Der kleine Bruder

Der kleine Bruder

by Sven Regener·Book 3 of 3
Softcover
3.754
WitzigVerdener HeideStadtromanKreuzberg

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Description

Wie aus dem kleinen Bruder Frank der große Herr Lehmann wurde

Berlin-Kreuzberg, November 1980: Im Schatten der Mauer gedeiht ein Paralleluniversum voller Künstler, Hausbesetzer, Kneipenbesitzer, Kneipenbesucher, Hunde und Punks. Bier, Standpunkte, Reden, Verräterschweine, alles ist da. Nur eines fehlt: jemand, der alles mal richtig durchdenkt – Frank Lehmann aus Bremen. Nachdem dessen WG dort vom Gesundheitsamt geschlossen wurde, macht Frank sich auf nach Berlin zu seinem großen Bruder Manni. Doch der ist verschwunden. Es beginnt eine abenteuerliche Suche quer durch die nächtliche Stadt ...

Sven Regeners dritter großer Herr-Lehmann-Roman, chronologisch zwischen „Neue Vahr Süd“ und „Herr Lehmann“ angeordnet.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
320
Price
12.40 €

Author Description

Sven Regener, 1961 in Bremen geboren, lebt in Berlin und ist Gründer und Sänger der legendären Band Element of Crime. Sein Debütroman »Herr Lehmann« stand mehr als ein Jahr lang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Auch die Kinoverfilmung unter der Regie von Leander Haußmann und mit Christian Ulmen in der Hauptrolle war ein sensationeller Erfolg und wurde mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Für die Arbeit an dem Drehbuch erhielt Sven Regener später den Deutschen Drehbuchpreis.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
100%
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N/A
42%
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N/A
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44%
52%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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53%
89%
100%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

5
All
3

Ganz nett

War lustig, wie alle seine Bücher. Aber andere gefallen mir deutlich besser. Fand die Story recht trivial.

4

Herr Lehmann ist nach wie vor sympathisch, von daher fand ich es angenehm zu lesen und einfach ins früher abzutauchen (auch wenn ich froh bin, dass die DDR Geschichte ist).

3

Ganz gut, aber sehr abruptes Ende.

3

Frank Lehmann hat seine Heimatstadt Bremen verlassen, um in Berlin seinen Bruder Manfred zu besuchen. Die Bundeswehr hat er ebenfalls gerade verlassen und weiss noch nicht, ob er Zukunftspläne hat. In Berlin angekommen, lernt er die Mitbewohner und Weggefährten seines Bruders - den alle hier Freddie nennen - kennen darunter auch Karl Schmidt. Sein Bruder ist jedoch nicht auffindbar, keiner weiß wo er sein könnte. Frank Lehmann beginnt auf der Suche eher zufällig seine Karriere als Bierverkäufer in Erwins Kneipe "Einfall" und es zeichnet sich schon ab, dass er noch länger in Berlin bleiben wird. Doch sein Bruder bleibt zunächst verschwunden. Die Handlung dieses Buchs schließt unmittelbar an "Neue Vahr Süd" an und legt bereits einige Grundlagen für "Herr Lehmann", das jedoch einige Jahre später spielt. In dem Buch werden nur zweieinhalb Tage beschrieben, doch in dieser kurzen Zeit macht Frank Lehmann tatsächlich eine Entwicklung durch. Es gibt wieder einige sehr schön beschriebene Situationen, wie zum Beispiel das Konzert von "Dr. Votz" oder die Wohnungssituation des ArschArt-Kollektivs. Insgesamt ist das Buch aber schwächer als die anderen beiden Teil der Trilogie.

1

"Ist das Kunst oder kann das weg?" Keine Ahnung, vielleicht hab ich es ja einfach nicht kapiert, vielleicht hätte ich erst die beiden Vorgänger-Bücher lesen sollen ... Worum geht es überhaupt? Eine wirkliche Handlung war für mich nicht ersichtlich ... Die Schachtelsätze fand ich schrecklich, die vulgäre Sprache hat mich genervt. Ich hab mich richtig dazu gezwungen möglichst viel zu lesen, damit ich das Buch endlich wieder ins Regal stellen kann. Ich hatte noch einen Funken Hoffnung, dass die Auflösung, wo der große Bruder sich versteckt irgendwie originell sein könnte, aber das war dann noch die letzte Enttäuschung am Schluss. Gut dass ich das Buch auf dem Wühltisch als Mängelexemplar gekauft habe. Denn das ist es in der Tat, ein Mängelexemplar.

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