Der Knochenmacher
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Description
Book Information
Author Description
Mit ihrem Wunsch, Schriftstellerin zu werden, schaffte es Leonie Haubrich immer wieder, sich das Leben selbst schwer zu machen. Warum nicht einfach nach dem abgeschlossenen Studium (Musikwissenschaft, Germanistik und Schulmusik) etwas »Vernünftiges« arbeiten? Doch das Leben ist nicht dafür da, um das zu tun, was alle tun. Man kann die Sterne nicht vom Himmel holen. Aber wenn Leonie Haubrich einmal alt ist und über das Meer blickt, möchte sie sich sagen können, dass sie es wenigstens versucht hat. Doch bei einem Versuch ist es nicht geblieben. Jahrelang war Leonie Haubrich als Journalistin für Frauenzeitschriften tätig. Sie veröffentlicht seit 1999 als Verlagsautorin, seit 2012 auch als Selfpublisherin. Die meiste Zeit des Jahres ist Leonie Haubrich unterwegs, um für eines ihrer nächsten Bücher zu recherchieren. Zur besseren Einordnung der Werke erscheinen die Psychothriller unter dem Pseudonym Leonie Haubrich, die anderen Romane unter dem Realnamen Heike Fröhling. Mehr über die Autorin erfahren Sie auf der Webseite www.auf-lose-blaetter.de
Posts
Interessanter Psychothriller, der nicht auf ganzer Linie überzeugt
Die Geschichte an sich ist nicht schlecht gedacht und interessant umgesetzt. Leider mochte ich den Schreibstil der Autorin nicht so sehr und für mich gab es zu viele Handlungsstränge bzw. Charaktere, die nicht notwendig für die Geschichte an sich waren.
Ein Buch welches zur Leseflaute führt…
Der Psychothriller „Der Knochenmacher“ von Leoni Haubrich war für mich insgesamt eine herbe Enttäuschung. Obwohl die Grundidee des Romans durchaus spannend klingt, scheitert die Umsetzung an mehreren Stellen deutlich. Besonders negativ aufgefallen sind mir die Kapitel, die aus Jans Sicht erzählt werden. Diese Passagen wirken nicht nur schlecht geschrieben, sondern auch unnötig überzeichnet. Die Ich-Perspektive soll vermutlich Nähe schaffen, fühlt sich jedoch oft unbeholfen und unausgegoren an. Die Kommunikation zwischen Jan und seinem Bären ging für meinen Geschmack weit über das hinaus, was die Geschichte tragen kann. Statt atmosphärisch oder geheimnisvoll zu wirken, wurde sie schnell verwirrend und fast schon lächerlich. Insgesamt hat mich das Buch dadurch immer wieder aus der Handlung gerissen, wodurch sich keine Spannung aufbauen konnte. Die übertriebene Darstellung und die sprunghafte Ich-Erzählweise lassen die betreffenden Kapitel unfreiwillig komisch erscheinen und schwächen den gesamten Roman. Für mich eines der schwächsten Bücher des Genres in letzter Zeit. Es brachte mich regelrecht in eine Leseflaute. Leider kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.

Sehr spannend
Hab das Buch in meinem Adventskalender gehabt im letzten Jahr. Es ist ein Buch was ich tatsächlich mir nicht selbst gekauft hätte,da mich das Cover garnicht anspricht 🙈 Also hab ich mir gedacht ich lese mal rein und was soll ich sagen,es war so spannend das ich es innerhalb kürzester Zeit durch Gelsen habe. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, weil es mal was anderes war. Man konnte sehr gut sich in die Geschichte hineinzuversetzen und abtauchen. Die Charaktere waren auch sehr gut getroffen. Ein tolles Buch aufjedenfall 😊🌲
Ach du lieber Vater, was war das denn? Ein Psychothriller, wie auf den Cover ausgedrückt, definitiv nicht. Ich habe mich hier mehr durchgequält als mit Spaß gelesen. Die Idee zu der Geschichte ist ja ganz nett, aber die Umsetzung ist grottig. Ich habe nicht verstanden, was der Jan hier zu suchen hat. Auch der Rest der Geschichte war teilweise unlogisch. Einen Spannungsbogen sucht man hier vergebens. In diesen Jahr eines der schwächsten Bücher, die ich gelesen habe.
Kein Lesesog, kaum Spannung – hat mich leider in eine Leseflaute gebracht, deshalb abgebrochen.
Leider war das Buch gar nichts für mich. Beim Lesen hatte ich überhaupt keinen Drang weiterzulesen, was für mich immer ein schlechtes Zeichen ist. Ich habe gemerkt, wie mich das Buch langsam in eine Leseflaute gebracht hat, weshalb ich es schließlich abgebrochen habe. Am Anfang dachte ich noch, dass es spannend werden könnte, aber schon nach ein paar Seiten hatte ich einfach keine Lust mehr weiterzulesen.
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Mit ihrem Wunsch, Schriftstellerin zu werden, schaffte es Leonie Haubrich immer wieder, sich das Leben selbst schwer zu machen. Warum nicht einfach nach dem abgeschlossenen Studium (Musikwissenschaft, Germanistik und Schulmusik) etwas »Vernünftiges« arbeiten? Doch das Leben ist nicht dafür da, um das zu tun, was alle tun. Man kann die Sterne nicht vom Himmel holen. Aber wenn Leonie Haubrich einmal alt ist und über das Meer blickt, möchte sie sich sagen können, dass sie es wenigstens versucht hat. Doch bei einem Versuch ist es nicht geblieben. Jahrelang war Leonie Haubrich als Journalistin für Frauenzeitschriften tätig. Sie veröffentlicht seit 1999 als Verlagsautorin, seit 2012 auch als Selfpublisherin. Die meiste Zeit des Jahres ist Leonie Haubrich unterwegs, um für eines ihrer nächsten Bücher zu recherchieren. Zur besseren Einordnung der Werke erscheinen die Psychothriller unter dem Pseudonym Leonie Haubrich, die anderen Romane unter dem Realnamen Heike Fröhling. Mehr über die Autorin erfahren Sie auf der Webseite www.auf-lose-blaetter.de
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Interessanter Psychothriller, der nicht auf ganzer Linie überzeugt
Die Geschichte an sich ist nicht schlecht gedacht und interessant umgesetzt. Leider mochte ich den Schreibstil der Autorin nicht so sehr und für mich gab es zu viele Handlungsstränge bzw. Charaktere, die nicht notwendig für die Geschichte an sich waren.
Ein Buch welches zur Leseflaute führt…
Der Psychothriller „Der Knochenmacher“ von Leoni Haubrich war für mich insgesamt eine herbe Enttäuschung. Obwohl die Grundidee des Romans durchaus spannend klingt, scheitert die Umsetzung an mehreren Stellen deutlich. Besonders negativ aufgefallen sind mir die Kapitel, die aus Jans Sicht erzählt werden. Diese Passagen wirken nicht nur schlecht geschrieben, sondern auch unnötig überzeichnet. Die Ich-Perspektive soll vermutlich Nähe schaffen, fühlt sich jedoch oft unbeholfen und unausgegoren an. Die Kommunikation zwischen Jan und seinem Bären ging für meinen Geschmack weit über das hinaus, was die Geschichte tragen kann. Statt atmosphärisch oder geheimnisvoll zu wirken, wurde sie schnell verwirrend und fast schon lächerlich. Insgesamt hat mich das Buch dadurch immer wieder aus der Handlung gerissen, wodurch sich keine Spannung aufbauen konnte. Die übertriebene Darstellung und die sprunghafte Ich-Erzählweise lassen die betreffenden Kapitel unfreiwillig komisch erscheinen und schwächen den gesamten Roman. Für mich eines der schwächsten Bücher des Genres in letzter Zeit. Es brachte mich regelrecht in eine Leseflaute. Leider kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.

Sehr spannend
Hab das Buch in meinem Adventskalender gehabt im letzten Jahr. Es ist ein Buch was ich tatsächlich mir nicht selbst gekauft hätte,da mich das Cover garnicht anspricht 🙈 Also hab ich mir gedacht ich lese mal rein und was soll ich sagen,es war so spannend das ich es innerhalb kürzester Zeit durch Gelsen habe. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, weil es mal was anderes war. Man konnte sehr gut sich in die Geschichte hineinzuversetzen und abtauchen. Die Charaktere waren auch sehr gut getroffen. Ein tolles Buch aufjedenfall 😊🌲
Ach du lieber Vater, was war das denn? Ein Psychothriller, wie auf den Cover ausgedrückt, definitiv nicht. Ich habe mich hier mehr durchgequält als mit Spaß gelesen. Die Idee zu der Geschichte ist ja ganz nett, aber die Umsetzung ist grottig. Ich habe nicht verstanden, was der Jan hier zu suchen hat. Auch der Rest der Geschichte war teilweise unlogisch. Einen Spannungsbogen sucht man hier vergebens. In diesen Jahr eines der schwächsten Bücher, die ich gelesen habe.
Kein Lesesog, kaum Spannung – hat mich leider in eine Leseflaute gebracht, deshalb abgebrochen.
Leider war das Buch gar nichts für mich. Beim Lesen hatte ich überhaupt keinen Drang weiterzulesen, was für mich immer ein schlechtes Zeichen ist. Ich habe gemerkt, wie mich das Buch langsam in eine Leseflaute gebracht hat, weshalb ich es schließlich abgebrochen habe. Am Anfang dachte ich noch, dass es spannend werden könnte, aber schon nach ein paar Seiten hatte ich einfach keine Lust mehr weiterzulesen.











