The September House
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Description
A woman is determined to stay in her dream home even after it becomes a haunted nightmare in this compulsively readable, twisty, and layered debut novel.
When Margaret and her husband Hal bought the large Victorian house on Hawthorn Street—for sale at a surprisingly reasonable price—they couldn’t believe they finally had a home of their own. Then they discovered the hauntings. Every September, the walls drip blood. The ghosts of former inhabitants appear, and all of them are terrified of something that lurks in the basement. Most people would flee.
Margaret is not most people.
Margaret is staying. It’s her house. But after four years Hal can’t take it anymore, and he leaves abruptly. Now, he’s not returning calls, and their daughter Katherine—who knows nothing about the hauntings—arrives, intent on looking for her missing father. To make things worse, September has just begun, and with every attempt Margaret and Katherine make at finding Hal, the hauntings grow more harrowing, because there are some secrets the house needs to keep.
Book Information
Posts
Sehr spannend!
Story: Als Margaret und ihr Mann Hal das große viktorianische Haus in der Hawthorn Street kauften – zu einem überraschend günstigen Preis –, konnten sie es kaum fassen, endlich ein eigenes Heim zu besitzen. Dann entdeckten sie den Spuk. Jeden September triefen die Wände von Blut. Die Geister früherer Bewohner erscheinen, und sie alle haben entsetzliche Angst vor etwas, das im Keller lauert. Die meisten Menschen würden fliehen. Margaret ist nicht wie die meisten Menschen. Margaret bleibt. Es ist ihr Haus. Doch nach vier Jahren hält Hal es nicht mehr aus und verschwindet abrupt. Er reagiert nicht auf Anrufe, und ihre Tochter Katherine – die nichts von dem Spuk weiß – taucht auf, entschlossen, nach ihrem vermissten Vater zu suchen. Zu allem Überfluss hat der September gerade begonnen. Mit jedem Versuch von Margaret und Katherine, Hal zu finden, wird der Spuk grauenvoller – denn es gibt Geheimnisse, die das Haus um jeden Preis bewahren will.
Why run from a haunted house when you can stay and ignore the ghosts?
Why don't more people talk about this book? It's such a unique haunted house story without your typical clichés... When Margaret discovers that their newly bought dream house is haunted she is simply determined to make tha best out of it and tries to live with the ghosts. Bleeding walls? Just clean it! Demon in the basement? Call the priest to perform an exorcism regularly! Creepy ghost of a former housemaid? Let her cook for you! But when her husband vanishes and her daughter comes to visit more and more dark family secrets unravel and things don't seem so clear anymore...
Carissa Orlandos Debütroman "The September House" ist ein ungewöhnlicher Haunted House-Roman, der klassische Horrorelemente mit psychologischer Tiefe und schwarzem Humor verbindet. Mit einer fesselnden Erzählweise und einer untypischen Protagonistin hinterfragt der Roman gängige Muster des Genres und bietet zugleich eine beklemmende, emotionale Geschichte. Margaret und ihr Ehemann Hal haben sich ihren Traum erfüllt: ein wunderschönes, altes Haus, das all ihre Wünsche erfüllt. Doch jedes Jahr im September verändert sich das Gebäude. Blut tropft von den Wänden, Geister erscheinen, und unheimliche Geräusche erfüllen die Räume. Während Hal mit der Situation nicht klarkommt und das Haus verlässt, arrangiert sich Margaret mit dem übernatürlichen Spuk und bleibt. Sie entwickelt Routinen, um mit den paranormalen Erscheinungen zu leben. Doch als ihre Tochter Katherine nach ihrem verschwundenen Vater sucht und ins Haus kommt, lässt sich die Wahrheit nicht länger verdrängen – und der Horror eskaliert. Orlando erzählt die Geschichte aus Margarets Perspektive und setzt dabei auf einen trockenen, fast lakonischen Stil. Dieser steht in starkem Kontrast zu den grausamen Geschehnissen im Haus und sorgt für eine unheimliche, bisweilen groteske Atmosphäre. Durch Margarets nüchterne, oft humorvolle Erzählweise wirkt die Handlung umso beklemmender, da der Horror als Teil eines Alltags dargestellt wird, den sie nicht infrage stellt. Die Autorin arbeitet mit klassischen Elementen des Haunted House-Genres – dunkle Gestalten, blutige Wände, geisterhafte Erscheinungen – doch die eigentliche Spannung entsteht durch die psychologische Dimension der Geschichte. Margaret ist keine typische Horrorroman-Protagonistin: Statt zu fliehen oder gegen das Übernatürliche zu kämpfen, nimmt sie es als gegeben hin. Ihr Verhalten lässt Raum für Interpretationen, insbesondere in Bezug auf ihre Ehe und die Frage, was Menschen bereit sind zu ertragen, um an einer vertrauten Situation festzuhalten. Neben den offensichtlichen Horrorelementen behandelt "The September House" tiefere Themen wie häuslichen Missbrauch, Traumabewältigung und die Dynamik familiärer Beziehungen. Margaret und Hals Ehe ist von Anfang an von einer unausgesprochenen Spannung geprägt, die sich im Laufe der Handlung weiter verdichtet. Margarets Akzeptanz des übernatürlichen Schreckens spiegelt ihre Haltung in der Ehe wider – sie erträgt, rationalisiert und passt sich an, selbst wenn das bedeutet, sich in einer albtraumhaften Umgebung einzurichten. Die Beziehung zwischen Margaret und ihrer Tochter Katherine bringt eine weitere Ebene in die Geschichte. Während Margaret sich an den Horror gewöhnt hat, betrachtet Katherine die Situation mit objektivem Entsetzen. Ihr Versuch, die Wahrheit ans Licht zu bringen, treibt die Handlung voran und führt zu einer Konfrontation, die nicht nur das Übernatürliche betrifft, sondern auch lange verdrängte familiäre Konflikte. "The September House" ist mehr als ein klassischer Spukhaus-Roman. Carissa Orlando nutzt die bekannten Motive des Genres, um eine tiefgründige Geschichte über Trauma, Anpassung und Verdrängung zu erzählen. Die unkonventionelle Erzählweise, die komplexe Protagonistin und die geschickt dosierte Mischung aus Horror und schwarzem Humor machen das Buch zu einem herausragenden Beitrag zum modernen Horrorroman.
Wenn dein Haus mehr PMS hat als du 🩸🩸🩸
Margaret lebt in einem viktorianischen Traumhaus, das leider ein paar… sagen wir mal emotionale Ausbrüche hat. Jeden September bluten die Wände, Geister machen Polterabend, und im Keller wohnt etwas, das selbst Freddy Krueger nicht ohne Taschenlampe besuchen würde. Aber Margaret? Die bleibt. Weil: „Es ist mein Haus. Ich hab’s bezahlt. Ich hab’s gestrichen. Ich hab’s exorziert. Ich bleib.“ 👻 Was erwartet dich? • Eine Hauptfigur, die so stoisch ist, dass selbst die Geister sich fragen, ob sie vielleicht das Problem sind. • Ein Ehemann, der sich verdrückt, sobald’s spooky wird – danke für nichts, Hal. • Ein Keller, der vermutlich direkt ins Unterbewusstsein führt. Oder zur Hölle. Oder beides. • Und eine Tochter, die auftaucht und denkt: „Mama, was zur Hölle?“ – wortwörtlich. 😂 Humor trifft Horror • Margaret ist die Queen of Deadpan. Während andere schreiend aus dem Haus rennen würden, macht sie Tee und sagt: „Ach, der blutende Spiegel? Ist September.“ • Die Geister? Eher nervige Mitbewohner als dämonische Bedrohung. • Der Horror? Subtil, psychologisch – und manchmal so absurd, dass du nicht weißt, ob du lachen oder umziehen sollst. 📚 Fazit Das Septemberhaus ist wie ein Airbnb mit 1-Stern-Bewertung und 5-Sterne-Plot. Wer auf trockenen Humor, spooky Atmosphäre und eine Heldin steht, die selbst dem Tod die Tür vor der Nase zuknallt – willkommen zu Hause.
Overall I really like the book. Interesting way it develops - focusing on a main plot with pieces casually being mixed in to tell a different story, then developing more. It does get a little tiresome with the narrator talking about the same stuff over and over and over at times, but there is a point to it. Also the climax is Long. Good story though.
I had high hopes for The September House, but after struggling through the first 26%, I’ve decided it’s not worth finishing. The characters, especially the 30-year-old daughter who acts half her age, are uninspired and dull. Her neurotic and spoiled behavior is grating, rather than intriguing. I prefer a story about extraordinary individuals or ordinary people in extraordinary situations. Instead, I got a slow start with characters I can’t relate to or care about.
Description
A woman is determined to stay in her dream home even after it becomes a haunted nightmare in this compulsively readable, twisty, and layered debut novel.
When Margaret and her husband Hal bought the large Victorian house on Hawthorn Street—for sale at a surprisingly reasonable price—they couldn’t believe they finally had a home of their own. Then they discovered the hauntings. Every September, the walls drip blood. The ghosts of former inhabitants appear, and all of them are terrified of something that lurks in the basement. Most people would flee.
Margaret is not most people.
Margaret is staying. It’s her house. But after four years Hal can’t take it anymore, and he leaves abruptly. Now, he’s not returning calls, and their daughter Katherine—who knows nothing about the hauntings—arrives, intent on looking for her missing father. To make things worse, September has just begun, and with every attempt Margaret and Katherine make at finding Hal, the hauntings grow more harrowing, because there are some secrets the house needs to keep.
Book Information
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Sehr spannend!
Story: Als Margaret und ihr Mann Hal das große viktorianische Haus in der Hawthorn Street kauften – zu einem überraschend günstigen Preis –, konnten sie es kaum fassen, endlich ein eigenes Heim zu besitzen. Dann entdeckten sie den Spuk. Jeden September triefen die Wände von Blut. Die Geister früherer Bewohner erscheinen, und sie alle haben entsetzliche Angst vor etwas, das im Keller lauert. Die meisten Menschen würden fliehen. Margaret ist nicht wie die meisten Menschen. Margaret bleibt. Es ist ihr Haus. Doch nach vier Jahren hält Hal es nicht mehr aus und verschwindet abrupt. Er reagiert nicht auf Anrufe, und ihre Tochter Katherine – die nichts von dem Spuk weiß – taucht auf, entschlossen, nach ihrem vermissten Vater zu suchen. Zu allem Überfluss hat der September gerade begonnen. Mit jedem Versuch von Margaret und Katherine, Hal zu finden, wird der Spuk grauenvoller – denn es gibt Geheimnisse, die das Haus um jeden Preis bewahren will.
Why run from a haunted house when you can stay and ignore the ghosts?
Why don't more people talk about this book? It's such a unique haunted house story without your typical clichés... When Margaret discovers that their newly bought dream house is haunted she is simply determined to make tha best out of it and tries to live with the ghosts. Bleeding walls? Just clean it! Demon in the basement? Call the priest to perform an exorcism regularly! Creepy ghost of a former housemaid? Let her cook for you! But when her husband vanishes and her daughter comes to visit more and more dark family secrets unravel and things don't seem so clear anymore...
Carissa Orlandos Debütroman "The September House" ist ein ungewöhnlicher Haunted House-Roman, der klassische Horrorelemente mit psychologischer Tiefe und schwarzem Humor verbindet. Mit einer fesselnden Erzählweise und einer untypischen Protagonistin hinterfragt der Roman gängige Muster des Genres und bietet zugleich eine beklemmende, emotionale Geschichte. Margaret und ihr Ehemann Hal haben sich ihren Traum erfüllt: ein wunderschönes, altes Haus, das all ihre Wünsche erfüllt. Doch jedes Jahr im September verändert sich das Gebäude. Blut tropft von den Wänden, Geister erscheinen, und unheimliche Geräusche erfüllen die Räume. Während Hal mit der Situation nicht klarkommt und das Haus verlässt, arrangiert sich Margaret mit dem übernatürlichen Spuk und bleibt. Sie entwickelt Routinen, um mit den paranormalen Erscheinungen zu leben. Doch als ihre Tochter Katherine nach ihrem verschwundenen Vater sucht und ins Haus kommt, lässt sich die Wahrheit nicht länger verdrängen – und der Horror eskaliert. Orlando erzählt die Geschichte aus Margarets Perspektive und setzt dabei auf einen trockenen, fast lakonischen Stil. Dieser steht in starkem Kontrast zu den grausamen Geschehnissen im Haus und sorgt für eine unheimliche, bisweilen groteske Atmosphäre. Durch Margarets nüchterne, oft humorvolle Erzählweise wirkt die Handlung umso beklemmender, da der Horror als Teil eines Alltags dargestellt wird, den sie nicht infrage stellt. Die Autorin arbeitet mit klassischen Elementen des Haunted House-Genres – dunkle Gestalten, blutige Wände, geisterhafte Erscheinungen – doch die eigentliche Spannung entsteht durch die psychologische Dimension der Geschichte. Margaret ist keine typische Horrorroman-Protagonistin: Statt zu fliehen oder gegen das Übernatürliche zu kämpfen, nimmt sie es als gegeben hin. Ihr Verhalten lässt Raum für Interpretationen, insbesondere in Bezug auf ihre Ehe und die Frage, was Menschen bereit sind zu ertragen, um an einer vertrauten Situation festzuhalten. Neben den offensichtlichen Horrorelementen behandelt "The September House" tiefere Themen wie häuslichen Missbrauch, Traumabewältigung und die Dynamik familiärer Beziehungen. Margaret und Hals Ehe ist von Anfang an von einer unausgesprochenen Spannung geprägt, die sich im Laufe der Handlung weiter verdichtet. Margarets Akzeptanz des übernatürlichen Schreckens spiegelt ihre Haltung in der Ehe wider – sie erträgt, rationalisiert und passt sich an, selbst wenn das bedeutet, sich in einer albtraumhaften Umgebung einzurichten. Die Beziehung zwischen Margaret und ihrer Tochter Katherine bringt eine weitere Ebene in die Geschichte. Während Margaret sich an den Horror gewöhnt hat, betrachtet Katherine die Situation mit objektivem Entsetzen. Ihr Versuch, die Wahrheit ans Licht zu bringen, treibt die Handlung voran und führt zu einer Konfrontation, die nicht nur das Übernatürliche betrifft, sondern auch lange verdrängte familiäre Konflikte. "The September House" ist mehr als ein klassischer Spukhaus-Roman. Carissa Orlando nutzt die bekannten Motive des Genres, um eine tiefgründige Geschichte über Trauma, Anpassung und Verdrängung zu erzählen. Die unkonventionelle Erzählweise, die komplexe Protagonistin und die geschickt dosierte Mischung aus Horror und schwarzem Humor machen das Buch zu einem herausragenden Beitrag zum modernen Horrorroman.
Wenn dein Haus mehr PMS hat als du 🩸🩸🩸
Margaret lebt in einem viktorianischen Traumhaus, das leider ein paar… sagen wir mal emotionale Ausbrüche hat. Jeden September bluten die Wände, Geister machen Polterabend, und im Keller wohnt etwas, das selbst Freddy Krueger nicht ohne Taschenlampe besuchen würde. Aber Margaret? Die bleibt. Weil: „Es ist mein Haus. Ich hab’s bezahlt. Ich hab’s gestrichen. Ich hab’s exorziert. Ich bleib.“ 👻 Was erwartet dich? • Eine Hauptfigur, die so stoisch ist, dass selbst die Geister sich fragen, ob sie vielleicht das Problem sind. • Ein Ehemann, der sich verdrückt, sobald’s spooky wird – danke für nichts, Hal. • Ein Keller, der vermutlich direkt ins Unterbewusstsein führt. Oder zur Hölle. Oder beides. • Und eine Tochter, die auftaucht und denkt: „Mama, was zur Hölle?“ – wortwörtlich. 😂 Humor trifft Horror • Margaret ist die Queen of Deadpan. Während andere schreiend aus dem Haus rennen würden, macht sie Tee und sagt: „Ach, der blutende Spiegel? Ist September.“ • Die Geister? Eher nervige Mitbewohner als dämonische Bedrohung. • Der Horror? Subtil, psychologisch – und manchmal so absurd, dass du nicht weißt, ob du lachen oder umziehen sollst. 📚 Fazit Das Septemberhaus ist wie ein Airbnb mit 1-Stern-Bewertung und 5-Sterne-Plot. Wer auf trockenen Humor, spooky Atmosphäre und eine Heldin steht, die selbst dem Tod die Tür vor der Nase zuknallt – willkommen zu Hause.
Overall I really like the book. Interesting way it develops - focusing on a main plot with pieces casually being mixed in to tell a different story, then developing more. It does get a little tiresome with the narrator talking about the same stuff over and over and over at times, but there is a point to it. Also the climax is Long. Good story though.
I had high hopes for The September House, but after struggling through the first 26%, I’ve decided it’s not worth finishing. The characters, especially the 30-year-old daughter who acts half her age, are uninspired and dull. Her neurotic and spoiled behavior is grating, rather than intriguing. I prefer a story about extraordinary individuals or ordinary people in extraordinary situations. Instead, I got a slow start with characters I can’t relate to or care about.










