Das Nachthaus

Das Nachthaus

Hardback
3.4314

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Description

Wer einmal im Nachthaus gewesen ist, kommt als ein anderer heraus

Als in einer Kleinstadt ein Jugendlicher verschwindet, steht der Schuldige schnell fest: Hat Richard seinen Freund Tom im Wald von einer Brücke in den reißenden Fluss gestoßen? Richard wehrt sich gegen die Anschuldigungen, doch er verstrickt sich dabei in Lügen. Niemand glaubt ihm. Dabei ist Toms Abwesenheit so ungeheuerlich, dass Richard selbst kaum noch zu atmen wagt. Seine Suche nach dem Freund führt ihn auf die dunkle Seite von Ballantyne. Dort steht das Nachthaus. Was geschah in jener Nacht?

»Ein unheimliches Vergnügen, das keine Albträume verursacht - oder doch?« KIRKUS REVIEWS

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
288
Price
25.70 €

Author Description

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
15%
N/A
35%
N/A
71%
N/A
52%
N/A
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
36%
15%
28%
65%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple50%
Complex0%
Moderate50%
Bildhaft (50%)Minimalistisch (50%)

Posts

79
All
5

Das Nachthaus von Jo Nesbø hat mich wirklich überrascht im besten Sinne. Ich bin mit der Erwartung rangegangen, einen klassischen Jugend Horrorroman zu lesen, aber das Buch ist deutlich intensiver, düsterer und vielschichtiger, als ich gedacht hätte. Schon die Atmosphäre ist unglaublich dicht. Dieses abgelegene, unheimliche Setting und das Gefühl, dass jederzeit etwas nicht stimmt Man ist die ganze Zeit leicht angespannt und fragt sich, was real ist und was nicht. Besonders gut gefallen hat mir die Hauptfigur Richard. Er wirkt nicht wie ein typischer Held sondern eher verletzlich, wütend und verloren was ihn sehr authentisch macht. Dadurch fühlt sich alles viel persönlicher an, und man ist automatisch näher dran an dem, was passiert. Auch die Dynamik mit den anderen Figuren, vor allem mit Karen, bringt eine spannende zusätzliche Ebene rein. Der Schreibstil ist dabei genau richtig für die Story direkt, packend und stellenweise richtig unangenehm im positiven Sinne. Es gibt mehrere Momente, die mir echte Gänsehaut gemacht haben. Fans von Stephen King werden sich hier definitiv wohlfühlen, weil dieses unterschwellige Grauen und die psychologische Spannung sehr präsent sind. Was ich besonders stark fand das Buch spielt viel mit Wahrnehmung und Unsicherheit. Man wird als Leser ständig herausgefordert, mitzudenken und zu hinterfragen, ohne dass es überkompliziert wird. Für mich ist Das Nachthaus ein richtig gelungener Horrorroman für Jugendliche und ehrlich gesagt auch für Erwachsene der nicht nur auf Schockmomente setzt, sondern eine dichte, unheimliche Geschichte erzählt, die noch lange nachwirkt. Definitiv eine Empfehlung, wenn man auf düstere, spannende Geschichten steht.

3.5

Am Anfang war ich wirklich irritiert was ich da lese, weil einen Thriller erwartete und einen Horror Roman bekam. Gegen Ende hat es mir dann doch gefallen und das Ende war spannend und erklärte auch die Geschichte, die ich zuvor surreal fand und nicht immer einordnen konnte . Für 4 Sterne hat es nicht gereicht , aber wer etwas Spezielles lesen will, der ist hier genau richtig . David Nathan hat seinen Job wieder mal hervorragend gemacht.

4

Ich bin ja so verwirrt in dieses Buch!

Zunächst mal: Es tut mir Leid, ich hab das Wort „Fiebertraum“ in der Vergangenheit viel zu inflationär benutzt. Tatsächlich ist im Duden neben dem Wort „Fiebertraum“ das Cover dieses Buches abgebildet. Ich werde nie mehr dieselbe sein. 😅 Kurz zum Plot, sofern man das bei diesem Trip überhaupt zusammenfassen kann: Wir sind in den 80ern und begleiten Richard, einen ziemlich unangenehmen Außenseiter, der miterlebt, wie sein Mitschüler in einer Telefonzelle wortwörtlich vom Telefonhörer gefressen wird. 📞 Ja, richtig gelesen. Das Telefon frisst den ganzen Jungen in einem blutigen Akt des Ekels. Natürlich glaubt Richard kein Schwein und ab da wird es eigentlich nur noch absurder, während er versucht, das Geheimnis von diesem gruseligen Haus im Wald zu lösen.(Wie sind wir eigentlich zu diesem Haus gekommen? Naja, egal.) Ich sag’s ganz ehrlich: Ich weiß absolut nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Ich bin … sehr verwirrt in dieses Buch! Mein Kopf fühlt sich an wie ein falsch zusammengebautes IKEA-Regal, bei dem am Ende drei Schrauben und eine ganze Tür übrig sind. Aber das Seltsame ist: Ich mag es irgendwie. Fragt mich nicht warum. Es ist wie Iced Strawberry Matcha Latte. Ich mag keine Erdbeeren, ich mag kein Matcha, aber dieser Latte-Mix geht runter wie Öl. 🤷🏼‍♀️ Nesbø zieht einem hier mehrmals den Boden unter den Füßen weg. Und wenn man gerade denkt, man hat die Logik der Story begriffen, schlägt das Buch einen Haken und lacht einen aus dem Off wahrscheinlich laut aus. Es ist absurd, stellenweise echt eklig und wer Filme wie „Shutter Island“ mag, wird diese psychologische Achterbahnfahrt wahrscheinlich feiern. Ich schwanke noch zwischen „Das war genial“ und „Was zum Teufel habe ich da gerade gelesen?“. Aber genau dieser Zwiespalt macht es eigentlich gut. Wer Bock hat, dass sein Hirn mal so richtig ordentlich durchgeschüttelt wird: Bitteschön. Viel Erfolg beim Versuch, danach wieder die Realität von der Fiktion zu unterscheiden. 😄

Ich bin ja so verwirrt in dieses Buch!
4

Hat mir richtig gut gefallen! Die mystischen Elemente und eine Prise Horror haben die Geschichte für mich zu einem Pageturner gemacht.

5

Ich bin absolut begeistert! Wir begleiten Richard zuerst während einer schlimmen Phase in seiner Kindheit, bei der auf traumatische Weise zwei seiner Freunde verschwinden. Im zweiten Teil des Buches ist Richard dann erwachsen und wir erleben einen Plottwist, aber einer ist ja nicht genug, deswegen haben wir noch einen zweiten. Dieses Buch ist wirklich gelungen. Ein Erlebnis von der ersten bis zur letzten Seite!

Post image
4

Jo Nesbø erzählt die Geschichte eines Jugendlichen, der nach dem Tod seiner Eltern in eine Kleinstadt zieht – und dort mit rätselhaften, zunehmend unheimlichen Ereignissen konfrontiert wird. Ein Telefon, ein Haus, das nicht das ist, was es zu sein scheint, und eine Reihe von Vorfällen, die Realität und Fantasie immer stärker ineinanderfließen lassen. Was genau wirklich geschieht und was Einbildung ist, blieb mir lange unklar. Der Roman hat mich sehr gefesselt. Die Spannung ist von Anfang an hoch, die Geschichte steckt voller überraschender Wendungen und nimmt immer wieder unerwartete Richtungen. Manche Passagen sind bewusst skurril und verwirrend – manchmal fast zu viel für mich – aber genau diese Irritation gehört zum Konzept des Buches und verstärkt die beklemmende Atmosphäre. Nesbø spielt geschickt mit Erwartungen und zieht einen immer tiefer in dieses verstörende Szenario hinein.

3

Es fing so gut an, aber dann...hat mich der Autor verloren.

Der Anfang des Buches hatte Stephen-King-Vibes und ließ in mir die Hoffnung erblühen, es könnte richtig gut werden, obwohl der Hauptcharakter nicht wirklich sympathisch ist. Und es blieb bis zur Hälfte auch so. Den Ortswechsel in die Jugendanstalt fand ich schon nicht so gelungen, doch als der Protagonist zum Klassentreffen zurück kommt, war ich nur noch enttäuscht und gelangweilt. Das Ende ließ mich verwirrt zurück. Ich bin kein großer Fan von Geschichten, bei denen mir sich am Ende nicht der Sinn erschließt. Es war nicht meine Geschichte.

4

Mein erstes Buch von Jo Nesbø und ich konnte es kaum aus den Händen legen. Die düstere Stimmung und die unerwarteten Wendungen haben mich in den Bann gezogen. Einige Klischees waren vertreten, aber im Großen und Ganzen ein tolles Buch.

3.5

Mischmasch

Ein spontaner Kauf. Der Klappentext gab mir völlig falsche Erwartungen. Und so fragte ich mich immer wieder: was ist denn hier los? Sprachlich gut. Aber es hat mich nicht vollständig abholen können.

5

Toller Jugebdschauerroman

Ich mochte die Geschichte: tolle Spannungs- und Schauerelemente, Plottwist, die unvorhergesehen kamen und eine Hauptfigur, die von mal zu mal sympathischer wird und die ich ins Herz geschlossen habe. Vor allem geht es auch in der Geschichte um Mut, Freundschaft, Dazugehörigkeit und Selbstvertrauen. Ich habe diese Geschichte als Hörbuch gehört und der Sprecher hatte eine tolle atmosphärische Stimme, die super zum Schauerroman gepasst hat und der ich gerne zu gehört habe. Große Empfehlung 🤗📚

3

Das Nachthaus erzählt die Geschichte des vierzehnjährigen Richard, der nach dem tragischen Tod seiner Eltern in eine kleine, düstere Stadt namens Ballantyne zieht. Dort ist er Außenseiter, findet aber einen einzigen Freund: Tom. Doch eines Tages verschwindet Tom spurlos – und Richard steht sofort unter Verdacht. Seine Erklärungen erscheinen so surreal, dass niemand ihm glaubt: Er behauptet unter anderem, Tom sei buchstäblich von einem Telefonhörer „eingesaugt“ worden. Als ich das Buch gekauft habe, habe ich eine schönen nordischen Thriller erwartet. Bekommen habe ich allerdings etwas ganz anderes: ein mystisches, beinahe Stephen-King-haftes Horror-Erlebnis mit surrealen Elementen. Wer so etwas mag, für den ist das Buch sicher das richtige. Die Stimmung ist durchgehend düster, unheimlich und beklemmend. Was wirklich passiert ist, bleibt lange rätselhaft – und erst am Ende wird klar, wie eng Wahrheit, Wahrnehmung und Fiebertraum miteinander verwoben sind.

3

Es war schon spannend, zumindest der erste Teil und der Horrorfaktor war defintiv da, aber es war auch irgendwie sehr schräg. Am Ende macht das auch alles auf seine Art Sinn, aber ich fand einfach das Buch ist im Verlauf schwächer geworden. Der Anfang war so viel stärker als das Ende zumindest vom Spannungsfaktor

3

Mittelmäßige Comming Of Age Geschichte im Stephen King Stil. Die „Ich“ Perspektive schadet meiner Meinung nach der Erzählung und nimmt an manchen Stellen die Spannung und die Fahrt raus. Die Story erinnert an typische Stephen King Handlungen und hat hier und da seine Längen. Leider hat mir das Ende auch nicht sehr zugesagt, da es sich nach einem 0815 Plottwist angefühlt hat.

Mittelmäßige Comming Of Age Geschichte im Stephen King Stil. 
Die „Ich“ Perspektive schadet meiner Meinung nach der Erzählung und nimmt an manchen Stellen die Spannung und die Fahrt raus. Die Story erinnert an typische Stephen King Handlungen und hat hier und da seine Längen. 
Leider hat mir das Ende auch nicht sehr zugesagt, da es sich nach einem 0815 Plottwist angefühlt hat.
4

Jo Nesbo kannte ich bislang nur von seinen Büchern mit Harry Hole in der Hauptrolle. Dass er auch anders kann, zeigt er mir mit diesem Roman, den man als Horror-Thriller betiteln darf. Die Geschichte wird in drei Teilen erzählt und hat mich so gepackt, weil sie bei mir enorme Stephen King-Vibes ausgelöst hat; und zwar von seinen älteren Werken, wo der Horror-Anteil noch größer war. Das Buch ist sehr spannend, gruselig-düster und zu keinem Zeitpunkt langweilig, da sich immer wieder neue Situationen ergeben, welche die Story vorantreiben oder eine neue Sichtweise präsentieren. Das Ende ist in Ordnung, nur hätte ich mir da etwas überraschenderes oder gewagteres gewünscht, als diese irgendwie einfachste Lösung. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch aber sehr gut unterhalten und ich konnte es nur schwer zur Seite legen.

5

Große Lese Empfehlung!!

Grandioses Buch, viele Twists, spannend bis zum Ende, geiler Horror überall verteilt... Unbedingt lesen!

3.5

Spannend mit enttäuschendem Ende

Zunächst war ich überrascht, dass die Geschichte anscheinend in den USA spielt, ein norwegisches Setting hätte mir besser gefallen. Der erste und längste Teil hat mich komplett mitgerissen, sehr spannend mit recht klassischen Horror- und Gruselelementen. Die Auflösung im dritten Teil finde ich aber ziemlich furchtbar, ich schreibe hier jetzt nicht warum, um es nicht zu spoilern, aber wer es gelesen hat wird wissen warum. Das Ende hat das Buch leider für mich ziemlich ruiniert, trotzdem hat es mich ansonsten so gut unterhalten, dass ich es an einem Tag ausgelesen habe, deshalb noch 3,5 Sterne.

Spannend mit enttäuschendem Ende
4.5

„Jo Nesbo“ gehörte zu den Autoren, die zwar im Regal stehen, aber noch nie von mir gelesen wurden, dies musste schleunigst geändert werden. Eingestellt auf einen neuen guten Thriller nahm ich mir also „Das Nachthaus“ vor. Das Buch begann und ich war schon relativ zuversichtlich, dass es gut werden wurde. Doch dann erwischte Mr.N mich sowas von auf dem falschen Fuß. Der Thriller war erstmal passe und ich musste mich erstmal wieder sammeln, das Buch umdrehen und schauen, ob ich nicht doch einen Stephen King in der Hand halte. Nach einer kurzen Findungsphase, die leider Auslandsjahr beinhaltete, ging die Reise ins nun ungewisse, mit „Richard“ weiter. Mit ihm als Hauptcharakter durchlebte ich im Buch drei Teile, die ich jeden für sich sehr stark fand. Allgemein war das Buch unfassbar spannend, der Mittelteil war ein wenig schwächer als die anderen beiden aber für mich noch immer sehr stark. Geschrieben war das Buch rasant, auch wenn mal nicht sonderlich viel passierte, wurde ich trotzdem von der Story gefesselt. Dann kam das Ende. Das hat mich dann nochmals komplett begeistern können und ein gedankliches „ach komm, hör doch auf man“ in mir ausgelöst. Richtig stark, wenn sicherlich auch nicht neu, aber in dem Moment war es einfach nur stark.

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5

Mega gut

Richtig gutes Buch. Total spannend und auch ein bisschen gruselig 👻

5

Das Buch ist wie ein Fiebertraum!

Nicht zu vergleichen mit anderen Büchern des Autors, hat mich diese Story dennoch schnell in seinen Bann gezogen. Horrorelemente, die ich in einem Buch von Jo Nesbø so nicht erwartet hätte. Das Ende ist dann im Gegensatz zum ganzen Buch wieder so rational, dass es für mich stimmig war.

4

Verschlungen!

— Mein erstes Buch des Autors. Ein sehr durchdachter Pageturner. Die Atmosphäre ist unheimlich, stimmungsvoll. Je weiter man kommt, desto mehr sieht man die Verbindungen zu vorherigen Kapiteln. Ziemlich durchdacht und handwerklich sehr gut geschrieben vom Autor. ⠀ — Das Buch ist echt ein wilder Ritt, gefüllt mit grotesken Momenten. Ich verspürte beim Lesen gewisse Stephen King vibes. Wenns nach mir ginge hätte es ruhig 50 Seiten länger sein können. ⠀ — Ob man die Auflösung nun mag ist wohl Geschmackssache, aber bei Thrillern/Horror darf es bei gerne etwas absurder sein. Daher wurde ich gute 4 / 5 ✨️ Sterne vergeben.

Verschlungen!
4.5

4,75 ⭐️ Innerhalb eines Abends verschlungen!

Zunächst möchte ich mich herzlich beim Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar zu „Das Nachthaus“ von Jo Nesbø bedanken! Wow. Dieses Buch hat mich umgehauen! Es geht um Richard, einen rebellischen Teenager. Als nach einem Treffen mit einem Freund, dieser verschwindet, gerät er sofort ins Visier der Polizei. Niemand scheint ihm zu glauben, und die Ereignisse werden immer merkwürdiger. Vor ab : Das war das erste Buch was ich von Nesbø gelesen habe, und ich bin absolut überzeugt! Zu der Story selbst möchte ich gar nicht viel sagen. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, es wurde immer verrückter und spannender. Ich habe keine Wendung kommen sehen, auch wenn ich mir die Auflösung in Teilen denken konnte. Das hat mir aber nicht die Freude am Lesen genommen. Der Schreibstil ist klasse, ich habe mich total im Geschehen gefühlt und mitgefiebert. Ich kann es definitiv empfehlen!

4.5

Ich hatte ja überhaupt keine Ahnung was mich hier bei diesem Buch erwarten würde, da dies mein erster Jo Nesbo ist. Nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass ich einen Stephen King lesen würde, was mich als Kingfan doch sehr gefreut hat, denn die Handlung ist direkt auf den ersten Seiten surreal. Und ja es war unerwartet, aber es hat mir gefallen. Auch die Atmosphäre konnte wirklich bei mir punkten. Bisher also alles richtig gemacht. Die Handlung entwickelt sich wirklich sehr rasant und es gibt keine Atempausen, jedoch einige Fragezeichen, weil ich nicht wusste wohin die Reise gehen sollte. Als die Wendung kam, war das aber dann ziemlich ernüchternd und ich bin enttäuscht gewesen. Das war irgendwie ein Schlag ins Gesicht. Aber der dritte Akt (die Geschichte ist in 3 Abschnitte aufgeteilt) und somit auch die Auflösung und das Ende haben mich wirklich positiv umgehauen, da es für mich persönlich genial gewesen ist. Schlüssig und auch irgendwie beängstigend. Es hat für mich alles Sinn gemacht und die vorherige Enttäuschung ist wie weggeblasen gewesen. Für mich ein richtig guter Pageturner, der mich sehr gut unterhalten hat und den richtigen Nerv bei mir getroffen hat. Wenn ihr surreales mögt oder auch nicht, ich kann euch dieses Buch nur empfehlen.

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5

Nicht wie es scheint

Das Hörbuch gesprochen von David Nathan ist wie immer absolut grandios. Von Spannung durchzogen und nicht so wie es zunächst scheint. Ich muss gestehen, dass ich erst ein wenig verwirrt war und nicht ganz hinterher kam, was da gerade gesagt wurde aber der "Ahaaa" Moment kam, es ging spannend weiter und dann wieder ein "Moment was" Moment.. Wie das ausging, damit habe ich nicht gerechnet aber auch trotz meiner Verwirrung ist es absolut gelungen und empfehlenswert.

3

Eine mysteriöse Geschichte

Cover, Klappentext sowie die spannende Leseprobe haben mich richtig neugierig gemacht. Auch wenn es zu Beginn sehr merkwürdig und mysteriös zuging, konnte mich dies nicht abschrecken. Zugegeben habe ich mich auf diesen Roman gefreut, doch leider kamen weitere unglaubliche, horrorähnliche Ereignisse, bei der auch Magie eine Rolle spielt, hinzu. Die Spannung ist nicht konstant gegeben, zudem hatte ich mit der Handlung so meine Schwierigkeiten. Ich habe viel spekuliert, ist dies eine Art Horrorgeschichte oder Fantasy? Das Buch ist in drei Teile gegliedert und wird in der Ich-Perspektive von dem Hauptprotagonisten Richard erzählt. Mir haben die relativ kurzen Kapitel sehr gefallen, die auch mit dem leicht zu lesenden Schreibstil dazu geführt haben, dass ich das Buch schnell durchgelesen habe. Empfehlen kann ich diesen Roman für Leser, die sich vor magischen Ereignissen nicht abschrecken lassen und einen auf neue Art geschriebenen Roman von Jo Nesbø ausprobieren möchten. Mich hat die Story leider nicht so gefesselt, wie erhofft, obwohl es durchaus auch spannende Abschnitte in diesem Roman gibt und der Autor durchaus meine Neugierde wecken konnte.

Eine mysteriöse Geschichte
3

Irgendwie war es nicht so mein Buch, ich bin nicht so richtig warm damit geworden. Jeder hat natürlich eine andere Meinung.

5

Jo Nesbø bricht auf zu neuen Ufern: „Das Nachthaus“

In "Das Nachthaus" nimmt uns Jo Nesbø mit in eine idyllische Kleinstadt, in der das Verschwinden des Jugendlichen Tom für Aufsehen sorgt. Schnell gerät sein Freund Richard unter Verdacht, Tom im Wald von einer Brücke in den reißenden Fluss gestoßen zu haben. Trotz Richards verzweifelter Versuche, seine Unschuld zu beweisen, verfängt er sich immer mehr in einem Netz aus Lügen und Verdächtigungen. Seine verzweifelte Suche nach der Wahrheit führt ihn zu dem geheimnisumwitterten Nachthaus, wo sich in jener verhängnisvollen Nacht etwas Ungeheuerliches ereignet haben muss… Jo Nesbø wagt sich mit "Das Nachthaus" auf neue Pfade fernab der Krimireihe um Harry Hole und ich muss sagen, ich bin echt begeistert. Die Atmosphäre zu Beginn erinnerte mich bereits stark an Stephen King - düster, fesselnd und mit einer Prise übernatürlicher Unvorhersehbarkeit. Der Autor schafft es, die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite hochzuhalten, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Geschichte ist geprägt von überraschenden Wendungen, wobei der erste Plottwist mich echt unerwartet traf; den zweiten sah ich zwar kommen, er war aber dennoch gekonnt inszeniert. Nesbø präsentiert in "Das Nachthaus" damit einen echt „anderen“ Nesbø. Die relativ kurze Länge - nur 280 Seiten - ist perfekt, um die Geschichte an einem gemütlichen Sonntag zu verschlingen. Während das Buch bei einigen Nesbø-Fans offenbar für Kontroversen sorgte, hat es mich (als eigentlichen Mystery-Muffel, der nicht viel für Übernatürliches übrig hat) überzeugt. Die Abkehr von seinen üblichen Krimis hin zu einem atmosphärischen Thriller - die Bezeichnung „Roman“ auf dem Cover ist eher irreführend - zeigt die Vielseitigkeit des Autors und bereichert in meinen Augen das Genre. "Das Nachthaus" ist ein Beweis dafür, dass es sich lohnt, die gewohnten Pfade zu verlassen und sich auf neue literarische Abenteuer einzulassen. Achtung, Spoiler: Zugegeben, der Plottwist ist jetzt auch keine bahnbrechende Neuheit, aber in „Shutter Island“ fand ich ihn auch gut ;) Fazit: Mit "Das Nachthaus" liefert Jo Nesbø einen ungewöhnlichen Thriller. Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich auch mal in neue Gefilde hereinwagen und nicht nur den alt eingesessenen Krimikram um den Lonely-Wolf-Ermittlertypen wiederkäuen wollen. Ein Buch, das beweist: Nesbø kann auch "anders" – und das verdammt gut. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

3.5

Es dreht und wendet sich...

Teil 1 dieses Buches hätte für mich als eigenständiges Buch ausgereicht. Mit ausreichend Horrorelementen, die wirklich gruslig sind, einer spannenden Geschichte und einem Erzählstil der mich etwas an "November" erinnert hat, gab mir dieser Teil ausreichend Futter für meine Phantasie. Teil 2 und 3 warfen dann alles wieder über den Haufen und machten dieses Buch zu etwas ganz anderem, als ich anfangs dachte. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Storytwists in diesen Teilen mag, da sie wunderbar die Fäden aus dem vorherigen Teil wieder aufnehmen, oder ob es etwas vom Zauber weggenommen hat. Auf alle Fälle ein interessantes Buch, allerdings nichts für schwache Nerven.

Es dreht und wendet sich...
5

Krass!

Das Nachthaus Jo Nesbø - übersetzt von Günther Frauenlob Print: Ullstein Verlag - 288 Seiten Hörbuch: Hörbuch Hamburg - 7h 5min - David Nathan Worum geht es? Richard - ein Junge aus der Stadt, nicht gerade beliebt bei seinen Mitschülern - macht sich mit seinem Freund Tom auf, einen Telefonstreich zu machen. Dieser endet jedoch - auf recht blutige Art und Weise - mit dem Verschwinden seines Freundes. Richard gerät in Verdacht, seinen Freund in den Fluss gestoßen zu haben; seine Geschichte glaubt ihm keiner, außer einer Mitschülerin. Also macht er sich selbst auf, ein dunkles Geheimnis zu lösen…und gerät in große Gefahr! Ich kannte bislang nur die Harry-Hole-Reihe von Nesbø - somit klassische (sehr gute) Skandinavienthriller um einen alkoholkranken Polizisten. Daher hatte ich DAS nicht erwartet. Nesbø konkurriert hier auf höchstem Niveau mit Stephen King, mischt noch ein wenig H.P. Lovecraft, Ambrose Bierce und Edgar A. Poe bei und verquirlt das Ganze mit Shutter Island von D. Lehane. Was dabei rauskommt ist eine Horrorstory vom feinsten. Dabei wird man als Leser durch mehrere Twists hin und her geworfen zwischen mehreren Möglichkeiten der Auflösung. Und immer, wenn man denkt, nun weiß man, worum es geht…ist es doch ganz anders. Mehr darf man nicht verraten, da sonst die Spannung genommen wird. Wer die fantastischere und horrorgeladenere Sektion von Stephen King mag (z.B. ES oder Später) und sich auf Schrecken und Wahnsinn einlässt, dabei zudem auf Coming-of-age-Geschichten steht, der sollte sich an dieses Buch wagen, mit dem Nesbø zeigt, was er noch so kann. Und er KANN es wahrlich! Für mich - in diesem Genre - ein Highlight 2023! Und daher 11/10 Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört, genial gelesen von David Nathan.

3.5

Anfang top, Ende Flop

Ich kam mit den Schreibstil super zurecht und es ließ sich am Anfang einfach lesen und ich fand es die ersten 200 Seiten echt gut, aber zum Ende hin hat es mich verloren und ich war verwirrt

2.5

Ich muss sagen, ich fand das ganze recht verwirrend. Die Geschichte an sich ist gut, wenn auch recht verrückt. Hab aber etwas geraucht um das Ganze zu verstehen. Für meinen Geschmack, dennoch zu Crazy

4.5

Völlig Skurill. Zwischenzeitlich dachte ich, Jo Nesbø will den Leser verarschen, dann machte es wieder Sinn. Dann ist die Geschichte nochmal wieder ganz anders geworden. Ein Roman wie ein Alptraum. Der Autor spielt hier meisterhaft mit der menschlichen Psyche.

4.5

"𝘞𝘦𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘮𝘢𝘭 𝘪𝘮 𝘕𝘢𝘤𝘩𝘵𝘩𝘢𝘶𝘴 𝘨𝘦𝘸𝘦𝘴𝘦𝘯 𝘪𝘴𝘵, 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘵 𝘢𝘭𝘴 𝘦𝘪𝘯 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘩𝘦𝘳𝘢𝘶𝘴" 😱 Wie wierd kann ein (Hör-)Buch sein? 😱 Die Tage habe ich mein erstes (Hör-)Buch von Jo Nesbø - "das Nachthaus" beendet und bleibe atemlos zurück. 💨 Ein Roman, der sich anfühlt wie ein Genre -Mix aus Thriller, Fantasy und Horror. Von Beginn war ich voll im Sog. Zur Geschichte und zum Plotttwists äußere ich mich absichtlich nicht. Ich wüsste nicht wie ich das zusammenfassen sollte. Nur soviel - das war mal was ganz was anderes und nur unter 300 Seiten in aller Kürze weggesuchtet. Eine Geschichte, die zwischen Wahn und Wirklichkeit spielt. Zwar war mein erster Gedanke hinsichtlich der Hintergründe richtig, doch tat das dem Lese/Hörgenuss keinen Abbruch. Aus der Ich-Perspektive erzählt, spannend und wortgewaltig. Richard ist ein faszinierender Protagonist und hatte meine volle Aufmerksamkeit. Die Stimme von David Nathan war zudem ein Fest!  Fazit: sehr weird! Aber geil. Von mir gibt's ohne große weitere Ausführungen 4,5 von 5 Sterne. Lesen oder Hören!

Post image
5

Außergewöhnlich!

Einfach drauf einlassen ! Grade wenn man denkt , man kann die Puzzelteile zu einem Gesamtbild verbinden , kommt eine neue Wendung. Ich bin begeistert ! Ein absolutes Jahreshighlight 📚♥️

2.5

Mich hat es nicht wirklich abgeholt, gute Sprache, aber inhaltlich schwach.

5

Endlosschleife des Grauens Worum geht’s? Die Jugendlichen Richard und Tom sind nachts am Fluss unterwegs – dann verschwindet Tom. Kurz darauf besucht Jack Richard, und auch Jack verschwindet spurlos. Als die Polizei Richard befragt, verstrickt der sich in seltsame Erzählungen und Widersprüche. Hat er etwas mit dem Verschwinden der beiden zu tun? Meine Meinung: Ich habe schon viele Bücher von Jo Nesbo gelesen, aber „Das Nachthaus“ ist total anders. Bezeichnet wird das Genre als Roman, doch es ist ein Mix aus Roman, Thriller, Horror und vielem mehr. Anders, aber irgendwie total genial, mitreißend und fesselnd. Ich weiß nicht, was ich von dem Buch, von dem ich schon so viel Positives gehört habe, erwartet habe. Aber das definitiv nicht! Ich wurde absolut geflasht und bin gespannt, ob wir noch mehr solche Bücher von dem Autor bekommen werden. Herr Nesbo unterteilt das Buch in 3 Teile, von denen einer verwirrender ist, als der nächste. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt: Was ist jetzt wahr? Was nicht? Was ist die Realität? Wie hängt alles zusammen? Selten hat es ein Roman geschafft, mich so zu bannen und gleichzeitig zu verwirren. Auch die Figur des Richard gefällt mir gut. Er ist undurchsichtig, empathisch und psychotisch zugleich. Ist er gut? Ist er böse? Findet es heraus! Der 1. Teil des Buches beginnt schon mit einer krassen Horrorszene. Hier erleben wir den 15jährigen Richard und wie er seine Schulkameraden auf kuriose Weise verliert. Für die Szenen braucht man harte Nerven und wenn man so viel Fantasie hat, wie ich, ist es wirklich grauenvoll zu lesen – ein bisschen wie ein Unfall: Man will wegsehen, kann aber einfach nicht! Und auch die Atmosphäre, die Herr Nesbo in den einzelnen Szenen schafft, ist einfach genial. Das Nachthaus, die Szenen am Fluss, in der Telefonzelle und später in der Besserungsanstalt. Selbst die unrealistischen Dinge haben so real gewirkt, dass es mir kalt den Rücken runtergelaufen ist und ich beim Lesen mehrmals über die Schulter geschaut habe. Im 2. Teil sind wir 15 Jahre weiter und möchten fast schon durchatmen, aber dann kommt der 3. Teil und alles zuvor Gelesene bekommt einen noch schrecklicheren Anklang. Der Autor hat es geschafft, mich zu verwirren und an der Realität des gelesenen zu zweifeln. Wer ist wer? Was ist real? Was nicht? Ist alles wirklich passiert? Und das Beste ist: Das Buch endet mit dem ersten Satz des Buches – sodass man es theoretisch in Dauerschleife ewig weiterlesen könnte. Hier erlebt ihr wirklich Schrecken ohne Ende – von mir eine ganz klare Leseempfehlung, wenn ihr mal einen etwas anderen Horror erleben wollt. Fazit: Der Roman „Das Nachthaus“ von Jo Nesbo ist nichts für schwache Nerven und Menschen mit zu viel Fantasie. Ganz anders, als seine anderen Bücher, schafft Herr Neso Horrorszenen, die wirklich der blanke Horror sind. Er baut einen Thrill auf, der unter die Haut geht und schafft Charaktere, die nicht besser in die Geschichte hineinpassen könnten. So wird sein Buch zu einem absoluten Pageturner, der einen an sich selbst und seiner Wahrnehmung zweifeln lässt und bei dem einem die Haare zu Berge stehen. 5 Sterne von mir für dieses geniale Horrorszenario, ich habe es genossen, mich endlos verwirren und ängstigen zu lassen!

5

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite mit einigen Überraschungen!

4

Als in einer Kleinstadt ein Jugendlicher verschwindet, steht der Schuldige schnell fest: Hat Richard seinen Freund Tom im Wald von einer Brücke in den reißenden Fluss gestoßen? Richard wehrt sich gegen die Anschuldigungen, doch er verstrickt sich dabei in Lügen. Niemand glaubt ihm. Dabei ist Toms Abwesenheit so ungeheuerlich, dass Richard selbst kaum noch zu atmen wagt. Seine Suche nach dem Freund führt ihn auf die dunkle Seite von Ballantyne. Dort steht das Nachthaus. Was geschah in jener Nacht? Meinung Der Roman ist in drei Teile geteilt. Sehr geschickt gemacht von Nesbø, denn zu Beginn des zweiten Teiles meint man zu verstehen, was im ersten Teil vor sich gegangen ist, und dann ist doch wieder alles anders und erst im Laufe des dritten Teils kommt die schlüssige Auflösung. Den Roman kann man in kein bestimmtes Genre stecken. Von skurril bis Horror steckt alles drin. Ich habe es als Hörbuch genießen dürfen, David Nathan hat mir durch seine Lesung das Buch noch so viel näher gebracht. Dem Sprecher gebe ich volle fünf Sterne. Die Geschichte war mir stellenweise ein bisschen abgehoben. Ihr empfehle ich das Buch zu hören.

5

Absolut genial! Ich konnte gar nicht so schnell lesen, wie die Spannung es verlangt hätte. Die Handlung war wirklich genial und ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Absolut empfehlenswert.

3

Ein komplett anderer Jo Nesbo: kein Harry Hole, kein Krimi, kein Norwegen/Oslo, sondern USA, Horror und Psycho mit einem ganz anderen Plot und einer völlig überraschenden Entwicklung und Auflösung.

2.5

Der Klappentext schürt andere Erwartungen

Ich habe einen Klassischen Thriller in einer Kleinstadt mit jugendlichen erwartet. Und einen Gruselroman bekommen. Positiv fand ich die 3 Teile . Im ersten wollte ich irgendwie abbrechen, beim zweiten dachte ich so wtf zumindest anfangs und driftete dann wieder ab. Der dritte machte es dann rund und das Buch für mich doch irgendwie ok. Man kann nicht viel zum Inhalt sagen, da es stark Spoilern würde.

4

Für alle Thomas Olde Heuvelt und Stephen King Liebhaber ♥️

Ich liebe solche Geschichten, in denen Kindern gruselige, makabere und böse Dinge passieren. Und dann die Wendung wenn die Erwachsenen den Kindern anfangen zu glauben. Richard ist ein Kind, das von niemandem gemocht wird und er das auch nicht ändern möchte. Obwohl er gemocht werden will, nimmt er seinem gegenüber direkt die Entscheidung ab und verhält sich eklig, um der späteren Enttäuschung doch nicht gemocht zu werden, zu entgehen. Sein einziger Bekannter der in Betracht käme ein Freund zu werden, wird direkt am Anfang des Buches in einer Telefonzelle von dem Telefonhörer auf widerliche Weise eingesaugt. Natürlich wird Richard nicht geglaubt. Es klingt wie eine Lüge, Richard wird beschuldigt Tom etwas angetan zu haben. Karen ist die einzige aus seiner Schule, die ihm zuhört und halbwegs glaubt. Beide, sehr intelligenten Kinder, fangen an nachzuforschen. Doch dann passieren immer mehr schlimme Dinge um Richard und er wird in einem Jugendheim weggesperrt. Die Dinge überstürzen sich und Richard muss handeln. Ich fand die Geschichte richtig gut und fesselnd. Wer hier einen „normalen“ Jo Nesbø erwartet, wird enttäuscht. Aber ich finde man kann anhand des Klappentextes davon ausgehen dass dies eine etwas andere Geschichte ist. Deshalb kann ich die negativen Bewertungen nicht so ganz verstehen. Mich hat das Buch super unterhalten und ich hoffe auf weitere solcher „Ausreißer“. 😁

Für alle Thomas Olde Heuvelt und Stephen King Liebhaber ♥️
2

Inhaltsangabe war viel versprechend.

Begann mehr oder weniger mit einer Horrorgeschichte. Eigentlich ist diese Richtung nicht mein Ding. Wollte das Buch erst aus der Hand legen, erst später wurde es spannend. Ein nächstes Buch von diesem Schriftsteller werde ich nicht lesen.

4

Tja was war das? Auf jeden Fall ein anderes Buch als ich erwartet hatte. Der 1. Teil erinnerte wirklich stark an Stephen King. Der 2. Teil fängt harmlos an und ließ mich ziemlich fassungslos zurück. Die Auflösung von allem folgt im 3. Und letzten Teil. Trotzdem ist das Buch nicht aufgelöst, wird mir wohl als schauriges Kratzen in Erinnerung bleiben

5

Krass! Das hätte ich so nicht erwartet!

2

Wer zu Hause einen eklatanten Mangel an Albträumen verspürt, sollte zu diesem Buch greifen. Alle anderen können es, ohne den geringsten Verlust zu bemerken, getrost überspringen.

2

Verdreht und wirr - anders als erwartet

Zuerst einmal: ich kenne den Autor nicht und habe das Buch als Rezensionexemplar erhalten. Selbst hätte ich mir dieses Buch wohl nicht gekauft und würde es auch nicht unbedingt weiterempfehlen. Die Geschichte ist verdreht und seltsam. Aus diesem Grund will man herausfinden, was überhaupt vor sich geht und das trieb mich beim Lesen auch an. Die Charaktere sind größtenteils alle eher seltsam und nicht unbedingt Sympathieträger, besonders mit der Erzählstimme Richard konnte ich nicht warm werden. Auf mich wirkt der Schreibstil distanziert und "männlich". Letzteres ist wegen der Erzählstimme aber vollkommen in Ordnung. Insgesamt gibt es drei Teile, in die sich das Buch teilt, und das hat auch einen ganz bestimmten Grund, den ich hier aber nicht spoilern möchte. Mich hat die Story leider nicht wirklich erreicht. Der Thrill beim Lesen war besonders zum Beginn groß, weil die Erzählungen schon sehr abstrus waren und es wirkte, als würde hier jetzt von unterschiedlichen Stellen ermittelt. Aber das ist dann gekippt und es war einfach nur noch seltsam. 😅 Bereits am Anfang hatte ich eine Vermutung, die im Verlauf immer wieder aufflammte, dann für mich immer eindeutiger und dann auch bestätigt wurde (Spoiler: s. Genre-Einteilung auf Amazon). Das Buch lässt sich relativ schnell durchlesen, intensive Spannung hat es aber leider nicht gegeben.

2.5

Ich habe dieses Buch schon länger beendet. Tatsächlich lässt es mich etwas im Zwiespalt zurück. Handwerklich war es auf jeden Fall als gut zu betiteln, der Satzbau, die Länge der Kapitel und Anwendung von Sprache waren vollkommen in Ordnung. Man konnte es gut „runter lesen“. Ich hatte mir irgendwie mehr versprochen von diesem Autor. Ich hatte mir einen Thriller vorgestellt, für mich war es eher Urban Fantasy, was erst mal nicht schlimm ist. Mich hat die Geschichte jetzt einfach auch nicht so gepackt, glaube ich. An manchen Stellen hat sich schon Spannung aufgebaut und man hatte das Gefühl „jetzt bin ich drin“, aber man hätte da mehr draus machen können. Alles in allem ein solides Buch, vielleicht lag es einfach an mir :-)

4

Eine recht verworrene und eher Richtung Gruselig gehende Story

Ich durfte das Hörbuch "Das Nachthaus" von Jo Nesbø aus dem Hörbuch Hamburg Verlag, gesprochen von David Nathan bereits hören und es hat mich ziemlich verwirrt. Gerade als ich dachte, jetzt weiß ich, wie dieser Thriller gedacht ist, dreht sich noch einmal alles um 180°. Die gesamte Geschichte wird aus der Perspektive von dem Protagonisten Richard erzählt. Zu Beginn geht es um den Jugendlichen Richard, der mit der ganz verrückten Geschichte behauptet, dass ein Telefonhörer in einer Telefonzelle seinen Freund Tom aufgesaugt hat. Dies glaubt ihm natürlich niemand und er landet für längere Zeit in einer Besserungsanstalt. Dort kann er nach einiger Zeit mit seinen zwei Zimmergenossen entkommen und nach Hause zurückkehren. Will er doch unbedingt wissen, was mit Tom geschehen ist. Doch dann wird es irgendwie immer abstruser. Man braucht meiner Meinung nach schon viel Vorstellungskraft, um in dieser Geschichte mitzukommen. Später wendet sich das Blatt und der Erwachsene Richard kehrt in den Heimatort zu einem Klassentreffen zurück. Er ist sich noch nicht sicher, ob er sich über die Einladung freuen oder doch lieber weg bleiben sollte. Es wird alles noch recht dramatisch und wie ich finde, zum Teil auch abstrus. Ich hatte teilweise meine Schwierigkeiten, dem Ganzen zu folgen. Mir war es dann doch stellenweise zu bizarr. Für mich war es auch das erste Buch von Jo Nesbø, alle anderen kenne ich nicht. Insgesamt war es aber eine interessante Story, daher sage ich Danke, dass ich sie hören durfte. #unbezahltewerbung #rezensionsexemplar

4

Spannung bis kurz zum Schluss

Dachte ich, dass das Buch trotz des Anfangs ein Krimi ist? Ja. Bin ich ein riesiger Angsthase? Ja. Ist dieses Buch eher dem Horror-Genre zuzuordnen? Auch ja. Spannendes Buch, das in drei Teile unterteilt ist, die einen Kreislauf ergeben. Der letzte Teil ist eher der Abschluss und nicht mehr spannend, aber das war für mein Herz wahrscheinlich gar nicht so schlecht...

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