Der gelbe Bleistift
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Description
Als ausgewiesener Asien-Kenner und ehemaliger Indien-Korrespondent des »Spiegel« zeigt Christian Kracht dem Leser Asien, wie er es bislang noch nicht erleben durfte. Lakonisch beobachtend, nie zynisch, flaniert er durch den Kontinent und knüpft hierbei an die große angloamerikanische Tradition der Reiseschriftstellerei an.
Book Information
Author Description
Christian Kracht, Schweizer, zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Romane »Faserland«, »1979«, »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten«, »Imperium«, »Die Toten«, »Eurotrash« und »Air« sind in über 35 Sprachen übersetzt. Er lebt in Zürich.
Posts
Seit ich meinen ersten Kracht gelesen habe, begeistert er mich immer wieder. Natürlich greife ich deshalb auch gerne zu seinen älteren Titeln, wie eben diesem hier. In "Der gelbe Bleistift" sind Reiseberichte von Krachts Asienaufenthalten in den 90ern gesammelt, was sehr viel des Charmes dieser Sammlung ausmacht. Eben aufgrund des Alter kann man als lesende Person davon ausgehen, dass sich in den bereisten Ländern unterdessen so viel verändert hat, dass vieles davon nicht mehr stimmig sein mag. Deshalb kann man sich ganz und gar auf den Kern der Texte konzentrieren: Christian Kracht. Krachts Art und Weise seine Erlebnisse zu erzählen ist eine Kunst für sich. Er erschafft eine heitere, stets neugierige Atmosphäre und berichtet abseits des gängigen Reiseformats. Die Beiträge erinnern im Gegenteil eher an private Tagebucheinträge. Der Autor schreibt auch mit seiner eigenen Art von Humor, spritzig, manchmal auch mit einem zwinkernden Auge. Stets bewegt er sich auch im Kreise der Literatur, der Musik und des Films. Meine Ausgabe ist voller bunter Zettel mit Hinweisen auf diverse künstlerische Werke, die ich mir genauer anschauen möchte. Somit ist mein Buch von aussen genauso bunt wie der Inhalt innen.
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Als ausgewiesener Asien-Kenner und ehemaliger Indien-Korrespondent des »Spiegel« zeigt Christian Kracht dem Leser Asien, wie er es bislang noch nicht erleben durfte. Lakonisch beobachtend, nie zynisch, flaniert er durch den Kontinent und knüpft hierbei an die große angloamerikanische Tradition der Reiseschriftstellerei an.
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Christian Kracht, Schweizer, zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Romane »Faserland«, »1979«, »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten«, »Imperium«, »Die Toten«, »Eurotrash« und »Air« sind in über 35 Sprachen übersetzt. Er lebt in Zürich.
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Seit ich meinen ersten Kracht gelesen habe, begeistert er mich immer wieder. Natürlich greife ich deshalb auch gerne zu seinen älteren Titeln, wie eben diesem hier. In "Der gelbe Bleistift" sind Reiseberichte von Krachts Asienaufenthalten in den 90ern gesammelt, was sehr viel des Charmes dieser Sammlung ausmacht. Eben aufgrund des Alter kann man als lesende Person davon ausgehen, dass sich in den bereisten Ländern unterdessen so viel verändert hat, dass vieles davon nicht mehr stimmig sein mag. Deshalb kann man sich ganz und gar auf den Kern der Texte konzentrieren: Christian Kracht. Krachts Art und Weise seine Erlebnisse zu erzählen ist eine Kunst für sich. Er erschafft eine heitere, stets neugierige Atmosphäre und berichtet abseits des gängigen Reiseformats. Die Beiträge erinnern im Gegenteil eher an private Tagebucheinträge. Der Autor schreibt auch mit seiner eigenen Art von Humor, spritzig, manchmal auch mit einem zwinkernden Auge. Stets bewegt er sich auch im Kreise der Literatur, der Musik und des Films. Meine Ausgabe ist voller bunter Zettel mit Hinweisen auf diverse künstlerische Werke, die ich mir genauer anschauen möchte. Somit ist mein Buch von aussen genauso bunt wie der Inhalt innen.




