Das unendliche Meer

Das unendliche Meer

Softcover
3.5210
AußerirdischeWeltuntergangAliensTribute Von Panem

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Description

Die Menschheit scheint verloren. Eine feindliche Invasion hat die Erde überrannt und in vier Wellen von unglaublicher Zerstörungskraft eine unvorstellbar hohe Zahl an Todesopfern gefordert. Cassie Sullivan ist eine von jenen, die alles überlebt haben, nur um sich jetzt in einer Welt wiederzufinden, die von Verrat, Verzweiflung und Misstrauen bestimmt wird – denn die mysteriösen Angreifer, die „Anderen“, treten mittlerweile selbst in Menschengestalt auf. Während nun die fünfte und letzte Welle ihren zerstörerischen Verlauf nimmt, halten Cassie und ihre Mitstreiter Ben und Ringer eine kleine Widerstandsgruppe zusammen. Doch der Kampf wird immer aussichtsloser. Bis eines Tages ein geheimnisvoller Fremder versucht, in ihr Versteck einzudringen ...

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Apocalypse
Format
Softcover
Pages
352
Price
13.40 €

Author Description

Rick Yancey ist ein preisgekrönter Autor, der mit seiner Trilogie »Die fünfte Welle« die internationalen Bestsellerlisten stürmt. Wenn er nicht gerade schreibt, darüber nachdenkt, was er schreiben könnte, oder das Land bereist, um übers Schreiben zu reden, verbringt er seine Zeit am liebsten mit seiner Familie in seiner Heimat Florida.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
30%
N/A
N/A
N/A
80%
30%
50%
70%
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
80%
100%
80%
80%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex100%
Moderate0%

Posts

29
All
3

Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und teils schwer zu verstehen. Die Spannung konnte daher auch nicht so auf mich übergehen und war leider froh, als ich es beendet habe. Die Perspektivwechsel waren recht schwer zu durchschauen, da es teils erst recht spät im Kapitel erkennbar war, um wen es sich dabei jetzt handelt und es auch nicht am Anfang des Kapitels vermerkt wurde. Dennoch regt das Buch weiterhin zum Nachdenken an.

4

Ein ruhiger Start, ein starkes Finale - gelungene Fortsetzung 💪

Der zweite Band der Reihe hat mir richtig gut gefallen und war insgesamt sehr spannend. Besonders mochte ich wieder die unterschiedlichen Perspektiven und Erzählabschnitte. Dadurch bekommt man verschiedene Blickwinkel auf die Ereignisse und lernt die Figuren noch intensiver kennen. Der Anfang hat sich für mich teilweise etwas schleppend angefühlt, da mehrere Perspektiven nach und nach auf einen gemeinsamen Punkt hingeführt haben. Sobald jedoch alles zusammenlief, wurde die Handlung deutlich dynamischer — vor allem die letzten hundert Seiten waren unglaublich packend. Die Plottwists zum Ende hin habe ich definitiv nicht kommen sehen. Besonders Ringers Entwicklung hat mich überrascht und beeindruckt. Man spürt, wie sehr sie sich verändert, reflektiert und stärker wird — und genau das hat sie mir in diesem Band deutlich sympathischer gemacht. Insgesamt ist „Das unendliche Meer“ für mich ein wirklich solider und spannender zweiter Band, der die Reihe gut weiterführt und neue Facetten eröffnet. Ich bin sehr gespannt auf Band 3 — und habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wohin die Geschichte noch führen wird, was die Vorfreude nur größer macht.✨

3

Erst zäh, dann 🤩

Es hat lange gedauert, bis ich den zweiten Band dann doch gelesen habe. Irgendwie war die Luft raus und der Anfang auch nicht wirklich fesselnd. Ich dem Buch nach langer Pause wieder eine Chance gegeben und bereue es nicht. Ab 20% wird es spannend und lässt sich wieder flüssig lesen. Man erhält auch Einblick in die Vergangenheit der Gruppenmitglieder.

5

Ich bin verwirrt... Aber gut verwirrt.

Es setzt fast direkt an Band 1 an. Gefühlt passiert nicht so viel wie in Band 1, das tut dem Ganzen aber überhaupt keinen Abbruch. Es war spannend und interessant. Ich hatte teilweise das Gefühl, nicht zu wissen, wer jetzt die Wahrheit sagt und wer lügt. Und vor allem, wer gut und wer böse ist. Das fand ich ungemein spannend. Zu den Figuren will ich gar nicht so viel sagen, weil ich dann Tode spoilern könnte, aber ich finde dieses Zwischenmenschliche oder eben nicht echt interessant dargestellt. Eine klare Empfehlung.

1

Enttäuschende Fortsetzung mit wenig Spannungsaufbau, irritierenden Handlungssträngen und kompliziertem Satzaufbau

Spoilerwarnung!! Nachdem mich der erste Band schon nicht überzeugt hat, wollte ich dem zweiten Band trotzdem eine Chance geben. Ich habe aber die gleichen Kritikpunkte wie im ersten Band auch schon. Sprachlich fand ich es sehr kompliziert zu verstehen. Viele verschachtelte Sätze und komplizierte Metaphern die den Lesefluss nicht flüssig gestalten haben. Ich habe sogar manchmal Seiten übersprungen weil ich sie nicht verstanden habe. Die Beziehungen zwischen den Charakteren habe ich immernoch nicht gefühlt. Irgendwie stehen sie alle füreinander ein, aber dann irgendwie verhalten sie sich total eigensüchtig. Ben und Cassie? Er küsst sie einmal aus einer Spontanhandlung heraus aus einem total unpassenden Moment und danach wird es gar nicht mehr erwähnt? Es ergibt überhaupt keinen Sinn. Dann geht sie zurück zu Evan Walker und hält mit ihm Händchen?! Hä… Das einzig positive fand ich die Liebesstory zwischen Rezor (Alex) und Ringer und die Frage des Vertrauens und Betruges. Irgendwie habe ich das Gefühl das Buch gelesen zu haben ohne es am Ende verstanden zu haben. Mich interessiert es irgendwie gar nicht was im dritten Buch noch passiert. Trotzdem werde ixh es lesen.

3.5

Gute Fortsetzung des ersten Teils

Ein gut geschriebenes Buch, allerdings ohne Teil 1 nicht zu empfehlen. Es liest sich sehr flüssig und einfach. Wer die 5. Welle kennt, sollte die weiteren Teile lesen. Manchmal ist es etwas langatmig, aber dann kommt wieder ein wenig Fahrt auf in der Handlung. Im großen und ganzen ein gutes Buch.

4.5

Verwirrend Gut

Auch die Fortsetzung hat mir sehr gut gefallen, wenn ich auch ein bisschen verwirrt zurückgelassen wurde. Besonders gut fand ich, dass sich die Perspektiven geändert haben und man nun mehr über Ringer und Poundcake erfährt. Die Geschichten der einzelnen Charaktere verlaufen wie auch im ersten Buch wieder parallel zueinander. An manchen Stellen sind ziemlich lange Sätze eingebaut die zweimal gelesen werden mussten, bis ich den Sinn dahinter verstanden habe. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt der mir einfällt. Der Autor erzählt genauso spannend weiter, wie schon im ersten Band. Nun hoffe ich auf Klärung aller offenen Fragen im dritten und letzten Buch.

Verwirrend Gut
4

Waaay better than the first book imo. Fand es viel spannender. Man hat einblick auf die nebencharaktere gekriegt, was ich richtig gut fand. Ringer ist einfach ein bad girl, love her. Cassie obvi auch, but still. Bei evan und cassie fühl ich die chemie immernoch nicht. Finde ben im allgemeinen besser, auch auf cassie bezogen. Zwar wurden fragen beantwortet, aber im endeffekt hab ich noch mehr als anfangs. I HAVE to know!!

3

Idee : 1/5 Spannung : 3/5 Sprache : 4/5 Aufbau : 4/5 (verschiedene Sichtweisen) Gefühle : 4/5

4

Band 1 hat mir nicht so gut gefallen, trotzdem wollte ich noch Band 2 lesen, um dem Autor und der Reihe noch eine Chance zugeben. Ich bereue es nicht, da mich dieser Teil sehr positiv überrascht hat. Sie können uns töten, bis keiner mehr von uns übrig ist, aber sie können nicht töten - können niemals töten -, was in uns überdauert. Seite 74 Cassie, in Band 1 noch eine Hauptprotagonistin, rückt hier etwas zurück. Da ich mich mit ihr nicht so recht anfreunden konnte, begrüßte ich dies. Aber auch wenn es dann mal Kapitel aus ihrer Sicht gab, fand ich diese viel weniger nervig als in Band 1. Die meiste Zeit begleitet der Leser wohl Ringer. So lernt man sie um einiges besser kennen. Doch ist sie für mich auch kein Charakter, mit dem ich mich identifizieren kann oder den ich besonders lieb gewann. Dies hat mir leider im Buch gefehlt, jemanden den ich wirklich mag. Und somit auch mit ihm mitfühlen und leiden kann. Du bist verbogen, aber nicht gebrochen. Der Stahl muss geschmolzen werden, eher das Schwer geschmiedet werden kann. Seite 330 Es passiert zu erst und auch immer mal wieder über längere Zeit nicht viel Spannendes und actionreiches. Trotzdem konnte es mich mehr fesselnd als sein Vorgänger. Die Gruppe steht auch länger still, aber mir fehlte nicht die Dynamik. Ich fand es spannend mit zu verfolgen, wie sich alles entwickelt. Nur gegen Ende wurde es mir etwas langweilig bei Ringer, dafür gab es aber kurz darauf sehr viel Action und auch noch ein paar Überraschungen. Gegen Ende gab es auch eine Szene, bei der mir der Mund offen stand und welche ich zweimal lesen musste, ein schöner Schocker. Nun bin ich sehr gespannt auf Band 3. Fazit: Hat mir besser gefallen als Band 1. Es geht zwar etwas ruhiger zu, trotzdem fand ich es sehr spannend und fesselnd. Die Charaktere konnte ich immer noch nicht lieb gewinne, so fehlt mir die Emotionale ebene beim lesen.

2

Leider konnte mich dieses Buch garnicht überzeugen... Ich fand den ersten Teil echt toll, aber diesen Teil hab ich als sehr langweilig empfunden...

4

Leider schwächer als der 1. Teil. Der Plot am Ende kam sehr überraschend und ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

3

Unterhaltsam, nur kein Meisterwerk

Versteht mich nicht falsch - die Buchreihe "Die fünfte Welle" hat durchaus Unterhaltungscharakter - sonst wäre ich ja nicht schon beim zweiten Buch. (Weshalb ich auch noch nicht auf das dritte Buch eingehe) Ein/e Leser/in mit dem Bedürftnis nach einem ausgeklügelten Plot mit klarem roten Faden sollte seine/ihre Zeit womöglich anderswo besser investieren; das hat sich im ersten Buch noch natürlicher angefühlt. Auch wird stärker als im ersten Buch ein noch größerer Fokus auf die Romantik als auf die Außerirdischen-Invasion gelegt, was für mich an sich kein Problem darstellt; nur den bereits vom ersten Buch bekannten, etwas mulmigen Beigeschmack auslöst wenn man darüber nachdenkt, dass hier ein erwachsener, männlicher Autor über die (teilweise sexuellen) Gedanken von minderjährigen Mädchen schreibt. Vielleicht ist das in dem Genre aber auch üblich, so viele Bücher dieser Art habe ich vorher fairerweise noch nicht gelesen. Der allgemeine Handlungsstrang ist für mich dennoch weiterhin interessant zu verfolgen - auch ohne ersichtliches Ziel im zweiten Teil - und wieder waren ein, zwei unerwartete Plottwists mit dabei. Wer Freude daran hat, beim Lesen auch einmal etwas abzuschalten und nicht ständig zuuu sehr über das was geschieht nachzudenken, dem kann ich das Buch ans Herz legen. Die Fortsetzung werde ich auf jeden Fall zeitnah anfangen.

4.5

Ein super Buch

Das Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen und das erste nochmal übertroffen. Meine Befürchtung, dass es zu Längen kommt, weil zu wenig Erzählstoff auf Band 2 und 3 aufgeteilt wird, hat sich zumindest hier bei Band 2 nicht bestätigt.

3

Große Enttäuschung! Nachdem mich "Die fünfte Welle" extrem begeistern konnte habe ich sehnsüchtig auf den 2. Band gewartet. Und was soll ich sagen... es war im Vergleich ziemlich schlecht. Der ersten Hälfte des Buches würde ich 2 Sterne geben und der zweiten Hälfte 4 Sterne, sodass ich leider nur auf 3 Sterne komme. Schade, aber ich freue mich trotzdem auf Band 3.

3

"Das unendliche Meer" setzt genau da ein, wo "Die fünfte Welle" geendet hat. Ganz ohne Vorbereitung wird man ins kalte Wasser geworfen, ein schockierender Prolog lässt einem die Haare zu Berge stehen. Rick Yancey zeigt einmal mehr, dass er mit seinen Protagonisten und den Lesern nicht gerade zimperlich umgeht. Doch nach dem Prolog flacht der Spannungsbogen leider stark ab. Schon im ersten Band brauchte ich Geduld, bis mich die Geschichte so richtig packte, hier dauerte es sogar noch länger. Ich tat mich schwer damit , welcher Protagonist gerade begleitet wurde, denn alle liess Rick Yancey aus der ich-Perspektive erzählen. Für Cassie, Ringer, Sam, Teacup, ... und auch Evan geht es wirklich ums nackte Überleben und wir werden Zeuge, wie sie mit der ganzen Situation und untereinander umgehen. Die ersten zwei Drittel des Buches zogen sich für mich und verlangten mir eine hohen Konzentration ab. Cassie hat uns schon zu genüge bewiesen, dass sie eine starke Protagonistin ist. Sie ist zäh und gibt die Hoffnung nicht auf, dass Evan noch lebt und zu ihr zurückkehren wird. Schliesslich hat er es ihr ja versprochen .... Neben Cassie bekommt Ringer eine tragende Rolle. Im ersten Teil war sie eher eine Randerscheinung und konnte bei mir nicht wirklich Sympathiepunkte holen. Nun rückt sie jedoch ins Zentrum, denn sie will nicht mehr ausharren, sondern macht sich auf, um ein besseres Versteck zu finden. Mir hat es sehr gut gefallen, die vielen unterschiedlichen Charaktere besser kennenzulernen. Wir blicken recht häufig zurück und erkennen, warum jemand so geworden ist, wir wir ihn kennengelernt haben. Im letzten Drittel wird es dann richtig spannend und der Autor überascht mit einigen unvorhergesehenen Wendungen. So hätte ich mir das ganze Buch gewünscht! Anscheinend braucht Rick Yancey immer eine relativ lange Zeit, bis er auf Hochtouren kommt. Die ersten zwei Drittel waren für mich leider zu zäh. Es wurde immer mal wieder um den heissen Brei herumgeredet und man bekam nur vage Antworten. Das Hüpfen zwischen den unteschiedlichen ich-Perspektiven hat mir den Einstieg in die Geschichte zusätzlich erschwert. Der Schreibstil von Rick Yancey hat mir wirklich gut gefallen und ich finde, dass er sehr gut zur Story passt. Obwohl er sehr nüchtern erzählt, schafft er es, die Emotionen und Gedanken der Protagonisten gut zu transportieren. Doch dann kommen auch wieder derart verschachtelte Sätze daher, dass man sie mit hoher Konzentration 'entwirren' muss. Fazit: "Das unendliche Meer" ist ganz bestimmt kein Buch, das man mal eben schnell liest. Rick Yancey schreibt anspruchsvoll und verlangt einem durch seine unterschiedlichen ich-Perspektiven einiges an Konzentration und Geduld ab. Leider kommt er dieses Mal erst auf den letzten 100 Seiten auf Hochtouren. Da beweist er aber, wie brilliant er sein kann.

4

„Liebe ist die einzige Schwachstelle, weil Liebe irrational ist. Sie hält sich nicht an Regeln. Nicht einmal an ihre eigenen Regeln. Liebe ist das Einzige in Universum, was vollkommen unvorhersehbar ist.“ - Ringer

Ich habe Band 1 und 2 fast unmittelbar nacheinander gelesen. Daher fand ich es total gut, dass der zweite Teil direkt an seinen Vorgänger an. Die Handlung wird wieder in verschiedenen Perspektiven erzählt. Diesmal rückt Cassie eher in den Hintergrund und man erfährt sehr viel über Ringer. Das fand ich auch echt gut, da man sich so besser in die Charaktere hineinversetzen konnte, warum sie wegen ihrer Vergangenheit so geworden sind, wie sie jetzt sind. Der Schreibstil hat mich auch wieder sehr überzeugt und es gab auch wieder einen Cliffhänger am Ende. Trotzdem fand ich den ersten Teil besser, da die Handlung zum einen sehr zäh und langatmig war und zum anderen gab es Szenen, die einen verwirrt haben, aber trotzdem wurde nicht weiter darauf eingegangen (vor allem die Beziehung zwischen Cassie und Ben sowie Cassie und Evan). Das Geheimnis über die „Anderen“ hat mich nicht wirklich aufgeklärt, sondern eher noch mehr verwirrt. Daher hoffe ich, dass das im letzten Teil nochmal besser aufgegriffen wird und meine Fragen beantwortet…

4

Inhalt: Die erste Welle vernichtete eine halbe Million Menschen, die zweite noch viel mehr. Die dritte Welle dauerte ganze zwölf Wochen an, danach waren vier Milliarden tot. Nach der vierten Welle kann man niemandem mehr trauen. Cassie Sullivan hat überlebt, nur um sich jetzt in einer Welt wiederzufinden, die von Misstrauen, Verrat und Verzweiflung bestimmt wird. Und während die fünfte Welle ihren Verlauf nimmt, halten Cassie, Ben und Ringer ihre kleine Widerstandsgruppe zusammen, um gemeinsam gegen die Anderen zu kämpfen. Sie sind, was von der Menschheit übrig blieb, und sie werden sich so schnell nicht geschlagen geben. Und während Cassie immer noch hofft, dass ihr Retter Evan Walker lebt, wird der Kampf ums Überleben immer aussichtsloser. Bis eines Tages ein Fremder versucht, in ihr Versteck einzudringen... (Klappentext) Meine Meinung: Ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht in der Geschichte. Teil 2 beginnt aus der Sicht von Ringer, und ich mag Ringer überhaupt nicht. Das heißt der Anfang war für mich ein wenig holprig. Yancey Schreibstil ist sehr interessant aber auf den ersten Seiten wieder gewöhnungsbedürftig. Ich brauchte eine Weile bis ich wieder in der Erzählung drin war, doch dann packte mich der Sog der Geschichte. Wieder einmal eine recht wirre, spannende, verrückte Storyline. Nach und nach lernt man Ringer besser kennen. Sie ist ein entscheidender Teil der Geschichte. Je mehr ich von ihr las, desto mehr mochte ich sie. Schön fand ich an dem Buch, dass auch Protagonisten zu Wort kommen, die im ersten Band noch recht farblos blieben, wie Poundcake. Cassie kam mir vor wie eine Nebenrolle, was tatsächlich gar nicht so schlimm war wie befürchtet. Und ja, ich bin ab sofort Ringer Fan! Wie bereits erwähnt ist der Schreibstil sehr speziell. Kurze abgehackte Sätze, viele und teilweise auch verwirrende Gedanken. Und doch sind einem die Gefühle der Personen sehr nah und fast greifbar. Yanceys Schreibstil ist fesselnd und emotionsgeladen. Definitv sticht die Art zu schreiben aus der Masse heraus. Entweder man mag es oder nicht, ich mag es zum Glück. Das Ende? Wuuuummmm! Schocker! Hab ich nicht erwartet. Mehr sag ich nicht... Mein Fazit: Ein würdiger zweiter Teil. Für mich kommt er an den ersten Teil heran, da die Geschichte in eine völlig andere Richtung läuft und mit vielen "neuen" Gesichtern bestückt ist. Um so mehr freue ich mich auf den Film!

4

Ahhhh, Psychoterror par excellence! Ich bin so verwirrt....und so gespannt, wie die Reise endet!!!!!!

4

am Anfang sehr zäh aber das Ende hat das Buch gerettet. bin jetzt echt gespannt auf Teil 3.

4

Etwas schwächer als Band 1. Die 2. Hälfte war im Gegensatz zum turbulenten Anfang und den ständigen Perspektivenwechsel etwas langatmig.

2

This was my second time trying to read it and I finally made it. And I didn't like it. It was so incredible slow and honestly it kinda felt like nothing really happened. Where the first book actually was interesting and action-packed, this book just didn't do nothing at all. Still, I'll probably read the last book just to finish this trilogy but I have a feeling I won't like it as well.

3

Ich muss leider sagen, dass ich den Inhalt nicht verstanden habe!?

4

Rick Yancey entführt uns wieder in die dystopische Welt nach der Fünften Welle. Wer Band 1 noch nicht kennt, dem habe ich oben meine Rezension dazu verlinkt. Es geht weiter mit Ben Parish/Zombie, Cassie Sullivan, Ringer, Evan Walker, Sammy/Nugget und Dumbo um nur ein paar der Hauptfiguren zu nennen. Die Invasoren haben eine neue und noch heftigere Vernichtungswelle gestartet zu deren Zweck sie kleine Kinder verminen und als lebendige Sprengsätze zu den letzten Zivilisten schicken. Die kleine Widerstandsgruppe versucht alles um ihre Stellung zu halten und zu überleben. Doch der Kampf scheint immer aussichtsloser zu werden. Dann wird die Gruppe getrennt und es scheint alles verloren. Doch ist es das tatsächlich? Werden Cassie und die anderen es schaffen der nächsten Welle zu entkommen? Was genau haben die Invasoren vor? Das Buch ist wie auch der Vorgänger in der Ich-Perspektive des jeweiligen Protagonisten geschrieben aus dessen Sicht sich die Geschichte gerade abspielt. Da das letzte Buch fast ein Jahr her war, habe ich mich zunächst wieder an den Schreibstil gewöhnen müssen und eine kurze Orientierungsphase benötigt um mich wieder mit allen Personen vertraut zu machen. Danach konnte ich das Buch jedoch mal wieder kaum aus der Hand legen und die sich fast überschlagende Handlung riss mich direkt mit. Schon der Prolog zeigt auf, dass hier einiges geschieht und es spannend bleiben wird. Ein großer Teil wird diesmal aus Ringers Sicht erzählt, die etwa ab der Mitte des Buches zu Wort kommt. Dieser Teil ist zwar sehr wichtig für die Story, aber er hat sich ein wenig gezogen fand ich. Genaueres kann ich euch natürlich nicht sagen, weil das spoilern würde. Dennoch lohnt es sich durchzuhalten und den “Ringer”-Part komplett zu lesen, weil am Ende wichtige Erkenntnisse warten. Der Autor bringt uns im Laufe des Buches auch Personen näher, die im letzten Band noch nicht im Fokus standen. So erfährt man wie Poundcake zu seinem Namen kam und auch was Ringer und Teacup vor der ersten Welle geprägt hat und wie sie die Vernichtung miterlebt haben. Dadurch wurden die Protagonisten für mich emotional besser greifbar als zuvor. Zum Cover muss ich auch ganz dringend noch etwas sagen. Es ist wieder wie bei Band 1 mit Hochglanzdruck und einem geprägten Titel versehen und ist definitiv ein Hingucker im Regal. Einfach ganz wunderbar gestaltet von Verlag und Coverdesigner. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die jedoch ein paar Längen drin hat und mich deswegen nicht ganz so überzeugen konnte wie Band 1. Ich warte nun gespannt auf den Abschluß der Trilogie und kann euch dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, wenn ihr den ersten Teil bereits gut gefunden habt.

3

Das unendliche Meer, der zweite Teil von der fünften Welle, hat mich wieder überzeugt. Obwohl es im Vergleich zu dem Buch das ich davor gelesen habe etwas schwach war. Der Grund ich ganz einfach: In diesem 2. Teil passiert herzlich wenig. Es ist kaum was los. Aber das was los ist, ist wie immer gut geschrieben und packend bis zum Schluss. Ich freue mich schon auf Band drei! Wirklich gut gefallen hat mir, das wir mehr über die anderen Rekruten erfahren haben und das Ringer eine sehr große Rolle in der Geschichte übernommen hat. Ich hätte gerne mehr von Evan und Cassie gehabt, aber dann wären die übrigen nicht genügend präsent gewesen.

4

Die erste Welle vernichtete eine halbe Million Menschen, die zweite noch viel mehr. Die dritte Welle dauerte ganze zwölf Wochen an, danach waren vier Milliarden tot. Nach der vierten Welle kann man niemandem mehr trauen. Cassie Sullivan hat überlebt, nur um sich jetzt in einer Welt wiederzufinden, die von Misstrauen, Verrat und Verzweiflung bestimmt wird. Und während die fünfte Welle ihren Verlauf nimmt, halten Cassie, Ben und Ringer ihre kleine Widerstandsgruppe zusammen, um gemeinsam gegen die Anderen zu kämpfen. Sie sind, was von der Menschheit übrig blieb, und sie werden sich so schnell nicht geschlagen geben. Und während Cassie immer noch hofft, dass ihr Retter Evan Walker lebt, wird der Kampf ums Überleben immer aussichtsloser. Bis eines Tages ein Fremder versucht, in ihr Versteck einzudringen... (Klappentext) Achtung, es können Spoiler in Bezug auf die vorherigen Teile enthalten sein, da es sich um einen Folgeband handelt und sich diese Rezension teilweise auf Handlung und Informationen aus anderen Teil bezieht. Nachdem ich mir Januar den ersten Teil gelesen habe und mir dieser sehr gut gefallen hat, wollte ich natürlich auch sehr gerne den Folgeband lesen. Die Handlung schließt nahtlos an das bereits Geschehene an und der Leser erlebt zunächst mit wie es für Cassie, Ben, Ringer, Sam und die anderen weiter geht. Hier hat mir wieder gut gefallen, wie die Charaktere zueinander reagieren (z.B. haben Ringer und Ben oft kleinere Auseinandersetzungen) und auch Cassies sarkastische Art kam wieder gut zur Geltung. Zitat: "Also hast du die Augen geschlossen und bist von den Klippen ins Leere gesprungen, und jetzt bist du geschockt, dass unten keine dicke, fette Matratze liegt ? Selber schuld. Was auch immer jetzt geschieht - du bist dafür verantwortlich." Insgesamt mochte sie charakterlich erneut einfach gerne, sie ist schlagfertig, klug, denkt schnell und überlebenstaktisch. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen, vor allem, weil sie so unterschiedlich sind und damit die Geschichte auffrischen. Grace fand ich sehr interessant als neuen Charakter. Kaltherzig, nur auf ihre Aufgabe konzentriert und herzlos. Auch wenn es nur wenige Momente mit Cassie und Evan gab, fand diese total schön und süß. Der Schreibstil von Rick Yancey war wie gewohnt mit mehreren Sichten beschrieben und auch sonst hat er mir wieder gut gefallen. Was mir beim Lesen auch ein wenig aufgefallen ist, dass der Leser bei manchen Dingen mehr wusste als die Charaktere und man über die neuen Erkenntnisse, die sie erfahren haben, nicht mehr überrascht war. Das fand ich auch ein wenig schade, aber das liegt wahrscheinlich größtenteils an den verschiedenen Sichten. Zitat: "Zwischen dem, was als Nächstes passiert, und unserer Schachpartie besteht nur wenig Unterschied. Er weiß, wie ich denke. Er kennt meine Stärken, meine Schwächen. Kennt jeden Zug, bevor ich ihn ausführe." Größtenteils fand ich diesen zweiten Teil genauso gut wie den Auftakt der Reihe. Erst gegen Ende haben mich zwei kleinere Dinge gestört. Besonders den letzten Abschnitt mit Ringer, mir kam sie nicht mehr so intelligent rüber, wie ich sie eigentlich eingeschätzt hatte. Auch im Zusammenhang mit Razor fand ich die letzten Seiten irgendwie deutlich schwächer. Und als ich im Gesamten nochmal über die Handlung des Buches nachgedacht haben, hatte ich insgesamt das Gefühl, dass gar nicht so viel passiert ist, was die Grundstory weiter gebracht hat. Zwar waren auch wieder spannende und interessante Szenen dabei, aber Teil 1 hatte einfach mehr davon und es ist mehr passiert. Gut gefallen hat mir auch der Aspekt, dass in der zerstörten Welt in der Cassie und ihre Freunde versuchen zu überleben, Risiko, Ratten und Versprechen eine große und bedeutende Rolle spielen. Zudem bin ich gespannt, was im dritten und letzten Teil passieren wird und welche noch offenen Fragen beantwortet werden. Fazit : Vieles hat mir in diesem zweiten Teil gut gefallen, aber ich fand ihn dennoch nicht ganz so gut wie den Auftakt der Reihe.

4

! ACHTUNG - KANN SPOILER ZUM VORGÄNGER ENTHALTEN ! Inhalt: Cassie will die Hoffnung nicht aufgeben, dass Evan Walker überlebt haben könnte, auch wenn die Wahrscheinlichkeit mit jedem Tag sinkt, die sie in ihrem Versteck verbringen. Gleichzeitig steigt die Gefahr entdeckt zu werden. Schließlich zieht Ringer los, um ein neues Versteck zu suchen - und stößt im Wald auf eine Leiche ... Meine Meinung: Im Gegensatz zu anderen Lesern wurde ich nicht von diesem Buch enttäuscht, allerdings war es auch nicht so gut wie der Vorgänger, sondern ein typischer zweiter Teil: Irgendwo zwischen fulminanten Beginn, spannenden Suchen sowie schockierenden Entdeckungen und dem epischen Showdown eben. Das Ganze plätschert so ein wenig dahin, was nicht heißen soll, dass Action und Spannung generell zu kurz kommen. Die Seiten flogen nur so vorbei und ehe ich mich versah, war ich bei der Danksagung angelangt. Auch Action und Kämpfe sind in gewohnter Weise vorhanden. Wenn man sich allerdings die Handlung anguckt, dann beschränkt sich diese in erster Linie auf Entwicklungen, die vermutlich zu dem Showdown hinführen und einigen neuen Entdeckungen. Umso gespannter bin ich nun auf den Abschluss der Trilogie. Am Anfang wird der Leser ohne Wiedereinstieg direkt in die Geschichte geschmissen. In der ersten Hälfte wechseln sich die Charaktere mit dem Erzählen ab, hier kann es ein wenig irritierend sein, dass bei allen die Ich-Perspektive gewählt wurde, auch wenn ich mich dann doch schnell orientierte und ein Erzählerwechsel durch den Überschriftenwechsel deutlich gekennzeichnet ist, auch wenn es vielleicht sinnvoll gewesen wäre, einfach den Namen drüberzuschreiben. Zu meiner Freude erhielt Cassie anfangs relativ lange Passagen. Insgesamt dominiert aber Ringer die Erzählhaltung, dadurch lernt man sie als Leser besser kennen und erhält auch einen Einblick in ihre Vergangenheit. Mir war sie durchaus sympathisch, vielleicht auch gerade dadurch, dass sie immer einen kühlen Kopf bewahrt und trotz allem Teacup sehr gern hat und sich um sie kümmert. Es war amüsant zu lesen, wie Ringer und Cassie oft aneinandergerieten, vermutlich, da Ringers stoische und Cassies impulsive Art nicht gut zusammenpassen. Generell brachte mich der Sarkasmus wieder oft zum Grinsen, auch der feine schwarze Humor findet sich zwischenzeitlich wieder. Auch die anderen Charaktere sind tiefgründig. Im Gegensatz zum Vorgänger verzichtet der Autor diesmal auf verschachtelte Sätze. Mir ist das ein oder andere Wortspiel aufgefallen, das im Englischen besser rübergekommen sein dürfte, aber das nur so nebenbei. Wie auch beim Vorgänger kam die apokalyptische Atmosphäre bei mir an und ich fühlte mich hineinversetzt in diese Welt, in der der Großteil der Menschheit ausgelöscht ist und Misstrauen, Unsicherheit und Überlebenskampf herrschen. Die Bedeutung des Misstrauens und die Folgen der Invasion für die Menschen werden auch hier wieder authentisch thematisiert. Fazit: Typischer zweiter Band, der das Showdown vorbereitet, nichtsdestotrotz spannend und ironisch!

5

Ich muss gestehen, dass ich mit Bauchschmerzen an dieses Buch gegangen bin. Zum einen, weil mir Band 1 wirklich unglaublich gut gefallen hat und Band 2 es daher schwer hat das Level zu halten und zum anderen, weil ich doch einige eher negative Meinungen gehört hatte. Ich kann aber gleich sagen, dass ich die negativen Argumente nicht nachvollziehen kann. Inhaltlich will ich nicht viel schreiben, weil ich nicht zu Band 1 spoilern möchte. Den muss man unbedingt vorher lesen, weil hier sonst gar nichts Sinn machen wird. Und ich könnte hier inhaltlich so gut wie gar nichts schreiben ohne etwas entscheidendes zu verraten. Erwähnen möchte ich, dass wieder aus verschiedenen Perspektiven berichtet wird. Dieses Mal hauptsächlich aus Ringers und Cassies Sicht, aber auch kurze Kapitel aus der Sicht von anderen Nebencharakteren. Erst dachte ich mir wird es nicht gefallen Ringers zu begleiten, aber dann war es doch richtig mitreißend. Diese wechselnden Perspektiven sind aber teilweise auch sehr nervenaufreibend, weil die verschiedenen Handlungsstränge/Perspektiven vor allem am Anfang mit extremen Cliffhangern enden. Es gibt Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hätte, Todesfälle die mich mitgenommen haben und auch sonst jede Menge Überraschungen. Besonders gefiel mir, dass man nun nach und nach hinter das 'große Ganze' kommt oder es sich zumindest einbildet. Mit einigem habe ich gerechnet aber anderes hat mich auch überrascht. Ich bin super gespannt wie dann schlussendlich in Band 3 alles ausgeht. Der Schreibstil gefiel mir wieder richtig gut. Er ist nicht 08/15. Rick Yancey verfasst teilweise ausgefallene, fast poetische Sätze und wechselt seinen Schreibstil sogar im Buch. Mal sind es nur sehr kurze, abgehackte Sätze, wenn der Charakter zum Beispiel unter Stress steht, an anderen Stellen beschreibt er Landschaften und Situationen sehr ausschweifend. An einer Stelle wird sogar eine sehr merkwürdige Art und Weise eines Dialogs gewählt. Das passte nicht zum Rest des Buches und verwirrte ein wenig, aber ansonsten war der Stil sehr mitreißend. Überhaupt war das Buch wieder super spannend und ich finde es klasse mitzurätseln was oder wer hinter der ganzen Sache steht, welche Ziele hier wer hat. Ich liebe es wie der Autor es schafft nicht nur die Charaktere zu paranoiden Wesen zu machen sondern auch mich paranoid werden zu lassen. Auch ich hinterfrage jede einzelne Handlung eines Charakters und frage mich was dahinter steckt. Genial. Ich liebe solche Bücher einfach. Wie schon erwähnt gibt es etliche Wendungen. Ich hatte viele zwar erwartet, weil ich mittlerweile doch ein wenig das System durchschaue (oder es mir zumindest einbilde), aber trotzdem waren sie wirklich toll. Actionreich wurde es auch wieder, eigentlich über das ganze Buch. Allerdings konnte ich im letzten Viertel das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Emotional hat mich die Geschichte wieder völlig in den Bann gezogen. Ich kann gar nicht erklären, wie der Autor das schafft, aber ich fühle wirklich mit den Charakteren mit, selbst mit denen, die ich kaum 'kenne'. Ich tauche regelrecht in die Handlung ein. Die Charaktere sind hauptsächlich schon aus Teil 1 bekannt, aber man erfährt nun deutlich mehr von Ringer und es kommen auch einige neue interessante Charaktere dazu. Hier gleicht niemand dem anderen und das finde ich wirklich beeindruckend. Die Charaktere haben Tiefe, was einen richtig mitfühlen lässt und einen in die Handlung hinein zieht. Die Liebesgeschichten spielen eine ganz kleine Nebenrolle und doch sind sie einfach überzeugend. Sie sind so eine Art Würze für die Geschichte, ohne übertriebene Dramen und alles passt halt zu diesem Weltuntergangszenario. Grundidee 5/5 Schreibstil 5/5 Spannung 5/5 Emotionen 4,5/5 Charaktere 4,5/5 *Fazit:* 5 von 5 Sternen Mich hat auch dieser zweite Teil wieder richtig begeistert. Ich habe mitgefühlt, mitgefiebert, mitgerätselt und wurde extrem gut unterhalten. Ich hoffe so sehr, dass der dritte Teil nicht zu lange auf sich warten lässt.

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