Der Monstrumologe
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Description
1888: Der Junge Will Henry ist ein Waisenkind und arbeitet als Assistent des kauzigen Dr. Warthrop. Der gute Doktor hat sich auf ein ganz besonderes Gebiet spezialisiert: Er ist Monstrumologe, das heißt, er studiert Monster und macht Jagd auf sie. Eines Abends kommt ein Grabräuber zu Will und dem Doktor ins Labor. Er hat einen schrecklichen Fund gemacht: eine Leiche, in die sich ein Monster verbissen hat. Der Doktor weiß, diese Monsterart ist äußerst gefährlich, da sie Menschen tötet. Und die einzigen, die nun zwischen diesen Bestien und den Menschen stehen, sind der Doktor und der kleine Will ...
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Groteske Monster jagen, erforschen und obduzieren im Geheimen. Super interessant und mal was anderes! Klasse Buch!
Im Jahre 1888 kommt Will Heny nach dem Tod seiner Eltern bei einem ganz besonderen Professor unter. Offiziell ist er Doktor für Philosophie doch eigentlich ist er Monstrumologe und beschäftigt sich mit der Erforschung fantastischer Wesen. Monster von denen man immer sagt sie exerzieren nicht, doch für Will wird das schnell zur Realität. An der Seite des Doktors wird er schnell Zeuge dieser unglaublichen Wesen. Für den Doctor ist Will unentbehrlich und ist Gehilfe, Assistent, Lehrling und Hausfrau in einem. Und doch bleibt er beim Doctor der ihn als Weise aufgenommen hat und steht ihm zur Seite. Doctor Warthrop ist ein eigensinniger Kautz, lebt nach seinen Regel und seine Wissenschaft bedeutet ihm alles. Mit schroffen Worten und stets in Eile dirigiert er Will bei seinen Forschungen umher. Stets muss Will „fix machen“ denn der Doktor hat es am liebsten wenn die Dinge schon gestern erledigt gewesen wären. Mir hat die Geschichte wirklich sehr gefallen, eine Mischung aus Fantasy, Horror, Groteskem und Blutrünstigem. Spannend durch und durch, ein albtraumhaftes Abenteuer für jeden der schauriges mag. Ab und an hat es sich ein bisschen gezogen, aber nichts was mich sonderlich beeinflusst hat, denn ich wollte immer wissen was als Nächstes passiert. Das hat mich schnell weiter lesen lassen. Die Aufmachung des Buches ist genau mein Geschmack, düster und mit wunderbaren illustrierten Abbildungen verziert. Den Schreibstil muss man mögen, denn das Buch ist eher in einem antiquierten Sprachstil verfasst. Wer also ein Problem mit einer altmodischen Ausdrucksweise und zur heutigen Zeit selten genutzten Wörtern hat, sollte dieses Buch vielleicht nicht unbedingt lesen. Da ich ein Fabel für sowas habe hat es mich umso mehr abgeholt. Alles in allem ist es ein wunderbares Buch, für jeden der an einer blutigen und schaurigen Monsterjagt im 19. Jahrhundert interessiert ist. Mich hat das Buch auf jeden Fall bei Laune gehalten und das Ende verschlingen lassen. ~Eure Moon 🌙🔮✨

Monsterjagd im 19. Jahrhundert! Ziemlich cool und auch brutal, aber teils etwas zäh
Das Buch hat mir sehr gefallen. Ich bin ein großer Fan des 19. Jahrhunderts, also kam das Buch alleine deswegen für mich bereits in Frage. Ich sollte dazu erwähnen, dass die Story allerdings nichts für schwache Nerven ist. Es fließt doch ziemlich viel Blut und auch bei brutaleren Szenen wird nicht gesparrt, was Beschreibungen angeht. Horrorfans würden es also definitiv mögen! Der Schreibstil war gut, wenn auch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Allerdings fand ich das pacing and manchen Stellen ein wenig zäh. Die Charaktere gefallen mir sehr. Auch wenn die Geschichte über einen 12-jährigen Jungen ist, kann man sie auch als erwachsene Person gut lesen. Die Illustrationen haben mir auch sehr gefallen! Macht das Lesen gleich nochmal spannender! Alles in allem 4/5⭐️

Der Monstrumologe erinnert mich sehr an Sherlock Holmes
Zuerst möchte ich sagen, dass dieses Buch sehr schön gestaltet ist und mir der Stil der Zeichnungen sehr gut gefällt. Die Handlung dieses Buches ist sehr skurril, blutig und an manchen Stellen auch sehr eklig geschrieben. Trotzdem gefällt mir diese Idee mit dem Monsterjäger, der mich ein wenig an Sherlock Holmes in seinem Handeln und Tun erinnert. An manchen Stellen hat das Buch ein paar Längen, aber ich bin trotzdem schon auf den nächsten Teil gespannt.
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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1888: Der Junge Will Henry ist ein Waisenkind und arbeitet als Assistent des kauzigen Dr. Warthrop. Der gute Doktor hat sich auf ein ganz besonderes Gebiet spezialisiert: Er ist Monstrumologe, das heißt, er studiert Monster und macht Jagd auf sie. Eines Abends kommt ein Grabräuber zu Will und dem Doktor ins Labor. Er hat einen schrecklichen Fund gemacht: eine Leiche, in die sich ein Monster verbissen hat. Der Doktor weiß, diese Monsterart ist äußerst gefährlich, da sie Menschen tötet. Und die einzigen, die nun zwischen diesen Bestien und den Menschen stehen, sind der Doktor und der kleine Will ...
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Groteske Monster jagen, erforschen und obduzieren im Geheimen. Super interessant und mal was anderes! Klasse Buch!
Im Jahre 1888 kommt Will Heny nach dem Tod seiner Eltern bei einem ganz besonderen Professor unter. Offiziell ist er Doktor für Philosophie doch eigentlich ist er Monstrumologe und beschäftigt sich mit der Erforschung fantastischer Wesen. Monster von denen man immer sagt sie exerzieren nicht, doch für Will wird das schnell zur Realität. An der Seite des Doktors wird er schnell Zeuge dieser unglaublichen Wesen. Für den Doctor ist Will unentbehrlich und ist Gehilfe, Assistent, Lehrling und Hausfrau in einem. Und doch bleibt er beim Doctor der ihn als Weise aufgenommen hat und steht ihm zur Seite. Doctor Warthrop ist ein eigensinniger Kautz, lebt nach seinen Regel und seine Wissenschaft bedeutet ihm alles. Mit schroffen Worten und stets in Eile dirigiert er Will bei seinen Forschungen umher. Stets muss Will „fix machen“ denn der Doktor hat es am liebsten wenn die Dinge schon gestern erledigt gewesen wären. Mir hat die Geschichte wirklich sehr gefallen, eine Mischung aus Fantasy, Horror, Groteskem und Blutrünstigem. Spannend durch und durch, ein albtraumhaftes Abenteuer für jeden der schauriges mag. Ab und an hat es sich ein bisschen gezogen, aber nichts was mich sonderlich beeinflusst hat, denn ich wollte immer wissen was als Nächstes passiert. Das hat mich schnell weiter lesen lassen. Die Aufmachung des Buches ist genau mein Geschmack, düster und mit wunderbaren illustrierten Abbildungen verziert. Den Schreibstil muss man mögen, denn das Buch ist eher in einem antiquierten Sprachstil verfasst. Wer also ein Problem mit einer altmodischen Ausdrucksweise und zur heutigen Zeit selten genutzten Wörtern hat, sollte dieses Buch vielleicht nicht unbedingt lesen. Da ich ein Fabel für sowas habe hat es mich umso mehr abgeholt. Alles in allem ist es ein wunderbares Buch, für jeden der an einer blutigen und schaurigen Monsterjagt im 19. Jahrhundert interessiert ist. Mich hat das Buch auf jeden Fall bei Laune gehalten und das Ende verschlingen lassen. ~Eure Moon 🌙🔮✨

Monsterjagd im 19. Jahrhundert! Ziemlich cool und auch brutal, aber teils etwas zäh
Das Buch hat mir sehr gefallen. Ich bin ein großer Fan des 19. Jahrhunderts, also kam das Buch alleine deswegen für mich bereits in Frage. Ich sollte dazu erwähnen, dass die Story allerdings nichts für schwache Nerven ist. Es fließt doch ziemlich viel Blut und auch bei brutaleren Szenen wird nicht gesparrt, was Beschreibungen angeht. Horrorfans würden es also definitiv mögen! Der Schreibstil war gut, wenn auch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Allerdings fand ich das pacing and manchen Stellen ein wenig zäh. Die Charaktere gefallen mir sehr. Auch wenn die Geschichte über einen 12-jährigen Jungen ist, kann man sie auch als erwachsene Person gut lesen. Die Illustrationen haben mir auch sehr gefallen! Macht das Lesen gleich nochmal spannender! Alles in allem 4/5⭐️

Der Monstrumologe erinnert mich sehr an Sherlock Holmes
Zuerst möchte ich sagen, dass dieses Buch sehr schön gestaltet ist und mir der Stil der Zeichnungen sehr gut gefällt. Die Handlung dieses Buches ist sehr skurril, blutig und an manchen Stellen auch sehr eklig geschrieben. Trotzdem gefällt mir diese Idee mit dem Monsterjäger, der mich ein wenig an Sherlock Holmes in seinem Handeln und Tun erinnert. An manchen Stellen hat das Buch ein paar Längen, aber ich bin trotzdem schon auf den nächsten Teil gespannt.














