Das Silmarillion
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Description
Wir schreiben das Erste Zeitalter, jene ferne Epoche, in der die Ringe geschaffen werden, Sauron an die Macht kommt und Elben wie Zwerge ihre magischen Kräfte erlangen. Melkor, der Meister des Verrats, raubt die Silmaril-Steine, in denen Licht verschlossen liegt, das älter ist als Sonne und Mond. Ein hoffnungsloser Krieg beginnt ... "Das Silmarillion" erzählt die Sagen von Mittelerde, besungen von Elben und von ihrem Autor lange vor den Klassikern "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" zum Leben erweckt. Über ein halbes Jahrhundert hinweg hat J.R.R. Tolkien eine Mythenwelt geschaffen, der er zuletzt mehr wie ein Philologe oder Historiker denn als Erfinder gegenüberstand. Diese Welt ist es, welche die Hobbits und ihre Gefährten betreten – den festen Boden der Legende unter den Füßen.
Illustriert von John Howe; mit Karten, Stammbäumen und Namensverzeichnis im umfangreichem Booklet.
(2 mp3-CDs, Laufzeit: 15h 26)
Book Information
Author Description
John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein in Südafrika geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre jung war, und so musste seine Mutter ihn und seinen jüngeren Bruder in bescheidenen Verhältnissen in England aufziehen. Früh zeigte sich seine Liebe zu Sprachen. Er erhielt ein Stipendium für das Exeter College in Oxford, wo er 1913 seinen B.A. mit Bravour bestand. In dieser Zeit lernte er Edith Bratt kennen, seine »Lúthien«, die er am 22. März 1916 heiratete. Das Ehepaar Tolkien hatte vier Kinder: 1917 wurde John geboren, 1920 kam Michael zur Welt. Der Herausgeber der kritischen Werkausgabe seines Vaters, Christopher, wurde 1924 und Nesthäkchen Priscilla 1929 geboren. Tolkiens akademische Laufbahn wurde vom Ersten Weltkrieg unterbrochen. Er verlor im Laufe der Schlacht an der Somme binnen eines Tages fast alle seine Freunde. Diese Erfahrung prägte ihn für den Rest seines Lebens. 1919 legte er die Prüfung zum M.A. ab, zwei Jahre später wurde er Professor für Englisch an der Universität Leeds, und weitere vier Jahre später wurde ihm der Ruf als Rawlinson and Bosworth Professor für Angelsächsisch ans Pembroke College erteilt. Seine letzte Professur erhielt er als Merton Professor für englische Sprache und Literatur 1945 in Oxford. Tolkien ging 1959 in Ruhestand und war überrascht, welchen Erfolg seine Neuschöpfung einer mythischen Welt im »Silmarillion«, dem »Herrn der Ringe« und dem »Hobbit« hatte. Gerade in den Vereinigten Staaten wurde der Brite in den 60ern zum Kultautor. 1971 starb Tolkiens Ehefrau Edith. Für seine herausragende literarische Bedeutung wurde Tolkien 1972 von der Queen geadelt. Am Morgen des 2. September 1973 starb der Schöpfer von Mittelerde in einem Krankenhaus in Bournemouth.
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🩵🤍 | Überwältigend, ein Must-Read für Tolkien Fans! Wahrhaftig die Bible Mittelerdes
⠀ Puh, wie fasst man dieses umwerfende Werk am besten zusammen? Vorweg: »Das Silmarilion« ist nicht vergleichbar mit »Der Hobbit« oder »Herr der Ringe« und sollte anders gelesen werden als diese Bücher. Tolkien erzählt in diesem Buch wirklich die Grunderstehung einer Welt und eines Glaubens. Die Geschehnisse aus dem ersten Zeitalter, große Krieger und Schlachten sowie die Erstehung einzelner Völker werden hier sehr detailgetreut erzählt. Tolkien war verliebt in Einzelheiten und ich bin verliebt in dieses Universum was er geschaffen hat. Nicht ohne Grund ist er der Herr seines Genres, denn ein Worldbuilding dieser Art? Es ist einfach unglaublich. Ich bin einfach bezaubert von dieser Welt. Nicht nur, zeigt Tolkien die typischen Probleme von wachsenden Gesellschaften und Völkern auf sondern legt auch das perfekte Ebenbild eines Bösenwichtes hin, wie ich ihn mir in jedem Fantasy Buch wünsche. Durchgehend böse, mächtig und atmosphärisch absolut bedrohlich. Außerdem bin ich süchtig nach den Kampfszenen von Tolkien, dieser Mann hat so viel Liebe in Detail und Stimmung gesteckt. Verrat, Hass, Trauer, Liebe, Freundschaft, Zusammhalt.. wirklich Alles ist hier gegeben. Aber trotzdem, »Das Silmarilion« ist ein mächtiges Stück der Literatur da Tolkien einen sehr philosophischen Schreibstil hat und mit seiner Masse an besonderen Namen, könnte dieses Buch dir den Kopf zerbrechen. Ich würde lügen, würde ich behaupten, ich habe Alles verstanden.. Nein dafür brauche ich bestimmt nochmal ca. zwei Reads. 🥲 Aber umso mehr freue ich mich darauf! Für Tolkien-Fans ist dieses Buch ein absolutes Must-Read und für alle die, die Geschichte Mittelerdes und die Erstehung der Ringe sowie Konflikte nachverfolgen wollen. Absolute Empfehlung! ⠀

Mythos, Historie und Märchen in einem
Nicht zum ersten Mal habe ich nun das Silmarillion gelesen. Aber doch mit anderen Augen: man ist inzwischen älter, hat gerade die Biogragie Tolkiens entdeckt und natürlich auch in den kläglichen Versuch der Amazon Adaption die Ringe der Macht reingeschaut. Aber dennoch: Was haben wir hier? Das Silmarillion ist, wie ich inzwischen weiß, Tolkiens Bestreben eine Mythologie zu schaffen, wie er sie sich für England, fürs Keltentum, gewünscht hatte. Es ist die Vorgeschichte zum Hobbit und ebenso des Herrn der Ringe. Im Silmarillion haben wir drei große Berichte - die Quenta Silmarillion (die Geschichte des Ersten Zeitalters), dann Akallabêth (ein Auszug des Zweiten Zeitalters) und dann der Bericht von den Ringen der Macht und demnach dem Dritten Zeitalter. Davor setzt das Buch mit dem Entstehungsmythos an. Und so liest es sich auch: Es ist sprachlich nüchtern und ungewohnt, hat nichts von einem Roman, aondern eher von einer mythischen Erzählung wie die Griechischen Mythen von Schwab. Kannalso durchaus als schwere Kost bezeichnet werden. Aber gleichzeitig ist es so fazibietend: Die Geschichte scheint vom Mythos in eine Historie überzugehen, um schlussendlich als Märchen zu enden. Es ist, als wprde man eine Wahrheit, einen historischen Bericht und ein ausgedachtes Märchen zugleich lesen. Tolkienfans sei es selbstverständlich als Leseempfehlubg gegeben, tatsächlich aber auch Sachbuchleser*innen und Mythosinteressierte: ich verspreche, ohr werdet den gleichen Lesespaß wie bei dieser Art Lektüre empfinden, da es das Gefühl vermittelt seinen Horizont zu erweitern.
Teils schwere Kost aber sehr interessant und spannend 🙈
Ich hatte ehrlich sehr große Angst mit der Geschichte rund um Mittelerde zu beginnen und daher wurde mit geraten mit den Silmarillion anzufangen. War auch die beste Entscheidung für mich, da man hier von der Entstehung von Mittelerde liest. Es war zu Beginn anstrengend zu lesen wegen dem Schreibstil aber nach einer Zeit hab ich mich daran gewöhnt und bin nur noch durch die Seiten geflogen 😄 Ich kann nur sagen, dass ich nun voll im Herr der Ringe Universum bin und mich auf die nächsten Bände freue 😊
Der Fantasy-Endgegner ;)
Letztes Jahr war es endlich soweit: Ich habe mich wieder an den Endgegner gewagt und ihn dieses Mal bezwungen! Worum geht's? Das Silmarillion ist im Prinzip das Äquivalent Mittelerdes zum Alten Testament, eine Erzählung vom Ersten Zeitalter. So beginnt es mit der Entstehung von Arda (der Welt) und endet mit den Ringen der Macht. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Quenta Silmarillion, mit ihren Geschichten über die ersten Elben, später Zwerge und Menschen. Wie war's? Wir sind uns sicherlich alle einig, dass Tolkien selbst wahrscheinlich ein noch größerer Zauberer als Gandalf gewesen sein muss, um diese ganze Welt in all seiner Detailliertheit zu schaffen. Das Buch zu lesen hat mir allerdings kein bisschen Spaß gemacht. Erst im zweiten Anlauf habe ich es tatsächlich gepackt. Das Silmarillion ist kein spannendes Epos wie der Herr der Ringe. Es ist eine Erzählung, in einem sachlich-nüchternen, fast biblischen Erzählstil. Auch in den großen Schlachten fehlt von Spannung jede Spur. Ihr könnt euch also vorstellen, wie zäh das Leseerlebnis ist. Dazu muss aber gesagt sein, dass das Silmarillion nie als Buch geplant war. Es ist eine Sammlung verschiedener Texte, welche erst posthum veröffentlicht wurden. Und genau hier liegt auch der große Reiz des Silmarillions: In dem zusätzlichen Wissen um Begriffe, Figuren, die Elben und ihre Sprachen, Entwicklungen und Zusammenhänge. Gleichzeitig verbirgt sich hier die nächste Herausforderung. Alles ist derart komplex, dass die beigefügten Karten, Glossare, Stammbäume, etc. nicht ausreichen. Ich hatte gleich mehrere Lesezeichen und trotzdem fehlten mir immer wieder bestimmte Infos oder Karten. Nichtsdestotrotz finde ich, ist das Silmarillion für Fantasy-Fans eine elementare Pflichtlektüre. Das Durchquälen lohnt sich!

Keine Angst vor dem Silmarillion. Ja, manchmal brummt einem von den vielen Namen der Kopf, aber dann macht mal eben mal ne Pause. Wer Der Herr der Ringe liebt, sollte auch das Silmarillion lesen, weil es noch sooo viel mehr von der Welt, die Tolkien erschaffen hat, enthält und einem noch neue Zusammenhänge erschließen lassen. Nerd-Faktor auf jeden Fall gegeben.

Das „Silmarillion” - Zwar nicht das bekannteste, aber das wohl monumentalste unter den Büchern Tolkiens.
Wie kann man solch einem Buch gerecht werden? Einem Buch, dessen Geschichte ein halbes Jahrhundert andauerte. Einem Buch, das in 5 einzelnen Büchern mit insgesamt 31 Kapiteln eine Geschichte von über 10.000 Jahren erzählt. Oder eher Geschichten, denn viele Schicksale sind es, die im „Silmarillion” behandelt werden. Ich werde das Unmögliche versuchen: dem Silmarillion gerecht zu werden. AINULINDALE Die Musik der Ainur Kurzzusammenfassung: „Eru war da, der Eine, der in Arda Ilúvatar heißt; und er schuf erstens die Ainur, die Heiligen, Sprösslinge seiner Gedanken; und sie waren bei ihm, und er war froh”. So beginnt das Silmarillion und so beginnt die Zeit in dem Universum Tolkiens. Nach einiger Zeit lehrte Ilúvatar die Ainur eine Melodie, aus der sie eine Musik zu seinen Ehren machen sollten und lange sangen sie, bis es dem mächtigsten und schlauesten unter den Ainur, Melkor, in den Sinn kam, eigene Töne in die Melodie einzubauen und viele um ihn herum stiegen mit ein. Daraufhin erdachte Ilúvatar eine zweite Melodie und beide Melodien kämpften gegeneinander an. Nachdem Melkors Missklänge die Oberhand behalten, erdachte Ilúvatar ein drittes Thema und nachdem dieses nicht nur über die Musik Melkors triumphierte sondern diese auch in sich mitführte, beendete Ilúvatar die Musik. „Du, Melkor, sollst sehen, kein Thema kann gespielt werden, das nicht in mir seinem tiefsten Grund hätte, noch kann das Lied einer ändern, mir zum Trotz. Denn wer dies unternimmt, nur als mein Werkzeug wird er sich erweisen, um Herrlicheres zu schaffen, von dem er selbst nicht geahnt”. Daraufhin zeigte er den Ainur eine Welt, die aus der Musik entstanden war. Außerdem zeigte er ihnen die Kinder Ilúvatars, Menschen und Elben, die aus der dritten Melodie erwachsen sind. Einige der Ainur wollten nun auf diese Welt gehen, diesen Wunsch erfüllte ihnen Ilúvatar und er nannte die Welt Ea, die Welt, die ist. Die, die die Welt betraten werden Valar genannt, die Mächte der Welt. Daraufhin formten sie die Welt so, wie Ilúvatar sie ihnen gezeigt hat. Melkor wünschte Ea nun als Königreich, was ihm verwehrt wurde. Die übrigen Valar nahmen nun Gestalt an und Melkor tat dies auch. Als er nun auf Arda hinabstieg, begann die erste Schlacht zwischen ihm und den restlichen Valar, über welche jedoch kaum etwas bekannt ist. Nach und nach richteten die Valar nun Arda für die Kinder Ilúvatars ein. Kritik: Die Ainulindale schafft es in einem kurzen Zeitraum gut den Schöpfungmsmythos in Tolkiens Welt einzufangen, auch wenn die Sprache teilweise etwas zu biblisch ist und der Einfall der Musik ziemlich abstrakt ist, was aber nicht negativ anzurechnen ist. Auch Melkors Einführung, sowie die von Manwe, Ulmo und Aule ist Tolkien gut gelungen. Kapitelbewertung: 7,5/10 Fortsetzung folgt
DNF @26%
Nachdem ich Herr der Ringe und den Hobbit so gerne gelesen habe, wollte ich auch das Silmarillon lesen, aber bei dem Schreibstil war ich leider etwas überfordert, sodass ich nur wenig verstanden habe und daher auch jetzt erst mal zur Seite lege. Vielleicht versuche ich es in ein paar Monaten noch einmal
Lyrische Vorgeschichte zu den Herr der Ringe Büchern
Ja, die Lektüre dieses Werkes kann zuweilen gewöhnungsbedürftig sein. Ähnlich wie bei den HdR-Büchern wirft hier Tolkien mit Namen nur um sich. Ob das nun Personen, Landschaften oder Meere sind: Dinge haben meist nicht nur einen Namen, sondern gleich 2 oder 3 (Elbisch, Menschensprache oder Zwergisch). Das ist manchmal schon anstrengend. Das Buch hat allerdings auch durchaus sehr lyrische und packende Passagen. Etwa wenn in einer Szene Sauron in der Form eines riesigen Wolfes gegen einen Hund antritt, oder der Auftritt von Glaurung, dem Vater der Drachen, oder eben auch die Anfänge der Welt, denn am Anfang war hier Klang (nicht Licht). Man merkt dabei, dass Tolkien aus den verschiedensten Religionen und Mythen Dinge übernimmt und diese zu etwas Neuem zusammenfügt. Die hier geschilderte Geschichte über die Entstehung der Ringe der Macht und der Untergang der Numenor-Reiche ist auch deutlich epischer als das was wir in der Amazon-Serie bekommen haben. Mal schauen, was die 2. Staffel bringt…
Informative Kurzgeschichtensammlung
Ein Buch bestehend aus informativen Kurzgeschichten zum Mittelerde-Universum. Für mich weniger ein Roman, als viel mehr ein Geschichtsbuch, welches die Vorgänge in Mittelerde zum Anbeginn der Zeit bis etwa zur Zeit des Hobbit ausführt und Einblicke in alte Fehden gewährt. Man sollte nur ein gutes Gedächtnis haben, manchmal fiel es mir schwer zu wissen, wer wer ist und wer wieso wohin gezogen ist. Für alle Mittelerde-Liebhaber ein interessantes Buch für Hintergrundwissen
Überwältigend und einzigartig! Ich gebe zu, nur eingefleischte Herr der Ringe Fans werden hier ihre Freude dran haben und selbst diese können noch damit hadern. Der Erzählstil erinnert sehr an die Bibel und ist damit sehr beschwerlich. Dies wird aber wohl so beabsichtigt sein, da Tolkien hier eine komplett eigenständige Mythologie vom Rang der Edda oder des Kalevala erschaffen wollte, was ihm auch gelungen ist. Als Beispiel sei hier der erste Satz aus dem Silmarillion dargestellt: Eru war da, der Eine, der in Arda Ilúvatar heißt; und er schuf erstens die Ainur, die Heiligen, Sprösslinge seiner Gedanken; und sie waren bei ihm, bevor irgend andres erschaffen war. Tolkien hat sich außerdem für einige seiner Geschichten an Legenden aus den unterschiedlichsten Mythologien orientiert (Griechisch, Edda, Kalevala, Nibelungen, Beowulf, Bibel etc.). Ich kann durchaus verstehen wenn man mit diesem Werk nichts anfangen kann und es langweilig findet. Man muss schon ein sehr großes Maß an Begeisterung für das Tolkiensche Epos und den Schreibstil mitbringen. Da ich das tue, ist es für mich eines der faszinierendsten Bücher die bisher gelesen habe.
Es ist so beeindruckend, was hier geschaffen wurde. Aber es kann auch wirklich zäh sein, wenn man keine Lust auf gigantische, epische Fantasy hat. Ich verstehe die Welt echt besser und würde jetzt direkt die Filme nochmal anschauen. Fühle mich als hätte ich jetzt den lotr Ritterschlag bekommen, haha. Und ! bin froh, dass ich erst den Hobbit, dann die Trilogie und jetzt das Silmarillion gelesen habe. Empfehle es allen in dieser Reihenfolge zu tun. (meine meinung)
Das Silmarillion hat seinen eigenen Stil - etwas biblisch, immer episch und voller Pathos. Man sollte (über weite Strecken) keine romanartige Erzählung erwarten. That being said, ist es ein unfassbar epischer Bericht über tausende Jahre Geschichte von Mittelerde, von der Erschaffung der Welt bis hin zu dem, wovon man in Der Herr der Ringe lesen kann. Eine große Erzählung von Licht und Dunkel, Gut und Böse. Alles ist doppelt so groß und doppelt so episch; wenn man sich auf den Erzählstil einlässt, entstehen Bilder von unfassbarer Wucht vor dem inneren Auge. Absolute Empfehlung!
Dieses Buch hat mir Tolkiens Werk erweitert und es um Dimensionen vergrößert - wofür ich wirklich dankbar bin, denn so weiß ich die Arbeit, die hinter diesem Weltenbau steckt immer mehr zu schätzen. Klar ist das Buch nicht leicht zu lesen und sicher könnte man sagen, dass ein oder zwei Stellen (man nehme nur die vielen Aufzählungen vom Namen und Verwandtschaftsverhältnissen) langweilig sind. Wer aber schon Mal altnordische Sagas gelesen hat, der wird hier kaum eine Unterschied in der Sprachgestaltung finden. Lust mich noch mehr mit Tolkien zu beschäftigen hat es mir auf jeden Fall gemacht :)
Rezension | Das Silmarillion von J. R. R. Tolkien Beschreibung Das erste Zeitalter Mittelerdes ist geprägt durch die wundervolle Entstehungsgeschichte, von den Valar sowie von den Elben, den Menschen und den dunklen Seiten die durch Morgoth (Melkor) und Sauron zu Tage treten. Der Elb Feanor erschuf die drei mächtigen Silmaril-Edelsteine und brachte mit ihnen Licht, aber auch Schatten über Mittelerde. Nachdem Melkor die Silmaril für sich gestohlen hat, beginnen die Söhne Feanors einen gewaltigen Krieg um die Edelsteine zurück zu gewinnen. Meine Meinung „Das Silmarillion“ von J. R. R. Tolkien wurde erst lange nach dem Tod des Autors von seinem Sohn Christopher Tolkien heraus gebracht. Die Geschichte ist im ersten Zeitalter angesiedelt und handelt somit lange vor „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“. Die Geschichten die Tolkien im Silmarillion erzählt, legen sogar den Grundstock und die Legenden für die Welt Mittelerdes. Dieses Werk ist ein gewaltiges Epos voller Sprachgewalt das an manchen Stellen einem geschichtlichen Buch oder z. B. der Bibel ähnelt. Der Leser bekommt sehr viele Namen, Daten und Fakten auf engstem Raum geboten. Nicht immer ist es leicht bei solch einer Informationsfülle alle Nuancen der Geschichte auf Anhieb aufzunehmen und zu begreifen. Die Lektüre ist daher schon eine Herausforderung die es mir teilweise sehr erschwert hat in die wundervolle Welt Mittelerdes einzutauchen. Tolkiens einmalige Sprache hat mich mit dem Werk dennoch versöhnt. Außerdem wurde es gegen Ende des Buches immer spannender. Ich fand es äußerst faszinierend zu erfahren wie die Zauberer (Gandalf, Saruman und Radargast) in die Welt gekommen sind, aber auch die bewegende Geschichte über die Noldor hat mich nicht kalt gelassen. „Das Silmarillion“ ist ein wunderbares Buch um sich Hintergrundwissen zu Tolkiens atemberaubender Fantasywelt anzueignen und tiefer in die Sagenwelt Mittelerdes abzutauchen. Doch Vorsicht: die anspruchsvolle Komplexität erfordert viel Aufmerksamkeit! Fazit DIE PFLICHTLEKTÜRE schlechthin für alle Fans von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“!
Schwerer Lesestoff
Das Buch liest sich sehr schwer und ist daher nicht für jedermann geeignet. Ich glaube das liegt daran, dass es sich beim Silmarillion um eine Sammlung von Geschichten von der Entstehung Tolkiens Universums bis zum Ende des Ringkriegs handelt. Viele der Geschichten haben nichts mit Mittelerde und der Geschehnisse im Hobbit oder dem Herr der Ringe zu tun. In diesen Geschichten wird man mit Namen von Orten und Charakteren regelrecht bombadiert. Vorallem da die einzelnen Charaktere teils sogar in einer Geschichte mehrfach den Namen ändern, sorgte bei mir für grosse Verwirrung. Da hat mir auch das Namensverzeichnis am Ende des Buches nicht geholfen. Ebenfalls handelt es sich um trockene Erzählungen ohne Dialoge. Daher liest sich es nicht wie ein Roman sondern wie ein Geschichtsbuch oder Sachbuch. Wer auf die Vorgeschichte von Sauron und den Charakteren aus dem Hobbit/Herr der Ringe Zeitalter hofft, wird enttäuscht. Ganz am Rande wird Sauron zwischendurch kurz erwähnt, da er zwar von Anfang an dabei ist, aber keine Rolle spielt. Erst ab Seite 439 bis 510, geht es um Saurons Aufstieg erst ausserhalb von Mittelerde und nach seiner Vertreibung, um seine endgültige Ankunft in Mittelerde. Die Entstehung der Ringe sowie des anschliessenden Ringkriegs und seinen Untergang. Wenn man die Vorgeschichten der Charaktere aus dem Herr der Ringe besser kennenlernen will, sind die Anhänge zu der Herr der Ringe die bessere Wahl als Lesestoff. Denn im Silmarillion kommen diese Charaktere kaum vor. Das Silmarillion ist ein absolutes Muss für Tolkien Fanatiker und alle die mehr über das gesamte Universum von Tolkien erfahren möchten. Dafür ist das Buch sehr gut und es erweitert das Hintergrundwissen enorm. Die Dimensionen die Tolkien mit seinem Universum geschaffen hat sind einfach absolut unfassbar und ich habe vor Tolkien und seinem Werk noch grösseren Respekt seit ich dieses Buch gelesen habe. ❤️
Ein Must-read für alle Tolkien Liebhaber.
Lange habe ich es vor mir hergeschoben das Silmarillion zu lesen, weil ich dachte bereits genug über seine Welt zu wissen. Allerdings kratzen die "der Herr der Ringe" Triologie, sowie "der Hobbit" nur an der Oberfläche Tokien's herausragender Imagination. Wahnsinn mit welcher Hingabe er die ganzen Geschichten beschreibt, wobei man niemals das Gefühl hat, es würde sich um ausgedachte Geschichten handeln, sondern eher wie eine Art Enzyklopädie oder Geschichtsbuch. Das Lesen dieses Buches war in jedem Fall sehr bereichernd und ist empfehlenswert für alle, die mehr über die Vorgeschichte seiner beliebtesten Werke erfahren wollen.
Es hat sich gelohnt!!
Ich habe schon mehrfach versucht, das Silmarillion zu lesen, bin bis jetzt aber immer kläglich gescheitert. Ich weiß nicht, ob es bei dieser Ausgabe an den wunderschönen Illustrationen lag, auf jeden Fall habe ich es endlich geschafft! Und wie froh ich bin, dass ich es geschafft habe. Das Silmarillion ist wohl wirklich Tolkiens Meisterwerk, so sehr ich den Hobbit und den Herrn der Ringe auch liebe. Diese weitreichende, wirklich allumfassende Geschichte Mittelerdes beantwortet wohl alle Fragen, die man sich je zu dessen Geschichte stellen könnte. Dabei wird man durch die ganz großen Geschichten dieser Welt geleitet, von Fingolfin der Morgoth verwundet über die wohl größte Liebesgeschichte Mittelerdes, Beren und Lúthien, bis hin zu dem Untergang Númenors und der Gründung der Reiche der Menschen in Mittelerde. Das ganze liest sich zwar wirklich ein bisschen wie eine Bibel, ist aber wohl das was die Bibel wäre, wenn sie Spaß machen würde. Obwohl der Schreibstil sehr hochtrabend und komplex ist konnte ich es nicht aus der Hand legen und wollte unbedingt mehr erfahren. Das ist auch das erste Buch, in dem ich wirklich aktiv Namensregister und Karte genutzt habe um mich zurecht zu finden, was einfach den vielen Namen und der enormen Zeitspanne verschuldet ist die die Geschichte umschließt. Obwohl ich viel Respekt davor hatte, dieses Buch anzufangen, bin ich überglücklich, dass ich es mich getraut habe. Und auch die vielen Illustrationen sind großartig und unterstreichen die Geschichte auf so passende Art, dass sie viel lebendiger wirkt. Ich kann also nur sagen: traut euch das Silmarillion zu, glaubt mir, es wird sich lohnen!
Das Silmarillion ist keineswegs einfach zu lesen. Denn das Problem ist, dass an sich kein Spannungsbogen aufgebaut wird. So hat es sich zumindest für mich angefühlt. Es ist nix anderes als eine fiktiven Geschichtssammlung des Tolkien Universums rund um Mittelerde mit allen was dazugehört. Wer nicht bereit ist sich darauf einzulassen, dem empfehle ich, das Buch wieder zurück zu stellen. Wer sich dafür aktiv interessiert, der taucht in eine untiefe von Mittelerde ab, die mehr als faszinierend ist. Es werden so viele Dinge erläutert, dass man auch die Filme ganz neu anschauen kann.
Informative Kurzgeschichtensammlung
Ein Buch bestehend aus informativen Kurzgeschichten zum Mittelerde-Universum. Für mich weniger ein Roman, als viel mehr ein Geschichtsbuch, welches die Vorgänge in Mittelerde zum Anbeginn der Zeit bis etwa zur Zeit des Hobbit ausführt und Einblicke in alte Fehden gewährt. Man sollte nur ein gutes Gedächtnis haben, manchmal fiel es mir schwer zu wissen, wer wer ist und wer wieso wohin gezogen ist. Für alle Mittelerde-Liebhaber ein interessantes Buch für Hintergrundwissen
Wow! Wie viel einfach hinter allem dahinter steckt. Ich bin wirklich begeistert. Ich habe das Silmarillion seit Jahren vor mir her geschoben. Ich hab immer gedacht das es viel zu trocken und langatmig ist. Das hab ich jetzt gar nicht so wahrgenommen. Klar ist das kein Buch für Anfänger. Man sollte schon ein fabel dafür haben und sich auf wirklich tiefe "Geschichte hinter der Geschichte" gefasst machen. Da ich großer Tolkien und Herr der Ringe Fan bin war das genau das was mir gefehlt hat. Klare Empfehlung an alle Fans die sich noch nicht "ran getraut haben". Es gibt so viel Aufschluss über alles was dann noch passiert. 📖📖📖📖📖
Es war für mich leider eine Qual das Buch zu lesen, es liest sich in etwa wie die Bibel und ist eine Anhäufung von Namen in diversen Sprachen, der Schreibstil macht es leider auch nicht angenehmer. Es ist ein permanenter Wechsel von Erzählungen in denen entweder Völkerbewegungen und/oder Hochzeiten beschrieben werden und spannenderen Ereignissen. Ich müsste es vermutlich fünf Mal lesen um Absätze wie diesen im Kopf zu behalten: "The sons of Hador were Galdor and Gundor; and the sons of Galdor were Húrin and Huor; and the son of Húrin was Túrin the Bane of Glaurung; and the son of Huor was Tuor, father of Eärendil the Blessed. The son of Boromir was Bregor, whose sons were Bregolas and Barahir; and the sons of Bregolas were Baragund and Belegund. The daughter of Baragund.... " Ich kürzer das an dieser Stelle (ungefähr die Hälfte) mal ab. Das ganze Universum um LOTR ist super und es ist auch beeindruckend wie detailliert Tolkien sich das alles überlegt hat, Spaß beim Lesen hatte ich dennoch nicht.

Eigentlich ist es illegal irgendetwas unter 5 Sterne zu geben, weil es einfach UNFASSBAR ist, was sich dieser Mann in einem Leben alles ausgedacht hat. Aber in einem mal Lesen kann man (oder zumindest ich) gar nicht alle Namen/Orte/Zusammenhänge erfassen und behalten, weshalb ich definitiv noch Luft nach oben habe. Jetzt habe ich aber ein viel besseres Gefühl für die Figuren aus Herr der Ringe/ Hobbit und man merkt, dass diese Geschehen eigentlich nur kleinere Teile einer viel grösseren Geschichte sind, über die eben ausführlicher geschrieben wurde, als über andere.
Ich bin durch. Und das Buch auch. Ich hätte zu Anfang nicht gedacht, dass ich es größtenteils verstehen, geschweige denn beenden würde. So wie man vom Herrn der Ringe behauptete, er sei unverfilmbar, so behaupten manche, das Silmarillion sei unlesbar. Tatsache ist: es ist viel Stoff: viele Namen, viel Lore und wenn man weder den Herrn der Ringe, noch den Hobbit gelesen hat, ergibt es keinen Sinn, das Silmarillion zu lesen. Ich liebe den Anfang des Buches, weil ich ein riesiger Freund von Mythologie generell bin. Und das Grundgerüst, auf dem Tolkien seine Welt aufbaut, ist komplex (nicht zuletzt aufgrund der vielen Namen) aber unheimlich schön geschrieben. In der Mitte verließ mich ehrlich gesagt die Lust. Nach knapp 200 Seiten musste ich kämpfen; mich zwingen, die Augen aufzuhalten und irgendwie mitzukommen. Hier kommt das Glossar ins Spiel: wenn man (wie ich) ein Gedächtnis, wie ein Goldfisch hat, ist man nach jeder zweiten Seite am Blättern, um im Glossar nachzuschauen, ob es sich gerade um eine Person, einen Berg oder einen Ort dreht. Mit der Zeit wird das Umblättern aber weniger, weil man langsam ein Gefühl für die Sprachen, die Tolkien in seinen Werken verwendet, entwickelt. Im Anhang befindet sich auch eine Übersicht, wie sich Worte zusammensetzen, wann man sie wie ausspricht und welche Bedeutungen die Fremdworte haben. Als jemand, der selbst eine Sprache studiert hat, war das für mich fast noch interessanter, als das Werk selbst. Zum Ende hin, wird das Tempo angezogen. Zumal die letzten beiden Kapitel gar nicht mehr das „Silmarillion“ sind, sondern das, was sich unmittelbar in den letzten Jahrhunderten vor der Handlung von Der kleine Hobbit und Der Herr der Ringe abspielt. Dank des Silmarillions hat man nun das Rüstwerk, um die Zusammenhänge zu verstehen und es wird tatsächlich spannend. Denn wenn ich ehrlich bin: diese Lektüre ist nunmal im Grunde ein trockenes Geschichtsbuch und hat quasi 0 Spannung. Nachdem das Silmarillion geendet hat, tauchen viele bekannte Namen auf und man schwimmt wieder in vertrauten Gewässern. Gegen Ende hatte ich persönlich direkt Lust, den Hobbit und den Herrn der Ringe gleich nochmal anzufangen. Seit Jahren höre ich von meinem Umfeld, wie schlimm es sei, dieses Buch zu lesen und nun kann ich sagen: ja. Es ist schlimm, aber es lohnt sich doch in der Weise, dass man als Leser Zusammenhänge besser versteht, Tolkien einfach nur noch mehr bewundert, weil hinter seinen beiden Hauptwerken einfach so unfassbar viel mehr steckt, als man vermuten könnte und dass man am Schluss sagen kann: ich hab das Silmarillion gelesen und es zum Großteil verstanden :D Wer ein ein Faible für (fiktive) Geschichte, Sprachen und komplexe Zusammenhänge hat und nicht vor viel Input zurückschreckt, sowie einfach noch mehr von Tolkiens Welt in sich aufsaugen will, dem empfehle ich dieses Buch.
Das Buch bekommt von mir 3,5 ⭐️. Im Endeffekt sollte man "das Silmarilio"n nur dann lesen, wenn man vorher "der Hobbit" und "Herr der Ringe" gelesen und im besten Falle noch geschaut hat. Ansonten wird das Buch schnell anstrengend und öde. Vor allem sollte man sich nicht davon stören lassen das Tolkin teilweise mit so vielen Namen um sich wirft, die sich auch noch alle gleich anhören, das selbst die Übersicht im hinteren Abschnitt des Buches nur noch wenig bringt. Aber für alle eingefleischten Herr der Ringe Fans auf jeden Fall ein Muss um einfach die Vorgeschichte zu verstehen. Toll finde ich die vielen Details an die Tolkin gedacht hat, wie z.b das entstehen von Sonne und Mond.
Geschichten über die Entstehung von Mittelerde, am Lagerfeuer von Gandalf erzählt Warum habe ich mich für dieses Hörbuch entschieden? Ich liebe Herr der Ringe und den Hobbit und war an der Vorgeschichte dazu interessiert. Cover: Das Cover des Hörbuchs ist der absolute Hammer, es hat viele Details, vor allem die Drachen und der Rahmen um die Szene gefallen mir sehr gut. Ein totaler Eyecacher! Inhalt: Das Silmarillion ist eine Sammlung von Sagen um Mittelerde. Diese Sagen erzählen von einer Welt, die lange vor Der Hobbit und Der Herr der Ringe gespielt haben. Sie handeln von der Entstehung der Welt, den mächtigen Valar, von Gut und Böse und einem endloswirkenden Kampf. Dieses Buch wurde von J.R.R. Tolkiens Sohn Christopher im Jahre 1977 nach dem Tod seines Vaters veröffentlicht. Handlung und Thematik: Ich bin echt angenehm überrascht von diesem wundervollen Werk! Die fünf Sagen sind wirklich super mitreißend und sie bilden den perfekten Auftakt zu Herr der Ringe und zum Hobbit. Man muss theoretisch Herr der Ringe und den Hobbit nicht kennen. Die Sagen wirken anfangs sehr Geschichts-Unterrichtsmäßig, aber dadurch, dass sie von Gandalfs deutscher Stimme gesprochen werden, ist es wie wenn man bei Gandalf am Lagerfeuer sitzt. Man wird mit vielen Namen und Tolkien-eigenen Bezeichnungen überschüttet, aber durch das beiliegende Booklet behält man gut den Überblick. Die Geschichten sind in sich stimmig und sie machen das Gesamtbild der Tolkien-Welt komplett. Tolkien hat mit diesem Werk gut gezeigt, dass der Kampf gegen das Böse wohl nie enden wird, die Menschen aber nie ihren Mut und ihre Hoffnung verlieren dürfen. Charaktere: Es kamen so super viele Charaktere in diesem Hörbuch vor, aber meinen Lieblingscharaktere waren wohl Beren und Lúthien. Ihre Geschichte war sehr mitreißend und sowohl Beren als auch Lúthien waren super mutig und stark und dadurch sehr sympathisch. Dass ich Lúthien so gerne mag kann aber auch damit zusammenhängen, dass ich besonders auf sie geachtet habe, da Tolkien seine Frau Edith wohl damit abgebildet hat. Sprecher: Achim Höppner ist wohl DIE perfekte Besetzung als Sprecher für dieses Hörbuch. Er war in den Herr der Ringen der deutsche Synchronsprecher von Gandalf. Es fühlte sich die ganze Zeit so an als ob man mit Gandalf am Lagerfeuer sitzt und er erzählt die Geschichten der Vergangenheit. Es war einfach alles perfekt: Stimmeinsatz, Tempo und Lautstärke. Man konnte ihn immer gut verstehen und es war sehr angenehm ihm zuzuhören. Persönliche Gesamtbewertung: Ein absolut gelungenes Werk! Ich bin froh, es entdeckt zu haben. Die Vorgeschichte zu den beiden verfilmten Werken von Tolkien zu erfahren ist echt super, vor allem wenn man es von Gandalf erzählt bekommt. Absolute Lese-/Hörempfehlung für Fans von Der Hobbit, Der Herr der Ringe und für Fantasy-Fans.
Puh, ich bin mir gar nicht sicher, was genau ich zu diesem Buch sagen soll... Nicht, dass es schlecht war, so ist das nicht. Aber die Fülle an Informationen hat mich überwältigt. Wie viele Gedanken einfach in diese Welt geflossen sind, das ist schon unglaublich. Also: es war super interessant, aber nicht einfach zu lesen. Trotzdem bin ich froh, dass ich es gelesen habe und freue mich jetzt noch mehr auf die ganzen Geschichten in Mittelerde 🤍

Langatmig
Puh, ein sehr langes und langatmiges Hörbuch. Sehr viele Namen zu denen wahrscheinlich nur richtige HDR Nerds einen Zugang finden. Für mich war es perfekt zum einschlafen, denn gesprochen wird es von Achim Höppner gesprochen. Die erste deutsche Synchronisation von Gandalf. Aber leider konnten mich von den 15 h nur die letzte Stunde richtig packen.
Description
Wir schreiben das Erste Zeitalter, jene ferne Epoche, in der die Ringe geschaffen werden, Sauron an die Macht kommt und Elben wie Zwerge ihre magischen Kräfte erlangen. Melkor, der Meister des Verrats, raubt die Silmaril-Steine, in denen Licht verschlossen liegt, das älter ist als Sonne und Mond. Ein hoffnungsloser Krieg beginnt ... "Das Silmarillion" erzählt die Sagen von Mittelerde, besungen von Elben und von ihrem Autor lange vor den Klassikern "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" zum Leben erweckt. Über ein halbes Jahrhundert hinweg hat J.R.R. Tolkien eine Mythenwelt geschaffen, der er zuletzt mehr wie ein Philologe oder Historiker denn als Erfinder gegenüberstand. Diese Welt ist es, welche die Hobbits und ihre Gefährten betreten – den festen Boden der Legende unter den Füßen.
Illustriert von John Howe; mit Karten, Stammbäumen und Namensverzeichnis im umfangreichem Booklet.
(2 mp3-CDs, Laufzeit: 15h 26)
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John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein in Südafrika geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre jung war, und so musste seine Mutter ihn und seinen jüngeren Bruder in bescheidenen Verhältnissen in England aufziehen. Früh zeigte sich seine Liebe zu Sprachen. Er erhielt ein Stipendium für das Exeter College in Oxford, wo er 1913 seinen B.A. mit Bravour bestand. In dieser Zeit lernte er Edith Bratt kennen, seine »Lúthien«, die er am 22. März 1916 heiratete. Das Ehepaar Tolkien hatte vier Kinder: 1917 wurde John geboren, 1920 kam Michael zur Welt. Der Herausgeber der kritischen Werkausgabe seines Vaters, Christopher, wurde 1924 und Nesthäkchen Priscilla 1929 geboren. Tolkiens akademische Laufbahn wurde vom Ersten Weltkrieg unterbrochen. Er verlor im Laufe der Schlacht an der Somme binnen eines Tages fast alle seine Freunde. Diese Erfahrung prägte ihn für den Rest seines Lebens. 1919 legte er die Prüfung zum M.A. ab, zwei Jahre später wurde er Professor für Englisch an der Universität Leeds, und weitere vier Jahre später wurde ihm der Ruf als Rawlinson and Bosworth Professor für Angelsächsisch ans Pembroke College erteilt. Seine letzte Professur erhielt er als Merton Professor für englische Sprache und Literatur 1945 in Oxford. Tolkien ging 1959 in Ruhestand und war überrascht, welchen Erfolg seine Neuschöpfung einer mythischen Welt im »Silmarillion«, dem »Herrn der Ringe« und dem »Hobbit« hatte. Gerade in den Vereinigten Staaten wurde der Brite in den 60ern zum Kultautor. 1971 starb Tolkiens Ehefrau Edith. Für seine herausragende literarische Bedeutung wurde Tolkien 1972 von der Queen geadelt. Am Morgen des 2. September 1973 starb der Schöpfer von Mittelerde in einem Krankenhaus in Bournemouth.
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🩵🤍 | Überwältigend, ein Must-Read für Tolkien Fans! Wahrhaftig die Bible Mittelerdes
⠀ Puh, wie fasst man dieses umwerfende Werk am besten zusammen? Vorweg: »Das Silmarilion« ist nicht vergleichbar mit »Der Hobbit« oder »Herr der Ringe« und sollte anders gelesen werden als diese Bücher. Tolkien erzählt in diesem Buch wirklich die Grunderstehung einer Welt und eines Glaubens. Die Geschehnisse aus dem ersten Zeitalter, große Krieger und Schlachten sowie die Erstehung einzelner Völker werden hier sehr detailgetreut erzählt. Tolkien war verliebt in Einzelheiten und ich bin verliebt in dieses Universum was er geschaffen hat. Nicht ohne Grund ist er der Herr seines Genres, denn ein Worldbuilding dieser Art? Es ist einfach unglaublich. Ich bin einfach bezaubert von dieser Welt. Nicht nur, zeigt Tolkien die typischen Probleme von wachsenden Gesellschaften und Völkern auf sondern legt auch das perfekte Ebenbild eines Bösenwichtes hin, wie ich ihn mir in jedem Fantasy Buch wünsche. Durchgehend böse, mächtig und atmosphärisch absolut bedrohlich. Außerdem bin ich süchtig nach den Kampfszenen von Tolkien, dieser Mann hat so viel Liebe in Detail und Stimmung gesteckt. Verrat, Hass, Trauer, Liebe, Freundschaft, Zusammhalt.. wirklich Alles ist hier gegeben. Aber trotzdem, »Das Silmarilion« ist ein mächtiges Stück der Literatur da Tolkien einen sehr philosophischen Schreibstil hat und mit seiner Masse an besonderen Namen, könnte dieses Buch dir den Kopf zerbrechen. Ich würde lügen, würde ich behaupten, ich habe Alles verstanden.. Nein dafür brauche ich bestimmt nochmal ca. zwei Reads. 🥲 Aber umso mehr freue ich mich darauf! Für Tolkien-Fans ist dieses Buch ein absolutes Must-Read und für alle die, die Geschichte Mittelerdes und die Erstehung der Ringe sowie Konflikte nachverfolgen wollen. Absolute Empfehlung! ⠀

Mythos, Historie und Märchen in einem
Nicht zum ersten Mal habe ich nun das Silmarillion gelesen. Aber doch mit anderen Augen: man ist inzwischen älter, hat gerade die Biogragie Tolkiens entdeckt und natürlich auch in den kläglichen Versuch der Amazon Adaption die Ringe der Macht reingeschaut. Aber dennoch: Was haben wir hier? Das Silmarillion ist, wie ich inzwischen weiß, Tolkiens Bestreben eine Mythologie zu schaffen, wie er sie sich für England, fürs Keltentum, gewünscht hatte. Es ist die Vorgeschichte zum Hobbit und ebenso des Herrn der Ringe. Im Silmarillion haben wir drei große Berichte - die Quenta Silmarillion (die Geschichte des Ersten Zeitalters), dann Akallabêth (ein Auszug des Zweiten Zeitalters) und dann der Bericht von den Ringen der Macht und demnach dem Dritten Zeitalter. Davor setzt das Buch mit dem Entstehungsmythos an. Und so liest es sich auch: Es ist sprachlich nüchtern und ungewohnt, hat nichts von einem Roman, aondern eher von einer mythischen Erzählung wie die Griechischen Mythen von Schwab. Kannalso durchaus als schwere Kost bezeichnet werden. Aber gleichzeitig ist es so fazibietend: Die Geschichte scheint vom Mythos in eine Historie überzugehen, um schlussendlich als Märchen zu enden. Es ist, als wprde man eine Wahrheit, einen historischen Bericht und ein ausgedachtes Märchen zugleich lesen. Tolkienfans sei es selbstverständlich als Leseempfehlubg gegeben, tatsächlich aber auch Sachbuchleser*innen und Mythosinteressierte: ich verspreche, ohr werdet den gleichen Lesespaß wie bei dieser Art Lektüre empfinden, da es das Gefühl vermittelt seinen Horizont zu erweitern.
Teils schwere Kost aber sehr interessant und spannend 🙈
Ich hatte ehrlich sehr große Angst mit der Geschichte rund um Mittelerde zu beginnen und daher wurde mit geraten mit den Silmarillion anzufangen. War auch die beste Entscheidung für mich, da man hier von der Entstehung von Mittelerde liest. Es war zu Beginn anstrengend zu lesen wegen dem Schreibstil aber nach einer Zeit hab ich mich daran gewöhnt und bin nur noch durch die Seiten geflogen 😄 Ich kann nur sagen, dass ich nun voll im Herr der Ringe Universum bin und mich auf die nächsten Bände freue 😊
Der Fantasy-Endgegner ;)
Letztes Jahr war es endlich soweit: Ich habe mich wieder an den Endgegner gewagt und ihn dieses Mal bezwungen! Worum geht's? Das Silmarillion ist im Prinzip das Äquivalent Mittelerdes zum Alten Testament, eine Erzählung vom Ersten Zeitalter. So beginnt es mit der Entstehung von Arda (der Welt) und endet mit den Ringen der Macht. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Quenta Silmarillion, mit ihren Geschichten über die ersten Elben, später Zwerge und Menschen. Wie war's? Wir sind uns sicherlich alle einig, dass Tolkien selbst wahrscheinlich ein noch größerer Zauberer als Gandalf gewesen sein muss, um diese ganze Welt in all seiner Detailliertheit zu schaffen. Das Buch zu lesen hat mir allerdings kein bisschen Spaß gemacht. Erst im zweiten Anlauf habe ich es tatsächlich gepackt. Das Silmarillion ist kein spannendes Epos wie der Herr der Ringe. Es ist eine Erzählung, in einem sachlich-nüchternen, fast biblischen Erzählstil. Auch in den großen Schlachten fehlt von Spannung jede Spur. Ihr könnt euch also vorstellen, wie zäh das Leseerlebnis ist. Dazu muss aber gesagt sein, dass das Silmarillion nie als Buch geplant war. Es ist eine Sammlung verschiedener Texte, welche erst posthum veröffentlicht wurden. Und genau hier liegt auch der große Reiz des Silmarillions: In dem zusätzlichen Wissen um Begriffe, Figuren, die Elben und ihre Sprachen, Entwicklungen und Zusammenhänge. Gleichzeitig verbirgt sich hier die nächste Herausforderung. Alles ist derart komplex, dass die beigefügten Karten, Glossare, Stammbäume, etc. nicht ausreichen. Ich hatte gleich mehrere Lesezeichen und trotzdem fehlten mir immer wieder bestimmte Infos oder Karten. Nichtsdestotrotz finde ich, ist das Silmarillion für Fantasy-Fans eine elementare Pflichtlektüre. Das Durchquälen lohnt sich!

Keine Angst vor dem Silmarillion. Ja, manchmal brummt einem von den vielen Namen der Kopf, aber dann macht mal eben mal ne Pause. Wer Der Herr der Ringe liebt, sollte auch das Silmarillion lesen, weil es noch sooo viel mehr von der Welt, die Tolkien erschaffen hat, enthält und einem noch neue Zusammenhänge erschließen lassen. Nerd-Faktor auf jeden Fall gegeben.

Das „Silmarillion” - Zwar nicht das bekannteste, aber das wohl monumentalste unter den Büchern Tolkiens.
Wie kann man solch einem Buch gerecht werden? Einem Buch, dessen Geschichte ein halbes Jahrhundert andauerte. Einem Buch, das in 5 einzelnen Büchern mit insgesamt 31 Kapiteln eine Geschichte von über 10.000 Jahren erzählt. Oder eher Geschichten, denn viele Schicksale sind es, die im „Silmarillion” behandelt werden. Ich werde das Unmögliche versuchen: dem Silmarillion gerecht zu werden. AINULINDALE Die Musik der Ainur Kurzzusammenfassung: „Eru war da, der Eine, der in Arda Ilúvatar heißt; und er schuf erstens die Ainur, die Heiligen, Sprösslinge seiner Gedanken; und sie waren bei ihm, und er war froh”. So beginnt das Silmarillion und so beginnt die Zeit in dem Universum Tolkiens. Nach einiger Zeit lehrte Ilúvatar die Ainur eine Melodie, aus der sie eine Musik zu seinen Ehren machen sollten und lange sangen sie, bis es dem mächtigsten und schlauesten unter den Ainur, Melkor, in den Sinn kam, eigene Töne in die Melodie einzubauen und viele um ihn herum stiegen mit ein. Daraufhin erdachte Ilúvatar eine zweite Melodie und beide Melodien kämpften gegeneinander an. Nachdem Melkors Missklänge die Oberhand behalten, erdachte Ilúvatar ein drittes Thema und nachdem dieses nicht nur über die Musik Melkors triumphierte sondern diese auch in sich mitführte, beendete Ilúvatar die Musik. „Du, Melkor, sollst sehen, kein Thema kann gespielt werden, das nicht in mir seinem tiefsten Grund hätte, noch kann das Lied einer ändern, mir zum Trotz. Denn wer dies unternimmt, nur als mein Werkzeug wird er sich erweisen, um Herrlicheres zu schaffen, von dem er selbst nicht geahnt”. Daraufhin zeigte er den Ainur eine Welt, die aus der Musik entstanden war. Außerdem zeigte er ihnen die Kinder Ilúvatars, Menschen und Elben, die aus der dritten Melodie erwachsen sind. Einige der Ainur wollten nun auf diese Welt gehen, diesen Wunsch erfüllte ihnen Ilúvatar und er nannte die Welt Ea, die Welt, die ist. Die, die die Welt betraten werden Valar genannt, die Mächte der Welt. Daraufhin formten sie die Welt so, wie Ilúvatar sie ihnen gezeigt hat. Melkor wünschte Ea nun als Königreich, was ihm verwehrt wurde. Die übrigen Valar nahmen nun Gestalt an und Melkor tat dies auch. Als er nun auf Arda hinabstieg, begann die erste Schlacht zwischen ihm und den restlichen Valar, über welche jedoch kaum etwas bekannt ist. Nach und nach richteten die Valar nun Arda für die Kinder Ilúvatars ein. Kritik: Die Ainulindale schafft es in einem kurzen Zeitraum gut den Schöpfungmsmythos in Tolkiens Welt einzufangen, auch wenn die Sprache teilweise etwas zu biblisch ist und der Einfall der Musik ziemlich abstrakt ist, was aber nicht negativ anzurechnen ist. Auch Melkors Einführung, sowie die von Manwe, Ulmo und Aule ist Tolkien gut gelungen. Kapitelbewertung: 7,5/10 Fortsetzung folgt
DNF @26%
Nachdem ich Herr der Ringe und den Hobbit so gerne gelesen habe, wollte ich auch das Silmarillon lesen, aber bei dem Schreibstil war ich leider etwas überfordert, sodass ich nur wenig verstanden habe und daher auch jetzt erst mal zur Seite lege. Vielleicht versuche ich es in ein paar Monaten noch einmal
Lyrische Vorgeschichte zu den Herr der Ringe Büchern
Ja, die Lektüre dieses Werkes kann zuweilen gewöhnungsbedürftig sein. Ähnlich wie bei den HdR-Büchern wirft hier Tolkien mit Namen nur um sich. Ob das nun Personen, Landschaften oder Meere sind: Dinge haben meist nicht nur einen Namen, sondern gleich 2 oder 3 (Elbisch, Menschensprache oder Zwergisch). Das ist manchmal schon anstrengend. Das Buch hat allerdings auch durchaus sehr lyrische und packende Passagen. Etwa wenn in einer Szene Sauron in der Form eines riesigen Wolfes gegen einen Hund antritt, oder der Auftritt von Glaurung, dem Vater der Drachen, oder eben auch die Anfänge der Welt, denn am Anfang war hier Klang (nicht Licht). Man merkt dabei, dass Tolkien aus den verschiedensten Religionen und Mythen Dinge übernimmt und diese zu etwas Neuem zusammenfügt. Die hier geschilderte Geschichte über die Entstehung der Ringe der Macht und der Untergang der Numenor-Reiche ist auch deutlich epischer als das was wir in der Amazon-Serie bekommen haben. Mal schauen, was die 2. Staffel bringt…
Informative Kurzgeschichtensammlung
Ein Buch bestehend aus informativen Kurzgeschichten zum Mittelerde-Universum. Für mich weniger ein Roman, als viel mehr ein Geschichtsbuch, welches die Vorgänge in Mittelerde zum Anbeginn der Zeit bis etwa zur Zeit des Hobbit ausführt und Einblicke in alte Fehden gewährt. Man sollte nur ein gutes Gedächtnis haben, manchmal fiel es mir schwer zu wissen, wer wer ist und wer wieso wohin gezogen ist. Für alle Mittelerde-Liebhaber ein interessantes Buch für Hintergrundwissen
Überwältigend und einzigartig! Ich gebe zu, nur eingefleischte Herr der Ringe Fans werden hier ihre Freude dran haben und selbst diese können noch damit hadern. Der Erzählstil erinnert sehr an die Bibel und ist damit sehr beschwerlich. Dies wird aber wohl so beabsichtigt sein, da Tolkien hier eine komplett eigenständige Mythologie vom Rang der Edda oder des Kalevala erschaffen wollte, was ihm auch gelungen ist. Als Beispiel sei hier der erste Satz aus dem Silmarillion dargestellt: Eru war da, der Eine, der in Arda Ilúvatar heißt; und er schuf erstens die Ainur, die Heiligen, Sprösslinge seiner Gedanken; und sie waren bei ihm, bevor irgend andres erschaffen war. Tolkien hat sich außerdem für einige seiner Geschichten an Legenden aus den unterschiedlichsten Mythologien orientiert (Griechisch, Edda, Kalevala, Nibelungen, Beowulf, Bibel etc.). Ich kann durchaus verstehen wenn man mit diesem Werk nichts anfangen kann und es langweilig findet. Man muss schon ein sehr großes Maß an Begeisterung für das Tolkiensche Epos und den Schreibstil mitbringen. Da ich das tue, ist es für mich eines der faszinierendsten Bücher die bisher gelesen habe.
Es ist so beeindruckend, was hier geschaffen wurde. Aber es kann auch wirklich zäh sein, wenn man keine Lust auf gigantische, epische Fantasy hat. Ich verstehe die Welt echt besser und würde jetzt direkt die Filme nochmal anschauen. Fühle mich als hätte ich jetzt den lotr Ritterschlag bekommen, haha. Und ! bin froh, dass ich erst den Hobbit, dann die Trilogie und jetzt das Silmarillion gelesen habe. Empfehle es allen in dieser Reihenfolge zu tun. (meine meinung)
Das Silmarillion hat seinen eigenen Stil - etwas biblisch, immer episch und voller Pathos. Man sollte (über weite Strecken) keine romanartige Erzählung erwarten. That being said, ist es ein unfassbar epischer Bericht über tausende Jahre Geschichte von Mittelerde, von der Erschaffung der Welt bis hin zu dem, wovon man in Der Herr der Ringe lesen kann. Eine große Erzählung von Licht und Dunkel, Gut und Böse. Alles ist doppelt so groß und doppelt so episch; wenn man sich auf den Erzählstil einlässt, entstehen Bilder von unfassbarer Wucht vor dem inneren Auge. Absolute Empfehlung!
Dieses Buch hat mir Tolkiens Werk erweitert und es um Dimensionen vergrößert - wofür ich wirklich dankbar bin, denn so weiß ich die Arbeit, die hinter diesem Weltenbau steckt immer mehr zu schätzen. Klar ist das Buch nicht leicht zu lesen und sicher könnte man sagen, dass ein oder zwei Stellen (man nehme nur die vielen Aufzählungen vom Namen und Verwandtschaftsverhältnissen) langweilig sind. Wer aber schon Mal altnordische Sagas gelesen hat, der wird hier kaum eine Unterschied in der Sprachgestaltung finden. Lust mich noch mehr mit Tolkien zu beschäftigen hat es mir auf jeden Fall gemacht :)
Rezension | Das Silmarillion von J. R. R. Tolkien Beschreibung Das erste Zeitalter Mittelerdes ist geprägt durch die wundervolle Entstehungsgeschichte, von den Valar sowie von den Elben, den Menschen und den dunklen Seiten die durch Morgoth (Melkor) und Sauron zu Tage treten. Der Elb Feanor erschuf die drei mächtigen Silmaril-Edelsteine und brachte mit ihnen Licht, aber auch Schatten über Mittelerde. Nachdem Melkor die Silmaril für sich gestohlen hat, beginnen die Söhne Feanors einen gewaltigen Krieg um die Edelsteine zurück zu gewinnen. Meine Meinung „Das Silmarillion“ von J. R. R. Tolkien wurde erst lange nach dem Tod des Autors von seinem Sohn Christopher Tolkien heraus gebracht. Die Geschichte ist im ersten Zeitalter angesiedelt und handelt somit lange vor „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“. Die Geschichten die Tolkien im Silmarillion erzählt, legen sogar den Grundstock und die Legenden für die Welt Mittelerdes. Dieses Werk ist ein gewaltiges Epos voller Sprachgewalt das an manchen Stellen einem geschichtlichen Buch oder z. B. der Bibel ähnelt. Der Leser bekommt sehr viele Namen, Daten und Fakten auf engstem Raum geboten. Nicht immer ist es leicht bei solch einer Informationsfülle alle Nuancen der Geschichte auf Anhieb aufzunehmen und zu begreifen. Die Lektüre ist daher schon eine Herausforderung die es mir teilweise sehr erschwert hat in die wundervolle Welt Mittelerdes einzutauchen. Tolkiens einmalige Sprache hat mich mit dem Werk dennoch versöhnt. Außerdem wurde es gegen Ende des Buches immer spannender. Ich fand es äußerst faszinierend zu erfahren wie die Zauberer (Gandalf, Saruman und Radargast) in die Welt gekommen sind, aber auch die bewegende Geschichte über die Noldor hat mich nicht kalt gelassen. „Das Silmarillion“ ist ein wunderbares Buch um sich Hintergrundwissen zu Tolkiens atemberaubender Fantasywelt anzueignen und tiefer in die Sagenwelt Mittelerdes abzutauchen. Doch Vorsicht: die anspruchsvolle Komplexität erfordert viel Aufmerksamkeit! Fazit DIE PFLICHTLEKTÜRE schlechthin für alle Fans von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“!
Schwerer Lesestoff
Das Buch liest sich sehr schwer und ist daher nicht für jedermann geeignet. Ich glaube das liegt daran, dass es sich beim Silmarillion um eine Sammlung von Geschichten von der Entstehung Tolkiens Universums bis zum Ende des Ringkriegs handelt. Viele der Geschichten haben nichts mit Mittelerde und der Geschehnisse im Hobbit oder dem Herr der Ringe zu tun. In diesen Geschichten wird man mit Namen von Orten und Charakteren regelrecht bombadiert. Vorallem da die einzelnen Charaktere teils sogar in einer Geschichte mehrfach den Namen ändern, sorgte bei mir für grosse Verwirrung. Da hat mir auch das Namensverzeichnis am Ende des Buches nicht geholfen. Ebenfalls handelt es sich um trockene Erzählungen ohne Dialoge. Daher liest sich es nicht wie ein Roman sondern wie ein Geschichtsbuch oder Sachbuch. Wer auf die Vorgeschichte von Sauron und den Charakteren aus dem Hobbit/Herr der Ringe Zeitalter hofft, wird enttäuscht. Ganz am Rande wird Sauron zwischendurch kurz erwähnt, da er zwar von Anfang an dabei ist, aber keine Rolle spielt. Erst ab Seite 439 bis 510, geht es um Saurons Aufstieg erst ausserhalb von Mittelerde und nach seiner Vertreibung, um seine endgültige Ankunft in Mittelerde. Die Entstehung der Ringe sowie des anschliessenden Ringkriegs und seinen Untergang. Wenn man die Vorgeschichten der Charaktere aus dem Herr der Ringe besser kennenlernen will, sind die Anhänge zu der Herr der Ringe die bessere Wahl als Lesestoff. Denn im Silmarillion kommen diese Charaktere kaum vor. Das Silmarillion ist ein absolutes Muss für Tolkien Fanatiker und alle die mehr über das gesamte Universum von Tolkien erfahren möchten. Dafür ist das Buch sehr gut und es erweitert das Hintergrundwissen enorm. Die Dimensionen die Tolkien mit seinem Universum geschaffen hat sind einfach absolut unfassbar und ich habe vor Tolkien und seinem Werk noch grösseren Respekt seit ich dieses Buch gelesen habe. ❤️
Ein Must-read für alle Tolkien Liebhaber.
Lange habe ich es vor mir hergeschoben das Silmarillion zu lesen, weil ich dachte bereits genug über seine Welt zu wissen. Allerdings kratzen die "der Herr der Ringe" Triologie, sowie "der Hobbit" nur an der Oberfläche Tokien's herausragender Imagination. Wahnsinn mit welcher Hingabe er die ganzen Geschichten beschreibt, wobei man niemals das Gefühl hat, es würde sich um ausgedachte Geschichten handeln, sondern eher wie eine Art Enzyklopädie oder Geschichtsbuch. Das Lesen dieses Buches war in jedem Fall sehr bereichernd und ist empfehlenswert für alle, die mehr über die Vorgeschichte seiner beliebtesten Werke erfahren wollen.
Es hat sich gelohnt!!
Ich habe schon mehrfach versucht, das Silmarillion zu lesen, bin bis jetzt aber immer kläglich gescheitert. Ich weiß nicht, ob es bei dieser Ausgabe an den wunderschönen Illustrationen lag, auf jeden Fall habe ich es endlich geschafft! Und wie froh ich bin, dass ich es geschafft habe. Das Silmarillion ist wohl wirklich Tolkiens Meisterwerk, so sehr ich den Hobbit und den Herrn der Ringe auch liebe. Diese weitreichende, wirklich allumfassende Geschichte Mittelerdes beantwortet wohl alle Fragen, die man sich je zu dessen Geschichte stellen könnte. Dabei wird man durch die ganz großen Geschichten dieser Welt geleitet, von Fingolfin der Morgoth verwundet über die wohl größte Liebesgeschichte Mittelerdes, Beren und Lúthien, bis hin zu dem Untergang Númenors und der Gründung der Reiche der Menschen in Mittelerde. Das ganze liest sich zwar wirklich ein bisschen wie eine Bibel, ist aber wohl das was die Bibel wäre, wenn sie Spaß machen würde. Obwohl der Schreibstil sehr hochtrabend und komplex ist konnte ich es nicht aus der Hand legen und wollte unbedingt mehr erfahren. Das ist auch das erste Buch, in dem ich wirklich aktiv Namensregister und Karte genutzt habe um mich zurecht zu finden, was einfach den vielen Namen und der enormen Zeitspanne verschuldet ist die die Geschichte umschließt. Obwohl ich viel Respekt davor hatte, dieses Buch anzufangen, bin ich überglücklich, dass ich es mich getraut habe. Und auch die vielen Illustrationen sind großartig und unterstreichen die Geschichte auf so passende Art, dass sie viel lebendiger wirkt. Ich kann also nur sagen: traut euch das Silmarillion zu, glaubt mir, es wird sich lohnen!
Das Silmarillion ist keineswegs einfach zu lesen. Denn das Problem ist, dass an sich kein Spannungsbogen aufgebaut wird. So hat es sich zumindest für mich angefühlt. Es ist nix anderes als eine fiktiven Geschichtssammlung des Tolkien Universums rund um Mittelerde mit allen was dazugehört. Wer nicht bereit ist sich darauf einzulassen, dem empfehle ich, das Buch wieder zurück zu stellen. Wer sich dafür aktiv interessiert, der taucht in eine untiefe von Mittelerde ab, die mehr als faszinierend ist. Es werden so viele Dinge erläutert, dass man auch die Filme ganz neu anschauen kann.
Informative Kurzgeschichtensammlung
Ein Buch bestehend aus informativen Kurzgeschichten zum Mittelerde-Universum. Für mich weniger ein Roman, als viel mehr ein Geschichtsbuch, welches die Vorgänge in Mittelerde zum Anbeginn der Zeit bis etwa zur Zeit des Hobbit ausführt und Einblicke in alte Fehden gewährt. Man sollte nur ein gutes Gedächtnis haben, manchmal fiel es mir schwer zu wissen, wer wer ist und wer wieso wohin gezogen ist. Für alle Mittelerde-Liebhaber ein interessantes Buch für Hintergrundwissen
Wow! Wie viel einfach hinter allem dahinter steckt. Ich bin wirklich begeistert. Ich habe das Silmarillion seit Jahren vor mir her geschoben. Ich hab immer gedacht das es viel zu trocken und langatmig ist. Das hab ich jetzt gar nicht so wahrgenommen. Klar ist das kein Buch für Anfänger. Man sollte schon ein fabel dafür haben und sich auf wirklich tiefe "Geschichte hinter der Geschichte" gefasst machen. Da ich großer Tolkien und Herr der Ringe Fan bin war das genau das was mir gefehlt hat. Klare Empfehlung an alle Fans die sich noch nicht "ran getraut haben". Es gibt so viel Aufschluss über alles was dann noch passiert. 📖📖📖📖📖
Es war für mich leider eine Qual das Buch zu lesen, es liest sich in etwa wie die Bibel und ist eine Anhäufung von Namen in diversen Sprachen, der Schreibstil macht es leider auch nicht angenehmer. Es ist ein permanenter Wechsel von Erzählungen in denen entweder Völkerbewegungen und/oder Hochzeiten beschrieben werden und spannenderen Ereignissen. Ich müsste es vermutlich fünf Mal lesen um Absätze wie diesen im Kopf zu behalten: "The sons of Hador were Galdor and Gundor; and the sons of Galdor were Húrin and Huor; and the son of Húrin was Túrin the Bane of Glaurung; and the son of Huor was Tuor, father of Eärendil the Blessed. The son of Boromir was Bregor, whose sons were Bregolas and Barahir; and the sons of Bregolas were Baragund and Belegund. The daughter of Baragund.... " Ich kürzer das an dieser Stelle (ungefähr die Hälfte) mal ab. Das ganze Universum um LOTR ist super und es ist auch beeindruckend wie detailliert Tolkien sich das alles überlegt hat, Spaß beim Lesen hatte ich dennoch nicht.

Eigentlich ist es illegal irgendetwas unter 5 Sterne zu geben, weil es einfach UNFASSBAR ist, was sich dieser Mann in einem Leben alles ausgedacht hat. Aber in einem mal Lesen kann man (oder zumindest ich) gar nicht alle Namen/Orte/Zusammenhänge erfassen und behalten, weshalb ich definitiv noch Luft nach oben habe. Jetzt habe ich aber ein viel besseres Gefühl für die Figuren aus Herr der Ringe/ Hobbit und man merkt, dass diese Geschehen eigentlich nur kleinere Teile einer viel grösseren Geschichte sind, über die eben ausführlicher geschrieben wurde, als über andere.
Ich bin durch. Und das Buch auch. Ich hätte zu Anfang nicht gedacht, dass ich es größtenteils verstehen, geschweige denn beenden würde. So wie man vom Herrn der Ringe behauptete, er sei unverfilmbar, so behaupten manche, das Silmarillion sei unlesbar. Tatsache ist: es ist viel Stoff: viele Namen, viel Lore und wenn man weder den Herrn der Ringe, noch den Hobbit gelesen hat, ergibt es keinen Sinn, das Silmarillion zu lesen. Ich liebe den Anfang des Buches, weil ich ein riesiger Freund von Mythologie generell bin. Und das Grundgerüst, auf dem Tolkien seine Welt aufbaut, ist komplex (nicht zuletzt aufgrund der vielen Namen) aber unheimlich schön geschrieben. In der Mitte verließ mich ehrlich gesagt die Lust. Nach knapp 200 Seiten musste ich kämpfen; mich zwingen, die Augen aufzuhalten und irgendwie mitzukommen. Hier kommt das Glossar ins Spiel: wenn man (wie ich) ein Gedächtnis, wie ein Goldfisch hat, ist man nach jeder zweiten Seite am Blättern, um im Glossar nachzuschauen, ob es sich gerade um eine Person, einen Berg oder einen Ort dreht. Mit der Zeit wird das Umblättern aber weniger, weil man langsam ein Gefühl für die Sprachen, die Tolkien in seinen Werken verwendet, entwickelt. Im Anhang befindet sich auch eine Übersicht, wie sich Worte zusammensetzen, wann man sie wie ausspricht und welche Bedeutungen die Fremdworte haben. Als jemand, der selbst eine Sprache studiert hat, war das für mich fast noch interessanter, als das Werk selbst. Zum Ende hin, wird das Tempo angezogen. Zumal die letzten beiden Kapitel gar nicht mehr das „Silmarillion“ sind, sondern das, was sich unmittelbar in den letzten Jahrhunderten vor der Handlung von Der kleine Hobbit und Der Herr der Ringe abspielt. Dank des Silmarillions hat man nun das Rüstwerk, um die Zusammenhänge zu verstehen und es wird tatsächlich spannend. Denn wenn ich ehrlich bin: diese Lektüre ist nunmal im Grunde ein trockenes Geschichtsbuch und hat quasi 0 Spannung. Nachdem das Silmarillion geendet hat, tauchen viele bekannte Namen auf und man schwimmt wieder in vertrauten Gewässern. Gegen Ende hatte ich persönlich direkt Lust, den Hobbit und den Herrn der Ringe gleich nochmal anzufangen. Seit Jahren höre ich von meinem Umfeld, wie schlimm es sei, dieses Buch zu lesen und nun kann ich sagen: ja. Es ist schlimm, aber es lohnt sich doch in der Weise, dass man als Leser Zusammenhänge besser versteht, Tolkien einfach nur noch mehr bewundert, weil hinter seinen beiden Hauptwerken einfach so unfassbar viel mehr steckt, als man vermuten könnte und dass man am Schluss sagen kann: ich hab das Silmarillion gelesen und es zum Großteil verstanden :D Wer ein ein Faible für (fiktive) Geschichte, Sprachen und komplexe Zusammenhänge hat und nicht vor viel Input zurückschreckt, sowie einfach noch mehr von Tolkiens Welt in sich aufsaugen will, dem empfehle ich dieses Buch.
Das Buch bekommt von mir 3,5 ⭐️. Im Endeffekt sollte man "das Silmarilio"n nur dann lesen, wenn man vorher "der Hobbit" und "Herr der Ringe" gelesen und im besten Falle noch geschaut hat. Ansonten wird das Buch schnell anstrengend und öde. Vor allem sollte man sich nicht davon stören lassen das Tolkin teilweise mit so vielen Namen um sich wirft, die sich auch noch alle gleich anhören, das selbst die Übersicht im hinteren Abschnitt des Buches nur noch wenig bringt. Aber für alle eingefleischten Herr der Ringe Fans auf jeden Fall ein Muss um einfach die Vorgeschichte zu verstehen. Toll finde ich die vielen Details an die Tolkin gedacht hat, wie z.b das entstehen von Sonne und Mond.
Geschichten über die Entstehung von Mittelerde, am Lagerfeuer von Gandalf erzählt Warum habe ich mich für dieses Hörbuch entschieden? Ich liebe Herr der Ringe und den Hobbit und war an der Vorgeschichte dazu interessiert. Cover: Das Cover des Hörbuchs ist der absolute Hammer, es hat viele Details, vor allem die Drachen und der Rahmen um die Szene gefallen mir sehr gut. Ein totaler Eyecacher! Inhalt: Das Silmarillion ist eine Sammlung von Sagen um Mittelerde. Diese Sagen erzählen von einer Welt, die lange vor Der Hobbit und Der Herr der Ringe gespielt haben. Sie handeln von der Entstehung der Welt, den mächtigen Valar, von Gut und Böse und einem endloswirkenden Kampf. Dieses Buch wurde von J.R.R. Tolkiens Sohn Christopher im Jahre 1977 nach dem Tod seines Vaters veröffentlicht. Handlung und Thematik: Ich bin echt angenehm überrascht von diesem wundervollen Werk! Die fünf Sagen sind wirklich super mitreißend und sie bilden den perfekten Auftakt zu Herr der Ringe und zum Hobbit. Man muss theoretisch Herr der Ringe und den Hobbit nicht kennen. Die Sagen wirken anfangs sehr Geschichts-Unterrichtsmäßig, aber dadurch, dass sie von Gandalfs deutscher Stimme gesprochen werden, ist es wie wenn man bei Gandalf am Lagerfeuer sitzt. Man wird mit vielen Namen und Tolkien-eigenen Bezeichnungen überschüttet, aber durch das beiliegende Booklet behält man gut den Überblick. Die Geschichten sind in sich stimmig und sie machen das Gesamtbild der Tolkien-Welt komplett. Tolkien hat mit diesem Werk gut gezeigt, dass der Kampf gegen das Böse wohl nie enden wird, die Menschen aber nie ihren Mut und ihre Hoffnung verlieren dürfen. Charaktere: Es kamen so super viele Charaktere in diesem Hörbuch vor, aber meinen Lieblingscharaktere waren wohl Beren und Lúthien. Ihre Geschichte war sehr mitreißend und sowohl Beren als auch Lúthien waren super mutig und stark und dadurch sehr sympathisch. Dass ich Lúthien so gerne mag kann aber auch damit zusammenhängen, dass ich besonders auf sie geachtet habe, da Tolkien seine Frau Edith wohl damit abgebildet hat. Sprecher: Achim Höppner ist wohl DIE perfekte Besetzung als Sprecher für dieses Hörbuch. Er war in den Herr der Ringen der deutsche Synchronsprecher von Gandalf. Es fühlte sich die ganze Zeit so an als ob man mit Gandalf am Lagerfeuer sitzt und er erzählt die Geschichten der Vergangenheit. Es war einfach alles perfekt: Stimmeinsatz, Tempo und Lautstärke. Man konnte ihn immer gut verstehen und es war sehr angenehm ihm zuzuhören. Persönliche Gesamtbewertung: Ein absolut gelungenes Werk! Ich bin froh, es entdeckt zu haben. Die Vorgeschichte zu den beiden verfilmten Werken von Tolkien zu erfahren ist echt super, vor allem wenn man es von Gandalf erzählt bekommt. Absolute Lese-/Hörempfehlung für Fans von Der Hobbit, Der Herr der Ringe und für Fantasy-Fans.
Puh, ich bin mir gar nicht sicher, was genau ich zu diesem Buch sagen soll... Nicht, dass es schlecht war, so ist das nicht. Aber die Fülle an Informationen hat mich überwältigt. Wie viele Gedanken einfach in diese Welt geflossen sind, das ist schon unglaublich. Also: es war super interessant, aber nicht einfach zu lesen. Trotzdem bin ich froh, dass ich es gelesen habe und freue mich jetzt noch mehr auf die ganzen Geschichten in Mittelerde 🤍

Langatmig
Puh, ein sehr langes und langatmiges Hörbuch. Sehr viele Namen zu denen wahrscheinlich nur richtige HDR Nerds einen Zugang finden. Für mich war es perfekt zum einschlafen, denn gesprochen wird es von Achim Höppner gesprochen. Die erste deutsche Synchronisation von Gandalf. Aber leider konnten mich von den 15 h nur die letzte Stunde richtig packen.





















































