Todesstimme

Todesstimme

Softcover
4.535

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Description

Wenn die Stimme der Verzweiflung ruft, wer hört dann hin? Der zweite Fall für Sonderermittlerin Tara Kronberg – von Bestsellerautor Elias Haller

Eine Serie rätselhafter Selbstmorde stellt Kriminalhauptkommissarin Tara Kronberg und ihr Dezernat für extreme Gewaltverbrechen im LKA vor eine schier unlösbare Aufgabe. Die Ermittlungen führen sie zu einem Podcast, der eine verstörende Fangemeinde anzieht – Menschen am Abgrund, die im trügerischen Versprechen auf Hilfe ihr Verderben finden.

Als in einer verlassenen Fabrik die Leiche einer 16-Jährigen entdeckt wird, findet die Polizei nicht nur Spuren einer bizarren Tötungsmethode, sondern auch merkwürdige Abschiedsworte an einer Wand. Für Tara sind diese Zeilen der Schlüssel zu einem Mann, der von innerer Zerrissenheit getrieben ist und eine tödliche Audiobotschaft verbreitet. Einem Mann, der sich selbst Kadaver nennt …

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Softcover
Pages
479
Price
15.50 €

Posts

12
All
5

WENN DIE STIMME DER VERZWEIFLUNG RUFT, WER HÖRT DANN HIN?

Autor: Elias Haller Auch der zweite Teil der ”Tara Kronberg“ Reihe konnte mich komplett überzeugen. Eine gelungene Fortsetzung des ersten Bands ”Signalrot“, diesmal führt uns in der Autor komplett in die Irre, nach dem man dachte man hat den Täter kam es anders. Ich hoffe der dritte Teil wird genauso düster und spannend. Leseempfehlung 5/5⭐️

4

facettenreicher Thriller im Leipziger Millieu

"Todesstimme" von Elias Haller ist ein Thriller mit kleine Längen, einigen Ungereimtheiten aber dafür einem knackigem Schreibstil und einem sympathischen Ermittelerduo. Worum geht es? Ein Podcast namens "Totgeburt" treibt depressive Menschen in den Selbstmord. Geführt wird dieser Podcast von einem Moderator namens "Kadaver", der mit düster-poetischen Kommentaren die Anrufer da triggert, wo sie empfänglich sind und mit ihrer Psyche spielt. Aber waren es tatsächlich Selbstmorde?Kriminalhauptkommissarin Tara Kronberg und ihre Kollegen sind mit dieser Serie von rätselhaften Selbstmorde konfrontiert. Letztendlich handelt es sich jedoch um grausame Tötungen mit Fremdeinwirkung, die sich um diesen Podcast ranken. Tara, die im Dezernat für extreme Gewaltverbrechen in Dresden arbeitet, ermittelt mit den Leipziger Kollegen des Kriminalamtes. Spannung kommt auf durch die kurzen Kapitel und den Perspektivwechsel von Ermittlern, Podcast und Tagebucheinträgen des Täters. Mein Leseeindruck: Mich hat der Thriller gereizt, weil ich selber gerne True Crime Podcasts höre und ich es spannend finde, wie sehr man sich durch die (a)sozialen Medien oder andere Kanäle wie eben Podcasts manipulieren lassen kann. Wie hier beschrieben, birgt es für fragile Personen Gefahren. Bis auf ein paar Ungereimtheiten und einige Längen im Mittelteil hat mir dieser Thriller gut gefallen. Elias Haller hat mich während des Lesens auf ein paar falsche Fährten gelockt und auch ich hätte den Täter bis zum Schluss niemals verdächtigt. Ich muss allerdings sagen, dass das Thema Suizid und Depression mir manchmal schon zu schaffen gemacht hat. Der Podcast ist durch die beschriebene Musik, der dunklen Atmosphäre und der düsteren Sprache von Kadaver jedoch sehr stimmungsvoll beschrieben. Hier wäre es interessant für mich, wie die Umsetzung im Hörbuch durchgeführt wurde. Tara und Gabriel als Ermittlerduo haben mir sehr gut gefallen, zumal Tara selbst persönliche Struggle hat und sich mit Meditation immer wieder zentrieren muss. Gabriel ist ein festigendes und positives Pendant, ohne zu eindimensional zu wirken. Generell sind die Ermittler facettenreich, was der Handlung Tiefe verleiht, aber auch anstrengend werden kann beim Lesen. Einige Szenen haben mich dann auch geekelt, wie z.B. das Erschaffen von Kunstwerken aus Blut und Kaffee. Dennoch war das ein vielschichichtiger Thriller, und ich werde die Serie weiter verfolgen, denn ich mochte das Ermittlerduo Tara und Gabriel sehr gerne. Es handelt sich um Teil 2, den man gerne auch ohne vorherige Kenntnisse des ersten Teils lesen kann.

5

Mega !!!! Alles was ein guter Thriller braucht! Klare Leseempfehlung!!! Freue mich schon auf den nächsten Teil

5

Düsterer Klang des Todes: Eine spannende Fortsetzung der Tara-Kronberg-Serie

Mit „Todesstimme“ legt Elias Haller den zweiten Band seiner Reihe rund um die Leipziger Ermittlerin Tara Kronberg vor – und beweist erneut, dass er zu den spannendsten Stimmen im deutschen Thriller-Genre gehört. Ich habe das Buch im Rahmen einer Lovelybooks-Verlosung als Rezensionsexemplar erhalten und mich sehr darüber gefreut, da mich bereits der erste Teil „Signalrot“ restlos überzeugt hatte. Elias Haller, bekannt für seine psychologisch dichten und atmosphärisch intensiven Krimis, knüpft nahtlos an die Ereignisse des Vorgängers an und baut die Welt um Tara weiter aus. Wer den ersten Band gelesen hat, wird hier vertrautes Terrain betreten, aber auch neue, dunklere Abgründe entdecken. Für Neueinsteiger empfehle ich jedoch, mit "Signalrot" zu beginnen, um die Hintergründe der Charaktere voll zu erfassen. Schon nach wenigen Seiten war klar: Auch „Todesstimme“ steht seinem Vorgänger in nichts nach. Der Autor schafft es, eine düstere Atmosphäre aufzubauen, die einen sofort in den Bann zieht. Es ist dieser typische Haller-Stil – präzise, bildhaft, mit psychologischem Tiefgang und einem Gespür für das Unheimliche. Der Plot ist außergewöhnlich konstruiert, komplex, aber nie überladen. Jede Szene trägt etwas bei, jede Wendung sitzt. Die Handlung dreht sich um eine Serie mysteriöser Suizide in Leipzig, die auf den ersten Blick unzusammenhängend wirken. Als in einer verlassenen Fabrik die Leiche einer 16-Jährigen gefunden wird, stoßen die Ermittler auf Spuren einer bizarren Tötungsmethode, die mit einer tödlichen Audiobotschaft verbunden ist. Tara Kronberg, Kriminalhauptkommissarin aus Dresden, wird in den Fall hineingezogen und pendelt zwischen den Städten, um den Kollegen in Leipzig zu unterstützen. Was zunächst wie isolierte Tragödien erscheint – Menschen aus verschiedenen Lebenslagen, die sich das Leben nehmen –, entpuppt sich als ein raffiniert gewebtes Netz aus psychologischer Manipulation, Depressionen und einem Täter, der von innerer Zerrissenheit getrieben wird. Haller greift hier sensible Themen wie Suizid und mentale Gesundheit auf, was dem Buch eine heikle, aber eindringliche Tiefe verleiht. Ohne zu viel zu verraten: Der Plot ist so konstruiert, dass er den Leser ständig in die Irre führt, mit Wendungen, die teils unerwartet, teils etwas konstruiert wirken, aber insgesamt eine hohe Spannung erzeugen. Die Thematik um Suizid ist sensibel gehandhabt, ohne sensationalistisch zu wirken; sie regt zum Nachdenken an und unterstreicht die Grausamkeit des Täters. Ein Highlight der Serie sind die Charaktere, allen voran Tara Kronberg selbst. Sie ist eine starke, aber verletzliche Protagonistin – tough im Job, doch mit privaten Dämonen kämpfend. Im Vergleich zu "Signalrot" wirkt sie hier reifer und nuancierter, was ihre Entwicklung zeigt. Besonders faszinierend ist die Dynamik zwischen Tara und ihrem Kollegen Gabriel. Ihre "Beziehung" – eine Mischung aus beruflicher Partnerschaft, gegenseitigem Respekt und unausgesprochener Anziehung – wird subtil weiterentwickelt. Es gibt Momente der Spannung und Nähe, die den Leser neugierig machen, ohne in Klischees abzugleiten. Gabriel bringt zudem seine eigenen Geheimnisse mit: Altfälle aus seinem persönlichen "Schubladenarchiv", die hier eine Rolle spielen und Andeutungen auf zukünftige Konflikte geben. Diese Elemente verleihen der Serie eine serielle Kontinuität, die über den einzelnen Fall hinausgeht. Auch die Nebenfiguren, wie die Leipziger Kollegen oder die Betroffenen der Suizide, sind gut gezeichnet und tragen zur Emotionalität bei. Stilistisch überzeugt Haller mit einem knackigen, präzisen Schreibstil, der Dialoge natürlich wirken lässt und die Spannung durch innere Monologe steigert. Die Schauplätze in Dresden und Leipzig sind authentisch beschrieben, was dem Buch einen lokalen Flair verleiht. Allerdings gibt es kleine Kritikpunkte: Manche Wendungen fühlen sich etwas zu konstruiert an, und die Auflösung könnte für Puristen zu viele Zufälle beinhalten. Dennoch überwiegen die Stärken bei weitem – "Todesstimme" ist ein solider, düsterer Thriller, der Fans des Genres fesseln wird. Fazit: Insgesamt empfehle ich das Buch wärmstens weiter, besonders an Leser, die psychologische Thriller mit starken weiblichen Protagonistinnen mögen, wie Fans von Nele Neuhaus oder Andreas Franz. Wir dürfen gespannt sein, wie es im dritten Band weitergeht: Wird die Beziehung zwischen Tara und Gabriel vertieft? Welche Rolle spielen Gabriels alte Fälle? Elias Haller hat hier eine Serie geschaffen, die Potenzial für mehr hat. Vielen Dank an Lovelybooks für das Rezensionsexemplar – es hat mir spannende Lesestunden beschert! Bewertung: 5 von 5 Sternen. Wer „Signalrot“ mochte, wird diesen zweiten Band lieben – und nach dem letzten Kapitel bleibt nur eine Frage: Wie geht es weiter – mit Tara, Gabriel und den Schatten aus der Vergangenheit?

Düsterer Klang des Todes: Eine spannende Fortsetzung der Tara-Kronberg-Serie
5

👍

Obwohl der Inhalt des Buches bedrückend und sehr tiefgründig ist, war es spannend und flüssig geschrieben.

3.5

Solider Thriller, aber kein Highlight. Tara Kronbergs zweiter Fall ist ok, hat mich aber nicht so gepackt wie der erste Teil. Nicht dass wir hier enttäuscht werden, aber Band 1 hat die Messlatte schon hoch gelegt. Hier plätschert es irgendwie so dahin, manche Rückblenden sind eher zäh, die Personen entwickeln sich schon in die ein oder andere Richtung, aber da fehlt mir die Geschwindigkeit.

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5

Meinung: Schon mit der ersten Seite hat mich diese Geschichte komplett gepackt und bis zum letzten Satz nicht mehr losgelassen. Ich war sofort mitten drin in Tara Kronbergs Welt und konnte das Buch einfach nicht weglegen. Der neue Fall führt sie in die düstere Atmosphäre eines unheimlichen Podcasts und zu einer Reihe mysteriöser Selbstmorde und genau das hat mich von Anfang an fasziniert. Die Idee ist genial, die Umsetzung unglaublich spannend. Elias schreibt so mitreißend, bildhaft und flüssig, dass man Seite um Seite verschlingt. Besonders die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven sorgen dafür, dass man immer „nur noch ein Kapitel“ lesen will und plötzlich ist das Buch vorbei. Ich liebe, wie authentisch und greifbar die Charaktere wirken. Jede Figur hat Tiefe, Ecken und Kanten, man fühlt mit, leidet mit, rätselt mit. Das Thema Podcast gibt der Story einen modernen, realistischen Touch, der richtig gut funktioniert und einen beim Lesen Gänsehaut spüren lässt. Auch wenn „Todesstimme“ weniger blutig ist als andere Thriller von Elias, ist er dafür umso intensiver psychologisch, beklemmend und atmosphärisch dicht. Ich konnte die Dunkelheit, die Spannung und diese unterschwellige Bedrohung regelrecht fühlen. Die unerwarteten Wendungen haben mich mehr als einmal überrascht, und das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen, mit dem dringenden Bedürfnis, sofort weiterzulesen. Ein großartiger zweiter Teil der Tara-Kronberg-Reihe, der mich komplett überzeugt hat: nervenaufreibend, fesselnd und voller Gänsehautmomente. Ein absoluter Pageturner!

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4

Ein gutes Buch, mit interessanten Wendungen

Viele Morde, viel Verwirrung und eine Tara die tut, was sie will. Wir erleben eine böse Person, welche über einen Podcast mit den Opfern in Kontakt tritt. Das fand ich schon ziemlich spannend. Auch die Selbstmord-Methoden fand ich teilweise, ja sagen wir mal, interessant. Das Buch hatte gute und ordentliche Spannungsmomente sowie dramatische Wendungen. All das, was der Autor besonders gut schreiben kann. Tara finde ich in diesem Teil wieder sehr gut beschrieben. Ich mag ja diese dickköpfigen Ermittlerinnen. Auch die Auflösung der bösen Person hat mich absolut überrascht. Auf den Menschen wäre ich nicht gekommenund fand das Ende einfach super. Die verschiedenen Erzählweisen, der einzelnen Personen, haben mir gut gefallen. Die gesamte Geschichte, mit der dramatischen Thematik, hat mich super unterhalten. Am Ende gab es für mich tatsächlich noch das ein oder andere Fragezeichen und auch Gabriel fand ich, für diesen Teil, etwas überflüssig. Ob der nun da war oder nicht, würde die Geschichte nicht großartig verändern. Aber alles in allem ein gelungenes Buch, mit einer krassen Story, welches ich gerne weiterempfehle. Ich freue mich darauf Band 3 zu lesen.

Ein gutes Buch, mit interessanten Wendungen
4

Buch 4/2026 Todesstimme von Elias Haller Tara Kronberg Bd. 2 💚 Leseempfehlung für die komplette Trilogie. Ich mag die Ermittlerin Tara Kronberg sehr, aber in diesem Teil nervte mich ihre Art und Zickerei mit der Chefin irgendwie echt. Auch Gabriel gegenüber war sie bissig, dass ich dachte „macht man unter Partnern“?! Die Story war wie von Elias Haller gewohnt von Anfang an sehr spannend und mit Wendungen, die meine laienhafte Ermittlungen wieder zu Nichte gemacht haben. Mein Tipp, lest diese Trilogie der Reihe nach 1) Signalrot 2) Todesstimme 3) Blutmacher Danke an @rhonda1.0 für unseren ersten gemeinsamen Buddyread, gerne wieder

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4.5

Wenn die Stimme der Verzweiflung ruft, wer hört dann hin?

Totessimme ist ein Thriller, der sofort unter die Haut geht. Haller fängt den Leser mit einer unheimlichen Atmosphäre ein und treibt die Spannung von Seite zu Seite erbarmungslos nach oben. Die psychologische Tiefe der Figuren und die ständigen, überraschenden Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Ein fesselnder, düsterer Thriller!

Wenn die Stimme der Verzweiflung ruft, wer hört dann hin?
5

Ein gelungener, super spannender, 2. Teil um Tara Kronberg

Ab Seite 1 ist man direkt im Geschehen drin, liebe ich. Besonders mag ich, dass hier nicht alles sofort nach Plan läuft. Es werden Ermittlungsfehlschläge beschrieben, es gibt falsche Fährten bzw. Verdächtige, die die Ermittler dann ins leere laufen lassen. Das macht die Bücher von Elias Haller für mich so lebendig und real. Sie spiegeln das wahre Leben wieder. Die Einblicke in die Ermittlungsarbeit finde ich am interessantesten. Dicht gefolgt von den Kapiteln, die aus Tätersicht geschrieben sind. Mich hat der zweite Teil um Tara Kronberg und Gabriel Schneider erneut komplett abgeholt. Der Schreibstil von Elias Haller ist Klasse, der Spannungsaufbau ist für mich perfekt. Und ich wusste tatsächlich bis zum Schluss nicht, wer der Täter ist. Meine Verdächtigen stellen sich alle als unschuldig heraus, der wahre Täter und seine Beweggründe hat mich sprachlos gemacht! Die Thematik und der Umgang bezüglich Depressionen, Suizidgedanken und den Einfluss der sozialen Medien hat mir wirklich gefallen, mich aber auch sehr nachdenklich und traurig gestimmt. Ich freue mich sehr, wenn es einen dritten Teil um Tara Kronberg und Gabriel Schneider gibt. Die zwei sind ein tolles Ermittlerduo und ergänzen sich fantastisch.

5

Auch der 2 Fall war super spannend.

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