Der letzte Stern
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Description
Sie kamen, um uns zu vernichten: die ›Anderen‹, eine fremde feindliche Macht. Vier Wellen der Zerstörung haben sie bereits über die Erde gebracht. Sie töteten unzählige Menschen, zerstörten Häuser und Städte, verwüsteten ganze Landstriche. Sie verbreiteten ein tödliches Virus und schickten gefährliche Silencer, um jedes noch lebende Wesen aufzuspüren. Jetzt ist die Zeit der fünften Welle gekommen, die Vollendung ihres Plans, alles Menschliche auszurotten. Doch noch gibt es Überlebende: Cassie, Ben und Evan werden weiterkämpfen. Sie wollen die Menschheit nicht aufgeben. Und wenn sie sich selbst dafür opfern müssen ...
Book Information
Author Description
Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt, darüber nachdenkt, was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat Florida.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Und das Ende ist da
Ich bin wirklich dankbar die Reihe, selbst wenn sehr spät, gelesen zu haben. Die Story war ziemlich spannend und zeitweise auch brutal. Die Charaktere hatte ich wirklich gerne und der einen oder anderen Figur trauere ich wirklich hinterher. Das Ende war nicht so ganz meins, aber absolut realistisch. Wer eine spannende Dystopie mit Mindfuck-Momenten sucht wird glücklich.
Ganz solides Ende
Der letzte Band der Reihe war für mich definitiv nicht schlecht, hat sich aber leider immer wieder sehr gezogen. Es gab Kapitel, in denen unglaublich viel passiert ist, und direkt danach wieder Abschnitte, in denen gefühlt gar nichts voranging. Dieses Ungleichgewicht hat das Lesen stellenweise etwas anstrengend gemacht. Was mir allerdings weiterhin gut gefallen hat, war die Entwicklung der Charaktere über alle drei Bände hinweg. Ich habe gerne mit ihnen mitgefiebert, sie begleitet und mochte es, ihre unterschiedlichen Wege und Veränderungen mitzuerleben. In dieser Hinsicht fühlt sich die Reihe insgesamt sehr rund an. Das Ende kam für mich überraschend und ich hätte ehrlich gesagt nicht mit genau diesem Ausgang gerechnet. Einerseits hat es mich traurig zurückgelassen, andererseits fand ich es auch passend. Es war kein spektakuläres, großes Finale, aber ein Ende, das zur Reihe passt und sich stimmig anfühlt. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich die Verständlichkeit. Einige Erklärungen – vor allem in Bezug auf Vosch und die Motivation der Anderen – haben mich ziemlich ratlos zurückgelassen. Warum die Menschheit nun wirklich ausgelöscht werden sollte, konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen. Vermutlich lag das auch am Schreibstil, der zwar grundsätzlich nicht schwer ist, aber stellenweise sehr verschachtelt, umschreibend und dadurch unnötig kompliziert wirkte. Im Großen und Ganzen war die Reihe für mich solide. Die 5. Welle bleibt ganz klar mein Lieblingsband. Wer Lust auf eine dystopische Geschichte mit apokalyptischen Vibes und ohne starken Romance-Fokus hat, ist hier definitiv richtig. 📚✨
Sch****... War das gut
Ich bin immer noch völlig geplättet. Band 3 knüpft wieder an Band 2 an. Die ganze Zeit habe ich wieder überlegt, wer jetzt die Wahrheit sagt und wer lügt. Und wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Oder ob es überhaupt Gut und Böse gibt. Wieder ist das Buch aus mehreren Perspektiven. Manchmal Ich-Erzähler, manchmal Er-Perspektive. Ich fand es Im Band 3 gut, dass hier die Namen drüber standen, weil man die Figuren schon kannte. Die Geschichte war absolut toll. Den Verlauf und vor allem das Ende hätte ich so nicht erwartet. Am liebsten hätte ich geweint, aber selbst dafür war ich zu geschockt. Absoluter Hammer. Und absolute Empfehlung.
Enttäuschendes Finale der Trilogie mit wenig Inhalt und Charakterrückentwicklung
Zunächst muss ich einmal betonen, dass das Buch von der Thematik her ein gutes Grundgerüst hat. Die Frage nach Vertrauen und Misstrauen wird gut in den Büchern umgesetzt. Ich mag es auch grundsätzlich, dass Geschichten in verschiedenen Sichtweisen erzählt werden. Leider waren es mir in diesem Buch etwas zu viele Sichtweisen, die auch alle aus der ICH Perspektive erzählt wurden, was den Lesefluss immer sehr stockend gemacht hat, weil zu viele Schauplatzwechsel stattgefunden haben. Die Charaktere haben in diesem Buch meiner Meinung nach einen Rückschritt gemacht und Sympathiepunkte verloren. Besonders Ringer, Sam und Cassie. Sie haben auch komplett entgegen ihrer Persönlichkeit gehandelt, die sie aufgebaut hatten. Die anbahnenden Beziehungen wurden auch komplett vernachlässigt. Ich konnte weder emotional mitfühlen noch Spannung empfinden. Es wäre mir auch egal gewesen, wie es ausgeht. Viele Seiten habe ich daher auch ausgelassen, weil man einfach nicht zum Punkt gekommen ist. Die Handlungsstränge wiederholen sich gefühlt in jedem Buch und ich habe daher das Gefühl alles schonmal gelesen zu haben. Das Ende hat mich nicht überzeugt, auch wenn ich weiß, worauf der Autor hinauswollte.
Alles nimmt ein Ende…
Gelungenes Ende einer packenden Reihe. Band drei war ein bisschen anders aufgebaut als die beiden Bände davor. Die Perspektiven haben schneller und unabhängig von den einzelnen Unterteilungen gewechselt. Dadurch wirkte die Handlung allgemein ein bisschen rasanter. Eine gute Buchreihe für Fans von Dystopien.

„Der letzte Stern“ ist der Abschlussband der „Die 5. Welle“-Trilogie von Rick Yancey. Ich habe im November 2016 bereits schon einmal den Versuch gewagt, diesen dritten Teil zu lesen, bin aber kläglich gescheitert, weil ich einfach nicht mehr in die Geschichte reingefunden habe. Damals habe ich zu meinem Abbruch geschrieben: „So verwirrend, dass es keinen Spass mehr gemacht hat und ich das Buch nach der Hälfte abbrechen musste. Schade :/“ Jetzt, knapp anderthalb Jahre später, wollte ich dem Abschlussband noch einmal als Hörbuch eine zweite Chance geben, da ich es schade fand, die Reihe unvollendet zu lassen – erst recht, nachdem mich der erste Band damals so begeistert hatte. Ich habe mir noch einmal eine Zusammenfassung des zweiten Bandes durchgelesen, bevor ich mit „Der letzte Stern“ begonnen hatte und war schon dann überrascht, wie wenig mir in Erinnerung geblieben ist. Trotzdem wollte ich mich davon nicht entmutigen lassen und habe munter darauf losgehört. Das Buch wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und ist in 4 Teile eingeteilt – jeder Teil entspricht dabei einem Tag, bevor die Menschheit endgültig von der 5. Welle vernichtet werden soll. Perspektivenwechsel finde ich normalerweise sehr aufschlussreich, um verschiedene Sichtweisen zu erleben und somit Dinge zu erfahren, die eine Person allein gar nicht wissen oder miterleben kann. Obwohl die Sprecher sich abwechseln und zu Beginn von jedem Kapitel der Namen des Charakters genannt wird, aus dessen Perspektive gerade erzählt wird, hatte ich bis zuletzt Mühe, den Überblick zu behalten und nicht den Faden zu verlieren. Erschwert wurde das Ganze durch den Umstand, dass ein und derselbe Charakter manchmal zwei verschiedene Namen hat. Einmal wird beispielsweise aus der Sicht von „Nugget“ erzählt, aber von seiner Schwester wird er weiterhin als „Sam“ angesprochen. Ich kann den Grund dafür nachvollziehen, denn für sie, ist er trotz des Weltuntergangsszenarios immer noch „ihr“ Bruder Sam, aber trotzdem hat es das Zuhören erheblich erschwert. Irgendwann kam es dann, wie es kommen musste: Ich habe komplett den Faden verloren. Die Erzählweise von Rick Yancey war in diesem Buch einfach viel zu verwirrend und leserunfreundlich gewählt… oder vielleicht passiert auch gefühlt gar nichts und das war der Grund, weshalb ich mit meinen Gedanken nicht bei der Handlung bleiben konnte. So oder so: Ich konnte einfach keinen Zugang zu Cassie und ihren Freunden finden. Der Schlussteil ist dann zwar wieder packender und endlich passiert das, worauf man solange gewartet hat – und dabei geht Yancey nicht zimperlich mit seinen Hauptcharakteren um – aber für mich war es schon zu spät, um der Story noch etwas abgewinnen zu können. Ich musste am Ende sogar noch einmal eine komplette Zusammenfassung des Buches auf Wikipedia lesen, um durchzublicken, was da während des gesamten Buches alles passiert ist. Und selbst dann fand ich die Handlung (bis auf den Schluss) nicht überzeugend. Fazit: Leider ein sehr enttäuschendes Ende für eine Trilogie, die so vielversprechend begonnen hat. Die Grundidee mit der 5. Welle bzw. der Zerstörung der gesamten Menschheit durch Aliens wäre sehr vielversprechend gewesen. Aber leider verliert sich Yancey nach dem ersten Band irgendwo selbst in seinen Visionen und Ideen, was es für den Leser sehr anstrengend macht, der Handlung zu folgen. Das hätte deutlich spannender umgesetzt werden können. Und auch wenn ich das (Hör-)Buch dieses Mal immerhin (mehr oder weniger) zu Ende gehört habe, bleibe ich bei meiner Bewertung von 2 Sternen. Review von 2016: So verwirrend, dass es keinen Spass mehr gemacht hat und ich das Buch nach der Hälfte abbrechen musste. Schade :/
Das große Finale der Trilogie. Band 1 fand ich nur na ja. Seinen Nachfolger dann schon besser. Doch der Abschlussband der Die fünfte Welle Reihe hat mich so richtig gepackt. Zu Beginn fand ich zwar nur schwer in die Geschichte, musste sogar noch mal Band 2 raus holen und rein blättern. Aber nachdem ich meine Erinnerung wieder aufgefrischt hatte und dieser nervige Priester nicht mehr das Kapitel dominiert hat, da war ich Feuer und Flamme. Manche Dinge, sagte er zu mir am Abend vor seinem Tod, bis hin zu den kleinsten Dingen, sind die Summer aller Dinge wert. Seite 25 Vom Aussehen her passt es zu seinen Vorgängern. Nicht unbedingt ein Blickfang, aber dem Genre bzw. Inhalt entsprechend passend. Schön ist dieser glänzende Effekt. Unterteilt ist das Buch in 4 große Teile, die einen Countdown runter zählen. Innerhalb dieser Teile ist es in kleinere Abschnitte unterteilt, die die Überschrift des jeweiligen Charakters haben, aus deren Sicht erzählt wird. So weiß man immer, wo bzw. bei wem man gerade ist. Auch diese Abschnitte sind noch mal unterteilt in kleine Kapitel, die Zahlen tragen. Einerseits war ich gespannt auf diesen Abschluss. Doch sehr hohe Erwartungen hatte ich nicht, da mich seine Vorgänger nicht völlig überzeugen konnten. Umso überraschter war ich, nachdem ich die anfänglichen Schwierigkeiten überwunden hatte, wie sehr mich die Geschichte eingenommen hat. Ich fand es unheimlich spannend und fesselnd. Immer wieder ging der Spannungsbogen hoch. So habe ich die Geschichte fast in einem Rutsch gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es endet. Zum Ende an sich verrate ich natürlich nichts. Nur soviel, ich fand es ok, es passt zu der Reihe, alles andere wäre wohl zu viel verlangt gewesen und dann auch nicht mehr authentisch beim Leser angekommen. Trotzdem fand ich es schade. Warum muss ich immer die einzige Insel der Verrücktheit in einem Meer der Vernunft sein? Seite 201 Die Charaktere haben sich immer weiter entwickelt. Wenn ich mir ihre Anfänge bei Band 1 ansehe und zu was sie nun geworden sind. Eine starke Leistung. Besonders Cassie hat mir in ihrer Entwicklung gefallen, fand ich sie doch in Band 1 sehr nervig. So ging sie mir hier gar nicht mehr auf die Nerven, nein ich mochte sie ganz gerne. So eine Entwicklung muss man erst mal glaubhaft schaffen. Zu leben bedeutet, sein Leben zu riskieren, sein Herz alles. Ansonsten ist man nur eine wandelnde Leiche. Man ist ein Zombie Seite 374 Was in Band 1 noch unklar war und in Band 2 langsam aufgeklärt wurde, wird nun im Abschluss Gewissheit. Die Idee des Angriffes und wie er vonstatten ging, fand ich gut überlegt und ausgearbeitet. Nicht einfach Aliens kommen, machen Bum Bum und Menschen sind hinüber. Rückwirkend gesehen ist es eine ziemlich geniale Idee, die klasse umgesetzt wurde. Fazit: Von Band zu Band fand eine Steigerung statt, die in diesem genialer Abschluss der Reihe gipfelt. Richtig spannend und fesselnd.
Für mich persönlich war das ein wahrhaft grandioser Abschluss der Trilogie. Ich habe selten einen so wundervollen Schreibstil wie den von Rick Yancey erlebt. Er hat einfach soviele tolle Verbindungen und Symboliken erschaffen, ich bin wirklich begeistert. Ich liebe die Charaktere, jeder einzelne ist auf seine Weise unglaublich stark. Die Auflösungen bzw. Erklärungen sind teilweise schon recht kryptisch geschrieben, aber wenn man sich etwas darauf einlässt, genügen diese jedoch vollkommen um einen Abschluss der Geschichte zu finden. Ich bin wirklich traurig, dass es jetzt vorbei ist.
Rezension | Der letzte Stern von Rick Yancey Beschreibung Die „Anderen“ schickten vier Wellen um die Menschheit zu vernichten. Doch noch immer gibt es Überlebende, darunter Cassie, Ben, Sam, Ringer und Evan, die alles daran setzen den Plan der fremden Eindringlinge zu durchqueren. Doch die fünfte Welle rollt unaufhörlich näher und den Freunden bleibt kaum noch Zeit die Menschheit zu retten… Meine Meinung „Der letzte Stern“ ist der abschließende Band zu Rick Yancey’s dystopischer Reihe „Die 5. Welle“. Nun wird der den finale Count-Down, sowie eine Art Wettrennen um die Rettung der Menschheit eingeleitet. Eigentlich ist das der perfekte Grundstein für ein spannungsgeladenes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, und es stellt sich doch unweigerlich die Frage, was ist man bereit zu opfern, um die Menschheit zu retten? "Genau in dem Moment, in dem ich glaubte, es könne nicht mehr schlimmer werden, wurde es schlimmer." (Seite 47) Doch leider umschifft Rick Yancey die Insel der Spannung und landet in einer trostlosen Umgebung der Mittelmäßigkeit. Was ich äußerst traurig finde, da mich der erste Band „Die 5. Welle“ gefesselt und fasziniert hat. Hier bleibe ich allerdings mit vielen Fragezeichen im Kopf und einem unbefriedigten Gefühl zurück. Wo sind die tiefer gehenden Hintergründe? Die Einblicke in die menschliche Psyche bei so einem schrecklichen Endzeit-Szenario wurden zwar gekonnt eingeflochten und konnten mich teilweise auch fesseln, aber die erwartete Spannung kam bei mir einfach nicht auf. (Vielleicht lag es an mir und meinen hohen Erwartungen…) Ganz zerreissen möchte ich dieses Buch dennoch nicht, denn die Grundidee der Geschichte hat es mir einfach angetan und somit habe ich es, trotz der fehlenden Spannung, genossen mehr über Cassie und Co. zu lesen. Außerdem ist der Perspektivwechsel zwischen den einzelnen Protagonisten sehr gelungen und sorgt für jede Menge Abwechslung! Das Beste am ganzen Buch ist der Schluss! Hier läuft Rick Yancey zur gewünschten Hochform auf und ein Funke Hoffnung springt über. So vergebe ich für „Der letzte Stern“ 3,5 von 5 Grinsekatzen. Über den Autor Rick Yancey studierte Anglistik an der Roosevelt University in Chicago. Nach seiner Arbeit als Lehrer und Beamter beim Finanzamt verwirklichte er seinen Traum und wurde Schriftsteller. Mit dem ersten Teil seiner Trilogie „Die fünte Welle“ stürmte Rick Yancey nicht nur die amerikanischen Bestsellerlisten. Falls er nicht gerade an einem Roman arbeitet, verbringt er am liebsten Zeit mit seiner Familie in seiner Heimat Florida. Information zur Reihe 1. 2014 Die 5. Welle 2013 The 5th Wave 2. 2015 Das unendliche Meer 2014 The Infinite Sea 3. 2016 Der letzte Stern 2016 The Last Star Fazit Ein Trilogie-Abschluss mit Höhen und Tiefen.
Da es das letzte Buch der Trilogie war, habe ich natürlich ein Ende erwartet das es in sich hat. Was letztlich passiert ist, habe ich nicht kommen sehen. Und bestimmt nicht, das mir auf den letzten Seiten die Tränen kommen würden, nachdem ich die ersten 150 Seiten so maßlos genervt war, weil diese Teenager einfach typisch Teenager waren. Ihre Gedanken waren anstrengend und nervtötend und einfach nur drunter und drüber. Gut gefallen hat mir, dass im Vergleich zu Buch 2 deutlich mehr passiert ist. Grundsätzlich glaube ich, dass ich einfach aus den Büchern rausgewachsen bin, zeitgleich sehe ich jetzt aber auch den Sinn und die Erkenntnis hinter dem Ende.
My rating results just from my personal taste. I only really finished the book because of a readathon and because it was a gift from a friend. If there is something objectively wrong with it, I missed it due to just skimming through it. Also, I didn´t read part 1 and 2 of this trilogy, but I don´t think it had much of an effect on my enjoyment of the story. It did, however, create a distance between me and the characters. I felt like I didn´t know them, but, honestly, if they were more interesting in the first books, why wouln´d they be here? Over time, I grew a litte more accustumed to Ringer and Zombie, but I never really got what there was between them. I only really got to know Cassie, but I really did not like her. I liked the way her thoughts and diary entry were written, however, the things she thought and wrote made her so unsympathetic. She seemed jealous, agressive, judgemental and not capable of handling her own emotions, which maybe makes sense under the enoutmous pressure everyone is under, but still annoyed me. She got better once she didn´t have time anymore to care about personal stuff. I was never sure how much I liked the writing style, that depended on my mood. It was very easy to read and get through it fast, so the 400 pages did not feel long. The story was only mildly interesting for me. Some parts, like the priest in the beginning, were really good, but I just wasn´t into the whole military-like mission parts. Since I don´t know the beginning of the story, I can´t judge how good of an ending this was, but I don´t think the last pages really left much of an impact or were particulary climatic. Just overal didn´t impress me personally.
Sie kamen, um uns zu vernichten: die 'Anderen', eine fremde feindliche Macht. Vier Wellen der Zerstörung haben sie bereits über die Erde gebracht. Sie töteten unzählige Menschen, zerstörten Häuser und Städte, verwüsteten ganze Landstriche. Sie verbreiteten ein tödliches Virus und schickten gefährliche Silencer, um jedes noch lebende Wesen aufzuspüren. Jetzt ist die Zeit der fünften Welle gekommen, die Vollendung ihres Plans, alles Menschliche auszurotten. Doch noch gibt es Überlebende: Cassie, Ben und Evan werden weiterkämpfen. Sie wollen die Menschheit nicht aufgeben. Und wenn sie sich selbst dafür opfern müssen ... (Klappentext) Achtung, es können Spoiler in Bezug auf die vorherigen Teile enthalten sein, da es sich um einen Folgeband handelt und sich diese Rezension teilweise auf Handlung und Informationen aus anderen Teil bezieht. Auf diesen Abschluss der Triologie war ich sehr gespannt und auch darauf, ob Cassie, Ben, Evan, Sam, Dumbo, Megan und Ringer den Feind besiegen und überleben werden. Der Einstieg war interessant, denn er hatte wieder das typische gewisse andere Etwas von Rick Yancey, sodass der Leser zunächst für ein paar wenige Kapitel einem völlig fremden Charakter begegnet und erst später den Gesamtzusammenhang mit den Hauptcharakteren entdeckt. Bei diesen gibt es schon einen größeren Zeitsprung, wo sie schon für einen kleineren Zeitraum nur in dem Haus von Grace sich aufgehalten habe und erst durch eine Mission von Ben zur Rettung von Ringer und Teacupe sich die aktuellen Situation im Überlebenskampf verändert. Wie auch schon in den anderen beiden Teile wird das Buch aus mehreren Sichten erzählt, wo diese meistens die von Cassie, Ringer und Ben sind. Cassies Sicht mochte ich davon am liebsten, da ihr Sarkasmus einfach wieder so genial ist und super zu der Geschichte passt. Zitat : "Der Feind hatte mich alles gelehrt, was ich wissen musste, um in der Wildnis zu überleben, und mich dann mit außerirdischer Technologie ausgestattet, die meinem Körper dabei hilft, sich ihr anzupassen. Er hatte mich gelehrt, wie man tötet und wie man vermeidet, getötet zu werden." Von großer Bedeutung waren auch die Kapitel aus Ringers Perspektive, da sie sich für einen größeren Teil des Buches an einem ganz anderen Ort befindet, teilweise irgendwie immer noch mit Vosch verstrickt ist und mit der Veränderung ihres Körpers durch das Zwölfte System klar kommen muss. Eigentlich mochte ich sie als Charakter ganz gerne, aber ab und zu wurde sie mir doch ein wenig unsympathischer, weil ich ihr Denken und Handeln nicht immer nachvollziehen konnte und sie ein wenig zu gefühlskalt wirkte. Die anderen Charaktere wie Ben und Sam und auch Cassie waren mir erneut sympathisch und ich finde es gut, dass sie alle so verschieden und gemeinsame eine tolle Gruppe sind. Was bei mir auch ein kleiner Kritikpunkt war, ist die Liebesgeschichte von Evan und Cassie. Eine gewisse Entwicklung und auch Cassies Gedanken darüber und alles insgesamt fand ich irgendwie leicht unnötig und es hat für mich nicht zur der Geschichte gepasst. Ich hätte mir stattdessen gewünscht, dass es mehr Momente von den beiden gegeben hätte, obgleich sie versuchen zu überleben. Gut gefallen hat mir, dass der Autor wieder Symbole, auch im Zusammenhang mit dem Geschehenen aus den vorherigen Teilen, verwendet und mit seinem Schreibstil, das Buch besonders und anders gemacht hat. Zitat : "»Es genügt nicht, die Bevölkerung auf ein zukunftsfähiges Maß zu reduzieren. Es genügt nicht, das, was wir gebaut haben dem Erdboden gleichzumachen. Wir werden uns wieder vermehren. Wir werden das Zerstörte wieder aufbauen. [...] Wenn uns die Anderen Vertrauen nehmen, nehmen sie uns die Möglichkeit zur Kooperation. Wenn sie uns die Möglichkeit zur Kooperation nehmen, ist keine Zivilisaton mehr möglich.«" Die Handlung war spannend, erschreckend, fesselnd, abwechslungsreich, voller Action und auch hin und wieder ziemlich verwirrend. Besonders eine neue Erkenntnis war überraschend und krass und hat die Sicht auf das Geschehen verändert. Insgesamt war es öfters mal abgedreht und man fragt sich, was da gerade überhaupt passiert. Es hat mir gut gefallen, aber zwischendrin wusste ich nicht ganz, was ich davon halte sollte. Der Funke ist leider nicht an allen Stellen rüber gesprungen. Dabei war das Ende interessant und es hat gepasst, obwohl es auch zum Teil traurig war. Fazit : Guter, spannender, teilweise verwirrender und abgedrehter Abschluss der Reihe. Ich hatte zwei kleinere Kritikpunkte.
Meh. Das war nichts. Total verworren und der Autor kam einfach nicht auf den Punkt. Cassie, der einzige Charakter, den ich mochte wohlgemerkt, kam kaum vor. Es hat mich einfach nicht gepackt und leider wurde die Geschichte für mich von Band zu Band schlechter... Das Ende war auch nicht gut muss ich leider sagen.
Rezension | Der letzte Stern von Rick Yancey Beschreibung Die „Anderen“ schickten vier Wellen um die Menschheit zu vernichten. Doch noch immer gibt es Überlebende, darunter Cassie, Ben, Sam, Ringer und Evan, die alles daran setzen den Plan der fremden Eindringlinge zu durchqueren. Doch die fünfte Welle rollt unaufhörlich näher und den Freunden bleibt kaum noch Zeit die Menschheit zu retten… Meine Meinung „Der letzte Stern“ ist der abschließende Band zu Rick Yancey’s dystopischer Reihe „Die 5. Welle“. Nun wird der den finale Count-Down, sowie eine Art Wettrennen um die Rettung der Menschheit eingeleitet. Eigentlich ist das der perfekte Grundstein für ein spannungsgeladenes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, und es stellt sich doch unweigerlich die Frage, was ist man bereit zu opfern, um die Menschheit zu retten? "Genau in dem Moment, in dem ich glaubte, es könne nicht mehr schlimmer werden, wurde es schlimmer." (Seite 47) Doch leider umschifft Rick Yancey die Insel der Spannung und landet in einer trostlosen Umgebung der Mittelmäßigkeit. Was ich äußerst traurig finde, da mich der erste Band „Die 5. Welle“ gefesselt und fasziniert hat. Hier bleibe ich allerdings mit vielen Fragezeichen im Kopf und einem unbefriedigten Gefühl zurück. Wo sind die tiefer gehenden Hintergründe? Die Einblicke in die menschliche Psyche bei so einem schrecklichen Endzeit-Szenario wurden zwar gekonnt eingeflochten und konnten mich teilweise auch fesseln, aber die erwartete Spannung kam bei mir einfach nicht auf. (Vielleicht lag es an mir und meinen hohen Erwartungen…) Ganz zerreissen möchte ich dieses Buch dennoch nicht, denn die Grundidee der Geschichte hat es mir einfach angetan und somit habe ich es, trotz der fehlenden Spannung, genossen mehr über Cassie und Co. zu lesen. Außerdem ist der Perspektivwechsel zwischen den einzelnen Protagonisten sehr gelungen und sorgt für jede Menge Abwechslung! Das Beste am ganzen Buch ist der Schluss! Hier läuft Rick Yancey zur gewünschten Hochform auf und ein Funke Hoffnung springt über. So vergebe ich für „Der letzte Stern“ 3,5 von 5 Grinsekatzen. Über den Autor Rick Yancey studierte Anglistik an der Roosevelt University in Chicago. Nach seiner Arbeit als Lehrer und Beamter beim Finanzamt verwirklichte er seinen Traum und wurde Schriftsteller. Mit dem ersten Teil seiner Trilogie „Die fünte Welle“ stürmte Rick Yancey nicht nur die amerikanischen Bestsellerlisten. Falls er nicht gerade an einem Roman arbeitet, verbringt er am liebsten Zeit mit seiner Familie in seiner Heimat Florida. Information zur Reihe 1. 2014 Die 5. Welle 2013 The 5th Wave 2. 2015 Das unendliche Meer 2014 The Infinite Sea 3. 2016 Der letzte Stern 2016 The Last Star Fazit Ein Trilogie-Abschluss mit Höhen und Tiefen.
! ACHTUNG - ENTHÄLT SPOILER ZU DEN VORGÄNGERN ! Inhalt: Während Evan plant, das Mutterschiff selbst zu sprengen, bricht Ben auf, um Ringer zu töten. Diese ist mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass sie Evan töten muss. Doch die Anderen setzen bereits zum finalen Schlag an: In vier Tagen sollen alle Städte dem Erdboden gleich gemacht werden ... Meine Meinung: Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und meine ich damit nicht nur, dass die konstant sehr hohe Spannung, erzeugt durch die drohende Katastrophe, die ständige Lebensgefahr und die Frage nach der nicht vorhersehbaren Lösung des Ganzen sowie der ständigen Action, mich an die Seiten fesselte - was durchaus der Fall war. Aber ich meine auch, dass allein die Gedankengänge der Charaktere ungemein unterhaltsam waren, und das besonders zu Beginn - na ja, nach den ersten paar Seiten aus der Sicht eines neuen Nebencharakters. Es ist eine Meisterleistung, dass ein Buch mit einer äußerst düsteren Atmosphäre und einem postapokalyptischen Setting es schafft, mich wiederholt zum Kichern zu bringen. Das lag an dem trockenen Sarkasmus der Charaktere, der oft enttarnend wirkt und manchmal auch selbstironisch ist, wenn sie ihre eigenen Gedankengänge reflektieren. An der Spitze steht da immer noch deutlich Cassie, deren Sarkasmus ich bereits im ersten Band geliebt habe. Auch hier stellt ihr Erzählstrang vor allem zu Beginn einen Tagebucheintrag dar - später verläuft sich das, was mich nicht weiter störte, da die anderen ja auch unabhängig davon erzählen. Aber gerade wenn es einen Tagebucheintrag darstellt, trieft dieser quasi vor Sarkasmus. Und auch Ben und Ringer gelang es, mich wiederholt zum Grinsen und auch zum Lachen zu bringen. Nichtsdestotrotz geht die düstere Atmosphäre aber nicht verloren, im Gegenteil. Und das macht das Buch so gut: Es kann beides. Was diese Trilogie in meinen Augen noch von anderen postapokalyptischen Büchern abhebt, ist die ständige Thematisierung der Frage, wie die Menschen mit der Situation umgehen, was ihre Schwachstelle ist, was sie zerstört und wie es den Anderen gelingt, sie zu besiegen. Die Bücher entlarven teilweise das menschliche Wesen und geben ein sehr realistisches Bild von der Reaktion der Menschen. Generell kam die Atmosphäre absolut bei mir an. Die Tatsache, dass nur noch wenige Menschen am Leben waren, das Ende der Zivilisation, der Welt, wie wir sie kannten - all das macht der Autor greifbar, in gewisser Weise real. Durch die Manipulation wird das Bild der Guten und Bösen auf den Kopf gestellt. Denn letztendlich kämpfen so Menschen gegen Menschen, und bringen sich so selbst um. Umgekehrt stellt dies die Charaktere vor moralische Konflikte, gerade auch in Bezug auf Voschs Soldaten, die zwar Kinder sind, aber einer Gehirnwäsche unterzogen wurden. Was im Übrigen die Liebesgeschichten angeht, so spielen die zwar für die Charaktere durchaus eine Rolle, bleiben aber im Hintergrund, der Fokus liegt klar auf der Handlung. Es wird deutlich, dass sich auch die Charaktere verändert haben, und besonders die Veränderung von Sam brach mir das Herz. Dem Autor gelingt es, allein an ihm die Brutalität zu verdeutlichen, da Sam zum Soldaten erzogen wurde und zunehmend das vergisst, was sein Leben vorher ausgemacht hat, weil er seine Kindheit verloren hat. Das wird gerade dadurch klar, dass er selbst kurze Sequenzen erzählt. Hauptsächlich wechseln die Erzählperspektiven zwischen Cassie, Ben und Ringer, was mich im Gegensatz zu den Vorgängern überhaupt nicht mehr gestört hat, da ich es sehr ausgeglichen fand, und mittlerweile alle drei liebgewonnen habe. Alle drei, mit ihren Stärken und Schwächen, mit ihren Eigenarten und ihrem trockenen, ironischen Erzählstil. Fazit: Brillante Unterhaltung, der das Meisterwerk gelingt, trotz sehr spürbarer düsterer, postapokalyptischer Atmosphäre und hoher, fesselnder Spannung mich auch durch trockenen Sarkasmus und Selbstironie der starken Charaktere zum Lachen zu bringen - ein mehr als gelungener Abschluss einer tollen Trilogie!
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Sie kamen, um uns zu vernichten: die ›Anderen‹, eine fremde feindliche Macht. Vier Wellen der Zerstörung haben sie bereits über die Erde gebracht. Sie töteten unzählige Menschen, zerstörten Häuser und Städte, verwüsteten ganze Landstriche. Sie verbreiteten ein tödliches Virus und schickten gefährliche Silencer, um jedes noch lebende Wesen aufzuspüren. Jetzt ist die Zeit der fünften Welle gekommen, die Vollendung ihres Plans, alles Menschliche auszurotten. Doch noch gibt es Überlebende: Cassie, Ben und Evan werden weiterkämpfen. Sie wollen die Menschheit nicht aufgeben. Und wenn sie sich selbst dafür opfern müssen ...
Book Information
Author Description
Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt, darüber nachdenkt, was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat Florida.
Posts
Und das Ende ist da
Ich bin wirklich dankbar die Reihe, selbst wenn sehr spät, gelesen zu haben. Die Story war ziemlich spannend und zeitweise auch brutal. Die Charaktere hatte ich wirklich gerne und der einen oder anderen Figur trauere ich wirklich hinterher. Das Ende war nicht so ganz meins, aber absolut realistisch. Wer eine spannende Dystopie mit Mindfuck-Momenten sucht wird glücklich.
Ganz solides Ende
Der letzte Band der Reihe war für mich definitiv nicht schlecht, hat sich aber leider immer wieder sehr gezogen. Es gab Kapitel, in denen unglaublich viel passiert ist, und direkt danach wieder Abschnitte, in denen gefühlt gar nichts voranging. Dieses Ungleichgewicht hat das Lesen stellenweise etwas anstrengend gemacht. Was mir allerdings weiterhin gut gefallen hat, war die Entwicklung der Charaktere über alle drei Bände hinweg. Ich habe gerne mit ihnen mitgefiebert, sie begleitet und mochte es, ihre unterschiedlichen Wege und Veränderungen mitzuerleben. In dieser Hinsicht fühlt sich die Reihe insgesamt sehr rund an. Das Ende kam für mich überraschend und ich hätte ehrlich gesagt nicht mit genau diesem Ausgang gerechnet. Einerseits hat es mich traurig zurückgelassen, andererseits fand ich es auch passend. Es war kein spektakuläres, großes Finale, aber ein Ende, das zur Reihe passt und sich stimmig anfühlt. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich die Verständlichkeit. Einige Erklärungen – vor allem in Bezug auf Vosch und die Motivation der Anderen – haben mich ziemlich ratlos zurückgelassen. Warum die Menschheit nun wirklich ausgelöscht werden sollte, konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen. Vermutlich lag das auch am Schreibstil, der zwar grundsätzlich nicht schwer ist, aber stellenweise sehr verschachtelt, umschreibend und dadurch unnötig kompliziert wirkte. Im Großen und Ganzen war die Reihe für mich solide. Die 5. Welle bleibt ganz klar mein Lieblingsband. Wer Lust auf eine dystopische Geschichte mit apokalyptischen Vibes und ohne starken Romance-Fokus hat, ist hier definitiv richtig. 📚✨
Sch****... War das gut
Ich bin immer noch völlig geplättet. Band 3 knüpft wieder an Band 2 an. Die ganze Zeit habe ich wieder überlegt, wer jetzt die Wahrheit sagt und wer lügt. Und wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Oder ob es überhaupt Gut und Böse gibt. Wieder ist das Buch aus mehreren Perspektiven. Manchmal Ich-Erzähler, manchmal Er-Perspektive. Ich fand es Im Band 3 gut, dass hier die Namen drüber standen, weil man die Figuren schon kannte. Die Geschichte war absolut toll. Den Verlauf und vor allem das Ende hätte ich so nicht erwartet. Am liebsten hätte ich geweint, aber selbst dafür war ich zu geschockt. Absoluter Hammer. Und absolute Empfehlung.
Enttäuschendes Finale der Trilogie mit wenig Inhalt und Charakterrückentwicklung
Zunächst muss ich einmal betonen, dass das Buch von der Thematik her ein gutes Grundgerüst hat. Die Frage nach Vertrauen und Misstrauen wird gut in den Büchern umgesetzt. Ich mag es auch grundsätzlich, dass Geschichten in verschiedenen Sichtweisen erzählt werden. Leider waren es mir in diesem Buch etwas zu viele Sichtweisen, die auch alle aus der ICH Perspektive erzählt wurden, was den Lesefluss immer sehr stockend gemacht hat, weil zu viele Schauplatzwechsel stattgefunden haben. Die Charaktere haben in diesem Buch meiner Meinung nach einen Rückschritt gemacht und Sympathiepunkte verloren. Besonders Ringer, Sam und Cassie. Sie haben auch komplett entgegen ihrer Persönlichkeit gehandelt, die sie aufgebaut hatten. Die anbahnenden Beziehungen wurden auch komplett vernachlässigt. Ich konnte weder emotional mitfühlen noch Spannung empfinden. Es wäre mir auch egal gewesen, wie es ausgeht. Viele Seiten habe ich daher auch ausgelassen, weil man einfach nicht zum Punkt gekommen ist. Die Handlungsstränge wiederholen sich gefühlt in jedem Buch und ich habe daher das Gefühl alles schonmal gelesen zu haben. Das Ende hat mich nicht überzeugt, auch wenn ich weiß, worauf der Autor hinauswollte.
Alles nimmt ein Ende…
Gelungenes Ende einer packenden Reihe. Band drei war ein bisschen anders aufgebaut als die beiden Bände davor. Die Perspektiven haben schneller und unabhängig von den einzelnen Unterteilungen gewechselt. Dadurch wirkte die Handlung allgemein ein bisschen rasanter. Eine gute Buchreihe für Fans von Dystopien.

„Der letzte Stern“ ist der Abschlussband der „Die 5. Welle“-Trilogie von Rick Yancey. Ich habe im November 2016 bereits schon einmal den Versuch gewagt, diesen dritten Teil zu lesen, bin aber kläglich gescheitert, weil ich einfach nicht mehr in die Geschichte reingefunden habe. Damals habe ich zu meinem Abbruch geschrieben: „So verwirrend, dass es keinen Spass mehr gemacht hat und ich das Buch nach der Hälfte abbrechen musste. Schade :/“ Jetzt, knapp anderthalb Jahre später, wollte ich dem Abschlussband noch einmal als Hörbuch eine zweite Chance geben, da ich es schade fand, die Reihe unvollendet zu lassen – erst recht, nachdem mich der erste Band damals so begeistert hatte. Ich habe mir noch einmal eine Zusammenfassung des zweiten Bandes durchgelesen, bevor ich mit „Der letzte Stern“ begonnen hatte und war schon dann überrascht, wie wenig mir in Erinnerung geblieben ist. Trotzdem wollte ich mich davon nicht entmutigen lassen und habe munter darauf losgehört. Das Buch wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und ist in 4 Teile eingeteilt – jeder Teil entspricht dabei einem Tag, bevor die Menschheit endgültig von der 5. Welle vernichtet werden soll. Perspektivenwechsel finde ich normalerweise sehr aufschlussreich, um verschiedene Sichtweisen zu erleben und somit Dinge zu erfahren, die eine Person allein gar nicht wissen oder miterleben kann. Obwohl die Sprecher sich abwechseln und zu Beginn von jedem Kapitel der Namen des Charakters genannt wird, aus dessen Perspektive gerade erzählt wird, hatte ich bis zuletzt Mühe, den Überblick zu behalten und nicht den Faden zu verlieren. Erschwert wurde das Ganze durch den Umstand, dass ein und derselbe Charakter manchmal zwei verschiedene Namen hat. Einmal wird beispielsweise aus der Sicht von „Nugget“ erzählt, aber von seiner Schwester wird er weiterhin als „Sam“ angesprochen. Ich kann den Grund dafür nachvollziehen, denn für sie, ist er trotz des Weltuntergangsszenarios immer noch „ihr“ Bruder Sam, aber trotzdem hat es das Zuhören erheblich erschwert. Irgendwann kam es dann, wie es kommen musste: Ich habe komplett den Faden verloren. Die Erzählweise von Rick Yancey war in diesem Buch einfach viel zu verwirrend und leserunfreundlich gewählt… oder vielleicht passiert auch gefühlt gar nichts und das war der Grund, weshalb ich mit meinen Gedanken nicht bei der Handlung bleiben konnte. So oder so: Ich konnte einfach keinen Zugang zu Cassie und ihren Freunden finden. Der Schlussteil ist dann zwar wieder packender und endlich passiert das, worauf man solange gewartet hat – und dabei geht Yancey nicht zimperlich mit seinen Hauptcharakteren um – aber für mich war es schon zu spät, um der Story noch etwas abgewinnen zu können. Ich musste am Ende sogar noch einmal eine komplette Zusammenfassung des Buches auf Wikipedia lesen, um durchzublicken, was da während des gesamten Buches alles passiert ist. Und selbst dann fand ich die Handlung (bis auf den Schluss) nicht überzeugend. Fazit: Leider ein sehr enttäuschendes Ende für eine Trilogie, die so vielversprechend begonnen hat. Die Grundidee mit der 5. Welle bzw. der Zerstörung der gesamten Menschheit durch Aliens wäre sehr vielversprechend gewesen. Aber leider verliert sich Yancey nach dem ersten Band irgendwo selbst in seinen Visionen und Ideen, was es für den Leser sehr anstrengend macht, der Handlung zu folgen. Das hätte deutlich spannender umgesetzt werden können. Und auch wenn ich das (Hör-)Buch dieses Mal immerhin (mehr oder weniger) zu Ende gehört habe, bleibe ich bei meiner Bewertung von 2 Sternen. Review von 2016: So verwirrend, dass es keinen Spass mehr gemacht hat und ich das Buch nach der Hälfte abbrechen musste. Schade :/
Das große Finale der Trilogie. Band 1 fand ich nur na ja. Seinen Nachfolger dann schon besser. Doch der Abschlussband der Die fünfte Welle Reihe hat mich so richtig gepackt. Zu Beginn fand ich zwar nur schwer in die Geschichte, musste sogar noch mal Band 2 raus holen und rein blättern. Aber nachdem ich meine Erinnerung wieder aufgefrischt hatte und dieser nervige Priester nicht mehr das Kapitel dominiert hat, da war ich Feuer und Flamme. Manche Dinge, sagte er zu mir am Abend vor seinem Tod, bis hin zu den kleinsten Dingen, sind die Summer aller Dinge wert. Seite 25 Vom Aussehen her passt es zu seinen Vorgängern. Nicht unbedingt ein Blickfang, aber dem Genre bzw. Inhalt entsprechend passend. Schön ist dieser glänzende Effekt. Unterteilt ist das Buch in 4 große Teile, die einen Countdown runter zählen. Innerhalb dieser Teile ist es in kleinere Abschnitte unterteilt, die die Überschrift des jeweiligen Charakters haben, aus deren Sicht erzählt wird. So weiß man immer, wo bzw. bei wem man gerade ist. Auch diese Abschnitte sind noch mal unterteilt in kleine Kapitel, die Zahlen tragen. Einerseits war ich gespannt auf diesen Abschluss. Doch sehr hohe Erwartungen hatte ich nicht, da mich seine Vorgänger nicht völlig überzeugen konnten. Umso überraschter war ich, nachdem ich die anfänglichen Schwierigkeiten überwunden hatte, wie sehr mich die Geschichte eingenommen hat. Ich fand es unheimlich spannend und fesselnd. Immer wieder ging der Spannungsbogen hoch. So habe ich die Geschichte fast in einem Rutsch gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es endet. Zum Ende an sich verrate ich natürlich nichts. Nur soviel, ich fand es ok, es passt zu der Reihe, alles andere wäre wohl zu viel verlangt gewesen und dann auch nicht mehr authentisch beim Leser angekommen. Trotzdem fand ich es schade. Warum muss ich immer die einzige Insel der Verrücktheit in einem Meer der Vernunft sein? Seite 201 Die Charaktere haben sich immer weiter entwickelt. Wenn ich mir ihre Anfänge bei Band 1 ansehe und zu was sie nun geworden sind. Eine starke Leistung. Besonders Cassie hat mir in ihrer Entwicklung gefallen, fand ich sie doch in Band 1 sehr nervig. So ging sie mir hier gar nicht mehr auf die Nerven, nein ich mochte sie ganz gerne. So eine Entwicklung muss man erst mal glaubhaft schaffen. Zu leben bedeutet, sein Leben zu riskieren, sein Herz alles. Ansonsten ist man nur eine wandelnde Leiche. Man ist ein Zombie Seite 374 Was in Band 1 noch unklar war und in Band 2 langsam aufgeklärt wurde, wird nun im Abschluss Gewissheit. Die Idee des Angriffes und wie er vonstatten ging, fand ich gut überlegt und ausgearbeitet. Nicht einfach Aliens kommen, machen Bum Bum und Menschen sind hinüber. Rückwirkend gesehen ist es eine ziemlich geniale Idee, die klasse umgesetzt wurde. Fazit: Von Band zu Band fand eine Steigerung statt, die in diesem genialer Abschluss der Reihe gipfelt. Richtig spannend und fesselnd.
Für mich persönlich war das ein wahrhaft grandioser Abschluss der Trilogie. Ich habe selten einen so wundervollen Schreibstil wie den von Rick Yancey erlebt. Er hat einfach soviele tolle Verbindungen und Symboliken erschaffen, ich bin wirklich begeistert. Ich liebe die Charaktere, jeder einzelne ist auf seine Weise unglaublich stark. Die Auflösungen bzw. Erklärungen sind teilweise schon recht kryptisch geschrieben, aber wenn man sich etwas darauf einlässt, genügen diese jedoch vollkommen um einen Abschluss der Geschichte zu finden. Ich bin wirklich traurig, dass es jetzt vorbei ist.
Rezension | Der letzte Stern von Rick Yancey Beschreibung Die „Anderen“ schickten vier Wellen um die Menschheit zu vernichten. Doch noch immer gibt es Überlebende, darunter Cassie, Ben, Sam, Ringer und Evan, die alles daran setzen den Plan der fremden Eindringlinge zu durchqueren. Doch die fünfte Welle rollt unaufhörlich näher und den Freunden bleibt kaum noch Zeit die Menschheit zu retten… Meine Meinung „Der letzte Stern“ ist der abschließende Band zu Rick Yancey’s dystopischer Reihe „Die 5. Welle“. Nun wird der den finale Count-Down, sowie eine Art Wettrennen um die Rettung der Menschheit eingeleitet. Eigentlich ist das der perfekte Grundstein für ein spannungsgeladenes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, und es stellt sich doch unweigerlich die Frage, was ist man bereit zu opfern, um die Menschheit zu retten? "Genau in dem Moment, in dem ich glaubte, es könne nicht mehr schlimmer werden, wurde es schlimmer." (Seite 47) Doch leider umschifft Rick Yancey die Insel der Spannung und landet in einer trostlosen Umgebung der Mittelmäßigkeit. Was ich äußerst traurig finde, da mich der erste Band „Die 5. Welle“ gefesselt und fasziniert hat. Hier bleibe ich allerdings mit vielen Fragezeichen im Kopf und einem unbefriedigten Gefühl zurück. Wo sind die tiefer gehenden Hintergründe? Die Einblicke in die menschliche Psyche bei so einem schrecklichen Endzeit-Szenario wurden zwar gekonnt eingeflochten und konnten mich teilweise auch fesseln, aber die erwartete Spannung kam bei mir einfach nicht auf. (Vielleicht lag es an mir und meinen hohen Erwartungen…) Ganz zerreissen möchte ich dieses Buch dennoch nicht, denn die Grundidee der Geschichte hat es mir einfach angetan und somit habe ich es, trotz der fehlenden Spannung, genossen mehr über Cassie und Co. zu lesen. Außerdem ist der Perspektivwechsel zwischen den einzelnen Protagonisten sehr gelungen und sorgt für jede Menge Abwechslung! Das Beste am ganzen Buch ist der Schluss! Hier läuft Rick Yancey zur gewünschten Hochform auf und ein Funke Hoffnung springt über. So vergebe ich für „Der letzte Stern“ 3,5 von 5 Grinsekatzen. Über den Autor Rick Yancey studierte Anglistik an der Roosevelt University in Chicago. Nach seiner Arbeit als Lehrer und Beamter beim Finanzamt verwirklichte er seinen Traum und wurde Schriftsteller. Mit dem ersten Teil seiner Trilogie „Die fünte Welle“ stürmte Rick Yancey nicht nur die amerikanischen Bestsellerlisten. Falls er nicht gerade an einem Roman arbeitet, verbringt er am liebsten Zeit mit seiner Familie in seiner Heimat Florida. Information zur Reihe 1. 2014 Die 5. Welle 2013 The 5th Wave 2. 2015 Das unendliche Meer 2014 The Infinite Sea 3. 2016 Der letzte Stern 2016 The Last Star Fazit Ein Trilogie-Abschluss mit Höhen und Tiefen.
Da es das letzte Buch der Trilogie war, habe ich natürlich ein Ende erwartet das es in sich hat. Was letztlich passiert ist, habe ich nicht kommen sehen. Und bestimmt nicht, das mir auf den letzten Seiten die Tränen kommen würden, nachdem ich die ersten 150 Seiten so maßlos genervt war, weil diese Teenager einfach typisch Teenager waren. Ihre Gedanken waren anstrengend und nervtötend und einfach nur drunter und drüber. Gut gefallen hat mir, dass im Vergleich zu Buch 2 deutlich mehr passiert ist. Grundsätzlich glaube ich, dass ich einfach aus den Büchern rausgewachsen bin, zeitgleich sehe ich jetzt aber auch den Sinn und die Erkenntnis hinter dem Ende.
My rating results just from my personal taste. I only really finished the book because of a readathon and because it was a gift from a friend. If there is something objectively wrong with it, I missed it due to just skimming through it. Also, I didn´t read part 1 and 2 of this trilogy, but I don´t think it had much of an effect on my enjoyment of the story. It did, however, create a distance between me and the characters. I felt like I didn´t know them, but, honestly, if they were more interesting in the first books, why wouln´d they be here? Over time, I grew a litte more accustumed to Ringer and Zombie, but I never really got what there was between them. I only really got to know Cassie, but I really did not like her. I liked the way her thoughts and diary entry were written, however, the things she thought and wrote made her so unsympathetic. She seemed jealous, agressive, judgemental and not capable of handling her own emotions, which maybe makes sense under the enoutmous pressure everyone is under, but still annoyed me. She got better once she didn´t have time anymore to care about personal stuff. I was never sure how much I liked the writing style, that depended on my mood. It was very easy to read and get through it fast, so the 400 pages did not feel long. The story was only mildly interesting for me. Some parts, like the priest in the beginning, were really good, but I just wasn´t into the whole military-like mission parts. Since I don´t know the beginning of the story, I can´t judge how good of an ending this was, but I don´t think the last pages really left much of an impact or were particulary climatic. Just overal didn´t impress me personally.
Sie kamen, um uns zu vernichten: die 'Anderen', eine fremde feindliche Macht. Vier Wellen der Zerstörung haben sie bereits über die Erde gebracht. Sie töteten unzählige Menschen, zerstörten Häuser und Städte, verwüsteten ganze Landstriche. Sie verbreiteten ein tödliches Virus und schickten gefährliche Silencer, um jedes noch lebende Wesen aufzuspüren. Jetzt ist die Zeit der fünften Welle gekommen, die Vollendung ihres Plans, alles Menschliche auszurotten. Doch noch gibt es Überlebende: Cassie, Ben und Evan werden weiterkämpfen. Sie wollen die Menschheit nicht aufgeben. Und wenn sie sich selbst dafür opfern müssen ... (Klappentext) Achtung, es können Spoiler in Bezug auf die vorherigen Teile enthalten sein, da es sich um einen Folgeband handelt und sich diese Rezension teilweise auf Handlung und Informationen aus anderen Teil bezieht. Auf diesen Abschluss der Triologie war ich sehr gespannt und auch darauf, ob Cassie, Ben, Evan, Sam, Dumbo, Megan und Ringer den Feind besiegen und überleben werden. Der Einstieg war interessant, denn er hatte wieder das typische gewisse andere Etwas von Rick Yancey, sodass der Leser zunächst für ein paar wenige Kapitel einem völlig fremden Charakter begegnet und erst später den Gesamtzusammenhang mit den Hauptcharakteren entdeckt. Bei diesen gibt es schon einen größeren Zeitsprung, wo sie schon für einen kleineren Zeitraum nur in dem Haus von Grace sich aufgehalten habe und erst durch eine Mission von Ben zur Rettung von Ringer und Teacupe sich die aktuellen Situation im Überlebenskampf verändert. Wie auch schon in den anderen beiden Teile wird das Buch aus mehreren Sichten erzählt, wo diese meistens die von Cassie, Ringer und Ben sind. Cassies Sicht mochte ich davon am liebsten, da ihr Sarkasmus einfach wieder so genial ist und super zu der Geschichte passt. Zitat : "Der Feind hatte mich alles gelehrt, was ich wissen musste, um in der Wildnis zu überleben, und mich dann mit außerirdischer Technologie ausgestattet, die meinem Körper dabei hilft, sich ihr anzupassen. Er hatte mich gelehrt, wie man tötet und wie man vermeidet, getötet zu werden." Von großer Bedeutung waren auch die Kapitel aus Ringers Perspektive, da sie sich für einen größeren Teil des Buches an einem ganz anderen Ort befindet, teilweise irgendwie immer noch mit Vosch verstrickt ist und mit der Veränderung ihres Körpers durch das Zwölfte System klar kommen muss. Eigentlich mochte ich sie als Charakter ganz gerne, aber ab und zu wurde sie mir doch ein wenig unsympathischer, weil ich ihr Denken und Handeln nicht immer nachvollziehen konnte und sie ein wenig zu gefühlskalt wirkte. Die anderen Charaktere wie Ben und Sam und auch Cassie waren mir erneut sympathisch und ich finde es gut, dass sie alle so verschieden und gemeinsame eine tolle Gruppe sind. Was bei mir auch ein kleiner Kritikpunkt war, ist die Liebesgeschichte von Evan und Cassie. Eine gewisse Entwicklung und auch Cassies Gedanken darüber und alles insgesamt fand ich irgendwie leicht unnötig und es hat für mich nicht zur der Geschichte gepasst. Ich hätte mir stattdessen gewünscht, dass es mehr Momente von den beiden gegeben hätte, obgleich sie versuchen zu überleben. Gut gefallen hat mir, dass der Autor wieder Symbole, auch im Zusammenhang mit dem Geschehenen aus den vorherigen Teilen, verwendet und mit seinem Schreibstil, das Buch besonders und anders gemacht hat. Zitat : "»Es genügt nicht, die Bevölkerung auf ein zukunftsfähiges Maß zu reduzieren. Es genügt nicht, das, was wir gebaut haben dem Erdboden gleichzumachen. Wir werden uns wieder vermehren. Wir werden das Zerstörte wieder aufbauen. [...] Wenn uns die Anderen Vertrauen nehmen, nehmen sie uns die Möglichkeit zur Kooperation. Wenn sie uns die Möglichkeit zur Kooperation nehmen, ist keine Zivilisaton mehr möglich.«" Die Handlung war spannend, erschreckend, fesselnd, abwechslungsreich, voller Action und auch hin und wieder ziemlich verwirrend. Besonders eine neue Erkenntnis war überraschend und krass und hat die Sicht auf das Geschehen verändert. Insgesamt war es öfters mal abgedreht und man fragt sich, was da gerade überhaupt passiert. Es hat mir gut gefallen, aber zwischendrin wusste ich nicht ganz, was ich davon halte sollte. Der Funke ist leider nicht an allen Stellen rüber gesprungen. Dabei war das Ende interessant und es hat gepasst, obwohl es auch zum Teil traurig war. Fazit : Guter, spannender, teilweise verwirrender und abgedrehter Abschluss der Reihe. Ich hatte zwei kleinere Kritikpunkte.
Meh. Das war nichts. Total verworren und der Autor kam einfach nicht auf den Punkt. Cassie, der einzige Charakter, den ich mochte wohlgemerkt, kam kaum vor. Es hat mich einfach nicht gepackt und leider wurde die Geschichte für mich von Band zu Band schlechter... Das Ende war auch nicht gut muss ich leider sagen.
Rezension | Der letzte Stern von Rick Yancey Beschreibung Die „Anderen“ schickten vier Wellen um die Menschheit zu vernichten. Doch noch immer gibt es Überlebende, darunter Cassie, Ben, Sam, Ringer und Evan, die alles daran setzen den Plan der fremden Eindringlinge zu durchqueren. Doch die fünfte Welle rollt unaufhörlich näher und den Freunden bleibt kaum noch Zeit die Menschheit zu retten… Meine Meinung „Der letzte Stern“ ist der abschließende Band zu Rick Yancey’s dystopischer Reihe „Die 5. Welle“. Nun wird der den finale Count-Down, sowie eine Art Wettrennen um die Rettung der Menschheit eingeleitet. Eigentlich ist das der perfekte Grundstein für ein spannungsgeladenes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, und es stellt sich doch unweigerlich die Frage, was ist man bereit zu opfern, um die Menschheit zu retten? "Genau in dem Moment, in dem ich glaubte, es könne nicht mehr schlimmer werden, wurde es schlimmer." (Seite 47) Doch leider umschifft Rick Yancey die Insel der Spannung und landet in einer trostlosen Umgebung der Mittelmäßigkeit. Was ich äußerst traurig finde, da mich der erste Band „Die 5. Welle“ gefesselt und fasziniert hat. Hier bleibe ich allerdings mit vielen Fragezeichen im Kopf und einem unbefriedigten Gefühl zurück. Wo sind die tiefer gehenden Hintergründe? Die Einblicke in die menschliche Psyche bei so einem schrecklichen Endzeit-Szenario wurden zwar gekonnt eingeflochten und konnten mich teilweise auch fesseln, aber die erwartete Spannung kam bei mir einfach nicht auf. (Vielleicht lag es an mir und meinen hohen Erwartungen…) Ganz zerreissen möchte ich dieses Buch dennoch nicht, denn die Grundidee der Geschichte hat es mir einfach angetan und somit habe ich es, trotz der fehlenden Spannung, genossen mehr über Cassie und Co. zu lesen. Außerdem ist der Perspektivwechsel zwischen den einzelnen Protagonisten sehr gelungen und sorgt für jede Menge Abwechslung! Das Beste am ganzen Buch ist der Schluss! Hier läuft Rick Yancey zur gewünschten Hochform auf und ein Funke Hoffnung springt über. So vergebe ich für „Der letzte Stern“ 3,5 von 5 Grinsekatzen. Über den Autor Rick Yancey studierte Anglistik an der Roosevelt University in Chicago. Nach seiner Arbeit als Lehrer und Beamter beim Finanzamt verwirklichte er seinen Traum und wurde Schriftsteller. Mit dem ersten Teil seiner Trilogie „Die fünte Welle“ stürmte Rick Yancey nicht nur die amerikanischen Bestsellerlisten. Falls er nicht gerade an einem Roman arbeitet, verbringt er am liebsten Zeit mit seiner Familie in seiner Heimat Florida. Information zur Reihe 1. 2014 Die 5. Welle 2013 The 5th Wave 2. 2015 Das unendliche Meer 2014 The Infinite Sea 3. 2016 Der letzte Stern 2016 The Last Star Fazit Ein Trilogie-Abschluss mit Höhen und Tiefen.
! ACHTUNG - ENTHÄLT SPOILER ZU DEN VORGÄNGERN ! Inhalt: Während Evan plant, das Mutterschiff selbst zu sprengen, bricht Ben auf, um Ringer zu töten. Diese ist mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass sie Evan töten muss. Doch die Anderen setzen bereits zum finalen Schlag an: In vier Tagen sollen alle Städte dem Erdboden gleich gemacht werden ... Meine Meinung: Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und meine ich damit nicht nur, dass die konstant sehr hohe Spannung, erzeugt durch die drohende Katastrophe, die ständige Lebensgefahr und die Frage nach der nicht vorhersehbaren Lösung des Ganzen sowie der ständigen Action, mich an die Seiten fesselte - was durchaus der Fall war. Aber ich meine auch, dass allein die Gedankengänge der Charaktere ungemein unterhaltsam waren, und das besonders zu Beginn - na ja, nach den ersten paar Seiten aus der Sicht eines neuen Nebencharakters. Es ist eine Meisterleistung, dass ein Buch mit einer äußerst düsteren Atmosphäre und einem postapokalyptischen Setting es schafft, mich wiederholt zum Kichern zu bringen. Das lag an dem trockenen Sarkasmus der Charaktere, der oft enttarnend wirkt und manchmal auch selbstironisch ist, wenn sie ihre eigenen Gedankengänge reflektieren. An der Spitze steht da immer noch deutlich Cassie, deren Sarkasmus ich bereits im ersten Band geliebt habe. Auch hier stellt ihr Erzählstrang vor allem zu Beginn einen Tagebucheintrag dar - später verläuft sich das, was mich nicht weiter störte, da die anderen ja auch unabhängig davon erzählen. Aber gerade wenn es einen Tagebucheintrag darstellt, trieft dieser quasi vor Sarkasmus. Und auch Ben und Ringer gelang es, mich wiederholt zum Grinsen und auch zum Lachen zu bringen. Nichtsdestotrotz geht die düstere Atmosphäre aber nicht verloren, im Gegenteil. Und das macht das Buch so gut: Es kann beides. Was diese Trilogie in meinen Augen noch von anderen postapokalyptischen Büchern abhebt, ist die ständige Thematisierung der Frage, wie die Menschen mit der Situation umgehen, was ihre Schwachstelle ist, was sie zerstört und wie es den Anderen gelingt, sie zu besiegen. Die Bücher entlarven teilweise das menschliche Wesen und geben ein sehr realistisches Bild von der Reaktion der Menschen. Generell kam die Atmosphäre absolut bei mir an. Die Tatsache, dass nur noch wenige Menschen am Leben waren, das Ende der Zivilisation, der Welt, wie wir sie kannten - all das macht der Autor greifbar, in gewisser Weise real. Durch die Manipulation wird das Bild der Guten und Bösen auf den Kopf gestellt. Denn letztendlich kämpfen so Menschen gegen Menschen, und bringen sich so selbst um. Umgekehrt stellt dies die Charaktere vor moralische Konflikte, gerade auch in Bezug auf Voschs Soldaten, die zwar Kinder sind, aber einer Gehirnwäsche unterzogen wurden. Was im Übrigen die Liebesgeschichten angeht, so spielen die zwar für die Charaktere durchaus eine Rolle, bleiben aber im Hintergrund, der Fokus liegt klar auf der Handlung. Es wird deutlich, dass sich auch die Charaktere verändert haben, und besonders die Veränderung von Sam brach mir das Herz. Dem Autor gelingt es, allein an ihm die Brutalität zu verdeutlichen, da Sam zum Soldaten erzogen wurde und zunehmend das vergisst, was sein Leben vorher ausgemacht hat, weil er seine Kindheit verloren hat. Das wird gerade dadurch klar, dass er selbst kurze Sequenzen erzählt. Hauptsächlich wechseln die Erzählperspektiven zwischen Cassie, Ben und Ringer, was mich im Gegensatz zu den Vorgängern überhaupt nicht mehr gestört hat, da ich es sehr ausgeglichen fand, und mittlerweile alle drei liebgewonnen habe. Alle drei, mit ihren Stärken und Schwächen, mit ihren Eigenarten und ihrem trockenen, ironischen Erzählstil. Fazit: Brillante Unterhaltung, der das Meisterwerk gelingt, trotz sehr spürbarer düsterer, postapokalyptischer Atmosphäre und hoher, fesselnder Spannung mich auch durch trockenen Sarkasmus und Selbstironie der starken Charaktere zum Lachen zu bringen - ein mehr als gelungener Abschluss einer tollen Trilogie!























