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Das Hörbuch Panikherz von Benjamin von Stuckrad-Barre, das vom Autor selbst gelesen wird, hat mir wirklich sehr gut gefallen. Schon nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, ihm direkt zuzuhören – fast so, als würde er mir seine Lebensgeschichte persönlich erzählen. Gerade diese Authentizität macht das Hörbuch für mich so besonders. Während des Hörens musste ich oft an die frühen 2000er-Jahre denken. Damals hat man immer wieder Schlagzeilen und Klatschgeschichten über Stuckrad-Barre mitbekommen. Viele dieser Bilder hatte ich noch im Kopf. Umso spannender war es, die Geschichten jetzt aus seiner eigenen Perspektive zu hören. Plötzlich wirkt vieles ganz anders, persönlicher und nachvollziehbarer. Besonders interessant fand ich den autobiografischen Aufbau. Er erzählt von seiner Kindheit, seinem Weg in den Journalismus und davon, wie er schließlich Autor wurde. Auch seine Begegnungen und Freundschaften mit prominenten Persönlichkeiten geben spannende Einblicke in die Medien- und Popkultur dieser Zeit. Was mich aber am meisten beeindruckt hat, ist seine Offenheit. Stuckrad-Barre spricht sehr ehrlich über seine Drogenabhängigkeit, seine Bulimie und die schwierigen Phasen seines Lebens. Diese Ehrlichkeit hat mich wirklich berührt. Dadurch wirkt er auf mich viel sympathischer und menschlicher, als ich ihn früher aus der Öffentlichkeit wahrgenommen habe. Für mich ist Panikherz deshalb nicht nur eine spannende autobiografische Geschichte, sondern auch ein sehr persönlicher Blick hinter die Fassade eines bekannten Autors. Dass er das Hörbuch selbst liest, macht das Ganze noch intensiver. Ich habe es sehr gern gehört und kann es wirklich empfehlen – besonders für alle, die sich für die Medienwelt der 90er- und 2000er-Jahre interessieren oder autobiografische Geschichten mögen.
Mar 10, 2026
Das Hörbuch Panikherz von Benjamin von Stuckrad-Barre, das vom Autor selbst gelesen wird, hat mir wirklich sehr gut gefallen. Schon nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, ihm direkt zuzuhören – fast so, als würde er mir seine Lebensgeschichte persönlich erzählen. Gerade diese Authentizität macht das Hörbuch für mich so besonders. Während des Hörens musste ich oft an die frühen 2000er-Jahre denken. Damals hat man immer wieder Schlagzeilen und Klatschgeschichten über Stuckrad-Barre mitbekommen. Viele dieser Bilder hatte ich noch im Kopf. Umso spannender war es, die Geschichten jetzt aus seiner eigenen Perspektive zu hören. Plötzlich wirkt vieles ganz anders, persönlicher und nachvollziehbarer. Besonders interessant fand ich den autobiografischen Aufbau. Er erzählt von seiner Kindheit, seinem Weg in den Journalismus und davon, wie er schließlich Autor wurde. Auch seine Begegnungen und Freundschaften mit prominenten Persönlichkeiten geben spannende Einblicke in die Medien- und Popkultur dieser Zeit. Was mich aber am meisten beeindruckt hat, ist seine Offenheit. Stuckrad-Barre spricht sehr ehrlich über seine Drogenabhängigkeit, seine Bulimie und die schwierigen Phasen seines Lebens. Diese Ehrlichkeit hat mich wirklich berührt. Dadurch wirkt er auf mich viel sympathischer und menschlicher, als ich ihn früher aus der Öffentlichkeit wahrgenommen habe. Für mich ist Panikherz deshalb nicht nur eine spannende autobiografische Geschichte, sondern auch ein sehr persönlicher Blick hinter die Fassade eines bekannten Autors. Dass er das Hörbuch selbst liest, macht das Ganze noch intensiver. Ich habe es sehr gern gehört und kann es wirklich empfehlen – besonders für alle, die sich für die Medienwelt der 90er- und 2000er-Jahre interessieren oder autobiografische Geschichten mögen.
Mar 10, 2026







