Der Seher (Ein Arne-Stiller-Thriller)

Der Seher (Ein Arne-Stiller-Thriller)

Ebook
4.385

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
433
Price
N/A

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
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Protagonist(s)

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Pace

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Writing Style

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Bildhaft (100%)

Posts

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All
4

Die Woche erst am Zwinger gewesen und nun lese ich ein Buch über eine Leiche im Zwinger. Um eine Zeitkapsel im Zwinger erbrennt ein Streit. Doch darin befinden sich keine Schätze sondern Knochen eines alten Entführungsfalles. Kurz darauf verschwindet wieder ein Kind. Ein bekannter Hellseher bietet Arne Stiller seine Hilfe an, der derweil versucht das Rätsel um die Botschaft in der Zeitkapsel zu lösen und weitere Kindesentführungen zu verhindern. Gewohnt spannend und kurzweilig liest man sich durch das Buch von Elias Haller. Teilweise amüsant sind die Begegnungen um den Seher der schließlich auch verschwindet und vielleicht wieder auftaucht. In dem Buch kamen auch Erinnerungen an den Deutschunterricht auf aber zu viel möchte ich nicht verraten. Wieder ein sehr spannendes Buch was mir eine tolle Lesezeit beschert hat.

4

Das ist jetzt schon Teil 7 der Reihe und es macht immer noch Spaß die Fälle rund um Arne Stiller und sein Team zu lesen. Diesmal geht es um ein Fall, der schon einige Jahre zurück liegt, die Leichen wurden damals nicht gefunden. Doch nun taucht die Leiche des damals fünf Monate altem Baby in einer Zeitkapsel wieder auf. Der Fall ist spannend und man wird auf die eine oder andere falsche Fährte gelockt. Das mag ich an der Reihe so gerne, man bekommt nicht gleich raus wer der Mörder ist und dann bekommt man ein Plotstwist an den man nicht denkt. Hätte mit dem auch nicht gerechnet. Allerdings habe ich hier auch ein kleines Problem, was ich aber in vielen Krimis habe. Man kann Polizeibeamte irgendwie nie ein glückliches Privatleben können.

3.5

Ein soldier Thriller zum Rätseln

Durch die sozialen Medien bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und musste unbedingt mal einen Blick hinein werfen, um gemeinsam mit Arne Stiller die beiden Fälle von Kindesentführung zu bearbeitet, die siebzehn Jahre auseinander liegen und doch in Verbindung stehen. Schnell flog ich dann durch die vielen kurzen und knackigen Kapitel, wodurch ein angenehmer Lesefluss entstand. Zwar muss ich leider sagen, dass mir der richtige Nervenkitzel und die durchgängige Spannung gefehlt hat, aber durch das Rätseln um die Codes und den Perspektivwechsel zum Täter, konnte mir die Motivation nicht genommen werden. Fasziniert war ich auch von der Rätsels Lösung... Das Gedicht musste ich nämlich in meiner Schulzeit selbst lernen und aufsagen... Und ich habe es genauso nicht vergessen... Aber zumindest hat es mich nicht so wahnhaft verfolgt wie dem Täter... Abschließend war es definitiv ein interessanter Fall mit Arne Stiller und ein solider Thriller, aber auch nichts außergewöhnliches. Dennoch bin ich jetzt nicht abgeneigt davon, auch die anderen Fälle mir mal genauer anzusehen.

5

Ein richtiger Pageturner

Auch in diesem Band um den Kryptologen Arne Stiller zeigt uns Elisa Haller die tiefen Abgründe der menschlichen Psyche auf. Als bei den Bauarbeiten im Dresdner Zwinger eine Zeitkapsel auftaucht und dabei ein Mordversuch stattfindet wird Arne Stiller auf den Plan gerufen. Was dabei noch niemand ahnt, ist das mit diesem Ereignis eine Kette von Morden in Gang gesetzt wird, die ihren Anfang bereits vor 17 Jahren hatten. Durch die Presseberichte wird der selbsternannte Hellseher Moritz Schrader auf den Plan gerufen. Weiß er wirklich was und woher? Ist er etwa in die Taten involviert? Arne Stiller beginnt zu ermitteln ihm zur Seite wird eine Praktikantin gestellt. Arne bezweifelt, daß die junge Frau eine große Hilfe ist fügt sich aber in sein Schicksal. Zusammen können sie zumindest die Hinweise enträtseln, die der Täter hinterlässt. Was sich da offenbart ist ein einziger Alptraum..... In flüssig zu lesendem Schreibstil enthüllt der Autor den Fall und die Motivation die dahinter steckt. Unfassbar spannend, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

5

Von der ersten Seite bis zum letzten Satz spannend. Einer der besten Autoren ever

5

Vorabgelesen

Autor: Elias Haller Buch ; Der Seher Gelesen als Taschenbuch Erscheint am 14.01.2025 ⭐⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Bei Bauarbeiten im Dresdner Zwinger entbrennt zwischen zwei Männern ein blutiger Streit. Eine vergrabene Zeitkapsel hat ihre Gier geweckt. Doch statt erhofften Reichtümern offenbart der Fund menschliche Knochen. Besteht ein Zusammenhang mit dem Säugling Jan Köpke, der vor siebzehn Jahren spurlos verschwand? Ein Fall für den Kryptologen Arne Stiller, denn in die Kapsel ist ein Code eingraviert. Doch noch bevor er ihn knacken kann, wird das Baby eines berühmten Musikers entführt. Und genau wie damals beim Verschwinden des kleinen Jan taucht eine verschlüsselte Traueranzeige mit dem Namen des Kindes auf. Für Stiller ein hochkomplexer Fall – und was er dabei nicht braucht, ist ein Hellseher, der sich mit seinen vermeintlichen Eingebungen in die Ermittlungen einmischt. Er muss den Geheimcode schnell lösen, denn es geht um das Leben eines Kindes … ⭐⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Ich habe mein erstes Januar Highlight gefunden. Am liebsten hätte ich einen weiteren Stern vergeben, für diese Hochspannung. Der Spannungsbogen beginnt direkt ab der ersten Seite, wird auch durchgängig hoch gehalten. Arne Stiller, der Kryptologe hat wieder einen großen Fall in Dresden zu klären. Ich finde es hochinteressant etwas darüber zu lesen, bin jedes Mal gescheitert, als ich mich an die Chiffre Rätsel probiert habe. Umso interessanter und größer ist die Auflösung. Die Geschichte ist gut recherchiert und super verfasst. Das Cover lehnt an die anderen T huhueilen an, der Wiedererkennungswert ist gegeben. ⭐⭐⭐⭐⭐ Fazit: Ein grandioses Buch, mit verdienten 5 Sternen.

Vorabgelesen
4

"Der Seher“ von Elias Haller ist bereits der 7. Teil der Reihe um den Kryptologen Arne Stiller. Zur Geschichte: Bei Bauarbeiten im Dresdner Zwinger wird eine Zeitkapsel gefunden, der Inhalt ungewöhnlich, Reste eines Säuglings. Arne ist wie immer sofort zur Stelle, den auf der Kapsel ist ein geheimnisvoller Zahlencode. Parallel steht ein großer Abschied an, seine langjähriger Kollegin Inge geht in den Ruhestand. Doch Zeit zum Nachdenken bleibt ihm nicht. Als Schmankerl kommt ein Hellseher hinzu, der sich mit seinen vermeintlichen Eingebungen in die Ermittlungsarbeit einmischt. Der hoch komplexe Fall nimmt an Fahrt auf und muss gelöst werden. Die Charaktere sind wie immer bildlich beschrieben und der Schreibstil ist einmalig. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.

5

Zum Inhalt: Bei Bauarbeiten im Dresdner Zwinger entbrennt zwischen zwei Männern ein blutiger Streit. Eine vergrabene Zeitkapsel hat ihre Gier geweckt. Doch statt erhofften Reichtümern offenbart der Fund menschliche Knochen. Besteht ein Zusammenhang mit dem Säugling Jan Köpke, der vor siebzehn Jahren spurlos verschwand? Ein Fall für den Kryptologen Arne Stiller, denn in die Kapsel ist ein Code eingraviert. Doch noch bevor er ihn knacken kann, wird das Baby eines berühmten Musikers entführt. Und genau wie damals beim Verschwinden des kleinen Jan taucht eine verschlüsselte Traueranzeige mit dem Namen des Kindes auf. Für Stiller ein hochkomplexer Fall – und was er dabei nicht braucht, ist ein Hellseher, der sich mit seinen vermeintlichen Eingebungen in die Ermittlungen einmischt. Er muss den Geheimcode schnell lösen, denn es geht um das Leben eines Kindes … Meine Meinung Dieser Band konnte mich wieder komplett überzeugen. Der Schreibstilwar wie gewohnt flüssig und spannend und fesselte mich von Anfang bis Ende. Auch wenn Tote Babys jetzt nicht unbedingt zu meinem Lieblingsthema gehören, schaffte es der Autor gekonnt mein Interesse mehr auf die Ermittlungen und Entschlüsselung der Rätsel zu konzentrieren, das ich fast vergaß was eigentlich Thema ist (Danke). Diesmal musste Arne mit einer Praktikantin ermitteln, da ja Inge in Pension gegangen ist, was auch ganz gut geklappt hat mit den beiden,aber so ganz ohne Inge geht's halt doch nicht ,mehr wird aber nicht verraten. Wie üblich gab's natürlich auch wieder Irrungen und Wirrungen und am Ende das große echt jetzt darauf wäre ich nicht gekommen. Ein pannender Thriller, wo alles gepasst hat und mir spannende Lesestunden beschert hat. Die Vorfreude auf eine Fortsetzung ist groß.

3.5

„Der Seher“ ist der 6. Band aus der Reihe um den Kryptologen Arne Stiller und war mein erster. Ein paar Verweise auf vermutlich vorher vorgekomme Inhalte gibt es, aus meiner Sicht kann das Buch aber durchaus aus der Reihe losgelöst gelesen werden. Das Buch springt zwischen zwei Zeitsträngen hin und her, was ich gut fand, da es zum Spannungsbogen beigetragen hat. Im Dresdener Zwinger wird bei Bauarbeiten die Leiche eines Babys gefunden. Die Leiche befindet sich in einer mit einem kryptischen Code versehen Zeitkapsel. Der Kryptologe Arne Stiller versucht dem Geheimcode auf die Spur zu kommen. Es gibt einen Zusammenhang mit einem vor Jahren verschwundenen Säugling. Und plötzlich verschwindet noch ein Baby, diverse Morde geschehen, es taucht ein Weiterer Code auf. Eine Praktikantin, ein Psychologe, ein Seher, eine Obdachlose, ein Kindermädchen und diverse weitere Protagonisten bringen ziemlich viel Wirbel in die Geschichte. Für mich passiert da fast ein wenig zu viel und zu zäh. Als Stiller den Code knackt kommt jedoch nochmal Spannung in die Geschichte und ich gebe zu, das Ende hätte ich so nicht erwartet, was eine angenehme Überraschung war. Gleichwohl sind für mich einige Fragen offen geblieben. Aber das darf ja durchaus auch mal sein. Ein Thriller, der mich jetzt nicht völlig überzeugt hat, der mich aber durchaus gut unterhalten hat und auch einige spannende Elemente in sich hat. Solide, nicht blutig, durchaus lesenswert.

5

Vielen Dank an @editionm und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Bei Bauarbeiten im Dresdner Zwinger entbrennt zwischen zwei Männern ein blutiger Streit. Eine vergrabene Zeitkapsel hat ihre Gier geweckt. Doch statt erhofften Reichtümern offenbart der Fund menschliche Knochen. Besteht ein Zusammenhang mit dem Säugling Jan Köpke, der vor siebzehn Jahren spurlos verschwand? Ein Fall für den Kryptologen Arne Stiller, denn in die Kapsel ist ein Code eingraviert. Doch noch bevor er ihn knacken kann, wird das Baby eines berühmten Musikers entführt. Und genau wie damals beim Verschwinden des kleinen Jan taucht eine verschlüsselte Traueranzeige mit dem Namen des Kindes auf. Für Stiller ein hochkomplexer Fall – und was er dabei nicht braucht, ist ein Hellseher, der sich mit seinen vermeintlichen Eingebungen in die Ermittlungen einmischt. Er muss den Geheimcode schnell lösen, denn es geht um das Leben eines Kindes … Meinung Ein neuer Fall für ermittler Arne Stiller deren langjährige kollegin in den Ruhestand geht, stattdessen wird ihn die junge Praktikantin. Der Fall war wieder sehr spannend, mehrere Handlungstränge wurden wunderbar mit einander verflochten um ein schlüssiges Bild zu erzeugen. Bis zuletzt hatte ich keine Ahnung wer der Täter sein könnte. Der Schreibstil von Herrn Haller ist leicht und locker, seine Charaktere authentisch. Der Fall sehr fesselnd. Große Lese Empfehlung

4

Auch dieser Teil der Reihe hat mir super gut gefallen und ich bin sehr traurig mich langsam dem Ende zu nähern. Tatsächlich wurde mein Verdacht teilweise bestätigt, was mich sejr gefreut hat.

5

Spannend

Auch dieses Buch hat mich gefesselt. Auch wenn ich am Anfang etwas skeptisch war, ob ich dieses Buch zuende lesen werde. Es hat sich definitiv gelohnt.

4.5

Es hat ganz schön lang gedauert, bis der „Titel“ auch eine „Rolle“ bekommen hat. Gespannt bin ich, ob uns Sandy erhalten bleibt 😉 und wie es mit Inge weitergeht. Sie tut mir echt leid. Insgesamt war dieser Teil jetzt nicht so spannend im „Krimiteil“, dafür wurde eine neue, potentielle Kollegin vorgestellt. Das ist okay und wichtig, muss aber dann auch gut sein und der Fokus wieder auf „Krimispannung“ liegen.

4

Richtig gut

War sehr spannend und man wusste bis kurz vor dem Ende nicht wer der Täter war. Die Hauotfiguren waren sympathisch und man konnte gut und schnell weiter lesen.

5

Der Seher ist der bereits 7. Band um den eigenwilligen und unvergleichlichen Ermittler Arne Stiller. Die Einzelbände sind alle in sich abgeschlossen, wer Arne von Anfang an kennenlernen möchte, empfehle ich der Reihe nach zu lesen. Zum Inhalt: Bei Bauarbeiten im Dresdner Zwinger wird eine Zeitkapsel ausgegraben, Inhalt ist allerdings kein erhoffter Schatz, sondern ein ein grausiger Fund: menschliche Knochen. Alles deutet auf ein Verbrechen vor 17 Jahren hin, bei dem ein Baby spurlos verschwand. Außerdem befindet sich in der Kapsel ein Code, Kryptologe Arne Stiller kommt somit zum Einsatz, doch bevor er den Code entschlüsseln kann, wird wieder ein Baby entführt. Er steht vor einem Rätsel und muss sich obendrein mit einem Hellseher auseinandersetzen, der sich penetrant in seine Ermittlungen einmischt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. In 90 kurzen, knackigen Kapiteln wird ein grausames Verbrechen aufgedeckt, bei dem sogar ein unerschütterlicher Arne Stiller an seine Grenzen kommt. Der Aufbau hat mir super gefallen, in den ersten zwei Dritteln werden Details, Fakten, Puzzleteile zusammengetragen, als Leser rätselt man tüchtig mit und ich muss sagen, ich hatte keinen Schimmer, wer hinter diesen fürchterlichen Verbrechen steckt. Es gibt mehre Perspektivenwechsel, auch vom Täter/in „die Person“ und trotzdem tappt man bis zum Schluss im Dunkeln. Arne bekommt eine Praktikantin (Sandy) an seiner Seite, Inge ist mittlerweile im Ruhestand, und beide versuchen zunächst notgedrungen zusammenzuarbeiten. Elias Haller bringt auch hier wieder seinen typischen Humor herüber, der mich trotz aller Tragik aufmuntern konnte. Die Auflösung macht mich immer noch fassungslos, selbst Arne ist in seinen Grundfesten erschüttert und trotzdem ist es ein ausgeklügeltes, geniales Ende. Ich gebe eine klare Kaufempfehlung und volle fünf Sterne! Was für ein Thriller!

5

mein erstes Buch von Elias Haller…

Schreibstil gefällt mir sehr gut, Arne Stiller ist ein krummeliger Kauz aber genau das mag ich an Protagonisten. Ecken und Kanten und dann noch was auf dem Kasten 👍 Spannung war auch in Ordnung und bis zum Schluss kam ich nicht auf den Täter, nur der Epilog war etwas seltsam.

5

Siebter Band, aber meiner Meinung nach der Beste.

Das Buch hatte mich bereits bei dem Rückblick, mit dem das Buch beginnt. Bereits dieser hat so viele Fragen aufgeworfen, dass ich unbedingt weiterlesen wollte. Ich musste einfach wissen was mit dem Baby passiert ist und welcher furchtbare Mensch so etwas tut. Als Mutter ist mir die Geschichte eh sehr nahe gegangen. Der Schreibstil ist wie immer leicht und flüssig zu lesen, mit angenehm kurzen Kapiteln aus verschiedenen Sichten. Der eingeführte Charakter der neuen Partnerin hat mir auch sehr gefallen, ich mochte den starken Kontrast ihres aufgeweckten fröhlichen Wesens zum Charakter von Arne Stiller, der ja eher brummelig ist. Die Rätsel waren diesmal recht simpel gehalten, dafür hatte die Auflösung es in sich. Das Ende habe ich zumindest absolut nicht erwartet. Zwischendurch wurde man ab und an auf eine falsche Fährte gelockt und wusste daher so gar nicht wer der Täter ist. Durch das wiederholte Auftauchen des Sehers und die damit verbundenen Unterhaltungen zwischen ihm und Arne gab es auch ein wenig Humor in all dem Drama. Für mich ist das bisher das beste Buch aus der Arne Stiller-Reihe!

Siebter Band, aber meiner Meinung nach der Beste.
3.5

Mein erster Fall von Arne Stiller und somit auch mein erstes Buch von Elias Haller, und was soll ich sagen: es wird nicht der letzte gewesen sein. Der Ermittler Arne Stiller untersucht zunächst den Fall um einen Mord an einer Baustelle, doch es entpuppt sich als viel mehr - treibt hier ein Serienmörder sein Unwesen? Was hiermit ein altes Verbrechen, ein Fetisch zu blauen Kinderwägen, eine Vorliebe für Goethe und ein Geheimcode zu tun haben - lest selbst :) Ich dachte doch tatsächlich ich hätte ab der Hälfte herausgefunden wer der Mörder ist und habe mich schon geärgert, dass es SO offensichtlich ist. Was soll ich sagen? Falsch gedacht! Hat mich sehr gut unterhalten - war für meinen Geschmack aber eher ein Krimi als ein Thriller, etwas blutrünstiger hätte es schon noch sein dürfen. Alles in allem 3,5 von 5 Sternen und trotzdem eine Leseempfehlung :)

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3.5

Das siebte Buch der Reihe konnte mich nicht von Anfang an fesseln, erst nach der Hälfte bin ich richtig reingekommen. Dennoch wieder ein spannender Fall mit interessanter Wendung.

3.5

👶Der Seher🔍 Gutes Buch für zwischendurch. Ich mag den Wechsel zwischen den Sichtweisen von verschiedenen Personen

3.5

Es konnte mich nicht packen

Obwohl die Geschichte gut ist, ich auch mitgefiebert habe, wer der Täter ist, konnte der Thriller mich nicht gänzlich abholen. Gefallen hat mir, dass die Geschichte aus tatsächlichen Begebenheiten heraus entstanden ist. Und auch, dass es sich jeweils um kurze Kapitel handelt, finde ich gelungen. Richtig gut fand ich das Ende, das eine Wendung bereithielt, die ich nicht im Ansatz geahnt habe. Da „der Seher“ für den Titel herhalten musste, finde ich jedoch, dass er mit dem eigentlichen Handlungsablauf nicht wirklich etwas zu tun hat. Ein solider Thriller, der mich leider nicht komplett fesseln konnte.

5

Wieder ein sehr spannender Fall... Der Seher ging mir gehörig auf die Nerven. Immer mitten drin. Es verschwinden Kinder und werden tot gefunden... Es war sehr gut geschrieben und immer wieder kam man auf einen anderen Täter. Mit dem Täter der es am Ende war habe ich nicht gerechnet. Inge tut mir da echt leid

4.5

Spannend bis zur letzten Seite

Wirklich spannendes Buch, trotz des schwierigen Themas gab es auch den üblichen Stiller-Humor. Ich hatte viele Vermutungen, aber das Ende war echt unvorhersehbar!

4

Solider Thriller...

Bis weit über die Hälfte war ich der Meinung, dass ich nur 3 Sterne gebe, da mir alles etwas konstruiert erschien und die ewigen Zitate aus Stillers Religion mir auf die Nerven gingen. Den vierten Stern gab es dann doch, weil er mich mit der Auflösung völlig überrascht hat.

4

Guter Lesefluss aber so ganz rund war die Story für mich dann doch nicht und die Rolle des Sehers, nachdem das Buch benannt wurde, erschließt sich mir auch noch nicht vollkommen. Dennoch spannend gemacht. Mein erster Elias Haller - Thriller und nicht der letzte.

5

Wirklich spannender Teil. Das Ende war wirklich sehr überraschend. Bis zum Ende wäre ich nicht auf diesen Täter gekommen. War wirklich schön auch zu lesen wie Arne sich um Inge sorgt.

4

Mit "Der Seher" präsentiert Elias Haller einen packenden Thriller, in dem Kryptologe Arne Stiller einen besonders rätselhaften Fall übernimmt. Alles beginnt mit einem brutalen Streit auf einer Baustelle im Dresdner Zwinger, bei dem eine vergrabene Zeitkapsel mit menschlichen Knochen entdeckt wird. Schnell stellt sich die Frage: Gibt es eine Verbindung zu einem Säugling, der vor 17 Jahren spurlos verschwand? Noch bevor Stiller diesen Code entschlüsseln kann, wird erneut ein Baby entführt – und wieder taucht eine verschlüsselte Todesanzeige auf. Während Stiller unter Hochdruck ermittelt, sorgt ein Hellseher, der sich in den Fall einmischt, für zusätzliche Verwirrung. Meine Meinung Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht, auch wenn es mich nicht sofort gefesselt hat. Besonders gut gefallen hat mir die klare Struktur mit Zeit-, Datums- und teilweise Ortsangaben zu Beginn der Kapitel, was hilft, den Überblick zu behalten. Auch die eher kurzen Kapitel sorgten für ein angenehmes Lesetempo, wobei sie für meinen Geschmack etwas länger hätten sein können. Ein interessantes Stilmittel war die Einbindung eines True-Crime-Podcasts als zusätzliche Erzählebene. Das war eine spannende Abwechslung und hat mir als True-Crime-Fan besonders gut gefallen. Auch die frühe Erklärung des Buchtitels auf Seite 18 fand ich positiv – bei vielen Thrillern bleibt das bis zum Schluss ein Rätsel. Inhaltlich nimmt das Buch schnell Fahrt auf: Schon auf Seite 30 geschieht der erste Mord, bei dem man anfangs glaubt, den Täter oder die Täterin zu kennen – doch Haller dreht die Erwartungen geschickt. Die Perspektivwechsel, insbesondere aus Sicht des oder der Täter:in, haben mir gefallen, hätten aber noch intensiver genutzt werden können. Was mir hingegen negativ aufgefallen ist, sind einige problematische Darstellungen. Besonders die Beschreibung des Stadtteils Dresden-Plauen empfand ich als stereotype und generalisierende Darstellung von Migrant:innen. Passagen wie die auf Seite 44/45 („Die Namen an den Briefkästen lasen sich wie eine Reise durch Osteuropa und den Orient“) verstärken klischeehafte Bilder und suggerieren eine Trennung zwischen „fremden“ und „deutschen“ Kulturkreisen, die in einer globalisierten Welt so nicht existiert. Zudem wurden migrantische Lebensräume mit negativen Attributen wie „Tumult“ und „seltsame Gerüche“ beschrieben, was ich als unnötig problematisch empfinde. Auch sexistische Elemente sind mir mehrfach aufgefallen, besonders in der Darstellung weiblicher Figuren. Beispielsweise wird Natascha Liers‘ Attraktivität aus der Perspektive von Arne Stiller bewertet, was in Bezug auf ihre Rolle in der Geschichte völlig irrelevant ist. Ähnlich fragwürdig war die Verwendung des N-Wortes in einem Dialog, ohne jegliche Kontextualisierung oder kritische Reflexion. Dennoch bietet das Buch auch viele Stärken: Die Dynamik zwischen Arne und Sandy sorgt für humorvolle Momente, die den düsteren Ton der Geschichte auflockern. Der Kriminalfall selbst ist clever konstruiert und bleibt bis zum Ende spannend. Dass die Auflösung für mich überraschend kam, spricht für das geschickte Plotten des Autors. Die Verbindung zum Erlkönig-Gedicht war ebenfalls ein interessantes Element, das ich bis dahin nicht kannte. Was mich etwas irritiert hat, war Arnes unklare Haltung zu rassistischen Äußerungen. Auf Seite 276 bleibt offen, ob er eine fremdenfeindliche Aussage ironisch meint oder ob er sie teilt – das hätte deutlicher herausgearbeitet werden müssen. Positiv ist hingegen, dass er sich zumindest gegen eine sexistische Bemerkung gegenüber Sandy stellt, auch wenn er dabei noch bestimmter hätte sein können. Das Finale ist rasant und packend. Die Auflösung war für mich nicht vorhersehbar, aber dennoch schlüssig. Besonders die moralische Frage rund um Arnes beinahe tödlichen Schuss auf den oder die Täter:in wurde gut dargestellt – auch wenn er sich in einer Extremsituation befand, hätte er mit Disziplinarmaßnahmen rechnen müssen. Abschließend hat mir gefallen, dass das Nachwort auf realen Inspirationen für die Geschichte hinweist. Das gibt dem Buch eine zusätzliche Tiefe und zeigt, wie sehr sich Haller mit seinen Themen auseinandersetzt. Fazit Der Seher ist ein spannender und clever konstruierter Thriller, der mit seinem komplexen Fall, gutem Erzähltempo und überraschenden Wendungen punktet. Leider trüben stereotype Darstellungen und problematische Formulierungen das Lesevergnügen. Inhaltlich wäre das Buch für mich eine 4-Sterne-Wertung wert, aber aufgrund der gehäuften klischeehaften und teils diskriminierenden Beschreibungen ziehe ich einen halben Punkt ab. 3,5 von 5 Sternen.

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