kursieren verschiedene Geschichten um das Verschwinden. Doch es lockt weiterhin Touristen in das Dorf. Keiner weiß was wirklich aus den Verschwundenen geworden ist. Abby arbeitet im Passage Inn, als in einer regnerischen Nacht ein Mann um ein Zimmer bittet. Es ist Landon Wests Bruder. Er sucht nach Antworten, wie einige vor ihm. Das Dorf Cutter's Pass ist ein ruhiges Dorf, alles ist idyllisch, doch es scheint auch seine Geheimnisse zu haben. Das Buch ist aus der Sicht von Abby geschrieben. Sie wohnt seit zehn Jahren in Cutter's Pass und hat das Verschwinden einiger Personen miterlebt. Die Autorin erschafft zu Beginn der Geschichte eine geheimnisvolle Stimmung, die leider schnell verfliegt. Es wird viel über die Organisation im Hotel und das Leben im Dorf gesprochen. Erst im Mittelteil wird es etwas spannend. Dieser Thriller ist in unterschiedliche Abschnitte unterteilt. Es beginnt mit dem letzten Vermissten Fall. Der Schreibstil ist angenehm, man kommt gut voran. Doch leider lässt die Spannung auf sich warten. Ich war kurz davor das Buch abzubrechen. Der Schluss hat mich frustriert zurück gelassen. Es war überraschend, doch ich fand das alles sehr konstruiert. Es wurde immer merkwürdiger. Wer einen langsam schreitenden Thriller sucht mit überraschenden Ende ist hier bedient. Mich hat es leider nicht überzeugt.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
20. Apr.
Rating:3

Definitiv kein Thriller

Typische Kleinstadt, die alle Klischees erfüllt: jeder kennt jeden, zugezogene werden nicht als Teil der Gemeinschaft angesehen. Und jeder hat ein Geheimnis… Meiner Meinung nach, ist das kein Thriller. Eher ein Krimi? Es dauert so lange, bis ein bisschen was spannendes passiert und dann plätschert es auch nur so vor sich hin - schade.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
8. Apr.
Rating:4

Ich hab die Stimmung des Berges und die Gefahr der ungefesselten Natur sehr genossen. Ich hab mich abends auf der Couch angenehm unheimlich gefühlt.

Generell schätze ich Kleinstadt Mysterien, wenn sie auf die Frage nach Kollektivschuld und dem Schließen der Reihen abzielen. Ich mochte die Charaktere hatte aber auch diesmal wie auch bei "Sieben Stunden" Probleme mit den Männernamen. Ich fand es spannend zu sehen wie langweilig alle anderen in den Social Reads es fanden. Ich mochte sehr die Stimmung und das Gefühl des Misstrauens, was immer weitere Kreise zieht. Ich schätze den Realismus, dass nicht ständig böse Menschen mit Waffen und einem Plan rum rennen.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
4. Apr.
Rating:3

Unerwartete Wendungen, ja - aber...

Unerwartete Wendungen waren da, aber erst nach 2/3 des Buches, ansonsten langatmig. Die Erzählung verliert sich in endlosen Beschreibungen. Schade, hatte mehr erwartet.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
29. März
Rating:3

Seit zehn Jahren lebt und arbeitet Abby in Cutter’s Pass bei ihrer Tante Celeste. Längst fühlt sie sich heimisch, obwohl der eigentlich so idyllische Ort ein düsteres Geheimnis hüte, denn seit Jahren verschwinden hier Wanderer spurlos im Gebirge. Es wirkt als wäre der Ort verflucht. Dann taucht in einer stürmischen Gewitternacht plötzlich ein Fremder in Cutter’s Pass auf: Trey West ist gekommen, um herauszufinden, was damals mit seinem Bruder geschah. Denn auch er kehrte von jenem berüchtigten Pfad in die Wildnis niemals zurück. Je tiefer sich Abby in Treys Recherchen hineinziehen lässt, desto deutlicher merkt sie, wie die Dorfbewohner zusammenrücken und eine Mauer des Schweigens um sich errichten. Und bald muss sich Abby fragen, wie gut sie ihre Nachbarn tatsächlich kennt . SPOILER Man erfährt, dass Abby die Tochter von einem der vermissten Wanderer ist. Sie kam nach Cutters Pass um nach Hinweisen zum Verschwinden ihres Vaters zu suchen. Celeste hat sich für die Dorfbewohner eine Geschichte parat gelegt: Abby wurde als ihre Nichte vorgestellt, damit keine Fragen zu ihrer Herkunft gestellt werden. Doch warum tut sie das? Was liegt Celeste an Abby? Das findet Abby zum Schluss heraus: Celeste hat Abby’s Vater und seine Freunde 25 Jahre vorher bei einer Wanderung begleitet. Ein Streit ist eskaliert und durch eine Waffe wurden alle getötet. Celeste hat in Panik den Schützen getötet. Mit Hilfe des Sheriffs und ihres Ehemannes wurden die Leichen beseitigt. Puh das Buch war sehr langatmig… Ich kam nicht wirklich in die Geschichte rein und war nicht gefesselt. Zum Schluss wurde es relativ spannend aber so einen großen Plottwist gab es leider nicht. Das Setting fand ich aber sehr gut! Die Kleinstadt, die Berge, alle kenne sich und die ganzen Geheimnisse. Ich würde das Buch nicht unbedingt empfehlen aber ich gebe der Autorin auf jeden Fall noch eine Chance und lese demnächst ein anderes Buch von ihr.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
29. März
Rating:4

Unaufgeregter Thriller

Wer temporeiche Thriller mag, wird mit diesem sicherlich hadern, denn "Der Pfad" kommt still daher. Ich mag den ruhigen, fast unaufgeregten Schreibstil, der auf seine ganz eigene Art Spannung erzeugt. Die Geschichte lebt von einer athmosphärischen Kulisse, von vielfach verschlossenen Charakteren, den auch hierdurch gleichmäßig aufrechterhaltenen Spannungsbogen und die für mich nicht immer vorhersehbaren Wendungen. Alles in allem fühle ich mich gut unterhalten.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
26. März
„Der Pfad“ hat mir insgesamt gut gefallen. Die Spannung ist nicht durchgehend konstant, sondern eher in Wellen aufgebaut. Besonders mochte ich das lange Miträtseln bis zur Auflösung – das hat die Geschichte getragen und neugierig gemacht.

Auch wenn am Ende nicht alles ganz klar wird, bleibt es ein solider Thriller, der vor allem durch seine Atmosphäre und das Rätselhafte überzeugt.
Rating:3.5

„Der Pfad“ hat mir insgesamt gut gefallen. Die Spannung ist nicht durchgehend konstant, sondern eher in Wellen aufgebaut. Besonders mochte ich das lange Miträtseln bis zur Auflösung – das hat die Geschichte getragen und neugierig gemacht. Auch wenn am Ende nicht alles ganz klar wird, bleibt es ein solider Thriller, der vor allem durch seine Atmosphäre und das Rätselhafte überzeugt.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
17. März
Rating:2.5

Sehr langatmiger Thriller mit vielen Gedankenspielen.

Der Thriller braucht unheimlich lange, bis er in Fahrt kommt. Als Leser braucht man ein sehr langen Atem. Tempo ist sehr langsam und die Geschichte baut viel auf Rätsel. Ende hingegen ist gut. Wer auf Gedankenspiele und Detektivarbeit steht, wird seine Freunde haben. Wer einen schnellen Thriller, mit viel Twists möchte, der sollte die Finger von lassen.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
10. Jan.
Rating:4

Geht doch, Megan Miranda, geht doch!

Ich habe mich in bisherigen Rezensionen nie wirklich positiv über Megan Miranda geäußert. Ich konnte mit ihren "Thrillern" nie etwas anfangen. Trotz guter Plots habe ich mich meist gelangweilt. Und so wollte ich eigentlich nie wieder eines ihrer Bücher lesen, habe mich aber für "Der Pfad" umentschieden. Und was soll ich sagen: Sie kann es ja doch! Dieses Mal ist nicht nur der Plot gut, sondern auch die Umsetzung. Seit mehr als zehn Jahren lebt Abby in Cutter's Pass, einem idyllischen Ort in den Bergen. So ganz wirklich angekommen ist sie dort aber nie - denn die verschworene Dorfgemeinschaft tut sich schwer mit Neulingen. Cutter's Pass ist ein beliebter Wanderort, besticht durch wunderbare Natur und abenteuerliche Wanderwege. Und doch hütet der Ort ein düsteres Geheimnis, immer wieder verschwinden Wanderer unter mysteriösen Umständen. Trey checkt in Abbys Hotel ein, will er sich doch auf die Suche nach seinem Bruder machen, der von jenen berühmten Wanderwegen niemals zurückkehrte. Und Abby beginnt Trey zu unterstützen - und muss bald feststellen, dass die verschworene Dorfgemeinschaft Geheimnisse hütet, die lieber verborgen geblieben wären...lauert die Gefahr in den Bergen oder in Abbys Nachbarschaft? Ich hab es schon in zwei anderen Rezensionen erwähnt: Wandern? Nein, Danke. Ich bleib' auf dem Sofa in Sicherheit. Und Megan Miranda beweist, warum das eine gesunde Einstellung ist. Das bringt nur Ärger mit sich: Zu viel Gepäck, schmerzende Füße und am Ende verschwindet man in der Wildnis und andere müssen einen dann suchen. Ich sag's wie es ist: Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, es ist einfach sehr spannend. Ich musste mich zwischendurch durch einen kurzen Blick aufs Cover vergewissern, ob es wirklich von Megan Miranda ist. Ich hatte damit nicht gerechnet, aber unverhofft kommt oft, nicht wahr? Ohne groß zu spoilern kann ich leider kaum etwas zu Abbys und Treys Recherche sagen, aber: Es hat Spaß gemacht mitzurätseln und: Ich bin nicht auf die Lösung gekommen. Das war eine Überraschung, die aber nicht zu gezwungen wirkte. Kaum etwas ist schlimmer als an den Haaren herbeigezogene Twists und Auflösungen, die vorne und hinten keinen Sinn ergeben. Hier passt aber alles wunderbar zusammen, ein runder Abschluss und eine zufriedene Leserin. Was will man mehr? "Der Pfad" besticht auch durch ein tolles Cover und durch eine düstere Atmosphäre. Neblige Wanderwege, eine wilde Natur und etwas, das in den Wäldern lauert...willkommen in Cutter's Pass! 4 💫💫💫💫 für Megan Miranda, damit hätte ich selbst wohl am allerwenigsten gerechnet. Vielleicht gebe ich ihr doch noch eine weitere Chance und lese noch andere Bücher von ihr. Denn dass sie es kann, hat sie mit "Der Pfad" bewiesen - eine klare Leseempfehlung!

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
6. Jan.
Rating:4

Das Buch „Der Pfad“ von Megan Miranda hat mir gut gefallen, weil es spannend und geheimnisvoll ist. Besonders mochte ich die düstere Atmosphäre und dass sich die Geschichte erst nach und nach aufklärt. Die Hauptfigur wirkt glaubwürdig, da man ihre Ängste gut nachvollziehen kann. An manchen Stellen war ich kurz verwirrt, aber das hat die Spannung nicht gestört. Insgesamt ist das Buch spannend und gut für Leser geeignet, die Thriller mit viel Atmosphäre mögen.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
29. Dez.
Rating:4

Ich hatte zu hohe Erwartungen aufgrund des Klappentextes, dennoch ein gutes Buch

Ich habe mir das Buch aufgrund des Covers in der Buchhandlung angeschaut und aufgrund des vielversprechenden Klappentextes gekauft. Leider wurden meine Erwartungen die ich durch das Lesen des Klappentextes an das Buch gestellt habe nicht erfüllt. Die versprochene Spannung kam für mich erst im letzten Viertel des Buches auf, davor war es meiner Meinung nach eher eine Erzählung als ein Thriller. Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und es gab besonders zum Ende hin einige unerwartete Wendungen. Das Ende kam für mich überraschend. Entgegen vieler anderer Bewertungen hat mich keine Spur auf den Täter gebracht.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
12. Dez.
Rating:4

Tolles Setting ⛰️

Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich die zahlreichen schlechten Bewertungen gesehen. Ich bin froh, dass ich nicht darauf vertraut habe und mir meine eigene Meinung gebildet habe 😊 Ich fand die Geschichte spannend, das Setting in den Bergen und auf Wanderpfaden fand ich ebenfalls toll. Der Schreibstil war flüssig und sehr angenehm, für mich auch keineswegs langatmig 😊 Alles in allem ein gutes Buch.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
6. Nov.
Post image
Rating:2.5

Rezension zu Megan Miranda: „Der Pfad“ Wer verschwindet als Nächstes? Die Geschichte beginnt vielversprechend: Wanderer verschwinden spurlos in den Bergen rund um Cutters Pass, und sofort denkt man an Spannung, Geheimnisse und Nervenkitzel. Leider hält das Buch dieses Versprechen für mich nur bedingt. Megan Mirandas Schreibstil ist flüssig, bildhaft und präzise – zu präzise, könnte man sagen. Fast alles wird bis ins kleinste Detail beschrieben: Frisuren, Einrichtung, Eheringe, sogar Weinetiketten. Diese Detailverliebtheit wirkt auf den ersten Blick beeindruckend, doch häufig bremst sie den Lesefluss aus und lässt die Handlung in die Länge gezogen erscheinen. Immer, wenn man denkt, dass es nun spannend wird, verlässt die Geschichte den eigentlichen „Pfad“ und schweift über lange Umwege ab. Diese erzählerischen Abschweifungen machen es schwer, das Tempo zu halten und den Thriller richtig zu genießen. Während andere Thriller sofort Spannung aufbauen oder ein konstant hohes Tempo halten, fühlt sich „Der Pfad“ eher gemütlich und ausufernd an. Für mich persönlich war das Buch daher eher enttäuschend. Wer jedoch Thriller-Einsteiger ist oder sich gerne Zeit lässt, die Umgebung, die Figuren und kleinste Details genau zu erkunden, könnte hier Gefallen finden. Wer dagegen auf ein klassisches, spannungsgeladenes Thriller-Erlebnis hofft, wird vermutlich enttäuscht sein. Fazit: Eine atmosphärisch dichte Geschichte mit sehr präzisem Schreibstil – für Liebhaber gemütlicher Thriller geeignet, für alle, die Nervenkitzel erwarten, eher eine Geduldsprobe.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
22. Okt.
Rating:1

Keine Spannung!

Ich bin nicht in das Buch eingetaucht, da auf den ersten 250 Seiten nichts passiert ist. Endlos lange Beschreibungen und Figuren ohne Charakter. Man musste sich echt zwingen noch weiterzulesen bevor man abgebrochen hätte - was ich am liebsten getan hätte. Für mich kein lesenswertes Buch und schon gar kein Thriller. Schade…

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
20. Okt.
Alles nur kein Thriller
Rating:1.5

Alles nur kein Thriller

Es reicht bei diesem Buch eigentlich die Rückseite zu lesen. Die ist stellenweise spannender als die gesamte Handlung. Die Charaktere bleiben blass und uninteressant, für mich kam kein einziges Mal so richtig Spannung auf und wo genau dieses Buch ein Thriller sein soll wird wohl das Geheimnis des Verlages bleiben. Meine kleine Bücherkatze hatte mehr Spaß beim Schmusen mit diesem „Schinken“ als ich beim Lesen 🤪

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
20. Okt.
Das Beste war der Klappentext! 💤
Rating:1

Das Beste war der Klappentext! 💤

In diesem Buch geht es um mehrere Vermisstenfälle am Cutters Pass und eine Frau, die bereit ist, dem Mysterium auf den Grund zu gehen ⛰️🌳 Es gibt nur ein Wort, das diesen 'Thriller' bestens beschreibt: Ausdruckslosigkeit. Es passiert wirklich nichts. Einfach gar nichts. Die Atmosphäre im verschlafenen Dörfchen und dem Wald am Cutters Pass ist ganz nett und man denkt die ganze Zeit - 'Jetzt geht's aber los' - ... doch falsch gedacht. Auch die Auflösung auf den letzten 30 Seiten ist unspektakulär 🫩 Fazit: Nein. Einfach Nein 🙂‍↔️

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
14. Okt.
Rating:2

Äh…ja… Mich hat das Cover und der Klappentext angesprochen… Leider wurde ich ziemlich enttäuscht, als ich das Buch auf Seite 178 abgebrochen habe würde ich das ganze nicht einmal als Krimi beschreiben, geschweige denn als Thriller… Auch der Schreibstil konnte mich leider nicht überzeugen… Schade…

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
13. Aug.
Rating:2.5

Fand die Stimmung schon gut, allerdings haben mich die Gedanken Einschübe etwas genervt. Auch der Spannungsbogen war erst ab den letzten 150 Seiten circa vorhanden, was mich sehr enttäuscht hat. Aber überzeugt euch selbst von dem Buch :)

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
12. Aug.
Rating:4

Ich mochte es!

Als jemand, der noch nicht viele Thriller gelesen hat, mochte ich das Buch sehr gerne! Das Setting gefiel mir einfach direkt, deswegen habe ich es gekauft. Ja, zwischendurch war es vielleicht etwas langatmig, aber der Schreibstil war (besonders im Gegensatz zu den Büchern, die ich davor las) wirklich richtig gut und angenehm! Hat sich sehr gut gelesen und war spannend.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
22. Juni
Rating:3.5

Ich war vom Klappentext sehr gespannt auf die Geschichte: tatsächlich passiert nicht wirklich viel, ich konnte das Buch in den ersten 2/3 dennoch nicht weglegen, weil ich immer auf einen spannenden Twist oder Plot an sich gewartet habe. Die eigentliche Auflösung der Geschichte war mir zu schnell und zu langweilig. Hätte man mehr daraus machen können, denn der Schauplatz der Geschichte war prädestiniert für eine gute Story.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
15. Juni
Rating:4

Hat sich ziemlich gezogen, war trotzdem durchgehend spannend.

Ich muss im Nachhinein noch ergänzen, dass mich der ausführliche Schreibstil erst genervt hat, aber ich dadurch das Buch richtig verinnerlicht habe und wenn ich jetzt drüber nachdenke, macht dieser Schreibstil das Buch wirklich besonders und gut

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
11. Mai
Rating:3

Spannend aber wenig Action

Das Buch beginnt mit einer spannenden Einleitung, die einen schon ahnen lässt, dass mit dem kleinen Dorf Cutter's Pass etwas nicht stimmt. Nach und nach deckt Abby mehr über die über Jahrzente verteilten Vermisstenfälle auf. Mir hat es gut gefallen, dass das Buch nach den Vermisstenfällen aufgeteilt war, und man so Stück für Stück mehr über die einzelnen Fälle erfahren hat. Ich habe allerdings damit gerechnet, dass irgendwie mehr passiert in der Story, ich kann nicht genau sagen warum. Es war trotzdem immer spannend, aber es ist halt nie richtig viel passiert. Besonders der Anfang hat sich doch leicht gezogen, so ab der Hälfte wurde es dann wirklich spannend. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, es gab aber auch einige Aspekte, die ich nicht ganz verstanden habe, wie Georgias Verschwinden, oder aber, dass Abby am Ende ja doch wusste, was sie dort suchte. Es gab sehr viele Zufälle in der Story, was natürlich realistisch ist, denn Zufälle gibt es immer. Trotzdem hoffe ich zumindest im Inneren immer auf eine komplett logische Erklärung. Ich würde aber schon sagen, dass alles schlüssig war. Am Ende kann man sagen, ein spannendes Buch, mit unerwartetem Ausgang, der mich aber einfach nicht ganz glücklich gemacht hat.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
23. Apr.
Post image
Rating:4

Die Geschichte entwickelt sich im ersten Drittel des Buchs langsam und kreisend. Viele Monologe gestalten diesen Teil langatmig. Dennoch kommt schon hier die Atmosphäre deutlich durch: Die detaillierten Beschreibungen der Natur, des Hotelalltags, der „wir und die“-Gesellschaft und der Stadt vermitteln das Gefühl alles selbst zu erleben. Jedes Weglegen des Buchs ist wie eine Rückkehr von einem abgelegenen Ort am Fuße eines Gebirges. Dabei sind insbesondere die Parallelen zwischen der unsichtbaren Gefahr und des bedrohlich über dem gesamten Ort aufragenden Bergs sowie den Geheimnissen in Cutter’s Pass und den undurchdringlichen Wäldern nicht subtil, aber doch sehr gelungen. Insgesamt wirken die Charaktere teils oberflächlich. Sie leben davon, dass man eine andere Person aus der Realität oder Fiktion kennt, die die Lücken in den Charakterisierungen schließ. Gleichzeitig macht diese Lückenhaftigkeit auch die Authentizität der Geschichte mit aus. Jede Person, angefangen bei der Protagonistin, ist verschlossen. Niemand möchte zu viel über sich preisgeben oder zu genau hinsehen. Das gesamte Sozialsystem der Einwohner ist ein fragiles Gebilde, welches durch Fragen in sich zusammenstürzen könnte. Sieben Menschen sind verschwunden. Jeder ahnt, dass es kein Zufall ist, niemand möchte es aussprechen. Denn das würde bedeuten, sich der Tatsache zu stellen, dass man vielleicht sein Leben lang mit einem Mörder zusammengelebt hat. Neben der allgegenwärtigen Spannung versteht die Autorin es den Leser zu einem mentalen Bewohner von Cutter’s Pass zu machen. Es fällt leicht das Leben in einem so kleinen Ort, der von Saisontourismus, den Bergen und der eingeschworenen Gemeinschaft getragen wird, wirklich zu fühlen. Meiner Meinung nach ist das die Besondere Magie von Büchern und Miranda beherrscht sie ausgezeichnet. Deutlicher Pluspunkt ist auch das Ende. Ohne zu spoilern lässt sich so viel verraten, dass zwar viele Fragen beantwortet werden, aber nicht versucht wird auf einer halben Seite ein romantisches Happy Ending zu schustern. Miranda bleibt ihrem atmosphärischen Stil und dem gesamten Charakter ihres Thrillers treu: verschwiegen und geheimnisvoll, umgeben von einer unglaublichen Natur. Fazit: trotz des langsamen Beginns eine klare Leseempfehlung. „Der Pfad“ ist ein gelungener Thriller. Die besondere Atmosphäre schürt Sehnsucht nach Wäldern und Bergen, die Geheimnisse bewahren und in denen man verloren gehen kann.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
11. Apr.
Rating:4.5

Solide und Thriller ohne Blut

Ich würd Der Pfad eher als psychologischer Thriller bezeichnen. Man hat während dem Lesen die ganze Zeit ein beklemmendes Gefühl und weiß irgdnwann nicht mehr wem man überhaupt noch trauen kann. Ich bin leicht in die Geschichte reingekommen und sie hatte mich auch sehr schnell gefesselt. Das Buch ist eine Empfehlung für jeden der einen Thriller für zwischen durch sucht.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
24. März
Rating:3.5

Gutes Thema aber leider fehlte mir etwas..

Abby ist die Außenseiterin in der Stadt in den Appalachen und das obwohl sie schon seit 10 Jahren dort wohnt. Die Stadt hat Geheimnisse und wer diese wirklich bewahrt ist lange ein Rätsel. Zudem liegt die Stadt im Gebiet der Appalachen, zu denen es viele mystische und unerklärliche Legenden gibt. Menschen verschwinden und keiner scheint zu wissen warum… Gute Geschichte, ohne Frage. Der Klappentext hat mich überzeugt, da ich die Legenden über die Appalachen immer schon interessant und spannend fand. Die Protagonisten sind alles Charaktere die man doch irgendwie nicht so richtig einschätzen kann. Man merkt, dass doch vielleicht nicht alles so sein mag, wie es scheint. Das fand ich soweit wirklich gut umgesetzt von der Autorin. Auch die Umgebung und die Beziehungen waren interessant und spannend geschrieben. Jetzt mein großes ABER: vielleicht war es meine Erwartungshaltung, ich glaube es geht aber einigen so: die Autorin hätte so viel mehr nutzen können. Die Idee der Geschichte ist wirklich gut, jedoch hätte sie einfach mehr gefüllt werden können. Ich fand das Buch nicht unbedingt langwierig oder zäh, aber das gewisse etwas, mehr Futter für die Ungewissheit…all das hätte mehr sein können. Die ganze Mystik der Appalachen hat gar kein Platz bekommen. Darauf hatte ich gehofft und den Klappentext auch so interpretiert. Hätte ich das nicht getan, wäre ich jetzt vielleicht auch anderer Meinung. Alles in allem ein Buch, dass sich gut lesen lässt und mit interessanten Beziehungen und vielen Fragen, die man sich stellt. Der Plottwist am Ende war gut und nicht dass, wo mit ich gerechnet hätte. Die mittleren 2/4 hätten jedoch mehr Unerklärliches und Seltsames vertragen können.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
7. März
Rating:3.5

Krass begabt oder mittelmäßig, das ist hier die Frage

Teilweise hat mich das Buch genervt. Die Protagonistin ist eine sehr blasse Figur und gerade zu Beginn zieht sich das Buch wirklich extrem. Außerdem habe ich die Protagonistin zwischenzeitlich in Frage gestellt, da sie sich teilweise widersprüchlich verhält. Ich kam nicht so richtig in der Story an… Als ich es dann aber fertig gelesen habe, habe ich mich gefragt, ob all das, was mich eigentlich gestört hat, vielleicht bewusst von der Autorin eingeplant war. Denn ich habe mich die ganze Zeit gefühlt, als würde ich durch eine beschlagene Scheibe in die Geschichte schauen - und im Endeffekt ist das ja genau das Gefühl, das die Protagonistin in Bezug auf das Dorf selbst hatte! Als ich fertig war, hatte ich dadurch das Gefühl, sie besser verstehen zu können und selbst irgendwie Teil der Geschichte gewesen zu sein. Wenn das unabsichtlich war, könnte man es als schlechten Schreibstil abstempeln. Aber wenn es absichtlich war, kann Megan Miranda verdammt gut schreiben, chapeau! Ich werde auf jeden Fall noch etwas von ihr lesen, um mir ein Urteil bilden zu können. 3 ,5⭐️⭐️⭐️

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
22. Feb.
Rating:2

Ich liebe das Cover des Buches und das Setting, daher 2 Sterne. Der Rest überzeugt leider nicht. Die Handlung plätschert nur so vor sich hin, für mich ergab sich überhaupt kein Spannunsbogen, auch die Auflösung konnte mich nicht überzeugen. Schade - es hätte Potential für so viel mehr gehabt!

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
17. Feb.
Das war nix 😶‍🌫️
Rating:1

Das war nix 😶‍🌫️

🪶 Buchinfo Ein gefährlicher Pfad in den Bergen. Sieben verschwundene Menschen. Ein Dorf, das sich in Schweigen hüllt. Ein abgeschiedenes Dorf im Schatten mächtiger Berggipfel: Seit zehn Jahren lebt Abby in Cutter’s Pass, North Carolina. Längst fühlt sie sich heimisch, obwohl der eigentlich so idyllische Ort ein düsteres Geheimnis hütet – seit Jahren verschwinden hier Wanderer spurlos im Gebirge. Als wäre der Ort verflucht. Dann taucht in einer stürmischen Gewitternacht plötzlich ein Fremder in Cutter’s Pass auf: Trey West ist gekommen, um herauszufinden, was damals mit seinem Bruder geschah. Denn auch er kehrte von jenem berüchtigten Pfad in die Wildnis niemals zurück. Je tiefer sich Abby in Treys Recherchen hineinziehen lässt, desto deutlicher merkt sie, wie die Dorfbewohner zusammenrücken und eine Mauer des Schweigens um sich errichten. Und bald muss sich Abby fragen, wie gut sie ihre Nachbarn tatsächlich kennt – und ob die Gefahr wirklich in den Bergen lauert. Oder nicht vielleicht dort, wo man sich eigentlich in Sicherheit wähnt … (Quelle: Amazon) 🪶 Anfang Er kam nachts an, während eines Platzregens, also unter Umständen, die für das Verschwinden einer Person durchaus geeignet sind. 🪶 Meine Meinung Tja...wo fange ich an? Ich hatte mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut. Der Klappentext klang toll, ein Thriller von einer Autorin und auch das Cover wirkt irgendwie mysteriös. Kurzum, es hat alles irgendwie gepasst. Vielleicht bin ich dadurch mit zu hohen Erwartungen rangegangen, vielleicht war das Buch wirklich nicht gut...jedenfalls hat es mich ziemlich enttäuscht. Es begann gut. Ein Fremder, der bei ziemlich schlechtem Wetter auftaucht, und nicht nur bei der lesenden Person den Eindruch hinterlässt, dass irgendetwas nicht stimmt, sondern auch bei Abbey, die an der Rezeption des Hotels arbeitet. Dieses mulmige Gefühl kann aber leider nicht aufrecht gehalten werden, was die Stimmung leider sehr schnell wieder in den Keller sinken lässt. Es gibt immer mal wieder Situationen, in denen dieses komische Gefühl zurückkehrt und jedes Mal dachte ich 'Na endlich - jetzt geht es los', doch so schnell es kam, verschwand es auch wieder. Schade! Was soll ich groß um den heißen Brei reden - es ist einfach kein Buch für mich. Ja es gibt die ein oder andere recht spannende Stelle, aber genauso öde ist es abschnittweise dann auch wieder. Ich konnte zu keinem Charakter irgendeine Beziehung aufbauen, weswegen es nicht verwunderlich war, dass mich die ganzen privaten Geschichten und Aufklärungen nach Jahren einfach nicht interessiert haben. Ich bin ganz ehrlich, ich habe einige Seiten überblättert, weil ich zwar wissen wollte, wie es im Endeffekt weiter- beziehungsweise ausgeht, ich aber nicht mehr bereit war, mich wie am Anfang ewig durch die Seiten zu quälen. 🪶 Fazit Ein Buch, dessen Inhalt mich leider sehr gelangweilt hat und dafür sorgte, dass ich einige Seiten überblätterte. Da ich keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen konnte, hat es auch die Aufklärung um deren Lebensgeschichten leider auch nicht herausgerissen. Empfehlen würde ich persönlich dieses Buch nicht, allerdings gibt es auch einige positive Stimmen.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
12. Feb.
Rating:5

Ich hab das Gefühl man mag die Bücher von Megan Miranda oder eben nicht. Ich bin Fan. Die Geschichte um Cutter‘s Pass, ihren Wanderweg, den Dorfbewohnern und Abby finde ich von Anfang bis Ende spannend. Wobei ich das Ende so niemands erwartet hätte. Die Stimmung der Geschichte baut sich langsam auf, was ich persönlich nicht schlimm finde. Wir lernen alle wichtigen Personen und den Berg gut kennen. Dann wird es irgendwann sehr spannend mit den vielen Wendungen und endet in einem grandiosen Finale

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
30. Jan.
Rating:3

Am Ende gut....

Hab dieses Buch auf einen Flohmarkt gekauft. Fand das Cover und den Klapptext ansprechend . Für mich nicht wirklich ein Thriller. Die Geschichte hat sich echt gezogen. Ich dachte immer jetzt passiert was...! Dann doch nicht. Erst die letzten hundert Seite, da ging es richtig los. Es ist dann spannend geworden....leider viel zu spät. Ich werde dieses Buch nicht noch einmal lesen.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
5. Jan.
Rating:2

Kurz gesagt, sehr langatmig.... Die Idee zum Plot ist grundsätzlich nicht schlecht, aber die Autorin hat alles sehr in die Länge gezogen und sich immer wieder "verzettelt". Kam gefühlt bis zum Schluss nicht wirklich ins Buch rein.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
4. Jan.
Rating:3

Im Grunde eine gute Geschichte...

... leider braucht es sehr lange im Fahrt aufzunehmen. Die Spannung setzt erst spät ein und lässt einen daran zweifeln, ob man weiterlesen möchte. Nachdem ich es beendet hatte, war es eine sehr gute Story nur etwas langatmig erzählt.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
2. Dez.
Post image
Rating:3

»Beim Blick in die Nacht dort oben fühlte sich das Universum unglaublich lebendig an – nicht wie etwas Vergangenes, das vielleicht schon nicht mehr existierte. Manchmal fühlte sich alles an diesem Ort an, als würden wir um Dinge kreisen, die bereits geschehen waren. Die Fotos in der großen Halle, die vermissten Menschen, die Geschichten, die Cory im Last Stop erzählte. Als würde man stets hinterherrennen – Jahre oder Lichtjahre. Wenn man endlich erkannte, was man sah, war es bereits zu spät. Es war schon vergangen.« ___ Ein abgeschnittenen Dorf am Fuß eines Berges, verschwiegene Einwohner und Wanderer, die seit vielen Jahren verschollen sind, ohne eine Spur zu hinterlassen ... Das alles klingt nach Zutaten für einen spannenden Thriller. Die Geschichte liest sich auch recht locker runter und ist durchaus atmosphärisch, doch Spannung will nicht so recht aufkommen, denn die Ereignisse plätschern eher so vor sich hin. Auch die Figuren bleiben im Großen und Ganzen recht blass, ich hatte einige Schwierigkeiten, die Dorfbewohner auseinanderzuhalten, weil sie ziemlich austauschbar waren. Bei Trey West, dem Fremden, der nach Cutter's Pass kommt, um dem Verschwinden seines Bruders auf den Grund zu gehen, hatte ich zwischenzeitlich sogar das Gefühl, dass die Autorin vergessen hat, dass er überhaupt existierte, denn nachdem Protagonistin Abby sich zunächst eifrig mit ihm in die Ermittlungen stürzt, taucht er plötzlich (unter eher fadenscheinigen Begründung) plötzlich bis zum Ende gar nicht mehr auf. Fand ich schade, weil die Dynamik zwischen ihm und Abby vielleicht für ein wenig mehr Spannung gesorgt hätte. So haben wir aber nur Abby, in deren Kopf wir uns hauptsächlich befinden. Und genau das ist das Problem, das ich mit dem Buch hatte: Abby ist zu präsent und bremst die Geschichte leider stark aus. Es gibt praktisch keinen Dialog zwischen ihr und einer anderen Figur, der nicht nach jedem gesprochenen Satz ihre Gedanken dazu wiedergibt (egal, ob sie oder ihr Gegenüber etwas gesagt hat). Das nimmt unglaublich Tempo heraus und so manches Mal musste ich im Text zurückspringen, weil ich, als die Antwort dann endlich gegeben wurde, die gestellte Frage bereits vergessen hatte. Das Setting, die Atmosphäre und die Geschichte um die vermissten Wanderer haben mir allerdings recht gut gefallen und ich hatte nicht einmal das Bedürfnis, das Buch abzubrechen. Insgesamt hätte ich mir nur mehr Tempo gewünscht und Figuren, die länger im Gedächtnis bleiben.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
25. Nov.
Rating:2.5

Puh, geschafft! Ich weiß immer noch nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Es zog sich wie Kaugummi in die Länge und zwischendurch wollte ich abbrechen, aber irgendwie hat mir dann doch die Stimmung gefallen und ich wollte wissen, wie es endet. Aber auch der Schluss hat mich nicht vom Hocker gehauen. Auch die vielen Namen am Anfang waren verwirrend, ich kam schwer in die Geschichte. Es war alles ganz nett, aber ich komme mit dem Schreibstil nicht zurecht. Die Stimmung des Buches war gut, aber nichtsdestotrotz war es in meinen Augen sehr langatmig und kaum spannend. Sehr schade, da hätte man mehr draus machen können.

Der Pfad
Der Pfadby Megan MirandaPenguin
18. Nov.
Rating:2.5

Das war nix!

Der Klappentext ließ sich richtig gut lesen - die Umsetzung dagegen hats leider nicht so gut geschafft. Es passiert super lange einfach nichts. Der Spannungsaufbau zieht sich so massivst in die Länge, dass ich mich richtig durch das Buch durchquälen musste. Ein paar Punkte gibts für den Plot, den hab ich nicht kommen sehn. Dennoch haben die wirklich spannenden Sachen ab ca. Seite 300 angefangen und wurde zum Schluss in kürzester Zeit abgearbeitet. Ich fands zäh.🤷🏻‍♀️

Der Pfad
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