Der Totengräbersohn: Buch 2
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Description
Die neue Mittelalter-Fantasy-Saga von Sam Feuerbach und Kindle Storyteller Finalist 2017
Den Totengräbersohn ereilen traurige Nachrichten. Farin reist in sein Heimatdorf zurück, um seinen Vater zu beerdigen. Bei der Gelegenheit trifft er seine große Liebe, die für ihn jedoch in immer weitere Ferne rückt.
Zurück in der Burg von Ritter Emicho konzentriert er sich darauf, ein guter Knappe zu werden. Beim bedeutendsten Ritterturnier des Weltenreiches übernimmt er Verantwortung und darf deshalb seinen Herrn auf einen Eroberungszug ins Weltenreich begleiten. Mit von der Partie ist sein stets unberechenbares, geheimes Anhängsel.
Von der Stadtwache in Nabenstein gejagt, steigt die Kopfprämie für das geflohene Waisenmädchen Aross Woche für Woche. Im Hafen freundet sie sich mit dem Künstler Ki an, der sie künftig auf ihren Abenteuern begleitet. In der Kathedrale kommt es zum entscheidenden Kampf der Unterwelt und Aross steckt zwischen den Fronten.
Book Information
Author Description
Sam Feuerbach hat nach seinem Studienabschluss als Diplom-Ökonom 30 Jahre in der IT-Branche gearbeitet. Seit Ende 2016 konzentriert er sich als Vollzeitautor auf das Schreiben von Fantasy-Romanen und Thrillern. Gleich mit seinem Debut »Die Auftragsmörderin« feierte er einen großen Erfolg. Der Einstieg in die sechsbändige Krosann-Saga verkaufte sich über 100.000 Mal. In der Sams zweiter Fantasy-Saga »Der Totengräbersohn« geht es in dem ihm eigenen augenzwinkernd humoristischen Schreibstil weiter. Buch 1 wurde in 2018 mit dem Deutschen Phantastik Preis für das beste Hörbuch ausgezeichnet. Auch Feuerbachs dritte Reihe »Die Gaukler-Chroniken« sind ein großer Erfolg. Für »Der Dieb und der Söldner gewann er den Skoutz Award 2020. Mit 12 Jahren begann Sam Feuerbach, erste Kurzgeschichten zu schreiben. Eines Tages landete eine merkwürdige Schatulle mit drei Büchern auf seinem Nachttisch. Grün-schwarz und billig sah sie aus, der Einband der Bücher aus dünner Pappe, doch nach zehn Seiten des ersten Bandes war es um Sam geschehen. Noch nie hatte er etwas von diesen seltsamen kleinen Wesen namens Hobbits gehört. Seitdem gehört die Fantasy zu Sams Leben wie Zähneputzen und vor roten Ampeln warten.
Posts
Die Totengräber Saga geht weiter und nimmt richtig Fahrt auf
Der zweite Teil hat mir tatsächlich ein gutes Stück besser gefallen als der erste. Das hat vor allem mit dem neuen Charakter „Ki“ zu tun, den eine tolle geheimnisvolle Aura umgibt und über den man so viel wie möglich erfahren möchte 🤩 Außerdem ist das Waisenmädchen Aross im Gegensatz zum ersten Teil deutlich interessanter geworden und unser Totengräber Farin nimmt mehr in absolut jeder Situation tollpatschig. Ich bin sehr gespannt wie die Reise weitergeht und Sam Feuerbach hat einen neuen Fan mehr 💪

Abgebrochen nach 40%
Nachdem ich Band 1 schon eher so lala gefunden habe, konnte ich nach gut 40% hier einfach nicht mehr weiterlesen. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen, das Buch in die Hand zu nehmen und dann fielen mir beim Lesen auch noch ständig fast die Augen zu. Ich denke, die Zeichen muss ich jetzt einfach ernst nehmen und akzeptieren, dass das Buch einfach nichts für mich ist. Der Humor ist schon mal überhaupt nicht meins, finds leider eher platt, die Geschichte interessiert mich nicht wirklich, wenn, dann schon eher Across' Anteil. Das Setting ist nicht schlecht, die Charaktere durchaus vielschichtig und gelungen, aber trotzdem zieht es mich einfach überhaupt nicht zu diesem Buch. Dann heißt das wohl: auf zu anderen Abenteuern und Farin, Ekel, Aross und Co ziehen lassen.
„Der Totengräbersohn – Teil 2“ schließt nahtlos an den ersten Band an und wir sind direkt wieder mittendrin – bei Farin, seinem dämonischen Begleiter „Ekel“ und natürlich auch bei Aross, deren Perspektive erneut einen wichtigen Teil der Geschichte ausmacht. Während Farin durch traurige Umstände in sein Heimatdorf zurückkehrt und danach wieder in das Leben auf der Burg von Ritter Emicho eintaucht, entwickelt sich sein Handlungsstrang vor allem in Richtung Knappe, Rittertum, Pflicht und Eroberungszug. Parallel dazu ist Aross weiterhin auf der Flucht, gerät immer tiefer in gefährliche Machenschaften hinein und bekommt mit Ki einen neuen Begleiter an die Seite. Beide Erzählstränge laufen zunächst getrennt nebeneinander her, bis sie sich später endlich stärker miteinander verweben – und genau da nimmt die Geschichte für mich nochmal deutlich an Fahrt auf. Was mir bei diesem zweiten Band wieder gut gefallen hat, ist zunächst einmal Farin selbst als Figur. Er ist nicht als überhöhter Fantasy-Held geschrieben, der einfach alles kann und jede Situation mühelos meistert, sondern deutlich menschlicher, greifbarer und dadurch auch sympathischer. Das macht ihn als Hauptfigur angenehm zugänglich, weil man ihm seine Unsicherheiten, seine Entwicklung und auch seine Grenzen abnimmt. Auch der Stil von Sam Feuerbach hat für mich wieder eine klare Stärke: der Humor. Der ist locker, pointiert, oft sehr dialoggetragen und bringt genau die Art von Leichtigkeit mit, die das Buch von ernsterer Fantasy abhebt. Das ist kein Humor, der krampfhaft „witzig sein will“, sondern einer, der sich angenehm in Figuren und Situationen einfügt. Gerade das macht die Reihe für mich grundsätzlich so gut lesbar. Atmosphärisch ist das Ganze wieder eine Mischung aus klassischer Quest-, Burg- und Ritter-Fantasy mit einem lockereren Erzählton. Und ich glaube, genau da lag für mich diesmal auch das Problem: Es war mir schlicht zu viel Ritter- und Burgleben und zu wenig Dämon. Ich hatte mich vor allem auf die mystischere, düsterere und ungewöhnlichere Seite der Geschichte gefreut – also auf genau das, was der erste Band für mich mit dem Dämonischen so interessant gemacht hat. Stattdessen bekommt der Hauptteil hier sehr viel Mittelalter-Setting, Ritterturnier, Knappe-Sein und Burgalltag. Das ist sicherlich nicht schlecht geschrieben, aber es war einfach nicht der Teil der Geschichte, der mich persönlich am meisten interessiert hat. Besonders im Mittelteil hatte ich deshalb wirklich das Gefühl, dass das Buch für mich etwas an dem vorbeierzählt, was ich eigentlich an der Reihe spannend finde. Bis ungefähr zwei Drittel war ich sogar an dem Punkt, an dem ich dachte: "Okay, vielleicht war’s das dann für mich nach diesem Band.“ Vor allem, weil mich auch die parallele Erzählweise von Farin und Aross diesmal nicht komplett abgeholt hat. Ich hatte oft das Gefühl, dass die Geschichte sich dadurch eher aufteilt als verdichtet. Statt dass beide Handlungsstränge sich gegenseitig spannender machen, liefen sie für mich lange eher nebeneinander her – und ich habe ein bisschen darauf gewartet, dass endlich das passiert, worauf die Geschichte eigentlich hinarbeitet. Interessanterweise fand ich Aross’ Erzählstrang diesmal stellenweise sogar etwas spannender als Farins. Da war für mich mehr Zug drin, mehr Unruhe, mehr das Gefühl, dass etwas Größeres im Hintergrund brodelt. Allerdings mochte ich ihren neuen Sidekick nicht besonders gern. Vor allem seine Art zu sprechen war für mich eher anstrengend als charmant. Das hatte für mich teilweise so eine Mischung aus geheimnisvoll-künstlich und leicht aufgesetzt – und erinnerte mich stellenweise ein bisschen an Arya Stark in ihrer Zeit beim Gesichtlosen Mann. ABER: Das Buch hat für mich dann tatsächlich nochmal die Kurve bekommen. Sobald sich die beiden Erzählungen endlich stärker miteinander verbinden und der Fokus wieder mehr auf das Mystische, den Dämon und auch auf Aross’ Fähigkeiten gelegt wird, wurde es für mich deutlich interessanter. Genau da war plötzlich wieder diese Art von Sog da, die ich mir eigentlich schon früher im Buch gewünscht hätte. Auf einmal fühlte es sich wieder mehr nach der Geschichte an, die ich eigentlich lesen wollte. Deshalb bin ich jetzt auch nicht mehr an dem Punkt, die Reihe abzubrechen – im Gegenteil: Ich werde Band 3 ziemlich sicher weiterlesen. Auch weil es für mich wirklich einen überraschenden Cliffhanger hatte. Fazit: Ein zweiter Band mit starken Figuren, viel Humor und solider Fantasy-Atmosphäre, der mich aber über weite Strecken nicht ganz dort abgeholt hat, wo mein persönliches Interesse an der Reihe liegt. Zu viel Ritterturnier, zu wenig Dämon – aber ein starkeres letztes Drittel und ein Cliffhanger, der mich doch wieder bei Laune gehalten hat. PS: Robert Frank spricht das Ganze wieder wirklich sehr gut ein, was das Hörerlebnis definitiv aufgewertet hat.
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Die neue Mittelalter-Fantasy-Saga von Sam Feuerbach und Kindle Storyteller Finalist 2017
Den Totengräbersohn ereilen traurige Nachrichten. Farin reist in sein Heimatdorf zurück, um seinen Vater zu beerdigen. Bei der Gelegenheit trifft er seine große Liebe, die für ihn jedoch in immer weitere Ferne rückt.
Zurück in der Burg von Ritter Emicho konzentriert er sich darauf, ein guter Knappe zu werden. Beim bedeutendsten Ritterturnier des Weltenreiches übernimmt er Verantwortung und darf deshalb seinen Herrn auf einen Eroberungszug ins Weltenreich begleiten. Mit von der Partie ist sein stets unberechenbares, geheimes Anhängsel.
Von der Stadtwache in Nabenstein gejagt, steigt die Kopfprämie für das geflohene Waisenmädchen Aross Woche für Woche. Im Hafen freundet sie sich mit dem Künstler Ki an, der sie künftig auf ihren Abenteuern begleitet. In der Kathedrale kommt es zum entscheidenden Kampf der Unterwelt und Aross steckt zwischen den Fronten.
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Sam Feuerbach hat nach seinem Studienabschluss als Diplom-Ökonom 30 Jahre in der IT-Branche gearbeitet. Seit Ende 2016 konzentriert er sich als Vollzeitautor auf das Schreiben von Fantasy-Romanen und Thrillern. Gleich mit seinem Debut »Die Auftragsmörderin« feierte er einen großen Erfolg. Der Einstieg in die sechsbändige Krosann-Saga verkaufte sich über 100.000 Mal. In der Sams zweiter Fantasy-Saga »Der Totengräbersohn« geht es in dem ihm eigenen augenzwinkernd humoristischen Schreibstil weiter. Buch 1 wurde in 2018 mit dem Deutschen Phantastik Preis für das beste Hörbuch ausgezeichnet. Auch Feuerbachs dritte Reihe »Die Gaukler-Chroniken« sind ein großer Erfolg. Für »Der Dieb und der Söldner gewann er den Skoutz Award 2020. Mit 12 Jahren begann Sam Feuerbach, erste Kurzgeschichten zu schreiben. Eines Tages landete eine merkwürdige Schatulle mit drei Büchern auf seinem Nachttisch. Grün-schwarz und billig sah sie aus, der Einband der Bücher aus dünner Pappe, doch nach zehn Seiten des ersten Bandes war es um Sam geschehen. Noch nie hatte er etwas von diesen seltsamen kleinen Wesen namens Hobbits gehört. Seitdem gehört die Fantasy zu Sams Leben wie Zähneputzen und vor roten Ampeln warten.
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Die Totengräber Saga geht weiter und nimmt richtig Fahrt auf
Der zweite Teil hat mir tatsächlich ein gutes Stück besser gefallen als der erste. Das hat vor allem mit dem neuen Charakter „Ki“ zu tun, den eine tolle geheimnisvolle Aura umgibt und über den man so viel wie möglich erfahren möchte 🤩 Außerdem ist das Waisenmädchen Aross im Gegensatz zum ersten Teil deutlich interessanter geworden und unser Totengräber Farin nimmt mehr in absolut jeder Situation tollpatschig. Ich bin sehr gespannt wie die Reise weitergeht und Sam Feuerbach hat einen neuen Fan mehr 💪

Abgebrochen nach 40%
Nachdem ich Band 1 schon eher so lala gefunden habe, konnte ich nach gut 40% hier einfach nicht mehr weiterlesen. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen, das Buch in die Hand zu nehmen und dann fielen mir beim Lesen auch noch ständig fast die Augen zu. Ich denke, die Zeichen muss ich jetzt einfach ernst nehmen und akzeptieren, dass das Buch einfach nichts für mich ist. Der Humor ist schon mal überhaupt nicht meins, finds leider eher platt, die Geschichte interessiert mich nicht wirklich, wenn, dann schon eher Across' Anteil. Das Setting ist nicht schlecht, die Charaktere durchaus vielschichtig und gelungen, aber trotzdem zieht es mich einfach überhaupt nicht zu diesem Buch. Dann heißt das wohl: auf zu anderen Abenteuern und Farin, Ekel, Aross und Co ziehen lassen.
„Der Totengräbersohn – Teil 2“ schließt nahtlos an den ersten Band an und wir sind direkt wieder mittendrin – bei Farin, seinem dämonischen Begleiter „Ekel“ und natürlich auch bei Aross, deren Perspektive erneut einen wichtigen Teil der Geschichte ausmacht. Während Farin durch traurige Umstände in sein Heimatdorf zurückkehrt und danach wieder in das Leben auf der Burg von Ritter Emicho eintaucht, entwickelt sich sein Handlungsstrang vor allem in Richtung Knappe, Rittertum, Pflicht und Eroberungszug. Parallel dazu ist Aross weiterhin auf der Flucht, gerät immer tiefer in gefährliche Machenschaften hinein und bekommt mit Ki einen neuen Begleiter an die Seite. Beide Erzählstränge laufen zunächst getrennt nebeneinander her, bis sie sich später endlich stärker miteinander verweben – und genau da nimmt die Geschichte für mich nochmal deutlich an Fahrt auf. Was mir bei diesem zweiten Band wieder gut gefallen hat, ist zunächst einmal Farin selbst als Figur. Er ist nicht als überhöhter Fantasy-Held geschrieben, der einfach alles kann und jede Situation mühelos meistert, sondern deutlich menschlicher, greifbarer und dadurch auch sympathischer. Das macht ihn als Hauptfigur angenehm zugänglich, weil man ihm seine Unsicherheiten, seine Entwicklung und auch seine Grenzen abnimmt. Auch der Stil von Sam Feuerbach hat für mich wieder eine klare Stärke: der Humor. Der ist locker, pointiert, oft sehr dialoggetragen und bringt genau die Art von Leichtigkeit mit, die das Buch von ernsterer Fantasy abhebt. Das ist kein Humor, der krampfhaft „witzig sein will“, sondern einer, der sich angenehm in Figuren und Situationen einfügt. Gerade das macht die Reihe für mich grundsätzlich so gut lesbar. Atmosphärisch ist das Ganze wieder eine Mischung aus klassischer Quest-, Burg- und Ritter-Fantasy mit einem lockereren Erzählton. Und ich glaube, genau da lag für mich diesmal auch das Problem: Es war mir schlicht zu viel Ritter- und Burgleben und zu wenig Dämon. Ich hatte mich vor allem auf die mystischere, düsterere und ungewöhnlichere Seite der Geschichte gefreut – also auf genau das, was der erste Band für mich mit dem Dämonischen so interessant gemacht hat. Stattdessen bekommt der Hauptteil hier sehr viel Mittelalter-Setting, Ritterturnier, Knappe-Sein und Burgalltag. Das ist sicherlich nicht schlecht geschrieben, aber es war einfach nicht der Teil der Geschichte, der mich persönlich am meisten interessiert hat. Besonders im Mittelteil hatte ich deshalb wirklich das Gefühl, dass das Buch für mich etwas an dem vorbeierzählt, was ich eigentlich an der Reihe spannend finde. Bis ungefähr zwei Drittel war ich sogar an dem Punkt, an dem ich dachte: "Okay, vielleicht war’s das dann für mich nach diesem Band.“ Vor allem, weil mich auch die parallele Erzählweise von Farin und Aross diesmal nicht komplett abgeholt hat. Ich hatte oft das Gefühl, dass die Geschichte sich dadurch eher aufteilt als verdichtet. Statt dass beide Handlungsstränge sich gegenseitig spannender machen, liefen sie für mich lange eher nebeneinander her – und ich habe ein bisschen darauf gewartet, dass endlich das passiert, worauf die Geschichte eigentlich hinarbeitet. Interessanterweise fand ich Aross’ Erzählstrang diesmal stellenweise sogar etwas spannender als Farins. Da war für mich mehr Zug drin, mehr Unruhe, mehr das Gefühl, dass etwas Größeres im Hintergrund brodelt. Allerdings mochte ich ihren neuen Sidekick nicht besonders gern. Vor allem seine Art zu sprechen war für mich eher anstrengend als charmant. Das hatte für mich teilweise so eine Mischung aus geheimnisvoll-künstlich und leicht aufgesetzt – und erinnerte mich stellenweise ein bisschen an Arya Stark in ihrer Zeit beim Gesichtlosen Mann. ABER: Das Buch hat für mich dann tatsächlich nochmal die Kurve bekommen. Sobald sich die beiden Erzählungen endlich stärker miteinander verbinden und der Fokus wieder mehr auf das Mystische, den Dämon und auch auf Aross’ Fähigkeiten gelegt wird, wurde es für mich deutlich interessanter. Genau da war plötzlich wieder diese Art von Sog da, die ich mir eigentlich schon früher im Buch gewünscht hätte. Auf einmal fühlte es sich wieder mehr nach der Geschichte an, die ich eigentlich lesen wollte. Deshalb bin ich jetzt auch nicht mehr an dem Punkt, die Reihe abzubrechen – im Gegenteil: Ich werde Band 3 ziemlich sicher weiterlesen. Auch weil es für mich wirklich einen überraschenden Cliffhanger hatte. Fazit: Ein zweiter Band mit starken Figuren, viel Humor und solider Fantasy-Atmosphäre, der mich aber über weite Strecken nicht ganz dort abgeholt hat, wo mein persönliches Interesse an der Reihe liegt. Zu viel Ritterturnier, zu wenig Dämon – aber ein starkeres letztes Drittel und ein Cliffhanger, der mich doch wieder bei Laune gehalten hat. PS: Robert Frank spricht das Ganze wieder wirklich sehr gut ein, was das Hörerlebnis definitiv aufgewertet hat.












